Peru
Miraflores District

Here you’ll find travel reports about Miraflores District. Discover travel destinations in Peru of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

51 travelers at this place:

  • Day61

    Heute verlasse ich mein vertrautes "Zuhause" Cusco - weiter geht es nach Lima.
    Nach einem mühsamen Transfer vom Flughafen zum Hotel in Miraflores war es schon nach 16:00 Uhr. Für heute habe ich nur noch ein Ziel: Es soll endlich ein Bikini her! Naja, dachte es wäre einfacher und im grossen Shoppingcenter Lancomar gab es genau 4 Badeanzüge zu kaufen. Der Beste ists dann geworden und ich belohnte mich mit dem leckersten Znacht seit vielen, vielen Tagen, Wochen, vielleicht sogar seit Patagonien 😍.
    Zum Abschluss gab es noch einen Pisco Sour an der Hotelbar und ein paar Kapitel Harry Potter - Gute Nacht.
    Read more

  • Day62

    Lima - Tag 2

    May 10 in Peru

    Nach grossartigem Ausschlafen und einem leckeren Frühstück machte ich mich auf, dass Viertel Miraflores zu Fuss zu erkunden. Wichtiger Programmpunkt heute - eine neue Sonnenbrille musste her...
    Normalerweise nerven all die Verkäufer auf den Strassen und Plätzen ja ordentlich, und wenn man sie mal braucht, scheint keiner mehr da zu sein! So ging ich zum Parque del Amor und Parque J. F. Kennedy und schlenderte durch die Strassen. Sonnenbrille "RayBan" gekauft und zurück zum Pool. Die Sonne wollte nicht so recht und so nutzte ich den Fitnessraum und gönnte mir danach das Bad in der Wanne statt im Pool.Read more

  • Day63

    Lima - Tag 3

    May 11 in Peru

    Das Centro Historico gefällt mir definitiv viel besser als das "möchtegern-moderne" Miraflores. Schnell wird aber auch deutlich, dass es hier ein Sicherheitsproblem gibt, so steht alle 5 Meter ein bewaffneter Polizist und das ist eher unter- als übertrieben!
    Jedenfalls ist hier Sightseeing angesagt wie in den europäischen Städten: schöne, alte Gebäude, Markt, Kirchen mit Katakomben und Fussgängerzonen zum flanieren.
    Auch der ältesten Bar von Lima und Chinatown statteten wir einen Besuch ab. Mit einem riesigen Teller Ceviche beendete ich die Tour und kam sogar noch für wenige Minuten in den Genuss von Sonne.
    Read more

  • Day12

    Lima

    September 19, 2017 in Peru

    Buenos días aus Lima! Hier ist noch Winter und deshalb ziemlich frisch (um 17 Grad), aber das soll uns mal nicht stören. Wir sind wieder in einer tollen Airbnb Unterkunft im edlen Stadtteil Miraflores, bei Carmen, die uns sehr viel Interessantes von Peru erzählt und uns täglich ein super Frühstück serviert! Heute haben wir eine Food-Tour mit unserem Guide Daniel gemacht, der uns viele Leckereien gezeigt hat. viele verschiedene Sorten Bananen, das Nationalgericht Ceviche (In Limettensaft gegarter Fisch) - für Isi mit Avocado statt Fisch - ein Obst, das wie Blauschimmelkäse schmeckt, aber gegen Krebs helfen soll und und und... Lima ist auf jeden Fall kulinarisch sehr empfehlenswert und nach New York wesentlich schonender für den Geldbeutel ;)
    Die Küste in Lima ist trotz des schlechten Wetters sehr beeindruckend! Überall sieht man Surfer und über einem kreisen die Paraglider durch die Lüfte! Wir erkunden die Weltstadt noch ein paar Tage bevor es für uns dann Richtung Norden weiter geht.
    Read more

  • Day1

    Parque de Amor & Ceviche

    March 30 in Peru

    Da wir erst um 13 uhr ins Hostel können, haben wir uns entschieden Richtung Meer zu gehen. Wir sind etwas oberhalb vom Wasser im "Parque de Amor" spazieren gegangen. Was uns aufgefallen ist, sind die vielen Menschen die an der Promenade Sport machen.
    Zum Mittagessen sind wir in ein Restaurant vom Spitzenkoch und Nationalheld "Gastón Acurio" zum "Ceviche" essen gegangen. Das Nationalgericht von Peru.

