New Zealand
Lake Ngakeketa

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76 travelers at this place
  • Day164

    Giant Te Paki

    June 21, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Les dunes géantes de Te Paki.
    Connues pour leur étendue, l'activité phare y est la luge sur le sable. Ayant déjà eus une expérience incroyable en la matière à Gobi nous ne participons pas à ce business très lucratif et profitons à pied de ces espaces.Read more

  • Day153

    Giant Sand Dunes

    May 30, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Die Te Paki Sanddünen sind wirklich gigantisch. Sie erinnern mich an 2 andere Dünen, auf denen ich schon herumgewandert bin: Die Dune du Pilat an der französischen Atlantikküste bei Arcachon und die Dünen von Maspalomas auf Gran Canaria.

    Der Sandboard-Verleih am Fuß der Düne ist DIE Geschäftsidee! Die Dinger gehen weg wie warme Semmeln. Ich jedoch reite lieber Wellen und verzichte auf Sand in allen Ritzen ;-)
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  • Day4

    Giant sand dunes Te Paki

    March 1, 2019 in New Zealand

    Eines der absoluten Highlights, waren die riesigen Sanddünen auf dem Rückweg von Cape Reinga. Man fühlte sich wie in der Wüste, weit und breit nur Sand.🏜️ Wir kletterten mit unseren Bodyboards die Dünen hinauf. Es war wirklich enorm steil und super anstrengend, da man keinen richtigen Halt im Sand fand. Ein Lob hier auch an meine Mama, die sich trotz der enormen Höhenangst (mit viel Gejammer😁), die steilen Dünnenwände hoch gekämpft ha, zuletzt sogar auf allen Vieren 😂👍 Man hatte wirklich eine geniale Aussicht und das Rutschen, mit den Bodyboards, hat echt super viel Spaß gemacht. Danach hatte man zwar überall Sand am Körper🙈 und vor allem Papa, der im Liegen mit dem Kopf voraus gerutscht ist, hat es erwischt🌵
    Aber Sanddünen surfen bzw. rutschen kann man auf jeden Fall empfehlen 👍
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  • Day28

    Surfen in den Te Paki Giant Sand Dunes

    January 23, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Weiter ging es zu den Giant Sand Dunes zum Surfen mit dem Bodyboard. Machte uns allen einen riesen Spaß. Finn war vor lauter Freude über so viel Sand vollkommen aus dem Häuschen und auch Jonas wollte immer weiter surfen/rodeln. Auch eine volle Landung Sand im Gesicht konnte ihn nicht vor der nächsten Bruchlandung kopfüber in den Sand beschützen. Echt geil und extrem anstrengend!!!Read more

  • Day349

    Sandboarding

    July 2, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Mit vollgetanktem Auto und Verpflegung für reichlich eine Woche, ging es nun zum nördlichsten Zipfel Neuseelands, wo es weit und breit keine Supermärkte, Tankstellen und Handyempfang mehr gibt. Im äußersten Norden Neuseelands hat uns nochmal ein richtiger Spaß erwartet. In Te Paki gibt es riesige Sanddünen und auf einmal fühlt man sich wie in der Wüste. Dort kann man sich auch kleine Surfbretter ausleihen und dann wie beim Schlittenfahren die Dünen runterdüsen. Wir hatten mega Spaß an diesem Tag und haben ungefähr 4 Stunden in den Dünen verbracht. Letztendlich waren wir auch sehr froh, dass wir das Sandboarden nicht im Sommer gemacht haben, weil das immer wieder Hochlaufen in losem Sand doch sehr anstrengend war :DRead more

  • Day29

    Te Paki sand dune

    December 8, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Neuseeland?? Bist du's?? Jaaaa! Ich bin immer noch im selben Land! Es ist einfach extrem! Dieses Land flasht mich immer mehr!! So langweilig die Fahrt zum Cape ist, die Sanddünen und der 90 mile Beach machen es wieder gut. Man kommt sich vor wie bei den Hobbits, dann fährt man eine Weile und befindet sich in der Wüste und eh man sich versieht, fährt man auf einmal an einem Strand, der 90!!!!! Meilen lang ist! Kaum vorstellbar, aber wahr!! Am 90 mile Beach wird 4 wheel drive empfohlen. Wir fuhren mit nem stinknormalem Honda den Strand entlang, nachdem uns eine Frau gesagt hatte "So lange ihr euch auf dem nassen Sand befindet, ist alles in Ordnung." Gesagt, getan. Dennoch war mich nicht so wohl bei dem Gedanken und ich war froh, wieder eine normale, neuseeländische Schotterstraße unter den Rädern zu verspüren😂
    Die Sanddünen waren der absolute Wahnsinn. Aus Angst, ich könnte mir was brechen, lieh ich mir kein Board aus. Ein lieber Holländer borgte mir seines und ich gönnte mir eine Fahrt. Man kann sich für 15$ am Tag ein Sandboard mieten und so lange damit surfen, bis einen die Kräfte verlassen vom ständigem Sanddünen hochgehen. Das zieht echt an den Kräften sag ich euch! Trotzdem ebenfalls ein MUST!!! Auch, wenn man Sand "isst"....
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  • Day105

