New Zealand
Lake Poaka

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Travelers at this place
    • Day 77

      Greetings from the Salmon God

      January 22, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

      On our way west to Lake Tekapo, we had a short stop in the town Fairlie. There we bought a fairly nice vegetable pie for an early lunch snack. Arriving at lake Tekapo, we did the mandatory stop at the church of the good shepherd. It was really hot weather with temperatures reaching 27 degrees. We nonetheless decided to walk up Mount John rather than paying the toll road to the top. For the first part we still had shade from the trees, but once they disappeared it was a sweaty climb. At the top was a tiny café where we had a juice while enjoying the view of lake Tekapo and the sight of Asian tourists that paid to drive up there hold 15 minute long photoshoots with the summit statue.

      Our Campermate app had told us about a free campsite a bit further. On the way we had a look at another blue lake - lake Pukaki, and the surrounding mountains before pitching our tent on our own little peninsula on yet another small lake.

      While eating dinner at our fancy picknick table, a Brazilian guy was fishing in the lake right at the campsite, and it appeared he actually caught something, and it wasn't small. He struggled to clean and prepare it for awhile, but in the end he appeared to have managed, as he and his girlfriend were frying and eating it. Then he walked our way to ask if we wanted some pieces as it was too much for them. It was salmon! Never in a million years would we have dared to think our salmon prayers from yesterday would reward us so soon. The evening was finished by quite the sunset over the Edoras hills.
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    • Day 15

      Hier ist's wunderschön!Das reicht doch!

      December 1, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

      Heute begann der Tag, zumindest für Evi mit großer Enttäuschung. Denn Mama hat sie nicht wie versprochen für den Sternenhimmel 🌌 am Lake Tekapo geweckt. Das ist so nicht ganz richtig, denn ich habe sie gegen 0 Uhr einfach nicht wach bekommen. Wir waren einfach zu lange wach bis 22 Uhr und Evi hatte mich nur ganz verdattert angesehen, sich kurz umgeschaut und sofort weitergeschlafen. Ich hatte unterdessen tatsächlich den tollen Sternenhimmel gesehen, und binnen 5 Minuten tatsächlich eine wunderschöne und große Sternenschnuppe mit Schweif gesehen. So gerne ich auch weiterschauen wollte, aber auch ich war einfach hundemüde, leider.

      Jedenfalls musste ich erstmal Evi ihre Enttäuschung wettmachen, und das ging ganz gut mit Frühstück - die Neuentdeckung an neuseeländischem Essen was schmeckt😄: griechischer Joghurt mit "goldenem Sirup" und Apfel dazu - und das natürlich auf unseren Lieblingssitz-Fleez-Plätzchen am Kristallsee. 🤩 Ich gönnte mir zur Feier des wahnsinnig tollen Ausblickes heute Mal zwei Kaffee's☕x2 Evelin suchte Mal wieder tolle Sachen zusammen, diesmal war es ein Kiepchen, welches mit Blumenblüten und Gräsern dekoriert wurde von uns.

      Danach gingen wir noch eine kleine Runde, um den Spielplatz hier ausfindig zu machen vom Family-Camp-Holidaypark - und da war er auch schon in 200 Meter Entfernung, inklusive dem Highlight "Trampolin" mit einer vier Meter breiten Sprungfläche. Damit waren wir dann für die nächsten 20 Minuten beschäftigt. Bis 10 Uhr mussten wir den Park verlassen. Wir fuhren danach zu einem Supermarkt in unmittelbarer Nähe, denn wir brauchten frisches Gemüse zum Schnurbsen. Und eine bessere Ausstattung für eine Tomatensoße - mein gestriger Versuch Nudeln mit Ketchup zu servieren, endet sehr trocken und hatte auch nicht wirklich was mit Tomatensoße zu tun, die Evi sich eigentlich wünschte. Nach unserem Einkaufstripp sind wir erneut auf einen dem Supermarkt gegenüber liegenden Spielplatz gegangen, und haben uns dort ungünstiger Weise auch gedreht, zu lange, bis Evi schlecht war. Die Weiterfahrt war damit nun festgelegt, um den Magen ruhen zu lassen. Sehr weit sollte es nicht gehen, denn der nächste angestrebte See "Lake Pukaki" ist gerade mal 30 Minuten entfernt. Und diese Zeit ging auch ganz schnell rum, bei diesen bergig- schönen Aussichten, allen voran wieder mit diesen tollen Blumen geschmückt in viererlei Farbharmonie weiß, rosa, lila, orange. Auf dem hinweg passierten wir zwei mal den kristallblauen Gebirgskanal, und mussten einfach nochmal anhalten zum Staunen. Denn er strahlt wirklich in ganz hell türkis und macht den Blick mit den zig Bergen im Hintergrund, welche sich wirklich 360° um uns rundherüm staffeln und türmen, teilweise samt schneebedeckter Spitzen, in denen auch wieder vereinzelt die Wolken hängen. Und nach den besagten 30 Minuten auf hügelliger, aber ordentlich geteerter Fahrbahn, fahren eine letzte Kurve und sehen ihn schon, wie er sich ganz weit vor uns ausdehnt: der "Lake Pukaki". Er scheint sooo groß zu sein, wirkt fast wie ein Meer, und dahinter überall die Berge, inklusive Sonnenschein. Wir stoppen an einem Informationscenter mit toller Aussicht, und großen Steinen zum Klettern für Evi. So ganz recht war mir das eigentlich nicht, Evelins little - mountains - trekking - tour. Vor allem mit den absolut fälschen Latschen dazu😄 - ihre Cloggs 🤦😅 Aber sie hat's eben drauf, auch unter diesen erschwerten Bedingungen.

