New Zealand
Sandy Bay

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29 travelers at this place:

  • Day36

    Day 36 > Ocean Adventure

    December 18, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

    🇳🇿
    It's 8.15. We just checked in for a 3-day kayak adventure in the Abel Tasman National Park. 3 days with tent, sleeping bags and food in our sea proof 2-person kayak. It turned out to be another adventure.

    It all started with a briefing from Jazz (Jeffrey). He told us what route to take, things to pay attention to and the weather forecast. He also showed us how to get properly dressed (with life jacked and spray skirt), how to get into the kayak, how to paddle, how to rescue yourself when the boat flips etcetera. After a few hours we went to the ocean to show him how well we had listened. We passed the test and were allowed to go on our own. Yes!

    A water taxi brought us to Onetahuti, the starting point of our trip. The first challenge was to get Tonnie in the boat (safe and dry) by holding the kayak level. It is a bit hard when the wind is blowing and waves are rolling in. I got massive bruises to prove it. After that I had to get in at the back, I was the captain for this trip. We paddled to our first campsite, mosquito bay, and put up our tent. It was a magical spot. The tide varies 5 meters between low and high levels. We had a beautiful lagoon next to our campsite. In the afternoon we took our kayak and explored the lagoon and next door neighbor, Bark Bay. It was amazing! The sunrise the next morning was the cherry on the cake.

    The next few days were filled with sun, sea, salt, wind and a lot of golden beaches. It was beautiful. Our adventure ended 2 kilometers from the pick up point. The wind was very strong and the waves came from everywhere. Water was constantly pooring over my part of the kayak and I was soaking wet. We paddled as hard as we could but it felt like it was to dangerous. I was afraid and told Tonnie I did not want to risk it. It was to scarry. We went ashore at a large sand bank. Pfew. Tonnie walked back to shore and the kayak base to call for help. One of the guides helped us get the kayak back to the pick up point and I walked the 2 kms to the base. I was glad everything worked out alright.

    That night we went out for dinner and talked about our adventure. We spend another night at Marahau Beach Camp and made new plans for the coming days.

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    🇳🇱
    Het is 8.15 uur in de morgen. We hebben ingecheckt voor een 3-daagse kayaktocht in het abel tasman nationaal park. 3 dagen met tent, slaapmatjes en eten in een zeewaardige Kayak voor 2 personen. Het zou weer een groot avontuur worden.

    Het begon allemaal met een uitgebreide briefing van Jazz (Jeffrey). Hij heeft samen met ons de route, aandachtspunten en het weerbericht doorgenomen. Hij heeft ons laten zien hoe we ons moesten aankleden met een spray skirt en reddingsvest. Hij heeft ons de coole manier geleerd om in een kayak te stappen en hoe je elkaar kunt helpen. Ook heeft hij laten zien hoe je weer in een omgekieperde kayak kunt komen nadat je jezelf gered hebt. Na een paar uur instructie mochten we naar de zee om te laten zien dat we goed geluisterd hadden een de technieken konden toepassen. We hadden goed opgelet en waren goedgekeurd. We mochten met zn tweeën de zee op met de kayak.

    Een watertaxi bracht ons vervolgens naar Onetahuti. Daar mochten we voor het eerst alleen in de kayak stappen en de zee op. Ik hielp Tonnie bij het instappen door de kayak vast te houden. Dat dit niet zo makkelijk is met wind en golven blijkt aan de enorme blauwe plekken op mijn scheenbeen. Daarna moest ik zelf nog achterin klimmen. Ik was de kapitein voor 3 dagen en mocht het roer bedienen. We gingen op weg naar onze eerste camping, mosquito bay. Het was een prachtige plek met een mooie lagune. Nadat we de tent opgezet hadden, hebben we de kayak weer in het water gelaten en zijn we de lagune. opgegaan. Ook hebben we de lagune van Bark Bay bezocht. Het was schitterend! Als kers op de taart was er een prachtige zonsopkomst de volgende dag.

