New Zealand
Hokitika River

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Travelers at this place
    • Day 19

      Hokitika Beach

      January 2 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

      Hokitika wurde im Jahr 1864 als Goldgräbersiedlung gegründet und war eines der Zentren des Goldrausches an der Westküste dar. Die Stadt ist auch die Heimat eines sehr begehrten Edelsteins – des Pounamu, ein grüner Jadestein.Read more

    • Day 55

      Angekommen im Regenwald

      January 5 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

      Von Hokitika ging’s heute weiter nach Franz Josef. Wir sind jetzt wieder im Regenwald und kommen langsam ins Alpenland und könnten bei gutem Wetter auch den Gletscher sehen. Gutes Wetter war heute nicht. Es hat ziemlich viel und doll geregnet. Aber wir sind hier auch wieder im Regenwaldgebiet und diese Region gehört zu den regenreichsten in Neuseeland.

      Vormittags waren wir in Hokitika noch in der Stadt und haben gebummelt. Christian war spontan noch beim Frisör. Mats wollte nicht 🙈

      Unser Campingplatz ist wirklich mitten im Regenwald. Das ist sehr cool. Wir haben hier noch ein Kiwi und Gletscher Center besucht. Da habe wir zwei Kiwi gesehen und man konnte etwas über Gletscher lernen. Was man halt so macht, wenn es den ganzen Tag regnet 😉
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    • Day 113–115

      Westcoast Wonders

      March 6 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

      It was a gorgeous crisp morning in Queenstown, so decided to take a stroll along Lake Wakatipu and spotted the historic coal fired steam ship, TSS Earnslaw, arriving for the day's tours. A fresh load of coal slid off the hopper-truck making a satisfying rumbling noise for its refuel. We found our way back to Fergbaker to pick up a few pastries and coffees to enjoy beach-side as our breakfast. Two meals in a row, can't go wrong! A busker was strumming his guitar and singing. His best friend 🐕 howled along to some sections 🎶😊, adding to the unique experience.

      Our drive east took us through the undulating grasslands. Early on, we opted for the scenic route up the Crown range road, and down on to the Cardrona Valley; definitely a route for motorcycles with all the twists and turns! We settled for the zooming of our Hyundai i30 😂

      Eventually we met back up with the main highway, following along Hawea and Wanaka lakes towards the Hasst Pass. We stopped at the Blue Pools site for a walk to see them, but only managed the forest walk as the suspension bridges were closed as they are end-of-life 😕 Some folks were wading across the knee-deep river water, but decided not to join them.

      As we neared the coast, the forests became denser, and a lot more moss and ferns. The exposed coastline forests looked pretty embattled from the numerous storms they weather. The more protected forests looked almost primeval.

      Late in the day we arrived in Fox Glacier town site for the evening. The motel was basic, and the walls were paper thin 📄 (Micro-waterfall 🚹🚽sounds from the neighbor 💦 🤣) Dinner at the nearby Cook Saloon was quirky and delicious: J had the Lamb shank, and A the Salmon.

      The next morning we drove down the road to Lake Matheson, and walked the 3km loop trail. We were fortunate that the warm sun was out, and the clouds mostly cleared revealing the peaks Aoraki and Minarets.

      If you're ever looking for some expensive gasoline, try Franz Josef: $303.9nzd /L! 😱 We suppose it feels good helping the local economy 😔. Our path continued Northwards, weaving inland and following the coastline, and crossing multiple sections of very wide mostly dry river beds.

      Midday found us in Hokitika, where we had a picnic at the beach front park. We joined a lovely older lady and her dog at the picnic table. We shared a few stories about ourselves. It was her first road trip with her dog. Happy to be away from her retirement home. We hope they knew she was on this multiday adventure 🤔.

