Norway
Kirkesletten

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Travelers at this place
  • Day25

    Wie zum Teufel bekommen wir die Tür auf?

    August 8 in Norway ⋅ ☁️ 14 °C

    Auf ging es nach Trondheim. Im Vorfeld hatten wir herausgefunden das es eine deutsprachige Tour durch den Nidarsdom gibt und die wollten wir mitmachen. Da wir wesentlich mehr Zeit für die Parkplatzsuche eingeplant hatten, waren wir sehr früh da. Wir standen genau in der Nebenstraße und nutzten die Zeit für ein schnelles Frühstück. Gesättigt ging es dann zu diesem imposanten Bauwerk. Die Führung erklärt mehr zu dem Bauwerk und seiner Geschichte. Danach sahen wir uns noch die Gamle Bybro, eine alte Zugbrücke und die bunten Häuser von Brüggene an. Auf dem Marktplatz in der City war der Club der Freunde amerikanischer Autos und zeigte seine Schätze. Man kann diese auch kaufen allerdings fehlt uns das notwendige Kleingeld dafür, Auf der Weiterfahrt entschieden wir uns für die Fv30 und wurden für diese Entscheidung belohnt. Nicht nur wunderschöne Aussichten sondern auch Wasserfälle bekamen wir zu sehen. In einem der Wasserfälle konnten wir so zum ersten Mal die Lachse beim Sprung beobachten, ein faszinierendes Schauspiel. Auch unsere alten Bekannten, die Rentiere, begegneten uns wieder. Besonders niedlich war heute ein kleines Fuchsbaby was ganz gechillt an der Straße entlang lief. Es war so knuffig das wir es am liebsten mitgenommen hätten. Dann auf einmal, mitten im Nirgendwo sahen wir auf einmal ein Schild für einen Landhandel, der 24/7 geöffnet haben soll. Da wir noch Tomaten brauchen hielten wir an und freuten uns über einen geöffneten Laden, aus dem gerade Leute mit Einkauf kamen. Leider nur sind wir zu blöd um rein zu kommen, die Tür ist zu. Freundlich wie die Norweger sind, erklärten sie uns aber wie es geht. Erstens- Kreditkarte einstecken und PIN eingeben, schon öffnet sich die Tür und wir stehen in einem normalen Einkaufsladen, nur ohne Personal. Also kaufen wir ein. An der Kasse scannen wir unsere Lebensmittel und bezahlen wieder mit Kreditkarte. Auf dem Bon, den wir erhalten, befindet sich ein Scannercode, den wir an der Tür scannen müssen. Erst dann öffnet sich die Tür um hi aus zu gelangen. Ein geniales System was in Deutschland viele kleine Dorfläden retten könnte, wenn man mal über die Landesgrenzen schauen würde. Eigentlich möchte man meinen das es nun genug für heute war aber wir mussten ja noch den Schlafplatz finden. Also suchen wir ziemlich abseits der Straße und werden an einem See fündig. Wir stehen zwar nicht allein aber der Platz ist groß genug für zwei. Als erstes wollten wir eine Runde mit den Hunden drehen mussten aber feststellen das wir beobachtet werden. Ca. 20-25 Meter neben uns stehen zwei riesige Rentiere, die uns so lange begleiten bis ich Angst bekomme sie könnten vielleicht doch angreifen, da sie auch immer wieder warnend schnaufen. Als wir wieder zurück am Platz sind kommen wir mit den anderen Campern, Niederländern, ins Gespräch. Diese sind so nett das sie Jenny anbieten mit ihrem Kanu den See zu erkunden. Dieses Angebot nimmt Jenny natürlich sehr gerne an und paddelt kurze Zeit später entspannt über den See, während Markus die Drohne steigen lässt und ich das Abendessen zubereite.Read more

    juergenft

    Deutschland und Kreditkarte.... Zwei Welten treffen aufeinander. Leider

    5 Hechte on Tour

    Ja da gebe ich Dir leider recht aber mit EC Karte geht das bestimmt auch

     
  • Day13

    Trondheim

    August 10 in Norway ⋅ ☁️ 20 °C

    Das geplante Tagesziel; wir navigieren ins Zentrum und sind dann unsicher, ob wir dort, wo wir stehen, parken dürfen, riskieren es aber. Ein Fehler, denn als wir zurück sind, haben wir ein Ticket, das 66 Euro wert ist.Read more

  • Day31

    This town is prepared

    June 4 in Norway ⋅ ☁️ 13 °C

    I am in Trondheim, wich means I have officially cycled the length of Norway. There is a five year gap between the northern leg and the one I just finished, but we don’t mention that.
    Trondheim is the last big city if you travel north. From now on civilization will get less and less. I have suspicion that it will be a lot more touristy than 5 years ago. Let’s see if that holds true.

