New Zealand
Whakapenui Point

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24 travelers at this place:

  • Day191

    Beachday in Whitianga

    February 15 in New Zealand

    Nach dem wir am ersten Campingplatz soweit ganz gut geschlafen haben fuhren wir nach nem kleinen Frühstück durch die Berge nach Whitianga. Als wir gegen 11 Uhr am Hostel ankamen konnten wir direkt schon einchecken, was eigentlich nicht normal ist aber uns war das Recht, denn das Wetter sah perfekt aus, strahlend blauer Himmel und keine Wolke am Himmel. Also hieß es eincremen und gegenüber vom Hostel an Strand legen und das schöne Wetter genießen.
    Da man sich vom Hostel kostenlose Bodyboards leihen konnte , nahmen wir uns gleich welche mit an Strand. Man war das ein Spaß mit den Boards.
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  • Day9

    Männertag

    May 10 in New Zealand

    Auf meinen Zimmer war ein Inder. Er schnarchte sehr laut. Aber ich habe trotzdem gut geschlafen. Früh mit der Sonne ging es raus. Nach dem Kaffee, joggen rund um den halben See und danach in Richtung Beach unterwegs. Zwischendurch habe ich Kiwi-Plantagen bestaunt . Am Ozean gabe es Fisch & Chips und einen Strandspaziergang. Das alles bei bestem Wetter. Mittlerweile komme ich mit den Auto klar. Laura hat mir vorgestern ja auch die Besonderheiten des Nz- Verkehrs beigebracht, als wir mit meinen Auto unterwegs waren. Gegen Abend kam ich in Whitianga (Coromantel Halbinsel) an, schaute mich um und ging in einen belebten Pub. Dort genoss ich mein Männertagsbier. In der Jugendherberge traf ich später einen Deutschen und wir unterhielten uns den ganzen Abend.Read more

  • Day115

    Whitianga - Cathedral Cove

    May 8, 2017 in New Zealand

    Vo Rotorua bin ich mit em Bus uf Whitianga gfahre. En ort direkt am meer. Vo deht us bin ich den mit em Velo wo ich gmietet han zu de Cathedral Cove gfahre. D Strasse sind leider zimmli hügelig gsi und die 15 km sind denn recht astrengend worde 😂 Trotzdem ischs mal öppis anders gsi und es isch de ufwand wert gsi. Ich han nemmli nöd welle autostöpple. Fühl mi efach nöd so sicher, obwohl das da meega vill jungi reisendi mached. D Landschaft isch uu grüen gsi mit villne Hügel. E chli wie dehei, aber doch anderschd. Tropischer...
    Cathedral cove isch es tunnel imene Stei am Meer. Es isch so friedlich gsi am Strand und ich liebe d grüsch vom meer und die chraft wos meer hätt ;)
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  • Day10

