Nepal
Thapathali

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13 travelers at this place:

  • Day73

    Ersten zwei Schulwochen nach den Ferien

    November 24, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 16 °C

    Am ersten Schultag,dem 11. November wurden Jenny und ich auch noch einmal herzlich mit Blumenn begrüßt und mit allen bekannt gemacht. Heute sollte für mich mein erster Tag in meinem eigenen Sari, der Schuluniform hier beginnen. Es war so ein schönes Gefühl endlich das Gewan dzu tragen und eine richtige Lehrerin hier zu sein. Eine Miss hilft mir jeden Morgen in meinen Sari rein, da ich das leider noch absolut gar nicht kann und ziemlich daran zweifle ihn jemals selbst binden zu können. Direkt am ersten Schultag führten Jenny und ich unsere persönlichen Regeln ein, mit den jeweiligen Symbolen dazu, die man mit der jeweiligen Regel daann verbindet. Dazu teilten wir uns ins Gruppen auf, Jenny nahm die eine und ich die andere Hälfte der Klasse, danach durften sich die Schüler, die jeweils neu gelernten regeln vorstellen. Auch jetzt halten sich die Schüler meistens daran mit voller Begeisterung gestikulieren sie uns die Regeln...
    Die nächsten Tage übten wir außerdem die Zeiten und ein bisschen englische Grammatik, sodass es den Kinder für die Highschool einfacher fallen wird sich auf englisch gut auszudrücken.Wir lassen die Kinder ihre Antworten dann an die Tafel schreiben, wenn sie richtig sind und kontrollieren mit Haken und Smileys, das motiviert sie total und jeder möchte dann natürlich einen Smiley in seinem Heft haben.
    Außerdem unterrichten wir noch die vierte Klasse, die wir natürlich auch jetzt schon lieben und normalerweise die selben Unterrichtsstunden, wie in der fünften halten.
    Die fünfte Klasse besteht aus 23 Schülern und hauptsächlich Jungs, deswegen werden wir bald ein Fußballmatch veranstalten.
    Jenny fiel dann ein paar Tage aus, da auch ihr das Essen dann wohl mal auf den Magen geschlagen hat. Diese Tage war ich allein bei meiner Vierten und Fünften Klasse und habe sie trotzdem sehr gut imm Griff gehabt und viel wichtiger noch irrsinnig viel Spaß mit ihnen gehabt. Mit meiner Fünften Klasse bin ich dann noch ein bisschen in das Thema Fußball eingetaucht, wofür mir so viel Dankbarkeit und Freude entgegen gebracht wurde. Mit meiner vierten Klasse habe ich instelle davon über Hobbys und ihre Lieblingsessen geredet, die sie mir dann alle empfohlen und näher ausgeführt hatten. Mein Wissen über manche dieser Gerichte zauberte ein begeistertes Lächeln in ihre Gesichter.
    Als Jenny dann nach ca. einer Woche wieder mit mir in den Unterricht gehen konnte, übten wir weiterhin spielerisch ein paar englische Grammatikaufgaben und verbrachten jede freie Sekunde bei den ganz Kleinen in der Playgroup und sind bis heute noch verzaubert von den strahlenden Gesichtern und den kleinen, süßen Händen, die unsere einzelnen Finger so oft umgreifen. Ich habe meinen kleinen Liebling, der immer zu mir gekrabbelt kommt und uaf mein Arm will und spielen, was mir jeden Tag den Tag versüßt.
    Wenn ich sehe wie diese kleinen Gesichter ein so breites Lächeln ziert und diese Dankbarkeit, wenn man ihnen alte Legosteine reicht, dass man zusammen ein Turm bauen kann bin ich wie verzaubert. Auch von den gany Kleinen darf ich irrsinnig viel lernen fällt mir tag täglich auf.
    Am 23. November bei mir ar das getsern besuchten Jenny und ich die SDP school, wo wir noch einmal herzlich begrüßt wurden und von Monta, dem 26. November bis Freitag, den 30 November unterrichten dürfen, bis um 12:00 mittags,dann werden wir in unserer heiß geliebten ASHA Schule für den Rest des Tages und mit unserem Mittagessen erwartet.
    Beim Besuch der SDP Schule durften wir die zwei Stunden der BeautyAG leiten, in denen Jenny den Mädels wunderschöne Frisuren und ich den perfekten, europäischen EYEshadow zeigten. Am Samstag, also heute war unser freier Tag, den wir endlich mal wieder in Thamel verbrachten. Nun freue ich mich rießig auf die Schule morgen und die bevorstehende Woche in der neuen Schule für die eine Woche.
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  • Day60

