Peru
Cusipata

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33 travelers at this place:

  • Day15

    Rainbow Mountain

    November 15 in Peru

    war der Grund, das ich jetzt nicht die Pinguine in Feuerland besuche, sondern Peru bereise 😀....ein faszinierendes Naturwunder...und mein erster 5000er...und dabei ein „leichtes“ Ziel (wenn man an die Höhe gewöhnt ist): 3 h mit dem Bus ab Cusco und dann noch 5 km zu Fuß (oder mit dem Pferd)....

  • Day50

    Rainbow Mountains

    October 27, 2017 in Peru

    Angekommen in Cusco entschieden wir uns am zweiten Tag eine Tagestour zu den Rainbow Mountains zu machen. Nach einer 3-stündigen Fahrt durch eine bereits beeindruckende Berglandschaft und einem kurzen Frühstücksstopp, kamen wir auf 4400 m am Ausgangspunkt unserer Wanderung an. Zum Glück waren wir nach Huaraz schon gut an die Höhe angepasst, denn heute sollte es auf über 5000 m hinaufgehen. Der Weg war nur stückweise sehr steil, aber durch die dünne Luft doch sehr anstrengend. Einige Leute nahmen sich ein Pferd zur Hilfe, das die Einheimischen für umgerechnet etwa 15€ anboten und das sie bis knapp zum Gipfel brachte. Wir haben das aber sehr gut alleine geschafft 💪 Oben angekommen waren wir ganz und gar nicht die Einzigen, aber wir fanden ein schönes Plätzchen, wo wir den Rundumblick auf diese faszinierende Berglandschaft genießen konnten. Die rostroten, beigen und grünen Verfärbungen sind vor Jahrmillionen durch Sedimentschichten entstanden, die durch die Plattentektonik nach oben gedrückt wurden. Dabei hat Eisenoxid zu der rötlichen Färbung geführt, Magnesium zu den helleren Pinktönen, und eine Reaktion von Kupfer mit Wasser und Sauerstoff zur blaugrünen Verfärbung. Nachdem der Himmel beim Aufstieg bedeckt war, es sogar graupelte und Donnergrummeln in der Ferne zu hören war, kam oben auf genau 5009 m die Sonne etwas zum Vorschein, sodass wir den Anblick noch mehr genießen konnten. Beim Abstieg zogen die Einheimischen mit ihren Pferden sowie Lama-und Alpakaherden an uns vorbei und erst als wir wieder im Minibus saßen, begann es kräftig zu regnen und zu gewittern. Wie so oft meinte es der Inka-Sonnengott Inti gut mit uns 😊Read more

  • Day235

    Rainbow Mountain

    May 14, 2017 in Peru

    Na een dag rust is het tijd om de beentjes weer te gaan trainen. Dit keer vooral in combinatie met de hoogte. Zoals de naam al aangeeft, gaan we op zoek naar de berg met alle kleuren van de regenboog. Precies om 03:00 uur staan we klaar aan de straat en als alle andere mensen van het hostel al zijn opgehaald, staan alleen wij nog te wachten om 03:45 uur. Zou dit dan toch het moment zijn dat de touroperator ons laat staan? Maar gelukkig komt rond 04:00 uur ons busje ons ophalen. Aangezien dit busje is gebouwd op de Peruviaanse standaard, is het voor Robert een 3 uur durende yoga sessie met de benen bijna in de nek.

    We ontbijten op 4300 meter hoogte met de groep en na een kleine stukje verder rijden, beginnen we dan echt aan de tocht omhoog. De top ligt op 5100 meter en daar moeten we echt helemaal naar toe om de kleuren goed te kunnen zien. De combinatie van de hoogte, hellingsgraad en het terrein maken het best wel zwaar om naar boven te lopen. Onderweg kunnen we er nog voor kiezen om per paard verder te gaan, maar deze optie slaan we over. Dat er op deze hoogte nog echt mensen leven en wonen is moeilijk voor te stellen. Hier leven de lama's en alpaca's en die zijn een belangrijke inkomensbron voor de mensen. Vooral het laatste stuk gaat echt steil omhoog en we moeten allebei even stoppen om uit te puffen. Lachend haalt een local ons al fluit spelend in. Eenmaal boven krijgen we echter de beloning voor al het harde werken. Misschien is dat wel het mooiste uitzicht wat we in de afgelopen maanden hebben gezien. Voor ons een berg met zoveel verschillende kleuren zand en gesteente dat we de naam Rainbow Mountain heel goed begrijpen. Maar we staan op top van de berg midden in een grote vallei die omringd is door alleen nog maar hogere bergtoppen. Sommige bedekt met sneeuw en gletsjers en andere vrij van bewolking. We hebben heel veel geluk met het weer, want als je hier staat en het regent of als het erg bewolkt is dan is al het harde werk omhoog helemaal voor niets. Als er dan ook nog een condor redelijk dichtbij over komt vliegen is het helemaal geslaagd.

