New Zealand
New Plymouth District

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119 travelers at this place:

  • Day13

    Three Sisters

    August 7 in New Zealand

    Ich hab heute die drei Schwestern getroffen, eine Steinformation im Meer. Die „Three Sisters“ kann man nur bei Ebbe sehen. Darum machte ich mich heute morgen früh auf den Weg, um die Ebbe nicht zu verpassen. Der Weg mit dem Auto führte mich über eine sehr kurvige Bergstraße an der Küste entlang. Ich denke hier jedes Mal beim Fahren, dass ich froh bin der Fahrer zu sein. Als Beifahrer würde mir jedes Mal schlecht werden bei den ganzen Kurven und Hügeln.
    Vom Parkplatz aus lief ich über den schwarzen glitzernden Sand, einmal um die Felsen herum, um die drei Schwestern sehen zu können. Auf dem Weg traf ich ein älteres Pärchen, die mir sagten ich solle mich lieber beeilen, weil sonst die Flut wiederkommt. Ich war ein bisschen verwirrt, weil ich mit Ralph die Ebbe-Zeiten nachgeschaut hatte und ich ja eigentlich früh dran war. Ich bin natürlich direkt unruhig geworden und bin schneller gegangen. (Als ich nach 2 Stunden wieder an der Stelle vorbeifuhr war immernoch Ebbe) Wiedermal umsonst verunsichern lassen... Die drei Schwestern sahen wirklich cool aus, sie ragten einfach so aus dem Meer. Auf dem Rückweg zum Parkplatz lief ich an einigen Höhlen vorbei und überall lagen diese dicken runden Steine. Ich saß ein bisschen auf einem und genoss die Aussicht.
    Später hab ich dann noch eine schöne Bucht gefunden, nachdem ich im nächsten Ort ein Eis gegessen und einen Kaffee getrunken habe. In der Bucht ging ich ein bisschen am Strand spazieren (weil ja immernoch Ebbe war) und saß in der Sonne. Das war schön. Leider musste ich mich bald auf den Rückweg machen, um die Kinder von der Schule abzuholen..

    Nach meinen Trips alleine, gestern und heute, merke ich, dass ich nicht sooo gerne alleine unterwegs bin. Alles sieht so super schön aus und es ist traumhaft hier und meine Selfie-Skills werden besser und besser, aber es wäre schön das mit jemandem teilen zu können und sich darüber auszutauschen... Also meine nächste Aufgabe in Wellington: Eine/n ReisepartnerIn für die Südinsel zu finden. Drückt mir die Daumen :)
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  • Day277

    Der Maori Mythos besagt, dass der Vulkan einst zentral im Land mit Ruapehu, Tongariro und Ngauruhoe (Berge) stand. Taranaki hat sich unsterblich in die schöne Pihanga verliebt und musste sich mit Tongariro um Ihr Herz duellieren. Er verlor und wurde an die Westküste verbannt…

    Was für uns Geschichten sind, ist für die Maori Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Berge und Natur sind ihre heiligen Stätten und somit teilweise für Touristen gesperrt.
    Wir haben Taranaki nicht komplett bezwingen können, aber die Aussicht von 2314m genießen können: „Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein…“
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  • Day7

    New Plymouth

    August 1 in New Zealand

    Seit heute morgen um halb 7 sitze ich im Reisebus nach New Plymouth.
    Heute morgen hat mich Rosa gefragt, was ich in den sechs Stunden im Bus machen werde und ich sagte, dass ich schlafen werde, weil ich so müde bin. Nach fünf Stunden Fahrt bin ich nun immernoch totmüde, aber ich bekomme kein Auge zu, weil ich nicht aufhören kann aus dem Fenster zu schauen! Ich habe noch nie so eine Landschaft gesehen!! Es ist echt verrückt: überall sind grüne Hügel, Felsen, Seen und Flüsse. Auf den grünen Hügeln grasen Schafe, schwarze und braune Kühe, Pferde und Rehe.
    Jetzt nach fünf Stunden Fahrt dachte ich, ich könnte noch ein Stündchen schlafen. In dem Moment konnte man auf der rechten Seite das Meer sehen. Zum Glück war Frederik bis eben noch wach und ich konnte ihm Bilder und Videos schicken und erzählen wie aufgeregt ich bin :)

