Peru
Iquitos

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26 travelers at this place:

  • Day148

    Day 1 in the Amazon!

    October 29 in Peru

    We've just arrived in the Peruvian Amazon, specifically the city of Iquitos, Peru's Atlantic Ocean port. Yes, the Atlantic, almost 2,000 miles away via the Amazon River.

    Yesterday, after our terrific walking tour, we met up with a couple of Lima hashers, who led us just a couple of kilometers from the hotel to more Pre-Incan/Incan ruins. We had dinner in a lovely Italian trattoria. Not mush partying at the hotel bar afterwards; everyone was beat and had to be up early.

    This morning we left the hotel at a 06:45. Lima has very dense traffic, so we had an early go for our 10 am flight.

    But now we're being accompanied by Victor and Vladimir, the tour guides who are leading us to our boat that will take us to our riverside lodge, the Heliconia. Yay!!

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️
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  • Day70

    Ob Tarzan davon wusste?

    March 27 in Peru

    Nach all dem Bus Gehopse durch Peru fliegen wir zur Abwechslung. Nach Iquitos, der grössten Stadt die nicht über Strassen zugänglich ist? Was auch immer das heisst. Wie man uns erklärt, werden die 500‘000 Dschungel-Einwohner (fast) ausschliesslich über Schiffe versorgt. Cool, wir fliegen trotzdem hin. Allerdings läuft bereits der Check-In in Lima nicht ganz nach Plan. Unsere roten Pässe sind zwar gern gesehen und unsere Sitzplätze bereits gebucht, ohne ausgedrucktes Ticket könne man uns aber nicht in den Flieger lassen. Natürlich würde der Scheisskerl am CheckIn-Schalter das nur zu gerne für uns drucken - für USD 15 -, denn unsere PDFs auf dem Handy wären völlig wertlos. Ihr System sei anders und ihre Scanner würden keine Tickets von Handys lesen. Ich geb dir gleich anderes System! So einen Quatsch habe ich ja noch nie gehört! Die beste Option zu diesem Zeitpunkt war aus meiner Sicht eine physische Auseinandersetzung. Andere Anwesende, inklusive der körperlich eindeutig unterlegene Scheisskerl - und Sue, schlugen aber vor, das Ticket doch im gegenüberliegenden Hotel auszudrucken. Widerwillig willigte ich ein und trottete, während Sue beim Gepäck wartete, zum Front-Desk in der Hotel-Lobby, neben welchem tatsächlich ein PC und ein Drucker standen. Auf die Frage ob ich denn im Hotel nächtigen würde, antwortete ich mit einem verschmitzten bis gar hinterhältigen Lächeln und blitzschnell ... „Nein“. Ganz toll. Gut gemacht, der PC ist natürlich nur für Gäste. Der schnittige Typ hinter dem Tresen hatte aber einen Deal für mich im Köcher. Schiess los! Wenn ich was an der Bar konsumieren würde, hätte ich einen Print frei. Barkonsumation? Geil, darin bin ich gut. Und so schafften wir es dank meiner aufopferungsvollen und einsamen Konsumation eines Gin/Tonics - oder waren es zwei?! - doch noch auf unseren Flug nach Iquitos.

    Nach der unflätigen Salkantay-Abzocke nahmen wir uns einen ganzen Tag Zeit, um vor Ort den besten Deal für eine Dschungel-Tour zu buchen. Die übliche Frage woher wir kommen würden, beantworteten wir jeweils mit Slowenien. Einfach um das Herkunftsland als Grund für überhöhte Preise auszuschliessen. Nach etwa fünf Stunden (gefühlten acht), zwei Bierpausen und zig Mal die gleiche Leier anzuhören, bekommt Wilfried (oder so ähnlich) den Zuschlag. Für 600 Soles pro Person, etwa CHF 175.-, soll es für 4 Tage in eine einfache all-inclusive Jungle-Lodge mit allerlei Tages-, Nacht-, Land- und Wasser-Exkursionen gehen. Ein Arm-Bändeli gibt es zum Glück nicht. Wie wohl üblich werden wir aber ermahnt, bloss niemandem von diesem einmaligen Schnäppchen-Deal zu erzählen, da dies andere Reisende frustrieren könnte. Jaja, klar, ich geb dir gleich Schnäppchen! Im Bus in den Dschungel treffen wir dann auf drei Mitreisende aus Miami mit eigenem Guide. Kurz vor Abfahrt herrscht ein kurzes konspiratives Tuscheln mit dem Tour-Boss und es wurde auch hier offensichtlich nochmals auf die Stillschweigevereinbahrung hingewiesen, deren Bruch zur sofortigen Erschiessung mittels Moskito-Kanone führt. Aber hey, wir haben 4 Tage Zeit, im Dschungel, wäre ja gelacht wenn wir das nicht rausbekommen. Moskito-Kanone hin oder her, unsere Mission für die nächsten Tage war geklärt. Ich setze also mein sympathisch-investigatives Lächeln auf und warte auf den richtigen Moment.

