New Zealand
Westland District

Here you’ll find travel reports about Westland District. Discover travel destinations in New Zealand of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

553 travelers at this place:

  • Day51

    Day 51/72: Glaciers!

    December 17, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    We woke up to a fantastic view from our campervan, had breakfast and got ready for a day of walks. We knew that the area had a plentiful supply of different ones so we got our boots on and headed off.

    Our first walk was to a small lake called Peter's Pool. Here, on a relatively still day, the mountains and glacier reflects in the water creating postcard perfect images. We walked through the forest paths, lush and green, until we came out into the open on the edge of the lake. It was incredible and we stood there open mouthed at the view. It was another beautiful day and the setting couldn't have been better. It was just like you see in photos of New Zealand (believe it or not), awe inspiring.

    We then carried on in the wrong direction, turned around and headed the right way to the Glacier. The walk took us along the valley that the Glacier had previously been. It was barren with slate and boulders stretching far out in all directions until it met the valley sides which turned skywards and turned to mountains. We could see the glacier in the distance and as we walked, there were signs that showed where the glacier had been x number of years ago. It was sad to see the vast rate of depreciation that the glacier has due to climate change. We walked further and further up the valley, and then came to the end about 700m from the terminal end of the glacier. It was impressive, after years of studying them in Geography and finally getting to see one in real life. There was a substantial river flowing from beneath the glacier and it seemed strange that there was any ice on it at all! It appeared smaller than we thought it would be, but years ago you could imagine it carving its way down the mountain side to form the valley we were in, just a shame it has receded so much. We walked back down, baking in the heat but very pleased with the mornings walking efforts.

    We went for some lunch in the town and read a humorous range of reviews from heli hikes in the area. They looked cool, but vastly expensive for what you get! We then moved down the road to the next glacier town, and to a lake called Lake Matheson. This is another postcard perfect image from New Zealand, as the still water on Lake Matheson perfectly reflects Mt Cook and the surrounding hills and trees. It was a lovely walk around the river but sadly the clouds had descended and the wind picked up, but none the less a beautiful lake. The walk was great though with an astonishing array of greens and browns so we had fun taking photos all the way round.

    We then headed for the campsite, and after being allocated a poor spot went back to the lake for a run. It was a lovely run, twisting and turning with obstacles such as trees, tourists, rocks and language barriers as we warned people of our approach for them to turn blankly to us and stand stock still. Ah well, there weren't that many. Great run! We then went back to the campsite, with the promise of rain the next day but luckily we've planned it was a driving day so it shouldn't get in the way too much!
    Read more

  • Day98

    Ich bin dir so dankbar

    January 12 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Mittlerweile ist schon die Hälfte von Julia's und meiner Reise um. Und ich muss sagen, ich bin so froh mit dir gemeinsam dieses Abenteuer zu erleben.!🤗🌏
    Noch nicht einmal hat es gekracht und ich muss ehrlich sagen, es gibt auch keinen Grund dafür. Zusammen haben wir gelernt, dass es unfassbar wichtig ist Kompromisse einzugehen und dem anderen auch mal Zeit für sich zu geben.❤ Mir fällt ein Stein vom Herzen, dass es so gut funktioniert und ich kann mir niemand anderen an meiner Seite vorstellen, während ich das andere Ende der Welt entdecke.😊
    Zusammen hatten wir schon den Spaß unseres Lebens und wirklich die größten Lachanfälle! Manchmal gucken uns die Leute nur schräg an und müssen dann mitlachen, weil wir so verrückt sind.😂
    Es ist wundervoll zu beobachten, wie du dich entwickelst. Beispielsweise isst du jetzt Blockkäse und Nutella! In manchen Situationen bin ich auch schockiert, was für neue Kreationen zu ausprobierst, aber keine Angst: sie ist nicht schwanger!❤😂
    Wie du die Natur bestaunst, zaubert mir jedesmal wieder ein Lächeln ins Gesicht, weil es so schön ist, jemanden zu haben, der die gleiche Begeisterung teilt wie man selbst.🌏
    Mir bleibt nichts anderes zu sagen, als "Dankeschön!"❤

    PS: Die Bilder sind einfach wild rausgesucht und haben keine bestimmte Reihenfolge!🤗
    Read more