    Ich glaube ich bleibe jetzt einfach wach, bis ich in New Plymouth ankomme. Dort werde ich heute das erste Mal im Linksverkehr Auto fahren. Weil ich gestern Abend viel zu müde war, hat mir Fredi gestern mit Hilfe von Google Maps einen Masterplan zusammengestellt, wie ich am besten vom Bus zum Auto und dann mit dem Auto zur Farm komme und welche Attraktionen ich auf dem Weg noch mitnehmen kann. :)) (So viel dazu, dass ich mal alleine Reise, um selber planen zu müssen :D)
    Wenn das Wetter so bleibt, werde ich also später auf den Paritutu Rock besteigen.
    Die Farm, auf der ich die nächsten Tage verbringe, gehört Familie Mewes. Dort helfe ich der Familie auf dem Hof und passe auf die beiden Kinder auf und kann dafür umsonst bei ihnen wohnen und essen :) Ich bin super aufgeregt, wie es dort wohl ist.

    Jetzt liege ich im Bett. Es war ein langer aufregender Tag und ich bin super kaputt.
    In New Plymouth angekommen verfolgte ich den Plan und machte mich mit denn Rucksack auf dem Rücken auf den Weg zum Krankenhaus, um dort das Auto von Helen abzuholen. Schon nach ein paar Metern fragte mich ein älteres Pärchen woher ich komme, ein Mann mit Motorrad fragte dasselbe und was ich vorhabe und wieder ein paar Meter erzählte mir ein Opa am Straßenrand etwas, was ich aber nicht verstand :D ich lächelte, antwortete etwas was passen könnte und ging weiter, bis ich das Auto fand. Dann begann der aufregendste Teil des Tages: das erste Mal auf der rechten Seite im Auto sitzen und auf der linken Seite der Straße fahren. Nachdem einige Male der Scheibenwischer volle Pulle loslegte, gewöhnte ich mich dann auch daran, dass der Blinker auf der anderen Seite des Lenkrads zu finden war. Alles ging zum Glück gut und ich kam heile beim Paritutu Rock, einem riesigen Felsen am Strand, an. Nachdem ich viele Treppen hinter mich gebracht hatte, musste ich den letzten Teil des Aufstiegs klettern und mich an einer Eisenkette festhalten. Ich war ziemlich stolz, dass ich mich getraut habe und als ich oben ankam. Die Sicht dort war wirklich beeindruckend und ich hatte ein seltsames angefühlt als ich da oben alleine auf dem Berg saß. Ich glaube heute war mein erster richtiger Heimwehtag...
    Nach dem Abstieg fuhr ich zu Familie Mewes. Ich wurde sehr herzlich empfangen und wir aßen geneinsam Abendbrot. Die Mädchen sind 7 und 10. Wir haben gemeinsam in den Atlas geschaut, wo Deutschland ist, wir haben etwas gespielt und Ella (7) hat mir selbst verfasste Gedichte vorgelesen. Sie wollen mich mit in ihre Schule nehmen und viel mit mir unternehmen. Ich bin super gespannt auf die Tage hier. :)
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  • Day9

    Work work work

    August 3 in New Zealand

    Zwei Tage bin ich nun schon bei Familie Mewes. Zwei schöne und eher ruhige Tage.
    Gestern wurde ich von einem Schnurren neben meinem Ohr geweckt. Eine der beiden Katzen hat es irgendwie in mein Häuschen geschafft. Ich hab mich richtig erschrocken! Wahrscheinlich war ihr draußen genauso kalt, wie mir drinnen!
    Weil ich wach war und fror ging ich schnell ins Haus und beobachtete noch etwas das morgendliche Treiben der Familie. Als die Kinder sich auf den Weg zur Schule machten, bekam ich von Claire die Aufgabe, du Fenster zu putzen, weil es draußen zu kalt war, um etwas im Garten zu machen. Also putze ich den ganzen Vormittag alle Fenster von innen und außen. Mit Musik auf den Ohren ging das aber ganz gut..
    Nachmittags holten Claire und ich die Kinder von der Schule ab. Richtig verrückt, viele der Kinder liefen Barfuß in der Schule und auf dem Schulhof herum. Im Winter! Die Kinder hatten schwarze Füße vom Schlamm. In Schulen in Deutschland unvorstellbar! Und ich hab mir die ganze Zeit sorgen gemacht, dass sich die Kinder erkälten, denn ich hatte Mütze und Schal an und mir war immernoch kalt..
    Wir fuhren zusammen zu einem See, fütterten dort einen schwarzen Schwan mit rotem Schnabel und danach in einen Stadtpark mit Spielplatz, Babyenten und Wasserfall. Im Park fühlte ich mich als würde ich durch einen Urwald laufen.
    Abends war ich so kaputt, dass ich als Ella aus ihrem Buch vorlas im Sessel vor dem Ofen kurz einnickte. Ich fühle mich hier ein bisschen wie ein Baby, das so viele neue Eindrücke ordnen muss und es ist ganz schön anstrengend den ganzen Tag nur englisch zu hören und zu sprechen. Ich muss mich inmitten ganz schön dolle konzentrieren...Also fiel ich dann super müde ins Betti.