    Unser Dschungel-Guide heisst Flavio. Wirklich. 27, gutes Englisch. Auf die Frage ob wir Abenteuer mögen, gibt es natürlich nur eine Antwort. Wir sind Abenteuer! Keine Stunde später waten wir auf der Suche nach Anakondas und sonst allerlei Getier in langen Hosen und Long-Sleeve mit Wasser bis zu den Nippeln (wirklich, schau Foto) durch den dichten Dschungel. Zum Glück tragen wir Gummistiefel. Ganz wichtig beim Schwimmen. Die erhoffte Anakonda zeigte sich hingegen leider nicht. Aber hab ich schon erwähnt, wie viele Moskitos es hier gibt? Fantastillionen! Mindestens. Beim Bootsausflug zum Avatar-Baum fällt dann dem Flavio auch noch die Schraube ab. Also beim Boot, zur Abwechslung hat er nämlich keine locker. Zum Glück hat der schlaue Fuchs keine Paddel dabei, das wäre ja viel zu einfach und so gar nicht Abenteuer. Blöder Arsch. Irgendwann haben wir es dann auch mit einem Brättli und Ästen zurück zur Lodge geschafft. Für den Rest des Tages verordnete der amtende Schamane für das bevorstehende Ayahuasca-Ritual dann strickte Ruhe und Entspannung. Rauchen hingegen wäre sowohl gut gegen Moskitos als auch zur Einstimmung auf die Zeremonie. Und wenns der Onkel Doktor sagt, legt man sich eben auf die faule Haut und pafft ein paar Zigarren. Auch darin bin ich gut ...

    Der Konsum von Ayahuasca, eine Amazonas-Dschungel-Brühe auf Basis einer Liane (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ayahuasca), verspricht eine etwa zweistündige von Schamanen-Gesängen begleitete psychedelische und reinigende Dschungel-Reise mit direkter Verbindung zu Pachamama - Mutter Erde - und dem Universum. Zur Reinigung (bzw weil die Brühe toxisch und somit unverdaulich ist) gehört es auch, sich während der Zeremonie zu übergeben. Nach einem Tag fasten und mentaler Vorbereitung, was man denn vom Universum gerne wissen möchte, sitzen wir also mit drei weiteren Reisenden und besagtem Schamanen in einer kleinen Hütte im Kreis. Mitten im Dschungel. Ohne Licht. Als illusionierter Arbeitsloser mit subtilem Kinderwunsch und ungewisser Zukunft, lautete meine konkrete Frage was und wer mir denn wirklich wichtig ist im Leben. Die gute Nachricht? Ihr gehört alle dazu. Die schlechte Nachricht? Gibt es nicht. Ich stieg motiviert und enthusiastisch in die Zeremonie ein und sicherte mir den undotierten Preis des „Erst-Reinigers“, ein wunderbares Gefühl. Wirklich. Ich bin rückblickend denn auch etwas weiter gereist als die schöne Sue, die sich den Teil der Reinigung für nach der Zeremonie in unserer Privat-Hütte aufgespart hat. Als es dann soweit ist, freue ich mich aber leidenschaftlich mit der kotzenden bzw sich innerlich reinigenden Sue. Eine wirklich spezielle Erfahrung dieses Ayahuasca an diesem wirklich speziellen Ort.