  • Day100

    Mit dem Quad durch Franz Josef

    January 14 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Nachdem wir unser Abenteuer im Arthur's Pass Nationalpark unversehrt überstanden haben, sind wir nach Franz Josef gefahren.🏔
    Auf dem Weg dorthin haben wir einen Stopp an den bekannten Pancake Rocks gemacht. Es war wieder einmal so beeindruckend, was die Natur so schafft.🤗
    Danach sind wir in Franz Josef angekommen, welcher nach dem sich dort befindenen Gletscher benannt wurde.
    Wirklich ein magischer Ort, welchen Julia und ich in Form einer Quadtour entdecken durften. Was uns doppelt so viel Spaß bereitet hat!😍
    Wir sind durch Wald, Flüsse und puren Matsch gefahren. Einmal hat sich das Quad vor mir festgefahren und es dann doch noch rausgeschafft. Leider war mein Gesicht dann aber voller Motter.😂
    Das erste und defnitiv nicht letzte mal das ich Quad gefahren bin. Das war so verdammt cool, kann ich jedem nur weiterempfehlen!🤗😍
    Read more

  • Day31

    Nicht unser Glückstag

    December 17, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Aufwachen mit Wolken - ist heute mal angesagt. Und zack sieht man natürlich nichts mehr von der impulsanten Gletscherpracht direkt mit Blick aus unserem Zeltaufbau am Heck vom Van. Stattdessen? Beobachten wir wieder einen Kea-Vogel. Einer von denen ist heute Nacht auf unserem Auto rumgeklettert - das war laut und hat zumindest mich wach gemacht.😄🐦

    Zum Frühstück gab's heute mal wieder einen Haferbrei mit Äppel'che und Quark - diesmal inklusive hartem Kampf mit den Sandfliegen. Ich bin schon längst total zerstochen, und aufgescheuert vom Kratzen - es juckt wirklich sehr und laaaaange, und überall. 🙈

    Da das Wetter nicht gerade zum Bleiben einlädt, machen wir uns auch direkt los - wieder 20 Minuten brauchen wir für den Rückweg über Schotter und Serpentine zurück zur Zivilisation. Zunächst wollen wir in der Stadt nahe des "Fox" Gletschers mit Papa telefonieren, aber das hat nicht so geklappt leider. Das war für heute die etwas kleinere Enttäuschung, wie sich später rausstellte.. Wir düsen erstmal weiter, vorbei am Fox Gletscher, ab zum "Franz Joseph" Gletscher.

    Hier tümmeln im ganzen Himmel ethliche Helikopter rum. Einen Rundflug über diese Geltscher-Berg Gegend ist hier sehr angesagt und auch angebracht. Somit entscheide auch ich mich zu einem Helikopter-Flug - einmal für 500 NZ$ 30 Minuten durch die Lüfte Neuseelands koptern, zusammen mit Evi. Ohjaaa 🙌 Doch dann, nach 1 1/2 Stunden Wartezeit bis zum Check-In - wurde unser Flug leider gecancelt, aufgrund schlechtem Wetter - dort oben bei den Gletschern, da hingen die Wolken - obwohl über uns die Sonne schien.. 🤷😩 Wir entschieden uns dazu nochmal für eine Stunde auf eine Besserung des Wetters zu warten und vertagen die Mittagszeit mit einem leckerem Burger und einem Eis... doch das Wetter besserte sich leider nicht... Und die Enttäuschung nicht mit dem Helikopter heut' fliegen zu können, war vor allem für Evelin sehr groß. Dann habe ich mich kurz beraten lassen, was wir stattdessen machen könnten.. und uns wurde der "Wilde Life Park" empfohlen - ein kleines überschaubares Center, welche Einblicke in der Natur der Westküste gibt - inklusive ECHTEN Kiwi-Vögeln samt Informationen über die Gletscher. In großer Hoffnung damit Evi's Laune-Baromether noch ins Positive zu schwenken, bezahlte ich für uns beide die total überteuerten 60 NZ$. Insgesamt war es - auch aufgrund der heutigen Enttäuschungen im Hinterkopf - eher uninteressant. Schlecht nachgebaute Gletscher, auch auf die Filme ließ sich Evelin nur sehr gelangweilt ein, und die starrestehenden kleinen Ur-Echsen, die wir schon auch kostenlos mehrmals gesehen haben 🦎👀
    und SELBST die echten Kiwis, konnten das Ruder zur freudigen Laune nicht rumreißen - nagut, um ehrlich zu sein war es in diesen Räumen sehr dunkel, und die Umrisse vom Kiwi und das Geraschel beim Rumtappeln waren auch nicht soooo umschmetternd, wie vielleicht erhofft von mir.

    Das einzige was hier drin Evelin wirklich zum Schmunzeln brachte waren die Leute, die wir - erstmals gestern bei den "Blue Pools" und heute - genau hier drin wiedergetroffen haben - eine Familie aus Sachsen-Anhalt: die Eltern besuchen für drei Wochen deren ü20jährigen Tochter, welche hier wie so viele andere Work&Travel macht. Schon amüsant in welchen Ecken man manche Menschen mehrmals begegnet.

