Norway
Geiranger

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170 travelers at this place:

  • Day13

    Touristenträume werden wahr

    July 14 in Norway ⋅ ⛅ 11 °C

    Heute morgen ging es wieder früh los, wir haben die erste Fähre nach Geiranger genommen.
    Den Camper haben wir stehen lassen, war auch so teuer genug....130€ für die Familie hin & zurück ist schon sportlich, aber man gönnt sich ja sonst nichts. Immerhin hatten wir die Fähre fast für uns, es waren noch 4 andere Passagiere dabei, so dass die Fahrt sehr ruhig war. Auf dem Rückweg waren 3 Touri-Busse samt japanischen Passagieren und zumindest Anton hatte seine wahre Freude an den Mitmenschen aus dem Land der aufgehenden Sonne. Er stand immer kichernd vor ihnen und sagte dann am Ende: “Die sind ja echt nicht groß!”....keine Ahnung was er meint.
    Auf jeden Fall haben wir die 7 Schwestern und den sagenhaften Fjord bei tief hängenden Wolken gesehen und dem Ort Geiranger eine Stippvisite abgestattet inkl. obligatorischem Fotoshooting am Troll (Familien-Insider) und ebenso obligatorischem Troll-Kauf im Souvenir Shop. Mal sehen, ob die Trolle genau wie die anderen nachts immer in den Schrank müssen, weil es die Herren sonst gruselt.
    Wir sind dann schnell wieder zurück gefahren weil wir ja weiter wollen....
    Beim nächsten Mal werden wir mit dem Speedboot durch den Fjord donnern...das geht nämlich auch, macht bestimmt sehr viel Spass und kostet gleich viel (zu buchen bei fjordguiding.no).
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  • Day12

    Ein bissl Schwund ist immer

    July 12 in Norway ⋅ ☀️ 22 °C

    Die Nacht war kurz. Jakob musste um neun zur Arbeit. Das hieß für alle, gegen halb neun Aufstehen und frühstücken. Jakob lieh mir einen 30 Liter Tagesrucksack und wir verstauten unsere großen Rucksäcke in seinem Zimmer. Tammi und Janne wollten vor der Wanderung nochmal zum Joker und so hatte ich etwas Zeit, mich umzuschauen. Ich ging zur Kirche und sah, dass unten im Fjord die beiden erwarteten Kreuzfahrtschiffe angelegt hatten. Die Wolken gingen halbhoch an den Fjordwänden und unser heutiges Wanderziel war von ihnen verdeckt. Es klarte allerdings recht schnell auf und die Mädels waren auch zurück. Zeit loszugehen.
    Es ging teilweise ziemlich steil bergauf. Der Weg war allerdings gut begehbar. Das sollte er auch sein, denn es tummelten sich auch viele Kreuzfahrttouristen auf dem Weg, die nicht die passenden Schuhe für eine Bergwanderung trugen. Es war recht anstrengend und in der Sonne wurden einem schnell warm. Wir hatten Wasserflaschen dabei und die konnte man an den zahlreichen Wasserfällen gut nachfüllen. Unter den zahlreichen Wanderern fiel mir eine Familie besonders auf. Ein älteres Pärchen mit einem Sohn, der augenscheinlich das Down Syndrom hatte. Er kämpfte sich langsam aber stetig mit seinen Wanderstöcken die Fels-Stufen hinauf. Die Eltern in der Nähe doch ohne ihm direkt zu helfen. Da ich selber ziemlich schnaufte und mich als körperlich fit bezeichnen würde, zollte ich dem Trio tiefen Respekt. Lustigerweise begegnete ich ihnen heute noch weitere zwei Male.
    Nach etwa anderthalb bis zwei Stunden erreichten wir den Wasserfall. Er war mächtig und die Wassermassen stürzten krachend in die Tiefe. Leider gesellte sich meine Alutrinkflasche ebenfalls zu den Wassermassen, als ich mit ihr an dem Geländer hängen blieb und der Deckel abriss. Sie polterte ein Stück den Weg entlang und stürzte sich dann todesmutig in die Fluten. In einer Felsspalte funkelte sie ein letztes Mal rot in der Sonne, dann sah ich sie nicht mehr. Ein bissl Schwund ist immer.
    Das war für mich das Zeichen, heute nicht weiter zu gehen. Nach einem Picknick am Wasserfall zogen die Mädels weiter zum Gipfel und ich ging zurück nach Geiranger. Ich musste einen Abzweig verpasst haben - jedenfalls lief ich einen anderen Weg zurück. Nicht schlimm, da ich dadurch wieder einen anderen Blick auf Geiranger bekam.
    Im Städtchen besuchte ich Daima in der Touristeninformation. Ich fragte, ob sie hier etwas empfehlen könnte - zum Beispiel einen Wein. Trotz dieser kleinen Spitze verriet sie mir ihre places to relax.
    Dort nutze ich die Zeit, um mir Gedanken über die weitere Reise zu machen. Ich hatte heute Morgen mit Philipp gesprochen. Er macht wahrscheinlich Sonntag seinen Ruhetag in Dovre und möchte Montag ins Fjell aufbrechen. Das schaffe ich nicht. Sein Fuß zickt allerdings auch etwas rum. Ich hoffe, das gibt sich.
    Ich werde heute Abend den Bus nach Alesund nehmen. Hab mir über Airbnb auch schon ein Bett reserviert. Bin dann heute Abend wieder allein.
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  • Day22

