New Zealand
New Plymouth District

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Top 10 Travel Destinations New Plymouth District

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304 travelers at this place

  • Day21

    13-2 New Plymouth

    February 13, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Weer zo'n rustdag waar je moe van wordt. Ik ga een klein stukje fietsen op een fietspad langs een riviertje. Ik blijk weer bij dat Brooklyn Park uit te komen (wel even een bergje over). Kan ik mooi alsnog die 2000 jaar oude boom bekijken en de Gables. Wel even een beetje iets met trappetjes🤢. Nou ja, ben ik ook vlak bij het museum van die Lyle, toch maar even kijken. Filmpjes zijn te donker, 1 ding vond ik wel leuk met pingpongballen die in beweging worden gebracht. Wat veel leuker was (en gratis) was Puke Ariki. Maori dingen van de streek (hoofden hebben een punt: mnt Taranaki), en een stukje moderne kunst wat ik wél leuk vond, vergeten te fotograferen. Bv allemaal stukjes hoofd op een rij, die als je op de goede plek staat 1 hoofd vormen. Was grappig. En het glas kunstwerk in de bieb vond ik mooi.
    Dan nog even boodschappen, al met al weer pas om 4 uur "thuis". Koude wind, daardoor mooie golven blijkbaar want er wordt druk gesurft. Morgen maar kijken of ik door ga.
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  • Day155

    Aufstieg zum Mount Taranaki - 1 Kraftakt

    January 11, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    wir fuhren also den Surfhighway entlang auf der erfolglosen Suche nach Wellen...und immer sieht man diesen Berg im Inland! Es war Marens Idee doch einfach mal in diese Bergregion zu fahren und sich da mal umzuschauen und bissl zu wandern. Das taten wir am Freitag (siehe anderer Footprint), allerdings war schnell klar, dass ich da hoch wollte! Und nach Rücksprache mit einem Ranger beim Wasserfall war klar, dass der Aufstieg am Samstag passieren sollte!
    Wir fuhren also Freitagnachmittag bei bestem Wetter zum "Basecamp"-Parkplatz und erwarteten die Rückkehr derer die an diesem Tag den Aufstieg gewagt hatten. Als wir (früh) zu Bett gingen waren also folgende Dinge klar:
    - Es würde anstrengend werden, vor allem in Turnschuhen.
    - Maren würde sich ob ihrer Knie diese Tortur sparen
    - Thomas, ein wandererfahrener Belgier würde dieses Abenteuer mit mir beghen.

    Gesagt, getan, wir wachten (ungeplant) zum Sonnenaufgang auf, der war aber nix. Kleiner Spannunngsbogen. Um 8 sollte es losgehen und um halb9 war der Belgier dann auch endlich fertig und los!
    Der erste Abschnitt führte relativ eben, allerdings nicht ohne Hindernisse zur Nordseite des Berges; von dort began der tatsächliche Aufstieg. Thomas wollte diese Etappe scheinbar im Laufschritt begehen, vielleicht nicht der beste Warm-Up, aber nach einer Stunde waren wir am Fuße des Aufstiegs: einer recht unspektakulären und unbewohnten Skihütte. Die Banane, die ich einschob, sollte wichtig werden, denn was kam, war pure Bein-Bestrafung in verschiedenen Facetten:
    Zunächst ging es durch Geröllrinnen nach oben. Danach kamen unzählige, verschieden steile Stufen (darauf hat mich mein Elternhaus vorbereitet).
    Was nun kam, traf mich ohne Vorbereitung: vulkanisches Gestein in Form von losem Kiesel in verschiedener Größe bei signifikanter Steigung - meine Nike Frees mochten das nicht! Zwei Schritte vor, einer zurück, immer wieder ausrutschend. Selbst bei konzentriertem Vorfußlaufen war das wirklich keine Freude! Auch die unzähligen Treppenstufen machten sich in den Oberschenkeln bemerkbar.
    Keine Ahnung wie lange diese Etappe daurte, aber was kam war kaum besser: Spitzes steiles (zumindest festes) Gestein. Halb gehend, halb klettern, aber vor allem steil nach oben ging es weiter. "Weg" gab es keinen, man musste sich irgendwie selbst einen Pfad bahnen. Hier hab ich richtig abgebaut (siehe Video!). Den stolzen Wanderbelgier schien das nicht zu stressen, ich musste allerdings schon ordentlich mit Zucker und Elektrolyten nachhelfen um bei Laune zu bleiben. Und war richtig genervt. Irgendwann war aber auch das geschafft, wir kamen in den Schnee-bedeckten Krater des Vulkans. Schnee in Boardshorts und T-Shirt war irgendwie cool, auch die Aussicht war bombastisch, aber ich weiß nicht ob ich das genießenb konnte....der Aufstieg zum Gipfel war noch nicht geschafft. Und dieses letzte Stück kombinierte denn nochmal rutschigen Kiesel mit Felsenkletterei - ein würdiges Finale!
    Ich gebe zu, dass der 360 Grad Ausblick auf dem Gipfel für einiges entlohnte....und die Spaghetti des Vorabends, die mir neue Energie einhauchten!
    Hier empfehle ich nun dringendst das Aufrufen des Videolinks weiter unten!
    Wir chillten also noch ein halbes Stündchen und meine Lebensgeister erwachten wieder...genau wie der Wind, der nun stärker wurde - und auf 2560m Höhe ist Wind auch echt kalt (hat ja einen Grund, dass da Schnee liegt)!
    Ich gebe zu, ich füchtete mich vor dem Abstieg, aber diese Furcht war zum Glück unbegründet. Das Runterklettern war mit konzentrierter Schrittsetzung im Tunnelblick möglich und der rollende Kiesel....mit etwas Geschwindigkeit konnte man diese Etappe mit Spass überbrücken!Es war fast wie Skifahren bzw Snowboarden, je nach dem in welche Richtung man gerade rutschte! Ich ließ zwar meine halbe Sohle auf dieser Etappe, aber immerhin hat es nicht wehgetan!
    Die Treppen und Geröllüberquerungen haben aber nochmal richtig weh getan. Auch die Traverse zurück zum Basecamp war nochmal richtig anstrengend (man rutscht ja doch mehr bei eingeschränkter Energie und Bänderrisse mag ja bekanntlich keiner).
    Um circa 16.15 war es dann soweit:
    Wir hatten den Mt Taranaki in gut 7 Stunden bestiegen und sind unversehrt zurückgekehrt!