    De volgende 2 dagen waren gevuld met zon, zee, gouden stranden, zout en wind. De laatste dag was er erg veel wind, wat het kayakken erg lastig maakte. De golven kwamen van alle kanten en ik kreeg constant water over me heen. Ik vond het erg spannend en vond het op een gegeven moment niet verantwoord om verder te gaan. We zijn op een grote zandbank gestrand op 2 km van de finish. Tonnie heeft lopend hulptroepen ingeschakeld. En ik mocht lopend terug naar base camp. Ik was blij dat het allemaal goed afliep. 's Avonds hebben we fijn gegeten bij het plaatselijke restaurant om ons avontuur af te sluiten en nieuwe plannen te maken.
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  • Day15

    Abel Tasman Tag 2, Teil 2

    January 10, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Nachdem wir zurück waren und uns im Café mit extrem leckerem Eis gestärkt haben ging es noch ein bissel die Straße entlang ins nächste Dörfchen Marahau. Von dort aus wollten wir bei steigender Flut am Strand der Sandy Bay zurück zum Campingplatz. Da das Wasser aber schon so hoch war und uns ein Fluss unseren Plan durchkreuzt hat, mussten wir den Strand wieder zurück gehen und haben uns dafür mit einem geilen Burger bei "The Fat Tui" belohnt. Jonas war mit Pommes happy, Finn musst auch Burger testen.Read more

  • Day15

    Abel Tasman 2

    January 4, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Da wir den Abel Tasman Nationalpark Tags zuvor per pedes erkundet haben gab es heute für ein wenig Abwechslung die Wasservariante.
    Los ging es um 8:30 Uhr mit einem Sicherheitsbriefing für's Seakayaking, danach wurde wir dann ins Wasser entlassen und uns selbst überlassen.
    Unser Start war gut, Rückenwind hat uns recht flott zu unserem ersten Zwischenziel gebracht, einer kleinen Robbenkolonie.
    Ab dort war unser Kayaktrip um einiges anstrengender da wir einen kleinen Strand im 90grad Winkel zum Wind angesteuert haben. Unser Plan war es von dort aus die Küste entlang wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt zu paddeln…
    Das hat bis zur nächsten weiteren Bucht mit Strand durchaus funktioniert, war stellenweise aber weniger spaßig. Ab da ging dann nicht mehr wirklich viel.
    Nach einer Sonnenpause haben wir uns nochmal ins Kayak gesetzt und sind in 10 Minuten sensationelle 2 Meter vorwärts gekommen… wir waren also gestrandet :(
    Hier haben wir dann wie von unserem Verleiher angewiesen (und von anderen Guides vor Ort empfohlen) unser Kayak sicher hoch am Strand abgestellt da eine Weiterfahrt nicht nur fast unmöglich sondern auch gefährlich gewesen wäre.
    So durften wir einen Teil des Costal Tracks von gestern noch einmal gehen um zu unserem Campingplatz zurückzukommen.
    Eine Stunde wandern in Wasserschuhen ist durchaus ein zweifelhaftes Vergnügen ;)
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  • Day23

    Kalt, nasser, Canyoning

    December 30, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    Von Tag zu Tag wird es an der Nordküste der Südinsel immer wärmer. Was liegt da näher, als sich in die kühlfeuchten Schluchen eines Canyons zu begeben? Im kleinen aber stark besuchten Abel Tasman National Park haben wir uns eine tagesfüllende Unternehmung gebucht. Das Canyoning sollte eine Flusswanderung der besonderen Art bieten.

    Unsere aktuelle Unterkunft liegt praktischerweise nur 8 Autominuten vom Startpunkt in Marahau entfernt. Dort bekamen wir und die 10 anderen in unserer Gruppe von den beiden fantastischen Tourguides Adrien aus Frankreich und Chris aus Großbritannien unsere Ausrüstung. Ein dicker zweiteiliger Neoprenanzug, Neoprensocken und einen Helm. Nach einem kurzen Probetragen wurde alles zusammen mit einem Bündel aus Sicherheitsgurten und Karabinern verpackt und in Säcke verstaut.

