Norway
Hamnøya

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Top 10 Travel Destinations Hamnøya
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72 travelers at this place
  • Day19

    Ganz normaler F1 Sonntag

    September 12 in Norway ⋅ ☁️ 9 °C

    Heute haben wir mal wieder ausgeschlafen, abgewaschen und anschließend unsere Sachen gepackt. Wir haben uns einen neuen Stellplatz gesucht, es ist ein Rastplatz an einer Straße geworden, was aber ganz ok ist. Hier gibt es eine recht saubere öffentliche Toilette und als Highlight warmes Wasser zum Hände Waschen 😍
    Viele andere Möglichkeiten zum stehen gibt es hier auch nicht, weil auf der einen Seite Berge und auf der anderen Seite das Meer ist 😄
    Das F1 Rennen haben wir heute im Auto geschaut, gegen Nachmittag hat es angefangen zu regnen.. morgen soll es auch noch regnen, wir werden uns aber ein paar kleine Orte am Wasser anschauen.
    Als Highlight haben wir heute im Auto gekocht und werden auch zum ersten Mal im Auto schlafen!
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    Spannend.. wehe einer wackelte 😱😅 [Heidi]

    Zum Abwaschen müsst ihr ja nur alles nach draußen werfen😂👍 [Heidi]

     
  • Day4

    Montag, der Eisige

    February 24, 2020 in Norway ⋅ ⛅ 0 °C

    Nun also der 1. tag auf den Lofoten mit gutem Wetter. für mich ging es um 5 Uhr morgens hoch und um 6 los Richtung Süden der Lofoten. dort liegen die Spots Hamnøy, Sakrisøy, Reine und A. auf dem weg liegen noch Skagsanden Beach und das kleine Nusfjord. also viel zu viele Highlights für einen Tag.
    um ca. 7 war ich dann in Hamnøy mit 100 anderen wartenden Fotografen und es war beißender Wind. war mir zu blöd. 2 Bilder gemacht, wieder ins Auto😂
    Next stop Sakrisøy. sind nur 500 m und eine Brücke weiter. Mir ist aber der Berg ins Auge gefallen, der sah leicht zu besteigen aus und von oben sollte man eine wahnsinnige Aussicht haben.
    Ok. hoch da.
    Fazit: Einmal im matschloch eingesunken, hose Socken schuhe nass und dreckig, 1x fast das Stativ umgeweht, Dutzend mal ausgerutscht.
    aber Aussicht top. Wind immer noch unerträglich beißend.
    Nach diesem Abenteuer ging es nach Reine in den Shop neue Socken kaufen.
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    Uschi Hetkamp

    super interessant

    3/8/20Reply
     
  • Day8

    Reine, Norge

    September 21, 2019 in Norway ⋅ ⛅ 7 °C

    Das Highlight der Lofoten und als Erstes dachte ich ob, dass schon alles ist?! Aber das erste Restaurant war etwas ausserhalb und das eigentliche Dorf folgte erst. Nun ja, viiel mehr zu bieten aber es hatte ein nettes Café. Beim Betreten des Lokals duftet es nach Kaffe und Zimt - der Duft nach Schweden.
    Nach einer Pause ging es weiter nach Å i Lofoten. Das letztr Dorf in den Lofoten. Logischerweise wie man es bereits kennt in den Lofoten, fährt man durch ein Tunnel, eine Seite Sonnenschein und raus ist der Regen da. Herrlich ist er wieder da! Nach der Besichtigung des Dorfes begaben wir uns auf den Berg Reinebringen, die mit einer Sherpa Treppe bis ganz nach oben führte. Tausende von Treppentritte in den Knien und tausende Regentropfen fiel nieder, dass alles zu Schlamm wurde.
    Der Anblick oben war jedoch einzigartig und man wurde wahrhaft belohnt.
    Der letzte Tag, morgen steht nur noch eine 7 stündige Autofahrt nach Bodø an und dann gehts nach Hause ins wunderbare, warme Stockholm.
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  • Day11