    Es war heute wirklich eine große Herausforderung Evelin für irgendwas zu begeistern... Und somit entschied ich mich, dass wir uns jetzt einfach ins Auto setzen und erstmal fahren, wenn auch noch ohne Ziel, was für heute nur noch ein Campingplatz sein soll. So fuhren wir genervt durch die schöne Riesen-Berge- und Kristallblau-Fluss-Landschaft, mit Märchen im Hintergrund, natürlich - was sonst. ... Und ich kann sie schon nicht mehr hören.. mit dem üblichen Lautstärkepegel-Streit. Definitiv gehe ich mit Evelin zum Ohrentest in Deutschland, denn sie will es immer wahnsinnig laut haben🤯😖👂🙉

    Und schließlich endete auch diese Weiterfahrt auf unbestimmt nach über einer Stunde wie geplant auf einem Campingplatz, am See nahe dem Meer. Und ich? Will gerne mal abspannen. Und Evi? Will jetzt und sofort ein Haus bauen. Doch Mama will einfach ihre Ruhe.. und somit gab's wieder Streit - erstmal. Schließlich habe ich dann doch mit ihr das Haus gebaut, ihr dann mit besserer Laune bei uns beiden zugesehen bei einer kleinen spektakulären Show,-Kampf-Einheit mit Stock.
    Und gerade als ich meinte, dass wir uns jetzt bettfertig machen, sichte ich auf unserem Campingplatz kleine Kinder, und teste spontan ob sie deutsch sind - Glück!!! Und mit Freude habe ich Evi an diese verkauft. Ihr fällt es auch gar nicht schwer das Angebot, noch wach bleiben zu dürfen, anzunehmen, und so spielen alle Drei: Luca (4), Almud(5) und Evi für eine ganze Stunde schön miteinander. Und ich tausche mich unterdessen mit deren Eltern Michael und Susi aus: ja, auch eine vierköpfige Familie im größeren Wohnmobil geht sich auf den Sack während der dreimonatigen Reise-Zeit, auch mit 2 Kindern ists nicht immer easy. 😅😁 Im Gespräch mit Micha schöpfe ich etwas Trost und Kraft und neuen Schwung, irgendwie mehr Kontakte zu anderen Kindern zu fördern.

    Gegen halb 10 wollen wir eigentlich nur noch ins Bett, Evelin ist nun wirklich K.O. Doch zum Schluss wirds nochmal spannend und wir sehen noch Wicka-Vögel, direkt in Evi's gebautem Haus. Die sehen aus wie die Kiwi-Vöglein. Während begegnen wir zum ersten mal einem DOC-Ranger, der kontrolliert ob wir unsere Campinggebühr auch bezahlt haben - haben wir natürlich vorbildlich gemacht. Von der Frau bekomme ich die Info, dass diese entengroßen Laufvögel gerne klauen🧐🦆 wewegen wir alles zusammen räumen vom Haus xD

    Knülle fallen wir wieder ins Bett - diesmal wieder ohne Zeltaufbau, denn Micha's Wetterapp hat Regen für die Nacht angesagt.
    Read more

  • Day216

    Will gar nicht lange stören

    April 15 in New Zealand ⋅ 🌙 12 °C

    Wir mussten zuletzt tendenziell eher unverhältnismäßig lange darauf warten, eine Brücke überqueren zu können, die vor drei Wochen aus dem Leben gespült wurde.
    Vom Wasser.
    Kann ja niemand ahnen, dass da Wasser drunter durchfließt unter der Brücke.
    „Der Fluss da unter der Brücke? Nee, der führt schon nicht irgendwann mal mehr Wasser, kannste ruhig nen halben Meter drüber bauen den Bums!“
    Verdammte Neuseeländer.

    Aber ich will den Jungs hier kein Unrecht tun, die Ersatzbrücke war 1A.
    Durch diese Verzögerung haben wir eine Weile in und um Wanaka verbracht und sind erst vor kurzem an die Westküste gefahren.
    Zum Allgemeinbild der Örtlichkeiten passt auch der Umstand, dass die Gletscher Franz Josef und Fox geschlossen waren.
    Wasser eben.
    Man muss allerdings auch sagen, dass sich hier für eine ganze Weile ein mietnomadiges Regenwetter gehalten hat und die unglücklichen Vorkommnisse möglicherweise nicht böswilliger Natur waren.
    Man weiß es ja nicht.
    Ich will das ganze auch nicht schlechter reden als Pizza Hawaii; es gab auf unserem Weg hierher trotz allem wunderschöne Flüsse, Seen, Berge und Landschaften, die jeweils ein eigenes Reiseziel sein könnten.
    Der Grund für diesen jetzt doch länger als gedachten Eintrag ist auch eigentlich, dass wir euch die Bilder nicht vorenthalten möchten, die wir eben von dieser Natur um uns rum gemacht haben und die im nächsten, wahrscheinlich wieder Action- und Highlightgepackten Update unter Umständen verloren gehen würden.
    Also macht euch eure Lieblings-Modern Talking CD an, lasst die Welt da draußen mal kurz hinter euch und begebt euch auf eine Traumreise (hab ich von ’nem angehenden Pädagogen gelernt) in das wundervolle Land jenseits des großen Teichs, in dem Lamas und Schafe noch friedlich nebeneinander grasen.
    Viel Spaß, Bussi und bis zum nächsten Mal.
    Read more

