Namibia
Otjozondjupa

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Top 10 Travel Destinations Otjozondjupa:

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84 travelers at this place:

  • Day113

    18.05.19 - Düsternbrook

    May 18, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 27 °C

    Am Samstag waren wir bei der Düsternbrook Guest Farm, die ein bisschen außerhalb von Windhoek liegt. Dort haben wir eine Fütterungstour gemacht, bei der man zu einem Leopard und zwei Geparden gefahren ist. Die Tiere werden dort in riesigen weitläufigen Gehegen gehalten, aber da es auf dem Gelände nicht genug potentielle Nahrung gibt, sodass sie sich selber versorgen könnten, werden sie regelmäßig gefüttert. Bei unserer Tour sind wir zunächst zu dem Leoparden gefahren. Das Fleisch wurde auf einem Baum deponiert und dann konnten wir aus ein bisschen Entfernung dem Leoparden beim Fressen zuschauen. Danach ging es dann zu zwei Geparden Brüdern. Anders als Leoparden, die sehr menschenscheu und unberechenbar sind, waren die beiden Geparden richtig zahm. Der Guide ist einfach zwischen ihnen rumgelaufen und hat sie gestreichelt wie Hunde. Teilweise sind sie sogar am Auto hochgesprungen und man konnte sie anfassen.
    Nach der Fütterungstour sind wir dann noch zu einem Aussichtspunkt an einem kleinen See gefahren, wo man Nilpferde beobachten kann. Wir hatten Glück nur in ein paar Metern Entfernung 7 Nilpferde anzutreffen. Es waren sogar zwei Kleine dabei und wir hatten sehr viel Spaß sie zu beobachten. Als wir dann nach einiger Zeit wieder zurück zum Auto gegangen sind, wurden wir plötzlich von zwei Nashörnern überrascht, die auf das Auto zukamen. Es war eine Mutter mit ihrem Kind und nach dem ersten Überraschungsmoment haben wir dann doch sehr Angst bekommen, da Mütter ja dann doch sehr schnell aggressiv werden können, wenn es um ihre Kinder geht. Und Nashörner sind jetzt auch nicht unbedingt die ungefährlichsten Tiere, die man so antreffen kann. Bei einer guten Gelegenheit sind dann schonmal ein paar von uns ins Auto geklettert während die anderen sich hinter das Auto gestellt haben. So sind wir dann eine gute Zeit lang verharrt, die Nashörner haben uns angestarrt und wir haben sie angestarrt. Irgendwann von jetzt auf gleich sind sie beiden Nashörner dann weggerannt und waren innerhalb von Sekunden verschwunden. Was ein Abenteuer!
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  • Day19

    Waterberg Plateau Park

    November 1, 2019 in Namibia ⋅ ☁️ 25 °C

    Wir wurden im Etosha von einem fressende Löwen verabschiedet und sind mit zwei kurzen Pausen bei einem Meteroiten und an einem See im Waterberg NP angekommen & von Warzenschweinen begrüßt worden.

  • Day4

    Morgendlicher Gamedrive Teil 2

    April 29, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 26 °C

    Die beiden Footprints der Morgenpirsch haben wir bewusst erst im Nachhinein und in der Lodge gesetzt. Unfassbar aber leider wahr: die Naturschutzgebiete haben hier immer wieder Probleme mit Wilderei, so dass gerade in Bezug auf die seltenen Breitmaulnashörner keine Koordinaten zu sehen sein sollten. Mit zwei Rangern gehen wir zu Fuß in den Busch und können die Riesen ganz nah sehen. Außerdem begegnen uns noch Giraffen, Zebras und Mungos.Read more

  • Day11

    Otavi

    May 6, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 15 °C

    Gibt es etwas schöneres, als sich bei ca. 30 km/h am offenen Fenster den warmen Wind um die Nase wehen zu lassen, während langsam die afrikanische Weite an einem vorbeizieht? Die offene Aussichtsplattform am Ende des Zuges lädt zum Verweilen ein. Einen obligatorischen Sonnenuntergang, diesmal mit Zug, und ein feines Abendessen später, folgt eine ruckelige Nacht, die nicht zu den besten Nächten unseres Lebens gehören wird. Aber das gehört dazu, und man gewöhnt sich sicherlich noch daran. Kurz nach Sonnenaufgang erreichen wir den Bahnhof von Otavi, wo wir heute den Zug erstmal wieder für eine Nacht verlassen.Read more

  • Day17

    Lagerfeuer im Busch

    February 17, 2019 in Namibia ⋅ ⛅ 28 °C

    Margo und ich thronen auf unseren Lieblingssitzen auf der Ladefläche des Pickups und lassen uns den Fahrtwind um die Nase wehen.
    Wir sind - wie kann es anders sein - wieder unterwegs zum Braai. Ein bißchen wundern wir uns, wir haben nämlich grade erst Mittag gegessen und nun schon wieder die Autos mit Kühlboxen und reichlich Vorräten beladen und sollen gleich schon wieder essen?

