Panama
Centro Jaramillo

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53 travelers at this place
  • Day7

    Boquete

    December 11, 2019 in Panama ⋅ ⛅ 27 °C

    Kurzer Zwischenstopp in Boquete, eine Kleinstadt unmittelbar am Vulkan Baru, für dessen Besteigung uns jedoch die Zeit fehlt(6 h Aufstieg, Start Mitternachts). Heute geht's weiter nach Bocas del Toro 🏝️Read more

    Erika Kirschner

    Schaut ja super bequem aus 😁

    12/12/19Reply
    Erika Kirschner

    😋 Ananas

    12/12/19Reply
     
  • Day23

    Extended Stay

    January 14 in Panama ⋅ 🌧 68 °F

    Its now the 14th. Wow we have been in Panama for 20 days plus. With all of the lockdowns in Panama Caroline and I have decided to stay up by the Volcano Baru in the town of Boquete. We did move out of the 40 foot ship container yesterday and into a three bedroom sparsely furnished apartment.
    Here we have a third floor deck that looks out over a stream and on to a coffee plantation. That's the highlight of this unit. Caroline has setup her office on the deck and me on the kitchen counter.
    Didn't feel like cooking last night so walked down to the bar at the neighboring hotel around 7:30. Damn place was closed. Curfew at 7PM. So we ordered pizza. They know what they are doing here when it comes to all things bread. Pizza was as good as I have had. Also went to farmers market on Tuesday mornings. Lots of great produce and then lots of the usual. Not done a whole lot during the week as we are both working. Then the last weekend was in lockdown. So looking forward to this weekend. Plan to do some driving around and also do hike to the lost waterfalls that we have been reading about. Till then stay safe and be good. That includes you Derick....
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    Thank you for the update. 😍 [Carol]

    1/15/21Reply
     
  • Day9

    Nachschlag......

    March 7, 2020 in Panama ⋅ ⛅ 19 °C

    Und weil es hier einfach nur schön ist (1. Sonnenbrand in den Bergen! inklusive) noch a paar Fotos!

    PS: und kaum bis kein Müll was mich besonders freut - freundlich wie immer eh klar....... und noch immer KEIN einziger unangenehmer Moment ......Read more

    Helga und Richard

    Schöne Grüße über den großen Teich, von Santo Antão nach Panama! R&H

    3/8/20Reply
    Ruth Figura

    Lg zurück - die Kapverden stehen bei mir auch auf der Hotspot Liste ganz oben!

    3/8/20Reply
     
  • Day8

    14. Panama - Boquete - Oasis Hotel

    August 30, 2019 in Panama ⋅ 🌧 72 °F

    We stayed at a place called the Oasis Hotel, just off the main street. It was so pretty and had wonderful views. We’re getting some really nice rooms at great prices – I think partially because its rainy season and tourism is not at its peak. Its rained every other day or so, for a few hours. Fortunately, without any planning at all, we’ve managed to arrange all of our outings and activities around that.Read more

  • Day6

    Boquete

    February 10, 2020 in Panama ⋅ ⛅ 24 °C

    Gestern Abend sind wir mit dem Nachtbus aus Panama Stadt um 23 Uhr losgefahren und waren heute Morgen um 6:30 Uhr in Boquete, einem kleinen Dorf in den Bergen, umgeben von Nebelwald. Heute ruhen wir uns noch etwas aus und morgen wollen wir dann eine Wanderung starten ⛰Read more

  • Day9

    Boquete

    March 7, 2020 in Panama ⋅ ☀️ 20 °C

    Im Centro gibt es einen echt guten Espresso duplo für mich - in einem kleinen Café von 2 jungen Burschen betrieben.

    3 Stunden wandere ich östlich des Flusslaufs durch die hügelige Landschaft.
    Mitten im Nirgendwo laute Musik - und unter einem Baum sitzend gibt es einen neuen Haarschnitt für einen jungen Mann - ja so geht’s auch!
    Boquete ist bekannt für Blumen, Kaffee, Gemüse und Zitrusfrüchte und für sein erfrischendes Klima. Hier kann man wandern, klettern, raften, in heißen Quellen entspannen ..... und natürlich hiesigen Kaffee verkosten.
    Morgen in der Früh gehe ich auf der Finca Lerida = Kaffeefarm mit eigenem Nebelwald auf Entdeckungstour.

