New Zealand
Hokitika River

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Travelers at this place
    • Day30

      Dag 27 en 28: Na regen, komt zonneschijn

      January 6 in New Zealand ⋅ 🌧 19 °C

      Kamperen in een klein busje waar enkel een bed in past is bij mooi weer geen enkel probleem, misschien zelfs wel leuker want het is zo kneuterig. Kamperen in een klein busje waar enkel een bed in past bij regen is een heel ander verhaal. Afgelopen donderdag was zo een dag van de 24 uur heeft het ca. 22 uur gemiezerd, geregend of het kwam met bakken uit de hemel. Dan kan je niks behalve indoor activiteiten doen en in de camper liggen( dit houd ik trouwens geen 2 uur vol, Marlies heeft daar geen enkele moeite mee).

      Een klein licht puntje van deze dag was het bezoek aan een Kiwi center, hier hebben wij de Kiwi in het echt mogen aanschouwen. Inclusief de grootste aal soort ter wereld.

      De nacht en de volgende ochtend waren even nat als de dag ervoor dus we besloten direct onze spullen te pakken en zo snel mogelijk de Haast pass te doorkruizen. Aan de oostkant van de pass was het weer namelijk een stuk beter en dit was onze volgende bestemming. Het was ca 4 uur rijden door een prachtig gebied met weelderige watervallen (de regen van de afgelopen dagen maakte dit nog spectaculairder) en de donkere oerbossen.

      Onze bestemming was Lake Wanaka het eerste aanzicht op dit meer was prachtig. We wisten al dat dit deel de mooiste locatie van Nieuw Zeeland zou moeten zijn en daar is niets aan gelogen.
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    • Day61

      Hokitika 🌧️🐧⚜️

      October 31, 2022 in New Zealand ⋅ 🌧 15 °C

      🇩🇪 Von Wanaka ging es weiter nach Hokitika. Auf der rund 5h-Fahrt wollten wir wieder die eine oder andere Pause einlegen, um verschiedene Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Doch das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung, es hatte fast ausschliesslich geregnet (und zwar wirklich stark), ausser bei der Durchfahrt beim Lookout Point zu den Pancake Rocks, da kam die Sonne zumindest teilweise etwas hervor und wir konnten dieses Naturphänomen mit ganz vielen flachen, aufeinanderliegenden Steinschichten anschauen gehen.
      🪺🐧In Hokitika haben wir das Kiwi-Center besucht, wo der vom Aussterben bedrohte, nachtaktive Nationalvogel Neuseelands gehalten wird und wir viel Interessantes über diese Vogelart erfahren haben. Wusstet ihr beispielsweise, dass es fünf Arten von Kiwi-Vögel gibt? Zudem werden in diesem Center Aale gehalten, die Dennis gefüttert hat, Anja hat darauf verzichtet😁🪱😜.
      ⚜️Nach dem Besuch im Kiwi-Center haben wir noch einen kleinen Ausflug in ein lokales Goldmuseum gemacht, wo man u.a. auch Gold waschen konnte🤩. Nachdem wir gelernt hatten, wie man Gold schürft, gingen wir mit Schaufel und Waschpfanne ausgerüstet weiter zu einem richtigen Bach und versuchten dort unser Glück. Schlussendlich haben wir etwas Gold gefunden (wenn auch nur seeehr wenig), es machte auf jeden Fall sehr Spass den Nachmittag draussen an der frischen Luft zu verbringen und nach Gold zu suchen🥰.