    Laut einhelliger Meinung ist das der zweitanstrengenste DayHike im Wanderland Neuseeland und das will schon was heißen. Ich wollte eine Challenge für meinen Körper und habe sie auch bekommen. Ohne große Wandererfahrung und -equipment war das schon ein Brett.

    Mit strongem Muselkater gabs noch ein Bad im Meer. Maren hatte sich auch schon ums Abendessen gekümmert (perfekte Spielerfrau!). Es gab Süßkartoffeln, ein BIer und noch mehr Elektrolyte und dann war ich auch schon in der Senkrechte und konnte gar nix mehr. Gute Nacht!

    Link zum Video: https://gopro.com/v/7aZvgpXRL7OPP
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  • Day19

    11-2 New Plymouth

    February 11, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Ik draai me nog eens lekker om, ik hoef maar 20 km. Pfff, wel een beetje klimmen weer zeg. Heel veel verse groenten bij de Countdown voor een maaltijdsalade straks. Hebben ze ook 2 zalmfilets op huid voor 5$. Mjum!
    Er is een fiets-wandelpad langs de kust pal langs de camping. Tof.
    Ik maak me een beetje zorgen over mijn knie, al heeft 2 keer smeren met de wonderbaarlijke brandnetel zalf van Aïsha al geholpen. Doe het dus rustig aan en lig 's middags vooral aan zee. Door het zand struinen voel ik dan niet. Rara. Zal wel psychisch zijn. Blijf iig morgen hier, misschien langer er is genoeg te doen.
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  • Day20

    12-2 New Plymouth, Brooklyn Park

    February 12, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Gelukkig regent het alleen 's nachts, en zo kort dat mijn tent het kan hebben. Maar ik had ook 3 keer geniest gisteren. (Kennen ze hier niet trouwens)). Via een wandelroute die ik gedeeltelijk fiets kom ik terecht in Brooklyn Park. Ja wauw. Lunch in het theehuis en ik wandel daarna naar de kleine dierentuin. Daar leggen ze uit waarom een dier alleen zit. Iets meer wandelen dan gepland. Ik scoor wel een nieuwe rugzak. Om 4 uur lig ik pas in zee. Betere golven. Ik blijf nog een dag. Ik ben niet intens gelukkig, maar wel innig tevreden.Read more

  • Day23

    15-2 Urenui

    February 15, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Hahaha, het regent als ik wakker word. Dát zal me leren om mijn vader te pesten 🤣.
    Na mijn ontbijt in de keuken is het alweer droog. Ik fiets het mega mooie fietspad tot het eind bij Bell Block. Kom nog langs de Te Rewa Rewa brug. Denk eerst nog, waarom staat dát nou speciaal op de kaart (foto 2). Nou, dáárom (3). Wauw wat mooi.
    Blijkt er nog een ander stukje fiets-wandelpad te zijn ri snelweg. Tof.
    Daarna snelweg, minder tof. Bij Waitara koffie, tot dan onbekende Kevin gebaart dat ik bij hem moet komen zitten, kunnen we fietspraten. Leuk hoor. Daarna weg van de snelweg tot vlakbij de camping. Die valt tegen, héél veel huisjes en huizen, strand is ook niet zo, wel mooie kliffen. Mijn knie heeft toch nergens meer zin in, dus het geeft niet. Ik dacht trouwens dat alleen jonge stiertjes aan komen hollen als ik langs fiets, maar deze prachtige dames deden het ook!
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  • Day281

