Peru
Nevado Salcantay

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10 travelers at this place:

  • Day5

    Salkantay Trek: día uno

    July 14, 2017 in Peru

    Heute bin ich mit meinem ersten Abenteuer gestartet! 🙈
    Dem Salkantay Trek!
    Dieser dauert 5 Tage, über 4600m über dem Meer und endet in Machupicchu.😀

    Ich bin gespannt wie gut ich die Höhe wegstecke.
    Jetzt gerade nach dem ersten Tag hab ich nur mit Kopfweh zu kämpfen.

    Ich hoffe ihr feiert schön in Probstried und trinkt einen auf mich 😋

    Grüße aus dem ersten Camp.

  • Day30

    "Caserío Wayramachay"

    March 1, 2015 in Peru

    Fra toppen av "Abra salkantay" til første camping plass, var det å gå tre timer nedover, her brukte vi 2 og en halv time. Selve turen nedover var luksus for min del, jeg likte dette mye bedre en å gå oppover ?. Her ble det ingen pause stopp men vi kunne gå i den tempoet vi vile. Da vi var fremme på plassen vi skule campe "Caserío Wayramachay" følte jeg meg ikke så bra så da var det bare å ta seg en høyde tablett og ibux. Vi la oss for å slappe av i en times tid. Da vi våknet så var det middag, og kokken vi har er super flink til å lage mat. Etter maten så var Kl blitt 8 og var da meg og Maria gikk å la oss ? vi var døds sliten og trøtt og trengte søvnen siden vi måte opp Kl 5.Read more

  • Day53

    Salkantay-Trek

    October 27, 2016 in Peru

    Auf zu Machu Picchu! Atemberaubend schöne Landschaft - türkisblauer, glasklarer Gletschersee, eisiger Wind auf 4600 m, ab der dritten Nacht wärmer und dschungelartig. Highlight des Tages: Popcorn und heiße Schokolade am Nachmittag. Viele tiefgründige Gespräche, interessante Lebensgeschichten, wunderbares Gemeinschaftsgefühl.

  • Day1

    Salkantay

    May 23, 2016 in Peru

    Vorbreitung für den Trek:

    Am Montag den 23 Mai 2016 kommen wir mit dem Bus um 7.00 Uhr in der Früh an. Ich habe mich in das Kokopelli Hostel einquatieren lassen und das einem besonderen Grund. Ich hatte mich ja vor einem Monat bei workaway als Volunteer beworben für das Hostel in Paracas. Das Kokopelli Hostel in Cusso ist die gleiche Kette. Ich dachte vielleicht bekomm ich dann ein besseren draht den bisher haben sie sich bei mir noch nicht gemeldet. Das Hostel ist auch so mega schön. Leider war hier aber nach vielen anrufen nach Paracas erfolglos erst hü dann hopp kein verlass. Vll solls einfach nicht sein.

    Ein bischen gekränkt treff ich mich Mittags mit Dan, den ich am Titikakasee kennengelernt habe, denn wir wollen den Salkantay Trek machen eine 5 Tageswanderung zum Macchupicchu. Darauf habe ich mich dann noch mit Lisa aus Belgien getroffen die mir zufällig in Arequiba am Busterminal entgegengekommen ist und mit Sagi aus Israel der um gleichen Hostel wie Lisa ist. Man kommt irgendwie doch immer wieder zusammen. Wir 4 werden am nächsten Tag gemeinsam den Salkantay Trek angehen. Einer der 25 schönsten Wanderugen auf der Welt. Den berühmten Inka Trail muss man ein halbes Jahr vorhe buchen und ist überlaufen von Touris. Der Backerpacker Tipp ist Salkantay und ist auch viel günstiger.
    Noch schnell neue Treckingschuhe gekauft das nun schon mein drittes Pärchen ist. Die ersten Schuhe von daheim sind kaputt gegangen und die zweiten Hikingschuhe aus Bolivien waren nicht wirklich gut. Nun hab ih mir richtig gute knall rote Schuhe von Mammut gegönnt die so sogar um die Hälfte billiger sind wie in Europa.

    Am Abend noch Klopapier und Snacks gekauft, den kleinen Rucksack fuer den Trek gepackt und früh ins Bett.