    Geiranger Fjord und Storsæterfossen

    August 10 in Norway ⋅ ☁️ 20 °C

    Das war heute wieder bombastisch. Bis auf die Fährfahrt, da wir über eine Stunde warten mussten.
    Von Molde haben wir uns nur knapp 100 km entfernt und trotzdem taucht man in eine völlig neue Welt ein. Die vielen Kurven, der Fjord, die Kreuzfahrtschiffe, die Wasserfälle und mittendrin wir.

  • Day9

    Ribtour

    August 17 in Norway ⋅ ☁️ 16 °C

    Girangerfjord RIB Tour

    Nach dem Anlegen in Giranger ging es für uns als erstes zum Briefing und Umziehen für die RIB Tour.
    Eingekleidet in Modische Anzüge , enterteten wir das Schlauchboot.
    Am Ende der Anlegezone legte unser Kapitän die Hebel auf den Tisch und wir jagten mit über 70 km/h über den Fjord Richtung Wasserfall "die sieben Schwester.".
    An den sieben Schwestern brachte uns der Kapitän bis auf Fingerbreite an dien Wasserfall heran und wir konnten schöne Fotos machen.
    Weiter ging es mit vielen Kurven und harten drifts zum nächsten Wasserfall.
    Nach etwa 20 Minuten stoppte der Kapitän plötzlich weil vor uns zwei Delphine auftauchten.
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  • Day13

    Fjorderkundung per Kajak

    July 28, 2018 in Norway

    Durch idyllische Täler mit Gletscherflüssen (die Landschaft erinnert sehr an Alaska) und zahlreiche, schwindelerregende Serpentinen rollten wir bergab nach Geiranger am Geirangerfjord! Dieser ist einer der bekanntesten Fjorde und gehört zum UNESCO Weltkulturerbe!

    Das wollten wir uns doch mal genauer ansehen, und so buchten wir eine 2-stündige, geführte Kajaktour!
    Nach einer kurzen Einführung ging's dann mit noch 3 weiteren (1 netter Schweizer, 2 wortkarge Asiaten) und unserem Guide Danny, trotz ziemlich starkem (aber total warmen) Wind los!
    Die Technik hatten wir - im Gegensatz zu den zwei Asiaten - gleich raus und so ruderten wir an Küste und Steilklippen entlang, aber nicht zu dicht, wegen möglicher herabfallender Steine! Unser Guide Danny (ursprünglich aus der Ukraine, macht den Job schon seit ein paar Jahren über den Sommer) berichtete uns Spannendes über diesen Ort, den Fjord, die Einwohner, die Höfe hoch oben an den Klippen, die Tiere in diesem Gebiet und auch spannende Geschichten von früher, die sich die Leute hier erzählen. Wir waren begeistert!!!! 😍

