Oman
Riyām

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Travelers at this place
    • Day76

      R0ADTRIP Tag 1

      October 16, 2021 in Oman ⋅ ☀️ 32 °C

      „Dort, schau! Da ist gerade einer aus dem Wasser gesprungen!“ Völlig begeistert zeigte ich mit dem Finger in Richtung Meer. Seit bald einer Stunde richteten wir unseren Blick gebannt auf das Wasser, unter uns schwanke der zweifache Aussenborder im Rhythmus der Wellen und über uns brütete die Sonne unermüdlich. Hin & wieder tauchte ein Vogel ins Wasser, um kurz darauf mit einem Fisch wieder aufzutauchen. Und dann, endlich: Delfine! Wir konnten unser Glück kaum fassen, als wir vereinzelte Exemplare erspähten, welche sich gleichermassen an den Sardinen labten, wie zuvor die Vögel. Just in dem Moment, als wir uns auf das Bug verlegten, wurden die Meeressäuger auf uns aufmerksam und näherten sich neugierig. Die ganze „Besatzung“ war völlig aus dem Häuschen. Zuerst einer, dann zwei, dann drei und schlussendlich schwamm eine ganze Delfinschule neben uns her. Immer wieder tauchte einer aus dem Wasser empor, um gleich darauf wieder abzutauchen, eine Kurve zu schlagen, unter unserem Boot durchzusausen und wieder aufzutauchen. Unglaubliche 80km/h kann ein Tier an Höchstgeschwindigkeit erreichen.
      Auf dem Rückweg spritzte die Gischt am Board des Schiffes hoch & gab uns eine willkommene Abkühlung. Kurze Zeit später durften wir kopfüber ins Meer stürzen, um die Unterwasserwelt noch durch die Taucherbrille zu betrachten. Schwimmend erforschten wir Riffe, in welchen sich viele bunte Fische tummelten. Ephraim entdeckte sogar eine junge Wasserschlange. Viel zu schnell war die Zeit um & wir mussten von Board. Nach einem zusammengewürfelten Mittagessen im Schatten, durchquerten wir abermals Muskat, um in unser wunderschönes Hotel einzuchecken. Unser Zimmer befand sich auf dem selben Stockwerk, wie das Fitnesscenter des Hotels. Wenn das mal kein Wink mit dem Zaunpfahl ist?! Gedacht, getan! Nach kurzem Rast schlüpften wir in unser Sportdress & jagten auf dem Laufband unseren Puls hoch. Den Blick stets auf den Himmel gerichtet, indem die schwindende Sonne den Abendhimmel in die schönsten Farben tunkte….
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      Traveler

