Nepal
Kageshwori Manahora

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Travelers at this place
    • Day 133

      Kathmandu/ Rundflug Mt.Everest /Nargakot

      April 28 in Nepal ⋅ ☀️ 30 °C

      27.04.2024
      Kathmandu/
      Rundflug Mount Everest /Nargakot

      Heute steht ein besonderes Event an...Gestern während des Stadtrundganges hatte der Guide uns einen Rundflug zum Mt. Everest angeboten...die Chance die Berge zu sehen...bei der momentanen Wetterlage...es ist unglaublich diesig....ist nicht sicher, ob wir auf unserer Tour überhaupt welche sehen...

      Fliegen ist ja nicht so mein Ding....aber wenn ich schon mal hier bin!!!! Und das ist schließlich der Himalaya.....
      Eine Mitreisende Juliane und ich ergreifen die Chance und buchen die Tour. .

      Werden früh 5.15 Uhr abgeholt und zum Flughafen gebracht...über der Stadt liegt eine Dunstglocke aus Smog..

      Ich hatte mit einer kleinen Fluggesellschaft mit Startbahn abseits des üblichen Flugverkehrs gerechnet....

      Aber nein...wir werden in der Halle für Inlandsflüge abgesetzt.....werden wir durch die normale Passkontrolle geschleust..ein netter MA der Agentur kümmert sich drum...wie müssen nirgendwo warten...und es geht weiter durch die Sicherheitskontrolle...zum Gate 1...

      Das war schon mal überraschend und aufregend für mich.....dass wir hier richtig mit Bordkarte abgefertigt werden wie bei einem normalen Flug...

      6.15 Uhr sollen wir starten...wir warten am Gate und hoffen wir sind rechtzeitig zum Frühstück zurück bevor unsere Wandertour beginnt...

      Gewusel...viele aufgeregte Menschen...Flug verspätet auf 6.30 Uhr...

      Kurze Fahrt mit dem Bus....dann können wir einsteigen...es ist ein ähnlicher Flugzeugtyp wie bei meinen Inlandsflügen in Neuseeland....Propellermaschine ca. 80 Personen...
      Wir sind viel weniger...jeder hat einen Fensterplatz...ich sitze auf 3d...

      Die Tragflächenplätze sind leer....
      Ich bin gespannt...das ist ein richtiger Verkehrsfieger...wie die Tour zu den Bergen werden wird...
      Einfach hin und dran vorbei und zurück???
      Auf Kapriolen mit dem Ding bin ich nämlich nicht scharf....wirklich nicht....
      Auf jeden Fall bin ich aufgeregt....
      Buhhh es geht looooosss....
      Nette Stewardessen machen die Sicherheitseinweisung. ..

      Wir heben ab.. .fliegen durch den Smog...die Stadt, die wirklich riesig ist, ist schon bald in Grau des Smogs verschwunden...

      Es geht höher....wir brechen durch die Wolkendecke...Sonnenschein...
      15 Minuten Flug bis wir den Himalaya erreichen....Wow...ich fliege über das Dach der Welt....

      Wir haben eine Broschüre bekommen mit der Bergkette, den Namen und Höhe der Berge, und ein paar Infos zu speziellen Bergen....

      Jaaaa, das ist schon einmalig....unter uns die majestätische Bergwelt des Himalaya Gebirges...
      Schneebedeckte Gipfel.. kahle Felswände...nebelverhangende Täler...

      Auf 6000 Metern Höhe erkunden wir die Berge....die Stewardessen gehen umher und erklären jedem was gerade für ein Berg zu sehen ist...ein Blick in die Broschüre......ja...das ist er....
      Es wird geknipst was das Zeug hält...

      Scharfe S-Kurve und noch einmal geht's an dem Gebirgszug vorbei zurück zum Flughafen...

      Zu spät für eine pünktliche Weiterfahrt mit der Gruppe...wir schreiben....bitte wartet auf uns....na klar doch...

      Schnell frühstücken...Gepäck holen...auschecken und Koffer abgeben...
      Dann los...Guide treffen ...

      Ich bin gespannt...angeblich soll es außerhalb von Kathmandu keine asphaltierten Straßen geben....aber Kathmandu ist riesig...
      Gefühlt fahren wir stundenlang durch die Stadt...gut bei 6 Millionen Menschen, die hier leben....wohl doch kein Wunder...

