Peru
Pacaya Samiria National Reserve

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17 travelers at this place:

  • Day70

    Ob Tarzan davon wusste?

    March 27 in Peru

    Nach all dem Bus Gehopse durch Peru fliegen wir zur Abwechslung. Nach Iquitos, der grössten Stadt die nicht über Strassen zugänglich ist? Was auch immer das heisst. Wie man uns erklärt, werden die 500‘000 Dschungel-Einwohner (fast) ausschliesslich über Schiffe versorgt. Cool, wir fliegen trotzdem hin. Allerdings läuft bereits der Check-In in Lima nicht ganz nach Plan. Unsere roten Pässe sind zwar gern gesehen und unsere Sitzplätze bereits gebucht, ohne ausgedrucktes Ticket könne man uns aber nicht in den Flieger lassen. Natürlich würde der Scheisskerl am CheckIn-Schalter das nur zu gerne für uns drucken - für USD 15 -, denn unsere PDFs auf dem Handy wären völlig wertlos. Ihr System sei anders und ihre Scanner würden keine Tickets von Handys lesen. Ich geb dir gleich anderes System! So einen Quatsch habe ich ja noch nie gehört! Die beste Option zu diesem Zeitpunkt war aus meiner Sicht eine physische Auseinandersetzung. Andere Anwesende, inklusive der körperlich eindeutig unterlegene Scheisskerl - und Sue, schlugen aber vor, das Ticket doch im gegenüberliegenden Hotel auszudrucken. Widerwillig willigte ich ein und trottete, während Sue beim Gepäck wartete, zum Front-Desk in der Hotel-Lobby, neben welchem tatsächlich ein PC und ein Drucker standen. Auf die Frage ob ich denn im Hotel nächtigen würde, antwortete ich mit einem verschmitzten bis gar hinterhältigen Lächeln und blitzschnell ... „Nein“. Ganz toll. Gut gemacht, der PC ist natürlich nur für Gäste. Der schnittige Typ hinter dem Tresen hatte aber einen Deal für mich im Köcher. Schiess los! Wenn ich was an der Bar konsumieren würde, hätte ich einen Print frei. Barkonsumation? Geil, darin bin ich gut. Und so schafften wir es dank meiner aufopferungsvollen und einsamen Konsumation eines Gin/Tonics - oder waren es zwei?! - doch noch auf unseren Flug nach Iquitos.

    Nach der unflätigen Salkantay-Abzocke nahmen wir uns einen ganzen Tag Zeit, um vor Ort den besten Deal für eine Dschungel-Tour zu buchen. Die übliche Frage woher wir kommen würden, beantworteten wir jeweils mit Slowenien. Einfach um das Herkunftsland als Grund für überhöhte Preise auszuschliessen. Nach etwa fünf Stunden (gefühlten acht), zwei Bierpausen und zig Mal die gleiche Leier anzuhören, bekommt Wilfried (oder so ähnlich) den Zuschlag. Für 600 Soles pro Person, etwa CHF 175.-, soll es für 4 Tage in eine einfache all-inclusive Jungle-Lodge mit allerlei Tages-, Nacht-, Land- und Wasser-Exkursionen gehen. Ein Arm-Bändeli gibt es zum Glück nicht. Wie wohl üblich werden wir aber ermahnt, bloss niemandem von diesem einmaligen Schnäppchen-Deal zu erzählen, da dies andere Reisende frustrieren könnte. Jaja, klar, ich geb dir gleich Schnäppchen! Im Bus in den Dschungel treffen wir dann auf drei Mitreisende aus Miami mit eigenem Guide. Kurz vor Abfahrt herrscht ein kurzes konspiratives Tuscheln mit dem Tour-Boss und es wurde auch hier offensichtlich nochmals auf die Stillschweigevereinbahrung hingewiesen, deren Bruch zur sofortigen Erschiessung mittels Moskito-Kanone führt. Aber hey, wir haben 4 Tage Zeit, im Dschungel, wäre ja gelacht wenn wir das nicht rausbekommen. Moskito-Kanone hin oder her, unsere Mission für die nächsten Tage war geklärt. Ich setze also mein sympathisch-investigatives Lächeln auf und warte auf den richtigen Moment.