    Die letzte Ferienwoche in Kathmandu

    November 11, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 19 °C

    Zurück in Kathmandu lag ich die ersten Tage flach. Zum Glück waren Sarah und Ralph da, die Jenny dann mitnahmen und ihr ein paar Flecken zeigten, die sie davor noch nicht kannte. Den Abend vom siebten November verbrachten wir abends mit Sarah und Ralph in einem Kebab, der typisch nepalesisches Essen zu einem so unnormal günstigen Preis servierte und der der Lieblingskebab aller Voluntärinnen hier in nepal zu sein scheint.
    Am achten November feierte ich mit Roshana, iherer Familie, Jenny, Sarah und Ralf das sog. neue Jahr bei ihnen in der Wohnung. Wir durften selbst probieren Mandals auf die fließen im Küchenboden zu legen, was sich als schwerer als gedacht und in unserem Falle als unterirdisch schlecht herausstellte.Alle hatten ihr eigenes Mandala, Jenny und ich, sowie Sarah und Ralf teilten uns eines. Anfangs bekamen wir alle erstmal den Segen von Roshana und verschiedene Durchläufe, in denen wir Reis in die eine richtung des Raumes warfen und dann in die andere Richtung, außerdem bekamen wir ein Tika auf die Stirn, sowie einen geräucherten Fisch, ein gekochtes Ei und ein Stück Fladen, welches wir alle zusammen essen mussten, den Fisch ließ ich persönlich aus...
    In unserem Mandala wurde dann ein dort liegender Docht angezunden, der unseren Lebensweg verkörperte. Während er brannte musste man zumindest das Ei gegessen haben, sonst wurde man mit Unglück beschert. Der docht, der am längsten brannte, versprach das längste Leben und Glück. Jenny und ich hatten das Glück,dass der docht uns gehörte.
    Danach gab es ein festessen für uns alle zusammen.
    Die letzten Tage bis zum elften November verbrachten wir gemütlich in Tamel und auch einen Tag in Pathan.
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  • Day5

    CRAZIEST DAY OF OUR LIFE

    July 17, 2017 in Nepal ⋅ ⛅ 77 °F

    I think today has hands down been the craziest day of our life! This is going to be a long entry, so be prepared. We have had a mental day full of many ups and many downs.

    So it's 23.03 right now and we are in bed (well....if you can call wood a bed) at the host family's house .... All I can hear right now is Hope saying "OMG this is awful!" I will explain the house in more detail later.

    First, I will start with the morning. So we got up at 8, got showered and ready, and went for breakfast. Hope was so hungry as she didn't eat all day (due to feeling ill) that she couldn't get to sleep until 4.30 am so she was shattered. But after some food, she was fine. We went to the same place as day one.... It's nice but takes ages!! But all the volunteers go there so it's nice to see everyone. Hope had croissant with cheese (again haha) and a big hash brown and Fanta, and I had pancakes (again) and a big hash brown with papaya juice (that I did not like, so I ordered a coke instead ....and yes at 8 am haha!). After breakfast, we got a lift to the office. We started off the day with some more language lessons, culture classes and we found out more information about our host families. We had lunch at 1, which was Dal and a juice, then we pretty much chilled out until we got given our lunch boxes (the cutest) and t-shirts, and had group photos and individual photos (which wasn't great for me and Hope right now) but the group photo was cute. Me being clumsy as ever spilt coke all over Pierre's bag and someone's shoes (which I think was one of the workers ... Oops!).
    We have had some of the most hilarious moments today. So the first thing was during the group photo (sorry this is gross) but after all the food they gave us, I really needed to burp but we were so close to everyone, and everyone had their arms around each other so I panicked and burped in Hope's face by accident. It sounds gross but it was one of those hilarious moments that you had to be there for. They give us that much curry that Hope said it was the worst smelling burp she has ever experienced!!!

