Norway
Reine

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18 travelers at this place:

  • Day21

    Reine

    September 10, 2016 in Norway

    Die wunderbare Aussicht vom "Reinebringen" auf das Örtchen Reine.
    Diesen erkletterten wir bereits am frühen Morgen und konnten das kurze Sichtfenster geniessen, ehe der Nebel den Berg wieder verschlang.
    Der Auf- und Abstieg war sehr streng, steil und matschig. Doch es hat sich gelohnt! 🇳🇴🏞

  • Day481

    Day 482: Lofoten Islands

    June 11 in Norway

    The main reason we'd stopped here was the proximity to somewhere we wanted to visit: the Lofoten Islands. This island chain sticking out from the mainland is one of the best drives in Norway apparently, so we decided we'd spend the day driving down, then at the end get the ferry back to the mainland (about 5 hours from where we'd camped). So off we went!

    The scenery was incredible - much the same as yesterday, with mountains, fjords, lakes, fishing villages, forests, and lots of snow, but it was a great drive. Not too many people around until the last hour or so either - I think a lot of people get the boat over from the mainland and just stay down that end.

    Again, pictures don't do it justice but we had a great time. Camped right down the tip, just near the ferry wharf where we had tickets for the 10:45 boat back to the mainland. Campsite wasn't great, since we had to camp rather than go in a cabin, and it was raining intermittently overnight and our tent isn't super waterproof. Also a huge load of Dutch people in a rally of some sort turned up at about 11pm and yelled, laughed and chatted for the next couple of hours before finally shutting up. You have to keep reminding yourself to check the time, because overnight the sun obviously doesn't give you any indication of what time it is!
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  • Day11

    Holy shit

    September 20, 2017 in Norway

    Diese zwei Worte waren glaub ich die häufigsten des heutigen Tages. Normal können wir ja nicht, also entschieden wir uns wieder mal für extrem. Trotz körperlicher Einschränkungen, jedoch ohne Zeitdruck rollten wir uns heute an durchtrainierten Menschen aus aller Welt den Berg von Reine hoch. Ohne über Kopfhöhe zu greifen und starken Druck auf die Wirbelsäule auszuüben ging es im unteren Teil matschig durch einen kleinen Birkenwald. An der ein oder anderen Stelle waren wir froh über Äste um uns zu halten. Nach dem Wäldchen kam der, wie wir später feststellten, schwierigste Teil der Strecke. Es ging über Steine und Felsen, ich lief vor und bestimmte somit das Tempo. Auf etwa der Hälfte der Strecke kamen die ersten Zweifel auf. Bei Daniel mehr, bei mir etwas weniger. Nachdem wir uns einig waren, dass wir es weiter versuchen und es mir und meinem Rücken halbwegs gut ging, liefen wir also weiter. Einige uns entgegen kommende munterten uns auf und sagten immer wieder: Nur noch 15 Minuten bis oben. Pustekuchen! Vielleicht für die durchtrainierten Kletterer, aber doch nicht für uns. So war es dann glaub ich auch. Wir gingen das letzte Stück des "Weges" der eigentlich ja gar keiner ist, in aller Ruhe und mit wenig Puste. Doch als wir dann endlich oben ankamen, waren kurzweilig die Strapazen des Weges vergessen und wir genossen den Ausblick und fotografierten. Doch so richtig gut war es nicht, wir waren nass geschwitzt und da oben wehte eine steife Brise und langsam wurde uns frisch. Das schlimmste war, dass wir wussten bzw. erahnten was auf dem Rückweg auf uns zu kommt. Das war nichts gutes. Also ging es langsam wieder abwärts. Diesmal waren wir es, die denen die im Aufstieg waren, Mut zu sprachen. So langsam erkannten wir, dass wir nicht die einzigen waren denen dieser Berg einiges abverlangte. Glück gehabt! Etwas weiter war sie plötzlich vor uns. Die Straße. Der feste Weg. OMG!! Wir haben es wirklich geschafft und sind es jetzt auch. Unsere Beine waren wie Gummi und die Füße taten uns weh. Doch das war egal. Wir waren stolz es geschafft zu haben und sind es immer noch. Alles Belohnung ging es auf einen Campingplatz der zwar jetzt nicht unser Favorit war, doch er hatte eine tolle heiße Dusche und genau die brauchten wir. Nun haben wir geduscht, gegessen und nun geht's gleich schlafen. Das alles haben wir uns mehr als verdient heute. Morgen geht's dann etwas ruhiger zu. Bis dahin ihr Lieben!!Read more

  • Day12

    Reine

    June 5 in Norway

    Reine ist das administrative Zentrum der Gemeinde Moskenes auf den Lofoten in Norwegen. Das Dorf mit rund 300 Einwohnern existiert seit 1743. Hier war heute Morgen unser erster Stop und wir schlenderten eine weile umher.

  • Day21

    Reine

    August 30 in Norway

    Auf dem Rückweg zu unserem Schlafplatz hielten wir in dem wunderschönen Fischerörtchen Reine, von welchem man auch auf Hamnøy blicken kann.
    Die beiden Örtchen haben es uns echt angetan. Sie sehen in der Realität noch besser aus, als auf den Postkarten.

You might also know this place by the following names:

Reine, رئین, Ռեյնե, レーヌ, Рејне, Рейне, 雷讷

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