      In Changunarayan besichtigen wir die Tempelanlage....flankiert von Geschäften erklimmen wir den Tempelberg...wieder viele Informationen und sehr alte historische Gebäude, Schreine und Figuren ...viele hundert Jahre alt....einfach Wahnsinn.. 

      Wir bekommen eine interessante Geschichte zu der Entstehung der Kasten aus grauer Vorzeit erzählt....
      Sehen eine Stehle mit Schriftzeichen, die nur noch zwei Menschen lesen können...und davon berichet...mit dem Brauch zu brechen, die Frauen nach dem Tod des Mannes mit zuverbrennen....
      Fotos hier Fotos da...dann wird es Zeit für unsere erste Wanderung...natürlich immer schön Bergauf...
      Es ist warm....anstrengend und ich schwitze....
      Trotzdem schön...ich hab endlich mal Gesellschaft beim Wandern und schwatzen munter drauf los...

      Auch wenn keine Berge zu sehen sind das Panorama ist toll....Schatten...Verschnaufen...Knipsen und weiter...

      Wir treffen niedliche Ziegen, nehmen einige Abkürzungen im Wald und treffen auf die Ortschaft, wo unser Fahrer auf uns wartet...
      Leider treffen wir auch auf jede Menge Müll während unserer Tour....erwartungsgemäß....aber trotzdem erschreckend....

      Ich bin froh wieder ins Auto steigen zu können, Beine ausstrecken...kühle Luft....denke mal der Rest auch...

      Auf geht's Weiterfahrt zum Hotel....
      Und die ist abenteuerlich.....der Ort liegt hinter uns....die Straße wird noch schlechter....es geht in Serpentinen weiter bergauf.... kein Zeichen von Zivilisation mehr....eher das Gegenteil...Wellblechhütten...sind hier die Wohnstätten....

      Da....ein Schild... Mountain Mystic Hotel...hoffe, es ist keine mystische Wellblechhütte in die es uns verschlägt....

      Es geht weiter noch kein Hotel in Sicht......
      Ich glaub ich hab den Atem angehalten als wir die Hoteleinfahrt erreichen.

      Atemberaubend ist auch was uns erwartet  ....so ein tolles Hotel mitten im Nirgendwo...terrassenförmig angelegt mit Gärten und Pool....das will erstmal erkundet werden...

      Alle unsere Zimmer sind top ausgestattet mit Balkon und Panoramablick auf Tal und Berge...
      Wir sind begeistert....richten uns ein und erkunden die Lage...

      Der Pool sieht ja wirklich einladend aus....ich hab allerdings kein Badezeug dabei.....und die Mädels berichten....eh viel zu kalt...

      Wir organisieren einen Tisch fürs Abendessen und lassen uns auf der Terrasse mit Bar zu einem Umtrunk nieder.....

      Ach schön entspannen und über den Tag austauschen... 
      Ääähhh nee daraus wird nichts.....eine sehr ambitionierte Sängerin beschallt uns...das man kaum ein Wort reden kann..

      Wir ergreifen die Flucht und suchen einen anderen Tisch...nur leicht besser...aber wenigstens ist die Aussicht schöner und wir sitzen näher beieinander.....so geht das schon...und bald ruft ja auch das Abendessen....

      Der Tisch, den wir ausgesucht haben, hat einen schönen Blick in die Umgebung....ein Fläschchen Wein wird geköpft... wir probieren die lokalen Speisen vom Buffet und lassen entspannt den Abend ausklingen...
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    • Day 32

      Schulalltag 📚

      February 9, 2023 in Nepal ⋅ 🌙 8 °C

      Jetzt sind wir knapp drei Wochen hier im Bottle House und in der Kundalinee Schule.
      Seit zwei Wochen hat es sich so eingestellt, dass wir von 9:00-10:00 Deutschunterricht geben für die 9. Klasse. Das ist eigentlich die coolste Stunde am Tag, weil die echt schnell lernen und gute Fortschritte machen. Außerdem sind sie einfach echt witzig und wir haben eine gute Zeit zusammen.
      Das Kartoffelschälen und -schneiden ist auch zum Alltag geworden.
      Kleine Kartoffel=nervig, große Kartoffel=juhu!!

      Der nachmittägliche Sportunterricht mit den Kleineren fordert langsam aber sicher immer mehr Kreativität, weil wir jetzt dann so ungefähr alles gemacht haben, was man halt mit dem wenigen Material auf dem staubigen Platz so machen kann. Aber erstaunlicherweise fällt uns immer wieder noch was ein und die Kids haben weiterhin große Freude an der täglichen Bewegungseinheit.

