New Zealand
The Snout

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Travelers at this place
  • Day14

    Von Picton nach Wellington

    January 4, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Als wir aufstehen um zu frühstücken und uns für die Überfahrt auf die Nord-Insel fertigzumachen ist der Campingplatz schon deutlich leerer als noch am Abend davor.Darauf vermuten wir, dass manche eine noch frühere Fähre als wir von Picton nach Welligton genommen haben. Puhh, die mussten ja noch früher aufstehen.
    Bis auf einen kleinen Vorfall, bei dem wir leider unseren Seitenspiegel vom Camper ein bisschen beschädigen kommen wir ganz entspannt in die Warteschlange vor der Fähre.
    Die Überfahrt ist wunderschön durch die ganzen Seitenarme vom Meer. Aber auch sehr windig. Leider können wir jedoch entgegen unseren Hoffnungen keine Delfine im Meer entdecken...
    Dafür aber unzählige kleine Buchten in die man nur mit dem Boot kommt. Hier lohnt es sich also umsomehr ein kleines Boot zu besitzen.
    Da wir für den nächsten Tag den Tongariro-Crossing geplant haben, müssenwir noch ca. 3h Autofahrt überstehen, bei dem wir natürlich noch einen kleinen Stopp bei einem Supermarkt machen.
    Mit aufgefüllten Vorräten geht die Fahrt weiter bis zu unserem Campingplatz, Discovery Lodge, von welchem wir morgen um 5.55 Uhr mit einem Shuttlebus das Tongariro-Crossing bezwingen wollen.
    Allerdings haben wir alle, vorallem Mama, noch ein wenig Muffensausen, da für morgen Temperaturen bis zu -6°C und sehr viel Wind vorrausgesagt werden. Hoffen wir mal dass wif mit dem Wetter Glück haben werden.
    Den restlichen Tag machen wir uns noch eine sehr leckere Gemüse-Tomaten-Lachs Soße mit Spaghetti und bereiten schonmal unsere Rucksäcke für den nächsten Tag vor.
    ~Leni
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  • Day13

    Picton und mein neuer Begleiter

    February 21, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    Nachdem ich einen entspannten Tag in Picton verbracht habe, konnte ich am Nachmittag endlich mein Auto abholen. Was soll ich sagen? Ich bin total begeistert. Ich hätte irgendwie gedacht dass ich eine richtige Schrottkarre bekomme. Sogar mit Navi, mehr geht einfach nicht 😀😃
    Zunächst bin ich gute 150 km nach Nelson gefahren, es ist gar nicht so schwer auf der linken Seite. Bin auch nur zweimal auf der falschen Seite eingestiegen :-)
    Nach einer Nacht in Nelson ging es nochmal 60 km weiter in den Abel Tasman Nationalpark. Der Abel Tasman gehört definitiv zu meinen Highlights. Dort bleibe ich erstmal zwei Nächte und gönne mir ein bisschen Erholung 🌞✌
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  • Day58

    Wochenende der Study Nelson Familie

    November 23, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Von unserer Agentur (Study Nelson) hatten wir den Tipp bekommen ,dass in Picton an diesem Wochenende ein Fest stattfindet. Gefeiert wurde die Ankunft von Kapitän Cook, der hier vor 250 Jahren auf die Maori traf.

    Zuerst hielten wir auf dem Hinweg am Pelorus River und gingen erst einmal alle baden.
    Nach einem kleinen Picknick machten wir uns auf den Weg nach Picton.
    Picton ist eine süße kleine Hafenstadt im Norden der Südinsel .
    Vom River aus starteten wir und brauchten ca. 50 Minuten. Als wir ankamen lagen im Hafen zwei alte Segelschiffe und vor einer großen Bühne im Park saßen überall entspannte Menschen und lauschten der Musik. Es war eine sehr angenehme Stimmung. Daniel hoffte, endlich einen Haka zu sehen. Aber leider leider hatten wir die Vorführung knapp verpasst. Dafür sahen wir aber wenigsten noch ein altes traditionelles Boot.
    Für die Kinder gab es einen großen Wasserspielplatz, das war bei diesem Wetter genau das richtige.
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    Antje Gollub