      😍😍

      10/18/21Reply
      Traveler

      🥰🥰🥰

      10/18/21Reply
      Traveler

      So schön . Das sind Erlaubnise die ihr nie vergessen werdet. Geniesst es 😊🌞

      10/19/21Reply
       
    • Day77

      R0ADTRIP Tag 2

      October 17, 2021 in Oman ⋅ ☀️ 32 °C

      Sultan Qaboos liess von 1995-2001 eines der bedeutendsten Bauwerke im Oman errichten. Gesäumt von 5 Minaretten, welche die 5 Säulen des Islamischen Glaube repräsentieren sollten, ragt eine gigantische, golden schimmernde Kuppe in die Höhe.
      Der überwältigende Anblick der Moschee und unsere zu genüge verfügbare Zeit liess uns zu einem eigenen Bericht verleiten.
      Der Eintritt in das gigantische Gebäude war gar nicht Mal so einfach, brauchte es doch 3 Anläufe, bis man uns Zutritt gewährte. Nachdem wir endlich zur richtigen Zeit da und wirklich passend angezogen waren, durften wir das Gelände betreten. Zum Glück war Xenia mit Ephraim da, denn ohne einen Begleiter mit Penis (Achtung Sarkasmus) wäre ihr der Zutritt verweigert worden...
      Zuerst mussten wir uns, wie es in jeder Moschee üblich ist, unserer Schuhe entledigen. Der nächste Weg führte uns in eine kleinere Halle. Diese war eher spärlich verziert und nicht so imposant, wie wir erwartet hatten. Später fanden wir heraus, dass dies die Gebetshalle für das weibliche Geschlecht ist.
      Schnell wurde uns mitgeteilt, das der eigentlich Raum der Begierde auf der anderen Seite sei.
      Da standen wir nun auf dem knapp 4'300 quadratmeter grossen und 22 Tonnen schweren Teppich und konnten den Mund vor Staunen nicht mehr schliessen. Automatisch hob sich unser Blick zum riesigen Kronleuchter, welcher ein Gewicht von 8 Tonnen wiegt und mit 1'122 Lampen bekleidet ist.
      Das ganze Gebilde hat nur einen Zweck, nämlich zu beeindrucken. Das ist dem Sultan seelig gelungen!
      Eine totale Reizüberflutung herrscht in dem Raum, in dem nur (Achtung erneuter Sarkasmus) das starke Geschlecht beten darf. Mit Worten ist der Anblick nicht zu beschreiben. Vielleicht helfen einige Fotos.
      Die Hürde, dreimal auf den Weg zur Moschee zu machen hat sich wirklich gelohnt & schliesslich sind aller guten Dinge drei!

      Aller guten Dinge sind drei war für uns leider auch angesagt, nachdem wir für einen einfachen Fahrzeugwechsel am Flughafen 3h benötigt haben.... Naja solche Tiefschläge gehören einfach auch zur Reise. Kleine Aufmunterung, wir bekamen einen nigelnagelneuen Mitshubishi frotrunner. Das ist doch auch was. 😁
      Mit soeben genanntem spurten wir auf der Road to Fins, mit Zwischenstop an einem Eindrücklichen Doline (Sinkhole), nach Rash Al Had. Xenia liess kurz die Hüllen fallen und kühlte sich im klaren, leicht salzigen Wasser, welches durch unterirdische Gänge vom Meer gespiesen wird, mit einen kurzen Schwumm ab.

      Überraschenderweise hielt dieser bereits sehr ereignisreiche Tag noch ein weiteres Ereignis für uns bereit. Über inexistente Strassen bahnten wir uns einen "Weg" zum Hotel. Kaum eingetroffen, wurden wir auch schon gefragt, ob wir Schildkröten sehen wollen. Hand drauf & los gings. Auf der Rückbank des ortskundigen Fayal Alharbi kurvten wir entlang des Strandes, auf der Suche nach den gepanzerten Vierbeinern. Kurze Zeit darauf beobachteten wir bereits eine Meeresschildkröte beim Ausheben eines Sandlochs, welches dann als Nest zur Eiablage dienen sollte. Da bald Vollmond ist, blieb dies auch die einzige Schildkröte, der wir begegneten. Das gesehene Exemplar
      muss jedoch das vierzigste Lebensjahr bereits überschritten haben, denn erst danach begeben sich die weiblichen Schildkröten an Land, um ihre Eier abzulegen. Die Männchen verlassen das Meer nie mehr im Leben. Aufgrund der Lichtverschmutzung naheliegender Häuser & Hotels verirren sich die frisch geschlüpften Jungtiere und enden auf Strassen oder gar auf dem Parkplatz vor unserem Hotel. Drei davon wurden da aufgelesen & werden (hoffentlich) bald dem Meer übergeben…
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      Traveler

      Hübsches Paar

      10/22/21Reply
       
    • Day2

      Mascate, escale vers le bonheur

      January 14 in Oman ⋅ ☀️ 22 °C

      Rattrapage zone blanche sans wifi depuis 2 jours !

      Escale à Mascate dans le sultanat d’Oman.
      Un transfert court avec un premier pied en Inde au milieu des Indiens de retour chez eux pour une fête importante : Pongal.