    Egmont Nationalpark

    March 19, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Voller Hoffnung, da an unserer Unterkunft strahlend blauer Himmel ist, machen wir uns heute wieder auf den Weg zum Egmont Nationalpark um eine weitere Wanderung am Mt. Taranaki zu machen. Nach nur einigen Metern Fahrt sehen wir jedoch leider, dass das Gipfel wieder komplett in den Wolken steckt. Die scheinen sich hier wohl sehr wohl zu fühlen und der Berg ist ein wahrer Wolkenmagnet. Wir fahren trotzdem weiter, nur die Wanderung zu den Wilkies Pools werden wir wohl wieder nicht machen.

    Wie soll es auch anders sein, es fängt an zu regnen, als wir aus dem Auto steigen. Wir gehen nur zu einem Lookout und beschließen, das Internet und den Tisch in unserer Unterkunft heute voll auszunutzen, um unsere weitere Reise zu planen.
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  • Day100

    Paritutu Back Beach

    February 1, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    An der Nordküste von Taranaki ragen zwei (ehemals drei) Felsformationen, die als Three Sisters bekannt sind, 25 Meter in die Höhe. Eine weitere spektakuläre Felsformation namens Elephant Rock war einst neben den Schwestern zu finden, bevor sie 2016 ihren Rüssel an die Erosion verlor. Da, als wir ankamen, Ebbe war konnten wir dem Fluss und anschliessend der Felsspitze entlang laufen, wo sich die Felsformationen befinden.
    Der nächste Halt war bei den Sugar Loaf Inseln, eine Ansammlung von 7 kleinen umbewohnten Inseln und dem Paritutu Rock bei New Plymouth. Im schwarzen Sand sonnte sich eine Seerobbe und die Aussicht war so schön, sodass wir zum Sonnenuntergang gleich nochmals hinfuhren. Einen Abstecher beim Wreck of Gairloch einem Schiffswrack, von dem jedoch nicht mehr viel übrig ist, lag zwischendurch auch noch drin.
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  • Day219

    Three Sisters and Elephant Rock

    March 10, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute besichtigen wir außerdem noch die "Three Sisters and Elephant Rock", welche nur bei Ebbe zugänglich sind. Die drei Steine kann man zwar nicht unbedingt als Menschen erkennen, der große Elefant hingegen kann schon als solcher identifiziert werden.
    Max untersucht jede natürliche Höhle und Durchgang und in manchen entdecken wir sogar ziemlich große rote Krabben.
    Tobi wird von einer Frau auf Deutsch angemotzt: "Geh mal weg da ich würde gern nen Bild machen". Außerdem diskutieren die beiden fast den gesamten Weg über die Definition von 'Urlaub' und 'Reise'

    Anschließend haben wir dann noch eine ganz schöne Strecke bis New Plymouth vor uns. Leider sehen wir bereits von weitem, dass der sonst so fotogene Mount Taranaki mitten hinter einer Wolkendecke versteckt ist. Trotzdem entscheiden wir uns schließlich dich dazu, wie geplant, auf circa 1000m beim Visitor Centre des Egmont National Parks zu übernachten. Wir haben zwar kein super Wetter aber die Sicht ist trotzdem toll und ab und zu erhascht man sogar einen kurzen Blick auf Teile des Mount Taranaki.
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  • Day220

    Taranaki bei Regen

    March 11, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute schlafen wir aus. Also eigentlich dachten wir, die Sonne würde uns sowieso irgendwann wecken und aus dem Campervan treiben aber dem ist leider nicht so. Als wir aufwachen sehen wir den Mount Taranaki leider wieder nicht. Er versteckt sich hinter einer dicken Schicht an Wolken. Teilweise schaut sogar etwas blauer Himmel heraus und gibt uns Hoffnung, das das Wetter sich vielleicht doch noch aufklärt, doch diese Hoffnung erfüllt sich leider nicht.