      🇮🇹 Da Wanaka abbiamo proseguito per Hokitika. Durante le 5 ore di viaggio, abbiamo voluto fare alcune una pause per vedere il panorama e fare due passi. Purtroppo la meteo ci ha messo un bastone tra le ruote: ha piovuto quasi esclusivamente (e molto forte). Uniche eccezioni sono stati un punto panoramico e le cosidette „Pancake Rocks“, dove il sole è uscito almeno un po' e abbiamo potuto andare a vedere questo fenomeno naturale con tanti strati di pietra piatti sovrapposti.
      A Hokitika abbiamo visitato il Kiwi Centre, dove è c’e’ la possibilità di vedere l'uccello nazionale della Nuova Zelanda, attivo di notte e a rischio di estinzione. In questo modo abbiamo avuto l’opportunità di imparare molte cose sui Kiwi. Sapevate, ad esempio, che esistono cinque specie di kiwi? Inoltre, in questo centro vengono tenute delle anguille giganti, che Dennis ha dato la pappa, Anja ne ha fatto a meno😁🪱😜.
      Dopo la visita al Kiwi Centre, abbiamo fatto una breve gita in un museo dell'oro locale dove, tra le altre cose, si poteva anche cercare dell’oro facendo un lavaggio delle pietre🤩 . Dopo aver imparato a come si cerca l'oro, ci siamo recati in un vero torrente muniti di pala e padella e abbiamo tentato la la nostra fortuna. Alla fine abbiamo trovato un po' d'oro (anche se molto poco), ma è stato comunque molto divertente passare il pomeriggio all'aria aperta alla ricerca dell'oro🥰.
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      Traveler

      Das ist ja ein ganz tolles Foto. Und Du siehst so gut aus, Dennis ! Du wirst immer schöner, ha ha. Die Reise scheint Dir gut zu bekommen.

      11/1/22Reply
      Traveler

      Danke Oma 😘😇

      11/1/22Reply
      Traveler

      Wenn auch nicht viel Gold, aber immerhin ....

      11/1/22Reply
      6 more comments
       
    • Day19

      Fahrt Kakapotahi nach Hokitika

      January 19 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

      Heute sollte es ein ruhiger Tag im Zeichen der Goldsucherstimmung werden. Ein Zwischenstopp in Ross - Goldgräberstadt mit Hochzeit in den 1860/70er Jahren. 1909 wurde dort der grösste/schwerste Goldnugget mit etwas mehr als 3 kg gefunden. Man findet ein kleines Museum vor Ort und ein historischer Wanderweg von rd. 2,5 km wird empfohlen - von diesem hatten wir uns mehr Informationen versprochen. Interessant die Telefonzentrale, die noch bis 1981 in Betrieb war - würde auch heute noch funktionierten... wenn es analog geben würde. Noch ein aus dieser Zeit nachgebautes Hotel & wohl 2-3 Lädchen vervollständigen den Ort.
      Also Weiterfahrt nach Hokitika - kurz vor 12 Uhr kamen wir an. Alle Camping Grounds bis 14 /15 Uhr unbesetzt, also Stadtbummel. War recht schnell erledigt. Die Stadt lebt von ihrer Geschichte ebenfalls als Goldgräberstadt aber auch Jade- & Glaskunst & Kunst allgemein. Am Strand findet man allerlei Strandgut, dass sofort für Skulpturen jeglicher Art verwandt & am Strand aufgebaut wird. Leider werden erst ab nächster Woche Sand -& Strandgutskulpturen 'aufgebaut' - wir sind da leider nicht mehr hier. Einen kleinen Vorgeschmack fanden wir jedoch hin & wieder am Strand.
      Einen kurzen Abstecher haben wir noch zum 23 km entfernten See Kaniere gemacht - sehr schöne Badestelle mit freiem Campingplatz.
      Alles in allem ein ruhiger Tag.
      Fahrt mit dem WoMo insgesamt 100 km.
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    • Day15

      Hokitika

      February 8, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 14 °C

      Since it was a late night we let ourselves sleep in and started our day with a search for coffee in Hokitika. We ended up at the Stella Cafe and watching their baristas work was similar to watching artista create. Their drinks were beautiful (except ours which were takeout). We had the chance to see the beach and some of the town and I would be interested in spending more time there next time.Read more

