New Zealand
Waipu Cove

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13 travelers at this place:

  • Day118

    Waipu Cove

    January 25 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Der heutige Tag stand nur im Zeichen der Rückfahrt Richtung Auckland, da morgen mein Flug nach Rarotonga geht und ich den Mietwagen wieder rechtzeitig abgeben muss.

    Nachdem ich nach 3,5h Fahrt über neuseeländische Schlengelstraßen keine Lust mehr hatte, habe ich mir auf der Karte einen Ort mit Strand gesucht und bin dort hingefahren. Fix in den Bikini geschlüpft und in Waipu Cove ins Wasser gesprungen. Das tat gut!
    Es half aber alles nichts, es ging wieder zurück ins Auto und ich bin noch einmal 1h bis nach Orewa zu meiner Unterkunft gefahren.
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  • Day114

    Tag 114 ... Alltag?

    November 22, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Wir sitzen am Strand auf der Nordinsel Neuseelands und wissen manchmal nicht so ganz wohin. Aktuell fahren wir viel Auto und hören die Biografie von Elon Musk, dem Gründer von Tesla, Space X und Solar City. Wir können generell wenig begreifen, was wir gerade machen. Meist stehen wir 7:30 Uhr auf und beginnen den Tag. Früh wird sich entschieden, ob es Müsli oder Pancakes gibt, in 80% der Fälle essen wir Müsli. Während Konrad Wasser für Kaffee kocht und Frühstück vorbereitet, räume ich die Schlafsäcke in meinen leeren Rucksack, rolle die Isomatten nur halb zusammen und baue das Zelt ab. Nach dem Frühstück putzen wir Zähne und überlegen, was wir heute machen wollen. Zunächst checken wir das Wetter. Das ist aktuell sehr wechselhaft und man kann sich wenig auf die Vorhersage verlassen. Nach den Wanderungen auf der Südinsel haben wir wenig Elan auf weitere Wanderungen und so enden wir mit einem Kaffee vor einer Bibliothek und nutzen das kostenlose Wlan oder liegen am Strand und lesen eine von unseren 3 Zeitungen, wo wir aktuell ein Abo besitzen - die Zeit, P.M. und Geo. Unser Kaffeeverbrauch hat sich seit Neuseeland drastisch erhöht, bis jetzt haben wir nur für Kaffee 194,46€ (nur in Neuseeland) ausgegeben. Dabei müssen wir schmunzeln, wenn wir daran denken, dass wir in Indonesien eine Nacht auf einem Flughafen verbracht haben, um 10€ Hotelkosten zu sparen. Seit neustem lernen wir beide Spanisch. Ich frische meine alten Kenntnisse auf und Konrad fängt ganz neu an. Wir haben uns schon gefragt, ob wir die letzten Tage nicht richtig nutzen. Sind aber beide zu dem Entschluss gekommen, dass wir von Neuseeland gesättigt sind. Wir haben die Südinsel intensiv erkundet und die bekannteste Wanderung auf der Nordinsel gemacht. Wir haben aktuell keine Lust auf mehr Aktivitäten. Bei uns stellt sich meist nach 30 Tagen ein Gefühl ein, dass man genug von dem Land hat. Man will weiter. Und so ist es jetzt auch. Wir freuen uns auf Australien und genießen die letzten Tage in Neuseeland und entspannen. Nachmittags entscheiden wir uns mit Hilfe unserer App, wo wir übernachten wollen. Wir essen meist im Auto und spielen danach noch eine Runde Siedler von Catan auf dem iPad. Wir erwischen uns, dass wir beide manchmal keine Lust haben das Zelt aufzubauen, aber es dann doch machen, damit wir eine horizontale Schlafposition haben. Da wir seit 40 Tagen das Zelt fast täglich auf- und abbauen, dauert der Aufbau mit Einrichtung von Isomatte und Schlafsack nur noch knapp 5 Minuten. Genauso schnell geht der Abbau.
    Gefühlsmäßig fühlt sich die Reise immer noch toll und richtig an. Insgesamt lernen wir uns dadurch besser kennen und wissen genau wie der andere in manchen Situationen tickt. Wenn man 24h zusammenhängt, kriegt man sich schon Mal in die Wolle, aber bis jetzt hat noch nie jemand vor dem Zelt geschlafen. Wir beide können noch nicht so wirklich verstehen, was für Abenteuer noch kommen werden und wohin wir noch überall reisen. Fürs Erste denken wir klein und freuen uns auf Australien und planen nebenbei immer die Weiterreise.
    Während der Reise entwickeln sich auch Ideen und Spinnereien, was man nicht für tolle Sachen in Deutschland bräuchte. Aktuell reichen die Ideen aber nur von einer günstigen Campervermietung an junge Leute bis zu öffentlichen Grillplätzen an der Elbe. Konrad hat ab und zu Angst, dass er nach der Reise keinen Job findet und kann noch nicht einschätzen, wie viel sein Diplom Wert ist. Ich habe noch kein schlechtes Gewissen in einer Firma zu arbeiten, die Kunststoff(müll) herstellt, da ich in Indonesien gesehen habe, dass das Müllproblem von den Leuten selbst verursacht wird. Das Bewusstsein für eine richtige Entsorgung fehlt. Sie kippen den kompletten Müll einfach über den Zaun, wenn er überhaupt so weit kommt.
    Und so verbringen wir aktuell die Tage...mit ganz normalen Gedanken und Überlegungen. 💭
    Caro und Konrad
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  • Day8

