New Zealand
Hatea River

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11 travelers at this place:

  • Day9

    Whangarei bei Nacht

    August 13 in New Zealand ⋅ 🌙 10 °C

    Ziemlich kurzfristig fahre ich dann gegen 7 mit Lene zum dritten Mal an diesem Tag nach Whangarei. Wir treffen hier eine Freundin von Lene, welche als Backpacker unterwegs ist und mit einem Kumpel gerade den Norden der Nordinsel erkundet. Unser Ziel ist ein kurzer Wanderweg, auf welchem man bei Nacht Glühwürmchen beobachten kann und welcher auf einer Aussichtsplattform endet. Erst als wir unsere Taschenlampen ausmachen entdecken wir die vielen leuchtende Punkte welchen unseren Weg schmücken. Wir sind uns allerdings nicht sicher ob das wirklich Glühwürmchen sind oder irgendwelche leuchtenden Pflanzen… fliegen tut auf jeden Fall keins der vielen Lichtpunkte. Auch die Farbe ist anders als die der uns bekannten Glühwürmchen - irgendwie grünlicher.
    Wir können nur erraten, was sich rechts und links von uns befindet. Wir haben uns vorgenommen, diesen Weg auf jeden Fall noch bei Tag zu begehen.
    Oben angekommen ergibt sich uns eine wunderschöne Aussicht über die Lichter von Whangarei. Der Aufstieg hat sich auf jeden fall gelohnt!
    Auf dem Rückweg machen wir noch Halt bei Domino's Pizza, was gemeinsam mit Mc Donalds das einzig offene 'Restaurant' ist.
    Als mich Lene dann Zuhause absetzt vergesse ich noch mein Handy in ihrem Auto. Ich liege bereits im Bett als ich ihr Auto doch nochmal höre, schnell aufstehe, mein Handy hole um dann schließlich direkt totmüde einzuschlafen ohne auch nur einen Blick auf das wiedererlangte Handy zu ergattern.
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  • Day13

    Putzen, Einkaufen, Reifenpanne

    August 17 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Der Freitag verläuft relativ unspektakulär. Ich nutze meinen ersten freien Tag zum Ausschlafen und putzen. Ich räume alle Schränke aus, spüle das Geschirr, welches gefühlt seit einer Ewigkeit nicht mehr gespült wurde, wische im Badezimmer, sauge, wasche meine Wäsche und die der Kiddies und räume endlich meinen Koffer fertig aus (außer die Sommerklamotten, die haben noch keinen Platz gefunden). Eigentlich wollte ich auch meine Fenster putzen, aber soweit ging die Motivation dann doch nicht.
    Gegen Abend kommt Lene dann noch vorbei und wir verbringen einen gemeinsamen Abend in meiner frisch geputzten Wohnung.