    Heute morgen fuhren wir alle gemeinsam in Ellas und Caitlin’s Schule. Freitags treffen sich alle Klassen in der Aula und Eltern sind auch eingeladen. SchülerInnen, die besonders aufmerksam, freundlich oder ähnlich waren, werden Awards überreicht und die Klassen können etwas vortragen. Danach schauten Claire und ich noch beim Warm-Up der ersten Klassen zu, was folgender Maßen aussah: Eine Musikanlage wurde auf den Schulhof gefahren und ältere SchülerInnen leiteten die jüngeren SchülerInnen zu der Musik zu tanzen. Mega cool! Die Kinder hatten richtig Spaß und gingen glaub ich mit guter Laune in die Klassen. :)
    Zu Hause angekommen war Gartenarbeit angesagt. Ich hab Riesen Büsche beschnitten und mich gefühlt wie ein Farmer, auch wegen meines lustigen Outfits . Das hat Spaß gemacht und es war super Wetter. Irgendwie cool dieses Work-for-stay-Konzept! Nach getaner Arbeit fuhr ich in die Stadt. Dort wanderte ich durch dir Gegend, lief an der Küste entlang und schaute mir die älteste Steinkirche Neuseelands an „Church of St. Mary“. Danach traf ich mich mit Claire und den Kindern in einem Museum. Auf dem Rückweg kauften wir Fish and Chips. :) Grad saß ich noch mit Claire und Ralph zusammen. Wir haben ein Glas Wein getrunken und uns unterhalten. Die beiden sind auch schon super viel gereist und haben viel zu erzählen und sind super interessiert.
    Jetzt lieg ich wieder super müd im Betti. Gute Naaacht :)
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  • Day10

    Pouakai Tarns und Mt. Taranaki

    August 4 in New Zealand

    Mein ganzer Körper ist so ko! Ich glaube ich bin noch nie so viele Treppenstufen an einem Tag gelaufen!
    Heute morgen bin ich super früh aufgestanden und bin zum Ende der Mangorei Road gefahren. Dort startet der Track zu der Pouakai Hut und den Pouakai Tarns, einem Bergsee. Von dort aus hat man eine super Sicht auf den Mt. Taranaki. Ich war super aufgeregt, weil dies meine erste Wandertour alleine werden sollte. Das erste Stück des Weges verlief zwischen Feldern und ich fühlte mich sicher. Plötzlich änderte sich die Landschaft und der Weg jedoch und ich fand mich in einem Urwaldähnlichen Wald wieder, mit super matschigem Weg. Die Bäume waren alle moosbewachsen und standen dicht an dicht. Der Weg war rutschig und nass. Ich hab natürlich direkt Schiss bekommen und kurz überlegt, ob ich wirklich der Allein-Wander-Typ bin. Als ich dann merkte, dass ich nicht die einzige dort war, lief ich weiter und versuchte die anderen Gruppen zu verfolgen. Alle waren schneller als ich, weil ich ständig Jacken an- oder ausziehen, mich umgucken, Fotos machen oder trinken musste.
    Der matschige Weg veränderte sich in einen Holzpfad oder besser eine Holztreppe. Denn ab diesem Zeitpunkt lief ich Stufen hoch. Fast zwei Stunden lang nur Treppen! Je höher ich kam, desto öfter waren Stufen überfroren und super rutschig. Das war so anstrengend! Im Fitnessstudio hätte ich längst aufgegeben.. irgendwann machte ich mir Musik an. Ein Songtext war sehr passend: „...don‘t you ever stop. You just keep on dancing.“ Und ich sang im Kopf: „You just keep on walking!”
    Ich kam (mal wieder) völlig verschwitzt bei der Hütte an und freute mich über die tolle Aussicht. Ich ging jedoch schnell weiter Richtung See. Auf dem Weg machte ich bei einer besonders rutschigen Stufe noch einen kleinen Spagat.. Als ich den See sah musste ich lachen. Auf den Bildern sah er so groß aus, dass ich überlegte, wie lange ich wohl brauchen würde, um um den See herumzulaufen. Im Endeffekt war der See nur eine übergroße Pfütze. :D
    Am See traf ich ein Pärchen, Hendije aus Kanada und Michael aus Australien. Wir machten zusammen Mittagspause und traten gemeinsam den Rückweg an. Mit zitternden Beinen kamen wir nach 1,5 Stunden am Auto an und verabredeten uns für den Abend in der Stadt.

