New Zealand
New Plymouth District

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Travelers at this place
  • Day155

    Aufstieg zum Mount Taranaki - 1 Kraftakt

    January 11, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    wir fuhren also den Surfhighway entlang auf der erfolglosen Suche nach Wellen...und immer sieht man diesen Berg im Inland! Es war Marens Idee doch einfach mal in diese Bergregion zu fahren und sich da mal umzuschauen und bissl zu wandern. Das taten wir am Freitag (siehe anderer Footprint), allerdings war schnell klar, dass ich da hoch wollte! Und nach Rücksprache mit einem Ranger beim Wasserfall war klar, dass der Aufstieg am Samstag passieren sollte!
    Wir fuhren also Freitagnachmittag bei bestem Wetter zum "Basecamp"-Parkplatz und erwarteten die Rückkehr derer die an diesem Tag den Aufstieg gewagt hatten. Als wir (früh) zu Bett gingen waren also folgende Dinge klar:
    - Es würde anstrengend werden, vor allem in Turnschuhen.
    - Maren würde sich ob ihrer Knie diese Tortur sparen
    - Thomas, ein wandererfahrener Belgier würde dieses Abenteuer mit mir beghen.

    Gesagt, getan, wir wachten (ungeplant) zum Sonnenaufgang auf, der war aber nix. Kleiner Spannunngsbogen. Um 8 sollte es losgehen und um halb9 war der Belgier dann auch endlich fertig und los!
    Der erste Abschnitt führte relativ eben, allerdings nicht ohne Hindernisse zur Nordseite des Berges; von dort began der tatsächliche Aufstieg. Thomas wollte diese Etappe scheinbar im Laufschritt begehen, vielleicht nicht der beste Warm-Up, aber nach einer Stunde waren wir am Fuße des Aufstiegs: einer recht unspektakulären und unbewohnten Skihütte. Die Banane, die ich einschob, sollte wichtig werden, denn was kam, war pure Bein-Bestrafung in verschiedenen Facetten:
    Zunächst ging es durch Geröllrinnen nach oben. Danach kamen unzählige, verschieden steile Stufen (darauf hat mich mein Elternhaus vorbereitet).
    Was nun kam, traf mich ohne Vorbereitung: vulkanisches Gestein in Form von losem Kiesel in verschiedener Größe bei signifikanter Steigung - meine Nike Frees mochten das nicht! Zwei Schritte vor, einer zurück, immer wieder ausrutschend. Selbst bei konzentriertem Vorfußlaufen war das wirklich keine Freude! Auch die unzähligen Treppenstufen machten sich in den Oberschenkeln bemerkbar.
    Keine Ahnung wie lange diese Etappe daurte, aber was kam war kaum besser: Spitzes steiles (zumindest festes) Gestein. Halb gehend, halb klettern, aber vor allem steil nach oben ging es weiter. "Weg" gab es keinen, man musste sich irgendwie selbst einen Pfad bahnen. Hier hab ich richtig abgebaut (siehe Video!). Den stolzen Wanderbelgier schien das nicht zu stressen, ich musste allerdings schon ordentlich mit Zucker und Elektrolyten nachhelfen um bei Laune zu bleiben. Und war richtig genervt. Irgendwann war aber auch das geschafft, wir kamen in den Schnee-bedeckten Krater des Vulkans. Schnee in Boardshorts und T-Shirt war irgendwie cool, auch die Aussicht war bombastisch, aber ich weiß nicht ob ich das genießenb konnte....der Aufstieg zum Gipfel war noch nicht geschafft. Und dieses letzte Stück kombinierte denn nochmal rutschigen Kiesel mit Felsenkletterei - ein würdiges Finale!
    Ich gebe zu, dass der 360 Grad Ausblick auf dem Gipfel für einiges entlohnte....und die Spaghetti des Vorabends, die mir neue Energie einhauchten!
    Hier empfehle ich nun dringendst das Aufrufen des Videolinks weiter unten!
    Wir chillten also noch ein halbes Stündchen und meine Lebensgeister erwachten wieder...genau wie der Wind, der nun stärker wurde - und auf 2560m Höhe ist Wind auch echt kalt (hat ja einen Grund, dass da Schnee liegt)!
    Ich gebe zu, ich füchtete mich vor dem Abstieg, aber diese Furcht war zum Glück unbegründet. Das Runterklettern war mit konzentrierter Schrittsetzung im Tunnelblick möglich und der rollende Kiesel....mit etwas Geschwindigkeit konnte man diese Etappe mit Spass überbrücken!Es war fast wie Skifahren bzw Snowboarden, je nach dem in welche Richtung man gerade rutschte! Ich ließ zwar meine halbe Sohle auf dieser Etappe, aber immerhin hat es nicht wehgetan!
    Die Treppen und Geröllüberquerungen haben aber nochmal richtig weh getan. Auch die Traverse zurück zum Basecamp war nochmal richtig anstrengend (man rutscht ja doch mehr bei eingeschränkter Energie und Bänderrisse mag ja bekanntlich keiner).
    Um circa 16.15 war es dann soweit:
    Wir hatten den Mt Taranaki in gut 7 Stunden bestiegen und sind unversehrt zurückgekehrt!

