New Zealand
Ashburton District

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72 travelers at this place:

  • Day95

    Shared Dinner mit Rashan

    December 15, 2016 in New Zealand

    Leider waren wir nicht vorbereitet auf die Einladung von unserem Mitbewohner Rashan aus Sri Lanka unser Essen zu teilen. Deswegen gab es von unserer Seite aus nur Nudeln und Hähnchenfleisch, nichts Besonderes und nichts typisch Deutsches.
    Dafür hatte er aber was Leckeres gekocht, sehr scharf, aber trotzdem total lecker und mal was ganz anderes.
    Die nächste Einladung wird dann von uns kommen, worauf wir uns dann auch besser vorbereiten werden.Read more

  • Day95

    Spektakuläre "Rettung" am Wakanui Beach

    December 15, 2016 in New Zealand

    Wir haben bei schönem Wetter den Strand in Wakanui erkundet, als wir plötzlich etwas am Strand entdeckten...
    Es sah aus wie eine Robbe, doch als wir näher kamen, entpuppte es sich als ein Delfin.
    Wir hatten keine Ahnung wie lange das arme Tier da schon gelegen hat 😮 Einfach da liegen lassen, konnten wir es aber auch nicht. Wenn es noch die kleinste Hoffung gab, dass es sich wieder erholt.
    Also hat Jüli prompt den Delfin hoch gehoben und näher ans Wasser gelegt. So konnten die Wellen ihn wieder zurück ins Meer tragen. Wir hoffen, dass es etwas gebracht hat und unser kleiner Freund wieder fröhlich durch das Meer schwimmt.
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  • Day71

    Unser Job

    November 21, 2016 in New Zealand

    Wir sind seit 4 Tagen bei der Vermittlungsfirma Agstaff angestellt, das heißt, wir kriegen verschiedene Arbeiten auf Farmen bzw. Feldern zu tun. Zuerst waren wir auf einem Salatfeld, wo wir Unkraut zupfen mussten. Julia hat davon noch immer den schlimmsten Muskelkater ihres Lebens...
    Dann wurden wir auf ein viel größeres Feld gebracht, um die falschen Pflanzen zwischen dem hüfthoch wachsenden Weizen zu entfernen. Dies immer mit einer Gruppe von 15-20 Mann.
    Heute waren wir dann alleine mit den Besitzern des Blumenfeldes Rosen schneiden, entblättern und fertig für den Transport machen. Hierbei gab es auf jeden Fall die netteste Gesellschaft.

    Zum Vergleich, Zeit und Größe:
    Salatfeld: 6 & 9 Stunden, 12 ha
    Weizenfeld: 6 Stunden, 40 ha
    Blumenfeld: 9 Stunden, 2 ha

    Wir haben vor bis zum 22. Dezember hier weiterzuarbeiten, um uns noch ein bisschen Geld für das Reisen im neuen Jahr zu beschaffen. Deshalb wird es leider momentan nicht mehr so viele Footprints geben...
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  • Day78

    Arbeitskulisse

    November 28, 2016 in New Zealand

    Heute haben wir ein ganzes Feld geschafft 💪
    In 10 Stunden haben wir mit 9 Mann ein Lilienfeld von Kartoffeln befreit. Es war sehr anstrengend mit der prallen Sonne über dem Kopf und dementsprechend auch super warm. Aber bei der Bezahlung und dieser wunderschönen Aussicht können wir nicht klagen.

  • Day99

    Edoras - Herr der Ringe Drehort

    April 9, 2017 in New Zealand

    Heute morgen ging es mit Sack und Pack aus unserem netten Hostel "Alpenhorn" (keine Deutschen Besitzer) Richtung Mount Sunday. Übrigens hat Julia auch hier wieder Kleidung geschenkt bekommen, nachdem David von der Rucksack Aktion erzählt hat. Dieses Mal direkt von der Hausherrin Emma, nun hat Julia auch ein paar moderne Kleidungsstücke dabei. Läuft bei ihr.

    Zurück zum Trip: Heute wollten wir nicht in erster Linie Bergsteigen. Trotzdem ging die Fahrt zu einem Berg. "Mount Sunday" ist einer der Herr der Ringe Drehorte. An diesem Fleckchen (Mittel-)Erde wurde Edoras in "Herr der Ringe - Die zwei Türme" platziert.