    Als nächstes ging es zum Wassertaxi. Der Nationalpark ist hier im Süden nur über einen langen Wanderweg betretbar. Möchte man schnell tiefer hinein bleibt nur der Weg über's Wasser. Zu Hauf werden hier die für ca. 16 Leute ausgelegten Boote zur Aquataxi-Station transportiert. Und zwar von kleinen Traktoren!
    Wir bestiegen also unser Boot und wurden auf einem Anhänger bis zum Wasser gezogen. Wäre das in Deutschland überhaupt noch erlaubt? ^^

    Ca. 20 Minuten preschten wir mit ordentlicher Geschwindigkeit und spektakulärer Aussicht auf die Küsten des Nationalparks durch die Tasman Bay zur Anchorage. Dort war unser Stützpunkt, um das letzte Mal auf's Klo zu gehen, Sonnencreme aufzutragen, unsere Rücksäcke abzulegen und die Ausrüstung aufzubuckeln. Von hier an waren wir komplett von unseren Guides abhängig, da wir für die nächsten 5-6 Stunden weder Technik noch Essen oder Trinken mitnehmen würden.

    Über den Strand ging es ins Hinterland ca. 200 Höhenmeter den Berg hinauf. Anderthalb Stunden wanderten wir so in teils prasselnder Sonne unserem Ziel entgegen. Bei einem kurzen Saft-Stopp bekamen wir von Adrien die Neuseeland-Entdeckungsgeschichte von Abel Tasman erzählt.

    Endlich am Torrent River angekommen, gab es dann erst mal ein Mittagssandwich bevor wir uns endgültig in die Neoprenanzüge zwängten. Nach einer erneuten Einweisung mit Sicherheitsanweisungen, Zeichensprachenerklärung und Teamabklatscher ging es endlich hinein ins kühle Nass. Und kühl heißt tatsächlich um die 10°C kaltes Quellwasser.
    In den nächsten 4 Stunden (nicht mal einen Kilometer lang) erwarteten uns beim Hinabsteigen den Fluss entlang einige Herausforderungen.
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  • Day16

    Abel Tasman Nationalpark

    April 2, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute sind Tami und ich mal früher aufgestanden als sonst, weil wir um 9 Uhr das Wassertaxi zu einem Strand am Nationalpark genommen haben, um dann knapp 14 km durch den Dschungel Berge mal wieder rauf und runter zu wandern. Zum Abendessen gab es mal Würstchen und Rührei.

  • Day34

    Day 34 > From Charlotte to Abel

    December 16, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 18 °C

    🇳🇿
    While Tonnie is reading a book about New Zealand on his E-reader, I am thinking about the last few days. A lot has happened since we started the Queen Charlotte track.

    The first night at the track at Schoolhouse bay was great. We had a pleasant talk with two guys who are doing the Te Araroa track. All the way from Cape Reinga to Bluff. In the next few days we have met more of these brave folks. All with there own story and experience.

    The second day was a longer hike, 13 kilometers. We had to climb Tawa saddle another 200 meter hill. The views where stunning. The sun makes the water pop. Blue shades of color everywhere. After the descend we stopped for a lunch at a little bay. I decided to let my feet cool in the water. Guess what... 5 dolphins came to say hello. They swam up and down the bay. Looks like they where hunting. It was an amazing experience. We stayed at a tiny campsite called Miners Camp, with noting but streaming water, a cooking shelter and a longdrop toilet. Again great people with nice stories.

    The third day was only 11 kilometers but my feet where hurting after 2 days of hiking with no preparation the last 6 months. Those 5 k walks in the woods are something else. But we managed to get to Camp bay. Another lovely spot by the ocean. We decided to go for a swim to get clean ;) Not as cold as the north island but still very refreshing. The afternoon we spend with Lizzy, a girl we met on the track, at Punga Cove cafe 500 meters from our campsite. What a pleasant place to hang out.

    The next morning we packed our gear and walked to Punga Cove for our water taxi back to Picton. It didn't show. I send them an email because there was no phone coverage, but the cafe had wifi. Luckily the operator answered almost immediately. The boat wasn't coming. We had to wait till the next one. Fortunately the place we were stuck looked like a mix of Carribean and let say Norway. All good!

    After the Queen Charlotte track it was time to go to Abel Tasman National Park for our 3 day kayak trip from Onetahuti to Marahau. So we packed up pur stuff, did some grocery shopping and drove to Marahau on Saturday. We would have Sunday to pack and explore the surrounding area (beach at split apple rock) . In the afternoon we would check in at the Abel Tasman Kayaks to see if the weather would be good enough to go out. The forecast was not so good, so we were curious and a bit anxious.

