New Zealand
Luxmore

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13 travelers at this place

  • Day33

    Kepler Track

    February 7 in New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Un sentier de randonnée de 60km qui longe 2 lacs différents et traverse les Kepler Mountains, ça vous dit? C'est parti!!
    Départ sur un sentier forestier qui remonte la puissante rivière Waiau, prête à déborder suite aux pluies torrentielles des jours précédents. Les arbres des berges sont en partie sous les eaux, impression étrange de forêt submergée. On évite les flaques, on joue aux équilibristes pour traverser les mares de boue sur des rochers qui affleurent à la surface, on rejoint le lac Te Anau au bord duquel apparaît un camping sommaire. Nuit froide et étoilée, sommeil bercé par le bruit des vagues.
    Au matin, rude ascension, on monte de 1000m en quelques heures à travers une forêt de hêtres qui se dégarnissent peu à peu et laissent leur place à de robustes arbres d'altitude, puis à une prairie alpine magnifiquement orangée d'où surgissent des touffes de buissons clairs, refuge pour les oiseaux. La vue est époustouflante, toute la vallée est baignée par une lumière sans cesse changeante, des ombres mouvantes, et les averses tissent des voiles sur les montagnes de l'Eglinton Valley. On restera sur les sommets toute la journée, suivant de magnifiques lignes de crêtes qui dévoilent régulièrement des vallées cachées où la brume se dissipe, des petits lacs d'altitude aux reflets chatoyants, et d'autres vallées encore! On déambule dans le ciel, on rencontre les habitants des lieux, des keas (perroquets des montagnes) qui, supérieurs en nombre, se jouent de notre naïveté et s'emparent de notre fromage! On ne récupérera que l'emballage... La journée se termine dans une lumière flamboyante qui nous accompagne dans notre descente, jusque sous les arbres, au bord de la rivière Iris Burn où nous passons la nuit.
    Le dernier jour, on suit cette rivière sur un sentier qui navigue dans un océan d'arbres hauts couverts de mousse d'un vert intense. Les rayons de soleil créent des reflets dansants à travers le feuillage, on observe les petites souris, paniquées, s'enfuir du chemin à notre approche. Le sentier nous ramène au lac Manapouri, où l'on retrouve avec plaisir le bruit des vagues et un vent frais vivifiant. Une pause bienvenue au bord du lac, sous un ciel sans nuage, puis c'est la dernière heure de marche, le retour vers la rivière Waiau, et le pont qui ramène à notre point de départ.
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  • Day32

    Mt. Luxmore

    January 28, 2017 in New Zealand

    8:30 Boot von Te Anau
    12 Uhr Mt. Luxmore
    12:30-18:30 Keppler Challenge

    1 Tag; ca. 52 km; höchster Punkt: 1400 hm; tiefster Punkt: 180 hm

    Was als einfache Wanderung begann (und einfach meint hier nicht leicht), endet in meinem ersten inoffiziellen Ultramarathon.

    Wir starten früh mit einem der ersten Schiffe von Te Anau nach Broad Bay. Der Plan ist - wenn wir schon keinen Platz für den Keppler Track bekommen konnten; hierfür muss man Monate im Voraus buchen - die Tour hinauf zum Mount Luxmore zu machen. Rother Wanderführer Neuseeland schreibt "Panoramagipfel für konditionsstarke Wanderer. Es ist eine lange, sehr lange und anstrengende Wanderung auf einen der höchsten Punkte der Jackson Peaks, auf den Gipfel des Mount Luxmore. Doch diese an Abwechslung nur schwer zu übertreffende Tour ist jede Wanderminute wert." 9 Stunden werden als Zeit angegeben, 1270 hm sind zu erklimmen.

    Um 8:30 wandern wir los und stehen pünktlich zum Mittagessen auf dem Gipfel. Dort entsteht spontan die Idee, statt die gleiche Route zurück die restlichen ca. 40 km den Keppler Track zu laufen. Immerhin habe ich gelesen, dass die Schnellste Frau diesen Lauf in 5,5 Stunden gemacht hat. Es ist lange hell, so dass ich bis 21 Uhr noch 9 Stunden Zeit hätte. Also auch, wenn ich nicht ständig renne könnte ich das schaffen. Oder??

