New Zealand
Mount Sunday

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37 travelers at this place
  • Day25

    Mount Sunday

    January 5 in New Zealand ⋅ ☁️ 12 °C

    Heute waren wir am Mount Sunday.
    Für alle Herr der Ringe Fans besser bekannt als Edoras.
    Das Filmset wurde natürlich komplett zurück gebaut. Die Hauptattraktion ist aber eh die Landschaft selbst, atemberaubend schön.
    Auch als Nicht Fan also definitiv einen Ausflug wert.
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  • Jun2

    Edoras

    June 2, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 6 °C

    Mount Sunday was the film site for Edoras in the Lord of the Rings: The Two Towers movie. So we obviously had to go there. This LOTR location is set in a super beautiful landscape in the middle of the country with nothing else (apart from a few cows 🐄) around.Read more

  • Day20

    Mt Sunday

    December 25, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute haben wir uns Edoras (Hauptstadt von Rohan, aus der Herr der Ringe) angesehen.
    Ein riesige ebene Fläche umgeben von Bergen und in der Mitte ein Hügel, auf dem Edoras errichtet wurde.

    Fun Fact: 😀
    7 Monate - dauerte die Errichtung Edoras für den Dreh zu der Herr der Ringe Teil 1 - 3 (alle drei Teile, da sie gleichzeitig gedreht wurden)
    2 Tage - dauerten die Dreharbeiten
    5 Monate - dauerte der Abbau von Edoras
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  • Day99

    Edoras - Herr der Ringe Drehort

    April 9, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute morgen ging es mit Sack und Pack aus unserem netten Hostel "Alpenhorn" (keine Deutschen Besitzer) Richtung Mount Sunday. Übrigens hat Julia auch hier wieder Kleidung geschenkt bekommen, nachdem David von der Rucksack Aktion erzählt hat. Dieses Mal direkt von der Hausherrin Emma, nun hat Julia auch ein paar moderne Kleidungsstücke dabei. Läuft bei ihr.

    Zurück zum Trip: Heute wollten wir nicht in erster Linie Bergsteigen. Trotzdem ging die Fahrt zu einem Berg. "Mount Sunday" ist einer der Herr der Ringe Drehorte. An diesem Fleckchen (Mittel-)Erde wurde Edoras in "Herr der Ringe - Die zwei Türme" platziert.

    Ein geiler Ort. Schon die Fahrt dorthin war der Hammer (der Weg ist das Ziel und so, ihr wisst ja). Wir mussten an einem wunderschönen See namens "Lake Clearwater" (war wirklich sauber) anhalten, denn die Atmosphäre war einfach unbeschreiblich. Der See war auf der einen Seite von Bergen umsäumt und davor war einfach Wiese. Genau so wie es sich für einen See gehören sollte. Ein paar vereinzelte Häuschen standen dort mit Blick auf das Prachtstück und ich war das erste Mal komplett überzeugt, dass ich hier wohnen könnte (ich lass jetzt mal offen wer "ich" in diesem Fall ist ;)).

    Nach diesem tollen Start ging es eine Schotterstraße (Sylvie hat keinen 4-Rad-Antrieb) zum eigentlichen Ziel. Der Ausblick auf der Fahrt war wunderschön. Berge in unterschiedlichen Höhen, manche eher braun mit Gräsern bewachsen, manche grün und teilweise Schnee auf den Gipfeln. Dazu Seen mit strömendem blauen Wasser, das von den Bergen kommt. Und dann sahen wir es, ein Tal zwischen den Bergen mit einem kleinen Berg in der Mitte. Je näher wir kamen, desto mehr stellte sich raus, dass es ganz und gar kein kleiner Berg war. Ein Fußmarsch von 38 Minuten und einige Sprünge über kleine Flüsse später kamen wir auf dem Gipfel von Edoras an. Was für eine Aussicht und was für eine geile Location für einen Film! Wie auch immer die damals darauf gekommen sind, dorthin zu fahren und dort zu drehen, denn der Ort ist echt irgendwo im nirgendwo. War unserer Meinung aber genau der richtige Ort dafür. Hat etwas magisches und gleichzeitig flößt der Ort einem Ehrfurcht ein. Da hat sicher auch das fantastische Wetter zu beigetragen, denn der Himmel hatte keine Wolken und die Sonne schien wie wild für schöne Bilder und Eindrücke.

    Glücklich ging es mit Sylvie weiter in Richtung Twizel. Auf dem Weg kamen wir am "Peel Forest" vorbei. Dort gab es (wie immer) schöne Natur und einen riesen großen Baum. Was das genau für eine Sorte war, ist leider nicht beschrieben gewesen, aber war schön. Auf dem Weg nach Twizel sind wir am wunderschönen Lake Tekapo vorbei gekommen. Bei dem super Wetter einfach ein Sahnestück und im Hintergrund eine Bergkette. Danach zum Lake Pukaki, genauso schön und inklusive besten Blick auf den Mount Cook. Ein Prachtkerl, den wir die Tage auch nochmal abchecken wollen.