    Gelukkig zijn we redelijk snel omhoog gegaan, want Rainbow Mountain is ook erg in trek bij de toeristen. Als we boven aan komen is het nog enigszins rustig en kunnen we mooie foto's maken. Maar als we klaar zijn om naar beneden te gaan, staat de berg helemaal vol mensen. Tijd om af te dalen en vooral naar het einde toe beginnen we wel echt leeg te raken. Na de lunch rijden we terug naar Cusco. We zijn het eerste groepje dat terug gaat en de chauffeur is vastberaden om dat ook te blijven. Als een ware Max Verstappen knalt hij de berg af, maar als we net voordat we Cusco in rijden, het metaal van de remschijven horen, zijn we vooral heel erg blij dat het niet meer ver is naar het hostel. Ook nu duurt het niet heel lang meer voordat we gaan slapen, maar wat was het mooi vandaag!
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  • Day205

    Rainbow Mointain

    November 15 in Peru

    Rainbow mountain is another one of the must do hikes. I went after the Salkantay trek, so the 5200masl height wasn’t an issue. I thought it would be more impressive that it was, but it’s all about the photographs i guess!
    It was a 5am start and we were taken for breakfast first. I didn’t really speak to anyone as I was not in the mood being so early, but I did say to an older, know it all type of German bloke to warn him he was about to put coffee on his pancakes. He looked at me in a very dismissive manor and said “coffee” as he screwed his face up. I then watched him try the pancakes, stand up and walk off to swap them. Most amusing for others at the table.
    When we got to the car park, we headed off. I was a lot quicker than the rest and wanted to head into the next valley. Our guide was quite against this, even though it was supposed to be a better place to see. He eventually caved and I went off into the Red Valley by myself. 40 minutes later I had lost the path, but luckily so had a Spanish girl who had followed me. We figured out a plan and eventually made it back to the road, where we had to wait for about half an hour to get picked up. I realised we’d gone too far in to the valley, but it was awesome! No harm done.
    On the way back, we stopped for food an I spoke to a couple on the trip. The guy was from the UK and his wife was Peruvian, nice little chat and she bought me an Inca Kola!
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  • Day57

    Vielseitiges Cuzco

    October 28, 2016 in Peru

    Huhu!

    Leider bin ich etwas im Rückstand, deshalb werden jetzt mehrere Einträge aufeinander folgen.