    Ein geiler Ort. Schon die Fahrt dorthin war der Hammer (der Weg ist das Ziel und so, ihr wisst ja). Wir mussten an einem wunderschönen See namens "Lake Clearwater" (war wirklich sauber) anhalten, denn die Atmosphäre war einfach unbeschreiblich. Der See war auf der einen Seite von Bergen umsäumt und davor war einfach Wiese. Genau so wie es sich für einen See gehören sollte. Ein paar vereinzelte Häuschen standen dort mit Blick auf das Prachtstück und ich war das erste Mal komplett überzeugt, dass ich hier wohnen könnte (ich lass jetzt mal offen wer "ich" in diesem Fall ist ;)).

    Nach diesem tollen Start ging es eine Schotterstraße (Sylvie hat keinen 4-Rad-Antrieb) zum eigentlichen Ziel. Der Ausblick auf der Fahrt war wunderschön. Berge in unterschiedlichen Höhen, manche eher braun mit Gräsern bewachsen, manche grün und teilweise Schnee auf den Gipfeln. Dazu Seen mit strömendem blauen Wasser, das von den Bergen kommt. Und dann sahen wir es, ein Tal zwischen den Bergen mit einem kleinen Berg in der Mitte. Je näher wir kamen, desto mehr stellte sich raus, dass es ganz und gar kein kleiner Berg war. Ein Fußmarsch von 38 Minuten und einige Sprünge über kleine Flüsse später kamen wir auf dem Gipfel von Edoras an. Was für eine Aussicht und was für eine geile Location für einen Film! Wie auch immer die damals darauf gekommen sind, dorthin zu fahren und dort zu drehen, denn der Ort ist echt irgendwo im nirgendwo. War unserer Meinung aber genau der richtige Ort dafür. Hat etwas magisches und gleichzeitig flößt der Ort einem Ehrfurcht ein. Da hat sicher auch das fantastische Wetter zu beigetragen, denn der Himmel hatte keine Wolken und die Sonne schien wie wild für schöne Bilder und Eindrücke.

    Glücklich ging es mit Sylvie weiter in Richtung Twizel. Auf dem Weg kamen wir am "Peel Forest" vorbei. Dort gab es (wie immer) schöne Natur und einen riesen großen Baum. Was das genau für eine Sorte war, ist leider nicht beschrieben gewesen, aber war schön. Auf dem Weg nach Twizel sind wir am wunderschönen Lake Tekapo vorbei gekommen. Bei dem super Wetter einfach ein Sahnestück und im Hintergrund eine Bergkette. Danach zum Lake Pukaki, genauso schön und inklusive besten Blick auf den Mount Cook. Ein Prachtkerl, den wir die Tage auch nochmal abchecken wollen.

    In Twizel hatten wir dieses Mal keine Unterkunft gebucht und wie so oft hatten wir Glück und haben eine richtig schöne, neue Unterkunft gefunden. Das Bad ist richtig nice und die Betten sollen laut der Besitzerin die besten im Ort sein. Na da sind wir mal gespannt.

    Also alles in allem mal wieder ein richtig geiler Tag. Die Natur Neuseelands kann einen immer wieder überraschen und wird nie langweilig. Wir sind begeistert und gehen gleich noch raus Sterne gucken, hier ist nämlich dazu auch noch Lichtschutzgebiet. Perfekt.
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  • Day179

    Arbeit

    March 9, 2017 in New Zealand

    Wir sind wieder in Ashburton und machen Farmarbeit. Diesmal sind wir auf dem 'Potatoe Harvester', das heißt, wir müssen aus den geernteten Kartoffeln Steine, Stöcker etc. am Fließband aussortieren.
    Wir haben vor bis Ende April zu arbeiten und dann den Rest der Südinsel zu bereisen.
    Deshalb wir es in den nächsten Wochen wahrscheinlich keine Footprints geben!

  • Day96

    Methven - Jeremy's Home

    April 6, 2017 in New Zealand

    Wir sind weiter im Landesinneren angelangt. Soeben gab es leckeres Futter von Julia zubereitet und dazu einen neuseeländischen Weißwein. Das können die.

    Unser Airbnb bei Jeremy ist ein absoluter Knaller. Würden gerne länger bleiben, haben aber nur 2 Nächte ergattern können. Das Warten in Christchurch (nahe eines Airports) haben wir aufgegeben. Neuste Nachricht von Latam war, das wir nach 8 Tagen warten nochmal 7 Tage warten sollen. Wird also noch dauern. In der Zwischenzeit ist neben den bereits veröffentlichten Footprints noch einiges passiert. Aber der Reihe nach:

    In Akaroa, wo wir vor 4 Tagen waren, ist alles überschwemmt. Wir haben echt Glück gehabt. Haben es eben erst über die News erfahren. Wir sind jetzt weiter "oben", sodass die heftigen Regenfälle hier nicht so schlimme Ausmaße haben.

