New Zealand
New Plymouth District

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253 travelers at this place:

  • Day21

    13-2 New Plymouth

    February 13, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Weer zo'n rustdag waar je moe van wordt. Ik ga een klein stukje fietsen op een fietspad langs een riviertje. Ik blijk weer bij dat Brooklyn Park uit te komen (wel even een bergje over). Kan ik mooi alsnog die 2000 jaar oude boom bekijken en de Gables. Wel even een beetje iets met trappetjes🤢. Nou ja, ben ik ook vlak bij het museum van die Lyle, toch maar even kijken. Filmpjes zijn te donker, 1 ding vond ik wel leuk met pingpongballen die in beweging worden gebracht. Wat veel leuker was (en gratis) was Puke Ariki. Maori dingen van de streek (hoofden hebben een punt: mnt Taranaki), en een stukje moderne kunst wat ik wél leuk vond, vergeten te fotograferen. Bv allemaal stukjes hoofd op een rij, die als je op de goede plek staat 1 hoofd vormen. Was grappig. En het glas kunstwerk in de bieb vond ik mooi.
    Dan nog even boodschappen, al met al weer pas om 4 uur "thuis". Koude wind, daardoor mooie golven blijkbaar want er wordt druk gesurft. Morgen maar kijken of ik door ga.
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  • Day155

    Aufstieg zum Mount Taranaki - 1 Kraftakt

    January 11 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    wir fuhren also den Surfhighway entlang auf der erfolglosen Suche nach Wellen...und immer sieht man diesen Berg im Inland! Es war Marens Idee doch einfach mal in diese Bergregion zu fahren und sich da mal umzuschauen und bissl zu wandern. Das taten wir am Freitag (siehe anderer Footprint), allerdings war schnell klar, dass ich da hoch wollte! Und nach Rücksprache mit einem Ranger beim Wasserfall war klar, dass der Aufstieg am Samstag passieren sollte!
    Wir fuhren also Freitagnachmittag bei bestem Wetter zum "Basecamp"-Parkplatz und erwarteten die Rückkehr derer die an diesem Tag den Aufstieg gewagt hatten. Als wir (früh) zu Bett gingen waren also folgende Dinge klar:
    - Es würde anstrengend werden, vor allem in Turnschuhen.
    - Maren würde sich ob ihrer Knie diese Tortur sparen
    - Thomas, ein wandererfahrener Belgier würde dieses Abenteuer mit mir beghen.