    Jetzt bin ich grad super müde nach aus der Stadt nach Hause gekommen. Claire nahm Hendije, Michael und mich mit auf eine Ausstellungseröffnung eines Neuseeländischen Künstlers. Das war interessant und verrückt. Danach waren wir noch was trinken.
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  • Day12

    Wilkies Pools und Dawson Falls

    August 6 in New Zealand

    Meine letzten beiden Tage waren sehr nass. Gestern hat es den ganzen Tag geregnet und ich war durchnässt, nachdem ich alle weiteren Pflanzen beschnitten hatte.

    Heute begann mein Morgen wieder sehr nass, jedoch nicht wegen des Wetters. Ich bekam die Aufgabe, den Holzboden der Terrasse zu schrubben. Also zog ich mein Farmer-Outfit an, nahm den Gartenschlauch, streute Waschpulver auf den dunkelgrünen super rutschigen Boden und begann mit einem Besen zu schrubben. Irgendwann taten meine Arme weh. Das war ein richtiges Workout am Morgen! Der Boden war mach drei mal schrubben und spritzen irgendwie immernoch dunkelgrün. Ich gab auf und schrieb Clare eine Nachricht, dass sie hoffentlich nicht zu enttäuscht ist, wenn sie nach der Arbeit das Ergebnis sieht :D Als ich Nachmittags nach Hause kam war die Terrasse trocken und das Grün war weg. Man hat es solange es nass war nur nicht gesehen...

    Nach getaner Arbeit machte ich mich auf den Weg zum Egmont National Park, um einen Wanderweg zu gehen (Wilkies Pools Loop Track) am Mt. Taranaki und die Dawson Falls zu sehen. Ich fuhr sogar schon 100 km/h auf der linken Seite, kaute dabei aber nervös auf meinem Kaugummi rum. Langsam gewöhne ich mich aber an das Linksfahren. Nach eine Stunde Fahrt Berg auf, Berg ab, kam ich am Dawson Falls Visitors Centre an. Viele Wanderwege starteten dort. Weil ich wieder alleine unterwegs war, schaute ich auf jeden Wegweiser 10 Mal, damit ich wirklich den richtigen Weg nehme. Diesmal traf ich nämlich nur eine Person auf dem Weg. Wieder lief ich durch einen dichten Wald mit moosbewachsenen Bäumen. Das kannte ich ja nun schon von der letzten Wanderung. Also machte ich mich ohne komisches Gefühl auf den Weg. Ich lief an kleinen Bächen vorbei bis zu einer Hängebrücke. Dort überquerte ich einen Bergfluss, der sich seinen Weg durch viele große Steine suchte. Mulmig wurde mir, als der Weg immer nasser wurde. Es hat so viel geregnet in letzter Zeit, dass ein kleiner Wasserfall meinen Weg versperrte. Ich hüpfte über ein paar Steine und ging mit etwas wackeligen Knien weiter. Wahrscheinlich eigentlich garnicht gefährlich, aber mir kam es vor wie ein reißender Fluss.
    Ein zweiter beängstigender Moment war, als der Weg mich plötzlich ins Flussbett führte. Ich hatte kurz Panik, dass ich irgendwo falsch gegangen sein musste, weil ich doch sicher nicht den „Fluss“ überqueren muss, dachte ich. Musste ich aber doch, denn ich sah auf der anderen Seite den Weg. Also wackelte ich wieder von Stein zu Stein und wieder hatte ich wackelige Knie danach..
    Als ich den Rundweg beendet hatte, ging ich noch 10 Minuten zum Wasserfall. Ich hatte Hunger und aß einen Apfel. Ich aß ihn komplett auf. Das hab ich glaub ich das letzte Mal in der Grundschule gemacht, um vor meinen Freuden anzugeben. Heute machte ich es, weil die Neuseeländer so viel davon sprechen fremde Samen von der Natur fernzuhalten. Ich hatte keine Tüte für meinen Apfel und wollte ihn nicht hinschmeißen, weil ich Angst hatte da würde nächstes Jahr ein Apfelbaum wachsen!