      Nach dem Sport machen wir eine Deutschstunde für die Schüler, die nicht im Bottle House wohnen. Die ist teilweise etwas zäh, weil einfach auffällt, dass diese nicht so viel lernen, wie die Kids im Heim. Dementsprechend gehts nicht so schnell vorwärts. Wir finden es einerseits etwas schade, weil die Zeit eh schon so begrenzt ist. Andererseits ist es ok und auch verständlich. Umso mehr freuen wir uns, dass die Kids aus dem Bottle House so viel mitnehmen und weiterhin (zumindest großteils) sehr motiviert sind.
      Abends geben wir dann im Heim noch eine Stunde Deutsch für die 5.-8. Klasse.

      Sonntag-Donnerstag sind die Tage immer gleich, was für uns schon bisschen gewöhnungsbedürftig ist, weil wir es einfach anders kennen.
      Freitag ist etwas anders, da geben wir am Nachmittag keinen Sportunterricht für die Grundschüler. Alle Kids sind an diesem Nachmittag in verschiedenen „Clubs“ eingeteilt, je nach Interesse. Die meisten spielen Fußball, andere sind im arts-, gardening-, music- oder dance-club.

      Wir wollten uns gerne beim Tanzen einbringen, was mit Freude aufgenommen wurde, weil es sowieso keinen Tanzlehrer gibt zur Zeit und die Kids auch gern mal nicht-nepalesische Tänze lernen wollten.
      Also machen wir freitags jetzt immer Tanz und bringen den Schülern etwas Hip-Hop und so weiter bei. Uns geben sie dafür etwas Einblick in die nepalesische Tanzkultur.

      Unsere freien Samstage haben wir bisher mit Ausflügen nach Kathmandu verbracht.
      Da freuen wir uns schon immer auf bissl Abwechslung. Es tut dann auch mal gut etwas raus zu kommen.
      Und am Sonntag gehts dann auch schon wieder von vorne los 😊
      Auch das ist etwas gewöhnungsbedürftig, dass das Wochenende aus nur einem Tag besteht 😅😉

      Das Leben im Bottle House mit den Kids gefällt uns insgesamt aber sehr gut. Wir haben mittlerweile das Gefühl richtig dazuzugehören, sind keine Gäste mehr. Nach und nach lernen wir jedes Kind besser kennen, erkennen die individuellen Charakterzüge und haben viele schon echt ins Herz geschlossen 🥰
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    • Day 55

      Abschied von Freunden 🥹

      March 4, 2023 in Nepal ⋅ ☀️ 24 °C

      Alles hat ein Ende… und so auch unsere Zeit im Bottle House und in der Kundalinee Schule.
      Der Deutschunterricht hat uns bis zuletzt richtig Freude bereitet. Sport wurde teilweise aufgrund der Rahmenbedingungen etwas anstrengend, war aber auch spaßig.
      Insgesamt gehen wir mit gemischten Gefühlen, freuen uns jetzt aber schon so richtig auf das bevorstehende Berg-Abenteuer.

      Gestern, am Freitag, war unser letzter Tag in der Schule und heute Vormittag haben wir dann auch Abschied genommen von der Bottle House Family.
      6 Wochen mögen kurz sein, aber heute haben wir gemerkt, dass 6 Wochen auch eine lange Zeit sein können. Wenn man jeden Tag intensiv zusammen lebt, jeden Morgen liebevolle morning-hugs bekommt und jeden Abend zusammen lacht und tanzt, dann sind sechs Wochen lang genug, um Menschen ins Herz zu schließen und neue Freundschaften entstehen zu lassen.
      So ist der Abschied natürlich nicht ganz leicht gefallen, auch weil die Kids teilweise sichtlich traurig waren…

      Vor allem aber sind wir dankbar für die Zeit und die Erlebnisse, die wir hier machen durften.
      Es ist so schön zu sehen, dass wir den Kids Neues beibringen, ihr Leben ein bisschen bereichern und ihnen zu Freunden werden konnten…
      Etwas komisch fühlt es sich jetzt an, dass all die zum Alltag gewordenen Begegnungen und Erfahrungen nunmehr reine Erinnerungen sein sollen… Deshalb hoffen wir alle: Es war kein Abschied für immer… nur für eine etwas längere Zeit. 🙏🏼
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    • Day 18

