Norway
Hamnøya

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9 travelers at this place:

  • Day11

    Die letzte Nacht war die bisher beste der ganzen Reise. Wir haben geschlafen wie Engel, in der winzigen Hütte, im Ort mit dem kürzesten Namen der Welt : in A. Oft ist weniger mehr... Hier in dieser grandiosen Gegend, hier wird all das, was in D so ist wichtig ist bedeutungslos.
    Bereits morgens lachte die Sonne durchs Fenster und es schien, als würden die Lofoten all das von gestern wieder gutmachen wollen.
    Wir tingelten heute völlig sinnfrei auf diesem wunderschönen Fleckchen Erde herum. Hinter jeder Kurve lauerte der nächste Hammer,
    es erschlug einen förmlich. Gegen mittags besuchten wir das Museumsdorf Nusfjord.
    Es gilt als das älteste und besterhaltene Fischerdorf der Lofoten. Man muß Eintritt bezahlen, es ist es aber absolut wert!
    Die Steinofenbäckerei backt Sachen, sowas hast du noch nicht gesehen... und noch nicht bezahlt... 3 Gebäckstücke, 2 Kaffee = 18 €.
    Und wenn es das doppelte gekostet hätte, es wäre es wert gewesen...😱😍😂😃😱
    Danach ging es weiter, über Brücken, in Seitenstrassen rein die zu Schotterwegen wurden. Hier ist der Name ''Adventure'' Programm. Eine Adventure zu haben und eine zu fahren sind zwei völlig unterschiedliche Stiefel! Wir trafen auch einen älteren Herrn mit einem Wohnmobil, das Kennzeichen verwunderte uns etwas : China!!! Ein kurzer Plausch mit Händen und Füßen - weiter.
    So vergammelten wir den Tag und ehe wir uns versahen wurde es Abend. Was essen?
    Zweimal Fischburger bitte. Einer mit Shrimp Topping, der andere mit geräuchertem Lachs Topping. Dazu ne Coke und 2 Espresso. Macht bitte 46 €! Wir haben es ja vorher schon in der Karte gesehen, nein es war kein Scherz. 😂😂
    Aber drauf geschi..., wir sind im Urlaub!
    Morgen heißt es um 5 Uhr aufstehen, um 7 Uhr geht die Fähre, die uns wieder aufs norwegische Festland bringen wird....
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  • Day8

    29.8.2016 Ein Parkplatz bei Moskenes

    August 29, 2016 in Norway

    Kilometer: 2.795

    Bevor der erste Buchstabe in dieses Feld getippt wird, steht hier anfangs stets: "Was gibt es zu erzählen?"
    Nach den letzten zwei Tagen müssen wir uns konzentrieren, um nicht das Wortlimit zu sprengen...

    Aber: Hallo erst mal!!
    Nach unserem Aufbruch aus Umea fuhren wir in die Skanden. Die absolute Höhe stieg, die Temperatur fiel. Hemavan, ein kleiner Ski-Ort in 380km Entfernung von der Küste, ist die vorletzte Stadt in Schweden vor der norwegischen Grenze und da wir nahezu all unsere schwedischen Kronen noch besaßen (man zahlt in Skandinavien eigentlich nur mit Karte), hielten wir es für eine gute Idee, essen zu gehen und bar zu bezahlen. Nanna bekochte uns, bekam Bargeld und wir durften auf ihrem Parkplatz schlafen. Am nächsten Morgen stellten wir fest, dass es in ca. 1650m Höhe auch im August Bodenfrost gibt und unsere Gasheizung auf Stufe 2 den Wohnwagen auf 12 Grad Celsius bringt.
    Weiter ging es vor dem ersten Hahnenschrei über die Grenze (ganz ohne Kontrollen) und wir trafen unsere ersten Rentiere auf der einsamen Straße - glücklicherweise nur mit großen Augen und nicht mit der Stoßstange!
    Im Saltfjellet-Svatisen Nationalpark bestiegen wir um 10 Uhr ein kleines Boot und wanderten schließlich 6km über Stock und Stein zum zweitgrößten Gletscher Norwegens, dem Svartisen.
    Gegen 15 Uhr überquerten wir schließlich den nördlichen Polarkreis.
    Als wir um 18 Uhr in Bodœ den Fährhafen erreichten, wurde gerade eine Fähre beladen und wir durften noch mit. Was ein Glück!
    Fünf Stunden und zwei köstliche Fischburger später kamen wir in Moskenes auf den Lofoten mit folgenden Erkenntnissen an:
    - über eine Dauer von vier Stunden sollte man die Stromverbindung von PKW und Wohnwagen trennen, wenn der Kühlschrank auf Batterie läuft
    - wenn ein Caravan-Gespann auf der oberen Ebene liegen bleibt, kann kein einziger PKW von der unteren Ebene die Fähre verlassen
    - bevor es auf Reisen geht, sollte man sich erkundigen, wie das eigene Fahrzeug überbrückt werden kann
    - die Stromkreisläufe von PKW und Caravan sind doch nicht autark und unser Kühlschrank schafft in vier Stunden die Batterien vom Insignia UND Wohnwagen zu leeren
    - was genau eine Wegfahrsperre bewirkt, verstehen wir einfach nicht und schon gar nicht, wie man sie deaktiviert
    - der ADAC ist auch im Ausland gut erreichbar und service-orientiert
    - der norwegische ADAC-Partner auf den Lofoten abends um 23 Uhr leider nicht mehr
    - Es regret über eine Stunde in Strömen, wenn man wartet
    - Fährpersonal hat exakt für diesen Fall ein Starthilfe-Set an Bord und Du brauchst nur eine nette Person, die es holt
    - es ist (wie meine liebe Kollegin Hannah uns empfohlen hat) tatsächlich ein Segen, kleine Mengen Alkohols als Danke-schön dabei zu haben, um sie anschließend zu verteilen
    - auf kleinen Inseln im Dunkeln eine Stunde herumzufahren, um die Batterie zu laden, ist gar nicht unanspruchsvoll
    - es benötigt solche Situationen, damit wir ausnahmsweise mal nicht um kurz nach 10 im Bett liegen
    - wir sind echte Camper: Wir schaffen alles!

    In diesem Sinne können die Lofoten kommen. Wir freuen uns auf ein paar ruhigere Tage!
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  • Day10

    Von Moskenes machten wir uns heute Morgen auf nach Ramberg. Hier werden wir heute und morgen stehen bleiben und mal entspannen. Leider regnet es viel, dazu starker Wind. Auf dem Weg machten wir dennoch halt um eine Dose einzusammeln.

  • Day177

    Auf den Lofoten

    June 12, 2017 in Norway

    Auch die letzten Tage sind super gelaufen. Zwar war es sehr windig und hügelig, aber solange es nicht regnet beschwere ich mich über gar nichts! Gestern ist mir noch das Essen ausgegangen, weil ich total vergessen hatte, dass am Sonntag die Läden geschlossen sind... Aber auch das habe ich überlebt ;)
    Heute habe ich nach der Ankunft in Bodø direkt die Fähre zu den Lofoten genommen, wollte zuerst einen Ruhetag machen aber das Wetter für die Lofoten sieht morgen gut aus und das will ich mir nicht entgehen lassen (speziell nach unserem ersten desaströsen Lofoten Besuch mit der Familie).Read more

You might also know this place by the following names:

Hamnøya, Hamnoya

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