    • Day70

      Alles wird gut in Hokitika

      March 8, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

      Es regent die ganze Nacht in Strömen und die Luft kühlt stark ab. Draußen ist es so dunkel, dass ich keine 2 Meter aus meinem kleinen Campervan-Fenster blicken kann. Eine etwas beklemmende Atmosphäre. Für einen Moment muss ich an die Erdrutsche denken, die letzte Woche in dieser Region aufgrund des starken Regenfalls stattgefunden haben und einige Straßen versperrt haben. „Hoffentlich komme ich hier morgen wieder gut weg...“ denke ich. Erstmal bin ich froh jetzt nicht in irgend einem Zelt zu liegen und in meine beiden Decken eingewickelt zu sein. Und ich schlafe gar nicht mal allzu schlecht, denn der prasselnde Regen wirkt irgendwie auch angenehm hypnotisierend.

      Ich wache früh auf und wage ein paar Schritte vor meinen Camper. Der Regen hat zum Glück endlich aufgehört. Die Luft ist feucht, frisch und belebend. Die Landschaft wolkenverhangen. An diesem Morgen hätte ich noch nicht im Kühnsten erahnen können, dass ich am Abend den spektakulärsten Sonnenuntergang meiner Reise sehen werde. Aber jetzt hält mich erstmal nicht viel in dieser Einöde und ich begebe mich direkt auf den Weg nach Arthur Pass, einem kleinen Ort auf 900m, der Ausgangspunkt für viele Wanderungen in den Bergen darstellt. „Zurück in die Zivilisation“ denke ich und hoffe darauf dort auch wieder mit Empfang zu haben. Und tatsächlich leuchten etwa 30 Minuten später die Balken wieder in schönem grün auf und ich kann Susi endlich ein Lebenszeichen geben. Ich nehme ein kleines Frühstück zu mir und entwickele so langsam wieder Lust auf die Weiterreise. Wäre da nicht noch dieser defekte Gaskocher, der mich gestern um ein schönes warmes Getränk gebracht hat. Aber dazu später mehr...

      Ich nutze die frische Luft und mache zwei kleinere Tracks zu einem hohen Wasserfall. Schön anzusehen, insbesondere weil er durch die Regenfälle der letzten Tage gut gespeist wurde. Einen Teil des Weges laufe ich spontan mit einem Engländer in meinem Alter, der ebenfalls allein unterwegs ist und seine Frau in der grauen Heimat gelassen hat. Alleine zu reisen scheint also durchaus keine Ausnahme zu sein, auch für Paare...

      Gegen Mittag überquere ich dann den Pass und die Straßen führen mich durch Landschaften, wie wir sie aus unseren geliebten Alpen in Österreich kennen. Die gelben langen Gräser haben ich inzwischen wieder in grüne Wiesen verwandelt, auf den hier und da Kuhherden friedlich grasen. An den Seiten des Tals wachsen hohe steile, nur schwach begrünte Berge in den Himmel. Diese Landschaft durchfahre ich noch etwa 50 km, dann plötzlich verlasse ich die Berglandschaft und hinter der nächsten Kurve erblicke ich auf einmal wie aus dem Nichts die Wellen der Tasmanische See. Ich habe die Westküste erreicht. Es verwundert mich immer wieder, wie schnell sich hier die Landschaften innerhalb kurzer Strecken verändern können. Wenn man ein paar Stunden in Neuseeland mit dem Auto unterwegs ist kann man durchaus ohne Probleme Gletscher, steinige Berge, sanfte Hügellandschaften, flache Täler, endlose Kiesstrände und schroffe Steilküsten sehen. Ähnlich verhält es sich mit der Vegetation: noch eben denke ich in einem schönen deutsche Laubwald unterwegs zu sein, dann wenig später laufe ich durch regenwaldähnliche Gewächse, suche Schatten unter Palmen oder erblicke dichte Teebaum-Wälder wie in Australien. Langweilig wird es hier wirklich nicht...