      Comme l’annonce le jour qui se lève et la grande Nina Simone :

      It's a new dawn
      It's a new day
      It's a new life
      For me
      And I'm feeling good
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    • Day13

      National Museum + Mutrah Hike

      April 13, 2022 in Oman ⋅ ☀️ 95 °F

      Went to the National Museum. It had lots of cool stuff, but the other museum I went to explained things better. Later on, hiked from Riyam to Mutrah with Mohamed. Afterwards, we got Egyptian food, went to the mall, then ate Egyptian dessert.Read more

      Traveler

      Their version of macaroni & cheese?

      4/14/22Reply
      Traveler

      Funny, that’s the motto for the year for our church: “together in Christ” 🤣

      4/14/22Reply
      Traveler

      Apple Valley? 🤣

      4/14/22Reply
      3 more comments
       
    • Day125

      Al Alam Palast

      January 3 in Oman ⋅ 🌙 21 °C

      Zum Abend sind wir zum Al Alam Palast.

      Der ist riesig, allerdings kann man alles nur von Außen sehen. Und Geld spielen hier keine Rolle.

      Wikipedia:
      Der Qasr al-ʿAlam ist ein königlicher Palast in Maskat im Sultanat Oman. Der Palast wurde Anfang der 1970er Jahre im Auftrag von Sultan Qabus durch eine indische Baufirma errichtet. Heute dient der al-Alam-Palast ausschließlich repräsentativen Zwecken, wie beispielsweise dem Empfang von Staatsgästen oder der jährlichen Tea Party zum Nationalfeiertag.Read more

      Traveler

      Muskat, einfach schööön 🤗

       
    • Day125

      Riyam und das National Museum Oman

      January 3 in Oman ⋅ ☀️ 23 °C

      Riyam ist ein Ortsteil von Muskat und bekannt für den Al Alam Palast.

      Doch bevor wir die Stadt erreichen fahren wir wieder durch eine grandiose Bergwelt. Das Gestein schimmert in Grün, dann in Rot, daneben in Gelb. Unbeschreiblich.

      In Riyam wird es dann Touristisch. Im Hafen liegen neben zwei Schiffe des Sultans, die AIDA Cosma. Ob Sie mit 5000 Passagieren ausgebucht ist, wissen wir nicht, aber um 17:15 Uhr hat sie abgelegt mit Ziel Dubai.

      Gut für uns, so sind morgen weniger Touris hier.
      Neben dem Hafen und dem Sultanspalast liegt hier auch das National Museum Omans. Die Ausstellung ist sehr beeindruckend für uns, da wir einige Fundstücke aus Ausgrabungen sehen, die wir schon besucht hatten.
      Überhaupt ist das Museum sehr schön gegliedert.
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      Traveler

      Mutrah, nach wie vor wunderschön

       
    • Day126

      Bait Al Zubair Museum

      January 4 in Oman ⋅ ⛅ 24 °C

      Hier in Alt-Muskat gibt es einige Museen, wir besuchen das Bait Al Zubair, ein Kulturmuseum.

      Es gefällt uns noch besser als das National Museum. Hier sind u.a. die Trachten der Frauen und Männer sehr gut erklärt. Jetzt wissen wir auch warum die Omani-Männer links neben dem Hals einen Bömmel hängen haben:
      Dort ist etwas Parfüm dran.

      Und früher hatten Sie anstelle einen Kugelschreiber, ein Behälter mit schwarzer Schminke, in der Brusttasche. Hiermit wurden die Augen geschminkt, zum Schutz gegen die Sonne.
      Alles sehr interessant.

      Im neben Gebäude war noch eine Galerie, auch schön.

      Um 9:30 Uhr sind wir schon im Museum und haben Glück. Als wir fertig sind, kommen nacheinander 6 Gruppen von der Costa Toscana, einem Kreuzfahrtschiff mit 6218 Passagieren. Da sind wir dann schnell weg.
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      Traveler

      👍🤗

      Traveler

      Ein Glück, dass ihr alles in Ruhe genießen konntet!