    Unsere Reisegruppe 😉

    11/25/19Reply
    Christiane Müller

    Hallöchen ihr Lieben,was bitte ist ein Haka?🤔😃

    11/25/19Reply
    Antje Gollub

    Der Haka ist ein ritueller Tanz der Maori. Die Maori sind die "Ureinwohner" von Neuseeland. Der Haka ist ein recht beeindruckender Tanz und war ursprünglich ein Kriegstanz. Er wird heute vor vielen Sportveranstaltung in Neuseeland getanzt, aber auch bei Hochzeiten und anderen Familienfesten. Wir würden ihn gerne einmal live erleben🤪😲😛

    11/25/19Reply
    3 more comments
     
  • Day81

    An der Ostküste entlang zur Fähre

    March 3, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    In Timaru von Lea und Simon verabschiedet, ging es direkt weiter nach Christchurch.
    Die Stadt bzw das Stadt Zentrum wurde im 2011 durch ein Erdbeben zerstört. Somit befindet sich einiges im Aufbau und die Folgen sind noch an vielen Orten zu sehen. Man könnte also meinen Christchurch sei keinen Besuch wert, was aber überhaupt nicht korrekt ist. Die Stadt hat uns extrem gut gefallen und durch dieses Erdbeben einen ganz speziellen Charm erhalten. Alles ist extrem gepflegt und sehr Modern. Der Wiederaufbau rückt voran, man lässt aber enorm viele Freiflächen und Platz für Grünanlagen. Alte Hausmauern werden mit Wandbildern verschönert und alles macht einen sehr organisierten Eindruck.
    Wir blieben also den ganzen Tag in der Stadt und gönnten uns ein deftiges Abendessen mit Burger und Pommes.
    Übernachtet hatten wir etwas ausserhalb, gingen aber am Morgen noch an den Wochenmarkt. Und auch dieser war wieder extrem schön in einem grünen Park inkl. Livemusik.

    Trotzdem wir sollten weiter Richtung Norden. Nach dem Markt ging es nach Kaikoura. Ein kleines Dorf an der Küste, von hier starten viele Bootstouren. Dort angekommen legten wir noch einen Trek zurück und konnten noch einige Seelöwen beobachten. Für den folgenden Tag haben wir uns für die Albatrosstour entschieden. Diese Seevögel findet man nicht mehr oft auf der Welt. Trotzdem in Neuseeland findet man noch ca. 14 Arten. Diese Meister des Fliegens sind beeindruckend gross und können sogar in wenigen Wochen die Welt umrunden.
    Nach der Tour verbrachten wir den Tag im Dorf und weil wir einen sehr schönen Stellplatz am Meer hatten, blieben wir noch eine zweite Nacht.

    Nun müssen wir aber auf die Fähre. Es ging also weiter Richtung Norden. Ein kurzer Abstecher zum Fromm-Weingut hatte aber noch Platz. In Picton hatten wir unser Nachtlager bevor wir dann um 06.30 an Bord der Interislander gingen.
    Wir verlassen die Südinsel und sind gespannt was uns der Norden noch zu bieten hat.
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  • Day20

    Picture Postcard Picton

    February 9, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Woke up this morning to a beautiful view from our balcony as we sailed up the Marlborough Sound into picturesque Picton. It was a beautiful sunny morning, so we had breakfast out on deck surrounded by rolling hills covered in trees, and the aquamarine of the water.

    From the small but attractive village we were spoiled for choice for activities both on and off the water. We opted for a scenic tour in a comfortable Mercedes van (again the tour was similar to that offered by the ship but at half the price). Regrettably there was an issue with overbooking on our 6 passenger vehicle, resulting in a bit of a stand-off between two posh Australian retired schoolteachers and the rest of us. The school ma’ams pushed their way on board, and proceeded to correct our friendly local driver at every opportunity - teacher knows best! Our driver (who had relocated from Newcastle to New Zealand ten years ago - I can’t think why!). pointed out there were wild pigs and goats all round. ‘I would kill them all off if they are not indigenous to the area’ declared the elder Miss Jean Brodie. It was on the tip of my tongue to ask if she was Aboriginal and therefore indigenous to Australia.

    The surrounding viewpoints our driver took us to were nothing short of magnificent - breathtaking vistas and a stunning ancient Maori site.

    It is from Picton that the only ferry services operate to Wellington on the North Island. We had a long time ashore today from 9am till 7.30pm, so we had plenty of time to explore and sit with a coffee and let the world go by. What an idyllic place to visit and on such a perfect day.