    The taxis to take us to our host families came at around 14.30 (inconveniently the flight was delayed so we weren't able to find out at this point whether our bags had arrived). It's only around an 8km journey to get to Kavresthali (Where our host family lives), but due to the bumpy road conditions and the hills, it took around 45 minutes. Second funny thing that happened today, was that on our way up a hill, the car just completely stops and so we have to get out the car and help to push it up the hill. It was crazy!

    We arrived at the host family and introduced ourselves to everyone. Luckily we had a member of staff with us who was able to help with the introductions and translate for the first fifteen minutes (we were told that our host families spoke 'OK' English ... Of course we got the host family who were hosting for their first time and speak practically NO English!). We went up to the kitchen on the third floor. Their house is beautiful. Of course it isn't very modern, but it is massive and full of lots of bright colours. We sat down at the table, then the family gave us some food .... And some more food ... And some more food .... Basically they love to feed us hahah (we were warned of this earlier). Hope and I thought we were going to lose weight here ... Not gain it haha! Luckily most of it was fruit; mango, banana and apple. We had some chapatti. The first fifteen minutes was pretty awkward, but then we moved in to our room after half hour and I sorted out my Nepalese sim that I bought after breakfast. Anita sorted it for me as the sim instructions are in Nepalese.
    Luckily we are staying in our host family with Sherilyn and Melanie, two lovely Dutch girls from VIN (on the health programme as they are both medic students), so it has made the experience ten times easier.

    The third hilarious thing that happened was straight after we sorted my sim. So Anita kindly brought in some bangles for us to wear. She managed to fit them straight on to Hope as Hope has such tiny wrists, and straight on to Sheri. However, with me and Melanie, they ended up cutting us with how forceful they were being. So my hand was bleeding in two places from how hard they were trying to squeeze them on to my wrist, and Hope was dying in the corner but trying her hardest not to laugh too loudly. Eventually, Anita gave me one of hers which were slightly bigger (though still absolutely tiny, as all the women have such tiny wrists here).

    Once my Nepalese SIM card worked, I rang Twinkle to find out update on our bags (at this point we thought it was negative as it was already 17.00 and so two hours since the flight landed. She asked me to give her thirty minutes and she would let us know after speaking to arrival. We were still unsure at this point....but.... Half hour later she messaged me on what's app to tell me that THEY HAD ARRIVED!!!!! We literally couldn't believe it. We were so happy!!!!!

    Then she messaged me again to say 'we will send your baggage to pakhara' .... So of course we were then panicking as Pakhara is a 7 hour coach journey away (she must have misinterpreted something I had said!). But luckily, I rang her and she understood that we were going to pick them up today, along its out compensation. And this is where the real difficulty began...

    So, as said previously, our host family do not speak much English.... So we somehow had to tell them that we were going to pick up our bags from the airport....which of course did not go down successfully. So Anita rang the man who translated earlier and the man told me over the phone 'we will send bags to you' ... Which was not what we wanted. We have waited for these bags long enough, and the last thing we wanted was someone to 'deliver' them which probably would have never happened, or came in Nepalese time (which is late!), or the wrong baggage delivered, and we did not want our baggage transferred to Pakhara - we wanted to go there and then. So we rang Dinesh from VIN and asked him to order us a taxi, and also translate what was happen ing to our family. Luckily the taxi was booked, and was due to arrive in one hours time from then, so around 19.00.

