New Zealand
Marahau

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669 travelers at this place
  • Day15

    Abel Tasman

    February 23, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Im Abel Tasman angekommen ging es direkt auf's Wassertaxi. Das Wassertaxi hat uns etwas weiter rein gebracht , um dann 12 km zurück zu wandern.
    Der Weg ist total herrlich und führt immer wieder runter zu kleinen Stränden, von oben hat man einen tollen Ausblick. Für die 12 km habe ich ungefähr 4 Stunden gebraucht, danach habe ich meine kleine Hütte bezogen, in der ich jetzt zwei Nächte bleibe, bevor es weiter an die Golden Bay geht. Noch ein paar Tage Strand, bevor es runter zur Westküste geht 🌞✌Read more

    Jörn-Holger Janne

    Dankeschön das Du uns mitnimmst... Wenn es bei uns gerade regnet, sind die Fotos und Berichte dazu im Verhältnis so krass, Geniesse die schöne Zeit.😎

    2/24/20Reply
    Barbara Goltz

    Wunderschön!

    2/24/20Reply
    Barbara Goltz

    Das sieht richtig klasse aus!

    2/24/20Reply
    Verena Thies

    Total gemütlich. Ganz für mich alleine :-)

    2/24/20Reply
    4 more comments
     
  • Day200

    Der Norden der Südinsel

    February 25, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Unser gesetzter Zeitplan brachte uns schließlich innerhalb 1,5 Tage in den Norden der Südinsel. Aber nicht ohne eine unserer vielzähligen Shoppingtourn bei unseren günstigen Supermarkt einzulegen. Der PaknSave ist unser günstiger Discounter der Wahl. Eigentlich fast wie Ikea nur eben mit viiiieeel Nahrumgsmitteln. Wir wollten es unbedingt im Video für euch festhalten...also unten klicken ;)

    Zurück zur Tour: Das letzte große Highlight, den Abel Tasmann Nationalpark ließen wir allerdings erst rechts liegen und stießen an den nördlichen Punkt zum Waikiriki Beach vor. Durch Freunde hatten wir bereits gehört das dieser Beach etwas ganz besonders sein sollte. Die Erzählungen um einen wundervoll wilden mit Felsen besetzten Strand stimmten. Über Dünenwiesen voll von Schafen liefen wir ans nördlichste Ende des Strandes - ohne den Strand zu sehen, versteht sich. Maren hatte doch tatsächlich kleine Erinnerungen an die friesische Küste.
    Am Strand angekommen, kletterten wir über recht heikle Felsformationen um den besten Blick von oben zu erhaschen. Am Strand konnten wir dann dank Ebbe durch Höhlen den nächsten Strandabschnitt entdecken. Ein wunderbarer kleiner Entdeckungsspaziergang.
    Abends erkundigten wir uns dann über den Nationalpark und das Ziel war klar. Jeder der hier her kommt, geht entweder wandern, setzt sich in ein Kajak oder beides. Die schönsten Ecken sind nämlich die an der Küste gelegenen Buchten die nur über den Wasserweg zu erreichen sind. Also ratet mal für was wir uns entschieden haben?

    Wir buchten unsere geführte Kombi-Tour von Hinweg alleine Wandern+ Rückweg per Kajak bei R&R Kajak. Dort morgens angekommen hörten wir, dass wir die einzigen auf unsere gebuchten Tour wären und so erhielten wir ein gratis Upgrade auf eine größere Tour, welche mit Hilfe von 2 Wegen Wasser-Taxi noch tiefer in den Park führten. Ma hatma Glück...

