New Zealand
Reefton

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13 travelers at this place:

  • Day48

    Reefton

    March 25, 2017 in New Zealand

    Der kleine Ort Reefton war der erste Ort in der südlichen Hemisphere der elektrisches Licht und Straßenlaternen eingeführt hat. Desweiteren ist der Ort für seinen großen Skatepark bekannt. Da das Wetter nicht so berauschend war haben wir leider keine Skater gesehen. Dafür haben wir einen Stadtspaziergang gemacht.

  • Day101

    Wir sind dann wohl seekrank..

    January 23, 2017 in New Zealand

    Nach dem Erdbeben im November letzten Jahres waren wir uns zunächst gar nicht mehr so sicher, ob wir in unserer verbleibenden Zeit hier noch nach Kaikoura reisen können oder nicht. Glücklicherweise ist mittlerweile wieder eine Zugangsstraße offen und Kaikoura hat sich wieder auf Touristen eingestellt. Wir nutzten also die Zeit und fuhren, wenn auch mit vielen Umwegen, von Nelson über Hanmer Springs nach Kaikoura. Nicht nur das Kaikoura ein wunderschönes Fleckchen Erde ist, man kann dort auch mit etwas Glück Wale beobachten. Das war auch unser Ziel! Für unsere Tour wurde kurz vor dem Start dann eine 'strong sea sickness warning' herausgegeben. Aber das half alles nichts, für uns ging es raus aufs Meer. Und naja was sollen wir sagen, wir sind wohl seekrank.. allerdings standen wir damit auch nicht ganz alleine da.
    Nach vielen kurzen Zwischenstopps und einigen Messungen und Sichtungen der Crew hatten wir dann endgültig eine heiße Spur! An der Stelle angekommen war unsere Seekrankheit dann schnell vergessen und wir stürmten, wie alle anderen auf dem Boot, schnell nach draußen. Ja, wir können euch sagen, wir haben einen Wal gesehen. Einige Minuten lang hielt er sich dann für uns an der Wasseroberfläche auf, zeigte seine Schwanzflosse und tauchte dann endgültig ab. Tutu, der Wal, hat damit unseren Tag gerettet!
    Nach einem kleinem Mittagessen ging es dann, noch etwas flau in Magen, weiter zum Kaikoura Peninsula Walkway. Der 1,5 stündige Track führte uns auf einigen Bergen entlang der Küste, von wo aus man einen wunderschönen Blick auf das strahlend blaue Wasser und die vielen kleinen Felsen hatte.
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  • Day100

    Abel Tasman Nationalpark

    January 22, 2017 in New Zealand

    Der Abel Tasman Nationalpark hat neben einem Fallschirmsprung noch jede Menge mehr zu bieten. Aus dem Grund haben wir uns hierfür ein paar Tage mehr Zeit genommen. Los ging es mit einem kleinen Ausflug quer durch den Nationalpark, der an der Awaroa Bay enden sollte. Leider ging unser Plan nicht ganz auf. Einige hundert Meter vor der Bucht angekommen, erwartete uns eine völlig überflutete Straße. Nachdem jemand mit dem gleichen Plan kurzerhand für uns die Wassertiefe herausfind, stand dann endgültig fest, dass es für unser Auto leider zu tief ist. Unverrichteter Dinge traten wir also den Rückweg an und machten uns mit Erfolg auf die Suche nach einer anderen, erreichbaren Bucht. Angekommen am Totaranui Beach fanden wir einen mehrere hundertmeter langen Sandstrand vor, der jede Menge Platz zum sonnen und baden bot.
    Ein weiteres Must-do war für uns das kayaken. Also buchten wir eine Halbtagestour quer durch den Abel Tasman. Nach einer kurzen Einweisung saßen wir dann auch schon in unserem Kayak und paddelten raus aufs Meer. Leider mussten wir bereits einige Meter weiter draußen feststellen, dass der Wind zu stark und die Wellen zu hoch waren.. was bis dahin noch relativ witzig war, wir allerdings bei noch stärkerem Wellengang drohten umzukippen. Etwas enttäuscht mussten wir dann wieder umdrehen.. damit hatte sich das kayaken (zumindestens für diesen Tag) erstmal erledigt.
    Da für den nächsten Tag strahlend blauer Himmel und Sonnenschein angekündigt war, fuhren wir an die oberste nördlichste Spitze der Südinsel. Am Puponga Beach hatten wir dann ein Horseriding Track gebucht. Der Ausritt am Strand und hoch auf die umliegenden Berge, von denen man einen super Blick auf die Golden Bay hatte, verleihte Bekki ein Stück Heimatgefühl und führte Steffi in die Kunst des Reitens ein.. Anschließend ging es weiter zum Wharariki Beach, wo uns neben den riesigen Sanddünen ein wunderschöner Strand und die Archway Islands erwarteten. Da wir zur Flut dort waren, konnten wir viele der Felsformationen nur aus der Ferne beobachten. Der Strandausflug hatte zudem einen recht sportlichen Charakter: laufen über so tiefen Sand ist gar nicht mal so einfach!
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  • Day45

    Reefton

    November 7, 2017 in New Zealand

    6.11.2017 Übernachtung in Reefton. Hat einen Hauch von Goldgräberstadt. Total verschlafenes Nest mit kuriosen Leuten. Siehe bild. The miners Ltd. Die 3 bärtigen Leute haben sich wahrscheinlich 25 Jahre nicht rasiert, geschweige denn gewaschen oder Ihre Teekessel gereinigt.

  • Day198

    Reefton

    April 28, 2015 in New Zealand

    Jako znovuzrozena v suchych vecech (a botach, ve kterych to pro zmenu necvachtalo) jsem zajela mrknout do Reeftonu. Na iSITE tu maji super vystavu o (nejen) tezarske historii oblasti dokonce i s "opravdovym" dolem.
    Krome toho, ze tu doted uspesne tezi zlato a uhli, byl Reefton prvnim mistem na jizni polokouli, kde v roce 1888 zavedli elektrinu, resp. rozsvitili verejne osvetleni (v nazvu maji "mesto svetla").
    V aprilovem pocasi jsem si udelala kratkou prochazku po Power House Walku k byvale "elektrarne". Tak excelentne zvladnute a interaktivni popisky, cedule, panely... uz jsem dlouho nevidela. Vsechna cest!
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  • Day16

    Après une baignade matiale dans la rivière près du camping direction le lac rotoroa dans le Nelson lakes park. Une forêt de hêtres entoure ce joli grand lac et en toile de fond des montagnes appelées comme en France les Alpes. Des cygnes noirs se donnent en spectacle sur le lac. Pendant que les garçons se baignent, les filles jouent sur le ponton avec une anguille curieuse. Elle se frotte au bout de la savate qui plonge dans l'eau qu'on lui tend depuis le ponton.

    Nous roulons jusqu'à Punakaiki et arrivons vers 19h aux pancake rocks. Les roches sont composées de couches successives tel un millefeuille. Ce phénomène est le résultat de l'érosion et de l'empilement de sédiments pendant 30 millions d'années. Nous faisons des photos et dormons non loin de la. Le ciel est magnifique ce soir, ça faisait longtemps que je n'avais pas vu autant d'étoiles. Le ciel est tellement dégagée qu'on devine la voie lactée.
    Pierre et Hugo s'amusent à photographier les etoiles. Bonne nuit.
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Reefton

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