    This meant an hour to play with the kids (Hope's favourite!). I forgot to mention that throughout the whole stress of ringing Dinesh and sorting our bags out, the kids were trying to grab my phone and take selfies in between, which was of course not ideal. But once we had sorted the taxi out, we didn't mind playing with the kids. So we played hide and seek, there was about 8 kids and then us 4 girls. Hope was on and was told to count to 100. Three of the kids grabbed my arm and made me follow them through a rice field (through all the mud) and to a pond where the neighbour was feeding fish. They were so excited to show me (bless them) so I had to pretend I was so surprised to see the fish coming to the surface to get the food. The next funny and strange thing that happened was when the little boy picked up one of the dead fishes floating on top, and put it into my hands. When I told Hope later on, she was dying with laughter. It was the strangest 30 seconds. Meanwhile, she was 'on' so wondering around looking for people, whilst linked arms with one of the women. In Hope's words me and the kids looked like we were running through rice fields like a Bollywood film hahahaha!

    After Hide and Seek, we had another stress with getting to the airport as Akkal kept ringing me to say that the taxi driver was confused, so I sent him our location, and e v e n t u a l l y he found us. Akkal rang me to tell me that the taxi was 2500 instead of 1500 (so about £19 pounds which is expensive for Nepal, but we didn't care as we just wanted our bags!). But the next hilarious part was that, because Akkal told us the taxi was lost, Hope started walking down to find him (I wasn't able to as Anita was making me wait until the taxi drove up and she could no understand what I was saying). Then all of a sudden, she's picked up by the dad and thrown on the back of his motorbike and zooming down the bumpy hill at full speed bouncing away full speed hahahahaha. When she described it to me I was dying!

    Finally, we are off on our way to the airport. It was the bumpiest ride ever, and took almost an hour due to traffic. We even collided with a motorbike on the way, but the taxi driver just drove on as though nothing happened, strange!

    When we got our bags (the man only let me through for some reason again), we literally felt like crying with happiness! We sorted our compensation out with Oman Air, which turned out to be 16,000 rupees (a lot more than they originally told us) which is around £123. We are happy with the compensation, but not how they have handled the situation so we will probably still send a complain, though Twinkle and her colleague we will leave compliments about.

    When we got home, we all had dinner. We felt bad as the whole family waited for us, and it was now 21.00 (even the children were up and they usually are in bed by this time). We had dal... We started eating the dal as soup then realised we were supposed to pour it on. Luckily we didn't have to eat with our hands and were given a spoon, but the rest of the family sat on the floor with their legs crossed and ate with their right hand. Hope was really enjoying listening to the slurp as they ate their food! Sheri and Melanie said that they were called up at 19.00 for dinner, but had to just sit and wait until we were home (oops) we felt so bad! One other funny thing (but also very sad thing) that happened during dinner, was that although Anita speaks practically no English, when we said the word 'marriage,' she immediately shouted 'ARRANGED marriage NO LOVE'... We were shocked that she knew no English, yet knew that...and Wass so brutally honest at he dinner table. We felt so awkward. It also made us question whether they actually love each other - it's mad! She got married agreed twelve. It's crazy to imagine that.

    After dinner, we had to wash up (outside whilst squatting). I did it today with Anita as she told us to take turns, but I kept getting told off for not doing it good enough (Hope was laughing).
    Then we had to sit at the table for a bit longer, until 22.30 when we were eventually able to go to bed (but every time we locked the door, ALL of the family kept coming back and banging on the door (first with blankets, then duvets, then lights, then mozzy plug which were supposedly meant to unplug at 4am...????!)
    We had a shower (cold shower) as we were boiling and so sweaty (however there is an open window that we aren't too comfortable with in the bathroom). The toilets are purely a hole in the ground, and they use water to flush them without a chain. We were also delighted to hear that they do not use toilet roll here, so we aren't exactly sure what they do but we are hoping they don't use their hand (though in one of the cultural classes he said that the right hand is for eating and the left sanitation ... Which isn't ideal when they make our food .... Hmmmm hahaha! We then got into our wooden beds.