    Ceviche besteht in seiner ursprünglichen Form aus kleingeschnittenem, rohem Fisch verschiedener Sorten, der in einem „Leche de Tigre“ (Tigermilch) genannten Sud mariniertwird. Der Sud besteht aus Zitrussaft (meistens Limettensaft), Salz und Chilis; weitere Gewürze und Kräuter werden nach Geschmack hinzugegeben.
    Read more

  • Day38

    Lima

    October 8, 2017 in Peru

    Wir haben nun 2 Tage in Lima verbracht. Die Stadt ist, wie wir es erwartet haben, nicht so der Burner... Aber als Akklimatisation an Südamerika ist dies sicher kein schlechter Platz, zumal man hier noch ein wenig englisch sprechen kann. Wir hören von vielen Backpackern wie schön die weiteren Orte sind, die wir besuchen werden. Kolumbien wird aktuell klar als Nummer 1 Place to be gehandelt, wir können uns also freuen.
    Wir residieren in einem kleinen aber feinen Hostel in Miraflores, dem sichersten Viertel in Lima. Nach einer Nacht in einem 4 Zimmer sind wir nun in einem 6er Schlag. Niemand schnarcht, keine stinkenden Schuhe, alles Tiptop.
    Morgen gehts dann weiter nach Cusco, der Flug dauert 1.5 Stunden, mit dem Bus wären es 21 Stunden. Wir haben uns für den Flug entschieden, da wir mit CHF 60.00 nur unwesentlich mehr bezahlen als für das Busticket.
    Read more

  • Day9

    Mein erster Eindruck von Lima nach dem ich angekommen bin und mich ein wenig in meinen Viertel umgeschaut habe war: das könnte auch Barcelona sein.

    Ganz neugierig auf die Stadt habe ich mich gleich am ersten Tag (nach dem ich den mangelnden Schlaf des Hinfluges nachgeholt habe) auf Erkundungstour gemacht und habe dabei direkt vor der Haustür angefangen.

    Mein Airbnb Apartment liegt im hippen Viertel Miraflores, das wiederum direkt am Meer liegt.
    Es war also nur naheliegend, dass ich mir als erstes das Meer angucke. Was mir auf dem kurzen Weg dorthin schon aufgefallen ist, das waren die schicken Häuser/Apartments, die fast immer von einem Security-Mann bewacht werden und vor denen mindestens genauso schicke Autos stehen..Die Straßen sind schön bepflanzt, der Rasen akkurat geschnitten und manche Straßenabschnitte sind sogar kameraüberwacht.
    Man sieht also, hier lebt das Geld von Lima.
    An der Promenade geht es dann genauso weiter. Viele kleine und größere Parks, die wunderschön hergerichtet sind, schick gekleidete Menschen gehen mit ihren Hunden in Hundemäneln gassi, ständig kommt ein Jogger an einem vorbeigelaufen, es wird Joga auf den Rasen praktiziert, es ist super sauber, jedes noch so kleine Papierchen wird direkt von den Müllbeauftragen aufgehoben, weiter unten am Strand sieht man unzählige Surfer und die Cafés in der Gegend überbieten sich mit organischen und nachhaltigen Getränken und Speisen. Mehr Hipster geht kaum.

