New Zealand
Ngongotaha

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41 travelers at this place:

  • Day84

    Rotorua

    December 14, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 20 °C

    Heute sind wir nach Rotorua gefahren. Auf dem Weg waren wir noch am Huka Fall. Der war wieder richtig schön blau. In Rotorua stinkt es zwischendurch ziemlich nach verfaulten Eiern 😄 die Stadt liegt auf dem pazifischen Feuerring, wodurch es überall heiße Quellen gibt und Gase und Dämpfe aus dem Boden kommen.Read more

  • Day9

    To Lake Taupo and Rotorua Teil 2

    January 5 in New Zealand ⋅ ⛅ 26 °C

    Auf der Fahrt hatten wir einen Stopp am Lake Taupo in dem wir schwimmen waren. Der nächste Stopp war dann Mini Golf and anschließend heiße Thermalquellen. Heißes Wasser aus einem Natürlichen Brunnen der in kalte Strömung fließt. Achtung, starke Strömung.

  • Day10

    Roturua

    January 6 in New Zealand ⋅ ☀️ 29 °C

    Innenstadt Rotorua. Viele Kolonialbauten. Schöne Parks. Auch hier heiße Quellen. Man darf außerhalb des Fußweges nicht laufen. An manchen Stellen ist die Oberfläche so dünn dass sie brechen könnte.

  • Day85

    Lake Rotorua Campsite

    December 27, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Camping along the way, from Cape Reinga we stopped over in Paihia, which is by the Bay of Islands on the north east coast (in relation to Auckland, which is only about a 3.5 hour drive away). It has been very windy the last few days so luckily we invested in duct tape which has kept our tent together amongst other things. New Zealand has been the most beautiful country I have been to yet, filled with campsites that back home would be four star hotels with the facilities they offer.
    Yesterday we checked into an Airbnb place in West Harbour, Auckland, exhausted and adrenally high from all of the delicious coffee we picked up along the way. Our host welcomed us with arms open, and fed us an amazing dinner and drinks as we walked into a Irish/Kiwi/Chilean party of 10 or so locals. All of us of course say "thirty three and a third" very differently than each other, laughingly as such. We ate venison, lamb and side dishes of carbs, then started with the drinking games and I taught them flip cup which was a throwback for me as I learned it from Joel years ago. The punishment was a shot of tequila which starts off rough but smoothes itself out after a few. So we lucked out big time with this one and made a wonderful friend also.
    We then loaded up with more snacks, stocked full of delicious coffee, spending most of today sorting an itinerary as Rotorua will be our home base for the next few days or so.
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  • Day185

    Lake Rotorua

    February 24, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Der Laufweg um den Kratersee Lake Rotorua beträgt exakt Marathonlänge. Davon bin ich (Nina ist stattdessen Spazieren gegangen) natürlich aber nur einen Teil gelaufen.
    Der See wirkt idyllisch und bezaubernd und doch ist er Mittelpunkt einer sehr aktiven vulkanischen Zone. An vielen Stellen des Seeufers brodelt es und im gleichnamigen Ort ist die Luft ständig von einem Geruch nach faulen Eiern erfüllt.Read more

  • Day21

    Extreme fall / Eat Street

    August 27, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

    Richtig cool! Auf extrem Fall Luft fliegen. Geile Erfahrung.
    Nach dem Action mit Pixie auf eat streat (Essen street: Straße eat: essen) getroffen.

    Really Cool! Fly on extreme Fall. Top experience. After tue action meet with Pixie at eat streat (not street).