    It's been one mental day!!
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  • Day32

    Welcome Jenny

    October 14, 2018 in Nepal ⋅ ☀️ 25 °C

    Am 14. Oktober war es dann endlidch soweit, dass jenny ankam und ich sie naürlich mit mr. Anupendra zusammen vom Flughafen abholte. Ihr Flug hatte wohl keine Verspätung, sodass wir zur geplanten Zeit von hier zum Flughafen abfahren onnten und dort auch nur kurz auf sie wraten mussten. Mr. Anupendra, der Schulleiter der ASHA-Schule und ich standen direkt vor einer großen Glasscheibe mit Blick auf die Eingangshalle. Als ich Jenny dann durch die Scheibe geshen habe, bin ich sofort raußgerannt und habe sie herzlich begrüßt.
    Als wir zu dritt wieder das Taxi erreichteb, band der Taxifahrer ihren Koffer, wie es hier üblich ist auf das Dach und der Rucksack wurde in den ziemlich kleinen Kofferraum gesteckt.
    Auf der Taxifahrt tauschten wir uns über den Flug von ihr aus und mussten oft lachen, aufgrund der Straßenregelungen hier. Zuhause angekommen habe ich Janny schon meinen geliebten Bapfel geschnitten und eine bestimmte nepalesische Süßigkeit, sowie ein paar Kekse gerichtet. Jennypackte ihren koffer direkt aus und richtete sich in unserer Wohung fürs erste ein, danach schnitt sie mir meine Haare, worauf ich mich schon so lange gefreut hatte.
    Nachdem meine Spitzen ab waren, war nun auch die Sonne schon wieder untergegangen, das passiert hier ja ziemlich früh. Eigentlich wollte ich Jenny mit der Bodnath Stupa überraschen an ihrem ersten Tag, aber da Ferien waren und Festivaltage wurde das nichts mehr, sodass wir zu unserem jetzigen Lieblingsjapaner in unserer Straße gingen und eine der berühmten Suppen aßen. Danach machten wir uns auf den Weg zu einem Festival in Richtung Tamel, da es aber dunkel war machte das die ganze Sache ziemlich gruselig und ließ uns den Weg nicht finden. Nach zwanzig Minuten machten wir uns dann auch wieder auf den Heimnweg, ließen denn Abend mit Lesen ausklingen und gingen dann ziemlich zeitig schlafen.
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  • Day38