  • Day136

    Glacier country

    March 9 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Gisterenavond besloten we nog een wandeling te doen in het bos nabij het dorpje. Dit deden we omdat er glimwormen te zien zijn als het donker wordt. Helaas waren we niet de enige met hetzelfde gedacht, het was er vrij druk. We kenden het pad niet en moesten wat licht gebruiken om de weg te kunnen zien en niet tegen een boom te knallen of in een beek te sukkelen. De andere mensen dachten hetzelfde. Maar door al die lampen werd het wel wat moeilijk om glimwormen te spotten. Toch lukte het en het was super mooi. Precies vanuit een sprookje. Een foto er van nemen bleek een ander karwij. Eerst een paar keer proberen voor de juiste instellingen, dan geduld hebben totdat alle mensen met hun zaklamp gepasseerd waren, maar het resultaat is toch wel geslaagd.

    'S ochtends stonden we vroeg op en reden we naar een gletsjermeer in de buurt. We hadden hier nog niet van gehoord, maar het werd aangeraden door de camping. Blijkbaar was het een heel bekend meer en het was er al vrij druk voor zo vroeg te zijn. Aan de ingang van de wandeling kwamen we een vrouw tegen die vogels aan het fotograferen was. Een Australische zo bleek en ze gaf Steven nog wat tips. Ook bleek dat Zonhoven de zustergemeente was van haar gemeente in Australië.

    De wandeling was aangenaam, maar het waren vooral de tussenstops die de moeite waren. Dit meer was zo bekend omdat het vrij stil is en zo een perfecte reflectie geeft van de bergen in de verte. Het resultaat is adembenemend. Het was dan ook praktisch aanschuiven voor een foto te kunnen nemen. 😜 Na de wandeling was het tijd voor ontbijt. Het zonnetje was er stevig doorgekomen en het was echt aangenaam.

    Hierna reden we verder naar het volgende dorpje. Namelijk Franz Jozef, genoemd naar de gletsjer in de buurt. We reden direct naar een camping om een plaats te reserveren. Het kan hier nogal druk worden, daarmee. Maar daarna was het direct door naar de gletsjer. Deze is meer bekend dan de fox glacier en er was ook daadwerkelijk meer volk. Er waren ook meer wandeling te doen. Onze eerste wandeling was naar de gletsjer zelf. Onderweg waren er panelen om aan te geven tot waar de gletsjer kwam in de verschillende jaren. Vroeger kwam hij veel verder, maar de laatste jaren krimpt hij voornamelijk. Op de gletsjer zelf gaan is enkel mogelijk met een helikopter. Dit leek ons toch leuk maar een beetje duur. We hoorden wel continue helikopters naar de gletsjer vliegen dus het is wel een populaire optie. Een volgende wandeling ging weg van de gletsjer en dieper het bos in. Op een bepaald moment was er een grote hangbrug over de rivier die van de gletsjer komt. Het water ziet er melkachtig grijs uit door al het steengruis dat meegesleurd wordt. Het water was ook enorm krachtig dus het was best wel spannend om er boven te staan.

    Na al dat wandelen waren we toch wat moe en besloten we naar onze camping te rijden. We installeerden ons op ons gemakje en begonnen een beetje met aperitieven en eten maken. Steven ging naar de keuken om aardappelen te wassen en Tat deed nog verder in de campervan. Ineens hoorde ze een raar geluid buiten. Ze keek en zag drie grote vogels in de verte. Na wat twijfelen viel ineens haar frank dat het Kea's zouden kunnen zijn. Snel de verrekijker grijpen en gaan kijken. Het zagen er inderdaad kea's uit! Snel Steven geroepen om ook te kijken. Hij natuurlijk ook blij. Maar het werd alleen maar beter. Ze vlogen richting onze camping en landen op een boom naast onze plek. Nu konden we ze echt goed zien. Ze vlogen verder naar een dak van de gebouwen. We gingen er naartoe en zagen hoe ze aan het dak aan het prutsen waren. Kea's zijn heel slimme vogels, maar ook een beetje stout. Ze breken graag dingen af zoals dakgoten en ruitenwissers. Maar ze waren geweldig om bezig te zien. Ze riepen ook continu naar andere kea's in de buurt. Het zijn echte tetterkonten. Begrijpelijk was ons avondeten wat uitgesteld. We zagen ze wegvliegen en samenkomen met drie andere. Deze vlogen de hele avond heen en weer en landen vaak nog eens op de boom bij onze camping.
    Read more