    In der ersten Woche habe ich mich aber auch schon außerhalb vom schönen Miraflores bewegt und ein komplett anderes Bild von Lima gesehen.
    Heruntergekommene Häuser, aus deren Fenstern Kinderwäsche hing, Menschen, die in Mülleimern nach Essensresten suchten und diese dann aßen, Kinder, die in Pappkartons auf der Straße schliefen, Straßenabschnitte in denen der Uringestank einem in die Nase stach, Obdachlose, Bettler, Kranke...und dabei war das noch nicht mal das Armenviertel, sondern nur eine Gegend, die lediglich 2 Straßen von dem historischen und mit Touris überlaufen Zentrum entfernt ist.

    Es gibt viel mehr Ecken in der Stadt in denen man sich besser nicht aufhalten sollte, als umgekehrt. Grundsätzlich fühle ich mich in Lima aber wohl und sicher. Dafür sorgt zum einen die Touristenpolizei, die in Miraflores Streife fährt und zum anderen die übermäßige Polizeipräsenz, insb. an den Hotspots der Stadt.
    Und trotzdem gab es schon ein, zwei Situationen, die mich haben aufmerksamer werden lassen. Zum Beispiel als ich mich im Zentrum leicht verlaufen habe und mir ein junger Mann hinterher geschrien hat “Danger, danger” und mir damit signalisieren wollte, ich solle bloß nicht weiter laufen.
    Selbst die Einheimischen scheinen ihren Mitmenschen nicht trauen, da es schon sehr auffällig ist, wie sie in Bussen oder in Menschenmengen ihre Rucksäcke stets vorne tragen bzw. ihre Handtaschen gut festhalten.
    In meiner anfänglichen Naivität bin ich auch schon, so glaube ich, auf einen Betrüger reingefallen. Ein alter Mann mit Krückstock, hat mich gleich am ersten Tag angesprochen und mir im feinsten Englisch etwas über sein Lima erzählt. Nachdem er für mich ein (sein) Lieblingssandwich des Lokals ausgewählt hat und mir dabei geholfen hat es aufzuessen, wollte er mir eine tolle, weniger populäre Sehenswürdigkeit der Stadt zeigen. Gelandet sind wir in Baranco, dem 2. Hot-Spot-Viertel, gleich hinter Miraflores. Nachdem mich schon im Taxi dorthin irgendwie ein ungutes Bauchgefühl überkam, wollte ich ihn in Baranco nur schnell wieder los weren, was mir auch unter einem Vorwand gelang. Natürlich hat er sich nicht nehmen lassen nach dem Taxigeld für die Rückfahrt zu fragen und wollte gleich das 3fache. Später habe ich dann zufällig gelesen, dass sich einige Peruaner gerne als Guides ausgeben und die Touristen dann ausnehmen. Bei dem alten Opi hätte ich mir diesbzgl. keine Sorgen machen müssen, da er kaum schneller war als ein Schildkröte und dennoch wollte ich es darauf nicht ankommen lassen.

    Von dieser skurrilen Begegnung ganz abgesehen sind die Menschen in Peru aber bisher super offen, freundlich und hilfsbereit. Die, mit denen ich mich bisher unterhalten konnte (auf Englisch) erzählen gern von ihrem Land, auf das sie sehr stolz sind.