    Back on board we noted that we had been joined by a few more ‘celebrities’ - Liza Minnelli, Don Estelle, Eleanor Roosevelt, Rolf Harris, and several prominent members of the Glasgow Light Opera Club.
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    Helen Laing

    Stunning!

    2/9/20Reply
     
  • Day102

    Ab auf die Südinsel

    February 3, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 25 °C

    Wer von der Nord- auf die Südinsel möchte hat mit dem Auto/Camper nur eine Option: die Fähre über die Cook Strasse von Wellington nach Picton. Die Cook Strasse ist die Meerenge zwischen den beiden neuseeländischen Inseln und da hier wie durch ein Trichter Tasmansee und der Pazifische Ozean mit ihren Wellen und Winden zusammentreffen, ist es manchmal sehr stürmisch. So auch heute. Die 90 Kilometer lange Überfahrt dauerte drei Stunden und die Tickets dafür bestellte ich kurzfristig heute Morgen noch online. Die Zeit auf der Fähre wurde für die Planung der nächsten Tage/Wochen genutzt.Read more

  • Day20

    Picton

    February 16, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    I like Picton. It is a small town with a relatively large harbor, including a pretty large marina. However, I needed a quiet day today, so after arriving at the hostel I first slept about two hours (last night at the hostel in Wellington had been horrible - noisy and hot) and then I only went for a short walk to the marina and had my dinner in an Irish Pub. Well, that was pretty much it from today...Read more

    Wunderschöne Aufnahmen. Noch ganz viel Spaß wünscht Dir Karin Schwing

    2/17/20Reply

    Ursula freut sich mit dir das du diese Reise machen konntest .

    2/20/20Reply
     
  • Day146

    Ferry over to Picton

    June 4, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

    This morning we woke up at 6.30 to get the ferry over to Picton from the interislander terminal. We checked in our large bags and waited about half an hour before getting on the ferry. We left at 9.30am. Not everything was open on the ferry due to covid 19. No shops were open. But we were able to get some chips and a coffee on board. We went out on the deck, the sea was quite calm. Unfortunately the top deck was closed. Coming in to picton the sea was turquoise and there were low clouds and fog, it was very picturesque.

    We got in to Picton around 1pm. We picked up our hire car from thrifty. We only paid $212 each for 4 weeks. We picked a Mitsubishi Outlander due to having lots of boot space and a comfortable car for the 4 weeks. We decided to call the car silver lining! We checked in to tombstone backpackers around 2pm. We booked a family room as it was the same price as a dorm room. The room is lovely.

    Unfortunately it was raining most the day but we did get out and go for a walk around picton Harbour. In the evening we went to the supermarket. We had spicy chicken, homemade wedges and veg and shared a nice bottle of sauvignon blanc called Bay and the Barnes block back at the hostel which was recommended by a local in the supermarket . We also got some travel planning done for the south island tip.
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  • Day100

    Tschüss Südinsel

    January 5, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Nach einem eher gemütlichen Tag mit einer zweistündigen Wanderung zum Snout View Aussichtspunkt in Picton nahmen wir um Mitternacht die Fähre auf die Nordinsel, nach Wellington. Nach zwei Stunden in der Schlange warten konnten wir endlich auf die Fähre fahren. Mit Kissen und Decke im Handgepäck suchten wir uns einen gemütlichen Platz, an dem wir die nächsten dreieinhalb Stunden hoffentlich schlafend verbringen können. Zirka um 3 Uhr durften wir wieder in unser Auto einsteigen und uns einen Schlafplatz in Wellington suchen. Der erste Campingplatz, welchen wir ansteuerten war voll, beim zweiten fanden wir zum Glück ein freies Plätzchen. Um 4 Uhr lagen wir dann endlich im Bett. Der nächste Morgen kam früh und ausgeschlafen fühlt sich anders an. Nach dem Frühstück und dem Einkaufen gab es eine warme Dusche in einem Sportzentrum. Bevor wir uns in Richtung Taupo aufmachten, schlenderten wir ein wenig durch das Stadtzentrum von Wellington.Read more

  • Day72

    Picton

    March 21, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Cliches du 21 mars sur le trajet vers Blenheim et du 24 mars sur le trajet vers Tasman pour le confinement.
    Vues du port à l'aller et depuis le port au retour, vues du Queen Charlotte depuis le départ du snout view track, que finalement on ne fait pas faute d'envie de découverte ce jour-làRead more

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