    Die Lofoten sind der Knaller

    September 3, 2020 in Norway ⋅ ☀️ 15 °C

    Wir sind nach einer kleinen Pullerpause in unserer Unterkunft und einem zufälligen Meetingdate mit dem Vermieter zunächst ein Stück gefahren. Haben das Auto parkiert. Dabei ein nettes Paar aus Deutschland getroffen, die schon seit 8 Wochen in Norwegen unterwegs sind. Nach einem kleinen Plausch über das Woher, Wohin und Coronafrei sind wir dann so um die 4 km bis in die nächsten Orte gelaufen.
    Hst ewig gedauert. Der Grund ist auf den Fotos zu sehen. Das Licht ändert sich hier pausenlos. Man muss nur abwarten oder wiederkommen. Schon leuchtet alles anders.
    Und diese Farben, das ist echt unfassbar...
    Achja, diese Fotos sind von Sakrisøya.
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    Sabine Sommer

    Mega schön 🥰

    9/3/20Reply
    Sansonett Bärli

    Total. Hatten heute echt Glück. Lieben Dank

    9/3/20Reply
     
  • Day28

    Sakrisøy

    July 27 in Norway ⋅ ☀️ 17 °C

    Une boutique de produits locaux, un restaurant les pieds dans le fjord, le soleil au rendez-vous, que demander de plus? Une étape bien agréable rendue possible par une famille de pêcheur sur 5 générations qui s'est ouverte au tourisme.Read more

  • Day12

    Ende am westlichen Zipfel der Lofoten

    August 13, 2020 in Norway ⋅ 🌧 14 °C

    Der Frühstückstisch war bereits gedeckt, als die ersten Tropfen vom Himmel fallen. Zuverlässigkeit Wetterbericht Note 6, setzen.
    In 10min ist alles verstaut und wir navigieren zu einem Unterstand, den Luisa gestern in der Nähe gesichtet hat. Gestärkt fahren wir die letzten Highlights auf den Inseln an: Blick auf die roten Fischerhütten in Hamnøy, Kauf von Stockfisch im Sea-Food Store Sakrisøy und Eis essen in Reine.
    Kurz vor Moskenes beschließen wir die Fähre zurück zum Festland zu nehmen. Abfahrt in 30min. Als wir ankommen sind bereits 7 von 8 Reihen belegt. Heißt aber nicht, dass auch wirklich alle 8 Reihen ins Boot passen. Dürfen wir noch mit? Trommelwirbel.... nöööt. Wir gehören zu den ersten beiden Autos, die vertröstet werden. Die Lofoten haben uns also für weitere 5 Stunden.
    Also fahren wir nochmal zum westlichsten zivilisieren Ort der Inseln, der sogleich den weltweit kürzesten Namen Å besitzt. Und hier stellen sich nun dank Sturmböen auch die letzten Härchen auf. Die angekündigte Sturmfront ist auch schon in Sichtweite.
    Also zurück zum Anleger und in Reihe 1. Als 19:30 die Fähre ablegt, verlassen wir die Lofoten, wie wir sie vor 5 Tagen erobert haben: bei Regen.
    Anmerkung nach Redaktionsschluss: Es ist 1:45, die Fähre war 5 statt 3h unterwegs und wir sind entsprechend durch. Gute Nacht!
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  • Day8

    29.8.2016 Ein Parkplatz bei Moskenes

    August 29, 2016 in Norway ⋅ ⛅ 10 °C

    Kilometer: 2.795

    Bevor der erste Buchstabe in dieses Feld getippt wird, steht hier anfangs stets: "Was gibt es zu erzählen?"
    Nach den letzten zwei Tagen müssen wir uns konzentrieren, um nicht das Wortlimit zu sprengen...