    Weitere Eindrücke und was sonst noch los war in der Woche:
    - meine Sprachschule hat am Montag angefangen. Natürlich bin ich im Anfängerkurs gelandet. Nach einer Woche kann ich noch immer kein Spanisch, aber es wird (irgendwann).
    - Das Bißchen, was ich kann, kann ich gut mit meiner Gastgeberin Roxana praktizieren. Sie spricht nämlich genauso viel Englisch, wie ich Spanisch. Und trotzdem klappt das mit der Kommunikation, wenn auch auf dem Niveau eines 3-Jährigen.
    - Habe schon ziemlich viel typisch peruanisches Essen & Trinken probiert. Bisher schmeckte auch alles, wenn auch manchmal erst nach dem 3. Löffel. Kartoffeln und Reis sind hier der Hit. Meine Favoriten bisher sind aber die Getränke Chicha Morada (aus lila Mais) und Lucuma con Leche (Frucht, sieht aus wie eine Avocado).
    Meine neuste Entdeckung, ist die Frucht Chirimoya.
    - Etwas Kultur gab es auch schon. Im Parque de la Reserva inkl. Springbrunnen-Show und in Huaca Pucllana, einem alten Inka-Tempel mitten in der Stadt.
    - Was “peruian hour” ist habe ich am letzten Samstag gelernt. Sie entspricht den deutschen 15 Minuten. Also wenn der Peruaner um 17.30 Uhr verabredet ist, erscheint er nicht von 18.30 Uhr und alle finden das normal.
    - Der Verkehr in Lima ist schrecklich, würde fast sagen, noch schrecklicher als in Asien. Dort kann man sich zumindest einigermaßen sicher sein, dass die Mopets einen sehen und umfahren, wenn man die Straße überquert. Hier kennen die Autos und Busse keine Skrupel und halten noch drauf.
    - Total cool, jeden Sonntag werden mitten in Lima einige (Haupt-)Straßen abgesperrt damit die Leute darauf Sport machen können. Und das tun sie auch: laufen, Fahrrad oder Roller fahren, skaten oder einfach nur mit Kind und Kegel spazieren gehen.
    - Was mir etwas zu schaffen macht ist das Wetter. Es ist nämlich kalt, so richtig kalt. Auch wenn meine Wetter-App 18 Grad anzeigt, es fühlt sich kälter an. Der Himmel ist dauer bewölkt und wenn es nicht nieselt dann ist die Luft zumindest immer feucht. Es ist Winter in Lima.
    Read more

  • Day23

    Lima

    June 13 in Peru

    Lima war zwar nur ein kurzer Stopover, aber sehr erholsam für mich. Ich habe mir einfach mal nichts vorgenommen und habe die Zeit so eigentlich nur damit verbracht am Meer entlang zu spazieren. Lima (jedenfalls die Passage am Strand in Miraflores, die ich gesehen habe) erinnert mich stark an Cairns oder Perth und so hatte ich richtiges Australien-Feeling. Überall gab es Freizeitangebote: Tennisplätze, Fitnessgeräte, Spielplätze, Skateparks, etc. - einfach toll, denn das Leben fand draußen statt und nicht, wie so oft bei uns, hinter geschlossenen Mauern.
    In Lima habe ich zudem mal wieder richtig gutes Brot gegessen mit ordentlicher Butter und keiner Margarine. Köstlich! Ich entdeckte eine kleine Bäckerei und habe mich dort ordentlich mit Backwaren für gefühlt drei Tage eingedeckt. Vielleicht hätte ich auch etwas Butter mitgehen lassen sollen - Kolumbien hat genauso wenig gute Butter, wir alle anderen Länder hier, die ich bereiste!
    Obwohl das Wetter in Lima wirklich bescheiden war (nur Nebel und extrem hohe Luftfeuchtigkeit bei 17 Grad), gefiel mir die Stadt und gerade die Stimmung hier gut. Beim nächsten Mal werde ich mehr Zeit einplanen und ein wenig mehr Kulturprogramms in Lima absolvieren!

    Peru haut mich wirklich einfach um. Die Menschen sind unheimlich freundlich und zuvorkommend, ich fühle mich jederzeit sicher und das Essen ist klasse. So sehr ich Peru auch liebe, eine Sache ist wirklich anstrengend: Nichts und niemand kann und will Geld wechseln. Man ist gut beraten, wenn man genügend Kleingeld dabei hat. Selbst im Restaurant oder im Supermarkt werden 100 Soles-Scheine (circa 25€) meist nicht gewechselt und das obwohl Geldautomaten oft keine kleineren Scheine herausgeben. Das macht Bezahlen nicht selten etwas umständlich. Nichtsdestotrotz:

    Hasta pronto Peru! Du warst wundervoll! ❤️
    Read more

  • Day81

    Lima - Farewell Sud America

    May 10, 2017 in Peru

    A looooong bus ride later and we ended up in Miraflores Lima. Staying in a bohemian hostel called the Healing dog it has a naked hairless mascot called Pisco who became pissed off that I'd taken his favourite seat, the sofa.