    Wir verlassen die „Straße“ und biegen ab ins Gelände, folgen zunächst einer ausgefahrenen Spur und dann gehts richtig in den Busch. Wir steuern eine freie Stelle zwischen den Bäumen, Gräsern und Sträuchern an, parken die Pickups und sammeln etwas trockenes Holz zusammen.
    Der Plan: Feuer machen und in zwei gusseisernen Töpfen Schaf und Hähnchen schmoren. Dazu Reis, Nudeln und Gemüse.
    Die ganze Prozedur dauert drei bis vier Stunden und jetzt wird uns klar, warum wir vorher schon was gegessen haben!

    In der Zwischenzeit trudeln die anderen Familien ein, jeder packt sein Campingequipment aus und es werden Drinks gemixt, Musik gehört und geredet. Leider reden die wirklich alle nur Afrikaans miteinander, sodass ich meist nix verstehe. Die meisten können zwar auch gut Englisch, aber tatsächlich nicht alle.

    Wir verbingen einen entspannten und schönen Nachmittag dort im Busch und Margo und ich sind uns einig, dass wir solche Erlebnisse nicht hätten, würden wir in einem Hotel übernachten. So kriegen wir doch schon so einiges vom namibischen Way of Life mit.
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  • Day23

    Lustige Tierwelten

    February 23, 2019 in Namibia ⋅ ⛅ 32 °C

    Was ist an Afrika so faszinierend? Natürlich die wilden Tiere.
    Als erstes denkt man dabei meist an die großen Vertreter wie Löwen, Elefanten, Giraffen etc. Aber auch im kleineren Format sind sie sehr interessant und bringen durchaus erstaunliches zustande.
    So wie beispielswiese die riesigen Termintenhügel überall in der Landschaft. Ich kann es nicht genau sagen, aber schätze sie so 3 bis 4 Meter hoch. Hab mich als Vergleich daneben gestellt 😊

    Dann hatten wir gestern abend Besuch von einer kleinen Fledermaus im Badezimmer, die sich mit ihren Füßchen an die Decke hängte und uns interessiert beobachtete. Ach, und eine Kobra habe ich auch schon angefasst - sie war schon tot und meine Finger stanken danach ein wenig nach verwester Schlange.
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  • Day3

    Flugplatz Okonjima

    April 28, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 26 °C

    Der „Flughafen“ Okonjima bietet neben der sandigen Landebahn tatsächlich noch Rest-Rooms. In Ermangelung eines Towers oder ähnlichem wird die Landebahn einmal auf Sicht überflogen vor der eigentlichen Landung. Der Kalahari Ferrari wird unter Zuhilfenahme von Muskelkraft geparkt, der Abholservice parkt direkt an der Landebahn. Schon auf der Fahrt von der Landebahn zur Lodge sehen wir die ersten Tiere wie diesen posierenden Schakal und die prächtige Oryx.Read more

  • Day3

    Okonjima-Lodge

    April 28, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach 45 min Flug erreichen wir gegen 12 Uhr unser Domizil für die nächsten 2 Tage, die Okonjima-Lodge. Unser „Zimmer“ besteht aus einem Rundbau mit Schlafzimmer und Bad, und einem Extra-Rundbau als offenem Wohnzimmer. Schon hier an der Lodge finden sich Warzenschweine, Oryx, Springböcke, Perlhühner und jede Menge Vögel und der erste Game Drive kommt erst noch...Read more

  • Day4

    Morgendlicher Gamedrive Teil 1

    April 29, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 23 °C

    Unser Tag in Okonjima startet früh um 6 Uhr mit dem Wake Up Call. Ein schneller Kaffee und dann geht’s auch schon los zum frühen Gamedrive. Im ersten Licht des Tages begegnen uns raufende Springböcke, Kudus, Gnus und rote Kuhantilopen. Und die allgegenwärtigen Termitenhügel leuchten in der Morgensonne.Read more

  • Day4

    Africat

    April 29, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 29 °C

    In Okonjima, einem privaten Naturschutzgebiet, hat die Africat-Foundation ihre Heimat. Africat versucht die Grosskatzen Afrikas zu schützen, durch Forschung, Aufklärung, Jobs, Tracking der Tiere und noch viel mehr. Unter anderem leben hier Geparden auf dem Africat-Gelände, die aus Privathaltung befreit wurden und nicht mehr ausgewildert werden können. Hoover und Dyson zum Beispiel wurden als Baby von Hand aufgezogen, weil die Mutter getötet wurde, und können hier noch zumindest in ihrem normalen Lebensraum leben. Wenn auch nicht ganz in freier Wildbahn, freuen wir uns, diese schönen Katzen hier heute zu sehen, und als zahlender Besucher unseren kleinen Beitrag zum Schutz der schönen Katzen zu leisten.Read more

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Otjozondjupa

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