      Ich wurschtel unterdessen vor allem im Handy Rum. Da meine Travel-App "Campermates" irgendwie rumspinnt, ist die Suche nach einem günstigen guten Campingplatz nicht so easy wie gedacht. Und mit den Google-Maps-Offline-Karten komme ich bei der Campingplatzsuche auch nicht so recht voran. Aber nach vielem rumgetippe im Handy und rumgeblättere in Prospekten, stand der Campingplatz fest. Er war wohl kostenlos und in unmittelbarer Nähe. Wir fuhren also weiter, bis wir die geteerte Straße verlassen sollten, um die letzten 2 Kilometer, entlang am kristallblauen Gebirgskanal, auf einer Schotterpiste nur 2 Meter daneben, zum Übernachtungsgelände einzukehren.

      Der Platz ist diesmal an einem kleinem See "Lake Poaka", und es ist nichts weiter vor Ort außer zwei sporadische Toilettenhäuschen - reicht. Es war allerdings erst nachmittags um 15 Uhr. Was wollen wir hier die ganze Zeit machen? Hier ist nichts - außer Natur. Ich war mir noch nicht ganz so schlüssig zu bleiben wie Evelin. Die pirschte schon in den ersten Baumgeflechten direkt am See rum. "Wollen wir wirklich hier bleiben? Wir finden bestimmt noch was tolleres in der Gegend", sagte ich. Aber Evi, die kein Bock aufs weiterfahren hatte, erstrecht nicht mit Mama's Unschlüssigkeit, brachte es mit ihrer genervten Antwort auf den Punkt: "Hier ist's wunderschön! Das reicht doch!"

      Und auch wenn ich noch etwas Zeit zum ankommen und entspannen gebraucht habe, sind wir geblieben und haben die Zeit in der puren Natur genossen: Malen auf der Sitzgelegenheit am Seesteg, mehrere Naturhäuser bebauen, große Stämme übern Waser beklettern, die Entenfamilien beobachten, und Fische suchen im glasklarem Wasser, und nochmal am kristallblauen Gebirgskanal sitzen, gucken, Aussicht auf die Berge genießen, Steine ins Wasser werfen..

      Ich glaube man muss sich auch erst dran gewöhnen, wie frei man hier wirklich ist, so ungetrieben, so ohne Aufgaben und Vorgaben vor allem im Alltagsleben in Deutschland.

      Zum Abendbrot wünschte sich Evi diesmal Reis 🍚, mit Mais 🌽 und das kochte ich uns auch, in ihrem zweiten Naturhaus auf einem Steinbrocken am See, wo wir auch dinnerten. Der "Campingplatz" - wenn man ihn überhaupt so nennen kann, füllte sich immer mehr mit Menschen je später der Abend wurde. Nachdem Evi dann das dritte Naturhaus bezogen hatte, drängte aufs schlafen legen - die letzte Nacht war schließlich recht kurz und Evi hatte heute nicht wirklich geschlafen. Nach drei Runden UNO und etwas Kopfgekraule war dann auch Ruhe und ich schaute noch ein wenig auf unsere Neuseeland - Reiseplanung. Nach etwas hin- und her überlegen steht für mich nun fest: ich hol' mir eine Travel-Simkarte von Spark - das ist hier ein Anbieter vergleichbar mit der deutschen Telekom. So ganz ohne Internet unterwegs und immer auf die raren öffentlichen WiFi-Plätze angewiesen zu sein, ist doch irgendwie bescheiden.
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    • Day 196

      Christchurch bis Lake Poaka

      March 26, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

      Überrascht?
      Wenn ja, durchaus zurecht.
      Das letzte mal haben wir mit so einer hohen Frequenz wahrscheinlich an der Westküste mit Blogeinträgen um uns geschossen und wahrscheinlich lässt der nächste auch wieder auf sich warten aber lasst uns diesen Moment der Produktivität doch erstmal genießen.