    Auch sahen wir von der Ferne den bekannten Wasserfall "Sieben Schwestern".
    Der Sage nach wollte der Freier (Fels am anderen Ufer) jede der Schwestern heiraten. Leider lehnten alle sieben ab! Daraufhin wurde er zum Alkoholiker, der Arme! Das zeigt uns der Wasserfall an diesem Felsen, der die Form einer Flasche hat! 🤣

    Doch jedes Abenteuer hat ein Ende und so suchten wir uns heute einen Campingplatz an einem tosenden Wasserfall. Denn duschen sollten wir auch wieder mal und zum ersten Mal Wäsche waschen! 😁
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  • Day31

    Geiranger

    August 2, 2017 in Norway ⋅ ☀️ 14 °C

    Heute ging es weiter, zum nur 90 Kilometer entfernten Geiranger. Es war eine spektakuläre Fahrt. Erst ging es das breite Tal des Ottadalen entlang. Links das Breheimen, rechts das Reinheimen. Immer wieder boten sich Ausblicke auf das gletscherblaue Wasser des Flusses, der mal breit sprudelnd, mal wasserfallartig daherkam. Fast unmerklich schob sich das Gespann hinauf, bis wir auf einer baumlosen Hochebene waren, von der aus die atemberaubende Fahrt hinab zum Geirangerfjord begann. Die Ausblicke auf den Fjord sind sensationell! Unten angekommen fanden wir einen Platz auf einem kleinen Campingplatz direkt am Wasser. Auch hier unten konnten wir uns kaum sattsehen an dieser Umgebung.

    Tageskilometer: 91 km
    Gesamtkilometer: 2410 km
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  • Day9

    Geirangerfjord

    July 30 in Norway ⋅ ⛅ 21 °C

    Der Geirangerfjord lag bei uns auch auf der Strecke. Aber aufgrund der Witterung machten wir nur einen kurzen Halt. Als wir auf der darüber liegenden Hochebene fuhren fing es stark an zu regnen und aus den anfangs kleinen Bächen wurden immer größere und reißendere Flüsse. Am Straßenrand lag sogar noch Schnee, doch wegen des Regens konnten wir keine Schneeballschlacht machen 😏 ☔
    Nach eher steilen Serpentinen konnten wir schon den ersten Blick auf den anscheinend so bekannten Geirangerfjord erhaschen.
    Im Tal waren nur Hotels oder Campingplätze und Souvenirshops, also war alles auf den Massentourismus ausgelegt. Doch trotz schlechtem Wetter war der Fjord schön, da er sich an sehr steilen Felswänden entlang schlängelt und hellblau bis türkis war.
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  • Day19

    Geiranger Fjord #Stellplatz

    May 18 in Norway ⋅ ⛅ 18 °C

    Hier bleiben wir mindestens zwei Tage. In Geiranger direkt ist der Teufel los, so viele Touristen waren dort unterwegs. Der Campingplatz liegt etwas außerhalb.