    Anders als bei allen anderen Bootsfahrten von uns zuvor stieg man auf dem Trockenden in ein Boots welches hinter einem Traktor auf einen Hänger lag. Im Boot, hinter dem Traktor rollten wir durch den kleinen Ort und wurden dann erst am Strand ins Wasser gelassen. Traktoren am Strand sind 1A Neuseeland-Style.
    Allein für die Bootsfahrt hatte sich das Upgrade bereits gelohnt. Wir schossen an den Küste vorbei, sahen den Split Apple Rock um dann in der Torrent Bay an Land zu gehen. Wanderschuhe zuschnüren und ab ging auf einen 2 Stunden Wanderung zur Bark Bay. Die Wanderung selber war schön, aber sehr zu vergleichen mit dem Coastal Walk auf den Coromandels. Keine Enttäuschung, aber an solchen Erfahrungen bemerken wir wie viel wir inszwischen in diesem Land bereits gesehen und erlebt hatten.
    An der Bark Bay trafen wir dann auf Tom, unseren 20 Jahre alten Kajak Tourguide und unsere 6 Mann starke Paddelgruppe. Wir ersetzen ein Schweizer Pärchen und übernahmen ihr Kajak um die Strecke zur Anchorage Bay zurück zu paddeln. Das Wetter spielte mit und im Sonnenschein sahen die vielen Buchten einfach traumhaft auf. Hier und da kamen auch kleine Paddelaufgaben auf uns zu. Um in eine Lagune zu paddeln musste man dem Guide ganz konkret nachfahren, an einem bestimmten Punkt hinter die Brandung kommen um an genau einer Stellen gegen die dort bestehenden Strömung zu paddeln. Haben alle ganz gut geschafft. Nur wir Neulinge haben die vorgefahrene Route etwas verlassen. Statt die Brandung zu umpaddeln, suften wir mit der Brandung an die falsche Stellen und kamen nicht im ersten Anlauf in die Lagune. Tom schnellte zwischen und und die Felsen und musste uns tatsächlich nochmal anleiten. Surfer eben ;)
    Am Nachmittag kam uns der Wind gelegen. Wir bildeten mit den Kajak eine kleine Formationen und konnten durch ein aufgespanntes Segel ein paar Meter ohne Muskelkraft zurücklegen.
    Nach ein paar wichtigen Vogel-Sichtungen und zwei Stachelrochen später liefen wir in der Zielbucht ein. Wir luden die Kajaks auf ein Boot und schon ging das Taxi zurück in die Maharau Bay. Auf dem Gelände von R&R genossen wir noch freies Wifi und warme Duschen. WARME Duschen. Wow wir hatten seit Wochen nicht warm geduscht.
    Es war ein wirklich schöner Tagesausflug und nun hatten wir auch endlich eine Kajak-Tour gemacht! Müssen wir nur noch selber mit einem Traktor übern Strand fahren und uns ein All-Blacks-Rugby-Trikot kaufen...

    Nach diesem "Südsee-Stop" machten wir uns auf zur letzten Nacht auf der Südinsel, bevor uns die Fähre zurück auf die Nordinsel bringen sollte. Zwei Stunden Fahrt und wir befanden uns in einem komplett anderen Film, mitten in den Marlborough Sounds! Auch am Meer, wieder umringt von Sandflys aber eher so Wald, Ruhe und Vogelgezwitscher. Unser Freedom Camp for the night war sehr schön, sehr ruhig und fast wäre uns langweilig geworden...Glück für euch, dass wir auch mal Zeit finden ein paar Zeilen zu schreiben ;)

    Aber keine Sorge, wir genießen diese Ruhe vor dem Sturm.
    Uns erwartet unser letztes großes Abenteuer in Neuseeland: Schnell zurück nach Auckland, um unseren liebgewonnen Strobo zu verkaufen.
    Mal sehen wie lange das dauert...

    Diesesmal mit zwei Videos
    Unsere Einkaufswahnsinn plus nördlichen Ausflug: https://gopro.com/v/gvmyrZPn0qGXr
    Unsere Abel Tasman Tour https://gopro.com/v/MJmvlyPE8R0JZ
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    Tolles Kajak-Video und wie lustig, auf dem Trockenden Bootfahren gezogen vom Trecker (kommt aus dem Plattdeutschen "trecken" = ziehen). Das so schöne Neuseeland -Abschied nehmen, aber Neues kommt. Ich freu mich darauf. Liebe Grüße Karina Meyer