      Schulstart 🚀

      January 26, 2023 in Nepal ⋅ ☀️ 19 °C

      Jetzt war’s also tatsächlich so weit…
      Die Ferien waren am Montag zu Ende, sodass wir am Sonntag vom Haus Namaste aus mit Sack und Pack auf die andere Seite der Stadt gefahren sind, um unser neues zu Hause für die nächsten Wochen zu beziehen. An die Schule, die von einem österreichischen Verein unterstützt und gefördert wird, ist ein Heim angegliedert, in dem aktuell 36 Kinder leben, die teilweise keine Eltern mehr haben, oder aber aus extrem armen Verhältnissen kommen. Neben diesem Heim, dem „happy bottle house“ dürfen auch wir wohnen und werden zusammen mit den Kids verpflegt.
      Schon bei der Ankunft gefällt es uns hier wirklich gut. Wir sind etwas außerhalb von Kathmandu auf einem Hügel an der Grenze zum nördlich gelegenen Shivapuri National Park. Die Luft ist klar und frisch, von Großstadt keine Spur…
      Viel wichtiger aber: Wir werden mit Herzlichkeit und offenen Armen empfangen. Die Damen, die sich um die Kids hier kümmern sind sehr nett, die Kids selber sind unglaublich herzig, lieb und wollen uns teilweise schon nach dem ersten Nachmittag garnicht mehr loslassen.
      Am Sonntag sind wir gleich alle zusammen zum nahe gelegenen Fußballfeld gelaufen und haben hier zusammen gespielt. Alle kicken gern und es war ja noch Feiertag.
      Sonst haben wir immer Schule von Sonntag-Freitag, falls nicht mal wieder ein Festival um die Ecke kommt (wie z.B. heute).
      Am Montag war dann der erste Schultag.
      In den paar Tagen hat sich schon eine kleine Routine eingestellt: Die Kids werden zwischen 5:30 und 6:00 Uhr geweckt, haben dann am Morgen schon Lernzeit (das hätte man mir zu Schulzeiten mal erzählen sollen… Keine Chance!). Bis ca. 8:00 stoßen wir dazu. Der Morgen ist aber immer recht entspannt, weil die Kinder sehr selbstständig sind. Meistens beobachten wir mit Staunen, wie jeder und jede sein Zeug erledigt und sich für die Schule fertig macht. Zimmer und Terrasse kehren, Pflanzen gießen, Schuluniform anziehen,… jeder weiß genau was zu tun ist und keiner tanzt aus der Reihe. Die Älteren helfen den Jüngeren, es herrscht eine fröhliche und schöne Atmosphäre. Der Älteste hier ist 16, der Kleinste ist 5 Jahre alt und wächst ohne Eltern auf, aber immerhin mit 35 großen Geschwistern, die sich alle ganz liebevoll um ihn kümmern.
      Wir helfen das Essen vorzubereiten, denn um 9:00 Uhr gibts Dal Bhat und Curry (Reis, Linsen und Gemüse) für alle. Auch wir frühstücken das Nationalgericht und bringen danach die Kids zur Schule und den Kleinen zur pre-school. In der Schule sind ca. 140 Kinder, also auch viele aus dem Umkreis, die teilweise zur Schule laufen und teilweise mit dem Bus gebracht werden. Wir kommen gleich wieder zurück zum Heim und helfen Gemüse (v.a. Kartoffel) zu schälen und zu schneiden. Denn auch am Abend werden die 36 hungrigen Kids und wir mit Dal Bhat und Gemüse versorgt und das muss ja schließlich vorbereitet werden.

      Um 13 Uhr gehen wir dann wieder zur Schule um Sportunterricht zu geben. Wir unterrichten Sport jetzt erstmal nur bei den Kleinen, also 1.-4. Klasse.
      Die Bedingungen für den Sportunterricht sind spannend. Ich glaube, wir werden uns niemals über eine zu schlecht ausgestattete Sporthalle beschweren, wenn wir es die nächsten Wochen jeden Tag schaffen, auf dem staubigen Vorplatz mit kaum Material die Kids zum Bewegen zu bringen. Bisher gelingt es aber wirklich gut. Die anderen Lehrerinnen erzählen uns, dass sich alle schon immer auf die Sportstunde am Nachmittag freuen. Einen richtigen Sportunterricht wie wir ihn kennen gibt es nämlich an dieser Schule eigentlich nicht.