    Unser Dschungel-Guide heisst Flavio. Wirklich. 27, gutes Englisch. Auf die Frage ob wir Abenteuer mögen, gibt es natürlich nur eine Antwort. Wir sind Abenteuer! Keine Stunde später waten wir auf der Suche nach Anakondas und sonst allerlei Getier in langen Hosen und Long-Sleeve mit Wasser bis zu den Nippeln (wirklich, schau Foto) durch den dichten Dschungel. Zum Glück tragen wir Gummistiefel. Ganz wichtig beim Schwimmen. Die erhoffte Anakonda zeigte sich hingegen leider nicht. Aber hab ich schon erwähnt, wie viele Moskitos es hier gibt? Fantastillionen! Mindestens. Beim Bootsausflug zum Avatar-Baum fällt dann dem Flavio auch noch die Schraube ab. Also beim Boot, zur Abwechslung hat er nämlich keine locker. Zum Glück hat der schlaue Fuchs keine Paddel dabei, das wäre ja viel zu einfach und so gar nicht Abenteuer. Blöder Arsch. Irgendwann haben wir es dann auch mit einem Brättli und Ästen zurück zur Lodge geschafft. Für den Rest des Tages verordnete der amtende Schamane für das bevorstehende Ayahuasca-Ritual dann strickte Ruhe und Entspannung. Rauchen hingegen wäre sowohl gut gegen Moskitos als auch zur Einstimmung auf die Zeremonie. Und wenns der Onkel Doktor sagt, legt man sich eben auf die faule Haut und pafft ein paar Zigarren. Auch darin bin ich gut ...

    Der Konsum von Ayahuasca, eine Amazonas-Dschungel-Brühe auf Basis einer Liane (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ayahuasca), verspricht eine etwa zweistündige von Schamanen-Gesängen begleitete psychedelische und reinigende Dschungel-Reise mit direkter Verbindung zu Pachamama - Mutter Erde - und dem Universum. Zur Reinigung (bzw weil die Brühe toxisch und somit unverdaulich ist) gehört es auch, sich während der Zeremonie zu übergeben. Nach einem Tag fasten und mentaler Vorbereitung, was man denn vom Universum gerne wissen möchte, sitzen wir also mit drei weiteren Reisenden und besagtem Schamanen in einer kleinen Hütte im Kreis. Mitten im Dschungel. Ohne Licht. Als illusionierter Arbeitsloser mit subtilem Kinderwunsch und ungewisser Zukunft, lautete meine konkrete Frage was und wer mir denn wirklich wichtig ist im Leben. Die gute Nachricht? Ihr gehört alle dazu. Die schlechte Nachricht? Gibt es nicht. Ich stieg motiviert und enthusiastisch in die Zeremonie ein und sicherte mir den undotierten Preis des „Erst-Reinigers“, ein wunderbares Gefühl. Wirklich. Ich bin rückblickend denn auch etwas weiter gereist als die schöne Sue, die sich den Teil der Reinigung für nach der Zeremonie in unserer Privat-Hütte aufgespart hat. Als es dann soweit ist, freue ich mich aber leidenschaftlich mit der kotzenden bzw sich innerlich reinigenden Sue. Eine wirklich spezielle Erfahrung dieses Ayahuasca an diesem wirklich speziellen Ort.