    Aber: Hallo erst mal!!
    Nach unserem Aufbruch aus Umea fuhren wir in die Skanden. Die absolute Höhe stieg, die Temperatur fiel. Hemavan, ein kleiner Ski-Ort in 380km Entfernung von der Küste, ist die vorletzte Stadt in Schweden vor der norwegischen Grenze und da wir nahezu all unsere schwedischen Kronen noch besaßen (man zahlt in Skandinavien eigentlich nur mit Karte), hielten wir es für eine gute Idee, essen zu gehen und bar zu bezahlen. Nanna bekochte uns, bekam Bargeld und wir durften auf ihrem Parkplatz schlafen. Am nächsten Morgen stellten wir fest, dass es in ca. 1650m Höhe auch im August Bodenfrost gibt und unsere Gasheizung auf Stufe 2 den Wohnwagen auf 12 Grad Celsius bringt.
    Weiter ging es vor dem ersten Hahnenschrei über die Grenze (ganz ohne Kontrollen) und wir trafen unsere ersten Rentiere auf der einsamen Straße - glücklicherweise nur mit großen Augen und nicht mit der Stoßstange!
    Im Saltfjellet-Svatisen Nationalpark bestiegen wir um 10 Uhr ein kleines Boot und wanderten schließlich 6km über Stock und Stein zum zweitgrößten Gletscher Norwegens, dem Svartisen.
    Gegen 15 Uhr überquerten wir schließlich den nördlichen Polarkreis.
    Als wir um 18 Uhr in Bodœ den Fährhafen erreichten, wurde gerade eine Fähre beladen und wir durften noch mit. Was ein Glück!
    Fünf Stunden und zwei köstliche Fischburger später kamen wir in Moskenes auf den Lofoten mit folgenden Erkenntnissen an:
    - über eine Dauer von vier Stunden sollte man die Stromverbindung von PKW und Wohnwagen trennen, wenn der Kühlschrank auf Batterie läuft
    - wenn ein Caravan-Gespann auf der oberen Ebene liegen bleibt, kann kein einziger PKW von der unteren Ebene die Fähre verlassen
    - bevor es auf Reisen geht, sollte man sich erkundigen, wie das eigene Fahrzeug überbrückt werden kann
    - die Stromkreisläufe von PKW und Caravan sind doch nicht autark und unser Kühlschrank schafft in vier Stunden die Batterien vom Insignia UND Wohnwagen zu leeren
    - was genau eine Wegfahrsperre bewirkt, verstehen wir einfach nicht und schon gar nicht, wie man sie deaktiviert
    - der ADAC ist auch im Ausland gut erreichbar und service-orientiert
    - der norwegische ADAC-Partner auf den Lofoten abends um 23 Uhr leider nicht mehr
    - Es regret über eine Stunde in Strömen, wenn man wartet
    - Fährpersonal hat exakt für diesen Fall ein Starthilfe-Set an Bord und Du brauchst nur eine nette Person, die es holt
    - es ist (wie meine liebe Kollegin Hannah uns empfohlen hat) tatsächlich ein Segen, kleine Mengen Alkohols als Danke-schön dabei zu haben, um sie anschließend zu verteilen
    - auf kleinen Inseln im Dunkeln eine Stunde herumzufahren, um die Batterie zu laden, ist gar nicht unanspruchsvoll
    - es benötigt solche Situationen, damit wir ausnahmsweise mal nicht um kurz nach 10 im Bett liegen
    - wir sind echte Camper: Wir schaffen alles!

    In diesem Sinne können die Lofoten kommen. Wir freuen uns auf ein paar ruhigere Tage!
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    Galileo

    Rainer: Mein Schatten schaut sich den Polarkreis ganz genau an..

    8/29/16Reply
    Maite Schleenvoigt

    Ach herrje.....Glamping ist und bleibt halt auch nur Camping.... Ich lache gerade Tränen und werde wohl jetzt schwer in den Schlaf kommen....wach wie ich nun bin 😂😂😂 Abenteuer pur!!!! Viel Spaß auf den Lofoten 🤗

    8/29/16Reply
    Ulle Mulle

    Unglaublich! Milan sagte oft: Ich tapfer! Wir sind in Gedanken bei euch! Danke für eure Infos! Liebe Umarmungen aus Husum

    8/30/16Reply
    3 more comments
     
  • Day5

    Zusammenfassung Tag 5

    June 19, 2019 in Norway ⋅ ☁️ 11 °C

    Tag 5
    Wir haben es heute morgen ruhig angehen lassen. Schließlich haben wir als Tagesziel nur den Spot für die Party auf den Lofoten, wo wir alle Teams Wiedersehen werden. Also erstmal mit Blick auf den kleinen Hafen gefrühstückt. Norwegischer Lachs war auch dabei :-)
    Wir fuhren entspannt und man muss es eigentlich sagen, mit offenem Mund unsere Tour. Team Trallafitti stieß zu uns, in gewohnter Manier haben wir uns gegenseitig gefilmt und fotografiert. Wir sind Alle der Meinung, das das Fotografieren und Zeigen der Fotos nicht das wiedergibt, wie wir es hier erleben. Man muss diesen Ort selbst gesehen haben. Auf Fotos lässt es sich nicht so abbilden, wie es wirklich ist.
    Leute, nehmt Euch die Zeit zum Reisen. Das ist das, was wir mit nach Hause nehmen.