    Laut einhelliger Meinung ist das der zweitanstrengenste DayHike im Wanderland Neuseeland und das will schon was heißen. Ich wollte eine Challenge für meinen Körper und habe sie auch bekommen. Ohne große Wandererfahrung und -equipment war das schon ein Brett.

    Mit strongem Muselkater gabs noch ein Bad im Meer. Maren hatte sich auch schon ums Abendessen gekümmert (perfekte Spielerfrau!). Es gab Süßkartoffeln, ein BIer und noch mehr Elektrolyte und dann war ich auch schon in der Senkrechte und konnte gar nix mehr. Gute Nacht!

    Link zum Video: https://gopro.com/v/7aZvgpXRL7OPP
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    Waltraud Schmidl

    Wenn ich das Video anschaue, kann ich richtig die Anstrengung und Erschöpfung mitfühlen. Und mit Turnschuhen 🙈🙈. Ich weiß, du hast keine Wanderschuhe mit und ist ja alles gut gegangen.😘😘

    1/15/20Reply

    Hi Mo, den Triumph hast du dir verdient. Über den Wolken muß die Freiheit wohl grenzenlos sein. LG Karina Meyer

    1/22/20Reply
     
  • Day220

    Taranaki bei Regen

    March 11, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute schlafen wir aus. Also eigentlich dachten wir, die Sonne würde uns sowieso irgendwann wecken und aus dem Campervan treiben aber dem ist leider nicht so. Als wir aufwachen sehen wir den Mount Taranaki leider wieder nicht. Er versteckt sich hinter einer dicken Schicht an Wolken. Teilweise schaut sogar etwas blauer Himmel heraus und gibt uns Hoffnung, das das Wetter sich vielleicht doch noch aufklärt, doch diese Hoffnung erfüllt sich leider nicht.

    Trotzdem entscheiden wir uns dazu einen kleinen Walk zu machen um wenigstens sagen zu können, wir wären am Mount Taranaki gewandert. Also laufen wir den Veronica Loop Track mit einem weiteren Abstecher nach oben. Je weiter wir hochkommen, desto stärker regnet es auch. Als uns dann eine andere Wanderin sagt, dass es dort, wo wie eigentlich hinwollten, schneeregnet, drehen wir schließlich doch um.

    Unten ist es dann ebenfalls ziemlich kalt und wir entscheiden uns erstmals dazu, wieder hinunter ins Tal zu fahren, wo es hoffentlich etwas wärmer wird.
    Für den nächsten Tag haben uns Alina und Giovanna noch ein Rafting im Tongariro National Park empfohlen.
    Da wir alle von der Wanderung noch ziemlich verfroren sind und wir Angst davor haben, das Rafting aufgrund der Kälte nicht genießen zu können, diskutieren wir ziemlich lange hin und her. Letztendlich entscheiden wir uns dann aber doch dafür und buchen die Tour um 9 Uhr morgens.

    Mein Navi führt uns wieder nicht auf den Highway, sondern über eine Seitenstraße, welche sich ebenfalls irgendwann in eine Schotterstraße verwandelt. Wie wir die Schotterstraßen doch lieben!
    Der Weg von Taranaki nach Taupo zieht sich ziemlich, trotzdem hat es sich definitiv gelohnt die weniger befahrene Strecke zu fahren. Wir fahren durch viel Weideland, Ebenen mit frisch gepflanzten Tannen, Berge, Regenwald, ... Immer wieder ändert sich die Landschaft. Wir fahren auch durch ein paar
    Geisterstädte. Eine ganze Straße voller leerstehende Häuser, Geschäfte und sogar ein alter Swimmingpool.
    Wir begegnen kaum einem Auto und falls doch grüßt man sich gegenseitig.
    Abends brauchen wir dann ziemlich lange um einen Campingplatz zu finden. Der nächste kostenlose ist nochmal 30min entfernt und wir sind alle ziemlich müde. Max und ich sind stark dafür, an der Straße auf einem Rastplatz zu übernachten. Tobi findet diese Idee aber nicht ganz so toll.
    Direkt unter den Sternen, irgendwo im Nirgendwo finden wir schließlich noch einen Campingplatz. .
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  • Day100

    Paritutu Back Beach

    February 1, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    An der Nordküste von Taranaki ragen zwei (ehemals drei) Felsformationen, die als Three Sisters bekannt sind, 25 Meter in die Höhe. Eine weitere spektakuläre Felsformation namens Elephant Rock war einst neben den Schwestern zu finden, bevor sie 2016 ihren Rüssel an die Erosion verlor. Da, als wir ankamen, Ebbe war konnten wir dem Fluss und anschliessend der Felsspitze entlang laufen, wo sich die Felsformationen befinden.
    Der nächste Halt war bei den Sugar Loaf Inseln, eine Ansammlung von 7 kleinen umbewohnten Inseln und dem Paritutu Rock bei New Plymouth. Im schwarzen Sand sonnte sich eine Seerobbe und die Aussicht war so schön, sodass wir zum Sonnenuntergang gleich nochmals hinfuhren. Einen Abstecher beim Wreck of Gairloch einem Schiffswrack, von dem jedoch nicht mehr viel übrig ist, lag zwischendurch auch noch drin.
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  • Day219

