New Zealand
Orowaiti Lagoon

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20 travelers at this place

  • Day292

    Von 0 auf 30 in 6 Stunden.

    October 23, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Nachdem ich die Bays hinter mir gelassen hatte ging es in den Nelson Lake Nationalpark. Am Lake Rotoiti (3. mal) ging es hoch auf den Mt. Robert.

    Oben angekommen (1421 m) war der Schnee teilweise knietief und es herrschte ein bitterkalter Wind der die gefühlte Temperatur auf maximal 0 Grad gebracht hat. Zum lange verweilen lud das nicht unbedingt ein. Glücklicherweise gab es eine kleine Hütte für die Pause. Für die ganz blöden war auch nochmal über dem einzigen Ausgang der Hinweise auch bei Feuer hier raus zu gehen.

    An einem besseren Tag wäre ich noch weiter gegangen, da die Aussicht von einem noch höheren Gipfel versperrt wurde, zumindest die nach Süden. Gegen die Aussicht nach Norden und Osten konnte man nichts sagen.

    Als ich mich mit dem Auto wieder auf den Rückweg machen wollte hielten mich zwei Schweizer auf und fragten ob ich sie mit zu ihrem Auto nehmen könne, da ihnen die Zeit drängt.

    Ich entschied mich dann noch weiter bis Westport zu fahren und nahm noch einen weiteren Tramper ein Stück mit.

    Unterwegs hielt ich in Lyell. Dies war noch vor 120 Jahren ein blühendes Goldgräberstädtchen. Sehr anschaulich dargestellt und interessant sich vorzustellen das man beim lesen der Infotafeln auf der ehemaligen Hauptstraße steht (zu sehen ist davon heute nichts mehr).

    Der Friedhof ist aber noch da... schon irgendwie ein bisschen spooky.

    Bis ich in Westport ankam waren es dann noch einige Kilometer und in der Sonne kam es einem wie Hochsommer vor.
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  • Day39

    39th night - Westport

    March 27, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 16 °C

    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch habe ich den bisher schlimmsten Sturm meines Lebens miterlebt. Das Auto hatte unglaublich gewackelt und der Regen war sehr stark. Ich hatte wirklich Angst und war in Sorge, dass der Fluss übertritt, der direkt neben dem Campingplatz ist. Es gab sogar eine Flut- und Sturmwarnung! Zum Glück ist jedoch nichts passiert. Der Fluss war sehr sehr angestiegen, jedoch nicht übergetreten. Allerdings ist eine Straße in Richtung Süden gesperrt, da eine Brücke zerstört wurde. Glücklicherweise lag unser Weg in Richtung Norden!

    Am Morgen klopfte der Pancake-man sowie ein Mann, der wohl ein Ranger war, an unser Auto und erzählten uns von der gesperrten Straße! Super lieb. Zudem wurde für uns das Wlan freigeschalten, damit wir uns im Internet über die Straßenlage informieren konnten.

    Nachdem der Pancake-man wieder da war, kaufte ich mir einen leckeren Banana-Bacon Pancake und einen Moccachino. Die Portion war unglaublich groß, sah sehr köstlich aus und war mega lecker!!!

    Anschließend machten wir uns fertig und fuhren nochmal 13km zurück (südlich) zu den Pancake Rocks and Blowholes. Das sind Gesteine, die aus aufeinandergeschichteten Steinen bestand und somit wie Pancakes aussahen! Auch Blowholes habe ich gesehen. Das ist Wasser, welches durch starke Wellen nach oben gestoßen wird! Dieser Ausflug war echt schön und es sind tolle Bilder entstanden.

    Danach fuhren wir nach Westport. Die Straßen dorthin waren mega kurvig und mir wurde schlecht im Auto. Na danke.
    In Westport gingen wir ein wenig bummeln. Ich kaufte mir ein Tshirt-Kleid sowie etwas Obst (hatte mir heute schon an den Pancake Rocks eine Neuseeland-Karte sowie einen Regenponcho gekauft).

    Anschließend fuhren wir zum Campingplatz am Strand. Der Regen hatte endlich aufgehört und wir konnten unsere Kleidung trocknen!!! Das war so eine Wohltuung die Sonne zu sehen und auf der Haut spüren zu können!