    Der Ort ist wirklich ausserordentlich. Noch nie habe ich eine grössere Artenvielfalt zu Wasser, Land und Luft erlebt als hier. Ich kann gar nicht alles aufzählen, weil ich zu faul dazu bin. Fotos haben wir aufgrund schwieriger Wetter- und Sicht-Verhältnisse nur wenige, aber das ist auch egal. Erlebnisse wie nächtliche Tarantel-Suche oder Kaiman-Jagd, Piranha-Fischen, mit Delphinen im Amazonas schwimmen, Affen-Kuscheln, Faultiere ausbuhen und Vieles mehr, werden wir auch sonst nicht so schnell vergessen. Irgendwie haben uns die vier Tage dann aber auch gereicht. Das gebuchte Abenteuer-Programm dauerte gerne von 06:00 bis 22:30 und wie nach mehrtägigem Museums-Marathon mit hunderten von interessanten Dingen und Namen, ist man irgendwann einfach nur müde und die Aufnahmefähigkeit nimmt rapide ab. Zumindest bei normalen Menschen. Also bei mir auch, als Ausnahme. Scheisse war ich müde am letzten Tag. Während der letzten Fusswanderung - es ging wiederum um 06:00 los - stieg denn auch die Vorfreude auf die baldige Rückkehr in die Zivilisation und den Besuch einer Wäscherei. Verstärkt wurde das Gefühl dann noch durch die hundertste Spinnwebe im Gesicht, die mir Flavio, der wie in Peru üblich nur knapp so gross wie seine Machete lang ist, beim Vorausgehen nicht aus dem Weg geräumt hat und den sechshundertvierzigmilliardsten Moskito, der einem an die Rübe will. Schön wars trotzdem. So schön, dass wir unsere ursprüngliche Mission komplett aus den Augen verloren. Wir haben also keine Ahnung, was andere für das Abenteuer bezahlt haben und es ist uns dank Schamanen-Reinigung auch scheiss egal. Gut für uns.

    Nun geht es zurück nach Lima, von wo wir uns schon bald in Richtung Ecuador bewegen. Ziel: Galapagos Inseln. Im Flieger nach Lima treffen wir dann zufälligerweise noch auf eine junge Amerikanerin, die am Tag unserer Ankunft in der Jungle-Lodge diese, nach den ebenfalls gebuchten 4 Tagen, gerade verliess. Sie zahlte 850 Soles. Sieg! Frohe Ostern!
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  • Day24

    30-7 Iquitos: markt

    July 30 in Peru

    Na het ontbijt op de pier, met zijn drieën in de tuctuc naar Belѐn. Wij dachten voor een drijvende markt, maar die is waarschijnlijk echt nog een half uur varen. Dit was "gewoon" een megamarkt. Blok na blok na blok. Kleding, vis, vlees, fruit, antibiotica etc. etc.
    Terug voor koffie en de boot van vanavond regelen. Dat ging snel. Alleen moeten we eigenlijk om 5 uur weg met de taxi, maar dan is onze was pas klaar. Komt wel goed. Het is 2 uur naar Nauta en de boot gaat pas om 9 uur.
    We gaan zo nog naar de "artisan market" hier, maar ik post dit vast omdat ik niet weet wanneer de wifi weer acceptabel is.
    We gaan naar Lagunas waar we nog 1 of 2 jungletours willen doen.
    - Ha, de was was lekker al om 3 uur klaar, dus we kunnen op tijd weg. Melk heb ik niet gekocht: het zit in een plastic zak of er zit 12 gram suiker in (?).
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  • Day22

    Iquitos

    October 29 in Peru

    After a short flight (ca. 1h40min) from Cusco, we arrived at the small airport of Iquitos and had to basically take of all of our clothes! Leaving in a jumper and a jacket in Cusco at the morning, it was 31*C an 100% humidity when arriving in the Amazonian city.

    Iquitos wasn’t our favorite place to stay. The atmosphere was just not as relaxed as hoped, more offers for drugs than in the other cities we‘ve been before, lots of police (because of the Amazonas borders) and not our kind of vibe.
    We also checked out the Belen Market at 3pm and although it was already closing, it was a shocking thing to see: tons of flights, dogs and vultures eating left over meat from the dirty (really dirty!) streets. We decided to not go there anymore, although we didn’t see „the crazy jungle stuff“ people are selling there -partly illegal.