    Three Sisters and Elephant Rock

    March 10, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute besichtigen wir außerdem noch die "Three Sisters and Elephant Rock", welche nur bei Ebbe zugänglich sind. Die drei Steine kann man zwar nicht unbedingt als Menschen erkennen, der große Elefant hingegen kann schon als solcher identifiziert werden.
    Max untersucht jede natürliche Höhle und Durchgang und in manchen entdecken wir sogar ziemlich große rote Krabben.
    Tobi wird von einer Frau auf Deutsch angemotzt: "Geh mal weg da ich würde gern nen Bild machen". Außerdem diskutieren die beiden fast den gesamten Weg über die Definition von 'Urlaub' und 'Reise'

    Anschließend haben wir dann noch eine ganz schöne Strecke bis New Plymouth vor uns. Leider sehen wir bereits von weitem, dass der sonst so fotogene Mount Taranaki mitten hinter einer Wolkendecke versteckt ist. Trotzdem entscheiden wir uns schließlich dich dazu, wie geplant, auf circa 1000m beim Visitor Centre des Egmont National Parks zu übernachten. Wir haben zwar kein super Wetter aber die Sicht ist trotzdem toll und ab und zu erhascht man sogar einen kurzen Blick auf Teile des Mount Taranaki.
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  • Day78

    Egmont National Park

    September 16, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 6 °C

    6std Wandern... Nie wieder!
    Tour war richtig schön, aber das Wetter hat nicht mitgespielt. Man hatte keine gute Aussicht, kalt und neblig 😩 und 6std waren einfach zu lang, ich bin jtz tot. 😭 Aber ich bin dort mit einem netten, japanischen Mädchen gewandert. An sich war es sehr lustig. Wir konnten uns gegen den Wind lehnen wie an eine Wand.Read more

    Tanja Stephan

    Sieht sehr schön aus. Wie geht es deinen Füßen?

    9/16/19Reply
    Lea St.

    Frag nicht 😭😩

    9/16/19Reply
     
  • Day277

    Der schlafende Vulkan Taranaki (2518m)

    May 14, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 5 °C

    Der Maori Mythos besagt, dass der Vulkan einst zentral im Land mit Ruapehu, Tongariro und Ngauruhoe (Berge) stand. Taranaki hat sich unsterblich in die schöne Pihanga verliebt und musste sich mit Tongariro um Ihr Herz duellieren. Er verlor und wurde an die Westküste verbannt…

    Was für uns Geschichten sind, ist für die Maori Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Berge und Natur sind ihre heiligen Stätten und somit teilweise für Touristen gesperrt.
    Wir haben Taranaki nicht komplett bezwingen können, aber die Aussicht von 2314m genießen können: „Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein…“
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    Ingo Wer

    Der Hammer

    5/29/18Reply
    Elke Zeigner

    Über den Wolken :-)

    6/1/18Reply
     
  • Day145

    Mont Taranaki - Pouakai circuit

    June 2, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 8 °C

    Nous profitons de cette journée annoncée de beau temps pour effectuer le pouakai circuit. Recommandé sur 2jours, nos nombreux entraînements nous permettent largement d'effectuer les 17 km en une seule journée et même en hiver si nous partons le matin, ce que nous faisons.Read more

  • Day145

    Fin du parcours

    June 2, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 8 °C

    Après les hauteurs, passage par une plaine plutôt marécageuse puis retour dans les hauteurs plus rocailleuses.
    Avec quelques contre-temps au démarrage, nous terminons de nuit et ne voyons donc pas le Taranaki au plus près.
    Sur la dernière succession d'escaliers pour nous en descente nous croisons un groupe de cyclistes partis pour une session de l'extrême et faisant l'ascension avec leurs vélos à bout de bras 😱
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  • Day145

    Pouakai Crossing

    June 2, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 10 °C

    Première partie entièrement en forêt et au sortir, vents forts sur les sommets (même très fort à en rendre difficile la prise de photo/vidéo).
    Une fois l'autre versant atteint nous n'en souffrons plus et profitons de beaux panoramasRead more

  • Day145

    Pouakai Circuit Reflective Tarn

    June 2, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 11 °C

    Lieu connu pour les amateurs de photographie car cette boire permet un magnifique reflet du mont quand le vent ne brouille pas l'eau.
    En me renseignant davantage par la suite je comprends que pour ce rendu la plupart dorment au refuge proche et viennent sur place de bonne heure, avant que le vent se lève.Read more

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New Plymouth District