    Am Samstag stehe ich verhältnismäßig früh auf. Gegen 8:20 Uhr holt mich Lene mit dem Auto ab und wir machen uns auf den Weg in die Stadt. Unser Ziel ist der Growers Market. Ein großer Samstagsmarkt, wo es vor allem Gemüse und Obst zu kaufen gibt. Hier soll es auch einen deutschen Brotstand geben. Bereits jetzt, nach 1 Woche kann ich das neuseeländische Toastbrot nicht mehr sehen und sehne mich bereits nach einer deutschen Brezel oder einem leckeren Roggenbrot. Auf dem Markt werden wir aber leider nicht fündig. Vielleicht waren wir auch zu spät dran aber diesen haben wir uns definitiv größer vorgestellt!
    Unser nächstes Ziel ist ein Second-Hand-Shop ganz in der Nähe. In Neuseeland gibt es davon deutlich mehr als in Deutschland und Second-Hand zu kaufen ist "much more common". Da dieser allerdings noch geschlossen hat machen wir noch einen Abstecher in die lokale Bücherei. Diese besitzt sogar eine geringe Auswahl an deutschen Büchern. Am Ende leihen wir uns aber beide Kochbücher aus. Wir haben beide eine Schwäche für leckeres, vegetarisches, gesundes Essen mit gaaaaanz viel frischem Gemüse und wollen möglichst viele neue Rezepte ausprobieren!
    Dann geht es weiter in den Second-Hand-Shop, wo ich einen warmen Pullover finde: Mir ist immer noch kalt die meiste Zeit!
    Unser nächster Stopp ist ein Laden namens 'Binn In'. Wir haben jetzt bereits in mehreren Supermärkten nach Roggen oder Dinkelmehl Ausschau gehalten, doch bisher wurden wir noch nicht fündig. Wir würden gerne unser eigenes Brot backen. Mein Gastvater meinte hier würden wir solche Zutaten finden. Und tatsächlich: der Laden ist ein Paradies! Man kann sich jede nur denkbare Art von Mehl oder Getreide nach Belieben abfüllen. Ich finde sogar meinen deutschen Lieblingstee hier:)
    Direkt daneben finden wir einen süßen Laden mit organischen Kosmetik- und Drogerieprodukten. Hier kaufen wir uns festes Duschgel und Shampoo, wir sind schon seeeehr gespannt das auszuprobieren!
    Anschließend machen wir noch einen Abstecher ins Warehaus. Hier findet man eigentlich sogut wie alles. Wir besorgen einige Dinge für unsere Einrichtung. Außerdem entdecke ich hier eine Standard Klobrille für 10dollar. Auf Gut Glück packe ich auch diese ein, da meine echt nicht appetitlich aussieht…
    Kurzfristig machen wir dann noch einen kleinen Ausflug zu dem nahegelegenen Berg Parahaki, welchen wir letzte Woche bei Nacht bestiegen haben. Diesmal besteigen wir ihn beim Tag und entscheiden, als wir oben ankommen, dafür noch eine weitere kleine Runde zu drehen. Auf dem Rückweg zum Auto pflücken wir uns noch zwei Orangen von einem Orangenbaum, diese waren aber leider noch nicht ganz reif und schmeckten noch etwas bitter.
    Nach einem weiteren Stopp im Supermarkt, wo wir Zutaten für Falafel und Salat besorgen, geht es dann schließlich wieder nach Hause.
    Wir schaffen es aber leider nicht ohne noch einen weiteren Zwischenstopp einlegen zu müssen:
    Lenes Reifen platzt als sie etwas zu weit links in die Kuhle neben der Fahrbahn gerät. Es ist bereits ihre zweite Panne innerhalb weniger Wochen. Wir wollten gerade unser Glück beim nächsten Nachbarn versuchen und fragen, ob diese uns beim Reifenwechseln helfen könnten, als ein Auto neben uns anhält und Lenes Gastvater aussteigt. Was ein Glück wir doch haben!
    Er hilft uns beim Reifenwechseln und wir schauen aufmerksam zu, damit wir es beim nächsten Mal (hoffentlich wird es kein nächstes Mal geben) alleine hinbekommen.

    Als ich dann schließlich Zuhause bin probiere ich direkt meine neue Klobrille anzubringen. Ein nicht so schöner Job aber nach ca. 15min haben ich es tatsächlich geschafft alleine eine neue Klobrille anzubringen :) Ich weiß nur noch nicht genau wie ich die alte entsorgen werde, da ich meinen Gasteltern nichts von der neuen Klobrille erzählt habe…
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  • Day81

    Abbey Caves

    January 29, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Samstag Abend entscheiden wir (Marcel, Chris und ich) spontan uns einer Gruppe aus der Lodge anzuschließen, die am nächsten Tag in das 1 h entfernte Whangarei fährt, um Abends im Toll Stadium den "Nitro Circus" zu besuchen.

    Wir fahren Sonntag Mittag los, nachdem Marcel fertig mit der Arbeit ist. In der Zwischenzeit habe ich für alle Kopflampen besorgt. Bevor wir abends zum "Nitro Circus" gehen, wollen wir die Abbey Caves besuchen.