    Eine Rundum Tour am Nachmittag - u.a. auch auf den örtlichen Friedhof- und als Belohnung echtes italienisches Eis im Ghiotto! Kaffee, Passionsfrucht und Stachelannone! Ich komme morgen wieder!
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  • Day5

    Auf der Panamericana

    December 30, 2019 in Panama ⋅ ☁️ 25 °C

    Heute morgen wollen wir etwas zum Frühstücken suchen. Da man bis in den Ort etwa 20 min.läuft, will Micha mit dem Auto fahren, aber wir können Ariel nicht finden, der das Tor aufschließen muss. Also machen wir uns doch zu Fuß auf. Am Abend waren wir an einer Bäckerei vorbei gekommen, aus der ein wundervoller Duft strömte und ich wollte unbedingt dort frühstücken. Aber nach ein paar Metern kommt Ariel mit dem Fahrrad angefahren, der schon auf der Suche nach uns war, weil er uns zu einer "Fonda"- ein kleiner Imbiss von seiner Bekannten bringen will. Hm, Schade, denke ich mir, eigentlich will ich kein typisches Panama-Frühstück mit Empanadas oder Omelett. Aber mein Sparfuchs Micha ist gleich hellauf begeistert, denn das wird ein günstiges Essen werden. Na gut, also gehen wir mit und essen Empanada, die aber wirklich gut schmecken. Wir lernen Lucie, die Beaitzerin kennen und Ricardo,den pensionierten Tierarzt, der immer noch seine OP-Kleidung trägt, wahrscheinlich hat er keine andere Kleidung:). Danach holen wir unser Gepäck und fahren noch zu einem Wasserfall, für den man aber 5 Dollar Eintritt zahlen muss. Es stellt sich heraus, dass sich die 5 Dollar nicht lohnen. Nun ja, dann machen wir uns auf den Weg nach Chiriqui, ein Nationalpark am Pazifik, unserem nächsten Ziel, an dem wir zwei Nächte bleiben und auch Silvester feiern wollen. Wir verfahren uns wieder einige Male, denn hier ist eine Ausschilderung nicht so üblich. Das Navi schickt uns außerdem falsch und so brauchen wir eine Zeit, bis wir auf die Panamericana kommen. Lustig ist, dass vor uns eine VW - Fangemeinde aus Costa Rica mit ihren uralten VW - Bussen und Käfern fährt. Wir fahren etwas 300 km auf der Panamericana und immer wenn man durch eine Stadt kommt, ist dort Verkehrschaos. Nach 5 Stunden erreichen wir das ungefähre Ziel, aber wir wissen nicht, wo unsere gebuchte Unterkunft (Boca Brava Lodge ) sein soll. Alle, die wir fragen, meinen, dass sie auf der Insel Boca Brava sein soll, aber bei booking.com war die Lodge auf dem Festland eingezeichnet. Schließlich rufen wir dort an und ja, sie ist auf der Insel. Super - das wird wieder mal ein Silvester in purer Abgeschiedenheit! Mit dem Boot wird man für 3 Dollar pro Person auf die gegenüber liegende Insel gebracht. Dort gibt es eine ewig lange Treppe hoch zum Hotel, aber keiner kommt mal mit dem Gepäck helfen. Da waren wir aber von den anderen Unterkünften Besseres gewohnt. So muss mein armer Mann beide Taschen tragen. Das Mädchen an der Rezeption kann auch nicht unsere Buchung finden, aber schließlich bekommen wir noch unser Zimmer. Aber irgendwie ist das Hotel zwar schön gelegen, aber keiner erklärt uns,was man machen kann, was es gibt usw. Sehr merkwürdig alles. Michas Begeisterung hält sich in Grenzen. Ich finde es eigentlich sehr schön auf der Insel, mit ihrem tropischen Bewuchs. Man hat einen tollen Blick auf die anderen Inseln und das Festland. Das kleine Hotel hat auch ein Restaurant mit "geht noch-Preisen". Da wir ausgehungert sind, bestellen wir uns gleich Essen. Zuerst haben wir den Eindruck, dass wir ganz allein im Hotel sind, aber nach einiger Zeit kommt doch noch der ein oder andere Gast. Dann setzen wir uns noch mit unserem obligatorischen Desinfektionsrum auf so ne Art Terrasse ( es gibt auch gar keine Sitzgelegenheiten), aber da die Plastikstühle nicht sonderlich bequem sind, gehen wir ziemlich früh ins Bett und lesen noch etwas.Read more

  • Day8

    „If you are lucky.....