    Viele Stops haben wir gemacht, die Orte auf uns wirken lassen. Auf einer Nebenstraße hat ein Rallyeteam die Kontrolle verloren und ist in den Graben gerutscht. Der Grünstreifen neben der Fahrbahn war nicht fest, ein Ausweichen vor dem Gegenverkehr war der Auslöser. Der T4 Bus war über 45Grad schief und drohte umzukippen. Aber zum Glück war niemand verletzt. Das Team hat den norwegischen Pannendienst verständigt, vermutlich kann nur ein Kran helfen, das der Bus nicht komplett auf die Seite fällt. (Edit: abends haben wir erfahren, das zwei BSC Teams den Bulli rausgezogen haben. Einer zum Sichern, der Andere zum Ziehen, mit Seilwinde) . Zusammenhalt und Teamgeist wird hier groß geschrieben!
    Wir freuen uns, das niemand verletzt ist. Drücken aber auch die Daumen, das der Bulli nicht großartig kaputt ist und die Rallye fortgesetzt werden kann.

    Wir erreichten nachmittags die Partylocation, schlugen unser Sonnensegel auf, bauten den Tisch samt Tischdecke und Kerzenleuchter auf und Entspannten bei einem Bier :-)

    Chris hat sein Sup Board dabei und Silke fuhr auch mal ne Runde auf dem Polarmeer. Wann macht man das schon mal?

    Die Party startet jetzt. Ende offen, wird ja schließlich nicht dunkel :)
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    Birgit Dornblut

    Wünsche euch einen netten Abend, viel viel Spaß

    6/19/19Reply
    Clödia Ziege

    Hier geht die Welt unter.....jetzt schon dunkel 😏habt einen schönen hellen Abend und ne Menge Spaß

