New Zealand
Westport

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Top 10 Travel Destinations Westport:

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127 travelers at this place:

  • Day38

    Murchison, Westport, Greymouth

    November 28, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Tag 21:
    Der Regen prasselt bereits die ganze Nacht auf unseren Jucy, kein Ende ist in Sicht. Nach einem kurzen Blick aus dem Fenster, ist klar, dieser Tag wird nicht mehr besser. Kevin hat sich fest erkältet und geschlafen haben wir beide miserabel. Aber was solls, die Reise geht trotzdem weiter. Da Kevin krankheitsbedingt ausfällt, werde ich die nächste Strecke bis nach Murchison fahren. Hierzu gibt es nicht sehr viel zu erzählen. Regen, Regen und nochmals Regen lautet das heutige Tagesmotto. Übernachtet haben wir auf einem Campingplatz mit kleinem Tierpark. In dieser Gegend haben wir bis jetzt noch keine kostenlose Campingmöglichkeit gefunden. Am späten Nachmittag hat es endlich etwas aufgehört zu regnen. Highlight des Tages war der kleine Tierpark. Um halb sieben Abends konnten wir die verschiedenen Tiere füttern. Darunter waren zwei Emus, ein grosses Schwein, eine alte Rehdame, ein Wallaby, diverse Enten & Hühner und eine kleine Herde Schafe. Ein tolles Erlebnis trotz dem schlechten Wetter.

    💧🐗🤧🐑🌱🐓

    Tag 22:
    Heute Morgen erblickten wir die ersten Sonnenstrahlen nach gefühlt ewig langen Regentagen. Wir konnten es kaum glauben. Kevin geht es auch bereits wieder besser und wir konnten unsere Weiterreise mit guter Laune starten. Die Strasse führte auf der einen Seite durch eine hügelige, grüne Landschaft mit viel Wald, auf der anderen Seite an einem Fluss entlang. Heute wollen wir wieder einmal ans Meer. Die Stadt Westport kam da sehr gelegen. Nach einem kleinen Ausflug nach Cape Foulwind und die Betrachtung des Leuchtturms, haben wir genüsslich unser jeden Tag frisch zubereitetes Sandwich verspeist. Unweit davon entfernt, hatten wir nach kurzer Fahrt bereits die nächste Sehenswürdigkeit erreicht. Eine kleine Bucht, an welcher man die Seehunde beim plantschen, spielen und ausruhen beobachten konnte. Im November/Dezember bekommen die Seehunde ihren Nachwuchs. Weshalb wir ein paar kleine Babyseehunde entdecken konnten. Auch diese Nacht werden wir auf einem kostenpflichtigen Campingplatz verbringen. Die Zeit am Abend vertreiben wir uns mit einer Runde Minigolf.

    🥪☀️⛳️📝🌊🌲

    Tag 23:
    Unsere Liebe zu Pancakes haben wir bereits in Fiji an den reichhaltigen Frühstückbuffets entdeckt. Weshalb wir uns die nächste Sehenswürdigkeit, auf der Great Coast Road, in Punakaiki nicht entgehen lassen wollten. Die Pancakerocks liegen direkt an der Küste und sind einen kleinen Abstecher wert. Die Felsen sind durch das jahrtausendlange Einwirken von Erosionen und Wasser abgenutzt und es bilden sich Furchen, welche aussehen, als ob man Pancakes aufeinander gestapelt hätte. Ebenfalls bietet dieser Küstenabschnitt einen wunderbaren Blick auf diverse einheimische und auch seltene Vogelarten. Nach diesem schönen Ausblick gönnten wir uns ein Glace, bevor unsere Fahrt weiter ging. Auf dem Weg nach Greymouth hatten wir bereits unser nächstes Abenteuer entdeckt. Mit einem Quad erkundeten wir zwei Stunden lang die umliegende Landschaft. Ob steile Kieswege, Schlammlöcher oder ein Flussbett, mit dem Quad konnten wir jedes Hindernis problemlos bewältigen. Eine spassige Angelegenheit war es allemal. Übernachtet haben wir auf einem kostenlosen Campingplatz in Greymouth direkt an der Küste. Mit einem kühlen Getränk bewaffnet, setzten wir uns an die Küste und genossen den Sonnenuntergang. Ab und zu waren auch ein paar Hector Delfine zu sehen.