    Zurück bei Familie Mewes, zeigten mir Ella und Caitlin den Urwald der Familie. Das war mir nicht bewusst, wie viel Land sie haben. Clare erklärte mir, dass sie für Neuseeland typische Bäume und Pflanze wild wachsen lassen, um die seltenen Vogelarten zu schützen. Auf unserem Weg besuchten wir noch den „Wishingtree“ und die Ziege Milky und das Lama Milo.

    Jetzt bestaune ich grad den Sternenhimmel und die Milchstraße! So schön :) ich hab noch nie so einen hellen und vollen Sternenhimmel in Deutschland gesehen.

    Noch ein kurzer Nachtrag für alle Travel-Lisa-Liebhaber:
    Ich hatte gestern und heute meine ersten Lisa-Erfahrungen. 1) Ich habe Frederiks Mama nicht verstanden und anstatt auf Deutsch zu fragen es zu wiederholen sagte ich aus Gewohnheit: „again please.“ 2) Heute traf ich zwei Jungs aus Deutschland (offensichtlich Herr der Ringe-Fans) und sie fragten mich woher ich komme. Ich hab gefühlt 5 Minuten gebraucht, um zu sagen „Aus der Nähe von Hannover“, weil mir in dem Moment nur „next to“ eingefallen ist. Ich glaube die dachten ich stottere ein bisschen oder ich weiß nicht wo ich in Deutschland wohne :D
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  • Day87

    Egmont NP & New Plymouth

    November 30, 2017 in New Zealand

    De 'Forgotten World Highway' bracht ons naar onze volgende bestemming. Het is moeilijk te begrijpen dat dit een highway is aangezien je er nauwelijks 50 km/u kan rijden door de duizenden bochten en een kudde schapen zowat de enige tegenliggers waren die we tegenkwamen. De Egmont vulkaan en het omliggende nationale park staan er voor gekend een eigen microklimaat te hebben, en dat was ons helaas niet goed gezind. Door hevige regen/hagel konden we onze tweedaagse trektocht naar de top vergeten. We maakten een kleine wandeling door bemoste wouden en langs oude lavakanalen ter compensatie en bezochten het nabijgelegen artistieke New Plymouth, zowaar een charmante stad in NZ!Read more

  • Day67

    New Plymouth

    March 7 in New Zealand

    Heute sollte eigentlich ein großer Angelwettbewerb in der Stadt stattfinden, daher war der Campingplatz voll mit Booten in allen Größenordnung und jeder Menge durstiger Angler 😂 die hatten gefühlt die ganze Nacht durchgefeiert und waren morgens zeitig wach in Erwartung des Wettbewerbs, der leider aufgrund des schlechten Wetters (die ganze Nacht & am Morgen Dauerregen 🌧 und ordentlich Wind 💨) abgesagt wurde.
    Ich konnte aufgrund des Wetters mal ein Stündchen länger schlafen 😴. Da der Campingplatz mit einer toller Küche ausgestattet war, haben wir dort unser Frühstück zubereitet und hatten ein paar nette Unterhaltungen mit den gelangweilten Anglern.
    Anschließend ging’s in die Innenstadt. Als erstes hab ich mir die St. Andrews Kirche ⛪ angeschaut. Auch hier bin ich von 2 älteren Einheimischen angesprochen worden und wir haben einige Zeit geplaudert. Danach bin ich gemütlich durch die Innenstadt gebummelt. Am Nachmittag ging’s dann noch auf Grund des schlechten Wetters ins Museum Puke Ariki. Hier habe ich mir die Maori Ausstellung angeschaut.
    Anschließend sind wir mit dem Camper nach Stratford gefahren. Leider hat es den ganzen Abend weiter geschüttet und der Campingplatz steht ziemlich unter Wasser 💦.
    Hoffentlich wird’s morgen wieder besser!
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  • Day35