  • Day137

    Okarito

    March 10 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Deze ochtend was het tijd om afscheid te nemen van de gletsjers. We deden nog een laatste wandeling naar een gletsjermeer. Het was er heel rustig, we kwamen bijna niemand tegen. Het meer was ook rustig en het gaf reflectie, maar er waren geen bergen om te weerspiegelen. Geen probleem wij genoten van de rust en stilte.

    Onze volgende stop was niet ver, maar een halfuurtje rijden. Van de bergen naar de kust. Okarito is een klein dorpje en met klein bedoelen we ook echt klein. Er wonen maar 30 mensen en in de winter nog minder. Er is geen winkel of café, maar wel een mooie camping aan het strand. We installeerden ons en daarna was het tijd voor een strandwandeling. Het zand had een grijze kleur en werd bijna zwart als het nat werd. Er lagen enorm veel aangespoelde takken en boomstronken. Een speciaal zicht. De zee was vrij ruig, maar voor de rest was het mooi weer. Er lagen zelfs enkele mensen te zonnebaden. Na de wandeling was het tijd voor wat ontspanning. Tat ruste een beetje en Steven zocht naar campings voor onze volgende stops. Daarna planden we de details van de rest van de reis nog wat.

    Na ons avondeten hadden we een activiteit waar we al effe naar uitkeken. We hadden een kiwi tour geboekt. In de okarito regio leeft de zeldzaamste kiwi van Nieuw-Zeeland. Hij is heel verlegen en praktisch onmogelijk om zelf te spotten. Ze zijn 's nachts actief en hebben een heel goed gehoor en reukvermogen. We moesten dus muisstil zijn en mochten geen zaklampen gebruiken. We waren in totaal met 10, gids inclusief. Onze gids was wel wat speciaal, maar super enthousiast en gemotiveerd. Hij benadrukte dat we veel geduld moesten hebben. We reden met de auto naar een plek in de buurt. Hier moesten we nog een halfuurtje stappen en ondertussen ons "stil stappen" oefenen. Onze gids had een transmitter mee waarmee hij de vogels kon lokaliseren. Onze taak was stil zijn en geduld hebben. Af en toe hoorden we een kiwi bezig in de bosjes. We hoorden ook hun kreet. Heel speciaal en totaal niet vogelachtig. Het mannetje is veel hoger als het vrouwtje, ook wel grappig. Uiteindelijk kwam er een toch wel dichtbij volgens de transmitter. We hoorden hem ook duidelijk wroeten in de bosjes. Het was ondertussen pikkedonker dus we zagen absoluut niets tot dat de gids zijn licht aandeed. Dit was een rood licht zodat de vogels niet schrokken. Hij scheen en zagen we daar een lange snavel en hoofdje van een kiwi, inderdaad! Maar hij was verlegen en ging terug dieper de bosjes in. We vloekten in ons hoofd, maar waren ook al ontzettend blij. Nog een tijdje wachten en naar de geluiden luisteren. Plots leek hij terug heel dicht. Het licht ging aan en daar was hij de kiwi. Een ongelofelijk speciaal beestje. Een super lange bek op een klein hoofdje met kleine kraaloogjes, dan een vrij lange nek en een dik lijf. Tat was ook verbaasd hoe groot hij was. We zagen hem zijn gangetje gaan en toen verdween hij terug in de bosjes. Ons geduld was beloond geweest. We waren rond 7u vertrokken en lagen pas na 12u in ons bed. We hadden toch enkele uren moeten wachten, maar hij was het waard!
    Read more

  • Day135

    Westcoast

    March 8 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Vandaag reden we definitief weg van het zuiden. Onze route nu brengt ons dichter en dichter bij het Noordelijk eiland. Maar we zitten nog steeds vrij zuidelijk, wel langs de westelijke kust momenteel. En die is ook prachtig.

    Maar voor we aan onze tocht begonnen was het eerst nog tijd om inkopen te doen in Wanaka. Ook een toiletstop hoorde er nog bij. Maar daarna waren we weg. Het weer was weer opgeklaard en een zonnetje lachte ons tegemoet.