    🥞🐦🚎🍹🌅🐬
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  • Day10

    Westcoast

    October 11, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 13 °C

    Nach ein paar Umplanungen sind wir am 10.10 von Timaru über den Arthus-Pass in den Westen gefahren. Es waren ein paar regnerische Tage & wir konnten in der Zeit leider nicht viel unternehmen... aber wir haben versucht die Zeit sinnvoll zu nutzen & haben in Timaru das erste mal Wäsche gewaschen & waren einkaufen im Pak ‚n Safe. Da spart man sich echt irre Geld & der Laden ist riesig. Etwas ähnlich wie unsre Großmärkte für Gastronomen... echt irre. Wir haben fast die Hälfte an Geld gezahlt als in einem normalen Supermarkt.

    Dann haben wir uns aufgemacht Richtung Westen mit einer Grusel-Nacht mitten im nichts! Aber wir haben überlebt xD Da ja am 12. dann Geburtstag angesagt war haben wir praktischer Weise einen sehr coolen Schlafplatz gefunden direkt an einem Pub mit eigener Brauerei. Als wir angekommen sind gegen 17:30Uhr haben wir uns direkt zum Essen fertig gemacht & haben dort...finally...unsre ersten sozialen Kontakte geknüpft und haben mit ein paar Leuten in den 12. reingefeiert :) & auch die Nacht auf heute hatten wir einen traumhaften Schlafplatz direkt am Strand & haben dort ein Paar aus Österreich kennengelernt & mit denen meinen Geburtstag gebührend rausgefeiert. Wer denkt bei uns geht nichts war noch nie in Westport... hahaha... in einer kleinen Bar sammeln sich alle Einheimischen & feiern zu Spotify Musik. Um halb 2 wurden wir dann noch mit einem Mitternachts Snack bekocht & sind dann etwas angetrunken ins Bett gefallen.

    Die Westküste ist unfassbar schön & wir haben oft angehalten und an den Aussichtspunkten gekocht & die Sonne genossen. Das hat die vorherigen Tage wieder komplett ausgeglichen :)
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  • Day12

    Tank und rauch Stopp

    December 15, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

    Leider ist es nicht mehr so warm😡 17C.
    Mussten wieder einmal tanken 1L Diesel 80Rp😜😂 dafür 1 Pack Zigaretten 25 sFr🥵🥵

    Nun müssen wir noch einkaufen und danach fahren wir die schönste Küstenstrasse in Neuseeland " Coast Road" vom Norden in den Süden.Leider sind im Süden viele Abschnitte dieser Strasse gesperrt wegen Überflutungen, deshalb machen wir wieder einen Transfer in den Osten zu den Delphinen🤩🤩Read more

  • Day20

    Northwest to West Coast of South Island!

    December 3, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Left Christchurch early this morning to drive north west on the South Island up to Westport. Only direction not included here is east!! It was cloudy and drizzly when we left, and we thought there wouldn’t be much to see, but the weather improved greatly as we got up into the mountains of Arthur’s Pass and we had some magnificent views along the way. The drive would normally take about 5 hours, but we made lots of stops along the way to drink in the scenery and take lots of photos. The roads are windy, and there are lots of one lane bridges where the traffic signs advise drivers who has the right of way - can be a bit scary on the crazy corners! One of our stops was at Otira Viaduct, aka the Death Corners, and you can see why from the photos! Saw a beautiful bird at that stop, known as the Kea (or Mountain Parrot). These birds are unique to the South Island of NZ, with less than 5000 of them remaining in the wild - we were pretty lucky to get photos of them! We drove by a crazy hotel called the Otira Stagecoach Hotel, and had to make a u-turn for photos and a look inside. So many cool antiques, stuffed animals, a cool old bar, pianos and a talking parrot (who totally went silent if you looked at him) inside. Funny thing - they had a big screen tv and were watching “Ellen” in the lounge!