    Erste Ferienwoche mit Jenny

    October 20, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 23 °C

    Die folgende Woche verbrachten wir damit, die Bodnath Stupa zu besuchen und abends eine Kleinigkeit im Roadhouse zu essen. Dort machten wir mit Jennys Kamera ausreichend Bilder, die ich mir am Abend direkt auf den laptop und Handy zog. Außerdem besuchten wir (ich zum zweitenmal) den Affentempel, was sich als wunderschönes Ereignis herausstellte. Wir fotografierten wieder einige Affen, die unzähligen Gebetsflaggen und die impostanten Gebäude. Ich begann zu sagen, dass Theresa und Papa damals alle hier wunderschöne Bilder gekauft hatten. Nur wenige Minuten später standen wir in dem ersten Laden eines sehr geduldigen Mannes, der uns seine Schätze stolz präsentierte. Jedoch stellte sich bald heraus, dass er unzählige Bilder hatte, die mich begeisterten, sowie auch Jenny. Je mehr er uns zeigte, desto weniger wussten wir welches Bild wir jetzt nehmen sollten. Ich begann mir Bilder meines Zimmers anzusehen, in der Hoffnung, dass das die Auswahl der passenden Bilder dafür eingrenzte. Allerdings schien auch dieser Plan nicht wirklich aufzugehen.
    Nach einer Stunde entschied ich mich dann für mein persönlichen Favoriten, den ich nach meiner Rückkehr in meinem Zimmer aufhängen werde. Als Jenny sich dann nach reichlicher Überlegung auch entscheiden konnte, entschied ich mich dafür noch ein zweites zu kaufen, da dieses Bild mir nicht mehr aus dem Kopf ging.Die Kunst, die diese maler hier in Nepal beherrschen und die Materialien mit denen sie arbeitenverleihen den Bildern so etwas Besonderes und Außergewöhnliches, was ich zuvor noch nirgends anders gesehen habe. Nachdem wir das Geschäft nach über einer Stunde endlich verließen, schafften wir es genau zwei Schritte weiter in den nächsten Laden. Dort sahen wir ein Gemälde, das so groß und wunderschön war, dass wir uns einigten es zu kaufen,wenn wir erwachsen sind und es dann in unser eigenes Haus zu hängen. Der Mann dort zeigte uns wieder wunderschöne Bilder, in der selben Größe in welcher sich Jenny im Laden zuvor ihres gekauft hatte. Leider mussten wir feststellen, dass wir in dem vorherigen ziemlich abgezockt wurden im Vergleich zu dem jetzigen. Als er mein Interesse für eine bestimmte Größe der Gemälde bemerkte führte er uns eine schmale Treppe hinauf, in den Raum in dem anscheinend die ganzen Bilder produziert werden. Er zeigte mir ein Bild, in das ich mich sofort verliebte und in unserem Wohnzimmer zuhause hängen sehe. Nach meinen mittlerweile sehr guten Preisverhandlungen bekam ich das wunderschöne Bild für einen super Preis und eine Visitenkarte dazu.
    Ich hatte nachdem er mir dasBild eingepackt hatte kurzzeitig vergessen zu bezhalen, aber als ich mich zum Gehen wendete fiel es mir zum Glück auf. Ich bezahlte und wir gingen nach einer nächsten starken Stunde wieder rauß und erreichten die Aussichtsplattform, von wo aus wir ganz Kathmandu sehen konnten. Danach umrundetetn wir noch einige Male den Tempel und betätigten die Gebetsmühlen.
    Außerdem besuchten wir einige Male Tamel, um dort durch die Straßen zu schlendern und die Ruhe, die dort TEILS herrscht zu genießen.
    Als wir das erste Mal gemeinsam auf dem Weg nach Tamel waren, ließen wir uns am Durbarsquare direkt einen Pass machen, sodass wir nun bis unser Visum ausläuft, den Durbarsquare immer ohne dafür zu bezahlen überqueren können.
    Die Woche hier mit Jenny verging rasend, bis wir uns aufeinmal am 20. Oktober auf der Dachterasse vom Roadhouse mit Blick auf die Bodnath Stupa befanden und auf die bevorstehende Trekkingtour anstießen.
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  • Day100