    Der Ort ist wirklich ausserordentlich. Noch nie habe ich eine grössere Artenvielfalt zu Wasser, Land und Luft erlebt als hier. Ich kann gar nicht alles aufzählen, weil ich zu faul dazu bin. Fotos haben wir aufgrund schwieriger Wetter- und Sicht-Verhältnisse nur wenige, aber das ist auch egal. Erlebnisse wie nächtliche Tarantel-Suche oder Kaiman-Jagd, Piranha-Fischen, mit Delphinen im Amazonas schwimmen, Affen-Kuscheln, Faultiere ausbuhen und Vieles mehr, werden wir auch sonst nicht so schnell vergessen. Irgendwie haben uns die vier Tage dann aber auch gereicht. Das gebuchte Abenteuer-Programm dauerte gerne von 06:00 bis 22:30 und wie nach mehrtägigem Museums-Marathon mit hunderten von interessanten Dingen und Namen, ist man irgendwann einfach nur müde und die Aufnahmefähigkeit nimmt rapide ab. Zumindest bei normalen Menschen. Also bei mir auch, als Ausnahme. Scheisse war ich müde am letzten Tag. Während der letzten Fusswanderung - es ging wiederum um 06:00 los - stieg denn auch die Vorfreude auf die baldige Rückkehr in die Zivilisation und den Besuch einer Wäscherei. Verstärkt wurde das Gefühl dann noch durch die hundertste Spinnwebe im Gesicht, die mir Flavio, der wie in Peru üblich nur knapp so gross wie seine Machete lang ist, beim Vorausgehen nicht aus dem Weg geräumt hat und den sechshundertvierzigmilliardsten Moskito, der einem an die Rübe will. Schön wars trotzdem. So schön, dass wir unsere ursprüngliche Mission komplett aus den Augen verloren. Wir haben also keine Ahnung, was andere für das Abenteuer bezahlt haben und es ist uns dank Schamanen-Reinigung auch scheiss egal. Gut für uns.

    Nun geht es zurück nach Lima, von wo wir uns schon bald in Richtung Ecuador bewegen. Ziel: Galapagos Inseln. Im Flieger nach Lima treffen wir dann zufälligerweise noch auf eine junge Amerikanerin, die am Tag unserer Ankunft in der Jungle-Lodge diese, nach den ebenfalls gebuchten 4 Tagen, gerade verliess. Sie zahlte 850 Soles. Sieg! Frohe Ostern!
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  • Day22

    28-7 Boot Iquitos

    July 28 in Peru

    Vannacht om 3 uur of zo, veel gedoe. We zijn aangemeerd in Nauta. Bijna alle passagiers gaan van boord. Nog tijdens het gedoe val ik weer in slaap. Huh?
    De ochtend kabbelt voort met lezen, ik heb die vage jungle nu wel gezien.
    En dan, in wat voor mijn gevoel de middle of nowhere is: een soort haven van Rotterdam. Bizar. Eerder ook dan ik dacht, want zo is het in totaal maar 48 uur op de boot. Wel prima eigenlijk, al zal ik het gevarieerde eten wel erg missen (not).
    We gaan met Heike mee naar het hotel wat zij heeft uitgezocht en delen met zijn drieën een kamer. Prima WiFi, kan ik eindelijk mijn footprint van Pedro Ruiz afmaken.
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  • Day24

    30-7 Iquitos: markt

    July 30 in Peru

    Na het ontbijt op de pier, met zijn drieën in de tuctuc naar Belѐn. Wij dachten voor een drijvende markt, maar die is waarschijnlijk echt nog een half uur varen. Dit was "gewoon" een megamarkt. Blok na blok na blok. Kleding, vis, vlees, fruit, antibiotica etc. etc.
    Terug voor koffie en de boot van vanavond regelen. Dat ging snel. Alleen moeten we eigenlijk om 5 uur weg met de taxi, maar dan is onze was pas klaar. Komt wel goed. Het is 2 uur naar Nauta en de boot gaat pas om 9 uur.
    We gaan zo nog naar de "artisan market" hier, maar ik post dit vast omdat ik niet weet wanneer de wifi weer acceptabel is.
    We gaan naar Lagunas waar we nog 1 of 2 jungletours willen doen.
    - Ha, de was was lekker al om 3 uur klaar, dus we kunnen op tijd weg. Melk heb ik niet gekocht: het zit in een plastic zak of er zit 12 gram suiker in (?).
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  • Day24