  • Day15

    Geiranger bei Regen

    August 16, 2018 in Norway ⋅ 🌧 15 °C

    Nach unserer 4. und letzten Nacht auf dem Campingplatz freuen wir uns, dass es heute weiter geht. Gut geschlafen hab ich hier nie, von daher kann es eigentlich nur besser werden.
    Wir packen unseren wild verteilten Kram zusammen - übersichtlich war die Hütte schon nach der ersten Nacht nicht mehr - und brechen gegen 11.30Uhr auf.
    Unsere heutige Etappe ist zum Glück nicht weit. Es geht zum 100km entfernten Geirangerfjord. Dieser soll einer der schönsten Fjorde überhaupt sein und wurde von der UNESCO als Weltnaturerbe ausgezeichnet.
    Erstes Zwischenziel ist der Aussichtspunkt Dalsnibba. Auf 1500m schaut man auf die umliegenden Berge und direkt auf Geiranger - wohl die spektakulärste Sicht auf diesen bekannten Fjord. Als wir nach oben fahren wollen, stellen wir allerdings fest, dass die Straße mal wieder mautpflichtig ist und umgerechnet 15€ kosten soll. Wir hätten tatsächlich in Erwägung gezogen, nach oben zu fahren, wenn das Wetter besser gewesen wär. Heute ist es jedoch regnerisch, sehr bewölkt und teilweise neblig. Keine guten Voraussetzungen für eine schöne Sicht ins Tal. Schweren Herzens kehren wir um und fahren stattdessen die serpentinreiche Straße nach unten zu der kleinen Ortschaft Geiranger und dem Fjord. Jahrelang war die Passstraße die einzige Zufahrt zu dem kleinen Ort (abgesehen vom Wasserweg), was bedeutet, dass Geiranger in den Wintermonaten von der Außenwelt abgeschnitten war. Heute gibt es die sogenannte Adlerstraße, die auch im Winter passierbar ist.
    Schon als wir nach unten fahren, merken wir, dass es hier von Touristen wimmelt. In Geiranger gibt es alle möglichen Freizeitbeschäftigungen: Fahrradgruppen, die den Pass runter fahren, Busreisen, Kayaktouren, usw. Zusätzlich schmücken zwei rießige Kreuzfahrtschiffe die Ufernähen des Fjords - ganz schön viel los für das 250 Einwohner zählende Städtchen! Es lebe der Massentourismus! Entsprechend  belebt ist die kleine Innenstadt. Wir entschließen uns, eine Schiffrundfahrt auf dem Fjord zu unternehmen. Das ist die beste Art den Fjord und seine Landschaft rundherum zu erkunden. Leider regnet es immer wieder und der Himmel ist so trüb, dass die Schönheit des Fjords gar nicht richtig zur Geltung kommt.
    Wir lassen uns trotzdem nicht unterkriegen und mit Schirm, Regencape und Kamera bewaffnet hören wir den interessanten Audio-Guide-Kommentaren zu. Vorbei geht es auch an drei bekannten Wasserfällen mit den bezeichneten Namen Sieben Schwestern, Freier und Brautschleier. Interessant ist auch, dass es einige alte Güter an den steilen Berghängen gibt. Die meisten sind heute nur noch von einem Verein zur Erhaltung solcher Höfe betrieben. Doch früher wohnten hier tatsächlich Menschen, die sich und ihre Kinder teilweise angurten mussten, damit sie nicht runterfallen. Und so gibt es viele Erzählungen und Anekdoten über die wenigen Menschen, die in und um Geiranger lebten. Sehr interessant!
    Nach 90min ist die Rundfahrt beendet und wir sind zurück an Land. Schön war's, mit besserem Wetter wär's sicher noch schöner gewesen.
    Schon jetzt ist kaum noch etwas los, da die Kreuzfahrtschiffe ablegen. Wir gönnen uns zwei süße Stückchen in einer heimischen Bäckerei und entschließen uns, den neugebauten Wasserfallsteig zu erklimmen. Dieser führt am Wasserfall entlang einige Stufen nach oben zum Fjordzentrum, ein Museum zur Entstehung von Fjorden mit Café und Souvenir-Shop. Da es bald schließt, entscheiden wir uns gegen einen Besuch und steigen die Treppen wieder hinab. Langsam machen wir uns auf den Weg zur Unterkunft. Dafür fahren wir die elf Serpentinen der Adlerstraße hinauf. An der obersten halten wir noch einmal und genießen die Aussicht auf Geiranger. Anschließend geht es über einen kleinen Pass und mit der Fähre nach Valldal. Im dortigen, neu renoviertem Gästehaus haben wir ein schönes Zimmer mit einem  weichem und schön breitem Bett. Das könnte mal wieder eine erholsame Nacht werden. Wir gehen noch etwas fürs Abendessen einzukaufen und kochen kurz darauf in der Gemeinschaftsküche Kartoffeln mit paniertem Blumenkohl. Bei netten Gesprächen mit einem anderen deutschen Pärchen lassen wir den Tag ausklingen und sinken anschließend müde in ein weiches Bett.
     
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You might also know this place by the following names:

Geiranger, Geirangur, Гейрангер

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