New Zealand
New Plymouth District

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114 travelers at this place:

  • Day67

    New Plymouth

    March 7 in New Zealand

    Heute sollte eigentlich ein großer Angelwettbewerb in der Stadt stattfinden, daher war der Campingplatz voll mit Booten in allen Größenordnung und jeder Menge durstiger Angler ๐Ÿ˜‚ die hatten gefühlt die ganze Nacht durchgefeiert und waren morgens zeitig wach in Erwartung des Wettbewerbs, der leider aufgrund des schlechten Wetters (die ganze Nacht & am Morgen Dauerregen ๐ŸŒง und ordentlich Wind ๐Ÿ’จ) abgesagt wurde.
    Ich konnte aufgrund des Wetters mal ein Stündchen länger schlafen ๐Ÿ˜ด. Da der Campingplatz mit einer toller Küche ausgestattet war, haben wir dort unser Frühstück zubereitet und hatten ein paar nette Unterhaltungen mit den gelangweilten Anglern.
    Anschließend ging’s in die Innenstadt. Als erstes hab ich mir die St. Andrews Kirche โ›ช angeschaut. Auch hier bin ich von 2 älteren Einheimischen angesprochen worden und wir haben einige Zeit geplaudert. Danach bin ich gemütlich durch die Innenstadt gebummelt. Am Nachmittag ging’s dann noch auf Grund des schlechten Wetters ins Museum Puke Ariki. Hier habe ich mir die Maori Ausstellung angeschaut.
    Anschließend sind wir mit dem Camper nach Stratford gefahren. Leider hat es den ganzen Abend weiter geschüttet und der Campingplatz steht ziemlich unter Wasser ๐Ÿ’ฆ.
    Hoffentlich wird’s morgen wieder besser!
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  • Day35

    New Plymouth

    March 7 in New Zealand

    Durch Regen geprassel auf dem Dach des Campers bin ich um 7Uhr aufgewacht und hab beschlossen noch etwas liegen zu bleiben ๐Ÿ˜‰. Nach dem Frühstück ging es zunächst ins Stadtzentrum von New Plymouth. Da es jetzt aufghört hatte zu regnen, fuhr ich an den Stadtrand zum Coastal Walkeway und drehte eine Runde entlang der Küste. Eine Attraktion und beeindruckende Konstruktion ist hier die Te Rewa Rewa Bridge. Eine verwundene Stahlbogenbrücke für Fußgänger über den Waiwhakaiho River. Die Namen der Orte, Flüsse und Berge sind echt nicht einfach zu schreiben, geschweige denn auszusprechen ๐Ÿ˜‚! Im Anschluss kraxelte ich noch kurz auf den Paritutu Rock, einem 154m hohen Felsen am Hafen mit Blick auf die Sugar Love Inseln. Zum Mittagessen ging's runter an den Hafen. Es gab Fish & Chips in einem keinem Lokal namens Chatch&Co. Fang des Tages war ein Gurnard Fisch. Sehr lecker ๐Ÿ˜‹
    Am Nachmittag besuchten wir dann noch gemeinsam den Puke Ariki Komplex, um das dortige Museum zur neuseeländischen Geschichte zu besuchen.
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  • Day66

    Mt. Taranaki/ Egmont Nationalpark

    March 6 in New Zealand

    Am Fuße des Mount Taranaki sind wir heute schon etwas früher aufgestanden, um zu unserer Hochalpinen Tour zum Gipfel des Fanthams Peak aufzubrechen โ›ฐ, dieser liegt direkt neben dem Mount Taranaki auf 1.966 m. Über 1.000 Höhenmeter waren zu überwinden. Es ging schon relativ schnell nach oben. Zuerst über im größeren Abständen verteilte Stufen, dann über eine große Anzahl an steileren Treppen immer weiter hoch hinaus, bevor es fast senkrecht über ein Geröllfeld aus sehr kleinem, porösem Vulkangestein nach oben ging! Gefühlt hat man 1 Meter nach oben gemacht und ist einen halben wieder nach unten gerutscht ๐Ÿ˜ซ. Die Tour hat mir wirklich alles abverlangt!!! Zwischendurch hab ich echt überlegt abzubrechen und ein Sauerstoffzelt herbei gewünscht! Aber da aufgeben keine Option ist ๐Ÿคจ, wurde weiter ein Fuß vor den anderen gesetzt bis nach 3 Stunden endlich der Gipfel und die Syme Hut ๐Ÿ  erreicht waren.
    Das Wetter โ›…๏ธ๐ŸŒงโ˜€๏ธโ˜๏ธ war von Beginn an sehr wechselhaft, Sonne, Nieselregen, meistens kaum Sicht weiter als 25 m, dazu eine sehr hohe Luftfeuchte. Was das ganze Vorhaben nicht gerade einfacher machte! Oben angekommen hatten wir Glück und die Wolken haben sich kurzfristig etwas gelichtet und wir hatten zumindest teilweise eine Sicht zum gegenüberliegenden Mount Taranaki ๐Ÿ˜, dessen Gipfel auf 2.518m liegt. Auf der Rückseite konnte man zeitweise hinunter ins Tal sehen, teilweise war auch nur eine dichte Wolkendecke und wir darüber! Fast wie im Himmel ๐Ÿ˜„.
    Der Abstieg war deutlich angenehmer, auch wenn sich das Wetter zusehends verschlechterte, waren wir doch recht flott aber ziemlich nass zurück am Ausgangspunkt. Außer uns haben wir nur 10 weitere Wanderer auf dieser Strecke getroffen.

