Norway
Moskenes

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54 travelers at this place:

  • Day11

    Die letzte Nacht war die bisher beste der ganzen Reise. Wir haben geschlafen wie Engel, in der winzigen Hütte, im Ort mit dem kürzesten Namen der Welt : in A. Oft ist weniger mehr... Hier in dieser grandiosen Gegend, hier wird all das, was in D so ist wichtig ist bedeutungslos.
    Bereits morgens lachte die Sonne durchs Fenster und es schien, als würden die Lofoten all das von gestern wieder gutmachen wollen.
    Wir tingelten heute völlig sinnfrei auf diesem wunderschönen Fleckchen Erde herum. Hinter jeder Kurve lauerte der nächste Hammer,
    es erschlug einen förmlich. Gegen mittags besuchten wir das Museumsdorf Nusfjord.
    Es gilt als das älteste und besterhaltene Fischerdorf der Lofoten. Man muß Eintritt bezahlen, es ist es aber absolut wert!
    Die Steinofenbäckerei backt Sachen, sowas hast du noch nicht gesehen... und noch nicht bezahlt... 3 Gebäckstücke, 2 Kaffee = 18 €.
    Und wenn es das doppelte gekostet hätte, es wäre es wert gewesen...😱😍😂😃😱
    Danach ging es weiter, über Brücken, in Seitenstrassen rein die zu Schotterwegen wurden. Hier ist der Name ''Adventure'' Programm. Eine Adventure zu haben und eine zu fahren sind zwei völlig unterschiedliche Stiefel! Wir trafen auch einen älteren Herrn mit einem Wohnmobil, das Kennzeichen verwunderte uns etwas : China!!! Ein kurzer Plausch mit Händen und Füßen - weiter.
    So vergammelten wir den Tag und ehe wir uns versahen wurde es Abend. Was essen?
    Zweimal Fischburger bitte. Einer mit Shrimp Topping, der andere mit geräuchertem Lachs Topping. Dazu ne Coke und 2 Espresso. Macht bitte 46 €! Wir haben es ja vorher schon in der Karte gesehen, nein es war kein Scherz. 😂😂
    Aber drauf geschi..., wir sind im Urlaub!
    Morgen heißt es um 5 Uhr aufstehen, um 7 Uhr geht die Fähre, die uns wieder aufs norwegische Festland bringen wird....
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  • Day40

    Sandsletta

    August 11, 2017 in Norway

    Der lange Reisetag gestern brachte uns in die günstige Position, heute schon auf die Lofoten übersetzen zu können. Unsere Fähre ging um 11 Uhr. Da wir keine Reservierung hatten, stellten wir uns schon zwei Stunden vor Abfahrt in die Warteschlange. Blieb also noch genug Zeit für ein kleines Frühstück am Fährkai. Auf der Überfahrt begann es heftig zu regnen und zu winden. Unsere guten Plätze auf der Fähre brachten uns deshalb nichts. Keine Aussicht, nirgends. Der heftige Regen hörte auch nicht auf, als wir in Moskenes ankamen. Im Gegenteil! Die Lofoten müssen sehr schön sein. Leider haben wir sie nicht gesehen. Nach einem kurzen Abstecher nach Å, wo wir eventuell auf den Campingplatz hätten gehen wollen, flüchteten wir Richtung Nordosten. Gut 2,5 Stunden später kamen wir in Sandsletta an, etwa mittig auf der Inselgruppe. Es regnete immer noch. Aber für morgen sieht es etwas besser aus. Stürmisch zwar, aber halbwegs trocknen. Hier auf dem Campingplatz haben wir ein windgeschütztes Plätzchen ergattert und gönnten uns im Restaurant ein köstliches Mahl, das unserer Moral sehr gut tat. Nach dem Essen noch kurz die Heizung im Wohnwagen an und schon sah die Welt schon wieder rosiger aus.

    Tageskilometer: 263 km
    Gesamtkilometer: 3975 km
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  • Day21

    Reine

    September 10, 2016 in Norway

    Die wunderbare Aussicht vom "Reinebringen" auf das Örtchen Reine.
    Diesen erkletterten wir bereits am frühen Morgen und konnten das kurze Sichtfenster geniessen, ehe der Nebel den Berg wieder verschlang.
    Der Auf- und Abstieg war sehr streng, steil und matschig. Doch es hat sich gelohnt! 🇳🇴🏞

  • Day8

    29.8.2016 Ein Parkplatz bei Moskenes

    August 29, 2016 in Norway

    Kilometer: 2.795

    Bevor der erste Buchstabe in dieses Feld getippt wird, steht hier anfangs stets: "Was gibt es zu erzählen?"
    Nach den letzten zwei Tagen müssen wir uns konzentrieren, um nicht das Wortlimit zu sprengen...