    Als wir von unserer Machu Piccu-Reise wieder im Milhouse in Cuzco ankamen, stand erstmal Linas Geburtstag an.
    Ich hatte mir ein paar Kleinigkeiten für sie einfallen lassen, doch es lief nicht alles so reibungslos ab, wie ich mir das gewünscht hatte...
    Obwohl wir alle ziemlich kaputt waren, trafen wir uns "refreshed" in der Bar unseres Hostels, um mit Lina reinzufeiern. Es war gerade das Motto Oktoberfest, sodass gut was los war und viel getanzt wurde.
    Ich bestellte zwei Mojitos für uns beide und wollte ihr einen um 0:00 Uhr übergeben, während der DJ den Happy Birthday-Song anstimmen sollte. Leider ging das völlig in die Hose, da der DJ wohl besseres zu tun hatte & nicht reagierte. Nach Ca. 20 Minuten konnte ich ihn dazu überreden, dass er zumindest eine kleinen Geburtstagsgruß ausspricht, wenigstens das.. Das einzig Gute war, dass ich 2 Mojitos umsonst bekam, weil ich dem Barkeeper wohl so leid tat! :D
    Im Endeffekt landeten wir um 2 Uhr nachts bei McDonalds und fielen danach völlig tot ins Bett!
    Am nächsten Tag ging es weiter. Ich hatte Lina Pancakes mit Geburtstagsgrüssen bestellt & 2 Minuten später erzählt sie mir fröhlich: "Jojo, heute dachte ich, gönne ich mir mal Pancakes!" - dödöm. Naja, hatte ich auch welche zum Frühstück, war auch nicht so schlecht :-).
    Diesen Tag gönnten wir uns alle eine Pause & Lina und ich gingen zur Massage - meine Allererste!
    Abends sollte die "große Party" steigen, zu denen viele unserer Bekanntschaften kamen, die wir vorher in anderen Hostels kennengelernt hatten. Es war so ein guter Abend! Ich hatte Lina bereits vor unserem Trek, weil der 16. ein Sonntag war, eine Piñata gekauft und diese noch am Sonntag mit diversen Süßigkeiten gefüllt. Das war zum Glück ein absoluter Erfolg und sie hat sich total gefreut! :-)
    So ging auch dieser Abend bis spät in die Nacht und wir sahen viele Leute nochmal wieder, das war wirklich super!
    Der Katertag danach war dementsprechend ruhig. Wir vertrödelten den Tag bei Starbucks mit Gutem Internet, bis es für mich und Lina losging, um Kias Geburtstagsgeschenk einzulösen. Er hat uns ein Restaurant reserviert, in dem wir es uns richtig gut gehen lassen sollten. Und was für eins!
    Wir als Backpackerinnen fühlten uns völlig Fehl am Platz, weil dieses Restaurant so fancy war! Wir saßen in großen Sesseln und wurden von allen Seiten verwöhnt. Und das Essen war ein Traum! Wir aßen Vor- und Hauptspeise und tränken dazu selbstgemachte Limonade und guten Wein. Als Highlight spendierte die Küche fantastischen Schokoladenkuchen und sang ein spanisches Geburtstagslied. Es war wirklich unglaublich! Nochmal ein ganz grosses Dankeschön, Kia :-)
    Am 18.10. ging es relativ spontan zu den Rainbow Mountains. Um 2 Uhr nachts klingelte uns der Wecker aus dem Schlaf, sodass wir dementsprechend unmotiviert lostrotteten. Nach 3 h Schlaf im Bus ging es aber wieder. Wir hatten super Wetter und starteten mit dem Standart-Frühstück aus weichem Weißbrot, Butter und Marmelade den Aufstieg. Leider merkte Lina schnell, dass ihr Fuß sich nicht gerade gut erholt hatte seit des Treks, sodass sie sich ein Pferd nahm und damit den Weg entspannt hochritt. Leider konnte sie deshalb nicht ganz mit nach oben auf den Hügel laufen, sodass nur Ryan, Alina und ich hochgingen. Der Weg war wirklich in Ordnung und die Landschaft war so wunderschön!
    Aber je höher wir kamen, desto schwieriger wurde es & am Ende auf 5100m war es dann nochmal ein anderes Kaliber.
    Aber es hat sich zu 1000 % gelohnt! Es war einfach der Wahnsinn - genauso wie auf allen berühmten Bildern!
    Ich bin immer noch so fasziniert, wenn ich mir die Bilder anschaue!

    Die letzten Tage in Cuzco gingen dann ruhig zu Ende, bis Alina, Lina und ich uns auf den Weg nach Arequipa machten.
    Dazu aber mehr im nächsten Eintrag!