    Gesagt, getan, wir wachten (ungeplant) zum Sonnenaufgang auf, der war aber nix. Kleiner Spannunngsbogen. Um 8 sollte es losgehen und um halb9 war der Belgier dann auch endlich fertig und los!
    Der erste Abschnitt führte relativ eben, allerdings nicht ohne Hindernisse zur Nordseite des Berges; von dort began der tatsächliche Aufstieg. Thomas wollte diese Etappe scheinbar im Laufschritt begehen, vielleicht nicht der beste Warm-Up, aber nach einer Stunde waren wir am Fuße des Aufstiegs: einer recht unspektakulären und unbewohnten Skihütte. Die Banane, die ich einschob, sollte wichtig werden, denn was kam, war pure Bein-Bestrafung in verschiedenen Facetten:
    Zunächst ging es durch Geröllrinnen nach oben. Danach kamen unzählige, verschieden steile Stufen (darauf hat mich mein Elternhaus vorbereitet).
    Was nun kam, traf mich ohne Vorbereitung: vulkanisches Gestein in Form von losem Kiesel in verschiedener Größe bei signifikanter Steigung - meine Nike Frees mochten das nicht! Zwei Schritte vor, einer zurück, immer wieder ausrutschend. Selbst bei konzentriertem Vorfußlaufen war das wirklich keine Freude! Auch die unzähligen Treppenstufen machten sich in den Oberschenkeln bemerkbar.
    Keine Ahnung wie lange diese Etappe daurte, aber was kam war kaum besser: Spitzes steiles (zumindest festes) Gestein. Halb gehend, halb klettern, aber vor allem steil nach oben ging es weiter. "Weg" gab es keinen, man musste sich irgendwie selbst einen Pfad bahnen. Hier hab ich richtig abgebaut (siehe Video!). Den stolzen Wanderbelgier schien das nicht zu stressen, ich musste allerdings schon ordentlich mit Zucker und Elektrolyten nachhelfen um bei Laune zu bleiben. Und war richtig genervt. Irgendwann war aber auch das geschafft, wir kamen in den Schnee-bedeckten Krater des Vulkans. Schnee in Boardshorts und T-Shirt war irgendwie cool, auch die Aussicht war bombastisch, aber ich weiß nicht ob ich das genießenb konnte....der Aufstieg zum Gipfel war noch nicht geschafft. Und dieses letzte Stück kombinierte denn nochmal rutschigen Kiesel mit Felsenkletterei - ein würdiges Finale!
    Ich gebe zu, dass der 360 Grad Ausblick auf dem Gipfel für einiges entlohnte....und die Spaghetti des Vorabends, die mir neue Energie einhauchten!
    Hier empfehle ich nun dringendst das Aufrufen des Videolinks weiter unten!
    Wir chillten also noch ein halbes Stündchen und meine Lebensgeister erwachten wieder...genau wie der Wind, der nun stärker wurde - und auf 2560m Höhe ist Wind auch echt kalt (hat ja einen Grund, dass da Schnee liegt)!
    Ich gebe zu, ich füchtete mich vor dem Abstieg, aber diese Furcht war zum Glück unbegründet. Das Runterklettern war mit konzentrierter Schrittsetzung im Tunnelblick möglich und der rollende Kiesel....mit etwas Geschwindigkeit konnte man diese Etappe mit Spass überbrücken!Es war fast wie Skifahren bzw Snowboarden, je nach dem in welche Richtung man gerade rutschte! Ich ließ zwar meine halbe Sohle auf dieser Etappe, aber immerhin hat es nicht wehgetan!
    Die Treppen und Geröllüberquerungen haben aber nochmal richtig weh getan. Auch die Traverse zurück zum Basecamp war nochmal richtig anstrengend (man rutscht ja doch mehr bei eingeschränkter Energie und Bänderrisse mag ja bekanntlich keiner).
    Um circa 16.15 war es dann soweit:
    Wir hatten den Mt Taranaki in gut 7 Stunden bestiegen und sind unversehrt zurückgekehrt!

    Laut einhelliger Meinung ist das der zweitanstrengenste DayHike im Wanderland Neuseeland und das will schon was heißen. Ich wollte eine Challenge für meinen Körper und habe sie auch bekommen. Ohne große Wandererfahrung und -equipment war das schon ein Brett.

    Mit strongem Muselkater gabs noch ein Bad im Meer. Maren hatte sich auch schon ums Abendessen gekümmert (perfekte Spielerfrau!). Es gab Süßkartoffeln, ein BIer und noch mehr Elektrolyte und dann war ich auch schon in der Senkrechte und konnte gar nix mehr. Gute Nacht!

    Link zum Video: https://gopro.com/v/7aZvgpXRL7OPP
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  • Day19

    11-2 New Plymouth

    February 11, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Ik draai me nog eens lekker om, ik hoef maar 20 km. Pfff, wel een beetje klimmen weer zeg. Heel veel verse groenten bij de Countdown voor een maaltijdsalade straks. Hebben ze ook 2 zalmfilets op huid voor 5$. Mjum!
    Er is een fiets-wandelpad langs de kust pal langs de camping. Tof.
    Ik maak me een beetje zorgen over mijn knie, al heeft 2 keer smeren met de wonderbaarlijke brandnetel zalf van Aïsha al geholpen. Doe het dus rustig aan en lig 's middags vooral aan zee. Door het zand struinen voel ik dan niet. Rara. Zal wel psychisch zijn. Blijf iig morgen hier, misschien langer er is genoeg te doen.Read more