    Also today marks 1 month on the road. 31 days ago I started. I have had a slightly interrupted first month. Did only 20 days of cycling, but the off-days were worth it so much!
    Still I managed to cover 2121km and 21840m of climbing. That’s near enough three times the Mount Everest. From the kilometers I should probably deduct about 75km from when I forgot to pause the bike computer on ferries (and a camper van). Still 115,5 hours. Name me a married man with young kids who gets that much time to do stupid stuff like I do.
    I have to take a moment to thank my wonderful wife. I don’t want to come across cheesy, but there couldn’t be a better person than my wife. Period.
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    Hermien Günther-van Dijk

    Helemaal mee eens!

    6/4/22Reply
    Joamphontheroad

    Right thing. But you are counting your blessings which in my book means you ar not an asshole either ;-)

    6/5/22Reply
    Hugmybike

    😊Thanks, I try to disguise it as best I can.

    6/5/22Reply
    Merk Meij v d

    En sa is it mar krekt

    6/7/22Reply
     
  • Day74

    Trondheim

    June 18 in Norway ⋅ ⛅ 13 °C

    Heute morgen werde ich einer Herde sehr zutraulicher Schafe geweckt, die an meinem Stellplatz auf dem abgelegenen Wandererparkplatz frei laufen konnten. Bis kurz nach dem Mittag ist das Wetter sehr schön und ich nutzte es, um die drittgrößte Stadt Norwegens zu erkunden.
    Nicht nur entlang des Flusses Nidelva, sondern auch an vielen anderen Stellen, finden sich sehr schöne alte und farbenfrohe Holzhäuser. Das mittelalterliche Ensemble aus Dom und Erzbischofpalast bildet in seiner massiven Steinbauweise einen spannenden Kontrast dazu. Die großen Fußgängerzonen sind angenehm belebt und teilweise schön dekoriert.
    Am verregneten Nachmittag fahre ich weiter in Richtung Norden zu einem sehr ruhigen Stellplatz mitten in der Natur am See Åttajønna.
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  • Day26

    Der Wandel eines Tages

    June 23 in Norway ⋅ 🌧 12 °C

    Der Tag begann mit einem prächtigen Frühstücksbuffet, das den Gaumen von Papa Moll sehr anregte. Doch leider trübte der Blick nach Draussen Molls Freude. Windy hatte es ja angekündigt, aber ab und zu könnte es ja auch mal falsch liegen. Lag es aber nicht. Der norwegische Nieselregen hatte sich wieder übers Land gelegt. Kein Tag für gute Fotos, da alles grau in grau erschien. Also montierte Papa Moll alles was er konnte und radelte los. Der Regen nieselte ununter brochen bis gegen Mittag. Das zollte meiner Schaltung wieder einmal seinen Tribut. Der Umwerfer machte Probleme und musste mehrfach mit meinem Trinkwasser ausgespühlt werden. Das hatte den Effekt, dass Papa Moll fast nichts trinken konnte. Ortschafte oder Tankshop - Nada - Erst nach zwei gröberen Aufstiegen kam nach ca. 3.5Stunden endlich die Ortschaft Orkanger. Hier konnte ich mich mit Cappuccino und Süssgebäck verpflegen. Aber wie gestern machte die Pause keinen Spass, da durch die Aufstiege und der Gortexjacke ich innen völlig nass war und dadurch in der Pause begann zu frieren. Also schnell wieder aufs Rad und die Körpertemperatur auf Betriebstemperatur bringen. Willi hatte gefragt, ob ich benummerte Radwege fahre und ich hatte verneint. Und was sehe ich da, die letzten 25 km fuhr Moll auf dem Radweg 39. Witzig. Nun hatte der Niesel auch gestoppt und ich konnte trocken bis Trondheim radeln. Kurz vor Trondheim noch ein Schwatz mit einer jungen Französin, welche von Trondheim aus alleine zurück nach Frankreich radeln will. Dann hatte Moll Trondheim erreicht und das Hotel im Zentrum gefunden. Die Reinigung des Rades sollte ich in der Hotel Tiefgarage durchführen. Gesagt, getan. Als ich aus der Tiefgarage heraustrat, was lag da am Boden. Eine Sonnenbrille in Einzelteile zerlegt und die sieht genau so aus wie Papa Moll's. Uuppss... Aufgelesen und gedacht, wie konnte das passieren und warum in Einzelteile? Fragen über Fragen. Positiv. Die wesentlichen Teile konnte ich wieder zussmmensetzen. Negativ die Nasenstütze ist zerbrochen, kann die Brille aber weiterhin benutzen. Nun machte ich bei schönem Wetter eine kleine Sightseeing Tour. Die Stadt ist wirklich interessant und hätte sicher viel zu bieten, wenn Moll die Zeit hierfür hätte. Wenn jemand mal einen Städtetrip plant und nicht weiss wohin... Trondheim
    Irgendwie scheine ich auf dieser Tour einen guten Geist mitzuführen. In entscheidenden Momenten spielt das Wetter für Moll.