    Vor 3 Tagen haben einen Regentag in Christchurch genutzt, um die Stadt noch weiter zu erkunden. Gestartet sind wir mit dem Auto zu den Port Hills, auf denen man einen super Blick auf Chch hat. Es war allerdings schon alles neblig, viel gesehen haben wir nicht. Die Strecke und die Natur in direkter Nähe zur Stadt war trotzdem stark. Leider hat ein Vollidiot im Januar Feuer gelegt, wodurch einiges abgebrannt war.

    Auf dem Foto seht ihr Julia in ihrer endlos coolen USA-Jacke, die uns Noelene geliehen hat (unsere Airbnb Heimgeberin). Heiß, oder?
    Danach ging es zum Sumner Beach. Nachmittags haben wir dann die Tram gebucht, ein Touri Straßenbahn mit entertainenden Fahrern, die durch die Stadt tuckert. War irgendwie cool, halt etwas für einen Regentag.

    Darauf folgte der Arthur's Pass Tag.

    Gestern war so heftiger Regen, dass wir in Chch "gefangen" waren. Haben einige Buchungen für Unterkünfte und Flüge in USA gemacht und gekocht. Danach sollte es den Herrn der Ringe auf DVD geben, doch es kam anders. Bob, Nachbar von Noelene, kam zu Besuch und wir kamen ins Gespräch. 30 Minuten später saßen Julia und Noelene mit Louie dem Hund weiter vor dem Kamin, während David und Bob in seinem 90er SL500 saßen und dem V8 Auslauf gegeben haben.
    Kurz darauf war Julia dann mit bei Bob, hat seine Katze besucht und wurde mit Klamotten seiner verstorbenen Frau versorgt (sowohl Noelene, als auch Bob sind längst in Rente). Die Hosen von Bob's Frau passen wie angegossen, echt unglaublich. Wir haben also die trashy USA-Jacke abgegeben und gegen classy Klamotten getauscht. Super stark, da Julia nun auch wieder eine halbwegs wasserabweisende Jacke für die Wanderungen hat. Wir geben die Sachen dann in 5 Wochen zurück wenn wir wieder in Christchurch sind. Bob war glücklich, dass er helfen konnte und David den Benz geil fand, und Julia, dass sie wieder etwas zum Anziehen hat.

    Heute ging es nach Methven, doch erst tanken und einkaufen und, da war doch ein Schild?!
    Ein kleines Schild am Straßenrand hat uns zum offiziellen Air Force Museum geführt. Dort haben wir dann mal spontan 4 Stunden verbracht, denn die haben einfach mal alles da stehen. Die Restaurationen sind der Wahnsinn. Und Eintritt kostet es auch nicht. Von Fliegern aus 1913 bis zu Düsenjets und Motorenmodellen war alles zu sehen. Waren sogar in der Restaurationswerkstatt. David war hin und weg. Mustang, Kittyhawk, Spitfire, Vampire und eine Bell UH1H und so weiter. Top.
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  • Day98

    Mount Somers - South Track

    April 8, 2017 in New Zealand

    Und weil es gestern so schön war, haben wir es heute wieder getan: Bergklettern. Dieses Mal war der Mount Somers dran. Klettern passt in dem Zusammenhang auch viel besser als Wandern, denn das was wir hier immer hinlegen müssen, ist echt ein Kraftakt.

    Wir haben uns entschieden, den Weg andersrum abzuarbeiten, also am eigentlichen Ende hochzugehen, da das der steile und schwere Teil ist. War im Nachhinein auch die richtige Entscheidung. Aber den Weg hinter sich zu bringen, wenn es die Tage vorher geregnet hat, ist schon lebensmüde. Julia mit ihrer flachen Schuhsole (denn die Wanderschuhe sind ja im verlorenen Rucksack) hatte wieder richtig Spaß. Nachdem sie sich 3 mal hingelegt hatte, sollte der Höhepunkt noch nicht erreicht sein. Denn es gab Übergänge, die eigentlich aus kleinen Flussbetten bestehen, nach Regen aber zu reißenden Strömen werden. Davon galt es zwei zu überqueren. Man musste von Stein zu Stein springen, es guckten aber nur die Spitzen raus. Also schon nicht schön sich sowas in Aktion ansehen zu müssen. Ratet mal wer beim zweiten Fluss, beim allerletzten Stein abgerutscht ist? Ja genau, die Olle die eh kaum Wechselklamotten hat. So ging es also mit einem nassen Hosenbein und Sound-Schuh (bei jedem Schritt, ihr könnt es euch vorstellen) noch fast 2 Stunden weiter.