  • Day20

    12-2 New Plymouth, Brooklyn Park

    February 12, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Gelukkig regent het alleen 's nachts, en zo kort dat mijn tent het kan hebben. Maar ik had ook 3 keer geniest gisteren. (Kennen ze hier niet trouwens)). Via een wandelroute die ik gedeeltelijk fiets kom ik terecht in Brooklyn Park. Ja wauw. Lunch in het theehuis en ik wandel daarna naar de kleine dierentuin. Daar leggen ze uit waarom een dier alleen zit. Iets meer wandelen dan gepland. Ik scoor wel een nieuwe rugzak. Om 4 uur lig ik pas in zee. Betere golven. Ik blijf nog een dag. Ik ben niet intens gelukkig, maar wel innig tevreden.Read more

  • Day23

    15-2 Urenui

    February 15, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Hahaha, het regent als ik wakker word. Dát zal me leren om mijn vader te pesten 🤣.
    Na mijn ontbijt in de keuken is het alweer droog. Ik fiets het mega mooie fietspad tot het eind bij Bell Block. Kom nog langs de Te Rewa Rewa brug. Denk eerst nog, waarom staat dát nou speciaal op de kaart (foto 2). Nou, dáárom (3). Wauw wat mooi.
    Blijkt er nog een ander stukje fiets-wandelpad te zijn ri snelweg. Tof.
    Daarna snelweg, minder tof. Bij Waitara koffie, tot dan onbekende Kevin gebaart dat ik bij hem moet komen zitten, kunnen we fietspraten. Leuk hoor. Daarna weg van de snelweg tot vlakbij de camping. Die valt tegen, héél veel huisjes en huizen, strand is ook niet zo, wel mooie kliffen. Mijn knie heeft toch nergens meer zin in, dus het geeft niet. Ik dacht trouwens dat alleen jonge stiertjes aan komen hollen als ik langs fiets, maar deze prachtige dames deden het ook!
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  • Day281

    Egmont Nationalpark

    March 19, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Voller Hoffnung, da an unserer Unterkunft strahlend blauer Himmel ist, machen wir uns heute wieder auf den Weg zum Egmont Nationalpark um eine weitere Wanderung am Mt. Taranaki zu machen. Nach nur einigen Metern Fahrt sehen wir jedoch leider, dass das Gipfel wieder komplett in den Wolken steckt. Die scheinen sich hier wohl sehr wohl zu fühlen und der Berg ist ein wahrer Wolkenmagnet. Wir fahren trotzdem weiter, nur die Wanderung zu den Wilkies Pools werden wir wohl wieder nicht machen.

    Wie soll es auch anders sein, es fängt an zu regnen, als wir aus dem Auto steigen. Wir gehen nur zu einem Lookout und beschließen, das Internet und den Tisch in unserer Unterkunft heute voll auszunutzen, um unsere weitere Reise zu planen.
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  • Day118

    Lichterfest - richtig bunt

    December 26, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 14 °C

    Zur Weihnachtszeit feiert New Plymouth immer ein Lichterfest, the Festival of lights im Pukekura Park .
    Dann wird alles mit bunten Lichtern beleuchtet und jeden Abend steht ein anderer Programmpunkt an
    Heute gab es Livemusik.

    Unser letzter Abend hier, es war schön...

  • Day115

    Weihnachten in New Plymouth

    December 23, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir hatten über Airbnb eine kleine Wohnung angemietet und waren mächtig gespannt ob sie so schön sein würde, wie auf den Bildern im Netz.
    Nachdem wir erfolgreich das Gebäude gefunden hatten, konnten wir mittels Nummerncode selbstständig in die Wohnung.
    Das ist eine sehr angenehme Methode, denn man muss keinen smalltalk halten, kann einfach alles fallenlassen und ersteinmal entspannt Luft holen.