    Suunto Fitness Link

    https://maps.suunto.com/move/danielwidmer420/62…
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    Daniel Widmer

    Willis Foto Radweg 39

    6/23/22Reply
    Daniel Widmer

    Radweg 39 ist in diesem Abschnitt ein normale wenig befahrene Strasse

    6/23/22Reply
    Daniel Widmer

    wieder einmal ein kleiner Fossen

    6/23/22Reply
    24 more comments
     
  • Jun26

    2128 Sightseeing in Trondheim

    June 26 in Norway ⋅ ⛅ 24 °C

    Trondheim liegt an der Mündung des Flusses Nidelva in den Trondheimsfjord in der norwegischen Provinz Trøndelag. Es ist die drittgrößte Stadt Norwegens und gilt als das Zentrum von ganz Mittelnorwegen.

    Die Stadt bietet ein reiches Kulturangebot und ist unter anderem Sitz des Trøndelag-Symphonieorchesters, des Trøndelag-Theaters und der regionalen Jazzszene Dokkhuset. Es gibt viele Museen und Galerien. Rosenborg Trondheim dürfte den Red Bull Salzburg Fans natürlich auch ein Begriff sein.

    Ich bin heute durch die Stadt geschlendert und habe mir einige der Sehenswürdigkeiten angesehen. Der erste Weg heute Vormittag hat mich zur alten Brücke Gamle Bybro geführt. Diese überspannt den Fluss Nidelva und verbindet die Innenstadt mit der historische Altstadt Bakklandet. Von hier kann man zu beiden Seiten des Flusses die malerischen historischen Häuser der Handelskontore sehen.

    Wandert man im Stadtteil Bakklandet flussabwärts, kann man immer wieder zwischen den Häusern direkt an die Nidelva durchgehen und findet viele Fotomotive am gegenüberliegenden Nidelvaufer. Besonders kräftig leuchten die bunten Häuser bei strahlendem Sonnenschein.

    Über die Bakke bru bin ich zurück in die Innenstadt und durch die Straßen gestreift. Dabei habe ich einige Statuen entdeckt. Besonders zum Schmunzeln hat mich die alte Dame am Marktplatz gebracht. Wo sie wohl hingeht? Einkaufen? Tratschen? Auf einen Plausch mit Gleichgesinnten? Jedenfalls scheint sie zu den Resoluteren zu gehören. Dann habe ich noch das Studentenpaar gefunden, das sich durch das Studentenleben tanzt.

    Apropos Studenten: die Technisch-Naturwissenschaftliche Universität Norwegens – NTNU mit Sitz in Trondheim ist mit 42.000 Studenten die größte Universität Norwegens und ist hauptverantwortlich für die technologische Forschung in Norwegen. Bei meinen Wanderungen durch die Stadt ist mir extrem aufgefallen, dass Trondheim eine sehr junge Stadt ist. Das liegt sicher an den vielen Studierenden.

    Ein großer ockerfärbiger Holzbau in der Innenstadt hat dann meine Aufmerksamkeit bekommen, der Stiftsgården. Der hat wenig mit einem Garten zu tun, sondern ist die königliche Residenz in Trondheim, wenn der König in der Stadt oder Mitglieder des Königshauses in der Stadt sind. Ich habe an einer Führung teilgenommen und so einen Teil der offiziellen Räume kennengelernt.