    In Twizel hatten wir dieses Mal keine Unterkunft gebucht und wie so oft hatten wir Glück und haben eine richtig schöne, neue Unterkunft gefunden. Das Bad ist richtig nice und die Betten sollen laut der Besitzerin die besten im Ort sein. Na da sind wir mal gespannt.

    Also alles in allem mal wieder ein richtig geiler Tag. Die Natur Neuseelands kann einen immer wieder überraschen und wird nie langweilig. Wir sind begeistert und gehen gleich noch raus Sterne gucken, hier ist nämlich dazu auch noch Lichtschutzgebiet. Perfekt.
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  • Day114

    Edoras, Rohan!

    December 25, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute haben wir uns die Stadt Edoras angeguckt. Beeindruckend auch wenn die Stadt leider nicht mehr steht.

    7 Monate wurde das Filmset gebaut. Dann wurde 2 Tage gedreht und dann wurde es wieder 5 Monate lang abgebaut...

    Es war mehr als windig...
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    Uwe Schmerling

    Super sagen Oma Luise, Tante Helga und der Rest

    12/25/17Reply
     
  • Day26

    Mt Sunday und Ashburton Lakes

    April 23, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Kilometerweit über holprige Schotterstrasse, dafür wunderschöne Umgebung bei den Ashburton Lakes. Und wieder mal ein Stück LOTR: Mt Sunday war Kulisse für Edoras in "the Two Towers".
    Am Abend gabs dann wieder Kuscheln mit Bella 😊Read more

  • Day399

    Potts Range

    November 15, 2015 in New Zealand ⋅ 🌧 7 °C

    Takze muj dnesni experiment, hehe :-). Nejdriv jsem tedy krosla reku Potts a voda byla ledova jako s...a. Pak jsem zacala splhat nahoru (z asi 900) a v 1100 m jsem pobyla asi tak pul hodiny, nez jsem zjistila, ze k pohodlne chuzi po terasach bude mit moje anti-DOC-track dobrodruzstvi hooodne daleko. Viz snimky hrebenu Potts Range. Bylo jich hodne a vsechny jsem je musela vylezt nahoru. A slezt dolu. A nahoru a dolu. O hruznych speargrassech a porostech jakychsi alpskych stromku s 5cm trny (o kterych v mape taky rec nebyla!), co byly tak huste, ze se jimi nedalo projit a musely se SIROCE! obchazet, nemluve! A o pocasi, co se z ranniho poprchani zmenilo ve snezeni, uz vubec ne!
    Asi 4 hodiny mi trvalo, nez jsem se konecne dostala na terasovity usek, co jsem si dle mapy vysnila. Napojila jsem se tu na stary farmarsky 4WD trek (ten v me mape byl, huraaa), otevrela si nekolik bran... a pak narazila na jednu, co byla zamcena! O navratu zpet nemohla byt rec - nasla jsem vhodne misto, prehodila bagl a sama podlezla. Kdyz jsem si pak u silnice po 1,5 hod. na terasach otevrela posledni branu, skvela se na ni velka cedule "Private property. No tresspassing." Sorry, uz to nikdy neudelam.
    Sectenoa podtrzeno: i kdyz to asi nebylo vcerejsich 23 km, trvala mi dnesni "prochazka" 6 hodin. O hodinu dele nez vcerejsi "proper track". A boli me nohy. A svaly na zadku od splhani nahoru a dolu. A podivejte se, jak vypadaji moje nohy od tech z...ch trnu! Ale jinak supr vylet ;-)!
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    Mamka. A k těm dopíchaným nohám bych ti já ještě dala nejradši na prdel..

    11/15/15Reply
    Svata Coupkova

    Ty jsi teda ale zla maminka, co ;-)?

    11/16/15Reply
     
  • Day23

    Mt Sunday aka Edoras

    October 7, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Nach einer weiteren "endlosen" gravel road (Schotterstraße) habe ich den unVerkennbaren Mt. Sunday aka Edoras bestaunen können!

    TimeLapse: https://www.youtube.com/watch?v=viSwTY1qx7o

    Und falls sich keiner an das Szenario erinnern kann hier die Film Szenen - https://www.youtube.com/watch?v=paA4D8qV9wY
    :D
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    Eskimo unterwegs