    Als die Anderen kurz am Strand waren, blieb ich am Wagen und passte auf unsere Sachen auf. Dabei bekam ich Besuch von kleinen Vögeln (Weka). Diese waren mega zutraulich und versuchten, in unsere Kartons und ins Auto zu klettern. :D Ich machte ein paar Fotos von ihnen und ging, als die Anderen zurück kamen, zum Strand. Dort saß ich ein wenig, genoss die Sonne und das Meeresrauschen und spielte mit meinem Handy. Als es anfing zu nieseln, sah ich mich um und entdeckte hinter mir einen Regenbogen. Das war das erste Mal in meinem Leben, dass ich das Ende eines Regenbogens sehen konnte. Er war in kräftigen Farben getaucht und strahlte über dem Strand und die Berge! Ich lief dorthin, in der Hoffnung Gold zu finden! :D Aber Pustekuchen haha, er war verschwunden, bevor ich ihn erreichen konnte.

    Anschließend ging ich zurück zu den Mädels, setzte mich noch etwas draußen hin und schrieb meinen Blog.
    Am Abend aß ich Reis mit Gemüse und Süßigkeiten. Später räumte ich auf und guckte das Ende von Harry Potter 3 sowie PLL.
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  • Day16

    Willkommen im wilden Westen

    November 9, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 15 °C

    Wo es Mamas Recherche nach ziemlich oft regnet. Und stürmt. Das durften wir letzte Nacht am eigenen Leib erfahren. Radikal in den Schlaf gerüttelt, war die Nacht aber dennoch sehr erholsam. Obwohl Verena zwischen 3 und 4 Uhr kurz davor war zu googeln, ob schonmal Camper von Tornados erfasst und ins Meer gespült wurden. Da aber in den kleineren Camperautos die Inhaber alle seelig zu schlafen schienen und sie vorher weggeweht werden würden, gab es erstmal keinen Grund zur Sorge.🤗👍Read more

  • Day11

    Übernachtung in Westport

    January 6, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 27 °C

    In Westport haben wir uns einen kleinen Campingplatz ohne alles direkt am Strand gesucht. Riesiger Strand mit tollem Blick Richtung Berge. Da das Wasser doch recht kalt ist hat Jonas eine durch Ebbe zurückgebliebene Pfütze zum spielen genutzt. War dort ne matschige AngelegenheitRead more

  • Day16

    Bazils Hostel and Evening at the Beach

    February 14, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Unser Hostel ist echt schön, auch wenn das Zimmer nicht gerade groß ist. Immerhin ist es 4-Bett und Female*.* Die Küche sieht auch viel besser als als in Kaiteriteri und ich bin echt gespannt.

    Das holländische Mädchen fragte mich, ob ich mit ihr zum Strand gehe das Feuer anzuschauen. Kiwi Experience organisiert das in Westport und wir wurden mit einem Bus, die die wollten, dorthin gebracht.
    Es war echt schön und der Strand war traumhaft.
    Wir saßen zu zweit auf einem Ast und haben einfach nur ewig geredet über Reisen,... Der Abend war so lustig und anschließend sind wir noch zusammen heim gelaufen.
    Es tut so gut sich mal wieder mit jemanden richtig zu verstehen und zu wissen, dass diese Person auch 5 Nächte dort bleibt und man nicht mehr alleine ist. Oft spricht man hier mit Leuten, die man nie mehr wieder sieht, oder mit denen man einfach keine richtige Unterhaltung führen kann. Mit ihr versteh ich mich einfach super gut und ich freue mich auf die kommenden Tage.
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  • Day335

    Westport, vers la fin de la West Coast

    November 1 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    On y arrive enfin, la fin de la West Coast (enfin presque)... C'est le long de la Great Coast Road, soit-dit en passant l'une des plus belles routes du monde d'après un illustre inconnu, que je vais finir ce bout de mon voyage. Aucun réseau bien sûr, juste 2 journées de soleil à profiter avant le retour de la pluie. Va falloir être efficace !Read more

You might also know this place by the following names:

Orowaiti Lagoon

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