    Maori

    May 8, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    A note on language. All the words here are Maori language. And however you might consider pronouncing them, it's wrong. Incredibly wrong. It reminds me of Iceland, and reminds Nate of Hawaii. What is it about the native languages of volcanic islands? In fact, as you read this, you're probably reading the word Maori wrong. Go ahead, say it in your head.

    Wrong.
    If you're like me, you're saying some variant that sounds like may-OH-ree. Saying that here will get you an instant correction. It's pronounced something more like MOW (rhymes with wow) - ree.

    Yesterday we hiked to Haruru falls. Pronounced Ha-doo-doo. I don't KNOW why!

    When Nate and I vacation together, one of the most common questions is Why? Why the Isle of Man? Why Arran? Why the Isle of Islay (which, by the way, is pronounced EYE-la)? Why New Zealand? I'm never prepared for these questions, and the answer is rarely something short and chit chatty. But I'm working on my chit chat game. And for New Zeland, I've come up with geologic activity. For Nate, being a Geologist and all, he loves to look at it. For me, I love to sit in it.

    Yesterday two locals on separate occasions recommended the same nearby hot spring to us, so we figured we had to try it. But to do that, I had to know how to spell it. It made me feel a bit better that it took about 3 employees at the grocery to come up with the proper spelling. Because what it sounded like they were saying was Naffa.

    Such a simple, straight forward word. I felt certain I could type it into google and get there. But luckily, I thought I'd just double check the spelling. Turns out to be Ngawha.

    They said it's run by the Maori, in the Maori style of smearing mud on. I had no idea what that was, but was open to the idea. Sixteen different pools of different temperatures. Differrent colors. We found two I considered real Goldilocks pools, and spent most of our time in those. They were blacker than black. They were black like being in a cave. Just a few inches below the surface you could see nothing at all. All body parts disappeared in the black volcanic mud water.

    I had a vision of some kind of horror movie where a face floats up from the unknown blackness. So I asked Nate to get my phone for a video. He's so kind and sweet and obliging. I'm totally facing a weird way and the effect was not creepy at all. But you can definately see me emerge from dark black water.

    Nate got a black ring around his chest. Similar to a ring around a tub, from his seated level. I scooped out the volcanic mud and smeared it around my face to make a beard and moustache. It was highly amusing to myself. When I rinsed it off, I only had a 5 o'clock shadow.

    The real kicker - there were no showers to shower off afterward. And my hair still smells strongly of sulfur. Ah well, at $4 NZD, I'd say well worth it.

    From there, we began our journey back south. Camping at Waipu tonight. Beachside again, the sound of the crashing waves is incredible. There's a massive dune separating us from the water.
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  • Day179

    Waipu Cove Beach

    March 28, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 28 °C

    Da ich ja gerade ein bisschen die Zeit füllen muss bis eine Freundin aus Deutschland am Sonntag ankommt, um mit mir zwei Wochen zu reisen, habe ich mal wieder einen enstpannten Tag am Waipu Cove Strand verbracht. 👙

You might also know this place by the following names:

Waipu Cove

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