      Gegen frühen Nachmittag erreiche ich Hokitika, eine schöne schnuckelige Küstenstadt mit reichlich Kunsthandwerk, insbesondere auch bekannt für seine Kunstwerke aus dem schönen grünen Jadestein, der in dieser Region zu finden ist. Bevor ich mich hier aber auf Entdeckungsreise machen kann, will ich erstmal das lästige Gaskocher-Problem lösen. Ein Anruf bei der Mietgesellschaft hilft mir nicht wirklich weiter. Sie übernehmen gerne die Kosten für die Nachfüllung oder Austausch der Flasche, aber ich solle mich mal bei den Locals durchfragen, wo mir geholfen werden kann. Eine Rückfahrt zur Mietgesellschaft ist auch absolut keine Option für mich, da mich das mindestens einen Tag kosten würde. Ich versuche also erstmal mein Glück bei einem Angestellten meines heutigen Campingplatzes, der mich zumindest an eine Tankstelle verweisen kann, bei der ich Gas nachfüllen lassen kann. Ich mache mich also zuversichtlich auf den Weg zu Tankstelle. Hier scheitert man aber beim Nachfüllen. „Die Flasche ist randvoll“ heißt es. Fragezeichen schwirren in meinem Kopf. Was nun? Ich beschließe nochmal zum Camping Platz zurückzufahren und mit dem Angestellten zu sprechen. Vielleicht hab ich einfach irgend einen dummen Bedienfehler gemacht, der einem zweiten auffällt. Fehlanzeige. Daran liegt es nicht. Auch der Angestellte bekommt den Kocher nicht zum Laufen. Endlich macht sich meine Experimentierfreudigkeit als Physiker bezahlt und ich beginne eine systematische Fehlersuche. Ich lasse mir am Camping Platz eine andere Gasflasche zur Probe geben und siehe da: Der Gaskocher funktioniert. Es liegt also definitiv an der Gasflasche. Der Angestellte vermutet, dass an der Tankstelle ein Fehler gemacht wurde und die Flasche doch leer sei. Ich also wieder zurück zur Tankstelle, um dem Personal dort die Situation zu schildern. Zum Glück sind diese sehr freundlich und hilfsbereit und wir versuchen erneut die Befüllung, diesmal in meinem Beisein. Hilft aber nichts, die Flasche ist tatsächlich voll. Nach etwas hin-und herschreiben erkennen wir, dass das Ventil der Gasflasche defekt ist und sich nicht mehr öffnen lässt. Okay, also Gasflasche austauschen, aber wo? Ich frage an der Tankstelle nach. Der freundliche Inder teilt mir jedoch mit, dass sie leider keine Gasflaschen in dieser Größe verkaufen und er auch sicher ist, dass ich sonst in Hokitita keine kaufen kann. Verdammt!!! Beim Verlassen der Tankstelle starte ich noch einen letzten Versuch und spreche noch einen weiteren Angestellten an. Irgendwie hatte ich ein merkwürdiges Gefühl bei der ersten Auskunft und meine mich zu erinnern, dass Inder lieber eine falsche Antwort geben anstatt einzugestehen, die Antwort nicht zu kennen. Meine Hartnäckigkeit macht sich bezahlt. Siehe da, der zweite Angestellte nennt mir einen Baumarkt eine Straße weiter, die Gasflaschen verkaufen. Glücklich und in meiner Hartnäckigkeit bestätigt ziehe ich also zum Baumarkt weiter. Ja, hier verkaufen sie Gasflaschen und ich bekomme eine Auswahl demonstriert. Aber alle zu groß... Andere haben sie leider nicht. „Ich glaub ich spinne...“ Dann erblicke ich in einem Regal in der hinteren Ladenecke doch noch kleinere Gasflaschen. „Was ist denn mit denen?“ frage ich. „Ja, die könne ich natürlich auch kaufen.“ Innerliches Kopfschütteln. Aber ich bin zu Geschäft, um mich aufzuregen und zu glücklich, endlich fündig geworden zu sein. Gasflasche gekauft, zurück zur Tankstelle, auffüllen lassen, wieder eingebaut und... die Flamme lodert 😀 Endlich bin ich wirklich voll ausgerüstet und muss mich die nächsten Tage nicht nur von kaltem Wasser und Brot ernähren.