    Fahrt zur Coromandel-Halbinsel

    March 20, 2017 in New Zealand

    Heute steht eine laengere Fahrt zur Coromandel-Halbinsel an.
    Gestern im kurvigen Gelaende des Nationalparks habe ich mich noch darueber aufgeregt, dass dort bis auf wenige limitierte Abschnitte 100 km/h gefahren werden kann. Dort wuerde bei uns ein 50, zumindest en 70 km/h Schild stehen. Aber heute uebersehe ich wohl ein 80 Schild auf einer grossen, sogar teilweise zweispurigen, Strasse. Als ich das Polizeiauto sehe ist es natuerlich schon zu spaet. Ich ahne es …es kommt hinter mir her und die Sirene ertoent… Heisst soviel wie bitte rechts…eh links(!) ranfahren. ‚License please‘… Okay, auch gleich noch ein Alkoholtest, ist wohl Standard. Er stellt mir ein schoenes Ticket mit einer Nummer aus, welches ich dann online bezahlen muss…80 NZ$. Wie viele Jahre habe ich kein Bussgeld mehr bezahlen muessen. Naja, was muss, das muss ;-)
    Ansonsten ist es kurvenreich und unsere Idee waehrend der Fahrt zu lesen, zu schreiben, Foto’s zu sortieren etc. geht fast nie auf…
    Kurz vor unserem Ziel nehmen wir 2 trampende Backpackers mit. Sie aus Deutschland, hier fuer 4 Wochen, er aus der Schweiz, hier fuer ein Jahr. Beide haben sich heute zufaellig getroffen. Der Schweizer hat 11 Monate als Baecker in Queenstown (Suedinsel) gearbeitet, reist jetzt 5 Wochen auf der Nordinsel umher, bevor er auf die Bahamas fliegt und sich einer Segeltour nach Florida anschliesst. Nicht schlecht, die Jugend… ;-)
    Wir checken auf einem Campingplatz in einen geraeumigen Bungalow mit Kueche und Bad ein. Die Hauskatze begruesst uns...liegend auf unserem Bett ;-) Hier in Whitiangi schlagen wir unser Lager fuer die naechsten Tage auf.
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  • Day13

    Whitianga

    March 23, 2017 in New Zealand

    Vandaag hadden we eigenlijk een stranddag ingeplant, maar de dag vangt grijs en grauw aan. Aangezien we zowiezo nog boodschappen moeten doen, gaan we maar meteen, dan hebben we dat maar gehad. In de supermarkt treffen we de cheffin van onze camping. Ze vertelt ons dat er vandaag een Oldtimer-tour door de stad komt (Beach-Hop). Nou, dat willen we natuurlijk zien dus we gaan richting centrum om het spectacel te bekijken. Alle de bekende Amerikaanse automerken zijn er bij, Chevrolet, Ford, Pontiac, Cadillac etc... Limousinen, sportwagens, leverwagens… en natuurlijk blinken ze om ter mooist. Enige dames zijn op passende wijze gekleed, in de Lollipop stijl. Helemaal geweldig… maar uitgerekend vandaag geen camera bij!...

    Ook de vroege namiddag blijft grijs en we besluiten het strand te schrappen voor vandaag en op ons terras aan ons dagboek verder te werken en foto’s te sorteren. Vroeg in de avond lopen we nog de 3 km naar de jachthaven om eens een keertje uit eten te gaan. De keuze valt op een vis-restaurant en we stellen onze eigen vis/zeevruchten „Tapas“ uit voorgerechtjes samen. Dat is smullen!
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  • Day143

    Fahrt nach Whitianga

    December 30, 2016 in New Zealand

    Auf der Fahrt nach Whitianga haben wir am Hot Water Beach angehalten. Dort kam dann meine Schaufel mal wieder zum Einsatz. Zwischen all den Menschenmassen haben wir uns im Sand auch eine Kuhle gegraben und uns ins Warme Wasser gesetzt. Das Wasser kommt aus großer Tiefe und hat eine Temperatur von ca 60°C. Der Spaß ging, bis die Flut kam und das kalte Wasser unseren Damm gebrochen hat.
    In Whitianga angekommen waren wir noch am Hafen und haben Fish & Chips gegessen.Read more

  • Day94

    NZ - Eine Airbnb-Perle in Coromandel

    March 25, 2016 in New Zealand

    Wie immer haben wir unsere Unterkunft für Coromandel sehr kurzfristig gesucht. Und wenn man dann noch bedenkt, dass es sich um das Oster-Wochenende handelt...
    Aber wir haben Glück, denn bei Magda und Peter sind Gäste abgesprungen.
    Die zwei vermieten ein wunderschönes Zimmer in ihrem Haus.
    Peter hat Maori Vorfahren und deshalb ein hübsches Stück Land in seinem Besitz. Das Haus haben seine Eltern angefangen zu bauen und erst vor kurzem ist es wirklich fertig geworden. Ein Wahnsinnswohnzimmer, wo man herrlich beim Feuer auf der Couch einschlafen kann.
    Magda kommt ursprünglich aus Polen und lebt erst seit zwei Jahren in Neuseeland. Die beiden haben sich kennengelernt, als Peter sie per Anhalter mitgenommen hat! :-)