    Aber: Hallo erst mal!!
    Nach unserem Aufbruch aus Umea fuhren wir in die Skanden. Die absolute Höhe stieg, die Temperatur fiel. Hemavan, ein kleiner Ski-Ort in 380km Entfernung von der Küste, ist die vorletzte Stadt in Schweden vor der norwegischen Grenze und da wir nahezu all unsere schwedischen Kronen noch besaßen (man zahlt in Skandinavien eigentlich nur mit Karte), hielten wir es für eine gute Idee, essen zu gehen und bar zu bezahlen. Nanna bekochte uns, bekam Bargeld und wir durften auf ihrem Parkplatz schlafen. Am nächsten Morgen stellten wir fest, dass es in ca. 1650m Höhe auch im August Bodenfrost gibt und unsere Gasheizung auf Stufe 2 den Wohnwagen auf 12 Grad Celsius bringt.
    Weiter ging es vor dem ersten Hahnenschrei über die Grenze (ganz ohne Kontrollen) und wir trafen unsere ersten Rentiere auf der einsamen Straße - glücklicherweise nur mit großen Augen und nicht mit der Stoßstange!
    Im Saltfjellet-Svatisen Nationalpark bestiegen wir um 10 Uhr ein kleines Boot und wanderten schließlich 6km über Stock und Stein zum zweitgrößten Gletscher Norwegens, dem Svartisen.
    Gegen 15 Uhr überquerten wir schließlich den nördlichen Polarkreis.
    Als wir um 18 Uhr in Bodœ den Fährhafen erreichten, wurde gerade eine Fähre beladen und wir durften noch mit. Was ein Glück!
    Fünf Stunden und zwei köstliche Fischburger später kamen wir in Moskenes auf den Lofoten mit folgenden Erkenntnissen an:
    - über eine Dauer von vier Stunden sollte man die Stromverbindung von PKW und Wohnwagen trennen, wenn der Kühlschrank auf Batterie läuft
    - wenn ein Caravan-Gespann auf der oberen Ebene liegen bleibt, kann kein einziger PKW von der unteren Ebene die Fähre verlassen
    - bevor es auf Reisen geht, sollte man sich erkundigen, wie das eigene Fahrzeug überbrückt werden kann
    - die Stromkreisläufe von PKW und Caravan sind doch nicht autark und unser Kühlschrank schafft in vier Stunden die Batterien vom Insignia UND Wohnwagen zu leeren
    - was genau eine Wegfahrsperre bewirkt, verstehen wir einfach nicht und schon gar nicht, wie man sie deaktiviert
    - der ADAC ist auch im Ausland gut erreichbar und service-orientiert
    - der norwegische ADAC-Partner auf den Lofoten abends um 23 Uhr leider nicht mehr
    - Es regret über eine Stunde in Strömen, wenn man wartet
    - Fährpersonal hat exakt für diesen Fall ein Starthilfe-Set an Bord und Du brauchst nur eine nette Person, die es holt
    - es ist (wie meine liebe Kollegin Hannah uns empfohlen hat) tatsächlich ein Segen, kleine Mengen Alkohols als Danke-schön dabei zu haben, um sie anschließend zu verteilen
    - auf kleinen Inseln im Dunkeln eine Stunde herumzufahren, um die Batterie zu laden, ist gar nicht unanspruchsvoll
    - es benötigt solche Situationen, damit wir ausnahmsweise mal nicht um kurz nach 10 im Bett liegen
    - wir sind echte Camper: Wir schaffen alles!

    In diesem Sinne können die Lofoten kommen. Wir freuen uns auf ein paar ruhigere Tage!
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  • Day14

    Südspitze Lofoten

    July 19 in Norway

    Wir sind auf dem südlichen Zipfel der Lofoten angekommen.
    In Richtung Süden klarte es immer weiter auf.
    Wir besuchten den äußersten Punkt im Westen an der Küste, auch hier gab es eine deutsche Militär-Stellung.
    Leider regnete es noch etwas und die Sicht auf die Berge war getrübt.
    Auf das offene Meer zu schauen und zu wissen, da kommt erst wieder Amerika als nächstes Land, ist schon komisch.
    Das Wikinger Museum war ein Muss. Es war sehr interessant und anschaulich, technisch ausgereift und lehrreich.
    Man konnte sogar mit einem Wikinger Schiff fahren.
    Insgesamt ein sehr lohnenswerter Besuch.
    Immer weiter südwärts fahrend, kamen wir der Sonne entgegen. Es ging von Insel zu Insel, über kleine oder größere Brücken. Immer wieder romantische Buchten mit hoch ansteigenden steilen Bergen im Hintergrund. Teilweise ist die Straße in steile Abgänge geschlagen worden oder Tunnel.
    Unser Ziel war A° , ein Fischerdorf am Ende der Straße E 10. Ein sehr hübscher Ort mit roten Holzhäusern und Fischerbooten.
    Getrockneten Fisch, Stockfisch, findet man fast überall hier im Norden Norwegens.
    Hier endet auch unser Tag.
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  • Day481