      Um ca. 16 Uhr laufen wir zusammen mit den Kids zurück zum Heim, wo es etwas Tee und Obst/Kekse zur Stärkung gibt. Dann spielen wir etwas zusammen. Entweder wir kicken, machen anderen Sport, spielen Uno oder sonst irgendein Spiel.
      Viel Zeit ist aber garnicht, denn von 17-19 Uhr heißt es: Deutschunterricht!
      Wir haben zwei Gruppen eingeteilt. Als erstes sind von 17-18 Uhr die jüngeren Schüler dran (5.-7. Klasse). Danach die älteren, 8.-10. Klasse. Mit viel Freude und Energie gehen hier alle an das Lernen der neuen Sprache heran. Es ist ihnen richtig anzumerken, dass sie unbedingt die Chance nutzen wollen und möglichst viel mitnehmen wollen. Es ist ja auch toll, eine neue Sprache lernen zu können. Ich wünschte, ich hätte die Erkenntnis auch schon in dem Alter gehabt… dann wär mein Französisch vielleicht nicht ganz so mies heute…
      Es ist jedenfalls auch hier erstaunlich, wie schnell man voran kommt und wie viel man vermitteln kann, wenn jeden Tag eine Stunde auf dem Plan ist und das am Vortag Gelernte schon gut sitzt.

      Um 19 Uhr gibts dann das abendliche Dal Bhat. Danach ist nochmal bis 21 Uhr Lernen angesagt, bei dem wir die Schüler in ihren unterschiedlichen Fächern (Englisch, Social studies, Mathe,…) teilweise gut unterstützen können. Nur im Fach Nepali können sie auf unsere Expertise noch nicht so ganz zählen. 😉

      Wir sind einerseits schwer beeindruckt von der Disziplin, mit der hier gelernt und gearbeitet wird… Auch der 5 jährige Reedam lernt am Abend seine Englisch Vokabeln… Andererseits fällt uns auf, dass diese Disziplin von klein auf antrainiert ist, was für uns auch teilweise wieder sehr befremdlich ist.
      Es gibt viele spannende Aspekte in Bezug auf das Lernen und Lehren, die hier gänzlich anders funktionieren, die wir in den nächsten Wochen aufnehmen und erfahren werden und deren Vor- und Nachteile wir versuchen zu erkunden.
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    • Day 5

      Naturata Weg

      September 27, 2022 in Nepal ⋅ ☀️ 28 °C

      Gegen Mittag laufen wir durch kleine Dörfer und bekommen einen Einblick in das Leben dieser Menschen. Sie leben wohl weitestgehend von dem was sie anbauen.
      Zwischendurch kann die Ruhe der Natur genossen werden.
      Ein Hund begleitet uns einige Kilometer.
      Es gibt sehr viele herrenlose Hunde.
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    • Day 182

      Last Day

      March 7, 2023 in Nepal ⋅ ⛅ 24 °C

      Und nun ist er doch da der letzte Tag. Zwischendurch glaubt man, es ist noch ewig bis zum Ende, dann denkt man es ist eh noch super viel Zeit und dann geht es doch extrem schnell und die Zeit ist vorbei. Learning für uns selber: Jeden Tag genießen!
      Der heute Tag beginnt mit einem der wichtigsten Tempel der Hindus dem Pashupathinat. Hier beerdigen sie ihre Toten. Obwohl man es eigentlich Verbrennung nennen muss, da die Toten auf einem Holzhaufen am Fluss verbrannt werden, nachdem sie an einer anderen Stelle am Fluss von allen Angehörigen mit Wasser übers Gesicht und die Füße verabschiedet wurden.
      Einerseits bedrückend dort zu stehen und es zu beobachten, andererseits auch spannend, da die ganze Zeremonie auch ganz anders ist als bei uns zu Hause. (Fotos darf man hier überall machen)
      Der Tempelkomplex rundherum ist riesig. Generell gehört ein ganzer Hügel dazu, auf dessen "Gipfel" viele kleine Gumpas stehen und im richtigen Winkel betrachtet, wie aus einer verlorenen Zeit wirken.
      Den Rest des Tages haben wir mit Spazierengehen, Sachen erledigen, Kaffeetrinken und Essen verbracht.
      Das letzte Abendessen mit drei Pizzen, einem Burger und zwei Vorspeisen gekrönt. Und nun pappsatt und mit Vorfreude euch alle wieder zu sehen ins Bett.🥰🥰
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    • Day 33