    Nonetheless, we had two half days there and found a nice bar and some pretty views. And enjoyed taking the cheap Tuk Tuks for a little wind and less walking.
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  • Day47

    Eduardo VII - Iquitos

    October 3 in Peru

    Um 7 Uhr wache ich auf - seit wir Nauta passiert haben befinden wir uns nun auf dem Amazonas! Der Morgen ist grau und kühl. Ich bin so froh, dass ich die letzte Nacht nochmal in der Hängematte geschlafen hab! Es war echt gemütlich und mit Schlafsack und Decke auch nicht zu kalt. Ich könnte mich wirklich dran gewöhnen, vom Wind hin- und her geschaukelt zu werden und ständig an der frischen Luft zu sein :)
    8 Uhr läutet der Koch die Frühstücksglocke - Milchsuppe mit Reis und den leckersten Brötchen, die ich hier in Peru je gegessen habe! Der Koch überrascht uns immer wieder mit was kleinem Neuen :). Den Vormittag spielen wir Karten, genießen die letzten Stunden in der Hängematte, organisieren unser ganzes Zeug und packen die Backpacks, denn wir sind nicht mehr weit von Iquitos entfernt. Zum Glück hatten wir schon alles gepackt, denn mittags überrascht uns wieder ein starkes Regenwald-Gewitter mit wahnsinnig viel Wasser an Deck! Heute bleibt also alles trocken und zum Mittag gibt es Reste (Reis mit Tomate und Bohnen).
    Um 14 Uhr können wir den Hafen von Iquitos erblicken. Bevor wir aber anlegen können, geben wir an einer kleinen Sandinsel, auf der Reis angebaut wird, eine Maschine ab. Dafür braucht die Crew eine Stunde!
    Gegen 16 Uhr fahren wir in den Kanal in Richtung Hafen - wir bleiben mehrere Male wieder stecken, da das Wasser zu niedrig ist (8 Fuß hoch muss es mindestens sein, die Crew misst das mit einem langen Holzstab und ruft zum Kaptain hoch: "Ocho" oder Ähnliches).
    Da es nicht voran geht, organisiert uns der Kaptain ein Boot an Land. Wir verabschieden uns herzlich von der Crew und verlassen nach 6 Tagen Abenteuer die Eduardo VII. Fast schon ein bisschen traurig, es war schon wie eine kleine Familie und ein zu Hause geworden. Es war ein tolles Abenteuer hierher zu kommen, ich möchte es nicht missen!
    Iquitos - Lehmhütten, Ziegelsteinhäuser, Tuk Tuks, Regenwald. Nun sind wir endlich angekommen in der größten Stadt der Welt, die nicht über Straßen zu erreichen ist, sondern nur über den Fluss- und Luftweg. Der Bootsfahrer setzt uns in einem Kieshaufen ab, wir helfen Tomas noch sein Rad zu beladen und nehmen dann das nächste Mototaxi zur Hopedaje Golondrina. Dort angekommen, wird erstmal geduscht und wir informieren uns direkt bezüglich Touren in den Dschungel - das Hostel macht uns ein Angebot für 5 Tage für 1100 Soles. Das ist uns natürlich viel zu teuer. Der nette Hostelboy kennt aber einen Freund, der auch eine schöne Lodge hat und eventuell einen besseren Preis macht. Dieser Typ kommt ins Hostel und erklärt uns, was alles möglich ist und wo und wann wir wo wären. Für 4 Tage möchte er aber auch 1000 Soles für Nicht-Studenten und 800 Soles für Studenten. Ich versuche mit ihm zu verhandeln und sage, dass wir nicht mehr als 600 Soles ausgeben möchten - nach einigem Hin und Her lässt er sich drauf ein und wir alle bekommen die Tour für 600 Soles - cool! Allerdings müssen wir direkt morgen los, da am Sonntag die Wahlen in ganz Peru sind und alle Guides deshalb in Iquitos sein müssen. Ein Tag Chillen wäre ganz schön gewesen, aber vom Schiff direkt in den Dschungel ist auch nicht schlecht, dann lohnt sich das Wäschewaschen danach auf jeden Fall :). Wir gehen den Deal also ein und gehen noch zu Bank und heben Geld ab. Von hier aus laufen wir noch zum Plaza de Armas und suchen uns etwas fürs Abendbrot - es werden leckere Hamburger mit einem eiskalten Coconutdrink. Auf dem Rückweg kaufen wir uns noch Bier und stoßen im Hostel auf den Betten gemütlich auf unser cooles Abenteuer und den bevorstehenden Dschungeltrip an. Heute das erste Mal wieder in einem Bett schlafen, ganz komisch. Ein bisschen vermisse ich meine Hängematte.
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  • Day64

