New Zealand
Hatea River

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Travelers at this place
    • Day35

      Abreise Farm

      November 4, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

      Ich sitze schon im Bus und habe die Neuseeländerin, die Tiere und die Farm also heute Morgen hinter mir gelassen. Vor mir liegen 7 Stunden Busfahrt nach Hamilton. Die werde ich nutzen, um meine Hausarbeit zu finalisieren, Schlaf nachzuholen und die Landschaft aus dem Fenster zu bewundern. All dies unter der Prämisse, dass der Mechaniker den Bus schnell wieder gefixt bekommt. Gerade stehen wir erstmal in der Werkstatt.

      Was stand die letzten Tage an? Ich habe noch das gesamte Apartment von Außen grün gestrichen, eine Küche eingebaut und meine Hausarbeit geschrieben. Ein paar Eindrücke gibt es auf den Bildern.

      Was steht die nächsten Tage an? Das Wochenende verbringe ich in Hamilton und nutze das “Großstadtleben”. Nächste Woche geht es dann in das kleine Dörfchen Raglan. Da mache ich erstmal etwas Urlaub von der vielen Arbeit haha.
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      Traveler

      Wusste gar nicht, wie handwerklich begabt Du bist. Schöne Tage in der Stadt Vatter

      11/4/22Reply
      Traveler

      Pia hast dich tapfer geschlagen, jetzt hast Du eine Erholung verdient.

      11/4/22Reply
      Traveler

      Mehr als genug getan und alles wächst und gedeiht 😍

      11/4/22Reply
       
    • Day195

      Six60 Konzert

      February 15, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 23 °C

      Mein Valentinesdate dieses Jahr waren Lene und Johanna :) Freitagabends verbrachten wir zu dritt einen entspannten Kochabend, mit etwas Wein und einem anschließenden Film.
      Wir versuchten uns an Tofu mit Reis, Gemüse und einer Süßsauersoße. Fazit: Soooo lecker!!

      Bereits im November hatten Lene und ich Tickets für das Six60 Konzert in Whangarei erworben. Damals kam uns dieses Wochenende noch ewig weit entfernt vor, aber die Zeit hier verfliegt so schnell. Kaum zu glauben, dass bereits Mitte Februar ist. Die Hälfte meiner Zeit in Neuseeland ist bereits schon rum!

      Das Konzert beginnt bereits um 17:00 und ab 18:00 spielen noch Vorbands, unteranderem auch Sons of Zion, welche wir bereits auf dem Festival spielen hören durften. Außerdem sorgt L.A.B. noch für Stimmung und dann natürlich Six60!!

      Die Musiker sind übrigens alle Neuseeländer, weshalb auf dem Konzertgelände auch fast ganz Whangarei vorzufinden ist. Bestimmt die Hälfte davon sind Maoris. Diese freuen sich besonders, als plötzlich maorische Tänzer auf der Bühne erscheinen und der ganze Song noch auf Maori gesungen wird. Die Stimmung ist einfach unbeschreiblich.
      Ein richtig neuseeländisches Event also :)
      Die Neuseeländer gehen übrigens sogar auf Konzerte in ihren Gummistiefeln, wie ihr auf dem Beweisfoto sehen könnt.

      Ein sehr gutes Konzert!!
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    • Day33

      Trampolinpark, Charlottes Geburtstag,...

      September 6, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Für diese Woche war das Wetter wieder sehr schlecht angesagt. Ständige Regenschauer und teilweise Temperaturen unter 10°C. Das hat sich auch ziemlich bewahrheitet. Es ist unglaublich, wie schnell das Wetter in Neuseeland wechselt. Im einen Moment scheint noch die Sonne und der Himmel ist komplett blau, im nächsten Moment fängt es an zu regnen, obwohl kaum eine Wolke in Sicht ist und 5min später schüttet es. Der Regenschauer hält dann vielleicht 10min an und 20min später scheint dann wieder die Sonne. Zwischendurch entdeckt man noch einen Regenbogen, welcher das schlechte Wetter dann schnell verzeihen lässt.
      Mittwochs hat es nachts dann auch richtig angefangen zu stürmen. Unsere Schotterstraße ist voll mit Blättern und Ästen.

      Dienstags besuchte ich mit meinen Mädels, gemeinsam mit Lene und William, das "Flipout", ein Trampolinpark in Whangarei. Das hat den Mädels natürlich einen riesen Spaß gemacht und auch klein-William gefiel das Rumhüpfen!
      Dienstag Abends waren Lene und ich wieder gemeinsam dran mit Kochen. Diesmal entschieden wir uns dazu, eine Lasagne zu machen. Für uns kochten wir außerdem noch eine vegetarische Lasagne, welche uns wirklich sehr gelang. Insgesamt hatten wir allerdings etwas zu wenig Bechamelsoße gemacht ;)
      Auch für nächste Woche ist bereits wieder ein gemeinsames Abendessen geplant.