      We continued northward, but eventually our route took us east, back inland towards Lewis Pass. A found us a hot spring resort for the night!
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    • Day 19

      Fahrt Kakapotahi nach Hokitika

      January 19, 2023 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

      Heute sollte es ein ruhiger Tag im Zeichen der Goldsucherstimmung werden. Ein Zwischenstopp in Ross - Goldgräberstadt mit Hochzeit in den 1860/70er Jahren. 1909 wurde dort der grösste/schwerste Goldnugget mit etwas mehr als 3 kg gefunden. Man findet ein kleines Museum vor Ort und ein historischer Wanderweg von rd. 2,5 km wird empfohlen - von diesem hatten wir uns mehr Informationen versprochen. Interessant die Telefonzentrale, die noch bis 1981 in Betrieb war - würde auch heute noch funktionierten... wenn es analog geben würde. Noch ein aus dieser Zeit nachgebautes Hotel & wohl 2-3 Lädchen vervollständigen den Ort.
      Also Weiterfahrt nach Hokitika - kurz vor 12 Uhr kamen wir an. Alle Camping Grounds bis 14 /15 Uhr unbesetzt, also Stadtbummel. War recht schnell erledigt. Die Stadt lebt von ihrer Geschichte ebenfalls als Goldgräberstadt aber auch Jade- & Glaskunst & Kunst allgemein. Am Strand findet man allerlei Strandgut, dass sofort für Skulpturen jeglicher Art verwandt & am Strand aufgebaut wird. Leider werden erst ab nächster Woche Sand -& Strandgutskulpturen 'aufgebaut' - wir sind da leider nicht mehr hier. Einen kleinen Vorgeschmack fanden wir jedoch hin & wieder am Strand.
      Einen kurzen Abstecher haben wir noch zum 23 km entfernten See Kaniere gemacht - sehr schöne Badestelle mit freiem Campingplatz.
      Alles in allem ein ruhiger Tag.
      Fahrt mit dem WoMo insgesamt 100 km.
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    • Day 13

      Hokitika

      March 13 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

      Wir haben einen kleinen Abstecher nach Hokitika gemacht, um unser AdBlue aufzufüllen. Wir haben die Gelegenheit gleich genutzt, um ein kleines Andenken einzukaufen. Und endlich scheint wieder die Sonne.Read more

    • Day 17

      Hokitika

      February 14, 2023 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

      Nach nur 1,5h sind wir in Hokitika angekommen. Die Fahrt ist problemlos und angenehm verlaufen.
      Da unser Zimmer noch nicht fertig war, sind wir erst einmal durch die Innenstadt gelaufen und haben einen Abstecher zum wunderschönen Strand gemacht. Das Wetter hätte nicht besser sein können - sonnige 26 Grad mit etwas Wolken.
      Nach ein paar Erinnerungsfotos und einem leckeren Eis sind wir dann zur Unterkunft zurück gefahren.
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    • Day 17

      Hokitika Beach

      February 14, 2023 in New Zealand ⋅ 🌙 17 °C

      Unsere Unterkunft hieß Shining Star und war sehr idyllisch gelegen, mit einigen Tieren und einem Mini Spielplatz.

      Wow! Aus dem Wohnzimmer aus konnten wir den Strand sehen. Wir hatten einen direkten Strandzugang, den wir nach einer keinen Pause auch nutzten. Marvin und Mats sind im Wasser gewesen. Hier konnten wir plötzlich auch ganz kurz die Flossen von Delfinen entdecken. Wahnsinn! So nah am Strand? Alle Leute waren aus dem Häuschen:)
      Am Abend, nachdem die Kinder eingeschlafen sind, setzten Marvin und ich uns auf einen Stein Nähe des Strandes und beobachteten den Sonnenuntergang.
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    • Day 70

      Alles wird gut in Hokitika

      March 8, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

      Es regent die ganze Nacht in Strömen und die Luft kühlt stark ab. Draußen ist es so dunkel, dass ich keine 2 Meter aus meinem kleinen Campervan-Fenster blicken kann. Eine etwas beklemmende Atmosphäre. Für einen Moment muss ich an die Erdrutsche denken, die letzte Woche in dieser Region aufgrund des starken Regenfalls stattgefunden haben und einige Straßen versperrt haben. „Hoffentlich komme ich hier morgen wieder gut weg...“ denke ich. Erstmal bin ich froh jetzt nicht in irgend einem Zelt zu liegen und in meine beiden Decken eingewickelt zu sein. Und ich schlafe gar nicht mal allzu schlecht, denn der prasselnde Regen wirkt irgendwie auch angenehm hypnotisierend.