    TAG 1:

    Klingeling klingeling Dienstag 24 Mai um 5.00 Uhr rasselt der Wecker und um 5.30 Uhr werden wir vom Shuttelbus abgeholt. Der Guide heist Yder und unsere Gruppe besteht aus 18 Leuten. Mit Nahrung gestärkt werden wir an den Startpunkt der Wanderung gebracht. Unsere Schlafsäcke und Kleidung werden von Eseln getragen nicht ganz so toll die Last den Tieren zu übergeben aber bei 5 Tagen Bergwanderung wär es schon ziemlich hart. Also marschierten wir los. Nach einem leichten zweistündigen anstieg kommen wir m ersten asecamp an. Werden mit Essen versorgen und coatee und dann gehts hoch zu einem See. Dieser Anstieg hats in sich. 1 und halb Stunden den Berg richtig steil hinauf kamen wir an einem wundervollen See an mit einem kräftigen blauen Farbton. Dieser Aufstieg hat sich fuer diesen unglaublivhen Anblick gelohnt. Gerade am genießen diesen Anblicks kam ein Amerikaner auf uns zu und meinte hey ihr müsst auf den Hügel am See hoch gehen und entlang laufen das muss ein noch schöner Anblick auf den See sein. Sein Name war Sven aus Ditroit und er reist 5 Jahre um die Welt und hat schon ein Jahr hinter sich. Ich war sehr beeidruckt von seinem blauen Pulover. Ich sagte zu ihm wow dein Pulli gefällt mir er meinte nur du kannst ihn haben. Ganz verwundert dachte ich erst es war ein joke aber nein er meinte es ernst. Er hatte noch mehrere ähnliche davon weil er hat seine eigene Firma. Er produziert und verkauft öko outdoor Kleidung. Mit 5 anderen reisenden aus aller Welt hat er das Unternehmen mit dem Namen Black Gletscher. Das steht für die Klimaerwährmung. Er hat sogar eine Alpaca Farm in Arequiba. Er arbeitet online vom Laptop aus. Faszinierender Junge. Ich beschloss mit ihm gemeinsam den Huegel hoch zugehen. Tatsächlich der Anblick auf den See war wirklch noch unglaublicher und noch blauer.
    Nach einer Weile gingen wir zurueck zum camp. Sven macht den hike auf seine eigene Faust ohne Guide er macht die treks nie mit guides. Er hat auch sein eigenes camp equipment immer dabei. Aber er hat dafuer auh immer ziemlich viele Kilos auf dem Ruecken. Was auch cool war er wanderte mit einem Wanderstock aus Holz und hat diesen Stock mit allen Flaggen bestickt die er besucht hat. Das gleiche mache ich mit meinem Rucksack. Jedes Land das ich besucht habe davon habe ich mir eine Flagge gekauft das ich später benähen lasse auf meinem Backpack.

    Unten im camp angekommen traf ich meine Truppe wieder und es gab erstmal Popcorn mit cocatee. Danach mit Abendessen gestärkt Suppe traditionelles Essen und ein kleinen Nachtisch. Am späten Abend hab ich mich noch zum Sven gesällt und ein paar Bier getrunken. Er erzählte mir noch ein bischen von seinem Unternehmen. Zum Beispiel sind sie gerade am überlegen ein Schlafsack aus alten Zigarettenstummeln zu entwickeln. Er hat mir auch nochmal eine anderen Einblick in das Recyclen gegeben. Er schmeist ein Palstikbecher nicht einfach in Müll sondern nimmt ihn mit ud verwendet ihn noch paar mal und all seinen Müll nimmt er mit ud bringt es zu spezielen recycling Stellen. Weil in Südamerika gibts es keine Mülltrennung beim Hausmüll. Ich hab auf der Reise auch meine Deckweise zur Müllversorgug geändert. Meine Zigarettenstümmel schmeiss ich nicht mehr einfach auf die Straße sondern nimm sie mit bis der nächste Aschenbecher oder Mülleimer in Sicht ist. Kleine Taten können der Umwelt schon helfen. War ein guter Abend mit netten Gesprächen und neue Ansicht zum Thema Umwelt. Nun aber ins Zelt und gute Nacht.
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  • Day1

    Salkantay

    May 25, 2016 in Peru

    TAG 2:

    Eine gute Nacht war das nicht einfach viel zu kalt gefuehlte Minus 5 Grad im Zelt auch mit einem angeblich bis Minus 20 Grad geschützten Schlafsack . Aber geweckt wurden wir auf ne tolle Weise. Es gab heißen coca Tee der uns direkt ins zelt gebracht wurde. Cocatee ist heißes Wasser eingelegt mit Cocablättern. Echt gut  und hilft gegen die Höhe. Den die Nacht haben wir auf 3900 Höhenmeter verbracht. Nicht ganz ohne. Da kann man schon mal Kopfschmerzen bekommen.