    Gesagt getan! Die Abbey Caves bestehen aus drei separaten Höhlen, die auf einem 1-stündigen Trail bestaunt werden können. Aus Zeitnot besuchen wir nur die erste Höhle, den "Organ Cave".

    Der Eingang zur Höhle ist unscheinbar. Es dauert nicht lange und wir finden uns in totaler Dunkelheit wieder. Ohne die Lampen würde man nicht weit kommen. Die Höhle folgt einem Fluss und so dauert es nicht lange bis wir nasse Füße bekommen. Irgendwann kommen müssen wir durch Knietiefes Wasser warten. Wir nehmen eine Bewegung im Wasser war. Bei genauerem Hinschauen erkennen wir einen Aal. Er zieht friedlich seine Bahnen und ignoriert uns. Als wir unsere Lichter ausmachen, stehen wir zunächst in der stockdüsteren Höhle. Doch nach dem sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben, erkennt man tausende Glühwürmchen an der Decke. Sie bilden eine Art Sternenhimmel. Wir klettern durch enge Löcher in der Wand, um weiter in die Höhle vorzudringen. Auf einmal erschließt sich ein unterirdischer See. Er ist zu tief um weiter zu gehen. Wir kehren um. Nach 20 Minuten erreichen wir den Ausgang und das Tageslicht wieder!

    Ein gutes Gefühl blauen Himmel zu sehen! 🏞

    Aus Zeitnot kehren wir zum Auto zurück und beschließen ein anderes Mal wiederzukommen und die beiden weiteren Höhlen zu erforschen.
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  • Day21

    Schlafplatz mit Aussicht

    January 19, 2017 in New Zealand ⋅ 🌬 11 °C

    Ahoi mein Freund!

    Es ist billiger Eis aus der Waffel bei McDonalds zu essen, als aus dem Plastikbecher. Nur umständlicher, weil man es entweder im Nachhinein kaufen muss, oder vor dem eigentlichen Essen essen sollte. (Natürlich habe ich vorher mein Eis gegessen, dann Pommes. Mal wieder....)
    Im Infocenter haben wir einen Flyer mitgenommen, auf dem die Orten standen, bei denen Freedom Camping erlaubt ist. Allerdings ist es für Autos verboten, und zwar so ziemlich überall. Uns egal, wir sind trotzdem zum Mount Parihaka Lookout gefahren, um dort zu schlafen. Und es stellte sich raus, dass hier nur Autos bzw. Vans parken.
    Nachdem wir anfangs auf einem Busparkplatz standen und ich Angst hatte, dass wir evtl dadurch Probleme mit einem Ranger bekommen könnten, haben wir umgeparkt. Mai für und ich lag hinten drin. Solche Kleinigkeiten machen mir durchaus unglaublichen Spaß.
    Wir sind dann mutig auf den Lookout gelaufen. Der Aufstieg war aber easy. Und die Aussicht wunderschön. Perfekt zum Sonnenuntergang waren wir dort.

    Mood: gut
    Song of the day: Bon Jovi - You give love a bad Name

    Herzallerliebst,
    Mel reist.
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  • Day38

    Walking back to Whangarai

    November 13, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    While we were walking out along quiet a distance on a boring street, we walked back along a hill and forest which gave us at the end a nice view towards the Whangarei valley.

  • Day101

    Whangarei

    February 7, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 27 °C

    Die letzten Tage verliefen eher ruhig, muss auch mal sein. Waren wie immer mit vielen deutschen auf einem Campingplatz und sind so die letzte Tage in das Northland bzw. Bay of Islands auf der Nordinsel gereist. Die Aufnahmen sind von einem Abend in Whangarei. Viele verschiedene Leute lernt man hier auf den Plätzen kennen und es ist immer wieder ein Erlebnis! Einzig und allein die Englischkenntnisse kann man so nicht verbessern.Read more

You might also know this place by the following names:

Hatea River

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