    Sanddünen im Grünen

    February 7, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 11 °C

    Man mag es kaum glauben, aber nicht weit von Cape Reinga gab es Sanddünen, sodass man sich bis auf die vielen Wolken am Himmel wie in einer Wüste gefühlt hat, was uns an Dubai erinnerte. Besonders erstaunlich ist dabei, wie es eine Linie gibt, wo das Grün abrupt aufhört und man nun Sandhügel statt Grashügel vor sich hat, was man von der Nordinsel, auf der man hauptsächlich grüne Hügel kennt, überhaupt nicht erwartet hat.Read more

  • Day68

    Te Paki Giant Sand Dunes

    November 7, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Was sich so anfühlt, als wäre man mitten in der Sahara, sind in Wirklichkeit wahrlich gigantische Sanddünen direkt am Meer! Diese Berge aus Sand kann man nach einem anstrengenden Aufstieg mit einem Bodyboard hinuntersurfen: mucho grande fun!!!🏄🏻🏜Read more

  • Day5

    Te Paki Stream

    March 3, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach Cape Reinga ging es dann direkt in die Sahara 😅😂und ist gerade mal 9 km von Cape Reinga entfernt.Ist echt unglaublich und es war auch keine Fata Morgana😅, mitten drin in der Landschaft liegen riesige Menge an Sand, einfach mal so. Man dachte man wäre mitten in Afrika😂es fehlt nur noch die Kamele oder Dromedar😅.
    Es gab dort direkt ein Stand, wo man sich Surfbretter ausleihen konnte. Also schnappte ich mir ein Surfbrett und nichts wie rauf über die Sanddüne. Schei.. war das anstrengend, diese riesigen Sanddünen zu erklimmen 😥😧😅😂 es kam einen wie eine Ewigkeit vor bevor man oben ankam. Aber der Blick von da oben ein Traum 😍. Man selbst steht mitten in einer riesigen Wüste, links von einem das Meer, dann ein Flussbett und der Rest ist voller grüner Wiesen und Bäume 😍😍 und dann ging es zum eigentlichen fun😎. Rauf auf dem Brett und nichts wie hinunter 😆😀 ich sag nur: wie geil ist dass den😄👍😃. Bloß das anstrengende an dieser Sache war, die Sanddüne wieder hoch zu watscheln😥. Ich barfuß 😅 und der Sand schei.. 😨 heiß😅😂 aber das hat nichts, an den Spaß was es gemacht, dran gehindert😆.
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  • Day126

    Te Paki Sand Dunes

    November 2, 2017 in New Zealand ⋅ 🌬 17 °C

    There was one more cool place to stop on the peninsula, the Te Paki creek and sand dunes. The Te Paki creek carved its way along the edge of the sanddunes. Walking up on top was surreal, like you were in another world. The wind was making the clouds fly over the dunes, with their shadow sweeping up and down the sandy slopes. It looked as if time was distorted. These dunes were not at all like the ones in Holland, which only straddle the beaches. These dunes were a few kilometers wide and as long as the eye could see. They eclipsed the Cooloola Sandblow that we hiked in Australia and were more like a desert, wedged between ocean and rainforest.

    Mats went to go explore. Scrambling up and down the sand was tough but the landscape was exciting. There was rugged sandstone shaped by the wind, and occasionally a few tufts of grass had managed to get a foothold. Cresting one hill, there was a really nice view of the ocean. On the other side, the forest and the bright, green, grassy hills (with sheep) bordered the dunes. The wind picked up, especially on the ridges, and I got sand blasted, but that was part of the adventure. I wrapped my shirt around my head, held open by my hat and peered through my sunglasses. On the leeward side of a hill, the sand shifted as you walked across them, creating trippy "quicksand-looking" effects.

    I got back to the creek just a little downstream of the car park. Here the tourists were sliding down the hill on boogie boards. They all left as I arrived, except one local family. After I ran down a few times they offered to let me try sliding on their boogie board as well! From the top of the hill, the board slid down fast, abruptly levelled out, and skidded across the water of the creek. Sweet! Let's go again! I ran back up the creek bed to the car and we headed off.
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Lake Ngakeketa