    New Plymouth

    March 7 in New Zealand

    Durch Regen geprassel auf dem Dach des Campers bin ich um 7Uhr aufgewacht und hab beschlossen noch etwas liegen zu bleiben 😉. Nach dem Frühstück ging es zunächst ins Stadtzentrum von New Plymouth. Da es jetzt aufghört hatte zu regnen, fuhr ich an den Stadtrand zum Coastal Walkeway und drehte eine Runde entlang der Küste. Eine Attraktion und beeindruckende Konstruktion ist hier die Te Rewa Rewa Bridge. Eine verwundene Stahlbogenbrücke für Fußgänger über den Waiwhakaiho River. Die Namen der Orte, Flüsse und Berge sind echt nicht einfach zu schreiben, geschweige denn auszusprechen 😂! Im Anschluss kraxelte ich noch kurz auf den Paritutu Rock, einem 154m hohen Felsen am Hafen mit Blick auf die Sugar Love Inseln. Zum Mittagessen ging's runter an den Hafen. Es gab Fish & Chips in einem keinem Lokal namens Chatch&Co. Fang des Tages war ein Gurnard Fisch. Sehr lecker 😋
    Am Nachmittag besuchten wir dann noch gemeinsam den Puke Ariki Komplex, um das dortige Museum zur neuseeländischen Geschichte zu besuchen.
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  • Day66

    Mt. Taranaki/ Egmont Nationalpark

    March 6 in New Zealand

    Am Fuße des Mount Taranaki sind wir heute schon etwas früher aufgestanden, um zu unserer Hochalpinen Tour zum Gipfel des Fanthams Peak aufzubrechen ⛰, dieser liegt direkt neben dem Mount Taranaki auf 1.966 m. Über 1.000 Höhenmeter waren zu überwinden. Es ging schon relativ schnell nach oben. Zuerst über im größeren Abständen verteilte Stufen, dann über eine große Anzahl an steileren Treppen immer weiter hoch hinaus, bevor es fast senkrecht über ein Geröllfeld aus sehr kleinem, porösem Vulkangestein nach oben ging! Gefühlt hat man 1 Meter nach oben gemacht und ist einen halben wieder nach unten gerutscht 😫. Die Tour hat mir wirklich alles abverlangt!!! Zwischendurch hab ich echt überlegt abzubrechen und ein Sauerstoffzelt herbei gewünscht! Aber da aufgeben keine Option ist 🤨, wurde weiter ein Fuß vor den anderen gesetzt bis nach 3 Stunden endlich der Gipfel und die Syme Hut 🏠 erreicht waren.
    Das Wetter ⛅️🌧☀️☁️ war von Beginn an sehr wechselhaft, Sonne, Nieselregen, meistens kaum Sicht weiter als 25 m, dazu eine sehr hohe Luftfeuchte. Was das ganze Vorhaben nicht gerade einfacher machte! Oben angekommen hatten wir Glück und die Wolken haben sich kurzfristig etwas gelichtet und wir hatten zumindest teilweise eine Sicht zum gegenüberliegenden Mount Taranaki 😍, dessen Gipfel auf 2.518m liegt. Auf der Rückseite konnte man zeitweise hinunter ins Tal sehen, teilweise war auch nur eine dichte Wolkendecke und wir darüber! Fast wie im Himmel 😄.
    Der Abstieg war deutlich angenehmer, auch wenn sich das Wetter zusehends verschlechterte, waren wir doch recht flott aber ziemlich nass zurück am Ausgangspunkt. Außer uns haben wir nur 10 weitere Wanderer auf dieser Strecke getroffen.

    Hier noch eine kleine Maori Legende zum Mt. Taranaki;
    Der Taranaki war früher im Landesinneren und lebte mit anderen Vulkanen zusammen 🗻🗻🗻 im Zentrum der Nordinsel als Nachbar des Tongariro. Eines Tages verliebten sich beide in den kleinen, mit grünen Wald überwachsenen Vulkan Pihanga 💖, was zum Streit führte. Es kam zu einer Schlacht die der Tongariri gewann und Taranaki nach Westen verband wurde. Den tiefen Graben den er durch seine Wanderung zog verwandelte sich zum Flussbett des Whanganui River, der von Taranakis Wunden gespeist wurde!
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New Plymouth District

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