    Onze eerste stop was aan de blue pools. Een vrij populaire stop blijkbaar. Er was een grote parking en deze stond bijna helemaal vol. Een korte wandeling door het bos bracht ons aan een rivier. Hier konden we over via een soort hangbrug. Nog iets verder volgde een tweede brug en deze hing boven de blue Pools. Deze waren niet zo blauw als op de foto, waarschijnlijk door de hevige regenval van gisteren. Het bleef wel een mooi zicht. We wandelden nog wat verder door het bos en dan was het tijd om terug te keren. Het was ondertussen al middag en we hadden honger gekregen. Gelukkig was er niet veel verder een parking met plaats om te picknicken en een openbaar toilet. We aten restjes van gisteren en hadden een mooi uitzicht op de bergen.

    We reden verder en waren echt betoverd door het landschap. Op een bepaald moment waren de toppen weer zo hoog dat ze besneeuwd waren. We konden ook mooi de lijn zien waar de bomen stopten met groeien.

    Er waren ook vele watervallen door het smelten van de sneeuw. We stopten bij een om hem eens deftig te bekijken. Het was wel de moeite, al zat er wel een rivier tussen.

    We reden verder tot een uitkijkpunt dat een typisch beeld gaf van de westcoast. Namelijk ruige zee aan de ene kant en bos langs de andere kant. Nog een laatste stop aan de kust bij een koffieshopje om een lekkere warme koffie en chai latte te drinken. Een ijsje mocht ook niet ontbreken, al was het daar ijskoud door de wind.

    Onze laatste stop was het dorpje bij fox glacier. We zorgden eerst voor een camping plaats, maar daarna was het direct tijd om de gletsjer te gaan bewonderen. We zagen hem beter als verwacht dus waren we content. Spijtig genoeg waren de wandelingen wel afgesloten en moesten we het stellen met de viewpoint. Maar geen probleem morgen rijden we verder tot een andere gletsjer.
    Read more

  • Day70

    Alles wird gut in Hokitika

    March 8 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Es regent die ganze Nacht in Strömen und die Luft kühlt stark ab. Draußen ist es so dunkel, dass ich keine 2 Meter aus meinem kleinen Campervan-Fenster blicken kann. Eine etwas beklemmende Atmosphäre. Für einen Moment muss ich an die Erdrutsche denken, die letzte Woche in dieser Region aufgrund des starken Regenfalls stattgefunden haben und einige Straßen versperrt haben. „Hoffentlich komme ich hier morgen wieder gut weg...“ denke ich. Erstmal bin ich froh jetzt nicht in irgend einem Zelt zu liegen und in meine beiden Decken eingewickelt zu sein. Und ich schlafe gar nicht mal allzu schlecht, denn der prasselnde Regen wirkt irgendwie auch angenehm hypnotisierend.

    Ich wache früh auf und wage ein paar Schritte vor meinen Camper. Der Regen hat zum Glück endlich aufgehört. Die Luft ist feucht, frisch und belebend. Die Landschaft wolkenverhangen. An diesem Morgen hätte ich noch nicht im Kühnsten erahnen können, dass ich am Abend den spektakulärsten Sonnenuntergang meiner Reise sehen werde. Aber jetzt hält mich erstmal nicht viel in dieser Einöde und ich begebe mich direkt auf den Weg nach Arthur Pass, einem kleinen Ort auf 900m, der Ausgangspunkt für viele Wanderungen in den Bergen darstellt. „Zurück in die Zivilisation“ denke ich und hoffe darauf dort auch wieder mit Empfang zu haben. Und tatsächlich leuchten etwa 30 Minuten später die Balken wieder in schönem grün auf und ich kann Susi endlich ein Lebenszeichen geben. Ich nehme ein kleines Frühstück zu mir und entwickele so langsam wieder Lust auf die Weiterreise. Wäre da nicht noch dieser defekte Gaskocher, der mich gestern um ein schönes warmes Getränk gebracht hat. Aber dazu später mehr...

    Ich nutze die frische Luft und mache zwei kleinere Tracks zu einem hohen Wasserfall. Schön anzusehen, insbesondere weil er durch die Regenfälle der letzten Tage gut gespeist wurde. Einen Teil des Weges laufe ich spontan mit einem Engländer in meinem Alter, der ebenfalls allein unterwegs ist und seine Frau in der grauen Heimat gelassen hat. Alleine zu reisen scheint also durchaus keine Ausnahme zu sein, auch für Paare...