    Heute steht der härteste Wandertag an und erreichen den Höchstenpunkt. Den wir überqueren den Salkantaypass. Um 5.00 Uhr noch im Morgengrau gehts los. Erst ei leichter Anstieg und dann wird es immer strammer. Ne Stunde später kurz durchatmen und dann kommt ein heftiger Anstieg der sich eine Stunde lang zieht. Kopfhörer ins Ohr Motivationsmusik an und lets go. Oben am Pass angekommen erreichen wir eine Höhe von 4 800 Metern und haben einen fenomenalen Blick auf dn 6900 Meter hohen Salkantay Berg der eine dicke Schneedecke mit sich zieht. Auf dem Weg treff ich auch immer wieder den  Sven aus Ditroit.
    Navh dem Aufstieg folgt nun der Abstieg. Auf halber Strecke gabs Mittagessen aus peruianischen Küche.
    Nach immer weiteren Metern die wir den Berg herunter geen wir es immer grüner wärmer und feuchter. Den von 4800 Metern gehts runter auf 1900 Meter. Oben noch die Jacke und Mütze an  hab ich unten nur noch shrt und kurze Hose an mir.

    Am zweiten basecamp angkommen erst mal ein Feierabendbier mit der Truppe. Achja unsere Manschaft besteht aus Leuten aus den Ländern Kanada, Frankreich, England, Belgien, Israel, Holland und natürlich Deutschland. Also eine multikulti Truppe mit unterschiedlichen Altersgruppe. Eine gute Truppe verstehen uns alle sehr gut.
    Jeden Abend sitzen wir immer noch gemeinsam zusammen trinken und haben spass.

    TAG 3:

    Die zweite Nacht war schon viel angenehmer. Diesmal habe ich nicht gefroren war angenehm warm.
    Die Zelte werden uns auh immer schon aufgestellt ist nicht so das ganze campen aber wenn man so viel wandert ist man ganz froh wenn alles schon aufgebaut ist.
    Der Wanderweg ist nun nicht mehr so schön man läuft die ganze Zeit auf einem Schotterweg und Autos die uns voll stauben kommen uns entgegen. Der eigentliche Wanderweg wurde vom Unwetter zerstört.
    An einem kleinen Häuschen machen wir einen kleinen Stopp und probieren die einheimische Frucht Granadina. Ein bischen wie eine Granatapfel. Außen eine harte Schalle einmal auf den Tisch schlagen und schon bricht sie auf. Im inneren sind ganz viele Kerner eingehüllt in einer klitschigen Flüssigeit wie Gele. Diese Masse saugt man raus schmeckt richtig süßlich. Dann geht Fußmarsch weiter. An Wasserfällen vorbei eine Landschaft wie bei der Deathroad. Alles richtig dicht bewachen. Plötzlich sieht man immer mehr rote und gruene Bohnen an den Bäumn hängen und zwar Kaffebohnen. Wir bekomme  sogar eine kleine Kaffeetour. Uns wird gezeigt wie der Kaffe hier verarbeitet wird. Probieren konnten wir den Kaffee leider nicht. Aber viel Kaffee wird in Peru nicht produziert. Nach der Kaffeepause ging es dann weiter zum weiteren und dritten base camp. Angekommen kurz entspannen und dann gings zu den hotsprings. Also zu den natürlichen heißen Quellen. Das Wasser war sau heiß und hat richtig gut getan nach 3 Tagen wandern.  Erholt am basecamp angekommen vergeht die Erholung ganz schnell. Wollt ich mein Handy grade rausholen und schit es ist nicht am richtigen Fleck. Blitzschnell fällt mir ein es muss im shuttelbus sein von den heisen quellen zum basecamp. Der Bus war schon weg und unser guide war im anderen Bus. Also musst ich erstmal warten bis Yder kommt. Ganz nervös wartend kommt er endlich und erzaehl ihm die Story und er schaltet glwivh rennt zurueck zum Bus mit dem er gskommen ist uns gemeinsam fahrem wir mit dem bus die Strecke zurueck um den anderen bus zu erwischen in dem ich saß. Tatsächlich der Bus kommt uns entgegen, halten ihn an und uuuunglaublich das Handy war wirklich im Auto neben dem Sitz. War ich froh die ganzen Bilder die ganzen Kontakte wären alle weg gewesen. Ein super guide. Er hat sich richtig dafuer eingesetzt das ich mein Handy wieder bekomme. Das macht nicht jeder guide. Hut ab. Erholt von dem Schock erst mal wieder einheimishes Essen zu uns nehmen gekochte Banane mit Reis und Chicken. Diese Bananen sind aber nicht süß. Schmecken nicht so schlecht. Dann noch gemeinsam am Lagerfeuer Bier trinken und uber die Wanderung plaudern.
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  • Day1

    Salkantay

    May 27, 2016 in Peru

    TAG 4:

    Heute gehts zur Stadt aqua caliente wo es von dort aus einen Tag später zum Finale zum Macchupicchu geht. Zuerst noch beim Frühstück den Papagei begutachten und füttern und dann geht der Marsch weiter.