    's Middags pinnen en een avocadotosti (bruin brood!) en daarna met Heike naar de artisan market, zij moet veren hebben voor haar dochter, die maakt oorbellen. Op weg er heen ziljoen gieren. ? Waarom? Lijkt wel een bijeenkomst.
    Ik doe nog wat boodschappen en daarna nog even afkoelen op de kamer van Heike.
    Half vijf afscheid, het was super gezellig Heike!
    Tuctuc naar taxibus naar Nauta. Frietje (bijna niet gekregen omdat we er geen kip bij wilden!) en inchecken bij de boot. Dan hebben we nog dik een uur, maar er is geen gezellig iets om te wachten, dus we slenteren wat rond (levert Karin wel een korte broek op!) en scoren nog een koud biertje.
    De boot is weer iets anders dan verwacht, maar brengt ons wel in 12 uur naar Lagúnas.
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  • Day23

    Om 9 uur lopen we al op de pier, foto's en daarna nog tijd voor een moccachino voordat we om 10 uur met een boottour gaan. Natuurlijk wordt dat half 11 want er moeten nog andere mensen mee. Geeft niet, we zitten lekker te kletsen met Jackie en haar collega. Die doen hier onderzoek naar broeikasgassen maar hebben vandaag vrij. Het grootste deel van de tocht gaat door havens, wel een beetje jammer. Wel leuk om een drijvende benzinepomp te zien. Dan naar de snakefarm. Dat blijkt een dierenopvang te zijn. De dieren gaan terug de natuur in. Al vraag ik me af wat ze dan met zo veel parkieten moeten. Maar een aantal dieren mag je vasthouden. Erg gaaf en interessant.
    Daarna naar Bora. Er wordt nogal plichtmatig gedanst en gezongen, maar ik vind het toch leuk.
    Op de terugweg langzaam gevaren, maar helaas geen dolfijnen gezien.
    We eten wat en gaan terug naar de hospedaje.
    's Avonds gaan Karin en ik nog iets kleins eten. Soort kermis zonder kermis. Allemaal mensen op de been, kraampjes, straattheater, treintje, en een soort borden waar je met muntjes op kan gooien. Leuk. Vooral omdat de gids gezegd had dat er niets te doen was in Iquitos, alleen er omheen.
    Morgen schijnt ook alles dicht te zijn. Voor het eerst in drie maanden dat er winkels dicht zijn!
    In Iquitos staan trouwens net zulke mooie gebouwen als in Cuenca, maar hier is duidelijk minder geld voor onderhoud/opknapbeurt. Misschien moeten ze ook proberen om op de world herritage lijst te komen. Toch bizar idee dat alles wat je ziet per boot is gekomen.
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  • Day22

    Iquitos

    October 29 in Peru

    After a short flight (ca. 1h40min) from Cusco, we arrived at the small airport of Iquitos and had to basically take of all of our clothes! Leaving in a jumper and a jacket in Cusco at the morning, it was 31*C an 100% humidity when arriving in the Amazonian city.

    Iquitos wasn’t our favorite place to stay. The atmosphere was just not as relaxed as hoped, more offers for drugs than in the other cities we‘ve been before, lots of police (because of the Amazonas borders) and not our kind of vibe.
    We also checked out the Belen Market at 3pm and although it was already closing, it was a shocking thing to see: tons of flights, dogs and vultures eating left over meat from the dirty (really dirty!) streets. We decided to not go there anymore, although we didn’t see „the crazy jungle stuff“ people are selling there -partly illegal.

    Nonetheless, we had two half days there and found a nice bar and some pretty views. And enjoyed taking the cheap Tuk Tuks for a little wind and less walking.
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  • Day47