    At 4 o'clock we went to the reception and talked to the guy who decides whether or not you can go on your kayak trip. Despite 70 k wind, 130 mm rain and thunderstorms he said we could go. I wasn't to happy about that, so I asked some more questions and told him I wasn't sure about that decision. Finally he gave us the option to postpone the trip wit 2 days. We gladly accepted.

    So now we are waiting, resting and hiking. Today we did the beginning of the Abel Tasman track. We found a beautiful bay with different beaches. We decided to check them out and take some pictures. Tonnie had a cookie break and all of a sudden the water was way higher then 15 minutes earlier. I had to take of my shoes to get back to the track.

    In the meantime it has started to rain. A good time to do the laundry, write our blog and to reas a little.

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    🇳🇱
    Terwijl Tonnie een boek over nieuw zeeland zit te lezen. Zit ik lekker te dagdromen over de afgelopen dagen. Er is veel gebeurd sinds eerste wandeldag op de Queen Charlotte track.

    De eerste avond en nacht op Schoolhouse bay camping was leuk. We hebben gezellig met twee mannen staan kletsen die de Te Araroa trekking aan het doen waren. Gaandeweg de Queen Charlotte track kwamen we meer van dit soort dappere mensen tegen. Allemaal met hun eigen verhaal en beweegreden om deze tocht te lopen. De track loopt van Cape Reinga op het noorder eiland naar Bluff op zuidelijkste puntje van het zuider eiland.

    Onze tweede wandeldag was een stuk langer dan de eerste. 13 km, met 200 meter klim Tawa Saddle op. Het uitzicht was geweldig. De zon maakt alle kleuren zo fantastisch en intens. Prachtige blauwe tinten. De lunch hebben we op een van de vele stranden aan de Endeavor Inlet gegeten. Ook nam ik even de tijd om mijn voeten te koelen in het zeewater. En ineens zie ik in mijn ooghoeken dolfijnen zwemmen. Ze bleven heen en weer zwemmen langs de baai. Het leek net of ze aan het jagen waren. Heel bijzonder. 's Middags hebben we onze tent opgezet op Miners Camp. En kleine camping in een boomgaard met alleen een long drop toilet, overdekte keuken en stromend water. Een wederom leuke en gezellige mensen.

    De 3e dag hoefden we maar 11 km te lopen. Toch had ik flink pijn aan mijn voeten. Doe dagen lopen zonder training en met blessure was toch een beetje veel van het goede. Maar we zijn bij camp bay aangekomen. Nog zo'n mooie camping aan het water. We hebben na de wandeling meteen een duik genomen om af te koelen en schoon te worden. 's Middags hebben we samen met Lizzy en drankje gedronken bij het nabij gelegen punga cove cafe. Wat een fantastische plek.

    De volgende ochtend hebben we onze tent en spullen ingepakt en zijn we de 500 meter naar Punga Cove gelopen. Hier zouden we worden opgehaald door de watertaxi van Beachcombers. Maar de boot kwam niet. Even wisten we niet wat we moesten doen. Het personeel van Punga Cove vertelde dat ze dachten dat de boot vandaag niet zou komen. Tja daar zit je dan zonder eten. Omdat het cafe wifi had kon ik een email naar Beachcombers sturen. Gelukkig reageerde ze heel snel. De boot zou inderdaad niet komen naar er was een andere onderweg waar we nog anderhalf uur op moesten wachten. Dat was geen straf aangezien we keken naar een mix van de Caribbean en laten we zeggen Noorwegen.

    Na de Queen Charlotte Sound was het tijd om naar Abel Tasman Nationaal Park te rijden. We hadden dat een 3-daagse kayaktocht geboekt waarbij we van Onetahuti naar Marahau zouden gaan peddelen. We kwamen zaterdag na een tocht via Nelson (en een heerlijk restaurantje) aan in Marahau. We hadden alvast inkopen gedaan voor de tocht bij de Countdown supermarkt in Nelson. De zondag zouden we gebruiken om alles klaar te leggen en in te pakken.