    Gegen Mittag überquere ich dann den Pass und die Straßen führen mich durch Landschaften, wie wir sie aus unseren geliebten Alpen in Österreich kennen. Die gelben langen Gräser haben ich inzwischen wieder in grüne Wiesen verwandelt, auf den hier und da Kuhherden friedlich grasen. An den Seiten des Tals wachsen hohe steile, nur schwach begrünte Berge in den Himmel. Diese Landschaft durchfahre ich noch etwa 50 km, dann plötzlich verlasse ich die Berglandschaft und hinter der nächsten Kurve erblicke ich auf einmal wie aus dem Nichts die Wellen der Tasmanische See. Ich habe die Westküste erreicht. Es verwundert mich immer wieder, wie schnell sich hier die Landschaften innerhalb kurzer Strecken verändern können. Wenn man ein paar Stunden in Neuseeland mit dem Auto unterwegs ist kann man durchaus ohne Probleme Gletscher, steinige Berge, sanfte Hügellandschaften, flache Täler, endlose Kiesstrände und schroffe Steilküsten sehen. Ähnlich verhält es sich mit der Vegetation: noch eben denke ich in einem schönen deutsche Laubwald unterwegs zu sein, dann wenig später laufe ich durch regenwaldähnliche Gewächse, suche Schatten unter Palmen oder erblicke dichte Teebaum-Wälder wie in Australien. Langweilig wird es hier wirklich nicht...

    Gegen frühen Nachmittag erreiche ich Hokitika, eine schöne schnuckelige Küstenstadt mit reichlich Kunsthandwerk, insbesondere auch bekannt für seine Kunstwerke aus dem schönen grünen Jadestein, der in dieser Region zu finden ist. Bevor ich mich hier aber auf Entdeckungsreise machen kann, will ich erstmal das lästige Gaskocher-Problem lösen. Ein Anruf bei der Mietgesellschaft hilft mir nicht wirklich weiter. Sie übernehmen gerne die Kosten für die Nachfüllung oder Austausch der Flasche, aber ich solle mich mal bei den Locals durchfragen, wo mir geholfen werden kann. Eine Rückfahrt zur Mietgesellschaft ist auch absolut keine Option für mich, da mich das mindestens einen Tag kosten würde. Ich versuche also erstmal mein Glück bei einem Angestellten meines heutigen Campingplatzes, der mich zumindest an eine Tankstelle verweisen kann, bei der ich Gas nachfüllen lassen kann. Ich mache mich also zuversichtlich auf den Weg zu Tankstelle. Hier scheitert man aber beim Nachfüllen. „Die Flasche ist randvoll“ heißt es. Fragezeichen schwirren in meinem Kopf. Was nun? Ich beschließe nochmal zum Camping Platz zurückzufahren und mit dem Angestellten zu sprechen. Vielleicht hab ich einfach irgend einen dummen Bedienfehler gemacht, der einem zweiten auffällt. Fehlanzeige. Daran liegt es nicht. Auch der Angestellte bekommt den Kocher nicht zum Laufen. Endlich macht sich meine Experimentierfreudigkeit als Physiker bezahlt und ich beginne eine systematische Fehlersuche. Ich lasse mir am Camping Platz eine andere Gasflasche zur Probe geben und siehe da: Der Gaskocher funktioniert. Es liegt also definitiv an der Gasflasche. Der Angestellte vermutet, dass an der Tankstelle ein Fehler gemacht wurde und die Flasche doch leer sei. Ich also wieder zurück zur Tankstelle, um dem Personal dort die Situation zu schildern. Zum Glück sind diese sehr freundlich und hilfsbereit und wir versuchen erneut die Befüllung, diesmal in meinem Beisein. Hilft aber nichts, die Flasche ist tatsächlich voll. Nach etwas hin-und herschreiben erkennen wir, dass das Ventil der Gasflasche defekt ist und sich nicht mehr öffnen lässt. Okay, also Gasflasche austauschen, aber wo? Ich frage an der Tankstelle nach. Der freundliche Inder teilt mir jedoch mit, dass sie leider keine Gasflaschen in dieser Größe verkaufen und er auch sicher ist, dass ich sonst in Hokitita keine kaufen kann. Verdammt!!! Beim Verlassen der Tankstelle starte ich noch einen letzten Versuch und spreche noch einen weiteren Angestellten an. Irgendwie hatte ich ein merkwürdiges Gefühl bei der ersten Auskunft und meine mich zu erinnern, dass Inder lieber eine falsche Antwort geben anstatt einzugestehen, die Antwort nicht zu kennen. Meine Hartnäckigkeit macht sich bezahlt. Siehe da, der zweite Angestellte nennt mir einen Baumarkt eine Straße weiter, die Gasflaschen verkaufen. Glücklich und in meiner Hartnäckigkeit bestätigt ziehe ich also zum Baumarkt weiter. Ja, hier verkaufen sie Gasflaschen und ich bekomme eine Auswahl demonstriert. Aber alle zu groß... Andere haben sie leider nicht. „Ich glaub ich spinne...“ Dann erblicke ich in einem Regal in der hinteren Ladenecke doch noch kleinere Gasflaschen. „Was ist denn mit denen?“ frage ich. „Ja, die könne ich natürlich auch kaufen.“ Innerliches Kopfschütteln. Aber ich bin zu Geschäft, um mich aufzuregen und zu glücklich, endlich fündig geworden zu sein. Gasflasche gekauft, zurück zur Tankstelle, auffüllen lassen, wieder eingebaut und... die Flamme lodert 😀 Endlich bin ich wirklich voll ausgerüstet und muss mich die nächsten Tage nicht nur von kaltem Wasser und Brot ernähren.