    Day 482: Lofoten Islands

    June 11 in Norway

    The main reason we'd stopped here was the proximity to somewhere we wanted to visit: the Lofoten Islands. This island chain sticking out from the mainland is one of the best drives in Norway apparently, so we decided we'd spend the day driving down, then at the end get the ferry back to the mainland (about 5 hours from where we'd camped). So off we went!

    The scenery was incredible - much the same as yesterday, with mountains, fjords, lakes, fishing villages, forests, and lots of snow, but it was a great drive. Not too many people around until the last hour or so either - I think a lot of people get the boat over from the mainland and just stay down that end.

    Again, pictures don't do it justice but we had a great time. Camped right down the tip, just near the ferry wharf where we had tickets for the 10:45 boat back to the mainland. Campsite wasn't great, since we had to camp rather than go in a cabin, and it was raining intermittently overnight and our tent isn't super waterproof. Also a huge load of Dutch people in a rally of some sort turned up at about 11pm and yelled, laughed and chatted for the next couple of hours before finally shutting up. You have to keep reminding yourself to check the time, because overnight the sun obviously doesn't give you any indication of what time it is!
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  • Day10

    Von Moskenes machten wir uns heute Morgen auf nach Ramberg. Hier werden wir heute und morgen stehen bleiben und mal entspannen. Leider regnet es viel, dazu starker Wind. Auf dem Weg machten wir dennoch halt um eine Dose einzusammeln.

  • Day9

    Moskenes

    June 2 in Norway

    Die Überfahrt gab uns einen Vorgeschmack auf dass, was uns auf den Lofoten erwarten sollte. Starker Wind, Regen, Nebelwände und hohe Wellen.
    Nach reichlich schaukeln waren wir nach 3 Stunden froh wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Da es schon recht spät war nahmen wir den Campingplatz direkt am Fähranleger und suchten uns nähe des Hauses eine windgeschützt Ecke. Da es einfach nicht dunkel wird verliert man ohne Uhr schnell die Zeit aus dem Blick. So wurde es nach einem lecken Abendessen und Rotwein eine lange Nacht.Read more

  • Day12

    Reine

    June 5 in Norway

    Reine ist das administrative Zentrum der Gemeinde Moskenes auf den Lofoten in Norwegen. Das Dorf mit rund 300 Einwohnern existiert seit 1743. Hier war heute Morgen unser erster Stop und wir schlenderten eine weile umher.

  • Day27

    Å

    June 9, 2017 in Norway

    Nach einem leckeren Frühstück in der Sonne vor unserer Hütte starten wir die Motoren. Wir fahren auf einer Traumstraße Richtung Lofoten.

    Bei einem Fotostop an einem Fjord spricht uns ein Norweger an. "Kaffee?" "Na klar!"
    Er renoviert gerade mitten in der Einsamkeit sein Elternhaus und ist froh, ein wenig Ablenkung zu haben. Wir sitzen auf der Terrasse und plaudern über dies und das. Zum Abschied muss er uns unbedingt noch sein Kettenfahrzeug zeigen, was er von der schwedischen Armee gekauft hat. Damit geht es im Herbst in die Berge zur Elchjagd. Nach einer Stunde verabschieden wir uns, denn wir haben noch knapp 250 km vor uns.

    In Henningsvær, einem kleinen Fischerdorf, was hauptsächlich von Tourismus lebt, essen wir auf der Mole unsere Mittagspølser. "Wo gibt's den hier Eis?" schallt es über den Platz. Eine Deutsche zerstört die Idylle abrupt. Ihrem Äußeren nach zu urteilen, ist das nicht der erste Eisladen, den sie gesucht (und gefunden) hat.

    Gegen Abend dann erreichen wir Å. Ein kleines Dorf am südlichen Ende der Lofoten-Hauptinsel, was erst seit 1992 über die Straße zu erreichen ist. Auf 100 Einwohner kommen schätzungsweise 200 Angeltouristen, die mit den Mietboten alles aus dem Wasser ziehen, was am Haken hängt.
    Wir übernachten in einer Rorbuer, einer ehemaligen Fischerhütte, die direkt am Hafen auf Holzpfählen steht.
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You might also know this place by the following names:

Moskenes

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