    2/29/20Reply
     
  • Day29

    Ein langes Wochenende

    October 25, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Nun ist auch meine erste Schulwoche schon vorbei. Es war ganz schön aufregend am Montag zu starten. Ich sollte bereits um 8 Uhr da sein. Das war ganz wirklich früh für mich 🤪😂aber natürlich habe ich mich daran gehalten und war nach ca. 20 Minuten Fußweg pünktlich am Englisch Center angekommen. Außer mir war noch ein weiterer Schüler da. Wie sich herausstellte auch ein Deutscher.
    Wir wurden mit dem Satz "ihr seid aber früh da" begrüßt. ( Die Deutschen halten sich eben an das was ihnen gesagt wird 😀🤭😜)
    Es war aber gar nicht schlimm, denn so konnten wir schon etwas quatschen.
    Jens ist auch mit seiner Frau und den beiden Kindern hier in Nelson. Sie kommen aus Wiesbaden und bleiben bis April. Als wir so plauderten, kam eine Schulmitarbeiterin und ermahnte uns, dass hier nur Englisch gesprochen werden darf. Das war lustig nun müssten wir umswitchten und in Englisch weiterreden🙈
    Nach einem Test und einem Interview wurden wir dann in unsere Klassen verteilt.
    Ich bin bei der sehr intusiastischen Lehrerin Erin gelandet. Sie erinnert mich sehr an Maite Kelly. Sie macht ihren Job super, aber mit vollem Einsatz. Manchmal könnte man meinen sie steht auf einer Bühne und spielt ein Theater Stück vor. Am Anfang habe ich nur "Bahnhof" verstanden, aber mittlerweile klappt es und ich komme ganz gut mit. In meiner Klasse sind 14 Schüler (die meisten sind Asiaten)
    Nach dem Unterricht bin ich immer total platt. Das ist wirklich anstrengend. Ich bin gespannt, was ich so in 4 Wochen lernen kann. Ab der nächsten Woche ist Daniel auch mit dabei.

    Manchmal hat mich Daniel abgeholt und wir sind noch einen Kaffee trinken gegangen. In Nelson gibt es einen super Kaffee Laden, da kann man wirklich nur Kaffee kaufen und er ist immer brechend voll. Mittlerweile ist es schon "unser" Kaffee-Laden geworden (Daniel hat bereits ein Abstempelkärtchen bekommen).

    Martha kommt auch super in der Schule zurecht und geht gerne hin. Sie haben gerade die Nationalhymne von NZ gelernt und Weihnachtsslieder üben sie auch schon fleißig. Abgeholt werden möchte sie auch nicht mehr, alleine gehen ist viel cooler. Momentan plant sie gerade ihre Geburtstagsparty. Sie wünscht sich eine sleepover (Übernachtungs-) Party.

    Dieses Wochenende ist ein langes Wochenende in NZ, da am Montag der Laberday ist. Wir haben uns für einen kleinen Kurzurlaub im Abel Tasman Nationalpark entschieden. Heute und morgen sind wir in einer kleinen Hütte auf einem total schönen Campingplatz und am Sonntag fahren wir dann noch weiter zum Golden Bay und bleiben dort auch noch eine Nacht. Für morgen ist eine Fahrt mit dem Wassertaxi und eine Wanderung geplant.
    Die Rucksäcke sind bereits gepackt und die Brötchen geschmiert.
    Morgen stehen wir dann zeitig auf und freuen uns auf einen schönen Tag und eine traumhaften Umgebung.

    Heute Abend haben wir hier in der Einöde den Jens aus der Sprachschulen mit seiner Familie getroffen, sie machen morgen die gleiche Tour wie wir.
    Manchmal ist die Welt ein Dorf !😊
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    Antje Gollub

    Da gibt es den leckeren Kaffee

    10/25/19Reply
    Antje Gollub

    Unsere Unterkunft 😊

    10/25/19Reply
    Antje Gollub

    Ein erster Spaziergang im Abel Tasman Nationalpark bei ziemlich starkem Wind 🌀

    10/25/19Reply
    5 more comments
     
  • Day25

    Kaiteriteri -Anchorage Bay

    February 14, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Für heute habe ich mir eine Bootstour gebucht, um einen Teil des Abel Tasman walks zu machen und ich muss sagen alleine für die Bootsfahrt und den Strand an dem das ganze startet hat es sich schon gelohnt 😊Read more

