New Zealand
Te Paki

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56 travelers at this place:

  • Day267

    Cape Reinga Day Trip

    February 25 in New Zealand ⋅ ☀️ 66 °F

    We arrived in Paihia without incident. I walked around town a bit looking for a haircut and a grocery store. No luck on the cut (I forgot it was Sunday), but I found a store and picked up stuff to make dinner, breakfast, and snacks.

    Despite the hostel claiming FREE WIFI and outlets at every bunk, the wifi didn't work and the plugs were in the corner furthest from the bunks. The kitchen, common room, and bedrooms with en suite bath were okay though.

    We left the hostel at 07:15 this morning and are now on the road to Cape Reinga, the northern most point on NZ, having already traversed the part of the road that runs along 90-Mile Beach...which is 55 miles long. The story goes that it took the Europeans three days to ride horses down the entire stretch if the beach. Since horse and rider usually made about 30 miles per day, the men figured the beach must be 90 miles long. They didn't take into account the difficulty of walking in sand.

    We parked in the middle of the "road" and got out to take photos. After taking our "exit," we drove through a Kauri forest. When we popped out, we saw a herd of wild horses. The Slavic gold hunters brought a few as pack horses then left them here, so now there are a few hundred or so roaming around.

    Our next stop was the Giant Te Paki Sand Dunes, New Zealand's tallest dunes. By far. The younguns sand boarded down. I just walked up to take pics and walked back down. Didn't feel like getting sand down my shirt and shorts, and didn't want to risk my glasses. The wind was blowing so hard though, I think I still have sand all over me. I'm not sure what's next, but the bus doesn't get back to Paihia until almost 19:00 tonight, so there's a bunch more stuff coming.

    Oh, yeah. I saw a great road sign on the way up. Background: NZ puts "No Exit" in little letters underneath street name signs, as in "No Outlet" or "Dead End." Today's street sign was for Cemetery Road. Hahahaha 😂😂😂.

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️
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  • Day29

    Te Paki sand dune

    December 8, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Neuseeland?? Bist du's?? Jaaaa! Ich bin immer noch im selben Land! Es ist einfach extrem! Dieses Land flasht mich immer mehr!! So langweilig die Fahrt zum Cape ist, die Sanddünen und der 90 mile Beach machen es wieder gut. Man kommt sich vor wie bei den Hobbits, dann fährt man eine Weile und befindet sich in der Wüste und eh man sich versieht, fährt man auf einmal an einem Strand, der 90!!!!! Meilen lang ist! Kaum vorstellbar, aber wahr!! Am 90 mile Beach wird 4 wheel drive empfohlen. Wir fuhren mit nem stinknormalem Honda den Strand entlang, nachdem uns eine Frau gesagt hatte "So lange ihr euch auf dem nassen Sand befindet, ist alles in Ordnung." Gesagt, getan. Dennoch war mich nicht so wohl bei dem Gedanken und ich war froh, wieder eine normale, neuseeländische Schotterstraße unter den Rädern zu verspüren😂
    Die Sanddünen waren der absolute Wahnsinn. Aus Angst, ich könnte mir was brechen, lieh ich mir kein Board aus. Ein lieber Holländer borgte mir seines und ich gönnte mir eine Fahrt. Man kann sich für 15$ am Tag ein Sandboard mieten und so lange damit surfen, bis einen die Kräfte verlassen vom ständigem Sanddünen hochgehen. Das zieht echt an den Kräften sag ich euch! Trotzdem ebenfalls ein MUST!!! Auch, wenn man Sand "isst"....
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  • Day28

    Fahrt Richtung Cape Reinga

    December 7, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Eine laaaaaaange Straße!! Und recht langweilig, wenn man es mit dem Rest von NZ vergleicht. Fahrt nicht nur wegen dem Cape hin.... Lohnt sich nicht. Verbindet es mit den Sanddünen oder Wandertracks am Cape. In der Nähe befindet sich ein Campingplatz Strand. Ein Muss!!!!