    Aber nun zu den Ausblicken: Es gab mal wieder wunderschöne Natur zu bestaunen. Daran kann man sich so schnell nicht satt sehen. Tolle Berge, schneebedeckte Gipfel, unterschiedliche Pflanzen und Bäume, die miteinander verwachsen und alles einnehmen was möglich ist. Dazu viele Wasserfälle und blauer Himmel bei 16 Grad.

    Die eigentlich angesetzten Ehrhardtschen 5 Stunden für den Track konnten wir aufgrund der witterungsbedingten Wege und vermutlich auch aufgrund der begrenzten körperlichen Möglichkeiten nicht schaffen. Es sind dann doch 6 am Ende geworden. Aber dafür gab es im Kofferraum von Sylvie Gewinner-Chili Con Carne. Das Beste was man in dem Moment essen konnte. Saßen glücklich mit unseren Tupperdosen im Auto und haben gemampft.
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  • Day238

    Die letzte Reise beginnt

    May 7, 2017 in New Zealand

    Endlich! Wir können wieder reisen. Jetzt geht es wieder los und wir beenden bald das Abenteuer Neuseeland.
    Wir sind jetzt noch einen Monat hier, um die restlichen Orte zu erkunden, die wir bis jetzt noch nicht gesehen haben. Wir freuen uns sehr, auch wenn die Zeit hier bald vorbei ist. Und wir sind sehr gespannt, was wir noch alles erleben werden!

  • Day97

    Mount Hutt - Scott's Saddle Track

    April 7, 2017 in New Zealand

    5:15 h. So lange haben wir gebraucht, um auf ca. 650 m aufzusteigen und wieder abzusteigen.

    Da es die letzten 2 Tage stark geregnet hat, waren die Wege teilweise kleine Flüsse und ordentlich matschig. Wir haben mehrere ungewollte Moonwalks hingelegt. Sahen dabei aber immer komplett souverän aus.

    Der Wald durch den wir zu Beginn durchgewandert sind war echt steil aber super schön. So tolle Natur mal wieder. Wie so oft war der Weg das Ziel. Herzschlagvergleich bei dem anstrengenden Weg zeigte, dass wir zu Kolibris mutiert sind. Das geht schon gut auf die Pumpe.

    Die Natur änderte sich je nach Seite des Berges und je nachdem wie viel Sonne durch den Wald ging. Immer wieder spannend zu beobachten. Ersten Stopp machten wir auf dem Pudding Hill. Dem Namen wird er nicht gerecht, da er weder nach Pudding aussieht, noch so klein wie ein Hügel ist. Hat sich wohl jemand einen Spaß bei der Namensfindung gemacht. Die Aussicht auf die Canterbury-Ebene war super, man konnte unglaublich weit gucken. Dazu gabs einen lecker neuseeländischen Apfel, das können die hier (endlich mal wieder in einem Land wo man nicht Angst haben muss, in eine Würmerparty zu crashen).

    Danach ging es weiter auf einen ziemlich lebensmüden Track in Richtung Scott's Saddle, denn die Fläche auf der man gehen kann ist ca. 40 cm breit, auf der einen Seite gehts hoch und auf der anderen ziemlich bergab - auf nimmer Wiedersehen. Wir da hoch und bam wurden wir belohnt: wir standen auf dem höchstmöglichen Gipfel und vor uns hat sich der Mount Hutt in seiner ganzen Pracht gezeigt. Leuchtender Schnee auf der Kuppe und sogar den Skilift konnte man gut erkennen. Was für ein Ausblick, wunderschön!

    Dann mussten wir wieder irgendwie runter und der eigentliche Rückweg war ein reißender Fluss, fiel also weg. Dann hatten wir die super Idee den Mountainbike Track zu nehmen. Hahaha. Was eine waghalsige Strecke selbst für Fußgänger. Völlig verrückt, aber wir haben es irgendwie nach unten geschafft. Nun sitzen wir mit offenem Fenster auf der Couch, lassen uns die Restsonne ins Gesicht scheinen und gönnen uns ein fettes Mac & Cheese mit Bierchen.
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You might also know this place by the following names:

Ashburton District

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