    A brief walk down to the seafront in blazing heat showed pretty gardens including the garden of the lovers, which included a statue of a couple snogging- the japanese went wild. We enjoyed crepes whilst watching the surfers below. Retreating from the blazing heat we sorted ourselves out packingwise before venturing out for supper.

    Miraflores reminds me of Miami Florida with art deco type buildings dotting the avenues in pastel colours. Supper was had in what was a beer/ football/ going out venue but they did a surprisingly good Schnitzel!! Back to the hostel we finally opened our expensive Mendoza wine (sooo good) and cheered a farwell to South America.

    Lessons learnt in South America
    1. You need more Spanish than what we had, or a lovely half Spanish girl called Izzy who will take pity and translate. Many thanks Izzy!!
    2. TMI but your first normal bowel motion after an illness is to be seriously celebrated.
    3. Don't take photos of Bolivians, they.do.not.like.it!
    4. Rio might be batshit crazy and a bit scary but the spectacle of the city is worth it.
    5. People will say every city in South America is dangerous, be sensible and confident and you will have no problems. Don't be that nervous traveller, go explore.
    6. Book Cama in the night buses and the better companies. The extra money WILL buy you extra sleep
    7. Booking a Dragoman tour was the best decision. We saw so much more than we could ever have tried in that time in great company, young and old.
    8. Go see your bucket list even if you risk throwing up all over it "I went to Per-ah and chundered everywhere" comes to mind 🙈
    9. The wine is amazing
    10. The steak even better

    Hasta luega Sud America, it was a travel experiecce of a life time.

    Here comes the US of A......
    Read more

  • Day84

    Day 2 - Lima

    June 25, 2017 in Peru

    We had a lazy morning before venturing to the supermarket (they have real ones in Lima!) to grab some bits for breakfast. The plan was to do a walking tour of Downtown Lima in the morning however it wasn't until we got to the meeting place that we (ok maybe that was my fault) realised they don't go on Sundays - school boy!

    We were right by Kennedy Park which is the famous cat park so we had a mooch around there. The cats are street cats however they are fed and watered and even have there own vet. They are also meant to be incredibly friendly so for those blessed without allergies they are up for cuddles.

    We then headed off in the direction of Huaca Pucllana, some pre Inca ruins. It's very bizarre to find some ruins smack bang in the middle of the city. Before they realised that perhaps they should protect their heritage, the ruins were covered in mud and locals clambered all over them. The city has therefore literally been built up around them. Huaca Pucllana is a pyramid made of adobe but not a pyramid in the Egyptian sense as Huaca Pucllana is not hollow. It served as a ceremonial and administrative centre between the years of 200 and 700 AD. They know it was a ceremonial centre as they found considerable numbers of women's bodies as they were the lucky ones to be sacrificed. They also found a few tombs in which they found mummified remains.

    For lunch we headed to La Lucha, a sandwich place recommended by Sally and Corin. I have never seen Simon Thatcher as happy as when he was tucking into his delicious sandwich. I'd like to say we have a photo but there wasn't any time for that as we devoured it so quickly.

    In the afternoon we went to Museo Larco, a pre Columbia art museum. It was really interesting and it's absolutely amazing how well preserved all of the ceramics are. In the museum there is also a storage room where they keep everything that isn't on display and there are just cabinets on cabinets of the various pottery.

    In the evening the plan was to go and see the nearby fountains which have a light show in the evening which is apparently very impressive however we got chatting to Corin and lost track of the time.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Miraflores, Miraflores District, Miraflores jiska taqa suyu, Distrito de Miraflores, District de Miraflores, Distretto di Miraflores, Miraflores distritu, 米拉弗洛雷斯區

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now