      Mittwochs war es dann soweit: Charlottes dritter Geburtstag. Gemeinsam sangen wir morgens ein kleines Geburtstagslied, ich brachte die beiden in den Kindergarten und damit war mein Arbeitstag auch schon beendet. Katrina würde die Kinder mittags vom Kindergarten abholen und direkt zu den Großeltern fahren. Charlottes Oma hat am selben Tag wie Charlotte Geburtstag und daher waren wir Abends zum gemeinsamen Abendessen bei der Oma eingeladen.
      David konnte mir leider nicht sagen, wie alt seine Mutter heute wird aber die Kerzen haben mir dann verraten, dass heute ihr 60. Geburtstag ist :)
      Charlotte bekam eine neue rote Shootinggun, Bücher, Klamotten, Stifte,… auch Emily wurde reich beschenkt :)
      Zum Essen gab es Pizza, aber das Highlight war die süße Pizza am Ende mit Bananen, Blaubeeren, Schokosauce und Marshmallows - soo soo geil!!!
      Donnerstags waren wieder beide Mädels im Kindi und ich nutzte meine freien Stunden um endlich mal den ganzen Papierkram von meiner Organisation zu erledigen. Außerdem funktioniert nun auch mein Onlinebanking endlich und ich habe das erste selbstverdiente Geld auf meinem Konto.
      Auch der Freitag war relativ unspektakulär. Aufgrund des nicht einschätzbaren Wetters konnten wir einfach nicht rausgehen und verbrachten die meiste Zeit im Haus mit Memory spielen, zeichnen, Supermarkt spielen,…
      Abends statte ich Lene noch einen Besuch ab und wir verbringen einen gemütlichen Filme Abend im Bett.
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    • Day49

      Ghost town

      December 25, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

      We arrived at 5 in the morning. We were lucky to be from two of the dozen or so countries that were allowed through the quick 'self service' passport scan. Unfortunately though, neither of our passports worked and we still ended up queueing, albeit in a much smaller line than the other peasants. Next stop and a first for us: bio security. A rather rude old dude hastily pushed us through a questionnaire about our gear and food. We thought people in New Zealand were friendly, but this guy seemed keen on leaving a different impression early on. We were sent behind a fenced area where we had to show our hiking boots and tent. The tent was then taken from us for inspection in their 'lab'. We were released and in the airport arrival area. After a desperate expensive basic grocery shopping (because we were afraid to starve knowing almost everything outside the airport is closed on Christmas Day) , we received our tent back. The next step was to get our rental car. Using a free number on an airport phone we ordered a free shuttle to get to the pickup place. There, they let us watch a short movie on how to drive in New Zealand and then we were allowed to leave with our Morris Garages car. While it wasn't a first for either of us to drive on the left hand side, we certainly needed some time to get used to it.

      We drove off to the north. Avoiding a toll road brought us to the small beach town of Orewa Beach. An excellent opportunity to have Christmas breakfast at the beach while watching some surfers. Driving further we could already admire the variety in New Zealands fauna just by looking outside the car windows. At a not so special viewpoint we found a nice snack shop selling us a sandwich and milkshake to stay in our happy but very tired Christmas mood.

      We were slowly running out of drinking water. Trusting the CamperMate app, we pulled into a campsite. We didn't find drinking water but the very nice Uretiti beach in Waipu bay. Later we read someone drowned there that morning.

      Knowing that we needed to buy groceries, towels, flip-flops etc for our beach trip to the very north, we thought it was a good idea to spend the night in the city of Whangarei. We found a campsite nearby, which was a bit expensive for our standards but we soon found out that's just how it is here. You can easily pay 10 euros per person to occupy a single tent spot. We wanted to enjoy our Christmas dinner by going out, mainly because we were super tired as our bodies were thinking it was 16 hours later and we also just didn't have anything we could cook except for oats. Walking into the center, it felt like a ghost town. We only saw a handful of other (desperate) people walking around, and despite of knowing all shops were going to be closed, we had hoped for more than a single restaurant to be open. The choice for dinner tonight was an easy one.
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    • Day20

      Wildcampen für Dummies

      November 21, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

      Nach 1,5 Wochen Stadtleben ging es nun zusammen mit Kristian zum WILDCAMPEN !!!

      Durch Facebook-Gruppen konnten wir den Großteil des fehlenden Equipments günstig ersteigern und schnell höchstmotiviert starten.
      Geplant war, eine Woche einfach irgendwo zu campen – natürlich kostenlos.
      Letztendlich haben wir wirklich überall geschlafen, wo es irgendwie möglich war: neben Straßen, im Park, dem Jungle, oder sogar auf einer Baustelle.
      Trotz der legalen Grauzone in der wir uns stetig befanden, ist alles gut gegangen und wir haben die Woche gut überstanden. Es war jedoch echt anstrengender als erwartet.