    Om 16 uur op zondagmiddag zijn we naar Abel Tasman Kayaks gelopen om te horen of onze trip door zou gaan, ivm het naderende slechte weer. En ja hoor er was geen reden om de tocht af te blazen. Dat vonden wij toch wel een beetje vreemd aangezien er windstoten van 70 km/u, heftige regenval (130 mm) en onweer is voorspeld voor dinsdag. Na enig overleg en praten met de heer op de receptie, mochten we onze kayaktocht verplaatsen naar woensdag. We duimen dat het weer dan beter wordt.

    Dus nu hebben we 2 dagen extra op deze mooie plek. Vandaag hebben we een stuk van de Abel Tasman trek gelopen en gezwommen in zee. Op een van de stranden zag ik een grot en een aparte rots met boom erop in zee. Daar moest ik natuurlijk even kijken. Tonnie ging mee en nam een cookie brake op een van de rotsen. Toen we 15 minuten later verder wilden lopen was het strand achter ons ineens weg. Hoogwater komt heel snel op hier. Oeps. Gistermiddag hebben we het strand bij Split Apple rock bezocht. Allemaal prachtige plekken en stuk voor stuk mooie kleine avonturen.

    Ondertussen is het begonnen te regenen. Mooi moment om de was te doen, blog te schrijven en te lezen (uurtje later scheen de zon weer).
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  • Day33

    NZ - Kajak-Tour Abel Tasman

    March 18, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Danke lieber Wettergott für diesen phantastischen Tag! Laut unserem Guide einer der wenigen schönen​ Tage in diesem Sommer! Der war wohl nicht so gut, dafür ist der Herbst umso besser 😁!

    Auf dem letzten zwei Bildern kann man bei genauerem hinschauen ein paar Baby-Seals beim spielen sehen 😍

  • Day15

    Ausgesetzt in der Wildnis Part 3

    February 13, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Die Nacht habe ich kaum geschlafen weil ein Sturm aufgezogen war. Um etwas Luft zu bekommen hatten wir ein kleines Fenster offen, durch welches sogar Wasser hinein spritzte. Es war einfach total regnerisch und stürmisch und ich hatte absolut keine Lust heute weiter zu laufen. Vor allem weil mein Po von gestern noch so weh tat.
    Doch das Frühstück verbesserte sofort meine Laune. Es gab Pancakes *.* Und nicht einfach nur Pancakes, es waren die Fluffigsten, die ich jemals gegessen hatte. Dazu gab es selbst gemachten Maple-Sirup und Obstsalat mit frischen Früchten und einem echt leckeren Müsli. Den Joghurt und das selbstgemachte Brot habe ich leider nicht mehr geschafft, da ich von 4 Pancakes leider schon voll war. Auch der erste Kaffee nach Wochen schmeckte, obwohl es Instant war, echt gut!
    Doch leider schüttete es in Strömen und wir mussten los. Also zogen wir, eingepackt in Regenjacke, los.
    Nach circa einer Stunde passierte dann das Unmögliche: Es zog auf und plötzlich kam die Sonne raus.
    Der Rest des Tracks war lange nicht so anstrengend und steil wir der erste Part, auch wenn es nochmal 15 km waren.
    In Marahau angekommen verabschiedete ich mich von den Beiden und legte mich an den Strand, denn mittlerweile war es echt warm. Nach diesem Track gönnte ich mir in einem Shop eine Coke Zero für 5$ und genoss die Zeit bis mein Bus mich zurück nach Kaiteriteri brachte.
    Weil es dann aber frisch wurde, setzte ich mich in ein Café und aß noch einen Wrap und trank einen Kaffee ( ich finde das habe ich mir verdient). Und er schmeckte so gut*.* Pulled Pork, Vollkornwrap, Sojasprossen, Salat, Tomate,... Die Grundzutaten zu kaufen wäre wahrscheinlich schon teurer als ihn hier zu essen :D
    Danach saß ich mit 5 Gummibärchen und meiner Coke noch auf einer Treppe und habe einfach aufs Meer geschaut. Genau für diese wundervollen Momente bin ich hierher gekommen *.*
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You might also know this place by the following names:

Sandy Bay

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