New Zealand
Marahau

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104 travelers at this place:

  • Day30

    Abel Tasman Nationalpark

    February 27 in New Zealand

    Das erste mal Mal das uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung macht: eigentlich hatten wir 2 Tage Ausflüge in den Abel Tasman Nationalpark geplant. Leider musste unsere Kayaktour aufgrund von schlechtem Wetter und rauher See abgesagt werden, sodass wir „nur“ einen Tag auf dem Abel Tasman Coast Track wandern waren, einem von NZ Great Walks. Der Nationalpark ist wunderschön, auch bei mäßigem Wetter. Nach 6 Stunden wandern und wackeliger Bootsfahrt gab’s dann auch die verdiente Belohnung - Geburtstagskuchen für Benni ;)Read more

  • Day15

    Abel Tasman Tag 2, Teil 2

    January 10 in New Zealand

    Nachdem wir zurück waren und uns im Café mit extrem leckerem Eis gestärkt haben ging es noch ein bissel die Straße entlang ins nächste Dörfchen Marahau. Von dort aus wollten wir bei steigender Flut am Strand der Sandy Bay zurück zum Campingplatz. Da das Wasser aber schon so hoch war und uns ein Fluss unseren Plan durchkreuzt hat, mussten wir den Strand wieder zurück gehen und haben uns dafür mit einem geilen Burger bei "The Fat Tui" belohnt. Jonas war mit Pommes happy, Finn musst auch Burger testen.Read more

  • Day83

    Abel Tasman Nationalpark

    November 22, 2016 in New Zealand

    Ein neuer Tag, ein neues Abenteuer. 🗺
    Dieses mal nicht auf Land, sondern auf dem weitem Meer. 🌊
    Uns hat es zum kleinsten Nationalpark Neuseelands verschlagen, dem "Abel Tasman Nationalpark". Benannt nach dem ersten europäischen Seefahrer auf der Insel - Abel Tasman.
    Wir buchten eine "1 Tagestour" mit dem Kayak bei einem sehr freundlichem Familienunternehmen. Um 7:45 Uhr fuhren wir mit einem Shuttle zum Ort "Marahau", wo wir am Strand unsere Kayaks zu Wasser ließen. 🚤
    Wir paddelten entlang der Küste, vorbei an felsigen Vorsprüngen und machten eine erste kleine Pause in der "Apple Tree Bay", wo uns ein langer, breiter und schöner Sandstrand erwartete.
    Nach dem kurzen Brake fuhren wir weiter Richtung Norden bis kurz vor einem großen Felsvorsprung. Es war 12 Uhr - Zeit für Lunch.☺️
    Nach einer erholsamen Pause wurde es nun anstrengend, denn wir paddelten zu einer Insel und mussten dabei eine etwas raue und windige See überqueren. 🌊
    Doch es lohnte sich. An der Insel "Adele Island" angekommen, sahen wir sofort ein paar Robben und wir durften bis auf 20m an sie heran. Süße Tierchen, wie sie da so faul in der Sonne liegen. 🙈
    Die Insel war traumhaft. Sie bestand eigentlich nur aus Bäumen aber immer wieder waren kleine Buchten zu finden mit traumhaften Stränden und türkisblauem Wasser. Wie im Paradies. 🏝😍
    Und dieses Mal musste Lucas es ausnutzen. Ab in die Badehose und rein ins, doch noch recht frische, klare Wasser. Eine gute Abkühlung bei 25 Grad und purem Sonnenschein. ☀️
    Als nächstes ging es wieder über die raue See zu einer weiteren, aber nur kleinen Insel names "Fishermans Island". Auch hier waren mal hier mal da ein paar Robben zu sehen und auch viele Kormorane.
    Nun waren die meisten Highlights gesehen und wir mussten nur noch wieder zurück kommen. Noch immer war eine frische Briese zu spüren, aber zum Glück kam diese von hinten und wir nutzten diese aus. 😌
    Unsere Reiseführerin hatte eine Art Segel dabei. Wir hielten die große Plane an zwei Ecken und fest und die anderen beiden Ecken oben, hielten wir mit unseren Paddels hoch. Nun konnte der Wind hinein wehen und wir ließen uns die letzten Kilometer vom Wind ziehen und nutzen diese Zeit um uns weiter über den Nationalpark zu unterhalten und über unsere weiteren Ziele auf der Reise. ☺️
    Wir waren quasi nun eine Mischung aus einem Kayak und einem Segelboot. 🚤⛵️
    Gegen späten Nachmittag war dann das Abenteuer zu Ende. Braun gebrannt von der Sonnen und bereichert mit neuen Erfahrungen und schönen Augenblicken fuhren wir zurück zum Lager. 👌🏼
    Wir nutzen noch die warmen Duschen zur kurzen Erholung, verabschiedeten uns von den netten Leuten und fuhren ein paar Kilometer weiter zu unserem Nachtlager. Ein kleiner Campingplatz, welcher aber direkt am Wasser liegt. Hier genießen wir die nächsten Tage das super Wetter, machen Lagerfeuer mit Marshmallows und unterhalten uns mit anderen Backpackern. ☺️
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  • Day116