      Das Auto wurde schnell zur Müllhalde umfunktioniert und es herrschte nach spätestens 2 Tagen dauerhafte Unordnung/Chaos. Teilweise suchten wir stundenlang nach Schlafplätzen, was eigentlich stets für etwas Stress sorgte. Strom und Netz blieben streckenweise aus und als Dusche musste das Meer aushelfen.

      Trotzdem war es eine sehr spannende (und vor allem günstige) Erfahrung. Wir konnten schnell rumreisen und viele faszinierende und schöne Orte erkunden. Jetzt geht es erstmal für 1-2 Wochen zum WWOOFing – also endlich wieder Strom und Dusche 🙂
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      Traveler

      dein Auto sieht mittlerweile fast so schlimm aus wie meins

      11/20/22Reply
      Traveler

      ist noch schlimmer, realtalk

      11/20/22Reply
      Traveler

      seh ich auch so

      11/20/22Reply
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    • Day15

      Kranke Pause

      November 18, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

      Ich fühlte mich richtig schlapp am nächsten Tag und der Rucksack auf den Schultern schien mir untragbar.
      Ich trampte nach Whangarei und ging zum White Cross, die Ärztin brauchte 5 Fragen und einen covid Test um sicher zu sein.
      Ich falle somit eine gewisse Zeit aus, Männergrippe und so und werde auch meine Pläne umstricken dürfen.
      Deswegen mache ich auf jeden Fall auch eine Blogpause.
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      Traveler

      Oh man 😔 gute Besserung Mischa

      11/18/22Reply

      Gute Besserung [Georg]

      11/18/22Reply
      Traveler

      Was ein Mist. Gute Besserung 😕

      11/18/22Reply
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    • Day7

      Audienz mit der Premier Ministerin

      August 11, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

      Am Sonntag schlafe ich erstmal aus. Nachdem ich noch ein bisschen nach Deutschland telefoniert habe, begebe ich mich dann um kurz vor 10 zum Frühstücken ins Haupthaus. Hier warten nicht nur Katrina, Emily und Charlet auf mich, sondern auch Felix und Stefan, die zwei deutschen Farmworker. Auf die Frage, wann wir denn losgehen erhalte ich die Antwort: "Now" - das wars dann wohl mit Frühstück. Also schnappe ich mir nur einen Apfel (die neuseeländischen Äpfel sind übrigens richtig lecker, es ist also in Ordnung, dass ich die deutsche Apfelsaison verpasse), mache mich fertig und dann fahren wir auch schon zu den Großeltern. In der Einfahrt werden wir von einem jungen Polizisten empfangen, was vor allem Katrina und David wundert.In Deutschland wäre das Polizeiaufgebot allerdings deutlich höher!

      Das ganze findet tatsächlich im Garten der Großeltern statt. Diese lerne ich dann auch zwischen Tür und Angel noch kennen. Beide sind aber sehr beschäftigt mit den letzten Vorbereitungen.
      Ungefähr 200 Menschen, hauptsächlich Farmer, inklusive vieler Kinder, sind zu dem Event gekommen. Die meisten in Gummistiefeln und Shorts. Das ganze scheint eher wie eine große Barbecueparty als der Empfang der Premierministerin.
      Diese kommt schließlich - ebenfalls in Gummistiefeln - begleitet von Maorigesang und der Presse. Security kann ich nirgendwo entdecken.
      Nachdem einige der Farmer eine Rede über ihre Geschichte und die Gesundheit des Flusses halten - teilweise auf Maori - hält schließlich auch die Premierministerin noch eine Rede. Sie bedankt sich bei den Farmern für ihr Engagment für das Farming und die Umwelt (alles habe ich leider nicht verstanden).
      Anschließend gibt es ein paar Snacks und - wie ich es jetzt schon mehrfach in Neuseeland erlebt habe - das Wetter wechselt innerhalb weniger Minuten von Sonnenschein zu Regen.
      Trotzdem machen sich die Kinder mit ihren Eltern auf den Weg zum Fluss, wo diese noch ein paar Bäume pflanzen. Ein Bild von Emily mit der Premierministerin hat es bis in die 19Uhr Nachrichten geschafft!
      Ich fahre mit David nach Hause, gestalte dort etwas mein Apartment und mache mich schließlich mit Lene auf den Weg nach Whangarei. Auf dem Weg machen wir noch Halt beim Wahrzeichen von Whangarei: den Whangarei Falls.
      Sie zeigt mir die wichtigsten Spots der Innenstadt, wir essen eine Kleinigkeit in einem der kleinen Cafés und gehen einkaufen. Im Supermarkt decke ich mich ersteinmal mit Grillkäse (für die vielen Barbecue-Abende), Feta und Zucchini ein!
      Zum Abendessen gibt es für mich heute Toast mit Gemüse und Feta :)
      Montag wird dann mein erster richtiger Arbeitstag sein.
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    • Day15