    Speciaal voor Annemiek

    July 30 in Peru

    Lijken wij op elkaar of niet?

  • Day62

    Iquitos

    December 6, 2016 in Peru

    Om t af te maken kregen we ook nog even een klapband en een mega regenbui op ons dak zodat onze backpack zeiknat werden, maar eenmaal in Iquitos hadden we al onze pech gehad😆

    Even een paar dagen gechilled in deze grote stad met koloniale gebouwen en lekker eten.

  • Day93

    Der Magen gefüllt, der Fettfleck aus den Rock und auch die Kreditkarte habe ich wieder. Besser kann der Tag nicht starten.

    Allerdings löst sich die Laminierung der Karte zunehmends ab und der Magnetstreifen der Karte sieht schon etwas zerwirscht aus- und das könnte die Ursache allen Übels sein.
    Vor Bolivien traue ich mich aber nicht, die nochmal in einen Automaten zu stecken. Daumen drücken, sonst wird das Geld - Abheben zukünftig sehr umständlich und zeitaufwendig.

    Nichtsdestotrotz, jetzt heißt es noch fix ein bisschen Touri Kram hier in Iquitos eingeben, bevor der Flieger geht.

    Iquitos: Metropole im Amazonas und mit knapp 500.000 Einwohnern die größte Stadt der Welt, die nicht über eine Straße zu erreichen ist.

    1870- 1900 Perle des Kautschuk- Booms: Marmor aus dem italienischen Carrera, handgefertigte Kacheln aus Portugal zur Verkleidung der Fassaden, eine reichverzierte Kirche. Luxus und Prunk. Auf der anderen Seite bittere Armut der ausgebeuten Eingeborenen und Indianer.

    Nach der Verlagerung in Billigländer der rasante wirtschaftliche Verfall.

    Ölfunde und der heutige Tourismus können nicht an die alten Zeiten anknüpfen
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  • Day284

    Départ de Santiago pour Iquitos ! Le réveil pique car nous partons à 3h30, pour un vol à 6h du matin, mais l’excitation comble pour l’instant le manque de sommeil. Nous arrivons après 2h30 de vol a lima pour une escale jusqu’à 14h30, l’avion aura finalement du retard et nous devrons attendre 18h30 afin de prendre le vol pour Iquitos. Nous tuons le temps en regardant un films, en bouquinant le routard de la Colombie, ou encore en faisant une petite sieste. Après un petit cou de chaud car un réveil de sieste tardif, nous arrivons tout de même à prendre notre avion. Finalement, après 1h30 de vol nous arrivons donc à Iquitos. La sensation de dépaysement se fait sentir dès la sortie de l’avion, sur le tarmac. En effet, l’air chaud et humide et le bruit de la jungle nous fait prendre conscience que nous sommes bel et bien arrivé en Amazonie, trop content 😍. Les premiers pas vers l’hôtel serons pour moi également dépaysant car il y a plus de motos et de touctouc que de voitures. Matthieu ayant fait l’Asie et l’Inde retrouve ses repères et apprécie le flashback de ces belles années d’études. Nous arrivons à l’hostel, déposons nos affaires et allons manger un bout dans une brasserie de quartier qui propose des brochettes à cuire au feu de bois. Encore une fois c’est assez typique de l’asie, quoi que l’endroit est beaucoup plus clean que les vendeurs à la sauvette dans les rues. Nous irons nous coucher, pressé de découvrir la ville et excité de faire demain cette croisière en bateau lent jusqu’à Leticia.Read more