  • Day71

    lass die Musik an

    January 13, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Montag, 13. Januar 2020
    heute geht das reisen endlich los!!! Und wie zu erwarten sind 16 von 24 Leuten im Straybus natürlich aus Deutschland😂
    Der erste Zwischenstop ist für zwei Nächte in Marahau. Hier ist nicht sonderlich viel passiert. Es war ein sehr entspannter Tag in der Sonne mit viel lesen. Ist auch ein totales Funkloch. Um 7 uhr morgens am 15. Januar sollte dann der nächste Bus nach Franz Josef fahen, aber unser Busfahrer ist einfach nicht aufgetaucht, deshalb musste ein anderer spontan einspringen und wir sind erst um 8 uhr los gefahren🤷🏽‍♂️Read more

  • Day49

    Stramme Waden here we go

    October 23, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Früh morgens wurden wir unsanft von einem Ranger geweckt, da wir zwar auf einem "freien Campingplatz" übernachteten aber nicht so ganz richtig standen. Zum Glück gab es nur eine Verwarnung und keine 200$ Strafe. Also alles halb so wild. Dadurch konnten wir jetzt immerhin früh in den Tag starten. Los ging es in Richtung Abel Tasman Nationalpark. Am Informationszentrum machten wir halt und Informierten uns über mögliche Wandertouren. Um keine Zeit zu verlieren wählten wir das nächste Aqua Taxi welches uns zu unserem Startpunkt Torrent Bay bringen sollte. Also ab nach Mārahau und nichts wie los. Wir durften aufs Boot und fuhren im Anhänger am Traktor ca. 2km über den Strand. Aufgrund von Ebbe war das Meer nämlich ziemlich weit draußen und wir mussten erstmal dorthin kommen. Mit dem Boot stoppten wir am Split Apple Rock und an der Adele Island um Seelöwen zu beobachten. Weiter ging es zu unserem eigentlichen Ziel Torrent Bay. Um von Board zu kommen mussten wir erst einmal im Oberschenkeltiefen, minimal kaltem, Wasser zum Strand laufen. Von dort wählten wir als einzige an Bord den Wanderweg zurück nach Mārahau. Auf direktem Weg über Anchorage 16.4km. Mit unseren besten allround Wanderschuhen von Nike und Adidas ging es los. Bereits nach wenigen Metern wählten wir die "Abkürzung" über den Ebbestrand. Allerdings gab es immer noch ein kleines Stück Meer was zu überwinden galt. Um unsere genialen Wanderschuhe nicht noch einmal ausziehen zu müssen kam Benni auf die glorreiche Idee mit Hilfe der Holzzweige eine Brücke zu bauen. Von der Idee nicht schlecht, aber praktisch war dies leider nicht möglich. Bereits nach zwei Ästen und einem Lachflash stellte er fest, dass wir nicht darum herumkommen noch einmal durch das kalte Wasser und den darauf folgenden Matsch zu laufen. Mag sein das der Weg eine Abkürzung war, aber wir brauchten bestimmt die doppelte Zeit. Wir nahmen ein paar Lookouts mit und liefen bis auf eine kleine Pause immer weiter. Am Ende kamen wir erschöpft aber Glücklich nach insgesamt 28.800 Schritten, 18.8 Kilometern und 67 Stockwerken wieder an unserm Startpunkt an. Wir fuhren noch knappe zwei Stunden in den Norden um unserem nächsten Ziel Cape Farewell näher zu kommen. Es war ein toller und anstrengend Ausflug heute haben wir uns unser Abendessen aber wirklich verdient.Read more