    Die Wohnung hat alles versprochen, was die Besitzerin Samantha beschrieben hatte und wir waren sehr zufrieden.
    Hier wollten wir die nächsten Tage einfach mal -nichts tun.
    Weihnachten genießen, schön kochen und herumlümmeln, das was man zu Hause auch machen würde.
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  • Day119

    Mount Taranaki - Egmont Nationalpark

    December 27, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 7 °C

    Nachdem wir unser friedliches Appartment verlassen hatten, zogen wir weiter zum Egmont Nationalpark, denn schon aus dem Fenster
    konnten wir die Spitze des Vulkanes Taranaki sehen.
    Der Park ist der zweitälteste in Neuseeland, mit 33.543 Hektar an Fläche UND dem schönen Mount Taranaki.
    Dieser erloschene Vulkan ist 2.519 Meter hoch und seine Kegelspitze ist immer von Eis und Schnee bedeckt.

    Der Gipfel ist auch meistens von Wolken umhüllt, diese Regenwolken sorgen für enorme Niederschläge, die 4-5 mal höher sind,
    als der jährliche Durchschnittswert für New Plymouth.
    Das hat zur Folge, dass es in den tieferen Lagen eine fast undurchdringliche
    (außer die netten Neuseeländer haben ordendliche Wanderwege hindurch gebaut!) Vegetation herrscht.
    Es gibt einen wunderschönen Regenwald mit Rimu-Bäumen, Farnen, Krüppelbäume... alles ist wie verwunschen mit Moos überzogen...

    Was mir besonders gut gefällt, ist die Maori-Legende, die diesen erloschenen Vulkan umgibt.
    Wieso dieser Vulkan so einsam in der flachen Landschaft steht, erklärern sich die Ureinwohner folgendermaßen:
    Der Taranaki stand nicht immer an der Westküste.Vor vielen Jahren ragte er mitten auf der Nordinsel auf, als Nachbar und Rivale des Tongariro.
    Einse Tages kam die junge, hübsche Vulkanin Pihanga, sie suchte unter den fünf Vulkanen des Landesinneren einen Freier und wählte Tongariro.
    Daraufhin suchte Taranaki, bedrängt von seinem Konkurenten Tongariro, das Weite. Er wanderte nach Westen, so weit, bis das Meer seinen Weg stoppte.
    Der tiefe Graben, den er bei seinem Weg hinter sich zurückließ, wurde das Bett des Whanganui - Flusses.

    Wir sind also durch diesen Regenwald gewandert, es war wie ein verzaubertes Feenland.... die Bäume sahen alle ganz puschelig aus. Trotz der vielen
    Toristen (ok sind wir ja auch), hatten wir nicht das Gefühl, überrant zu werden, das Gebiet ist so groß, das Angebot für Touren zu Fuß oder auch mit dem
    Moutainbike ist so vielfälltig, man trifft kaum jemanden (außer wenn du ein Foto machen möchtest..... woher kommen nur immer diese vielen Chinesen her?).
    Wir hatten noch das Ziel, den 18 Meter hohen Dawson Fall zu sehen...
    und was war es wieder einmal schööön....

    Übernachtet haben wir auf einen total überfüllten Holiday Park, nahe des Strandes (Paraparaumu/ Urenui Beach). Ja, wir merken, dass
    gerade Sommerferien sind. Der Strand war ganz hübsch.... und für eine Nacht kann man auch mit viiiiiieeelen Kindern und einer Kinder-Bimmel-Bahn,
    vom Trecker gezogen, alle 45 Minuten am Wohnmobil vorbei.
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  • Day159

    11-2 Voor Barbara

    February 11, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Zoals beloofd. Geen idee wat ik fotografeer, dus dikke kans dat je er niets aan vindt.
    Foto 1-3 is 1 gebouw, 4 tm 8 ook.

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