    XX Jojo
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  • Day12

    I can see a Rainbow

    October 18 in Peru

    Ring, ring..es ist mitten in der Nacht..ich fühlte mich aus dem tiefsten Schlaf erwacht, schleppte mich ins Bad, knallte mir kaltes Wasser ins Gesicht und sagte zum Morgengruß erstmal zu Katharina: “Das nächste mal Bora Bora!“..was hatte ich uns da nur angetan 🙈..
    Um drei Uhr wartete Manuel schon auf uns in der Lobby..echt ein Mann der Taten, steht er doch glatt auf, um sicher zu gehen, dass unser Guide auch kommt. Pünktlich auf die Minute war dieser auch schon da: heute durften wir uns vom 30-jährigen Javier mit auf die Reise nehmen und das ganze als Privattour. Während erst Katharina und ich als einzige die Tour machen wollten, redeten wir am Lares Trek solange auf die anderen ein, bis die Briten Av, Riddhi und Kate sowie Ozi Naomi mit von der Party waren - eine Crew halt 😉. Noch dazu kamen Angi und Russ aus den USA mit, die wir ebenso vor einigen Tagen kennen lernten. 4,5h Fahrt trennten uns vom Startpunkt auf bereits 4.600m Höhe! Dazwischen gab es noch ein leckeres Brot- und Omelettfrühstück, bei dem uns Javier auf unseren Trip einstimmte. Interessanterweise sprach dieser erst seit drei Jahren Englisch, das aber ziemlich gut, wuchs in einer Bauernfamilie auf und wurde erst Porter, dann Koch und schließlich Guide auf den Touren.
    Gegen sieben Uhr begann dann unser Hike noch im Nebel verschleiert. Doch wir waren überzeugt heute die Rainbow- und nicht Pisco sour Mountains zu sehen 🙏! Eigentlich waren es nur etwa 5km zum Gipfel, jedoch hatten es die Höhenmeter in sich: wahrscheinlich muss man es erst einmal selbst erlebt haben, aber man kommt unheimlich schnell aus der Puste und was Atemnot heißt, erfährt man dann für kurze Zeit auch..
    Javier hingegen rannte phasenweise den Berg locker und bespaßt hoch und runter..dieser irre Einheimische 😉😅
    Gegen halb neun waren wir dann jedoch oben und durften die volle Pracht der Rainbow-Mountains, welche schichtweise so einige Farben zu bieten hatten, genießen. Auch das muss man einfach selbst gesehen haben, aber ich würde das definitiv als Naturspektakel beschreiben.
    Noch ein paar weitere Stufen bis zum höchsten Gipfel: wir befinden uns nun auf 5.037 Metern, Wahnsinn!! Von hier war die Sicht nun leider aber doch zugezogen, doch unsere Stimmung ließ sich trotz der Pisco Mountains und der Eiseskälte nicht trüben: auf Wunsch unseres Guides Javi machten wir noch ein Gruppenfoto in Jogapose, ehe der Weg uns zum nächsten Highlight des Tages führte: Dem Red Valley!
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  • Day12

    The Red Valley

    October 18 in Peru

    Bis auf vier Minuten Anstieg war es wie versprochen recht casual den Weg zur roten Wüste Perus zurück zu legen. Am Checkpoint vorbei kamen wir im roten Wunderparadies an: man wanderte auf rotem Sand, die ganze Umgebung inklusive Berge rot gefärbt und das ganze geprägt von beeindruckendem Bergpanorama. Wir waren begeistert!! Etwas surreal tanzten wir durch das rot, rannten die Berge hinab, genossen es dabei dort ganz allein zu sein. Ehrlich gesagt war das sogar besser als die Hauptattraktion des Wandertages!! Und was ebenso genial war: Javier ließ uns alle Zeit der Welt in der roten Welt zu versinken, Fotos zu machen, es zu genießen. Während des Abstiegs hatten wir sogar kurz eine sonnige Phase, ehe wir dann auch schon wieder vor dem Regen zu entwischen versuchten, Fazit: das Andenwetter ist unberechenbar 😅☀❄⚡.
    Unterwegs bewunderten wir noch einige Alpacas beim Grasen. Übrigens ist der Unterschied zu den langnasigen Llamas deren angedutschte Nase 😉.

    Nach insgesamt erneuten sechs Stunden auf Tour beglückwünschten wir uns zum fünften aktiven Wandertag in Folge und ließen uns noch mit einem peruanischen Mittagsbuffet wieder zu Kräften bringen 🤗🍛🍵.
    Schließlich erreichten wir Cusco gegen vier Uhr, verabschiedeten den wundervollen Guide Javier, der uns noch eine liebevolle Ansprache für unsere Zukunft hielt und genossen die Vorzüge der Ankunft im Hotel: eine warme Dusche!
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  • Day43

    Trek to the Red Valley

    November 11, 2017 in Peru

    From the Mirador Colorado, we came down to the base of the Rainbow Mountain and continued on to the Red Valley another km or so. On the way, we saw some Vicuñas running across the valley. They seem to be very comfortable with the high altitude and were climbing the mountains with ease.

  • Day43

    Red Valley (Valle Roja)

    November 11, 2017 in Peru

    A km away from the Rainbow mountain is the Red Valley. There's a separate entrance of S/ 5 per person for the valley. Ours was included in the package (S/ 70 for Rainbow Mountain entrance + breakfast + lunch + red valley entrance + all transportation) but our guide didn't come with us and he had our voucher. The locals at the entrance insisted we buy the tickets if we were to enter. We decided to buy the tickets and ten get it reimbursed later from the guide. From the entrance to the red valley was about 20 mts. The views on the other side of the pass, looked down into the beautiful red valley. This place too was breathtaking. The deep red in combination with the green moss were a stunning combination.Read more

You might also know this place by the following names:

Cusipata

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