      Ich lächele wie ein Honigkuchenpferd und kann mich endlich auf die Reise an sich konzentrieren. Ich nutze den verbleibenden Tag, um das schöne Hokitika per Fuß zu erkunden, entlang alter historischer Gebäude zu schlendern und entlang des schönen grauen Strandes entlangzuspazieren. Das Wasser ist rauh, die Luft vom Wasserdunst getränkt, grauer Sand, graues Wasser und grauer Himmel gehen nahezu nahtlos ohne klare Grenze ineinander über. Eine tolle Atmosphäre. Am Strand sind Unmengen an Treibholz angeschwemmt, die von Besuchern und Künstlern verwendet wurden, um Skulpturen und kleine Kunstwerke zu errichten. Ich fühle mich wie in einem wilden Freiluftmuseum und kann den Fotoapparat kaum aus der Hand legen. Ich hatte keine Ahnung, was mich in Hokitika erwartet und habe es einfach mal auf mich zukommen lassen. Ich werde absolut positiv überrascht.

      Als am Abend die Sonne beginnt, sich langsam zu senken und das Wetter ideal für einen beeindruckenden Sonnenuntergang aussieht, beschließe ich, nochmal in meinen Campervan zu springen und die ca. 15 Minuten vom Campingplatz zum Strand zu fahren. Der Aufwand erweist sich als mehr als lohnenswert. Was ich an diesem Abend zu sehen bekomme, ist einer der schönsten Sonnenuntergänge, die ich auf dieser Reise oder vielleicht insgesamt überhaupt gesehen habe. Entlang eines groben Steinwalls haben bereits viele Zuschauer ein Plätzchen gefunden und nehmen das farbige Spektakel sprachlos wahr. Am dunklen Strand glitzern tausende flache Steine wie Diamanten im Sonnenlicht, das Meer wirkt wie flüssiges Gold und spiegeln die flach am Horizont stehende Sonne, ein dichter Wolkenteppich drückt den Himmel dramatisch in Richtung Boden, das wilde Meer rauscht ohrenbetäubend, der aufsteigende Wasserdampf schafft eine mystische Atmosphäre, Seemöwen tapsen durch den feuchten Sand auf der Suche nach einem Leckerbissen oder kreisen in den letzten Sonnenstrahlen. Für einen Moment werde ich zutiefst von dieser unglaublichen Atmosphäre erfasst und meine Augen werden. Schade, dass ich diesen Moment jetzt nicht mit Susi teilen kann 😔 Nach dem gestrigen trüben und eher niederschlagenden Tag, ist dieser Anblick ein absolutes Geschenk des Himmels, dass ich am liebsten für immer festhalten würde...
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      Traveler

      Auch irgendwie ein cooles Bild

      3/10/19Reply
       
    • Day12

      Immer noch Hokitika

      January 9, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 23 °C

      Heute ist Waschtag. Alle Klamotten sind wieder Sau Bär. Petrus findet das nicht, denn es regnet Bindfäden. Also müssen wir den Tag anders ....... In die Stadt gefahren, lecker fish & chips eingenommen, im Supermarkt überlebenswichtige Nährstoffe geladen, wieder zurück zum Zeltplatz und nun alles was zum Überleben notwendig ist .... lalalala, hicks.Read more

      Traveler

      Mittagsschöppchen .....wird immer gerne genommen. ....prost Gemeinde😅

      1/8/18Reply
      Traveler

      Ich meine das Wetter wird immer besser......

      1/8/18Reply
      Traveler

      Hauptsache Cola "Zero" zum alten Jack .....Prost Gemeinde !