    Aaaaber zuerst noch ein bischen Aktion und eine Mutprobe für Menschen wie mich de Hölenangst haben. Den zipline steht auf dem Programm. Wers nicht kennt man wird an einem Seil auf 300 oder mehr Höhenmetern befestigt und man schwengt sich von einem Punkt zum anderen Punkt. Ein wahnsinns Gefühl so stell ich mir fliegen vor. Man bkommt so richtig speed drauf. Die längste Strecke umfasst 1 km. Verschiedene Stellungen könen ausprobiert werden. Sogar die Superman Position sind wir entlag geslidet und einmal im Duo mit Dan dem Holländer. Das war aber noch nicht der komplette Adrenalinschub. Eine Schwenkbrücke mit nur ein paar vereinzelnden Holzbrettern musste ünerwunden werden. Die Brücke war auch auf über 300 Metern. Klar man war an einem Seil obsn befestigt trotzdem fühlte mn sich unsicher wie beim Ziplining. Da musste man genau schauen wo man hin spaziert.
    Richtiger Nerfenkitzel war angesagt.

    Nach diesem Abenteuer geht es erstmal mit dem Shuttelbus bis nach Hydroelectrica. Essen da nochmal mittag drinken ein Mittagsbier und nun kommt einer der schönsten Wanderrouten vom Salkantay Trek. Den nun laufen wir an den Gleisen entlang mittem im Dschungel wo der berühmt berüchtigte Macchupicchu Zug entlang fährt. Musik ins Ohr und auf zum letzten Step. Ein bischen gefährlich war es aber schon mit Musik im Ohr an den Gleisen lang zulaufen. Mal kurz nicht auf die Gleisen geschaut und vor mir hergeträumt seh ich noch zum richtigen Zeitpunkt die rießen Maschine die mir entgegenkommt und jump von den Gleisen weg. Nun stell ich die Musik erstmal nicht mehr so laut. Tatsächlich kam auch noch ein zweiter Zug. Eine prächtige schon sehr alte Dampflock. Nach 2 Stunden an den Gleisen entlang stolzieren sieht man schon den Macchupicchu Berg. Da wird einem erst klar wir haben es balf geschaft navh. Geiles Gefühl wenn man das Ziel bald erreicht. Auch ein bischen sieht man die Steinruine vom Machupichu also den Macchupicchu Tempel. Aber nur gaaaanz klein. Novh ein paar Schritte gehen und dann erreichen wir schon die Stadt Auqas Caliente. Hier gibt es keine Autos nur ein Gleis das mitten durch die Stadt geht wo die Macchupicchu Lokomotive lang fährt. Es wär eine echt schöne Stadt mitten zwischen den Bergen wenn es nicht voll mit Hotels und Touris belanden wäre.

    Am Hostel angekommen glaub ich meinen Augen nicht. Wer steht da am Eingang??? Na das könnt ihr euch ja schon denken. Niniii. Wieder fallen wir uns vor Freude in den Armen. Wieder ein Zufall. Sie ist grade vom Macchupicchu gekommen sie hat die gleiche Tour ein Tag früher gemacht.
    Ich kann schon garnicht mehr zählen wie oft wir uns jetzt schon getroffen haben. Das 7 oder 8 mal schon. Ich glaube wir haben schon ein  Weltrekkord im zufälligen treffen aufgestellt. Erstmal mit Nini und ihrer Freundin Elmo aus Österreich gemeinsam ein wiederkommens Bier trinken. Dann müsse sie auch scho leider zum Zug.
    Ich kaufe mir noch Proviant für Morgen. Ein Leibkäse und Brot. Am Abend wird zum letzten mal nit der ganzen Truppe zu Abend im Restaurant gegessen und dann gehts aber ganz früh ins Bett. Den morgen um 4 Uhr schellt der Wecker und dann geht es zum mystischen Macchupichu. Der Tempel der Inkas.
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Nevado Salcantay

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