    As we got to the west coast, we stopped numerous times to look at the gorgeous beaches - absolutely stunning with the blue sky and turquoise water. We then arrived at a Pancake Rocks - so named for the layered formation of the sandstone which makes the look like a stack of pancakes! There is a fantastic paved trail which takes you all around the best views of the rocks, including the Blowhole, where the ocean crashes against the rocks in a small cove and blows the water way up. Spectacular! We drove the rest of the way to Westport, checked into our motel, and drove over to a Carter’s Beach, and the lighthouse at Cape Foulwinds, which were both very pretty, but nothing compared to the other scenery from today! On our way back, we drove the whole town of Westport (which took maybe 5 minutes!). It’s a small town which once relied on the now closed cement plant for industry, but still ships coal from the area. By the time we were crossing the street to go for dinner, the sidewalks were pretty much rolled up for the night (at 6pm) and many of the stores were closed! Just here for one night, then heading to Nelson in the morning.
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  • Day292

    Von 0 auf 30 in 6 Stunden.

    October 23, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Nachdem ich die Bays hinter mir gelassen hatte ging es in den Nelson Lake Nationalpark. Am Lake Rotoiti (3. mal) ging es hoch auf den Mt. Robert.

    Oben angekommen (1421 m) war der Schnee teilweise knietief und es herrschte ein bitterkalter Wind der die gefühlte Temperatur auf maximal 0 Grad gebracht hat. Zum lange verweilen lud das nicht unbedingt ein. Glücklicherweise gab es eine kleine Hütte für die Pause. Für die ganz blöden war auch nochmal über dem einzigen Ausgang der Hinweise auch bei Feuer hier raus zu gehen.

    An einem besseren Tag wäre ich noch weiter gegangen, da die Aussicht von einem noch höheren Gipfel versperrt wurde, zumindest die nach Süden. Gegen die Aussicht nach Norden und Osten konnte man nichts sagen.

    Als ich mich mit dem Auto wieder auf den Rückweg machen wollte hielten mich zwei Schweizer auf und fragten ob ich sie mit zu ihrem Auto nehmen könne, da ihnen die Zeit drängt.

    Ich entschied mich dann noch weiter bis Westport zu fahren und nahm noch einen weiteren Tramper ein Stück mit.

    Unterwegs hielt ich in Lyell. Dies war noch vor 120 Jahren ein blühendes Goldgräberstädtchen. Sehr anschaulich dargestellt und interessant sich vorzustellen das man beim lesen der Infotafeln auf der ehemaligen Hauptstraße steht (zu sehen ist davon heute nichts mehr).

    Der Friedhof ist aber noch da... schon irgendwie ein bisschen spooky.

    Bis ich in Westport ankam waren es dann noch einige Kilometer und in der Sonne kam es einem wie Hochsommer vor.
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  • Day39

    39th night - Westport

    March 27, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 16 °C

    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch habe ich den bisher schlimmsten Sturm meines Lebens miterlebt. Das Auto hatte unglaublich gewackelt und der Regen war sehr stark. Ich hatte wirklich Angst und war in Sorge, dass der Fluss übertritt, der direkt neben dem Campingplatz ist. Es gab sogar eine Flut- und Sturmwarnung! Zum Glück ist jedoch nichts passiert. Der Fluss war sehr sehr angestiegen, jedoch nicht übergetreten. Allerdings ist eine Straße in Richtung Süden gesperrt, da eine Brücke zerstört wurde. Glücklicherweise lag unser Weg in Richtung Norden!

    Am Morgen klopfte der Pancake-man sowie ein Mann, der wohl ein Ranger war, an unser Auto und erzählten uns von der gesperrten Straße! Super lieb. Zudem wurde für uns das Wlan freigeschalten, damit wir uns im Internet über die Straßenlage informieren konnten.

    Nachdem der Pancake-man wieder da war, kaufte ich mir einen leckeren Banana-Bacon Pancake und einen Moccachino. Die Portion war unglaublich groß, sah sehr köstlich aus und war mega lecker!!!

    Anschließend machten wir uns fertig und fuhren nochmal 13km zurück (südlich) zu den Pancake Rocks and Blowholes. Das sind Gesteine, die aus aufeinandergeschichteten Steinen bestand und somit wie Pancakes aussahen! Auch Blowholes habe ich gesehen. Das ist Wasser, welches durch starke Wellen nach oben gestoßen wird! Dieser Ausflug war echt schön und es sind tolle Bilder entstanden.

    Danach fuhren wir nach Westport. Die Straßen dorthin waren mega kurvig und mir wurde schlecht im Auto. Na danke.
    In Westport gingen wir ein wenig bummeln. Ich kaufte mir ein Tshirt-Kleid sowie etwas Obst (hatte mir heute schon an den Pancake Rocks eine Neuseeland-Karte sowie einen Regenponcho gekauft).