    March 6, 2020 in Panama ⋅ ☀️ 18 °C

    ...... you can catch the bus to David directly“ so stand es im Hostel geschrieben und: i am!
    Alles hat noch geschlafen, kein Kaffee fertig - also Schlüssel abgegeben, Kaffee und Muffin unterwegs gekauft und mit dem Kleinbus nach Las Uvas gefahren.
    Und wer steht dort ebenfalls und wartet? Ja richtig, der Ullrich auf den Weg nach Boquete.
    50 Minuten später, mittlerweile haben sich die Kanadier zu uns gesellt (auf dem Weg nach Santa Catalina) kommt der Bus.
    Groß, klimatisiert und eigentlich voll.
    15 Minuten sitzt Ullrich auf einem improvisierten Sitz (leere Kiste+ Kissen) beim Fahrer vorne, dann passt alles.
    In Aguadulce gibt es eine 30 minütige Pause,
    In David geht sich ein Kaffee aus - bevor die letzte Strecke nach Boquete vor uns liegt.
    366km - 16$ und 8 Stunden nach Abfahrt sind wir am Ziel.
    Da wir uns in den Bergen nahe dem höchsten des Landes ( Volcan Baru) befinden nieselt es immer wieder x zwischendurch - und so erstrahlt als Begrüßung ein Regenbogen.

    Ich habe mir für die kommenden 3 Nächte ein Appartement gebucht - es liegt am Fluss und ich habe auch Zugang zum Garten.
    Einige Kleinigkeiten eingekauft, eine schnelle und erfrischende Dusche, danach gehen Ullrich und ich essen.
    Haben wir uns nach der Busfahrt mehr als verdient.

    Mehr zu Boquete gibt es morgen - die Fotos von heute sind „Bus Aussichten“.
    Und während wir beim Bier sitzen, quasi als Dessert siehe letztes Foto........
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  • Day31

    Beautiful Boquete

    March 13, 2019 in Panama ⋅ ☀️ 26 °C

    What an interesting place this is - so completely different from the beach side experience of Bocas del Toro. With an elevation of 1200 m above sea level, it is noticeably cooler than the coast but still T-shirt comfortable. The town lies between volcanic mountain ridges that ascend quickly to heights above 2000 meters. Volcano Baru is the highest point at 3500 meters and you can hike to the summit and back from here in a very long day. Maybe next time😜.
    These heights to the north of Boquete have been covered in cloud since I arrived here 4 days ago. Winds, clouds and a very fine rain frequently (especially in the afternoon) descend to the town but not for long. The evenings are borderline jacket temperatures .
    The cultural mix here is fascinating. The indigenous locals compose the majority on the streets but many travelers from around the world are obvious too, based on the plethora of hostels and Bed and Breakfasts on the side streets. In the last couple of decades a largely American expat community has grown up in the region too, totalling about 20,000.
    Many or the indigenous women wear brightly coloured full length dresses with elaborate embroidery .
    There are plenty of coffee shops and restaurants here catering primarily to all those foreigners.
    I spent the last two days hiking two of the numerous mountain trails within easy access of central Boquete. On the first day I was lucky enough to see a male quetzal. It’s an endangered bird known for its brilliant colouring and long blue tail feathers.
    Coffee plantations dot the mountainsides, bamboo and eucalyptus trees are common and flowering trees are plentiful in and around the town.
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    What an interesting and pretty place! Deanna

    3/16/19Reply
     
  • Day75

    Boquete, Panamá

    March 31, 2017 in Panama ⋅ ⛅ 25 °C

    A couple of wrong turns, one decent hike and a couple of sneaky brewery trips. Oh and some fresh mountain air - yay for not sweating 24/7!

    Boquete is a small town in the mountains of western Panama with the most local feel that we've had in a while, even though there are many American expats who have retired here. The town itself isn't particularly anything to rave about but it's a relaxed place and it's popularity comes from the amount of outdoor activities there are to do in its surroundings. There are many hikes to do, white-water rafting, hot springs to see and other activities, some of which don't really cater to the old backpacker budget but we're making do.