  • Day285

    Aujourd’hui est notre premier vrai jour à Iquitos, nous partons donc à l’assaut de la ville, en quête de dépaysement et d’anecdotes atypiques. Nous commençons par chercher quel est le port qui désert la ville de Leticia, notre prochaine destination, à la frontière entre la Colombie, le Pérou et le Brésil. Nous partons donc en tuktuk à la quête de ce fameux embarcadère. Le tuktuk est une première pour moi, je suis donc aux anges et Matthieu reprend plaisir à ce genre d’expérience 😍! C’est génial de profiter de l’effervescence de la ville comme chaque local, tout le monde sur le même pied d’égalité, nul besoin de réserver un Uber, il y en a tellement qu’on en trouve en claquant des doigts. Certains vous abordent sans aucune insistance, ce qui est a noté par rapport à l’Asie ou même l’Afrique ! Bref nous arrivons dans un port qui semble être le bon. Nous montons à bord du bateau qui nous a été indiqué, confirmons auprès du capitaine qu’il va bien à Leticia et demandons l’heure de départ. Nous en profiterons également pour demander s’il y a des cabines de libres et imaginer ou nous pourrions suspendre nos hamacs. Malheureusement il n’y a pas de cabines de disponibles, pour cela il faut venir tôt, hors il est 11h... Nous désirons avoir une cabine car nous avons des choses de valeur (ordinateur, go pro, casques sans fil, appareil photo, drone, etc), hors durant la nuit où les allers/venus des marchands durant les stop, il n’y a aucun moyen de surveiller nos affaires. Nous sommes donc un peu septique et prenons le temps de réfléchir. Nous en profitons pour aller au marché de Belén qui est réputé pour recueillir le fruit de l’Amazonie, c’est le cas de le dire et heureusement car Iquitos est la plus grande ville au monde qui n’est pas desservit par voie routière (seulement par bateau ou avion). Nous ferrons donc le tour de ce marché compartimenté comme souvent par catégories (viande, fruits, vêtements, etc). Il y aura également une petite allé destinée aux produits/plantes médicinales, notamment pour approvisionner les chamans et guérisseurs ou pour l’automédication, beaucoup en connaisse un rayon sur le sujet. Nous y rencontrerons d’ailleurs un guide qui nous explique les vertus de différents produits et nous fait notamment sentir l’ayahuasca et la chacruna, qui servent tout deux lors des rythes chamaniques. Le but étant de purifier le corps et de faire fuir les mauvais esprit, faire le vide et se concentrer sur son fond intérieur. Cela procure la plupart du temps des visions, ce sont des plantes très puissantes qui ne doivent pas être prise à la légère, seules des personnes très expérimentés peuvent agir positivement sur les personnes via se genre de thérapies. Cela demande plusieurs jours pour ne pas dire semaines, le tout dans un environnement propice à l’apaisement à travers le yoga et la méditation. Nous y verrons de nombreuses autres choses comme du cacao pure sous forme de pâte à diluer dans du lait, des cigarette artisanales fabriquées par de véritables robots. C’est marrant de voir comment celles ci sont fabriquées et surtout à quelle vitesse celles ci sont confectionnées, c’est vraiment impressionnant. Ce même guide s’avérera très sympathique et pas envahissant même si ce genre de relation met mal à l’aise dans le sens où nous ne savons pas s’il nous demandera une contre parti financière. Nous décidons donc de prendre son contact, en prétextant l’éventualité de faire un tour avec lui le lendemain, dans ce même marché car nous avons loupé le marché aux poissons, hors c’est visiblement impressionnant. Nous nous quitterons