    Hier noch eine kleine Maori Legende zum Mt. Taranaki;
    Der Taranaki war früher im Landesinneren und lebte mit anderen Vulkanen zusammen ๐Ÿ—ป๐Ÿ—ป๐Ÿ—ป im Zentrum der Nordinsel als Nachbar des Tongariro. Eines Tages verliebten sich beide in den kleinen, mit grünen Wald überwachsenen Vulkan Pihanga ๐Ÿ’–, was zum Streit führte. Es kam zu einer Schlacht die der Tongariri gewann und Taranaki nach Westen verband wurde. Den tiefen Graben den er durch seine Wanderung zog verwandelte sich zum Flussbett des Whanganui River, der von Taranakis Wunden gespeist wurde!
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  • Day277

    Der Maori Mythos besagt, dass der Vulkan einst zentral im Land mit Ruapehu, Tongariro und Ngauruhoe (Berge) stand. Taranaki hat sich unsterblich in die schöne Pihanga verliebt und musste sich mit Tongariro um Ihr Herz duellieren. Er verlor und wurde an die Westküste verbannt…

    Was für uns Geschichten sind, ist für die Maori Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Berge und Natur sind ihre heiligen Stätten und somit teilweise für Touristen gesperrt.
    Wir haben Taranaki nicht komplett bezwingen können, aber die Aussicht von 2314m genießen können: „Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein…“
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  • Day177

    Der schlummernde Vulkan

    March 11 in New Zealand

    Man sieht den einsamen Vulkan der Westküste, Mt. Taranaki, schon aus großer Distanz! Ein perfekter Kegel in der Mitte, umgeben von einem perfekten Wald-Kreis mit 10km Radius: das ist der Egmont National Park. Wir haben das schöne Wetter genutzt und die Gegend erwandert, zuletzt auch noch den mächtigen Mt. Taranaki.
    PS: ...unsere letzten zwei Wochen am anderen Ende der Welt sind angebrochen! ๐Ÿ˜ฐ

  • Day91

    Da wir für die Nordinsel nicht genug Zeit haben um alle Strecken mit dem Rad zu fahren, haben wir uns für zwei längere Strecken wieder dazu entschieden einen Bus zu nehmen - unter anderem von Wellington nach New Plymouth. Dort angekommen erwartet uns wunderbares Spätsommerwetter und somit steht der Vulkanbesteigung des nicht mehr aktiven Mount Taranaki (oder auch Mount Egmont) außer ein paar Wolken nichts im Wege. Am ersten Tag in New Plymouth besuchen wir aber erst noch den Monatsmarkt direkt am Meer gelegen und genießen leckeres Essen bei live Reggae Musik:)
    Am nächsten Morgen gehts dann los zum Mount Taranaki, leider liegt der immer noch in den Wolken versteckt... Aber was soll's, wir hoffen aufs Beste und laufen los! Ich bin anfangs etwas schlapp unterwegs, ich schiebe das mal auf die Zeitverschiebung (bei uns übrigens eine Woche später als bei euch und in die andere Richtung), aber wir kommen trotzdem deutlich schneller am 2518 m hohen Gipfel an als es die Tourenbeschreibung angibt. Ziemlich schnell haben wir die Wolkengrenze überschritten und laufen bei Sonnenschein teilweise ziemlich steil und mit viel losem Belag den Berg hoch. Eine Aussicht haben wir nicht wirklich, dafür ist es auch mal interessant nur Wolken um einen herum zu sehen. Und da es in der Nähe keine weiteren Berge gibt sieht man tatsächlich kilometerweit nichts, bzw Wolken. Bevor es auf den Gipfel geht durchlaufen wir noch den Krater und werden oben mit einem Ausblick zur anderen Seite belohnt:) Der Anstieg hat sich gelohnt und glücklich und zufrieden gehts wieder runter.
    Am nächsten Tag haben wir Muskelkater, immerhin sind wir 1800 Meter hoch und runter gestiegen, und entscheiden uns einen Wellnesstag im Schwimmbad einzulegen. Leider sind für die Kids noch Osterferien und so ist der Schwimmbadaufenthalt eher laut und hektisch, aber die Sauna und Whirlpool haben trotzdem gut getan:)
    Noch ein Funfact: wenn ihr euch mal den Nationalpark Taranaki auf der Karte anschaut seht ihr einen großen grünen Kreis. Als der Nationalpark 1900 gegründet wurde, übrigens der zweitälteste Nationalpark Neuseeland, wurde vom Gipfel des Berges mit einem Zirkel die Grenze festgelegt. Das heißt in dem Bereich ist alles grün und bewachsen, außerhalb ist Farmland. Dieses wird hauptsächlich zur Kuhhaltung und Milchproduktion verwendet.