      Ich wache früh auf und wage ein paar Schritte vor meinen Camper. Der Regen hat zum Glück endlich aufgehört. Die Luft ist feucht, frisch und belebend. Die Landschaft wolkenverhangen. An diesem Morgen hätte ich noch nicht im Kühnsten erahnen können, dass ich am Abend den spektakulärsten Sonnenuntergang meiner Reise sehen werde. Aber jetzt hält mich erstmal nicht viel in dieser Einöde und ich begebe mich direkt auf den Weg nach Arthur Pass, einem kleinen Ort auf 900m, der Ausgangspunkt für viele Wanderungen in den Bergen darstellt. „Zurück in die Zivilisation“ denke ich und hoffe darauf dort auch wieder mit Empfang zu haben. Und tatsächlich leuchten etwa 30 Minuten später die Balken wieder in schönem grün auf und ich kann Susi endlich ein Lebenszeichen geben. Ich nehme ein kleines Frühstück zu mir und entwickele so langsam wieder Lust auf die Weiterreise. Wäre da nicht noch dieser defekte Gaskocher, der mich gestern um ein schönes warmes Getränk gebracht hat. Aber dazu später mehr...

      Ich nutze die frische Luft und mache zwei kleinere Tracks zu einem hohen Wasserfall. Schön anzusehen, insbesondere weil er durch die Regenfälle der letzten Tage gut gespeist wurde. Einen Teil des Weges laufe ich spontan mit einem Engländer in meinem Alter, der ebenfalls allein unterwegs ist und seine Frau in der grauen Heimat gelassen hat. Alleine zu reisen scheint also durchaus keine Ausnahme zu sein, auch für Paare...

      Gegen Mittag überquere ich dann den Pass und die Straßen führen mich durch Landschaften, wie wir sie aus unseren geliebten Alpen in Österreich kennen. Die gelben langen Gräser haben ich inzwischen wieder in grüne Wiesen verwandelt, auf den hier und da Kuhherden friedlich grasen. An den Seiten des Tals wachsen hohe steile, nur schwach begrünte Berge in den Himmel. Diese Landschaft durchfahre ich noch etwa 50 km, dann plötzlich verlasse ich die Berglandschaft und hinter der nächsten Kurve erblicke ich auf einmal wie aus dem Nichts die Wellen der Tasmanische See. Ich habe die Westküste erreicht. Es verwundert mich immer wieder, wie schnell sich hier die Landschaften innerhalb kurzer Strecken verändern können. Wenn man ein paar Stunden in Neuseeland mit dem Auto unterwegs ist kann man durchaus ohne Probleme Gletscher, steinige Berge, sanfte Hügellandschaften, flache Täler, endlose Kiesstrände und schroffe Steilküsten sehen. Ähnlich verhält es sich mit der Vegetation: noch eben denke ich in einem schönen deutsche Laubwald unterwegs zu sein, dann wenig später laufe ich durch regenwaldähnliche Gewächse, suche Schatten unter Palmen oder erblicke dichte Teebaum-Wälder wie in Australien. Langweilig wird es hier wirklich nicht...