      Nach ein paar Stunden in der Ankunftshalle des Flughafens von Christchurch haben wir uns rechtzeitig auf den Weg gemacht, unseren Miet-Van abzuholen.
      Dieser hört (nicht wirklich (weil es ein Auto ist(HA!))) auf den Namen Moby und das nicht zu unrecht, ist auf die komplette Karosserie doch eine Szene aus dem Meisterwerk von Herman Melville gesprayt.
      Wie ein berliner Comedian sagen würde; dit war dit, ham wa.
      Mit unserem neuen Straßenkreuzer sind wir dann als erstes zur nächstbesten Übernachtungsmöglichkeit gefahren, um die durch den Flug verlorene Nacht nachzuholen.
      Die nächsten beiden Tage haben wir vor allem damit verbracht, alles einzukaufen, was uns für die 7 Wochen in Neuseeland fehlte und die Stadt zu erkunden.
      Die Parks und Museen haben wir relativ schnell durchgehabt und ‘nen Tag später, also heute, sind wir weiter Süd-westlich durch sehr schöne Landschaften und an türkisen Seen vorbei gefahren.
      Einer dieser Seen heißt Lake Tekapo und wir haben die Gelegenheit genutzt, die Szenerie von etwas näher dran zu betrachten. Allerdings war das Wetter ziemlich diesig sodass wir uns die Wanderei für morgen aufheben.
      Das war es auch schon wieder von unserer Seite, bleibt am Ball und haltet die Ohren steif.
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    • Day 34

      Second free camp

      February 12, 2020 in New Zealand

      📌 Lake Poaka Campsite
      Entre un petit lac, avec canards, et un canal artificiel pour la production électrique également.
      Virginie et Valentin nous y rejoindront. Nous leur conservons une place à côté de nous et passons la soirée tous ensemble.Read more

    • Day 221

      Lake Poaka

      May 21, 2015 in New Zealand ⋅ ☀️ 25 °C

      Po 2hodinove jizde z Wanaky jsme to zapichli ve free kempu u jezera Poaka a po nocni vichrici jsme se probudili do nadherneho rana. Trochu mimo predpoved, ovsem kdyz je to v kladnem smeru, tak nam to nikdy moc neva :-).Read more

    • Day 138

      Radtour 1: Lake Tekapo - Lake Poaka

      December 30, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

      C'est parti mon kiwiiiii!! Et à bicyclette cette fois-ci...:) Notre nouvelle aventure commence sous un beau soleil :).

      On comprend vite pourquoi on a des VTT vu les chemins en gravier qui nous attendent;).
      Aujourd'hui, les 70 km parcourus nous offrent des panoramas majestueux: les lacs sont d'un bleu immense et les montagnes très jolies !

      Les chemins varient entre route bitumée et sentier caillouteux plus ou moins vallonnés . Le vent nous contrarie sur une bonne portion et les gambettes fatiguent.

      Ce soir, on est récompensé par le camping charmant et si nature au bord du lac Poaka...Un superbe endroit!
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    • Day 26

      2. Januar

      January 2, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 19 °C

      Vi forlod Christchurch tidligt og kørte afsted mod bjergene. Vi stoppede et par steder og endte ved Lake Poaka. Et gratis sted, men uha hvor var det skønt. En lokal pige anbefalede stedet. To små søer og en dejlig solnedgang.Read more

    • Day 22

      Lake Pukaki J2

      March 22 in New Zealand ⋅ ☁️ 7 °C

      Réveil par un magnifique lever de soleil 🌅
      Petite balade aux alentours, sieste avec vue, courses et jogging en fin de journée

    • Day 10–11

      Rangiora to Lake Poaka

      April 17 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

      After a very convivial dinner at 5 stags in Rangiora last night, this morning we farewelled Helen and David as they left for Cromwell and home. Then it was time to say goodbye to Allan who hosted us for 2 nights, ably assisted by Molly the cat.
      We picked up the caravan from Jayco and got under way ourselves, heading towards Lake Poaka via the inland scenic route. It was scenic, although after a very poor night's sleep, I seem to have slept for a fair amount of the drive!!
      We stopped for lunch in Geraldine and a visit to the Barkers shop and cafe. I purchased a couple of meal bases after they've been highly recommended. This town has a personal connection for my family as my grandfather was once the postmaster there. Family legend tells of when my 2 year old uncle Pat climbed out onto the clock and my grandmother had to rescue him. Looking at the clock I can only admire the courage of my grandmother!
      We carried on with our journey duly admiring the southern alps as they came into view and then Lake Tekapo, the church of the Good Shepherd and MacKenzies dog.
      Lake Pukaki was stunning as usual with Aoraki Mt Cook sitting at it's head.
      Just a small drive on and we arrived at Lake Poaka where we're set up and now waiting for dark so we can enjoy our night sky in this dark sky region.
      Cromwell tomorrow!
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    You might also know this place by the following names:

    Lake Poaka

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