    Jürgen Ke

    Mit indonesischen Wanderschuhen wärs easier gewesen.... 👍🏻 Flip Flops forever

    10/23/19Reply
    Sveni Ke

    Wahrscheinlich 🙈

    10/23/19Reply
     
  • Day89

    A perfect day in NZL - Abel Tasman NP

    September 19, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    🇳🇿
    Today we had the perfect day! We got up by a decent time, drove to the Abel Tasman Center, had breakfast and then explored the national park.
    Of course this doesn't sound that perfect yet, but watch out!
    We learned at the Visitor Center that the best (only) hike you can go for during the day is a nice 12.7 km long hike and then take a water taxi the other way (either there or back). Since the way to the park by taxi offers two view points more (one of them sea seals) than the water trip back, we of course decided to take the boat to the park and walk the way back.
    And it gets even better!
    On the way into the park we saw not only the "Split Apple Rock" (a very cool naturally shaped rock in the sea 🍎) and the promised Fur Seals! No, we also saw Blue Penguins 🐧, birds and Dusk Dolphins 🐬! Yes, dolphins!
    Oh my God our hearts were filled with so much happiness and joy! Not just because the dolphins are very rare here in the area. It looked so harmoniously how the animals glided through the water! 😍 and at the Fur Seals we also saw a small 9 months old young one! Our day was already perfect. 🥰 That is how these animals should live and not in any cages!
    Smiling from one ear to the other the next 2 hours an 55 minutes felt like nothing😂. Well, 12.7 km is a “nice” hike. The view along the coast of Abel Tasman was soooo beautiful! A really great path with lonely beaches and pure nature!

    🇩🇪
    Heute hatten wir den perfekten Tag!
    Wir sind gemütlich aufgestanden, sind zum Abel Tasman Center gefahren, haben gefrühstückt und haben dann den Nationalpark erkundet.
    Natürlich klingt das so jetzt noch nicht so Mega Hammer toll, aber passt auf!
    Wir haben im Visitor Center erfahren, dass der beste (einzige) Hike, den man tagsüber machen kann, schöne 12.7 km lang ist und man eine Strecke (entweder hin oder zurück) mit dem Wasser Taxi fährt. Da der Hinweg mit dem Taxi an zwei Aussichtspunkten (einer davon Seerobben) mehr hält, als die Wasserfahrt zurück, entschieden wir uns natürlich für den Hinweg mit dem Boot und zurück wird gelaufen.
    Und es kommt noch besser!
    Wir sahen auf dem Weg in den Park hinein nicht nur den „Split Apple Rock“ (ein natürlich sehr cool geformter Stein im Meer 🍎) und die versprochenen Fur Seals! Nein, wir sahen auch noch Pinguine 🐧, Vögel und Dusk Delphine 🐬! Jaaaa Delphine!!
    Oh mein Gott unser Herz war mit so viel Glück und Freude erfüllt, denn die Delphine sind sehr selten dort in der Gegend. So harmonisch sah es aus wie die Tiere durchs Wasser glitten! 😍 und bei den Fur Seals haben wir auch noch ein kleines 9 Monate altes Junges gesehen! Unser Tag war schon perfekt. 🥰 So sollen diese Tiere leben und nicht in irgendwelchen Käfigen!
    Lächelnd von einem Ohr bis zum anderen liefen sich die nächsten 2 stunden 55 Minuten wieder wie am Schnürchen😂. Ja 12,7 km ist schon eine nette Strecke. Die Aussicht an der Küste des Abel Tasman entlang war soooo wunderschön! Ein richtig toller Weg mit einsamen Stränden und purer Natur!
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    Rolf-Dieter Lahr

    Tolles Video !

    9/20/19Reply
     
  • Day6

    Abel Tasman National Park

    November 9, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Sehr spontan haben wir uns gestern noch entschieden heute und morgen einen Trip durch den Abel Tasman Park zu machen.
    Um 7 uhr morgens wurden wir am Hostel abgeholt und zur Kajakstation gebracht. Von dort aus sind wir mit unserem Guise Hayle in die Kajaks gestiegen und los gepaddelt. Entgegen der Wettervorhersage schien sogar die Sonne😍☀️
    Nach dem Mittagessen am Strand sind wir dann weiter gewandert. Zum Glück geht es nur am Anfang ein Stückchen hoch und dann ist es eher flach😶😂
    Das Wetter hat uns dann doch noch eingeholt und wir sind klitschnass an der Hütte angekommen, in der wir heute übernachten. Morgen wandern wir dann zur nächsten Bucht und werden vob dort aus mit dem Wassertaxi zurück gebracht.
    Read more

    Martin Wetter

    Wow, very cool👌👍😀. Das sieht nach einer tollen Gegend aus👍👍👍. Weiter so. Sehr schöne Footprints😘😀

    11/9/19Reply
    Christiane Wetter

    Oh wie schööön😍😍😍

    11/9/19Reply
    Wolfgang Esser

    Ein Traum von Landschaft! Und in Gesellschaft netter Menschen, so soll das! Viel Spaß weiterhin 🤗🤗