donc bon amis et il ne réclamera rien, comme quoi ... J’ai oublié de préciser que le but premier de ce marché était d’acheter un hamac, l’idée étant d’en trouver des compacts et plutôt jolie afin de les garder après ce voyage. Et oui, ça n’est pas tous les jours que l’on achète un hamac en plein milieu de l’Amazonie, dans le but de faire une croisière sur le plus grand fleuve du monde, dans ce qu’on appelle le poumon de la terre. Personnellement je vis un rêve éveillé, je rêve de cette expérience depuis mon plus jeune âge. Après un benchmark complet nous avons donc fait nos choix, nos hamacs sont magnifiques, tous deux bleus, piqués de motifs typiques des habilles traditionnels péruviens, bref nous sommes ravis. En fin de journée nous irons profiter de la vue que nous offre l’Amazon, ce fleuve qui fait vivre plusieurs peuples d’une diversité culturelle incroyable. Ces gens qui vivent dans ce que l’on pourrait appeler « nous occidentaux », une précarité plus que modeste. Ces gens ont en fait une richesse indescriptible, qui vaut bien plus que tous le superflu qui nous entoure au quotidien dans le monde moderne. L’atmosphère et paisible hors nous n’avons pas encore pris le « large », c’est en fait un bordel organisé où il faut bon vivre, les gens ont le sourire, sont avenant et content de voir des touristes (touristes qui sont entre parenthèse rares). Le soir nous irons prendre l’apéro sur une lancha (sorte de petit ferry lent) laissée à l’abandon, qui donne un jolie cadre sur l’Amazone et la végétation luxuriante. Lily, une anglaise rencontrée à cusco lors du trek du Machu Pichu vient nous rejoindre, elle revient d’un périple de 7 jours à travers l’amazone, depuis manaus au Brésil. Nous débrieferons chacun de nos périples respectifs, sa retranscription laisse entendre que la Guyane française a l’air très sympa. On ne peut s’empêcher de lui demander comment était ça croisière de 7 jours, lui poser 10 000 questions afin d’avoir des détails (as-tu vu des dauphins rose, des crocodiles, etc). Le bilan est qu’elle ne regrette pas du tout cette croisière, bien au contraire c’était magique, quoi qu’un peu long, 5 jours auraient été visiblement suffisant. Nous passerons une belle soirée et retournerons manger des brochettes là où nous avons été hier. Encore une fois les dames qui tiennent la brasserie sont adorables, on fera même une photo souvenir avec elles, charmant moment ! Après cette merveilleuse journée il est temps d’aller dormir, demain nous nous levons tôt pour réserver le ferry et les cabines en espérant profiter pleinement de cette croisière tant attendue.Read more

  • Day146

    Iquitos, Peru

    April 20, 2017 in Peru

    After 2 1/2 days on a boat I arrived in the jungle city of Iquitos. The worlds largest city accessible only by water or air. I was surprised by how big it was and how you really couldn't tell you were in the middle of the Amazon. With 30,000 Moto-taxis and very few cars the city is buzzing with life. I stayed with a Couchsurfer from Colombia and got to go out for exotic Amazon cocktails and go to see a Peruvian movie on the theater. Iquitos also has a wonderful barrio called Belen known for its market and the fat that half of the year it's partially underwater making it only accessible by boat and small wooden walkways. The Venice of the Amazon. I enjoyed walking around the streets, the parks and getting my beard trimmed for the price of one song on Harmonica.Read more

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Pacaya Samiria National Reserve

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