    Eduardo VII - Iquitos

    October 3 in Peru

    Um 7 Uhr wache ich auf - seit wir Nauta passiert haben befinden wir uns nun auf dem Amazonas! Der Morgen ist grau und kühl. Ich bin so froh, dass ich die letzte Nacht nochmal in der Hängematte geschlafen hab! Es war echt gemütlich und mit Schlafsack und Decke auch nicht zu kalt. Ich könnte mich wirklich dran gewöhnen, vom Wind hin- und her geschaukelt zu werden und ständig an der frischen Luft zu sein :)
    8 Uhr läutet der Koch die Frühstücksglocke - Milchsuppe mit Reis und den leckersten Brötchen, die ich hier in Peru je gegessen habe! Der Koch überrascht uns immer wieder mit was kleinem Neuen :). Den Vormittag spielen wir Karten, genießen die letzten Stunden in der Hängematte, organisieren unser ganzes Zeug und packen die Backpacks, denn wir sind nicht mehr weit von Iquitos entfernt. Zum Glück hatten wir schon alles gepackt, denn mittags überrascht uns wieder ein starkes Regenwald-Gewitter mit wahnsinnig viel Wasser an Deck! Heute bleibt also alles trocken und zum Mittag gibt es Reste (Reis mit Tomate und Bohnen).
    Um 14 Uhr können wir den Hafen von Iquitos erblicken. Bevor wir aber anlegen können, geben wir an einer kleinen Sandinsel, auf der Reis angebaut wird, eine Maschine ab. Dafür braucht die Crew eine Stunde!
    Gegen 16 Uhr fahren wir in den Kanal in Richtung Hafen - wir bleiben mehrere Male wieder stecken, da das Wasser zu niedrig ist (8 Fuß hoch muss es mindestens sein, die Crew misst das mit einem langen Holzstab und ruft zum Kaptain hoch: "Ocho" oder Ähnliches).
    Da es nicht voran geht, organisiert uns der Kaptain ein Boot an Land. Wir verabschieden uns herzlich von der Crew und verlassen nach 6 Tagen Abenteuer die Eduardo VII. Fast schon ein bisschen traurig, es war schon wie eine kleine Familie und ein zu Hause geworden. Es war ein tolles Abenteuer hierher zu kommen, ich möchte es nicht missen!
    Iquitos - Lehmhütten, Ziegelsteinhäuser, Tuk Tuks, Regenwald. Nun sind wir endlich angekommen in der größten Stadt der Welt, die nicht über Straßen zu erreichen ist, sondern nur über den Fluss- und Luftweg. Der Bootsfahrer setzt uns in einem Kieshaufen ab, wir helfen Tomas noch sein Rad zu beladen und nehmen dann das nächste Mototaxi zur Hopedaje Golondrina. Dort angekommen, wird erstmal geduscht und wir informieren uns direkt bezüglich Touren in den Dschungel - das Hostel macht uns ein Angebot für 5 Tage für 1100 Soles. Das ist uns natürlich viel zu teuer. Der nette Hostelboy kennt aber einen Freund, der auch eine schöne Lodge hat und eventuell einen besseren Preis macht. Dieser Typ kommt ins Hostel und erklärt uns, was alles möglich ist und wo und wann wir wo wären. Für 4 Tage möchte er aber auch 1000 Soles für Nicht-Studenten und 800 Soles für Studenten. Ich versuche mit ihm zu verhandeln und sage, dass wir nicht mehr als 600 Soles ausgeben möchten - nach einigem Hin und Her lässt er sich drauf ein und wir alle bekommen die Tour für 600 Soles - cool! Allerdings müssen wir direkt morgen los, da am Sonntag die Wahlen in ganz Peru sind und alle Guides deshalb in Iquitos sein müssen. Ein Tag Chillen wäre ganz schön gewesen, aber vom Schiff direkt in den Dschungel ist auch nicht schlecht, dann lohnt sich das Wäschewaschen danach auf jeden Fall :). Wir gehen den Deal also ein und gehen noch zu Bank und heben Geld ab. Von hier aus laufen wir noch zum Plaza de Armas und suchen uns etwas fürs Abendbrot - es werden leckere Hamburger mit einem eiskalten Coconutdrink. Auf dem Rückweg kaufen wir uns noch Bier und stoßen im Hostel auf den Betten gemütlich auf unser cooles Abenteuer und den bevorstehenden Dschungeltrip an. Heute das erste Mal wieder in einem Bett schlafen, ganz komisch. Ein bisschen vermisse ich meine Hängematte.
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  • Day64

    Speciaal voor Annemiek

    July 30 in Peru

    Lijken wij op elkaar of niet?

  • Day62

    Iquitos

    December 6, 2016 in Peru

    Om t af te maken kregen we ook nog even een klapband en een mega regenbui op ons dak zodat onze backpack zeiknat werden, maar eenmaal in Iquitos hadden we al onze pech gehad😆

    Even een paar dagen gechilled in deze grote stad met koloniale gebouwen en lekker eten.

You might also know this place by the following names:

Iquitos, Горад Ікітас, ایکیتوس, איקיטוס, IQT, イキトス, იკიტოსი, 이키토스, Iquitum, Ikitosas, Икитос, Ikitus, อีกีโตส, Ікітос, اکیتوس, Ikitos, 伊基托斯

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