    Seit 1906 ist Norwegen nach Auflösung der schwedisch-norwegischen Union ein eigener Staat und als erster König von Norwegen wurde hier Prinz Carl von Dänemark zu König Håkon VII. von Norwegen gewählt und gekrönt. Seither wurden alle (3 an der Zahl) norwegischen Könige in Trondheim gekrönt und fanden die anschließenden Feierlichkeiten im Stiftsgården statt.

    Von dort bin nochmals zum Nidarosdom. Endich war er auch für Touristen zugänglich. Die Größe ist beeindruckend, die Glasfenster fantastisch. Ich habe mich einige Zeit im Dom aufgehalten und die Kraft des Domes auf mich wirken lassen.

    Zum Schluss meiner Wanderung durch Trondheim bin noch zur Kristiansten Fortress hinauf gewandert. Sie liegt auf einer Anhöhe über dem Stadtteil Bakklandet und bietet einen schönen Ausblick auf Trondheim und seine Umgebung. Die Burg ist nicht so interessant, aber beim Aufstieg gibt es eine interessante Besonderheit: die CycloCable genannte Fahrradseilbahn. Wenn ihr wissen wollt, wie geht: hier ein Video (https://www.youtube.com/watch?v=Du62kp70HCk&amp…). Ich glaube, man braucht hier ziemlich viel Übung.
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    GenaGeht

    bin gerade auf dein profil gestoßen, großen respekt! laufe gerade auch nach trondheim, bin zurzeit noch in dänemark. alles gute für deinen weg zum nordkap! lg gena

    6/26/22Reply
    Walter Moser

    Da hast du ja noch einiges vor dir. Respekt!! Ebenfalls alles Gute für dein Vorhaben. LG Walter

    6/26/22Reply
    Herbert Putzlager

    Super Perspektiven und einmalige Bilder. Viel Spaß auf Deiner weiteren Reise und Vorhaben. Anni & Herbert

    6/28/22Reply
     
  • Jun27

    2128 Ruhetag in Trondheim

    June 27 in Norway ⋅ ⛅ 21 °C

    Jetzt kann ich es euch ja berichten. Seit dem Austausch der Schaltkassette und der Kette in Bergen funktionierte der Motor meines Rades nicht mehr. Ich bin daher die ganze Strecke ohne Motor gefahren und es hat bestens funktioniert. Meine Fitness hat sich dadurch bedeutend gesteigert.

    Ich habe es aber erst am 3. Tag bemerkt. Zuerst wollte ich aus Solidarität zu Eric den Motor nicht verwenden und als ich ihn dann doch bei einem steilen Anstieg einschalten wollte, habe ich keine Unterstützung gespürt. Da waren wir aber schon den dritten Tag unterwegs. Da war mir sofort klar, dass ich mindestens bis Trondheim durchhalten muss.

    Also habe ich mich in Trondheim auf die Suche nach einem Fahrradhändler, der Bikes mit Mahlemotoren verkauft, gemacht. Gott sei Dank, es gibt einen Händler der Merida und Scott-Fahrräder verkauft. Er hat alle möglichen Tests gemacht und nichts gefunden. Laut den Tests hätte alles funktionieren müssen, aber dem war nicht so. Keine Unterstützung durch den Motor. So habe ich am Samstag noch mein Fahrrad beim ihm gelassen, mit seinem Versprechen, er werde sich am Montag darum kümmern und weitere Informationen einholen.

    Zu Mittag kam der erlösende Anruf von Paul, dem Fahrradhändler. Er hat den Fehler gefunden und kann ihn auch reparieren. Die Ursache war letztlich aus meiner Sicht recht simpel, aber fatal. Beim Tausch der Kassette in Bergen wurde die gesamte Kassette getauscht. Es hätte jedoch ein spezieller Teil der alten Kassette, der den Motor mit dem Antrieb verbindet, gegen den gleichen Teil der neuen Kassette ausgetauscht werden müssen, damit der Motor wie gewohnt funktioniert. Genauer kann ich es leider nicht erklären. Ich hatte insofern Glück, dass in Ausstellungsraum ein neues Rad mit demselben Motor stand und Paul diesen Teil dort ausgebaut und in meinen Motor eingebaut hat. Paul hat sich auch mit dem Händler in Bergen in Verbindung gesetzt und mit diesem vereinbart, dass ich die Rechnung für die Reparatur an diesen senden kann und sie mir den Betrag für die Reparatur in Trondheim rückerstatten. Das fand ich echt klasse.