       
    • Day127

      Große Sultan-Qabus-Moschee

      January 5 in Oman ⋅ ☁️ 22 °C

      Wikipedia:
      Die Große Sultan-Qabus-Moschee ist die Hauptmoschee in Oman. Sie gilt als eines der wichtigsten Bauwerke des Landes und als eine der weltweit größten Moscheen.

      1995 wurde mit den Bauarbeiten begonnen, die 2001 mit der feierlichen Eröffnung abgeschlossen werden konnten.

      Der Gesamtkomplex wurde aus 300.000 Tonnen indischem Sandstein errichtet.

      Die große Männergebetshalle ist quadratisch angelegt und misst im Außenmaß 74,4 m × 74,4 m. Sie bietet Raum für 6.500 Gläubige.
      Rechnet man zu den Gebethallen alle weiteren Innenhöfe und Wandelgänge hinzu, beträgt die Gesamtkapazität der Anlage 20.000 Gläubige.

      Der darin verlegte 4293,45 m² große Gebetsteppich (70,50 m × 60,90 m) gilt als ein Meisterwerk iranischer Teppichknüpfkunst. Die Herstellung dieses handgeknüpften Teppichs führte an die Grenzen des technisch Machbaren. Für diese Größe existieren keine Knüpfstühle. Daher musste der Teppich in mehreren, musterkonformen Einzelteilen gefertigt werden. Geknüpft wurden diese in Nischapur in der ostiranischen Provinz Razavi-Chorasan. Sechshundert Knüpferinnen waren drei Jahre lang in jeweils zwei Schichten mit der Herstellung der Einzelteile beschäftigt. Dabei wurden insgesamt 1,7 Milliarden Knoten um die Baumwollkette geschlungen. Anschließend wurden die Einzelteile nach Maskat transportiert und vor Ort zusammengenäht. Dies nahm vier weitere Monate in Anspruch. Insgesamt wiegt der Teppich 22 Tonnen. Ein Preis wurde nicht bekannt gegeben, im Jahr 2000 aber auf 5,2 Mio. US-Dollar (etwa 5,5 Mio. Euro) geschätzt.“

      Das ganze Areal ist sehr beeindruckend. Angefangen von den vielen blühenden Bäumen und Blumenbeete außen herum. Die Säulengänge mit schönen Keramiken. Die große Halle mit der tollen Kuppel. Der Teppich, …und und und.
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      Traveler

      Danke für diese wunderbaren Impressionen! Eine tolle architektonische Leistung - innen und außen - tolle Materialien 👍

       
    • Day132

      Muskat, Fischmarkt und Souk

      January 10 in Oman ⋅ ☀️ 25 °C

      Morgens besuchen wir die Fischhalle und den Souk in Muskat.
      Dann weiter zum Museum und Sultanspalast.
      Ann und Kiki besuchen das Museum, mit Bernhard Lauf ich zum Sultanspalast. Es ist heute mit 31 Grad recht heiß.

      So fahren wir Mittags zum Baden ins Hotel zurück.
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      Traveler