    Anschließend fuhren wir zum Campingplatz am Strand. Der Regen hatte endlich aufgehört und wir konnten unsere Kleidung trocknen!!! Das war so eine Wohltuung die Sonne zu sehen und auf der Haut spüren zu können!

    Als die Anderen kurz am Strand waren, blieb ich am Wagen und passte auf unsere Sachen auf. Dabei bekam ich Besuch von kleinen Vögeln (Weka). Diese waren mega zutraulich und versuchten, in unsere Kartons und ins Auto zu klettern. :D Ich machte ein paar Fotos von ihnen und ging, als die Anderen zurück kamen, zum Strand. Dort saß ich ein wenig, genoss die Sonne und das Meeresrauschen und spielte mit meinem Handy. Als es anfing zu nieseln, sah ich mich um und entdeckte hinter mir einen Regenbogen. Das war das erste Mal in meinem Leben, dass ich das Ende eines Regenbogens sehen konnte. Er war in kräftigen Farben getaucht und strahlte über dem Strand und die Berge! Ich lief dorthin, in der Hoffnung Gold zu finden! :D Aber Pustekuchen haha, er war verschwunden, bevor ich ihn erreichen konnte.

    Anschließend ging ich zurück zu den Mädels, setzte mich noch etwas draußen hin und schrieb meinen Blog.
    Am Abend aß ich Reis mit Gemüse und Süßigkeiten. Später räumte ich auf und guckte das Ende von Harry Potter 3 sowie PLL.
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  • Day16

    Willkommen im wilden Westen

    November 9, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 15 °C

    Wo es Mamas Recherche nach ziemlich oft regnet. Und stürmt. Das durften wir letzte Nacht am eigenen Leib erfahren. Radikal in den Schlaf gerüttelt, war die Nacht aber dennoch sehr erholsam. Obwohl Verena zwischen 3 und 4 Uhr kurz davor war zu googeln, ob schonmal Camper von Tornados erfasst und ins Meer gespült wurden. Da aber in den kleineren Camperautos die Inhaber alle seelig zu schlafen schienen und sie vorher weggeweht werden würden, gab es erstmal keinen Grund zur Sorge.🤗👍Read more

  • Day9

    Westport

    February 24, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

    In Westport übernachten wir die nächsten zwei Tage in einem tollen Hostel. Das YHA Hostel befindet sich in einem alten Gebäude, das von außen aussieht als wäre es in den 20er Jahren gebaut worden. Wahrscheinlich ist es das auch. Wir fühlen uns hier an der rauhen Westküste sowieso irgendwie in eine andere Zeit zurück versetzt.
    Bei einem Tagesausflug Richtung Norden wandern wir 20km auf dem Charming Creek Walkway durch den Urwald auf einer alten Eisenbahnlinie die früher dem Kohleabbau diente. Heute sind davon nur noch ein paar Maschinen und verrostete Überreste/Bahngleise am Wegrand übrig geblieben. Die Füße tun uns schon ganz schön weh, aber wir fahren noch weiter nördlich bis zum Zeltplatz Gentle Annie. Es ist ein Traum! Langer Strand, die Wellen und sonst nichts.... Ausser Sandflies! Und nur die hindern uns daran hier ewig bleiben zu wollen😅. Also auf ins Auto und wieder zurück nach cape Foulwind um den Sonnenuntergang zu genießen.
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  • Day12

    Vorbei am Buller River nach Westport

    January 5, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Letzter Stopover im Mussel Inn , der Kultkneipe bei den Takaka Hills um dann 4 Stunden am Buller River entlang zur Westküste nach Westport zu fahren. Anstrengend war's... doch die Wälder und Berge sind wunderschön. Westport bekannt durch den Kohleabbau und als Hafenstadt hat eher wenig Charme für mich. Morgen früh geht's weiter zum Cape Foulwind und der Seebären Kolonie 😍Read more

  • Day13

    Cape Foulwind

    January 6, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Zwölf Kilometer vor der Stadt liegt das Cape Foulwind, ein Leuchtturm markiert hier das Nordende einer zerklüfteten Klippenpartie über die ein Küstenwanderweg führt. Trotz des Nebels und der rauhen Brise war es sehr beeindruckend.

You might also know this place by the following names:

Westport, WSZ, ウエストポート, უესტპორტი, 웨스트포트

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