      Dashain Festival Part 1

      October 31, 2023 in Nepal ⋅ ☁️ 20 °C

      Ich durfte beim Ritual des Dahainfestivals dem sogenannten Tika teilnehmen. Tika nennt man die verschiedenen Segenszeichen, die Hinduist*innen oder Buddhist*innen oft auf der Stirn tragen. Beim Dashainfestival wird Farbe mit Wasser und Reis vermischt und anschliessend vom ältesten der Familie aufgetragen.
      Es war ein sehr schönes Erlebnis und eine riesen Ehre, dass mich Bijay zu seinen Familien mitnahm ☺️ Der erste Part ist bei der Familie von Bijay's Vater. Sie sind Hindus und daher gab's dort rote Tika. Der zweite Teil ist bei der Familie von Bijay's Mutter welche Buddhisten sind. Buddhisten tragen weisse Tika auf.
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    • Day 57

      Mt Everest and Chandragiri

      November 25, 2023 in Nepal ⋅ ⛅ 55 °F

      Checked off another wonder of the world today!!!! We took a scenic Everest flight and saw five 8,000+ meter mountains (there are only 14 mountains over 8,000 meters in the world). This afternoon we took the Chandragiri cable car up to about 2,500 meters to do some more sight seeing. So amazing!!!!😄Read more

    • Day 181

      Bodhnath Stupa

      March 6, 2023 in Nepal ⋅ ☀️ 23 °C

      Nach den gestrigen 10h Busfahrt aus Pokhara, waren wir dann froh im Hostel angekommen zu sein und trotzdem wir den ganzen Tag nur gesessen hatten, trotzdem irgendwie kaputt🥴
      Heute stand dann die Reise auf die Ostseite von Kathmandu an. In der Früh haben wir dann mitbekommen, dass heute schon das Holy Fest ist - wir hatten den 8.März im Kopf. Nach kurzer Angst um unsere Klamotten, wars es dann eig sehr lustig, nachdem wir nur mehr das anhatten, wo es eh schon egal war😅
      Unsere Gastgeber hat alle Gäste zum Essen eingeladen und danach gabs eine ordentliche Wassetschlacht🤪🤩
      Die Bodnath Stupa ist 1,5km von unsere Unterkunft entfernt und ein wichtiger Pilgerort der Buddhisten. Seit dem 5.Jhd. nChr. existiert sie schon und 1959 diente sie als Zufluchtsort des Dalai Lama nachdem er aus Thibet fliehen musste. Viele Klöster rundherum sind die Heimat von Mönchen, die hier jeden Tag ihre Runden im Uhrzeigersinn um die 40 Meter hohe Stupa drehen.
      Ich dachte dort würde noch mehr Farbe verteilt werden, aber es war nur eine Gruppe unterwegs, die fleißig Farbe auf die Gesichter verteilt hat.
      Am Abend gab es dann eine kleine Zeremonie und viel mehr Menschen habe sich im Uhrzeigerin um die Stupa bewegt. Der Ausblick von oben hat Mut den vielen Lichtern ein ganz klein wenig an einen Weihnachtsmarkt erinnert😆
      Und wie es der Zufall so wollte - es gibt ja keine Zufälle, denn es fällt uns zu wenn es fällig ist - hat uns auf der Dachterasse eines Restaurants Dori ihren Platz an der Brüstung angeboten. Sie kommt aus Deutschland, hat eine familiäre Beziehung zu Nepal und organisiert nun einerseits ein Heim für beeinträchtigte Kinder, andererseits einen Onlinehandel mit Fairtrade Produkten von hier und seit Kurzem auch Reisen zu den Produzenten.
      So verblüffend, dass einem Menschen über den Weg laufen mit denen man sich auf Anhieb unterhält als würde man sich schon ewig kennen🥰
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    • Day 213

      I love a good wander...

      March 29, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 20 °C

      Malcolm and I found ourselves up high on a hill overlooking Kathmandu and, rather than retrace our steps down a long and dusty road, we followed a random gully just to see what we could see. On the way down we surprised some local teenagers and politely declined their offer to join them smoking pot. A little further on we emerged onto a rice paddy where some younger boys spotted us and invited us to play with them. We happily accepted and had great sweaty fun playing soccer in the rice paddy.
      - Geoff
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    You might also know this place by the following names:

    Kageshwori Manahora

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