New Zealand
Mataora (Round Rock)

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14 travelers at this place
  • Nov17

    Paritutu Rock

    November 17, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    We climbed up Paritutu Rock on New Plymouth's coast. It's only 156m high but it's a very fun and steep climb to the top. From the top we had a great view over New Plymouth, Mount Taranaki and the Sugar Loaf Islands.Read more

  • Day99

    Paritutu Rock

    December 10, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Einer Stunde alleine der Fußmarsch hin! Es begjnnt mit Treppen und aufeinmal wird das ganze eine viel spannendere und aufregendere Klettertour nach ganz oben. Super Ausblick hat sich aufjedenfall gelohnt 👍🏻Read more

  • Day225

    New Plymouth

    September 22, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Am Donnerstag kamen wir bei unserem Schlafplatz am Meer in New Plymouth an. Am darauffolgenden Tag sind wir zu dem "Paritutu Rock" gefahren, welcher durch Vulkane entstanden und 154 Meter hoch ist. Die ersten paar Minuten gingen über Holztreppen nach oben, die dann gegen Betonstufen und zu guter Letzt durch Felsgestein abgelöst wurden. Hierfür wurden auch extra Ketten angebracht, damit man sich festhalten konnte. Lässt wahrscheinlich jedes Kletterer-Herz höher schlagen, auch das von Ginger Steffi. Oben angekomen hatten wir eine schöne Aussicht über das Meer und die Küste, an die die Stadt angrenzt. Übrigens waren in New Plymouth kreative Köpfe am Werk, die die Stadt ein bisschen farbenfroher gestaltet haben, wirklich sehr cool!Read more

  • Day83

    Paritutu rock

    December 28, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    With the ending of our lodge reservation we went out west drive down the coast of the Taranaki region. Starting today with perfect weather climbing the relatively small Paritutu rock with spectacular views towards Mount Taranaki which was due to be climbed the next couple of days, with good weather...Read more

  • Day139

    New PlymouthEin Panoramafoto vom Mt. Egm

    December 8, 2009 in New Zealand

    Ein Panoramafoto vom Mt. Egmont (in Maori: Taranaki) zu bekommen war nicht so einfach. Auf der linken Seite sieht man dann den Vulkan mit schneebedeckter Haube, auf der rechten Seite das Meer und dazwischen: die Sonne!

    Ja, ich bin in New Plymouth gelandet. Auf einem Friedhof. Da hat sich nun mal die bisher beste Aussicht für ein Panoramafoto ergeben. Hier bin ich aber nur einen Tag, also in der Stadt jetzt.

    Das heißt, keine Besteigung des Vulkans (2.518 m), sondern einfach nur ein ausgiebiger Spaziergang entlang am Meer. Mit Strand ist hier jetzt nicht so viel, dafür viele große Steine entlang der Küste. Mann, ist das anstrengend dort zu laufen!

    Also wieder zurück ins Hostel und erst Mal faul in die Ecke liegen. Nicht!

    Mein einer Zimmergenosse meinte nämlich, ob ich nicht Lust hätte mit ihm in den Park zu gehen. Klar, mach ich doch gerne. Da wollte ich ja sowieso noch hin – NACH meiner ausgiebigen Pause. Neee, Pause is nich, wir gehen JETZT.

    Der Park in New Plymouth hat einen kleinen Zoo. Wirklich einen kleinen Zoo. Da sind lustige Affen, Lamas, Schweine (?), Ziegen, Hühner (?) und total schöne, bunte Vögel. Die fliegen in einem großen Käfig, in den man rein darf.

    Ach, wie schön. Gut. Jetzt aber eine ausgiebige Pause. Wieder NICHT.

    Entlang an der Küste (große Steine und so), da steht nämlich ein großer Fels, den man besteigen kann und dann hat man einen noch schöneren Ausblick auf den Taranaki als vom Friedhof aus. Da müssen wir natürlich hin, klar.

    Eigentlich wollte ich da am Morgen schon hin, habe aber nach halbem Weg beschlossen, dass das viel zu weit ist und sich das Schwitzen dafür nicht lohnt.

    Mein Zimmergenosse macht da aber keine Ausnahme. Wir gehen da jetzt hin! Ich hab dann noch jemand anderen organisiert, der mit uns kommt. Ich dachte, wenn zwei nicht so wirklich wollen, dann machen wir auf halbem Weg wieder kehrt.