      1/9/18Reply
       
    • Day27

      Kaputte Wege

      January 3, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

      In Hokitika schlenderten wir ein Stück den Strand entlang, der mit Treibholz-Skulpturen gesäumt ist. Allerdings war es hier so windig, dass gerade mal der Rückweg etwas angenehmer war.

      Nach einem kurzen Einkauf ging unser letzter Halt an den Wanganui River. Komoot meinte dort wären irgendwelche heißen Quellen. Allerdings fanden wir nur eine durch die Flut zerstörte Straße. Also drehten wir nach einem kurzen Päuschen am Fluss wieder um.

      Die Flutschäden, die vor ein paar Wochen hier an der Westküste entstanden sind, begeneten uns auf dem letzten Stückchen Strecke noch häufiger. Unsere jetzigen Gastgeber warnten uns schon im Voraus, die Verkehrsmeldungen im Auge zu behalten. Der Highway 6 ist kurz vor unserer Unterkunft von 21 bis 7 Uhr wegen der Baumaßnahmen komplett gesperrt. Tagsüber ist der Abschnitt einspurig und durch eine Ampel gesichert, an der wir 10 Minuten warten mussten.
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      Traveler

      Oh weh, ich hoffe es hindert euch nicht zu sehr!

      1/4/20Reply
      Traveler

      Nein nein, das war nur mal 10 Minuten an der einen Stelle. Da wirst du auch noch vorbei kommen. Sieht schon krass aus was da runter gekommen ist.

      1/4/20Reply
       
    • Day21

      Pancake Rocks and Walk of Shame

      February 19, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

      Mit dem Bus verließen wir heute Morgen Westport und hielten zuerst in einem kleinen Ort, damit wir eine kleine Wanderung machen können um die Seal Colony zu sehen. Es war so unglaublich heiß, da wir uns aufgrund der Klimaanlage im Bus für eine lange Hose entschieden haben. Der Walk war echt schön .

      Der nächste Stop waren die Pancake Rocks, sehen aus wie aufeinander gestapelte Pancakes.
      Nachdem wir uns die Steinberge angeschaut hatten, wollten wir unbedingt echte Pancakes, die hier so gut und fluffig aussahen. Blöderweise hatten wir nur noch 10 Minuten bis der Bus losfahren wollte. Also wollten wir sie Take Away etwas, was laut dem Kassierer locker reichen sollte.
      Als dann aber alle, inclusive Carla, im Bus waren, bekamen Iris und ich Panik und begannen alle um uns herum anzuschreien :D Im Nachhinein so peinlich wie wir sie angemotzt haben nur damit sie sich endlich beeilen. Carla hingegen ging in den Bus, wir dachten nur um dem Fahrer Bescheid zu sagen, und blieb da! Wir hingegen kamen total gestresst an, bekamen hässliche Kleidung, die wir tragen müssen und wurden belehrt....

      Trotz allem waren die Pancakes es definitiv wert sie zu teilen und sie schmeckten so gut und fluffig *.*
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      Birgit Murthum

      Warum die hässlichen Kleider? Weil ihr zu spät wart ?

      2/20/17Reply
      Jessica Murthum

      Hahaha ja 😂

      2/20/17Reply
       
    • Day22

      Hokitika

      February 26, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 29 °C

      We then continued up North and ended up at Hokitika. We took Arthurstown Road for about 30kms to a large suspension bridge. The bridge was about 40 meters long over a small canon. We then continued onto the other side where we could climb some rocks over the river. Once we got back to the carpark we got some lunch as we where starving by now. There was this small foof truck which had the best food!! Amanda got a chicken burger and Chris got a hotdog, it was so yummy!! We chatted to the 2 locals for about half an hour snd then made our way to the main town where we did our washing. While our washing was being wahsed we walked around the town and looked at some Jade Stores. Once the washing was finalised we headed to the local showers which where pretty shabby. We then back tracked a little to Lake Tarleton where we found a DOC campsite. We were still full from lunch so we had a sandwich and watched the rest of Godzilla.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Hokitika River

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