    Das Radeln ohne Motor ist mir leicht von den Füssen gegangen und hat mir Spaß gemacht. Bin schon neugierig, wie oft ich diesen jetzt einsetzen werde. Es ist aber sehr beruhigend zu wissen, dass ich den Motor benutzen kann, wenn es notwendig ist, besonders in den Tunneln, welche nun verstärkt kommen werden.

    Am Nachmittag habe ich das Rad geholt und mich mit Eric getroffen. Er hat auf seiner Tour in den letzten drei Tagen 3 weitere, sehr nette, junge Radler kennengelernt. Sie haben ebenfalls eine größere Wohnung über Airbnb in Trondheim gemietet und wir haben vereinbart, am Abend gemeinsam bei Ihnen zu kochen und zu essen. Das ist auch der Grund, warum ich erst heute schreibe.

    Es war eine lustige Runde: Douglas aus Belgien, Flo und Eric aus Frankreich, Martin aus Deutschland und ich. Frankreich hat gekocht: Pizza mit Salami und Pizza mit Lachs. War wunderbar. Wir haben bis nach Mitternacht geplaudert, gegessen und getrunken. Eric und ich sind dann bei leichter Dämmerung in unser kleines Apartment zurückgeradelt. Dabei haben wir überlegt, ob wir nicht anstelle am Tag einmal in der Nacht radeln sollen.

    Apropos weiterradeln: Da es am Dienstag den ganzen Tag regnet und am Mittwoch wieder Sonnenschein vorausgesagt ist, bleiben wir noch einen Tag in Trondheim und starten erst am Mittwoch in die nächste große Etappe mit dem Ziel Bodø.
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    Sucht ist wie sie ist. Ich hab es gestern am eigenen Leib erfahren. Keine Fotos kein Bericht. Du hast mich abhängig gemacht. [Heidi]

    6/28/22Reply
    Barbara Moser

    Gut gemacht 👍

    6/28/22Reply
    Robert Rosin

    Perfekt 👌 super Lösung mit dem Rad und echt nett mit den anderen Radlern 👍🏻

    6/28/22Reply

    Ich kann Heidi nur beipflichten. Ich war schon ganz unrund nach einem Tag ohne Etappenbericht. Unglaublich was ihr da schafft! Erfolgreiches Weiterradeln mit oder ohne Unterstützung 😄 [dagmar]

    6/28/22Reply
     
  • Day25

    Trondheim

    August 24, 2021 in Norway ⋅ 🌧 13 °C

    The weather in the third largest city of Norway was quite bad (it rained all day), but we still liked Trondheim! We walked around the main highlights (including the Nidaros Cathedral and the charming Solsiden Neighborhood full of restaurants and bars) and went to a restaurant for the first time (and the second time, njom njom)!Read more

    Lisa Baetsle

    oooh zo gezellig!!

    8/27/21Reply
    Yana Van Meerhaeghe

    smökeluk😋

    8/28/21Reply
    Michiel Van Ooteghem

    Venetië van het noorden?

    9/8/21Reply
     
  • Day13

    Trondheim die Zweite

    August 21, 2021 in Norway ⋅ ⛅ 12 °C

    Als die Abfahrt der E6 kam und das Wetter so schön wurde, habe ich mich doch für Trondheim entschieden. Ich war vor 12 Jahre mal dort. Diesmal nur kurz schlendern und weiter.

    War so schön wie damals 😊 als ich jedoch bemerkte, dass ih wahrscheinlich doch was hätte zahlen müssen fürs Parken, habe ich die Tour, die ich mir vorgenommen hatte, einfach als sportliche Einheit gemacht. Kein Knöllchen🤞🏽
    Es ging dann weiter nach Oppdal.
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    Margret Karweger

    Hat was👍

    8/24/21Reply
     
  • Day747

    Trondheim, Bodø and Tromsø

    March 21 in Norway ⋅ ☀️ 1 °C

    Well, various photo from 3 places. Didn't get time to post other days. Buildings used to be cut are corners to allow horse and buggy to negotiate narrow streets. 3 Sami women at first meeting in late 1800s to try to get more recognition for indigenous people. Crossing the Arctic circle. Statue of Roald Amundsen (first to reach South Pole) near dock Tromsø. And, in an ice bar in TromsøRead more

    Sasha Velaris

    interesting statue =O

    3/24/22Reply
    Sasha Velaris

    I love this one!

    3/24/22Reply
    Mel Gold

    Yes, I made sure I put this on for you. xxoo

    3/24/22Reply
    5 more comments
     

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