    Habt Ihr schon einmal die Welt aus der Sicht der Kiwis (= der Neuseeländer) betrachtet?
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  • Day5

    Cathedral cove und Hot Water Beach

    February 13, 2017 in New Zealand

    Eine halbe Stunde südlich von Whitianga ist das Örtchen Hahei. Hier gibt es an sich nicht viel zu sehen außer Strand und die Cathedral Cove. Um dahin zu gelangen, ging es von Hahei aus mal wieder auf eine Wanderung (Wenn das so weiter geht, komm ich noch topfit wieder heim😃)
    Die cathedral cove kennt man glaube ich aus dem Film Narnia (ich bin mir da aber nicht ganz so sicher...) und ist unten dieser Tunnel, wo man auf der anderen Seite den Felsen sieht☺
    Ein Stückchen weiter von Hahei liegt der Hot Water Beach. Unter diesem Strand liegt eine heiße Quelle, sodass es bei Ebbe möglich ist , sich seinen eigenen heißen Pool zu buddeln. Aufpassen muss man jedoch, dass man nicht zu nah an der Quelle gräbt, da das Wasser dort viel zu heiß ist, um sich darein zusetzen. Wir hatten jedoch Glück und könnten den Zweitpool einer Familie übernehmen und mussten so also gar nicht selber graben.
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  • Day7

    Bustrip: Paihia-Whitianga

    February 4, 2015 in New Zealand

    Überraschung, es regnet wieder! Das positive daran ist, dass ich heute die meiste Zeit im Bus verbringe. Ich fahre von Paihia auf die Coromandel Halbinsel nach Whitianga. Es ist eine 10 stündige Fahrt mit zweimal umsteigen. Mittlerweile habe ich die Busfahrten schätzen gelernt. Die verlaufen sehr ruhig und ich nutze die Zeit mich über die nächste Station zu informieren und an der weiteren Route zu pfeilen. Durch den ständigen Austausch mit anderen werde ich mit guten Tipps und Hinweise versorgt. Das beruht auf Gegenseitigkeit, jeder hilft jeden. Es ist ein schönes Gefühl wenn ich einige von den Leuten die ich unterwegs kennengelernt habe und kurzer Zeit später mich von ihnen getrennt haben, irgendwann und irgendwo auf meinem Weg wieder begrüßen darf. In irgendeiner Weise hat bislang jeder Person eine gewisse Spur hinterlassen und mein Weg bereichert.

    Grosse Enttäuschung erwarte mich als ich beim Ziel ankam. Der Regen hat sich verstärkt, mittlerweile regnete aus dem Eimer. Am Hostel war irgendwie viel los und die Dame am Empfang war etwas überfordert. Sie hat mich und noch eine andere in einem Zimmer eingeteilt wo nur noch ein Bett frei war. Irgendwie fühle ich mich hier etwas unwohl und lost in the middle of nowhere. Es ist nicht genug dass es regnet, später wenn die Dame auch etwas beruhigt hat, durfte ich erfahren dass es ausser Hichhicking keine andere Möglichkeit gibt zu den Sehenswürdigkeiten zu kommen. Der Shuttlebus ist seit Ende Januar eingestellt. Jetzt hat ich wirklich schlechte Stimmung gekriegt und irgendwie habe ich schon bereut nach Coromandel gekommen zu sein. Hmmm...wenn ich mir aber das Wetterbericht anschaue wäre bei meinen weiteren Stationen auch kein besseres Wetter gewesen. Trotzdem ärgerlich! Mit nur 100 MB freies WLAN wird schwer die eineinhalb Regentage zu überbrücken. Für solche Tage bieten sie hier freie DVD Auslei an.
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Whakapenui Point

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