Oman
Ḩayy aş Şārūj

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21 travelers at this place

  • Day153

    Opera

    January 14, 2020 in Oman ⋅ ⛅ 70 °F

    Royal Opera House Muscat

    Das Opernhaus in der omanischen Hauptstadt Muscat wurde im Oktober 2011 als das erste Opernhaus der Golfstaaten eröffnet. Im ganzen arabischen Raum sind Opern eine Seltenheit. Nur in Beirut im Libanon und Kairo in Ägyptenwurde ebenfalls eine Oper errichtet. 

    Das Opernhaus in Muscat holt seit seiner Eröffnung im Jahr 2011 internationale Musikgrößen in die omanische Hauptstadt und bietet auch arabischen Künstlern und dem nationalen Orchester eine prunkvolle Bühne.
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  • Day153

    Große Moschee Muskat

    January 14, 2020 in Oman ⋅ ⛅ 70 °F

    Die Große Sultan-Qabus-Moschee (arabisch جامع السلطان قابوس الأكبر, Ǧāmiʿ as-Sulṭān Qābūs al-akbar) ist die Hauptmoschee in Oman. Sie gilt als eines der wichtigsten Bauwerke des Landes und als eine der weltweit größten Moscheen.

    Die Errichtung der Anlage wurde 1992 von Sultan Qabus beschlossen. Nach einem beschränkten Architekturwettbewerb wurde 1995 mit den Bauarbeiten begonnen, die 2001 mit der feierlichen Eröffnung abgeschlossen werden konnten. Sie trägt seitdem den Namen des Erbauers.

    Der Gesamtkomplex wurde aus 300.000 Tonnen indischem Sandstein errichtet und überbaut insgesamt 4 ha. 
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  • Day5

    Royal Opera House

    October 22, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 30 °C

    Muscat besitzt seit 2011 eine eigene Oper.
    Wie viele neue Gebäude hier, ist die Architektur wunderschön. Bei einer kleinen Tour haben wir uns die Oper auch von innen angeschaut.

    Für den Sultan gibt es eine Loge, die bei jeder Vorstellung für ihn freigehalten - aber selten genutzt wird.

    Viele Vorstellungen kann man bereits ab 7€ besuchen, da man den Omanis „in die Oper gehen“ erst noch schmackhaft machen muss.
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  • Day33

    Uhbär, es gibt Kamel

    November 13, 2017 in Oman ⋅ 🌙 27 °C

    Endlich!
    Am vorletzten Abend steht Kamel auf unserem Speiseplan. Im Restaurant Uhbär gibt es zwei verschiedene Gulasch aus Kamelfleisch, beide bestellen wir uns.
    Kamel schmeckt süsslicher wie Rind, ist aber von der Konsistenz ganz ähnlich. Und beide Gulasch schmecken total unterschiedlich.
    Wieder etwas, wofür sich die Reise in den Oman gelohnt hat.
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  • Day22