    Anita bietet mir an, mich am Parkplatz am Rainbow Reach einzusammeln. Doof nur, dass ich einen normalen Wanderrucksack dabei habe. Und nach dem Mittagessen bestehend aus einem belegten Brot nur noch ein paar Karotten, Müsliriegel und 0,75 l Wasser eintecken hab. Hmmmm. Nun ja, wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und es geht los
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  • Day32

    Keppler Challenge

    January 28, 2017 in New Zealand

    Schon nach ein paar Kilometern bin ich froh, dass ich dieses Unterfangen wage. Die Landschaft ist so atemberaubend schön, dass ich anfangs kaum Kilometer hinter mich bringe. Ständig bleibe ich stehen, um Fotos zu machen, die Landschaft einzusaugen. Dann sind da noch die süßen Keas. Ich bin von Glückshormonen erfüllt.Read more

  • Day27

    Kepler Track Mt Luxmore

    November 21, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 9 °C

    Lange überlegt ob wir noch eine Mehrtageswanderung machen.
    Da bot sich eigentlich nur noch der Kepler Track an. Jedoch ist aktuell das Mittelstück gesperrt - danke nochmal an den Wintereinbruch mit viel Neuschnee.
    Wir machen das Beste drauß und laufen das erste Teilstück zum Mt Luxmore und zurück. Laut unserem bzw. Clemens Reiseführer an einem Tag machbar - für "konditionsstarke Wanderer".
    Also früh los und ran an die geschätzten 30km.
    Der Start ist super, vorbei an einem kleinen Wasserkraftwerk einige Kilometer über sanfte Hügel am Rande eines Sees in einem Rotbuchen/Farnwald.
    Dann wird es sportlich - rauf zur Luxmore Hütte - 800 Meter kontinuierlich nach oben. Die Steigung passt und wir sind richtig motiviert.
    Die letzten 200m haben es in sich und wir müssen die Mittagspause vorziehen. Die Baumgrenze haben wir hinter uns, die folgende "Steppe" ermöglicht uns unglaubliche Ausblicke und wir erreichen die Hütte um 13:30 Uhr nach also 4:15 Stunden.
    Dort die Snacks gegen wilde Keas verteidigt, der redseligen Hamburgerin wurde ihr halbes Sandwich geklaut.
    Kurze Diskussion ob wir noch 470m auf den Gipfel gehen. Entgegenkommende Wanderer berichten verschiedenes, einig dass es dort viel Schnee gibt.
    Bei uns siegt die Abenteuerlust und wir bekommen gleich den Auftrag nicht ohne Stephan zurück zu kommen, der als letzter und alleine los gegangen ist.
    Der Weg hat es in sich, viel Schnee der kräftig schmilzt. Hier und da macht man unerwartet einen halben Meter in die Tiefe da der Schnee schon hohl ist. Ein hoch auf unsere Wanderstöcke.
    Zwischendurch sind wir ganz alleine und man nimmt die gewaltigen Berge noch intensiver wahr. Als wir beginnen uns sorgen zu machen, treffen wir Stephan auf dessen Rückweg. Damit müssten wir die letzten auf dem Berg sein. - Von wegen, es kommt uns kurz danach ein erschöpfter junger Asiate entgegen, der das Mittelstück des KeplerTracks gelaufen ist.
    Auf den Gipfel hochgekraxelt und das abgefeiert, zum Glück kaum Wind, die Wolken weit genug weg und ein grandioser Blick in alle Richtungen.
    Dann schnell hinab ist ja schon 15:15 Uhr. Die Schneeschmelze hat sich verschärft und es wird nasser und nasser, aber das war dann auch alles egal.
    Zurück auf der Hütte werden wir von denen interviewt, die morgen hoch wollen und beginnen die letzte Etappe zurück zum Auto. Kennt man alles schon. Zieht und zieht sich. Aber wir kommen tatsächlich um 19:30 Uhr mit letzter Kraft und auch recht entnerft an.
    Statistiken:
    11h unterwegs
    Fast 35 Kilometer und 50.000 Schritte laut Android
    1250 Höhenmeter
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  • Day353