      Gegen frühen Nachmittag erreiche ich Hokitika, eine schöne schnuckelige Küstenstadt mit reichlich Kunsthandwerk, insbesondere auch bekannt für seine Kunstwerke aus dem schönen grünen Jadestein, der in dieser Region zu finden ist. Bevor ich mich hier aber auf Entdeckungsreise machen kann, will ich erstmal das lästige Gaskocher-Problem lösen. Ein Anruf bei der Mietgesellschaft hilft mir nicht wirklich weiter. Sie übernehmen gerne die Kosten für die Nachfüllung oder Austausch der Flasche, aber ich solle mich mal bei den Locals durchfragen, wo mir geholfen werden kann. Eine Rückfahrt zur Mietgesellschaft ist auch absolut keine Option für mich, da mich das mindestens einen Tag kosten würde. Ich versuche also erstmal mein Glück bei einem Angestellten meines heutigen Campingplatzes, der mich zumindest an eine Tankstelle verweisen kann, bei der ich Gas nachfüllen lassen kann. Ich mache mich also zuversichtlich auf den Weg zu Tankstelle. Hier scheitert man aber beim Nachfüllen. „Die Flasche ist randvoll“ heißt es. Fragezeichen schwirren in meinem Kopf. Was nun? Ich beschließe nochmal zum Camping Platz zurückzufahren und mit dem Angestellten zu sprechen. Vielleicht hab ich einfach irgend einen dummen Bedienfehler gemacht, der einem zweiten auffällt. Fehlanzeige. Daran liegt es nicht. Auch der Angestellte bekommt den Kocher nicht zum Laufen. Endlich macht sich meine Experimentierfreudigkeit als Physiker bezahlt und ich beginne eine systematische Fehlersuche. Ich lasse mir am Camping Platz eine andere Gasflasche zur Probe geben und siehe da: Der Gaskocher funktioniert. Es liegt also definitiv an der Gasflasche. Der Angestellte vermutet, dass an der Tankstelle ein Fehler gemacht wurde und die Flasche doch leer sei. Ich also wieder zurück zur Tankstelle, um dem Personal dort die Situation zu schildern. Zum Glück sind diese sehr freundlich und hilfsbereit und wir versuchen erneut die Befüllung, diesmal in meinem Beisein. Hilft aber nichts, die Flasche ist tatsächlich voll. Nach etwas hin-und herschreiben erkennen wir, dass das Ventil der Gasflasche defekt ist und sich nicht mehr öffnen lässt. Okay, also Gasflasche austauschen, aber wo? Ich frage an der Tankstelle nach. Der freundliche Inder teilt mir jedoch mit, dass sie leider keine Gasflaschen in dieser Größe verkaufen und er auch sicher ist, dass ich sonst in Hokitita keine kaufen kann. Verdammt!!! Beim Verlassen der Tankstelle starte ich noch einen letzten Versuch und spreche noch einen weiteren Angestellten an. Irgendwie hatte ich ein merkwürdiges Gefühl bei der ersten Auskunft und meine mich zu erinnern, dass Inder lieber eine falsche Antwort geben anstatt einzugestehen, die Antwort nicht zu kennen. Meine Hartnäckigkeit macht sich bezahlt. Siehe da, der zweite Angestellte nennt mir einen Baumarkt eine Straße weiter, die Gasflaschen verkaufen. Glücklich und in meiner Hartnäckigkeit bestätigt ziehe ich also zum Baumarkt weiter. Ja, hier verkaufen sie Gasflaschen und ich bekomme eine Auswahl demonstriert. Aber alle zu groß... Andere haben sie leider nicht. „Ich glaub ich spinne...“ Dann erblicke ich in einem Regal in der hinteren Ladenecke doch noch kleinere Gasflaschen. „Was ist denn mit denen?“ frage ich. „Ja, die könne ich natürlich auch kaufen.“ Innerliches Kopfschütteln. Aber ich bin zu Geschäft, um mich aufzuregen und zu glücklich, endlich fündig geworden zu sein. Gasflasche gekauft, zurück zur Tankstelle, auffüllen lassen, wieder eingebaut und... die Flamme lodert 😀 Endlich bin ich wirklich voll ausgerüstet und muss mich die nächsten Tage nicht nur von kaltem Wasser und Brot ernähren.