    6/19/19Reply
    Wolfgang Schrade

    Viel Spaß mit allen Teams ❗In einer gemütlichen Atmosphäre 👍🙂

    6/19/19Reply
    2 more comments
     
  • Day52

    Verliebt

    October 14, 2020 in Norway ⋅ ☁️ 9 °C

    Mit Landschaften ist es oft wie mit Menschen, man sie sieht eine und es prickelt. Man verliebt sich vielleicht sogar. Hals über Kopf.
    Aber warum? Was spricht mich an? Warum finde ich eine Landschaft anziehender als eine andere, magischer manche sogar ?
    Platon soll gesagt haben, wir wissen, was schön ist, aber nicht, was das Schöne ist.
    Nun, ich denke, da irrt er, zumindest etwas. Ich weiss schon, was das Schöne ist. Also für mich. Aber warum ist nun eins schöner als das andere? Warum fühle ich mich in einer Landschaft mehr aufgehoben als in einer anderen?
    Landschaftspsychologen, so etwas gibt es tatsächlich, meinen unter anderem, dass frühere Erinnerungen und nachfolgende Erfahrungen unsere Werturteil zu einer Gegend, einem Ort beeinflussen. Da frage ich mich dann schon, was es bei mir war, denn ich war ziemlich sicher in meiner Kindheit nicht in Norwegen.
    Also, was ist es bei Norwegen?
    Anfang tue ich mich ja echt schwer.
    Es gefälll mir, aber es berührt mich nicht bis ins Herz.
    Das entwickelt sich erst Schritt für Schritt.
    Und immer wieder bin ich überrascht, dass mich die Magie eines Ortes, einer Gegend so unvermittelt überfällt.
    Es gibt immer etwas an einer Landschaft, einem Ort, einer Gegend, das mich spricht. Ich bin hochsensibel, ich empfinde viele Dinge eh noch anders. Nicht immer sind es es tiefgründige Überlegungen.
    Ich liebe Landschaften, die mich inspirieren. Und welche, die rätselhaft sind. Aber nicht zu sehr. Aber die Inspiration ist, glaube ich, mein Hauptantreiber.
    Wenn ich wo stehe und mir vorstelle, da könnte ich wohnen, leben gar, hat sie mich schon einmal gefangen die Landschaft. Wenn ich plötzlich einen Text im Kopf habe, sich eine Geschichte entwickelt, dann hat sie mich erobert, die Landschaft. Oft genug Ratzfatz.
    Und das passiert mir in Norwegen ziemlich oft.
    Eine Landschaft erzählt eben doch und meist sogar mehr als wir mit einem Mal aufnehmen können. Und, eine Landschaft, ein Ort, eine Gegend macht ja auch etwas mit einem. Vorausgesetzt man lässt sich die Zeit und hastet nicht von Ort zu Termin.
    Eine Landschaft, die mir gefällt, setzt automatisch Gefühle frei. Mein Inneres setzt sich mit dem Äusseren auseinander, tritt in eine Beziehung. Oft verändert es meine Wahrnehmung, auch auf meinen Alltag. Ich sehe meine Umgebung zu Hause nach einer Reise viel intensiver. Mit der Zeit fordert der Alltag seinen Tribut und manchmal natürlich auch die Faulheit ... ach man, jetzt noch mal los, ach nö, ist grad so gemütlich auf dem Sofa. Aber dann beginnen ja zumeist die Planungen für eine neue Reise und ich beginne mich schon wieder aufmahmebereit für Neues zu machen und sehe meine Umgebung wieder intensiver.
    Sakrisøy auf der Lofoteninsel Moskenesøy vereinnahmt mich sofort.
    Schon als wir nach Reine fahren, spät abends und etwas unter Zeitdruck weil wir uns unterwegs vertrödelt haben, muss ich da halten. Diese ockergelben Häuser vor dieser Traumkulisse mit den vielenBergen, davor das türkise Wasser, das löst etwas in mir aus. Ich kann es nicht benennen, aber ich will bleiben.
    An diesem Abend passt es leider nicht aber am nächsten Tag muss ich früh gleich wieder hin. Die Sonne scheint, der blaue Himmel spiegelt sich im Wasser, dass an manchen Stellen ganz glasklar schimmert und grünlichtürkis leuchtet. Alles reflektiert sich darin, was ja eh einer meiner Lieblingseindrücke ist, dieser zauberhafte like a mirror Effekt. Einige Wölkchen verzieren gekonnt die Berge, die diese Traumkullisse angemessen unrahmen.
    Die ockergelben Häuschen auf den Stelzen strahlen im Sonnenlicht als wären sie frisch angemalt. Es scheint als rufen sie, komm her, komm her.
    Coronabedingt ist es ziemlich ruhig, was mich ja eh sehr anspricht. Es ist ein Traum, ohne Frage. Ich stelle mir vor, hier zu wohnen, ich habe diverse Textideen im Kopf, es gefällt mir sehr hier.
    Etwas abseits steht eine Art Fischfabrik, jedenfalls riecht es extrem. Die Ursache haben wir schnell entdeckt, ein ganzes Lager Stockfische. Die Tür steht etwas offen, was den Gestank erklärt. Wäre ich hier Katze, herrje, das wäre das Paradies.
    Das nächste Mal schlafe ich, glaube ich, hier. Obwohl, in Reine gefällt es mir auch und in Hamnøy. Hm, da wird eine Woche nicht reichen.

    #Sansonetts Fotos #sakrisøy #lofoten #lofotenislands #lofotenhighlights # und auf Insta
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  • Day12

    Zum Ende der E 10

    July 28, 2020 in Norway ⋅ ☁️ 18 °C

    Aufgrund der fehlenden Dunkelheit und der spektakulären Sonnenuntergänge gegen Mitternacht verschiebt sich unser Tagesablauf immer mehr in Richtung norwegischer Gepflogenheiten. Vor Allem die Kinder sind morgens schwer aus den Kojen zu treiben.
    So machen wir uns gegen elf auf den Weg zunächst nach Reine. Laut Reiseführer der am meisten fotografierte Ort der Lofoten. Für mich etwas zu voll und für Fotos zu viele Autos.
    Im Anschluss fahren wir nach Å. Hier endet die E10 an einem großen Parkplatz. Der Ursprung für einen der kürzesten Ortsnahmen der Welt liegt an einem kleinen Bach. Je nach Größe und Länge werden im Norwegischen fließende Gewässer mit elv, å oder bekk bezeichnet. Auf den Lofoten sind diese selten und somit einer Erwähnung wert...
    Auf der Rücktour noch zwei kurze Fotostopps. Einer in Sakisøy/Hamnøy und ein weiterer vor unseren imposanten Brücken, die Flakstadøya mit Moskenesøya verbinden.
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You might also know this place by the following names:

Hamnøya, Hamnoya