    Weihnachtsmusical mit meinen Schülern

    December 21, 2018 in Nepal ⋅ ☀️ 14 °C

    Ende November hab eich begonne für meine fünfte und vierte Klasse ein Weihnachtsmusical zu schreiben, welches mit Weihnachten zu tun, aber auf der anderen Seite auch nicht allzu viel, da die Kinder ja anderen Religionen angehören.
    Mein Musical handelt von zwei Schäfern, die mit ihren Schafen auf den Weiden, als ihnen fünf Engel begegnen und sie darauf aufmerksam machen, dass Weihnachten das Fest der Familie und Liebe ist und sie doch schon unter der Woche immer so fleißig arbeitenn und mindstens an diesem Tag mal an sich und ihre Familie denken sollten. Zusammen singen sie dann O du Fröhliche, die erste Strophe. Danach verschwinden die Engel und drei Starkids erscheinen, die ihnen drei Geschenke überreichen, wie Wasser, dass es ihnenn nie an Wasser mangeln wird, ein Kreuz, dass sie immer an ihre Religion glauben werden und Schokolade, damit ihr Leben immer süß sein wird.
    Die starkids treten beiseite und drei Passanten treten ins Licht gefolgt von den heiligen drei Königen. sie betreten die "Bühne", während die Starkids gemeinsam mit den Hirten und deren Schafen O du Fröhliche, die zweite Strophe singen. Die passanten bedanken, sich dafür, dass sie mitsingen durften und sind erstaunt und überwältigt davon, dass die heiligen drei Könige aus Arabien, Deutschland und Frankreich vor ihnne stehen.
    Der deutsche König stellt sich vor und überreicht den Hirten einen Ball, als Geschenk, sodass sie immer sportlich bleiben werden. Der arabische König beschenkt die Hirten mit Gold, sodass sie immer genügend geld haben werden. Der französische König beschenkt die Hirten mit Baguette, sodass es ihnen nie an Essen mangeln wird.
    Danach beginnen die kleinen drei starkids mit einer kleinen Auseinandersetzung, bis sie von dem ersten Schäferdarauf hingewiesen werden, dass Weihnachten das Fest der Liebe seie und man sich daher nicht streiten solle. Aufeinmal ertönt Gesang von weiter weg, sie erkennen sofort, dass es sich um O du Fröhliche, die dritte Strophe handelt und machen sich auf den Weg, um dem Gesang von Nahem zu lauschen. Dort nagekomme tritt Santaclaus heraus und bittet die neuen Gäste darum einzutreten und den besonderen Weihnachtsabend mit ihm und seiner Familie zu verbringen. Die Schäfer und Starkids wissen nicht recht, ob sie die Einladung annehmen können, doch entscheiden sich dann einzutreten und der Familie für diesen Abend beizuwohnen. Die Schafe werden vom Großvater in einen kleinen Stall verfrachtet und die truppe bestehend, aus den beiden Schäfern und den drei Starkids treten ein. Die Mutter der Familie heißt ihre Gäste herzlich willkommen und erklärt ihnen, dass sie und ihr mann heute vor vier Tagen ein ganz besonders Weihnachtsgeschenk bekommen haben und zwar ihren kleinen Jeus. Die Familie besteht aus mutter, Vater, Jesus, Christian, Felicitas und Tamara. Die Kinder wollen ein Lied vorsingen, welches sie mit ihren Großeltern einstudiert haben und es ihren neuen Gästen präsentieren. Doch Großvater 2 bietet dann schon frisch gebackene weihnachtsplätzchen von seiner Frau (Großmutter 2) an und bekommt dafür natürlich alle Aufmerksamkeit. Zwischenzeitlich erinnern Santaclaus und Santawoman die starkids daran, dass Weihnachten das Fest der Liebe ist und man sich nicht streiten müsse, an diesem besonderen Anlass. Die Mutter möchte ihren Gästen noch Geschenke geben und die Schäfer sind ganz beschämt, dass sie selbst gar nichts für die fmilie haben, doch dann wird ihnen von Santaclaus eröffnet, dass Weihnachten nicht das Fest des Nehmens,sondern Gebens seie.
    Am Ende versammeln sich alle Schauspieler um zusammen Last Christmas zu singen.
    Die Kinder haben als Vierte und fÜnfte Klasse super zusammen geschauspielter und wir waren vom Endergebnis auch was das Singen angeht mehr als zufrieden. Als wir unseren Auftritt beendeten hatten wir noch genug zeit, dass die Mädchen tanzen konnten und die Jungs Elfmeterschießen durften.
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  • Day12

    30 Avr : trek J7 Namche-Khumjung-Namche

    April 30, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 21 °C

    Nous passons une journée d'acclimatation à Namche.
    Le beau temps n'est pas au rendez vous à 7h ce matin, mais au moins il ne pleut pas. Après le petit déjeuner nous visitons le modeste musée sur les Sherpas. Il est composé de quelques affiches et panneaux informatifs sur la tribu des Sherpas mais aussi sur les expéditions menées sur l'Everest.

    Nous continuons ensuite en montant au sommet d'une colline où nous sommes censés avoir la vue sur l'Everest. Malheureusement nous ne verrons rien.

    Nous continuons la grimpette jusqu'au village de Khumjung situé 3790m.

    La descente se fait dans le brouillard et avec le genou douloureux pour moi.

    Nous passons l'après midi à la sieste.
    Vers 16h je sors me racheter des anti inflammatoires et une genouillère. Nous prenons ensuite un très bon goûter (chocolat chaud et une part de gâteau au chocolat que nous partageons) et en profitons pour charger gratuitement nos téléphones au bar.