      Ich lächele wie ein Honigkuchenpferd und kann mich endlich auf die Reise an sich konzentrieren. Ich nutze den verbleibenden Tag, um das schöne Hokitika per Fuß zu erkunden, entlang alter historischer Gebäude zu schlendern und entlang des schönen grauen Strandes entlangzuspazieren. Das Wasser ist rauh, die Luft vom Wasserdunst getränkt, grauer Sand, graues Wasser und grauer Himmel gehen nahezu nahtlos ohne klare Grenze ineinander über. Eine tolle Atmosphäre. Am Strand sind Unmengen an Treibholz angeschwemmt, die von Besuchern und Künstlern verwendet wurden, um Skulpturen und kleine Kunstwerke zu errichten. Ich fühle mich wie in einem wilden Freiluftmuseum und kann den Fotoapparat kaum aus der Hand legen. Ich hatte keine Ahnung, was mich in Hokitika erwartet und habe es einfach mal auf mich zukommen lassen. Ich werde absolut positiv überrascht.

      Als am Abend die Sonne beginnt, sich langsam zu senken und das Wetter ideal für einen beeindruckenden Sonnenuntergang aussieht, beschließe ich, nochmal in meinen Campervan zu springen und die ca. 15 Minuten vom Campingplatz zum Strand zu fahren. Der Aufwand erweist sich als mehr als lohnenswert. Was ich an diesem Abend zu sehen bekomme, ist einer der schönsten Sonnenuntergänge, die ich auf dieser Reise oder vielleicht insgesamt überhaupt gesehen habe. Entlang eines groben Steinwalls haben bereits viele Zuschauer ein Plätzchen gefunden und nehmen das farbige Spektakel sprachlos wahr. Am dunklen Strand glitzern tausende flache Steine wie Diamanten im Sonnenlicht, das Meer wirkt wie flüssiges Gold und spiegeln die flach am Horizont stehende Sonne, ein dichter Wolkenteppich drückt den Himmel dramatisch in Richtung Boden, das wilde Meer rauscht ohrenbetäubend, der aufsteigende Wasserdampf schafft eine mystische Atmosphäre, Seemöwen tapsen durch den feuchten Sand auf der Suche nach einem Leckerbissen oder kreisen in den letzten Sonnenstrahlen. Für einen Moment werde ich zutiefst von dieser unglaublichen Atmosphäre erfasst und meine Augen werden. Schade, dass ich diesen Moment jetzt nicht mit Susi teilen kann 😔 Nach dem gestrigen trüben und eher niederschlagenden Tag, ist dieser Anblick ein absolutes Geschenk des Himmels, dass ich am liebsten für immer festhalten würde...
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    • Day 27

      Kaputte Wege

      January 3, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

      In Hokitika schlenderten wir ein Stück den Strand entlang, der mit Treibholz-Skulpturen gesäumt ist. Allerdings war es hier so windig, dass gerade mal der Rückweg etwas angenehmer war.

      Nach einem kurzen Einkauf ging unser letzter Halt an den Wanganui River. Komoot meinte dort wären irgendwelche heißen Quellen. Allerdings fanden wir nur eine durch die Flut zerstörte Straße. Also drehten wir nach einem kurzen Päuschen am Fluss wieder um.

      Die Flutschäden, die vor ein paar Wochen hier an der Westküste entstanden sind, begeneten uns auf dem letzten Stückchen Strecke noch häufiger. Unsere jetzigen Gastgeber warnten uns schon im Voraus, die Verkehrsmeldungen im Auge zu behalten. Der Highway 6 ist kurz vor unserer Unterkunft von 21 bis 7 Uhr wegen der Baumaßnahmen komplett gesperrt. Tagsüber ist der Abschnitt einspurig und durch eine Ampel gesichert, an der wir 10 Minuten warten mussten.
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    • Day 4

      Day 4: Fox, to Franz to Hokitika.

      May 15 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

      Woke up this morning in Fox, and went for a hike through Lake Matheson to catch the mirror lake images of the mountains in the misty morning, on the west coast.

      Grabbed some lunch in Franz at the Snakebite Bakery/Cafe, before cruising up the west coast away from Glacier Country, in perfect autumn sunny weather, to Hokitika for the night.

      Stopped for a quick random catch up with Chris and Laura on their way to move to QT.
      Grabbed a nice bench on the beach to watch the sunset over the sea, then some yummo fish n chips from the local chipper for dinner.

      Pretty nice day 🤠
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    You might also know this place by the following names:

    Hokitika River

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