    Abel Tasman Nationalpark

    January 1 in New Zealand

    Per Fähre setzten wir heute in der Früh mit dem Camper auf die Südinsel über. Unser erstes Ziel ist der Abel Tasman Nationalpark. Er befindet sich im Nordwesten und liegt an der Golden Bay. Das Besondere an dem Park ist der Mix aus zahlreichen Buchten die man bei Tagesebbe weitläufig zu Fuß erkunden kann und den dicht bewaldeten Küsten die in ebensolche mit Farnen und Sträuchern bewachsenen Hügeln übergehen. Man kann hier zahlreiche Vogelarten - wie Weka, Kea, Karearea, Pukeko, um nur ein paar zu nennen - beobachten und mit dem Kayak von Bucht zu Bucht schippern oder zu Fuss von Strand zu Strand waten. Dabei kann man leicht das Gefühl für Zeit und Entfernung verlieren, was man dann beim Rückweg merkt.
    Unser Campingplatz lag quasi mitten im Park an einem kleinen Fluss an dem wir dann auch ganz idyllisch Silvester verbrachten.
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  • Day15

    Abel Tasman Tag 2, Teil 1

    January 10 in New Zealand

    Am zweien Tag haben wir bei trüben aber warmem Wetter eine Wanderung durch den National Park gemacht. Jonas hat auch einige Meter zu Fuß zurück gelegt und ist stolz auf seine erste richtige Wanderung.

  • Day149

    Abel Tasman National Park (2)

    March 8, 2017 in New Zealand

    Zuerst entschieden wir uns noch dazu einen Abstecher zu Cleopatra's Pool zu machen, welcher eine von Felsen geprägte Wasserlandschaft ist. Danach ging es weiter im Plan in Richtung Marahau. Der Plan wurde kurz darauf von einem weiteren Abstecher zu einer tollen Bucht unterbrochen. Als wir den Weg zur Bucht antraten, war uns jedoch die extreme Steigung des Weges nicht bewusst und wir rutschten den Weg mehr hinunter, als dass wir ihn wirklich gingen. Beim Hochlaufen war ich um so manchen Baum froh, an dem ich mich festhalten konnte 😂. Für diesen Strand hat sich der Weg jedoch allemal gelohnt! Der Park ist wirklich wunderschön und ich überlege mir vielleicht am Ende meiner Reise noch die viertägige Wanderung durch den Nationalpark anzutreten.Read more

  • Day13

    Abel Tasman

    January 2, 2017 in New Zealand

    Carpe Diem war das Motto des Tages!
    Trotz des angesagten Regens, der auch kam…, haben wir uns gestern ein Wassertaxi für heute früh 10:30 Uhr gebucht.
    Unser Plan war eine 5,5 stündige Wanderung den Abel Tasman Costal Trek entlang.
    Geplant getan, abgesetzt wurden wir an der Torrent Bay und sind von dort aus mit kleineren Abstechern ca 20km wieder zurück zu unserem Campingplatz gelaufen. Gegen Mittag hatte dann auch das Wetter ein einsehen und der Regen hat nachgelassen, ein wenig später hat sich dann sogar die Sonne noch gezeigt.Read more