    Was ich über den anderen aber nicht wusste: er liebt es jeden einzelnen Berg zu besteigen, hat ein noch schnelleres Tempo als drauf als mein Zimmergenosse und wurde immer schneller, je näher wir dem Felsen kamen. Während ich nach Luft geschnappt habe, sind die Beiden meterweit vor mir gelaufen und haben sich lustig amüsiert.

    Die Taktik ist also mal so gar nicht aufgegangen! Aufgeben und Umkehren wollte ich jetzt aber auch nicht. Und siehe da: das Schwitzen hat sich doch gelohnt! Welch eine Aussicht! Das macht dann ein noch besseres Panoramafoto vom mit Schnee bedeckten Taranaki und dem Meer.

    Eine Stunde hin rennen, zehn Minuten steil bergauf klettern und dann eine Stunde einfach nur diese geniale Aussicht genießen.

    An den Gedanken auf den Rückweg wurde mir aber wieder ganz anders… Plötzlich wollte ich wieder einfach nur im Bett liegen und schlafen. Ich habe die Jungs dann aber dazu bringen können uns Feuerwehrmänner zu organisieren, die den Felsen als Training mit Beatmungsmaske etc. auf Zeit hinauf und herab geklettert sind. Mit Auto war der Rückweg auch nur zehn Minuten. Das gefiel mir schon viel besser.

    Nach nun zwei Tagen „Extremwanderung“ war ich dann aber wirklich so richtig k.o.!

    Hab ich eigentlich davon erzählt? Also von meiner ersten „Extremwanderung“, der Gorge Track in Palmerston North.

    Also der Marcel und ich, wir haben an unserem letzten Tag eine groooße Wanderung unternommen. Den Gorge Track in der Gegend von Palmerston North haben wir bewandert. War echt super schön, dort oben. 3 ¼ Stunden sind wir durch den Busch gelaufen. Vier Stunden waren angegeben. Für mich also schon eine Meisterleistung und genug für dieses Jahr.

    Als wir zurück kamen, da war übrigens die Scheibe im Auto unserer Gasteltern eingeschlagen und die Türen aufgesperrt. Doof, oder? Es war noch nicht mal etwas im Auto. Na ja, 2-Dollar Ohrringe von der Tochter lagen da irgendwo. Die sind jetzt weg. Aber wer dafür in ein Auto einbricht, der muss es schon schwer nötig haben!

    Jeden Tag etwas Neues!

    1. Feststellung des Tages:
    In jeder Stadt gibt es eine High Street, Vicotria Street, Queen Street, Grey Street und Main Street. Wie soll frau sich da bitte zurechtfinden?

    2. Feststellung des Tages:
    Überall hängt Weihnachtsschmuck jetzt und in jedem Laden begrüßt einem herrliche „We wish you a merry christmas“-Musik. Dabei ist hier doch Sommer, Sonne, Sonnenschein. Am Strand liegen und so. Da schmilzt doch mein Lindt-Schokoweihnachtsmann! Das geht ja mal gar nicht!
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  • Day70

    New Plymouth

    March 5, 2020 in New Zealand ⋅ 🌙 20 °C

    Das Wetter wird besser. Also haben wir uns für die morgige Wanderung vorbereitet: Ausschlafen, weiterschlafen, Eis essen, Ausruhen und den Sonnenuntergang bewundern.

    Wau! Das ist ein Sonnenuntergang!!!❤️🌍

    3/7/20Reply
     
  • Day79

    Taranaki

    December 20, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Momentan sind wir in der Nähe von New Plymouth, wo wir auch Weihnachten verbringen und die Umgebung hier erkunden. Heut sind wir dann am Meer entlang gefahren und haben an 2 wunderschönen Stellen angehalten. Zuerst waren wir an einem atemberaubenden Strand an dem wir ein altes Bootswrack bewunderten, anschließend ging es weiter zum nächsten Stop. Dieser war für mich noch sehenswerter, da ein sehr steiler Weg aus Sand zum Meer führte. Unten angekommen lagen 3 Inseln vor einem und versüßten den Ausblick aufs Meer. Wie sich noch rausstellte waren diese 3 Inseln Überreste des ersten Vulkans in Neuseeland.Read more

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Mataora (Round Rock)