    Viele Grüße
    Lena
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  • Day92

    Mount Taranaki

    March 10 in New Zealand

    From Wellington we moved along the West Coast up to Mount Taranaki. An incredibly scenic volcano and impressive feature on every map due to its circular shape.
    After consulting the local tourist information we decided to head up to the summit esrly on the next day to avoid a wind that is coming up in the afternoon. Therefore we slept right at the trail head so it saved us some time in the morning. With the wind chill the temperature went down to 8 degrees. We still managed got up at 5:30 and hike for three hours before making the first break. Another hour later we were on top and as soon as you were out of the sun it was freezing cold. But the views from there were stunning and absolutely worth the pain of getting up so early :) The descent was a bit difficult because a steep part was unsealed so you could basically just slide down and fall all the time.
    After spending the night in New Plymouth we made another hike. This time up to a ridge line next to Mt Taranaki. Little did we know that it was two hours of stair climbing. Once again it was worth it because we were able to get an almost perfect reflection of the mountain.
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  • Day87

    Egmont NP & New Plymouth

    November 30, 2017 in New Zealand

    De 'Forgotten World Highway' bracht ons naar onze volgende bestemming. Het is moeilijk te begrijpen dat dit een highway is aangezien je er nauwelijks 50 km/u kan rijden door de duizenden bochten en een kudde schapen zowat de enige tegenliggers waren die we tegenkwamen. De Egmont vulkaan en het omliggende nationale park staan er voor gekend een eigen microklimaat te hebben, en dat was ons helaas niet goed gezind. Door hevige regen/hagel konden we onze tweedaagse trektocht naar de top vergeten. We maakten een kleine wandeling door bemoste wouden en langs oude lavakanalen ter compensatie en bezochten het nabijgelegen artistieke New Plymouth, zowaar een charmante stad in NZ!Read more

  • Day56

    Taranaki

    March 22, 2017 in New Zealand

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  • Day144

    Mount Taranaki - Veronica Loop Track

    May 24, 2017 in New Zealand

    Trotz angesagtem Regen scheint die Sonne heute wie Bolle bei stattlichen 18 Grad. Von wegen der Winter kommt! Da wir noch von einigen Blessuren und Schmerzen ein wenig entwaffnet sind, gibt es heute nur einen kurzen Walk. 2-3 Stunden geht ja schließlich immer.

    Blauer Himmel und Tshirt an. Ab ins Auto zum schönen Mount Taranaki. Mit stolzen 2518 Metern ist der ehemalige Vulkan der zweitgrößte Berg der Nordinsel. Nun gut, er ist zwar nicht der größte Neuseelands dafür aber sehr schön. Wenn er sich denn mal zeigt. Leider hüllen die Wolken ihn sehr gerne komplett ein.

    Wir also hin zum Info Center des Berges und uns über die Tracks informiert. Etwas leichtes ab 2 Stunden plus bitte. Veronica Loop Track inklusive kleinen Umweg zum Holly Hut Lookout wäre da passend. Na das nehmen wir doch. Dann mal los.

    Da es hier am Berg schon etwas kühler als unten am Meer war, gabs einen Pulli für den Track. Wird ja sicher auch nicht wärmer in der Wolkensuppe da oben. Wir wanderten die Treppen, Wurzeln und kleinen Schlammteiche, die sich durch den Regen der letzten Tage gebildet haben, hoch. Überall Nebel und Wolken. Von dem guten Wetter war nichts mehr zu sehen. Alles grau. Oben beim Holly Hut Lookout dann die Aussicht: Nichts. Alles weiß-grau. Das gibts doch nicht. Direkt vor uns müsste man einen gigantischen Berg sehen, der in die Höhe ragt. Aber nein, nichts zu sehen. Wir setzten uns also auf einen Stein und warteten. Beobachteten unsere Umgebung. Der Waldweg aus dem wir gekommen waren und das Plateau des Lookouts war alles was wir sehen konnten. Für wenige Sekunden zogen die Wolken etwas zur Seite und wir sahen mehr Wald, der den Berg hoch wuchs, aber dann wars auch schon wieder weg. Die Wolken hielten sich wie Magneten um den eigentlich so sehenswerten Berg. Das gibts doch nicht. Hatten dann genug vom Warten. Also wieder runter.

    Da der Track ein Loop war, ging es einen neuen Weg runter. Der war dafür auch extra matschig. Matschi Matschi im Palatschi (danke für die Bilder im Kopf, lieber Marco). Die Stufen waren alle überflutet und die Wege durchgeweicht. Herzlich Willkommen dreckige Schuhe und nasse Füße. Der Abstieg war wie ein HSV Spiel am Ende der Saison: Kaum zu ertragen mit Happy End. Etwas genervt von diesem nassen und erfolglosen Track ging es zurück zum Auto. Ein paar Bananenchips und Mandeln auf den Schreck.

    Zurück im Air BnB angekommen gab es dann Rote Beete, Petersilie und Basilikum aus dem Garten. Daraus wurde eine leckere Soße für Nudeln gekocht. Guten Appetit!
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New Plymouth District

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