  • Day15

    Abel Tasman 2

    January 4, 2017 in New Zealand

    Da wir den Abel Tasman Nationalpark Tags zuvor per pedes erkundet haben gab es heute für ein wenig Abwechslung die Wasservariante.
    Los ging es um 8:30 Uhr mit einem Sicherheitsbriefing für's Seakayaking, danach wurde wir dann ins Wasser entlassen und uns selbst überlassen.
    Unser Start war gut, Rückenwind hat uns recht flott zu unserem ersten Zwischenziel gebracht, einer kleinen Robbenkolonie.
    Ab dort war unser Kayaktrip um einiges anstrengender da wir einen kleinen Strand im 90grad Winkel zum Wind angesteuert haben. Unser Plan war es von dort aus die Küste entlang wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt zu paddeln…
    Das hat bis zur nächsten weiteren Bucht mit Strand durchaus funktioniert, war stellenweise aber weniger spaßig. Ab da ging dann nicht mehr wirklich viel.
    Nach einer Sonnenpause haben wir uns nochmal ins Kayak gesetzt und sind in 10 Minuten sensationelle 2 Meter vorwärts gekommen… wir waren also gestrandet :(
    Hier haben wir dann wie von unserem Verleiher angewiesen (und von anderen Guides vor Ort empfohlen) unser Kayak sicher hoch am Strand abgestellt da eine Weiterfahrt nicht nur fast unmöglich sondern auch gefährlich gewesen wäre.
    So durften wir einen Teil des Costal Tracks von gestern noch einmal gehen um zu unserem Campingplatz zurückzukommen.
    Eine Stunde wandern in Wasserschuhen ist durchaus ein zweifelhaftes Vergnügen ;)
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  • Day38

    Abel Tasman

    March 20, 2017 in New Zealand

    In einer wunderschönen Tagestour erkunde ich den Abel Tasman von der See und vom Land aus. Der Tag beginnt mit einer ca. 15km langen Kayak-Tour von Marahau nach Anchorage. Von dort aus geht es zu Fuß dem Abel Tasman Track folgend wieder zurück nach Marahau.

  • Day99

    Abel Tasman Track, Neuseeland

    February 27 in New Zealand

    Ziel numero uno und erster der beiden "Great Walks", die wir in Neuseeland laufen werden, ist der Abel Tasman Track an der Nordküste der Südinsel - verwirrend! Auch hier hat der Sturm seine Spuren hinterlassen, und so werden schon die ersten paar Meter zu einer Schlammschlacht. Aber kurz darauf bessert sich der Weg und führt abwechselnd vorbei an Stränden, bei denen man deutlich die Zeichen der Ebbe sieht, und über bewaldete Klippen zum nächsten Strand (und dann wieder Klippen - ihr wisst, wie es weitergeht!). An einer Stelle muss eine breite Wattpassage überquert werden, und wir haben Glück, dass immer noch Ebbe ist. Wegen einiger Rest-Rinnsale kommen wir nur noch barfuß weiter und spüren deswegen die Millionen Muschelschalen in der Ebene unter unseren Füßen brechen. Weil die einzelnen Tagesstrecken nicht übertrieben weit sind, kommen wir schon am frühen Nachmittag bei dem vorreservierten Campingstrandstreifen und an lassen uns nach einer Portion Nudeln mit Soße (was sonst?) die Sonne auf die prallen Bäuche scheinen.
    Der nächste Tag beginnt, wo der letzte aufgehört hat: genau, abwechselnd Strand und Wald! Vielleicht sind wir durch unsere Reiseziele vor Neuseeland etwas mit schönen Stränden verwöhnt, jedenfalls bieten zwei schöne Brücken und eine weitere Wattüberquerung, wo es am einigen tiefen Wasserstellen kein Weiterkommen gibt (siehe Bild Eric), willkommene Abwechslung... Und dann gibt es noch die Riesenfarne, die wegen ihrer Einzigartigkeit auf der Welt neben den Kiwis als Neuseelands Nationalsymbol zählen.
    An Tag drei stellen wir fest, dass der Rest des Tracks gesperrt ist und wir deswegen die Abkürzung zum Shuttle-Abholort über einen Hügel nehmen "müssen", worüber wir wegen des schlechteren Wetters nicht unbedingt traurig sind. Zwei Stunden und einige Flüche wegen der Stachelvegetation auf dem "Weg" später werden wir als einzige beiden Wanderer im 10-Mann-Bus abgeholt und erfahren, dass wir riesiges Glück haben, weil die Straße zum Ausgangspunkt des Tracks wegen Unwetterschäden für mehrere Tage gesperrt war und man erst heute überhaupt wieder durch kommt! Da fallen die beiden Stunden Wartezeit vor der Baustelle kaum ins Gewicht und werden durch einen wohlverdienten Powernap überbrückt... Und nach der Fahrt über die an vielen Stellen wegen Erdrutschen und Wasserunterspülungen nur noch einspurige Straße sind wir endlich zurück bei unserer kleinen, silbrigen Knutschkugel!
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Marahau

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