    Day one started off as a bit of a mere with a walk to essentially nowhere. We intended to walk to a garden that took inspiration from Alice and Wonderland in the hills, (sounds random, I know) but got sidetracked along the way when we saw a sign for a lookout instead. Our spontaneity didn't take the win on this occasion as we walked more than the 1.7km advertised and there was no lookout to be seen, nor did the locals we asked have any idea about it. Defeated and hungry, we headed back to the town for a regroup.

    The afternoon was more successful with an outing to a local bakery come cafe for some sweet treats, followed by a visit to the local microbrewery for a sampling of their beers. It's definitely been a while between pints so it was nice to have a bit of familiarity in that respect! Unfortunately I was unable to finally get my cider fix, (non-existent in this part of the world as far as we've seen) as they were waiting to reload the keg the following day but we settled for their IPA and an amber ale, and later the pale ale from their guest beer list. All were decent brews and it was a great place to chill out for the afternoon. A cheeky bowl of free popcorn on the side was a nice touch too.

    We'd saved our big hike for our second day as we knew Cat and Rich would be catching up to us again. And a big hike it was. We'd toyed with the idea of hiking nearby Volcán Baru, but it sounded like a tough gig starting the walk at 11pm to catch the sunrise at the summit. Deciding we couldn't hack the idea of another volcano and valuing our sleep, we set our sights lower with a hike called the Lost Waterfalls. Let's just say we were the ones getting lost.

    A slightly hairy taxi ride from Boquete town finished with us realising we'd been dropped at the wrong place, so we walked a kilometre on the road to the waterfall we were after - or so we thought. We parted with $5USD each and started walking through some farm lands and crops and reached the waterfall within about twenty minutes. This was supposed to be the first of three waterfalls but it was the end of the path, which is when we started realising that maybe we'd come to the wrong place. Our fears were confirmed when we asked a couple of farmers on our way back where the hike was that we were looking for, for both of them to point to the other side of the valley. Damn. Annoyed that we'd managed to waste $5USD each on the wrong walk and not even one particularly worth doing, the four of us decided that if we'd come this far, we may as well do the hike we intended to do in the first place.

    Only a couple of hundred metres further around the corner from the entrance of the first hike was a clearly marked sign for the Lost waterfalls. Typical. We parted with another $7USD (these hikes are on private land) and continued on with what was a great hike. The trails took us on muddy paths through the jungle and had us scaling up and down hills constantly, with three impressively tall and gushing waterfalls to see along the way. We had intended to swim at the base of one of the waterfalls but considering the water was coming from the mountains you can imagine it was absolutely freezing. While it was warm when hiking around, it was quite cold in the forest when we stopped, especially after a wee lunch break at the top of one of the waterfalls, so we decided we'd save the swim for another day.

    It was still only early afternoon by the time we'd done all this so we thought we may as well just walk back to the town from waterfalls too. Probably lucky we'd planned to do this as no taxis or buses went past until we were almost back in the town so we didn't have much of a choice anyway! It ended up being about 10km back to Boquete along the road which took us a good couple of hours, so by the time we got back, the four of us had well and truly earned another trip to the brewery. And it was happy hour, so it would have been rude not to!

    This time they had cider on tap, albeit not of the apple variety like Cat and I were after. Orange or passionfruit were the options so we had one of each and they went down a treat. The boys opted for the IPA and I've never seen Rich savour a beer so much! Admittedly it's probably one of the most expensive beers we've had this trip but still cheap by western standards.

    Our drinks were interrupted by the entrance of a lady who must have had a few screws loose, complete with two baby howler monkeys on her head. She saw our reactions and then proceeded to put a monkey each on Cat and I, which left us both a bit lost for words and uncomfortable. Not so much because we had monkeys on our head but more wondering why she had them in the first place. Central Americans have been known to keep all sorts of wild animals as pets. Supposedly she worked for an animal rescue place and would release them back into the wild when they reached three years old, but I wasn't sure why they needed to be at a bar. The more contact with people these animals have, the less likely they are to have a successful release into the wild. I can only hope this isn't a regular occurrence.

    Next up is the last bus journey of the trip, may as well make it a long one. It's one hour back to David via chicken bus, then seven hours to Panama City on the best bus we've seen in a while - a double decker coach, complete with air-conditioning. It seems we've done a full circle since Mexico!
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You might also know this place by the following names:

Centro Jaramillo