    Trotzdem entscheiden wir uns dazu einen kleinen Walk zu machen um wenigstens sagen zu können, wir wären am Mount Taranaki gewandert. Also laufen wir den Veronica Loop Track mit einem weiteren Abstecher nach oben. Je weiter wir hochkommen, desto stärker regnet es auch. Als uns dann eine andere Wanderin sagt, dass es dort, wo wie eigentlich hinwollten, schneeregnet, drehen wir schließlich doch um.

    Unten ist es dann ebenfalls ziemlich kalt und wir entscheiden uns erstmals dazu, wieder hinunter ins Tal zu fahren, wo es hoffentlich etwas wärmer wird.
    Für den nächsten Tag haben uns Alina und Giovanna noch ein Rafting im Tongariro National Park empfohlen.
    Da wir alle von der Wanderung noch ziemlich verfroren sind und wir Angst davor haben, das Rafting aufgrund der Kälte nicht genießen zu können, diskutieren wir ziemlich lange hin und her. Letztendlich entscheiden wir uns dann aber doch dafür und buchen die Tour um 9 Uhr morgens.

    Mein Navi führt uns wieder nicht auf den Highway, sondern über eine Seitenstraße, welche sich ebenfalls irgendwann in eine Schotterstraße verwandelt. Wie wir die Schotterstraßen doch lieben!
    Der Weg von Taranaki nach Taupo zieht sich ziemlich, trotzdem hat es sich definitiv gelohnt die weniger befahrene Strecke zu fahren. Wir fahren durch viel Weideland, Ebenen mit frisch gepflanzten Tannen, Berge, Regenwald, ... Immer wieder ändert sich die Landschaft. Wir fahren auch durch ein paar
    Geisterstädte. Eine ganze Straße voller leerstehende Häuser, Geschäfte und sogar ein alter Swimmingpool.
    Wir begegnen kaum einem Auto und falls doch grüßt man sich gegenseitig.
    Abends brauchen wir dann ziemlich lange um einen Campingplatz zu finden. Der nächste kostenlose ist nochmal 30min entfernt und wir sind alle ziemlich müde. Max und ich sind stark dafür, an der Straße auf einem Rastplatz zu übernachten. Tobi findet diese Idee aber nicht ganz so toll.
    Direkt unter den Sternen, irgendwo im Nirgendwo finden wir schließlich noch einen Campingplatz. .
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  • Day1

    New Plymouth, NZ

    June 5, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 13 °C

    NZ unlocked.

    The borders are closed, our trip to Europe is cancelled and our planned transition to employment in New Zealand is currently intransiable (ish). What better time to explore our backyard?

    Cat and I are back on the road and we're headed south. We'll be juggling part time jobs, hikes, bikes and bars with some excessive driving distances in the recently acquired Nissan 'Johnny' Qashqai. No, Cat hasn't validated my nickname for our new vehicle, and I'm sure you'll side with her but Johnny Cash is no doubt with me on this one. We've got no bookings, a half baked plan and tickets to ski Coronet peak. Rather unprepared but I did bring a sleeping bag. Suggestions welcome!

    Torrential rain greeted our departure from state highway 1 and followed us on and off to the coast. The clouds eased late in the afternoon in the nick of time for a spectacular view of Mt Taranaki in the setting sun. Lucky us. A few minutes later we rolled into New Plymouth, greeted by local residents Joe and Vanessa and their two boys Arthur (2) and Charlie (8mo).

    Joe and co put us up in their spalacial (yes - the spacious version of palacial) home, and we caught up on many years past with a few beers and a few more rosés.

    Joe and Ness showed us the sights - the waterfront, the wind wand, town, and the local bunnings - but the long and thorough catch ups were the raison d'etre. So good to see they've found their feet and started the family...knowing the Carey's, I'd wager this might be just the start!

    Lunch on Saturday was at Mikes beer garden, where for the first time in a while, I wasn't the biggest grub at the table (thanks Art).

    Major, Cat's great uncle was our final stop on the way out of town. Yes, his name is no longer legal for all you sharp eared pregnant couples. A quick catch up and a well prepared flick through four of the 27 photo albums was all we had time for, before hitting the road to Welly. We're eager to get our hands on Major's memoirs - not just for piecing together the blur of a visit but also to compare with Grandjack's. Cat's copy is in Dargs. We're coming for ya Shirley!

    Cat took my dozy self the whole way to Welly with the aid of some rather terrible podcasts (The scrubs one - never heard such meaningless waffle in my life zzzz). It was raining upwards when we arrived and Anny and Dave had the house warmed up and the lamb on the table as we dripped into their appartment near Cuba St. Spoilt huh?!

    In the essence of keeping good records:
    Covid19 status: Level 2 with 12 days of zero case in NZ.
    Noticeable effect: Cat's hands are sore from repetitive sanitizing. My hands are sore from not writing my contact details in every store. Not.
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New Plymouth District