      Cooles Bild 😎👍

      Traveler

      Das erinnert mich an unsere schöne Zeit in Istanbul 🫶

       
    • Day74

      Zwischen Hummus & Fladenbrot

      October 14, 2021 in Oman ⋅ ☀️ 31 °C

      Mittwoch, 14.10.2021
      Nach einer geballten Ladung Arbeit haben wir uns in ein libanesisches Restaurant, gleich bei uns um die Ecke, zurückgezogen, um die bevorstehende Woche zu planen. Neben Hummus, Fladenbrot und zweierlei Hauptgang und legten wir unsere sieben Sachen auf die Tafel. Flyer, Tipps von Bekannten & einheimischen, sowie zig Reiseblogs wurden durchgekämmt und man sah unsere Köpfe förmlich rauchen, wie die örtlich beliebten Wasserpfeifen. Ob dies nun an der Schärfe des Essens oder unserer effizienten Vorgehensweise lag, lässt sich Nachhinein nicht mehr beurteilen… Mit neuen Reiseplänen im Sack und mit gefüllten Bäuchen legten wir uns frühzeitig schlafen. In den frühen Morgenstunden des Folgetages sind wir nämlich schon wieder in unserer Pflicht und unterrichten indonesische Schülerinnen und Schüler.

      Donnerstag, 14.10.2021
      Als wir Besagtes erledigt hatten, kochte uns Ephraim ein leckeres Mittagessen, verfeinert mit allerlei fremdartigen Gewürzen, welche unsere Airbnb-Küche bereithielt. Kurze Zeit später tat mir auch schon durch die Tore des Nationalmuseums, welche sich auf der gegenüberliegenden Strassenseite, der pompösen Residenz des Sultans befindet. Hier herrschte der vom ganzen Volk geliebte Sultan Qaboos für mehr als 50 Jahre, bis er vor drei Jahren verstarb.
      Fun Fact 1: Gemäss unserem omanischen Freund, Jamal, hatte der Sultan seinerzeit sämtliche Süssigkeiten aus der Schweiz einfliegen lassen. Er sei ein ziemliches Leckermaul gewesen und die Schweizer Schokolade hatte ihm sehr gemundet.
      Fun Fact 2: Es heisst, dass vor der grossartigen Herrschaft von Sultan Qaboos nur vier Strassen in ganz Oman existierten.

      Das Nationalmuseum überraschte uns
      mit seiner sehr modernen & fundierten Einrichtung. Beim Durchqueren der einzelnen Galerien liessen wir uns mit vielen historischen Quellen berieseln. Unter anderem fanden wir auch einen Grund für die unendliche Gastfreundschaft der Omanis: Vor langer Zeit stand der Kontakt zu Mitmenschen im Vordergrund. Dazu kam, dass Reisende oftmals die einzigen Überbringer von Neuigkeiten waren. Bei der Ankunft wurden diese mit Kaffee und Datteln empfangen. Diese Kultur der Gastfreundschaft ist tief verankert & auch heute Teil der omanischen Kultur, die gerne gelebt wird. Auch der familiäre Zusammenhalt hat bei den Omanis grossen Stellenwert. Deswegen wird auch gemeinsam aus der selben Platte gespeist, um die sich die Familie gesellt. Nicht weiter verwunderlich, dass es dann bei grossen Anlässen riesige Kochtöpfe & Platten braucht. Die Töpfe werden manchmal so schwer, dass es die Kraft zweier Männer braucht, um die Speise zu servieren. Gegessen wird übrigens von Hand & zwar nur mit der rechten. Diese ist
      die reine Hand. An Hochzeiten, Festen & am Markttag tragen die Omanis einen teuren Krumdolch aus Silber. Dieser wird an einem Gurt um ihr Kleid (Dishdasha) geschnallt. Auch der Haupt ist bei Männern, sowie Frauen bedeckt.

      Um unseren historischen Horizont nochmals ein bisschen zu erweitern, führten uns steinige Treppenstufen zur Muttrah Fort hinauf - einer Festung, welche ca. 1580 von den Portugiesen bei ihren zahlreichen Seefahrten & Eroberungen gebaut wurden. Die Omanis spielten eine grosse Rolle als Zwischenhändler im Indienhandel, eine Position, welche die Europäer damals selbst übernehmen wollten….

      P.S. Während wir die Schatten der Burgwände geniessen und diesen Eintrag verfassen, taucht im Hafenwasser unter uns, friedlich eine Schildkröte auf & wieder unter. Hach Oman you awesome wild guess!
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    You might also know this place by the following names:

    Riyām, Riyam

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