  • Day122

    Die Suche

    March 26 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Es war einmal vor langer, langer Zeit - heute Morgen - als die 2 Reisenden Chris und Maria aufgebrochen sind, um sich den nördlichsten Leuchtturm des Landes anzusehen. Die Straßen waren ruhig, nur gelegentlich begegnete ihnen jemand. Doch dann geschah das Unfassbare. Ohne jede Vorwarnung befanden sich die beiden plötzlich in der Wüste!
    Ungläubig sahen sie einander an und sie wussten, sie mussten irgendwo falsch abgebogen sein und befanden sich nun in Ägypten. Na gut, dachten sie sich, wenn wir schon mal hier sind, machen wir uns doch auf die Suche nach den Pyramiden.
    Stundenlang liefen sie durch den heißen Sand, doch nichts hatte auch nur eine Ähnlichkeit mit einer Pyramide. Die Sonne brannte vom Himmel und die wenigen Wassereserven, die sie hatten, waren schnell aufgebraucht. Auch der aufkommende Wind machte es nicht leichter, denn sie hatten nichts als ein paar Handtücher, um sich vor dem herumwirbelnden Sand zu schützen.
    Mit letzter Kraft kletterten sie über eine Sanddünen und plötzlich standen sie im Schatten einer riesigen Pyramide. Die Beiden konnten kaum glauben, dass sie es geschafft hatten und machten Luftsprünge vor Freude.
    Sie wissen bis heute nicht, dass es nur eine Fatamorgana war.
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  • Day4

    Giant sand dunes Te Paki

    March 1 in New Zealand

    Eines der absoluten Highlights, waren die riesigen Sanddünen auf dem Rückweg von Cape Reinga. Man fühlte sich wie in der Wüste, weit und breit nur Sand.🏜️ Wir kletterten mit unseren Bodyboards die Dünen hinauf. Es war wirklich enorm steil und super anstrengend, da man keinen richtigen Halt im Sand fand. Ein Lob hier auch an meine Mama, die sich trotz der enormen Höhenangst (mit viel Gejammer😁), die steilen Dünnenwände hoch gekämpft ha, zuletzt sogar auf allen Vieren 😂👍 Man hatte wirklich eine geniale Aussicht und das Rutschen, mit den Bodyboards, hat echt super viel Spaß gemacht. Danach hatte man zwar überall Sand am Körper🙈 und vor allem Papa, der im Liegen mit dem Kopf voraus gerutscht ist, hat es erwischt🌵
    Aber Sanddünen surfen bzw. rutschen kann man auf jeden Fall empfehlen 👍
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  • Day28

    Surfen in den Te Paki Giant Sand Dunes

    January 23, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Weiter ging es zu den Giant Sand Dunes zum Surfen mit dem Bodyboard. Machte uns allen einen riesen Spaß. Finn war vor lauter Freude über so viel Sand vollkommen aus dem Häuschen und auch Jonas wollte immer weiter surfen/rodeln. Auch eine volle Landung Sand im Gesicht konnte ihn nicht vor der nächsten Bruchlandung kopfüber in den Sand beschützen. Echt geil und extrem anstrengend!!!Read more

  • Day349

    Sandboarding

    July 2, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Mit vollgetanktem Auto und Verpflegung für reichlich eine Woche, ging es nun zum nördlichsten Zipfel Neuseelands, wo es weit und breit keine Supermärkte, Tankstellen und Handyempfang mehr gibt. Im äußersten Norden Neuseelands hat uns nochmal ein richtiger Spaß erwartet. In Te Paki gibt es riesige Sanddünen und auf einmal fühlt man sich wie in der Wüste. Dort kann man sich auch kleine Surfbretter ausleihen und dann wie beim Schlittenfahren die Dünen runterdüsen. Wir hatten mega Spaß an diesem Tag und haben ungefähr 4 Stunden in den Dünen verbracht. Letztendlich waren wir auch sehr froh, dass wir das Sandboarden nicht im Sommer gemacht haben, weil das immer wieder Hochlaufen in losem Sand doch sehr anstrengend war :DRead more

  • Day117

    Te Paki Giant Sand Dunes

    April 17, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    We've been off the bikes for a few days now and decided we needed a bit of an adrenaline hit so off we went to Te Paki for a spot of sand boarding on the giant sand dunes.

    Climbing the enormous dunes was easier said than done but when we reached the top we got our first sighting of the famous Ninety Mile Beach.

    Surfing down the dunes was fantastic fun, although a little daunting standing at the top of the steepest slopes, it's crazy how fast you can go.

    After a few hours of fun, and caked head-to-toe in sand, we headed off in the van to find Ninety Mile Beach.

    Christine
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Te Paki

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