    Ich lächele wie ein Honigkuchenpferd und kann mich endlich auf die Reise an sich konzentrieren. Ich nutze den verbleibenden Tag, um das schöne Hokitika per Fuß zu erkunden, entlang alter historischer Gebäude zu schlendern und entlang des schönen grauen Strandes entlangzuspazieren. Das Wasser ist rauh, die Luft vom Wasserdunst getränkt, grauer Sand, graues Wasser und grauer Himmel gehen nahezu nahtlos ohne klare Grenze ineinander über. Eine tolle Atmosphäre. Am Strand sind Unmengen an Treibholz angeschwemmt, die von Besuchern und Künstlern verwendet wurden, um Skulpturen und kleine Kunstwerke zu errichten. Ich fühle mich wie in einem wilden Freiluftmuseum und kann den Fotoapparat kaum aus der Hand legen. Ich hatte keine Ahnung, was mich in Hokitika erwartet und habe es einfach mal auf mich zukommen lassen. Ich werde absolut positiv überrascht.

    Als am Abend die Sonne beginnt, sich langsam zu senken und das Wetter ideal für einen beeindruckenden Sonnenuntergang aussieht, beschließe ich, nochmal in meinen Campervan zu springen und die ca. 15 Minuten vom Campingplatz zum Strand zu fahren. Der Aufwand erweist sich als mehr als lohnenswert. Was ich an diesem Abend zu sehen bekomme, ist einer der schönsten Sonnenuntergänge, die ich auf dieser Reise oder vielleicht insgesamt überhaupt gesehen habe. Entlang eines groben Steinwalls haben bereits viele Zuschauer ein Plätzchen gefunden und nehmen das farbige Spektakel sprachlos wahr. Am dunklen Strand glitzern tausende flache Steine wie Diamanten im Sonnenlicht, das Meer wirkt wie flüssiges Gold und spiegeln die flach am Horizont stehende Sonne, ein dichter Wolkenteppich drückt den Himmel dramatisch in Richtung Boden, das wilde Meer rauscht ohrenbetäubend, der aufsteigende Wasserdampf schafft eine mystische Atmosphäre, Seemöwen tapsen durch den feuchten Sand auf der Suche nach einem Leckerbissen oder kreisen in den letzten Sonnenstrahlen. Für einen Moment werde ich zutiefst von dieser unglaublichen Atmosphäre erfasst und meine Augen werden. Schade, dass ich diesen Moment jetzt nicht mit Susi teilen kann 😔 Nach dem gestrigen trüben und eher niederschlagenden Tag, ist dieser Anblick ein absolutes Geschenk des Himmels, dass ich am liebsten für immer festhalten würde...
    Read more

  • Day76

    Rolli Tour in Hokitika

    December 4, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 15 °C

    Komplett Planlos sind wir erstmal ins Info Center und haben uns erkundigt, was man ohne viel wandern machen kann... nicht viel was das Ergebnis ! Aber netterweise brachte uns die Dame auf die Idee mit nem Rollstuhl und wir konnten uns auch direkt dort einen Rollstuhl ausleihen (gute Verkäuferin 😅). Sie empfiehlt uns zum Blue Gorge zu fahren, da könnte man wohl ne schöne Runde mit Rollstuhl mache und traumhaft Türkises Wasser sehen...
    Marion und Max waren auch am Start und los ging es...

    Angekommen und nach knapp hundert Metern das Schild 🚫Rollstuhlfahrer🚫 😁 wir hatten zum Glück einen 'Off Road Rolli' also weiter gehts. Ziemlich holprig, eng, steil bergab, wieder bergauf und über ein paar kleinere Brücken... Jan war wieder wie 12 und musste heizen 🤪 anstrengend wurde es aber erst auf dem Rückweg, zumindest für Ihn 😂 Als wir am Wasser ankamen, war der Fluss nicht strahlend blau sondern einfach grau, leider...

    Da niemand heute noch KM abreißen wollte haben wir uns mit Max und Marion entschieden noch eine Nacht auf der gleichen Campsite zu verbringen.
    Den Abend haben wir dann mit Chilli con Carne zusammen ausklingen lassen, während draußen mal wieder die Welt unterging...
    Read more

You might also know this place by the following names:

Westland District

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now