    Kepler Track: carpark/Mt. Luxmore Hut

    September 30, 2015 in New Zealand ⋅ ⛅ 29 °C

    Tak je to tady. Dalsi z "povinnych" Great Walku, ktere je radno absolvovat mimo turistickou sezonu. Dle poctu a slozeni lidi (dokonce je tu i ranger, co presne v 6.30 prijde zkontrolovat hut tickety), se kterymi dnes budu sdilet Luxmore Hut (1085 m), se mi to evidentne nepodarilo :-(.
    Trek od control gates na jezere Te Anau pres Brod Bay az k hutu je totiz skoro vyasfaltovany. Stoupa sice konstantne az k chate, nabira vysku, ale neni jediny duvod, proc by ho za 3,5 (6, jak uvadi cedule, je nesmysl, je to necelych 14 km) hod. nemel kdokoli zvladnout.
    Na chate jsem si dala obidek a vyrazila prozkoumat, jak vypada trek dal a jestli zitra zvladnu prejit hory az k Iris Burn Hut. Za hodinu jsem byla na vrcholu 1472 m vysoke Mt. Luxmore. Bylo treba prekrocit par zbyvajicich snehovych poli, co jeste neroztala, ale snih je mekky a da se po nem v pohode chodit. Takze zitra pokracuju dal (a doufam, ze vetsinu mych spolecniku necham za sebou!).
    10 min od chaty je Luxmore Cave, ktera je prekvapive bombasticka! Cekala jsem diru v zemi, misto toho jsem podnikla asi 1hodinovy caving se vsim vsudy. Vcetne nadhernych krapniku, ktere tady visely jen tak. Bez zabradli, zadne vstupne, nikdo, kdo by kontroloval, ze je lidi nenici... tak snad je lidi neznici, tyjo, byla by to fakt skoda :-(.
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  • Day42

    Kepler Track Tag 2

    December 10, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Nach unseren ersten Nacht in der Hütte, die sehr früh zu Ende war ging es nach dem Frühstück weiter. Für heute waren bis zur Iris Burn Hut 14,6 km Weg zu laufen ( 5 – 6 h ). Wir mussten uns bis auf 1.300 Höhenmeter hinauf bewegen, um am Ende bei ca. 500 Höhenmetern dann bei der Iris Burn Hut anzukommen.

    Es ging auch gleich los mit Berg hoch – auf 1.300m. Der Weg war mehr als anstrengend, es war sehr kalt, etwas nass da wir uns zwischen den Wolken befanden – aber! eine wunderschöne Aussicht!

    Nach 2 Stunden sind wir dann wieder bei 1.150 Höhenmetern angekommen und am ersten Emergency Shelter. Dort machten wir unsere erste kleine Pause die wir verkürzten da es dort echt sehr kalt war.

    Nach weiteren 140 Minuten sind wir am zweiten Stop angekommen und hatten das schlimmste geschafft. Nun sollte es nurnoch bergab gehen. Am Stop angekommen fanden wir ein Schild auf dem Stand das es noch 2 Stunden bis zur Iris Burn Hut wären, also eigentlich hätten wir gegen 16:15 dort ankommen sollen.

    Um 15:00 Uhr haben wir es dann schon wieder soweit vom Berg runter geschafft das wir wieder im Wald waren. Etwas geschützt vor dem Regen der kurz vorher schon anfing uns ein bisschen Sorgen zu machen.

    Da wir gegen 16:00 Uhr an einem Schild waren an dem Stand das die Hütte nur noch 30 Minuten weit weg ist. Ich dann immer mehr auf die Uhr geguckt hatte und es dann schon 45 Minuten waren, hatte ich einfach keine Lust mehr. Mirco ist derweil schon ein Stück vorgelaufen. Ich hab mein Rucksack in die Ecke geschmissen und wollte kein Stück mehr weiter gehen. Mir tat wirklich alles einfach nur weh! Als Mirco dann mit den Worten „Da ist die Hütte!“ zurück kam, war ich nicht viel erfreuter, ging dann aber entschlossen weiter.

    Wir haben also für die 14,6 km erst bergauf und dann bergab 7 Stunden und 20 Minuten gebraucht, mit Pausen aber trotzdem sehr schlecht. Manch einer hat das dort in 4 Stunden geschafft. Aber! Ich bin angekommen und hatte den härtesten Part geschafft.
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Luxmore

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