      Around Whangarei: viel Botanik

      December 9, 2022 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

      Wasserfälle, Flora-Kunde und wunderbare (einsame) Strände an der Nord-Westküste. Flora: Dutzende der Pflanzen gibt es nur auf Greensealand (😇). Wasserfälle: mehr power geht nicht: es regnet hier seid Wochen - wie überall auf der Welt, macht das Wetter was es will.Read more

      Traveler

      Der echte (!!) Wheinachtsbaum👍

      12/9/22Reply

      Die Fotos sehen trotz des regnerischen Wetters toll aus! [Tanja]

      12/9/22Reply

      Eine Australierin hat mir erzählt, dass es in Australien (und offenbar auch NZL) z. Zt. ein dreifaches El niño Phänomen gibt und das bis Februar anhalten soll… [Tanja]

      12/9/22Reply

      Zarte Ladies 😉 [Marcella]

      12/23/22Reply
       
    • Day19

      Wafie und Bodypump

      August 23, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 13 °C

      Die zweite Woche auf der Farm verging so schnell, dass ich absolut nicht dazukam etwas anderes zu machen als Bilder zu malen, Essen für die Kinder vorzubereiten, Kronen zu basteln und Hölen zu bauen.

      Am Wochenende hatten die Kinder einen kleinen Babyhase neben der Straße aufgesammelt. Nach langen Überlegungen nannten wir ihn schließlich "Wafie". Die ganze Woche über waren wir damit beschäftigt Wafie Häuser zu bauen, Spielzeuge zu basteln oder Bilder zu malen. Auch füttern mussten wir Wafie immer wieder. Mit einer kleinen Spritze fütterten wir ihn mit Milch alle drei Stunden.
      Am Samstag haben wir Wafie schließlich wieder in die Freiheit entlassen. Hoffentlich findet er seine Familie wieder.

      Mittwochs sind beide Mädels ab jetzt von 8:45 bis 14:45 im Kindergarten. Somit hab ich hier ziemlich viel frei. Auch Lene hat Mittwoch Mittag etwas Freizeit, was natürlich darin resultiert, dass wir etwas gemeinsam unternehmen.
      Heute gehen wir erst einmal gemeinsam einkaufen (sowohl für uns selbst als auch unsere Gastfamilie) und anschließend statten wir den Quarry Gardens, ein botanischer Garten in Whangarei, einen kleinen Besuch ab. Diesen haben wir uns zwar etwas eindrucksvoller vorgestellt, ist aber trotzdem defintiv einen Besuch wert! Hier werden wir noch von einem 5minütigem Regenschauer überrascht - man muss eben doch immer seine Regenjacke dabei haben!
      Am Mittwoch Abend probierten Lene und ich außerdem das erste Mal unser Sportprogramm im Fitnesscenter von Whangarei aus: Bodypump
      Wir waren beide etwas überfordert, wann wir wieviel Gewicht nehmen sollten und wie genau die Übungen aussehen müssen. Offenbar hat man uns unsere Ahnungslosigkeit angesehen, denn schon bald unterstützten uns die freundlichen Mitsportler und versorgten uns mit den richtigen Gewichten.
      Schwitzen mussten wir aber leider kaum, da die Ventilatoren über uns so stark aufgedreht wurden... - Muskelkater hatten wir natürlich trotzdem.
      Das ganze wurde von Musik begleitet, wodurch es noch mehr Spaß gemacht hat.

      Am Freitag backten wir außerdem Pfannkuchen nach Omas Rezept. Emi verdrückte gleich 3 Stück hintereinander!
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    • Day5

      Whangarei

      January 1 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

      Es geht weiter nach Whangarei. Auf dem Weg staunen wir über die grüne Landschaft und müssen öfters einen Stopp einlegen um alles auf uns wirken zu lassen. Als Zwischenstopp halten wir bei den Waipu Höhlen und können nach ein paar sehr rutschigen Metern Glühwürmchen beobachten. In Whangarei angekommen entdecken wir ein Haus von dem Künstler Hundertwasser und trinken dort einen Kaffee.Read more

      sehr schön grün [Martin]

      1/2/23Reply

      Wow, sehr schön 😊 [Maria]

      1/2/23Reply
      Traveler

      Schöne Landschaft! Für Hundertwasser hättet ihr aber nicht extra nach Neuseeland gemusst, da hätte es doch auch Uetze getan ;-) Gute Reise noch!

      Traveler

      Hundertwasser war auch nur Bonus :D, danke dir:)

       

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    Hatea River

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