    Teamworkshop & Royal Opera House: Teil 1

    September 18, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 35 °C

    Nach unserem kurzen Frühstück in der Krankenhauscafeteria haben wir uns auf den Weg Richtung Kreissaal gemacht, da dort der Seminarraum für die Morgenbesprechung ist. Viel zu spät stolpern wir wie jeden Tag in den Besprechungsraum (unser Bus kommt halt leider nicht immer pünktlich und ohne Frühstück in den Tag zu starten ist ja auch nicht gesund). Heute blicken Aneta, Zuzia & ich allerdings in einen halbleeren Raum und wir erkennen nur ein paar vertraute Gesichter, u.a. die Chefärztin der Gynäkologie sowie eine Oberärztin aus meinem Team. Leider hatte uns keiner mitgeteilt, dass die Morgenbesprechung heute in einem anderen Raum stattfindet, da in diesem Raum heute ein interdisziplinärer Teamworkshop stattfindet. Spontan wird uns allerdings angeboten, dass wir gerne daran teilnehmen können, falls es uns interessieren würde. Neben Hebammen aus dem Kreissaal, Krankenschwestern aus der Frühgeborenenstation, Anästhesiepflegern und natürlich Ärzten der Gynäkologie sitzen wir drei jetzt als einzige Studenten mit in dieser Fortbildung. Nach einer kurzen Einführung was es bedeutet ein Team zu sein, und in einem solchen zusammenzuarbeiten, folgen zwei Vorträge zu Notfallsituationen, die im gynäkologischen Alltag vorkommen können und dabei eine starke Zusammenarbeit fordern: das Krankheitsbild einer fulminanten Sepsis und eine Geburt in Beckenendlage. Mit vielen Videos, praktischen Beispielen und Belohnungsschokolade für die richtige Antwort ist die Zeit bis zur ersten Kaffeepause um halb 11 wie im Flug vergangen. Danach durften wir drei Studentinnen beim ersten Gruppenspiel der einzelnen Teams assistieren. Als Abschluss des Vormittages wurden in zwei Räumen verschiedene Rollenspiele aufgebaut, und ein Team musste auf diesen Notfall reagieren während das andere Team die Handlungen beobachtete. Im Anschluss wurde dann Rückmeldung gegeben, wie gut die Situation gemeistert wurde, wie die Kommunikation im Team abgelaufen ist und an welchen Stellen noch Verbesserungsbedarf besteht. Wir wurden sowohl als Beobachter als auch als Mitglied des Rollenspiels total in diesen Workshop miteinbezogen. Als Abschluss hiervon hatten alle Teilnehmer noch Essen & Trinken mitgenommen, sodass wir noch in den Genuss von viel traditionellem Essen gekommen sind. Da sie auch so viel Freude daran hatten, uns die Speisen zu zeigen wurden wir am Ende dazugedrängt, noch ungefähr die Hälfte des Buffets einzupacken, damit wir auch ja alles probiert haben! Mit Sicherheit war dieser Tag einer der lustigsten, und auch lehrreichsten in dieser Famulatur bisher. 😊
    Nach unserem täglichen Kaffeeklatsch mussten wir uns fast schon beeilen noch kurz unter die Dusche zu hüpfen und danach in unsere schicksten Klamotten zu schlüpfen. Denn unser nächster Höhepunkt für diese Woche stand auf dem Plan - ein Besuch in der Royal Opera. Unser Großraumtaxi war auch tatsächlich pünktlich zur Stelle, was wir nach mehreren interessanten Anrufen am Nachmittag nicht zu 100% erwartet hatten. Genau zu Sonnenuntergang waren wir dann bei der Oper angekommen, die für mich auch beim 2. Besuch noch eine genauso beeindruckende Architektur aufweist. Auch von innen lässt einen dieses Bauwerk immer wieder staunen, und wir durften über 2 Stunden den Klängen der Filarmonica della Scala lauschen, die dieses Konzert zur Einweihung des neuen Saals im House of Musical Arts spielten. In der ersten Hälfte kamen wir in den Genuss von Werken der großen italienischen Opernkomponisten wie Rossini und Verdi, in dem zweiten Teil gab das Philharmonieorchester dann Dvořáks 9. Sinfonie in e-Moll zum Besten.
    Nachdem uns Mundher & Sabei nach dem Konzert an der Oper netterweise aufgesammelt haben, konnten wir den Abend noch entspannt bei Sabei mit Pizza ausklingen lassen.
    Etwas spannend wird es noch einmal bei unserer Rückfahrt. Nicht Amjad fährt uns heim, sondern er überlässt mir das Steuer und spielt nur das Navi auf dem Beifahrersitz. 1. Mal Autofahren auf omanischen Straßen ✔ Geht zumindest in der Nacht echt klar, da dann nicht so viele Autofahrer unterwegs sind.
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You might also know this place by the following names:

Ḩayy aş Şārūj, Hayy as Saruj, حي الصاروج