    1 nicer dude

    10/22/16Reply
    Creative Geeks

    muss an der mütze liegen

    10/22/16Reply
     
  • Day73

    The Journey goes on

    January 4, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    With my heavy backpack I tried to get back to "Arthur's Pass". As I finally got a ride, the road was closed due to a bad accident. This resulted in that I had to stay another night in Greymouth and spent new year's eve there!
    Luckily someone form the hostel drove up there and took me with him the next day. Another little ride further on and I finally was back on track. I joined the "Cass-Lagoon saddle" track. By around midday I went up the "Laggon saddle" by apparently 32°C. The saddle has a good view back into the "Arthur's Pass" valley.
    After a very hot night I got going the long way towards "Lake Clearwater" about a third way down it started to rain and it didn't stop ever again!
    Once at the "Rakaia River" it was time to find a lift around since it is unsafe to cross and it is a hazard zone!
    Finally on the other side I could continue on in the very cold rain. Therefore I called it half a day at the "Comyns Hut" where the howling wind came inside as well- at least it was dry! I spent the rest of the day in the sleeping bag to stay warm!
    A beautiful next morning exposed the snowy peaks. It had snow down to ~1500m.
    Along a river I went up the saddle(1480m) by still freezing temperatures. After a few river crossings I had nump toes and the sun let wait till nearly to the top!
    But later in the day across some flat farming country the sun did it best to make it really hot! I pushed on this day and ended up camping out! With an idea in the mind and blistering winds outside the tent I feel asleep after a long day.
    The last ~20km to the "Rangitata River"- the next "hazard zone" to hitch around- were quickly done and in the car park I caught up with a French couple who I met over the "Waiau Pass" before.
    I told them that I had the idea to try to cross the "Rangitata River", we joined up and together we went off to cross the river!
    As we arrived at the "Potts River" I thought: "...censored..." I couldn't see to the middle and it was already over hip deep! But we found a good spot to cross it. The rest of the river arms were fairly easy. Three hours later I found myself on the other side of the 8km wide riverbed!
    With an overwhelming feeling, not to have to deal with the 145,5km of detour around the "Rangitata River", I went onto the "Two Thumb Track".

    Mit meinem schweren Rucksack, voll mit essen, versuchte ich zurück zum “Arthur's Pass“ zu kommen. Als ich endlich einen lift benahm, war die Straße wegen eines Unfalls gesperrt! Also ging es zurück nach “Greymouth“ und somit musste ich dort auch Silvester verbringen.
    Aber glücklicherweise fuhr am nächsten Tag einer von dem Hostel zum “Arthur's Pass“ und nahm mich freundlicher Weise mit. Von dort aus war es nur ein kurze weitere Fahrt zum Start des “Cass-Lagoon Saddle Track“ von wo aus es weiter ging. In als ich um die Mittagszeit anfing den “Lagoon“ Sattel zu erklimmen, wurde mir frohsehlig mitgeteilt dass es 32°C hat! Einen super Blick auf das “Arthur's Pass“ Tal und den National Park gab es auch noch.
    Nach einer sehr heißen Nacht ging es Richtung “Lake Clearwater“. Am halben Weg hat es angefangen zu regnen und hörte auch nicht mehr auf! Einmal am Fluss “Rakaia“ angekommen, wurde es Zeit eine Mitfahrgelegenheit auf die andere Seite zu finden, da der Fluss eine “unüberwindbare“ gefahren Zone darstellt. Auch wenn alles recht gut lief dauerte des trotzdem den ganzen Tag um auf die andere Seite zu kommen.
    Die Nacht dürfte ich dann im Zelt unter prasselnden Regen am Straßenrand verbringen (kein Auto ist vorbeikommen...). Bei sehr kaltem Wetter und Regen brachten mich meine Beine am nächsten Tag nur noch zu “Comyns“ Hütte. Eine Welblech Büchse, wo es drinnen genauso gezogen hat wie draußen - wenigstens war es trocken! Den Rest des Tages verbrachte ich im Schlafsack.
    Ein wunderbarer nächster Morgen offenbarte die schneebedeckten Gipfel, den es hatte bis auf 1500m geschneit!
    Entlang eines Baches, durch welchen ich zahlreiche male durchmisst wobei mit fast die zähen abfielen bei den noch frostigen Temperaturen, ging es hoch zum Sattel (1480m). Dort gab es dann auch endlich mal Sonne! Als ich auf der anderen Seite der Bergkette dann über flaches Farmland laufe wird es dann auch noch richtig heiß. An diesem Tag lief ich solange wie es ging, da es erlaubt ist überall sein Zelt aufzuschlagen. Mit einer Idee im Kopf schlief ich ein.
    Die verbleibenden 20km zum “Rangitata“ Fluss -du nächste “unüberwindbare“ gefahren Zone- waren schnell zurückgelegt am Morgen.
    Kurz zuvor holte ich noch das französische Pärchen ein, welches ich schon über den “Waiau Pass“ getroffen hatte.
    Es war also Zeit ihren von meiner Idee zu erzählen den Fluss zu queeren.
    Ich stieß auf offene Ohren und gemeinsam machten wir uns auf den Weg. Doch als wir wenige Minuten am “Potts River“ ankahmen (der erste arm des “Rangitata“), dachte ich :“...zensiert...“ Ich konnte nicht mal den Boden sehen an der Mitte des Flusses. Nun ja wir fanden einen guten Platz und schaffen die queerung, der Rest war alles ziemlich einfach und drei Stunden später fand ich mich auf der anderen Seite des 8km breiten Flussbettes!
    Mit einem überflügelten Gefühl, nicht mit dem 145,5km Umweg außen rum ärgern zu müssen, ging es direkt weiter auf den “Two Thump Track“.
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  • Day78

    Mount Potts Lodge

    January 23, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    My first stay on the South Island couldn't have been at a better place. The nearly 3 weeks at the Lodge passed by so quickly I didn't even notice the long time. Thanks to Cav, Abby and the three boys for a awesome time!Read more

You might also know this place by the following names:

Mount Sunday