    11/9/19Reply
    Bettina N

    Hallo Mira, ich verfolge Dich jetzt auch. 😁 Das sieht ja unglaublich aus! Da wäre ich jetzt auch gern. Habe es noch nie bis nach Australien oder Neuseeland geschafft. Freue mich auf viele schöne Bilder! 👍🏼

    11/14/19Reply
     
  • Day86

    Abel Tasman Coast Track

    November 27, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Keine Ahnung, was uns geritten hat, aber wir haben heute eine 9(!) Stunden-Tour durch den Abel Tasman Nationalpark (ganz im Norden der Südinsel Neuseelands) gemacht 😬😅🤪

    Der Morgen begann allerdings erstmal mit einem sehr entspannten Frühstück von und mit unserer niedlichen Host-Omi Sue 🥰 Mit ihrer fürsorglichen, warmen, offenen und schelmischen Art erinnert sie mich einfach zu sehr an meine eigene Oma, ich musste sie direkt ins Herz schließen ❤️ Ihr Ehemann verstarb leider bereits vor vielen Jahren, doch sie hat den Kopf nicht in den Sand gesteckt, sondern lebt ein superaktives, fröhliches Leben - sie hat ihr eigenes Pferd auf einem nahegelegenen Hof (sie war früher Reitlehrerin), Hund Sam und einige Hühner, engagiert sich ehrenamtlich im Dorf (sammelt Spendengelder fürs Schwimmbad, arbeitet mit Jugendlichen zusammen) und managed ihre fast täglich wechselnden Airbnb-Gäste. Mega stark 🤩💪

    Dann gings los: Mit dem Auto zum Startpunkt des "Abel Tasman Coast Track" und ab dann zu Fuß weiter, immer an der Westküste entlang 🌪️🥾🥾 Der Nationalpark wurde uns von richtig vielen Leuten als Must-Do empfohlen und wir wurden nicht enttäuscht: Der Weg ist wirklich schön, oben gelegen an der Steilküste (zum Glück nicht bergauf wie in den Pinnacles, sondern eben ^^`) und immer wieder öffnet sich die Sicht auf den Strand, das Meer, die Berge auf der gegenüberliegenden Seite und viele kleine Felsinseln 🏝️⛰️ Dazu die immer wieder erstaunliche Artenvielfalt an Bäumen und Pflanzen im Wald, kleine Wasserfälle und Bachläufe mit unglaublich klarem Wasser & den unterschiedlichsten Stein-Farben und viele witzige Vögel wie den "Weka" (so eine Art Mischung aus Huhn & Kiwi, ziemlich frech, einer hätt beinah mein Handy geklaut 😅).

    Der Weg war definitiv das Ziel, doch wir hatten auch einen ganz bestimmten Ort ins Auge gefasst: "Cleopatras Pool", wo man mitten im Wald/Dschungel in einem natürlich entstanden Wasserbecken mit vielen Steinen baden gehen kann 😍 Angedacht waren so 2,5 bis 3 Stunden Wanderung bis dahin - wir brauchten 4 😅 (was allerdings auch noch 45min weniger waren als die Schilder sagten 💪). Außer ein paar kurze Wasser- und Fotopausen liefen wir straight durch 😎💪

    Gerade als meine Fußsohlen richtig schön anfingen zu brennen, kamen wir an Cleopatras Pool an - ein sehr sehr hübsches Plätzchen und nochmal viel cooler als auf den Internet-Bildern 🤩 (es ist eh extrem schwierig, die Natur hier in Bilder einzufangen - in echt wirkt alles nochmal viel beeindruckender und schöner. Man muss es echt live sehen 😍). Wir kletterten herum, sonnten uns und ich schaffte es nach einigen Anläufen auch ins eiskalte Quellwasser (allerdings etwas geschummelt in einem ganz flachen Pool, wo es ein klein wenig wärmer war 😅).