  • Day155

    Rotorua, 25.-28.01.2018

    January 29 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    Auch dieses Wochenende blieb keine Zeit zum Relaxen. Stattdessen begann der Freitag schon früh morgens, um alles für ein Turnier am Wochenende in Rotorua vorzubereiten. Nachdem ich fünf Pferde gewaschen, für die nächsten Tage gepackt hatte und schließlich alles im Truck verstaut war, haben Mel, Pippa und ich am Nachmittag die etwa dreistündige Fahrt zum Turniergelände angetreten. Angekommen sind wir dort erst kurz vor der Dämmerung. Zudem wartete eine böse Überraschung auf uns: beim Abladen haben wir entdeckt, dass "mein" Turnierpferd Smokey lauter Schnittwunden an ihrem rechten Hinterbein hatte, es war heiß und geschwollen. Wir haben es sofort gekühlt, trotzdem ging die Schwellung nicht zurück. Immerhin schien sie keine Schmerzen zu haben, sie belastete ihr Bein ganz normal, sodass immer noch ein wenig Hoffnung bestand, dass ich am nächsten Tag mit ihr am Turnier teilnehmen konnte.
    Vorher mussten wir allerdings noch eine Nachtschicht einlegen, um das Sattelzeug sauber zu bekommen. Das war gar nicht so leicht ohne Strom, nur ein kleinen Lichtstrahl einer Taschenlampe hat etwas Helligkeit verschafft, um das Leder blank zu polieren (das leider am nächsten Tag nicht ganz so sauber war, wie es in der Dunkelheit schien).
    Der nächste Tag fing genauso beschäftigt an, wie der letzte aufgehört hatte: alle fünf Pferde mussten eingeflochten werden, ebenso musste das Fell glänzen. Smokeys Bein war immer noch dick, aber sie war nicht lahm, sodass ich zumindest versuchen wollte, mit ihr zu starten.
    Unsere Prüfung war ein sogenannter "Ribbon Day" (Ribbon = Schleife), die in acht kleine Wettbewerbe unterteilt war. Dazu zählten unter Anderem das Bewerten des Aussehens von Pferd & Reiten, Führen vom Boden aus, Springen über kleine Hindernisse und einige kleine Dressuraufgaben. Nach jedem Wettbewerb wurden Schleifen an die Reiter verteilt, jede in unterschiedlichen Farben für die verschiedenen Platzierungen. Smokey und ich haben uns ganz gut geschlagen: in den Dressuraufgaben waren wir immer auf den vorderen Plätzen mit dabei, einmal belegten wir sogar den erste Platz, obwohl wir solche Aufgaben nie wirklich geübt hatten. Nur mein Aussehen wurde bemängelt (ich trug kein Jacket), ebenso verweigerte Smokey die meisten Hindernisse, sodass wir in diesen Kategorien nicht wirklich gut abgeschnitten haben. Spaß hat es trotzdem gemacht!
    Den restlichen Tag sowie am Sonntagvormittag habe ich Mel bei ihren Prüfungen geholfen, die mit drei Pferden in zahlreichen Wettbewerben hintereinander startete und somit ständig ein Pferd gesattelt oder abegesattelt werden musste. Gelohnt hat es sich aber auf jeden Fall: in jeder Prüfung sammelte sie zahlreiche Schleifen.
    Am Sonntagnachmittag waren endlich alle Prüfungen abgeschlossen, sodass wir stattdessen Zeit hatten, die Sommerrodelbahn in der nahegelegenen Stadt Rotorua zu besuchen. Der Rest der Familie ebenso wie die Großeltern waren uns am Samstagabend nachgereist, sodass wir nun eine ziemlich große Gruppe für den Ausflug waren. Umso mehr Spaß hat es gemacht, mit den kleinen Carts die verschiedenen Bahnen runter zu heizen und dabei Wettrennen zu versanstalten.
    Da es in Rotorua jedoch noch viel mehr zu sehen als die Rodelbahn gibt, hat Pete, der Vater der Kinder, mich am Montagmorgen gemeinsam mit den beiden Söhnen auf einen weiteren Ausflug rund um die Stadt genommen. Berühmt ist Rotorua aufgrund zahlreicher geothermischen Aktivitäten - es raucht überall! Nicht nur mitten im Stadtpark gibt es unzählige, teiweise riesige eingezäunte Bereiche aus blubbernden Matschlöchern und kochend heißen Seen, die so sehr dampfen, dass man sich wie in der Sauna fühlt, sondern auch direkt neben der Hauptstraße entlang von Gartenzäunen steigen vereinzelt. Rauchwolken auf. So schön es auch aussieht, so mies riecht es in der Stadt: aufgrund des hohen Gehalts von Schwefel riecht es hier dauerhaft nach faulen Eiern. Am See Rotorua, der direkt an die Stadt angrenzt, haben wir ein riesiges Waka (Kriegsschiff der Maori) bewundert, danach haben wir noch die Seen "Green Lake" und "Blue Lake" besucht. Obwohl die Seen direkt nebeneinander liegen, sind sie sehr unterschiedliech -vorallem in den Farben, wie die Namen schon andeuten. Außerdem ist der Green Lake Eigentum der Maoris, sodass Touristen hier keinen Zugang dazu haben und ihn stattdessen nur - wie wir auch - von einem Aussichtspunkt auf einem Hügel aus sehen konnten.
    Unser letzter Stopp waren die Blue Springs, die ein ganzes Stück von Rotorua entfernt und durch eine kurze Wanderung zu erreichen sind. Diese Quellen sind aufgrund ihres unglaublich klaren und sauberen Wassers der Urspung von ca. 75% des Trinkwassers in Neuseeland. Um dies zu erhalten, ist Schwimmen hier verboten. Trotzdem sind die Quellen sehr schön anzusehen, das Wasser schimmert an vielen Stellen extrem türkisblau, zudem ist es umgeben von zahlreichen Pflanzenarten, die alles sehr idyllisch wirken lassen.
    Auch wenn das Wochenende echt anstrengend war, habe ich es sehr genossen - Pferde und Reisen kombiniert macht umso mehr Spaß!
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  • Day6

    Lake Rotorua

    March 23, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    The rain kept coming down but this did not put us off going on a walk to Lake Rotorua. Plenty of birds were braving the horizontal rain with us and though the conditions didn't allow for prolonged viewing the view of the lake was still fabulous.

    See that horizontal rain here -https://onedrive.live.com/redir?resid=2215A2246ACFDF3F!97998&authkey=!AKe5_V6lt327yUw&ithint=file,mp4Read more

You might also know this place by the following names:

Ngongotaha

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