    Nous partageons ce soir une assiette de macaroni et des momos aux legumes.
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  • Day29

    Die Tage DANACH

    October 11, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 24 °C

    Wieder zurück in Kathmandu, nach einer sehr angenehmen Busfahrt hieß es am nächsten Tag unser Massagepaket zu buchen und uns mal so richtig von A-Z verwöhnen zu lassen. Unser Studiobefand sich in der Mandalastreet, wo wir uns erstmas hinkutschieren ließen, da unsere Waden teils immernoch zu streiken schienen, wenn sie Treppenstufen und längere Fußmärsche ausgesetzt wurden. Wir stiegen aus dem Taxi aus und betraten, den von Tripadvisor empfohlenen Beautysalon. Der Rezeptionist lachte die ganze Ziet in seinen Schlangenleggins, was uns anfänglich ein wenig irritierte, es sollte sich raußstellen, dass sein Lachen leider dazu führte, dasser alles mehrfach erfragen musste, aber auch das war kein Problem, da wir ja Ferien hatten und tiefenentspannt waren.
    Wir bekamen dann einen Termin für 13:00 zugesichert und verabschiedeten uns, um die bevorstehenden zwei Stunden für Theresas Familie typische Süßigkeiten zu kaufen und die letzte Stunde in unserem heißgeliebten Or2k zu verbringen und uns eine Fresh-Mint-Lemonade zu bestellen.
    Punkt 13:00 wurden Theresa und ich gebeten, den beiden Damen zu folgen, in unsere durch Vorhänge abgegrenzten Räumen, um mit der Nepalikörpermassage anzufangen. Während wir dabei waren uns auf unsere Liegen zu liegen, fiel uns auf, dass wir direkt nebeneinander waren und haben den Vorhang zurückgezogen, um eine sogenannte Paarmassage zu genießen und uns währenddessen ein wenig auszutauschen. Nach einer sehr ausführlichen und teils auch extremen Massage, kamen wir zum Ganzkörperpeeling. Danach wurden wir in Bademäntel und Badeschlappen gesteckt, um uns auf den Weg zu den Duschen, die gegenüber von einem Caffee warenzu machen. Leider gab es mit den Duschen das klitzekleine Problem, dass erstens fast kein Wasser rauskam und zweitens nur eine von uns sich abduschen konnte.
    Nach dem Abduschen durften wir uns wieder auf unsre Liegen legen und bekamen unser Glow-Facebehandlung, die wirklich super war, so super, dass ich direkt beim Einwirken meiner Maske eingeschlafen bin und mich so erschrocken habe als aufeinmal Hände in mienem Gesicht die Maske entfernten.
    Für alle die es interessiert, wir buchten das Paket, welches Glow-Face-Behandlung (30min), Ganzkörpermassage (1h30min) und ein Ganzkörperpeeling (45min) beinhaltete.
    Ich muss sagen, dass die Behandlungen tatsächlich gut waren und ich vorallem die Glow-Face-Behandlunh weiterempfehlen kann. Natürlich auch nur, wenn man davor so viel geleistet hat, wie wir Mädels.
    ( http://mandalayogastudio.com.np/spa-healing-therapy/beauty-parlour-services )
    Nach diesem schönen Tag aßen wir noch zusammen mit der lieben Roshanna zu Abend und unerhielten uns noch einmal über die Schule, Dinge von hier und erzählten ihr ein wenig von unserem Trek.
    An diesem Abend beschlossen wir Mädels noch Midnightsun anzusehen.
    Während Andrea und ich gegen Ende, wie immer bei diesem Film in Tränen ausbrachen, googelte Theresa die Wahrscheinlichkeit eines sofort eintretenden Tods bei dem ihrer Meinung nach sehr überspitzen, dramatisierten Liebesfilm, das ließ mich und Andra sehr schnell wieder lachen und die Tränen vergessen. In dieser Nacht rannte ich wie immer gegen Andreas Rucksac, bevor ich dann im dunkeln endlich das Bad erreichte.
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You might also know this place by the following names:

Thapathali

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