    Nach einer Stunde war die Chillzeit vorbei, wenn wir noch im Hellen zurück sein wollten, mussten wir wieder umdrehen. Die ersten 2 Stunden waren noch voll okay, dann wurde es langsam lästig 😂😅 Während wir auf dem Hinweg die ganze Zeit am Quatschen, Lachen und Leute grüßen waren und uns über einige wortkarge entgegenkommende Leute wunderten, wurden wir nun langsam selbst zu diesen wortkargen Gestalten mit müdem Blick und schlürfendem Schritt 😂😝

    Im Sonnenuntergang waren wir zurück und wurden magisch vom frischen Pizzaduft der nahegelegenen Pizzeria angezogen... 🧟‍♀️🧟‍♀️ #DasNennIchMalMarketingOnPoint - Das perfekte Ende für einen erfolgreichen Tag 😎💪
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    Jeanine Müller

    Oh wie schööön 🙀😻

    11/28/19Reply
    Jeanine Müller

    Ich muss irgendwann auch unbedingt nach Neuseeland. *.*

    11/28/19Reply
    Juju

    😍😍😍👌👌

    11/28/19Reply
    3 more comments
     
  • Day68

    Sea kayaking

    January 13, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    After a rushed early morning of eating breakfast and final preparations, we were picked up at 8:00 by our kayak operator. We were taken to Marahau, where our kayaking trip would begin. Together with a German family of 5, we got a quite detailed introduction on how to use the kayak, where to put out bags, what to do if we happened to turn around the kayak or in any other emergency situation. The briefing was really good but also took about one hour. He asked if we had any kayaking experience, we answered: "yes, on small Dutch canals". We were good to go. Anyone could do sea kayaking, apparently.

    By the time we were actually in the water it was 10:30. This gave us 5 hours to kayak all the way from Marahau to Anchorage which was supposed to take us 4 hours and didn't leave a lot of slack for breaks. But we were still positive we could make it, given that the ocean water looked calm enough in the bay, and we were told we'd have the wind in our back.

    That however turned out to be utterly wrong. We were told to stay near the shoreline for the calmest weather, but even there we soon started getting strong headwinds and high waves. It was also going towards high tide, and the tides are particularly strong in this area, or so we heard. In the bays the water was OKish to kayak around and have a look at cliffs and see and hear the bird life. But every time we kayaked around corners of cliffs the wind got very powerful and the waves were several meters high. It really felt like a rollercoaster and that the waves could slam us over if we didn't hit them at a near-perfect 90 degree angle. At one point we felt in desperate need of a break and saw the German family on a narrow beach, so we figured we'd stop there as well. With no sea kayak experience we didn't really look at the waves near the beach too much, and when trying to navigate onto the only free spot left at the tiny beach we managed to get turned sideways by the waves. Thankfully some of the family saw this happening before it probably actually happened, ran towards us and dragged our kayak straight and onto the beach.

    We ate some bread but the weather was cloudy and cold, and the beach was only getting smaller towards high tide. Another couple arrived and when landing had the same problem we had: their kayak was pushed sideways. This time Machiel could be the hero as he dragged their kayak onto the beach. But the waves were looking increasingly unfriendly and we were wondering how we were going back out there. We had realized by now that reaching Anchorage was out of the question. It was past 13:00 at this point and the part to come was mostly on open sea and nicknamed the 'Mad Mile'. Thankfully the kayak operator had clearly explained that we could also leave the kayak at Observation Bay, not far from where we were.

    However, to get there we needed to actually get back into the water without turning the kayak upside down or filling it entirely with water. This was a fun challenge but we eventually made it (albeit it with Machiel sitting in a puddle) and paddled our way to observation beach. When we called the kayak operator to let them know we would leave the kayaks here, we also heard from them that the weather had gotten worse than expected this morning. Then it was time for a bit more lunch before we started our 1.5 hour hike to Anchorage. The trail was easy and especially enjoyable since we had our big bags transferred by water taxi.

    In Anchorage we found a very nice spot for our tent opposite of a dried up river/ocean bed. There was a really good kitchen area for cooking, and clean toilets too. There were many birds walking around the campground. They were nice to watch and not shy but we found out soon that they would do everything they could to get peoples stuff. Plastic bags seemed to be one of their favourites and so we soon found our trash bag and it's content spread out over 20 meters. That taught us the lesson and from then on we were more careful.

    To finish off the day we went for a walk along the beach and found some cool huge boulders that we could walk through. While the kayak ride was wild, we still had a good time but it was even better to enjoy the nice landscape when not being shaken by the waves. Yellow beaches, jungle that reaches up to the beach and blue turquoise water - hard to get better than that.
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You might also know this place by the following names:

Marahau