Peru
Provincia de Tambopata

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Most traveled places in Provincia de Tambopata:

All Top Places in Provincia de Tambopata

55 travelers at this place:

  • Day9

    Amazonie (2/3), Pérou

    May 13, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 29 °C

    Les choses rigolotes dans la forêt d'Amazonie :

    Avant-hier soir les parents sont allés faire une balade nocturne dans la forêt pour voir des insectes, les serpents et autres animaux nocturnes. À un moment, ils se sont retrouvés devant un trou de tarentule. Le guide a approché un petit bâton et l'araignée a attrapé le baton.😄 (Il y une vidéo dans l'article suivant).

    A un autre moment, on est allé faire une balade en barque pour aller voir des caïmans mais quand on en a trouvé un très gros (un caïman noir adulte), il s'est déplacé vers nous et Maman a dit ‹‹Au secours ! J'ai peur pour les enfants !››😄

    Pendant la sieste des parents, quelque chose est venu troubler leur sommeil. Maman a dit ‹‹Arrétez de faire du bruit les enfants !›› Mais ce n'était pas nous, c'était les singes qui faisaient des acrobaties dans les arbres devant la fenêtre.😄

    On a fait de la balançoire sur une liane accrochée à un arbre millénaire.😄

    Sur le lac il y avait des bruits qui faisaient peur à Maman : gros poissons et petits piranhas qui sautaient pour attraper des insectes.😄

    Olivier
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  • Day11

    Besuch des Schamanenwaldes

    July 10 in Peru ⋅ ⛅ 29 °C

    Die Gemeinde Infierno schützt seit jeher ihren Wald. Einen Teil haben sie als Medizinwald kultiviert. Hier finden die beiden ortsansässigen Schamanen Jorge und Augustin alles, was sie zum Heilen brauchen. Valentin war begeistert von den natürlichen Farben aus Curcuma und Co. Gleich bemalte er sich als Indianer. Am Ende der Tour gab's eine Kostprobe von Heilschnäpsen: Parapara für die Potenz, Una de Gato für die Abwehr und und Cuchuwasi gegen Rheuma und Athrose. *Weinverkostung* mal anders...Read more

  • Day17

    Abschied vom Tieflanddschungel

    July 16 in Peru ⋅ 🌧 21 °C

    Wir verlassen den Dschungel, und der Himmel weint. Außergewöhnlich, denn sonst ist es umgekehrt, wenn Heinz reist. 8 Tage Dschungel liegen hinter uns. Hitze, Mücken, Strom und Internet nur am Abend. Es war genial - Wir freuen uns jetzt auf Cusco.

  • Day12

    Papageien Lecke nahe der Posada Amazonas

    July 11 in Peru ⋅ ☀️ 29 °C

    Wir stehen mal wieder früh am Morgen auf, denn die Papageien suchen die Salzlecke zum Sonnenuntergang auf. Spannend zu sehen, wie zunächst alle Papageien auf den umliegenden Bäumen Platz nehmen. Ganz überraschend macht der Sentinel, der Vorreiterpapagei, den ersten Schritt und setzt sich an die Lecke. Mit einem Mal folgen Hunderte von Tiere! Auf dem Rückweg sehen wir eine eindrucksvolle Gemeinschaft von Schmetterlingen...Read more

  • Day14

    Papageien Lecke

    July 13 in Peru ⋅ ☀️ 31 °C

    Mal wieder geht's früh am Morgen mit dem Boot los. Die Sonne geht gerade auf und lässt auf einen herrlichen Sonnentag hoffen. Wir fahren fast 2 Stunden flussaufwärts, Valentin schläft tief und fest. Dann legen wir eine Fruhstuckspause auf einer Insel ein, gegenüber der ersten Salzlecke. Eine kurze Bootsfahrt später kommen wir zu unserem eigentlichen Ziel: Chuncho Macaw Lick, die zweitgrößte Papageienlecke Perus. Beeindruckend!Read more

  • Day15

    Auf dem Weg z. Tambopata Research Center

    July 14 in Peru ⋅ ⛅ 21 °C

    4.00 Uhr morgens aufstehen und dann los zum TRC: der entlegensten Lodge im ganzen Nationalpark, nahe der Grenze zu Puno. Hier gibt's kein Netz kein Telefon, kein Dorf. Nur riesige Urwaldriesen. Valentin schläft mal wieder... Die Bootsfahrt macht mega Laune, Kaimane und Capivaras schmücken den Weg. Eindrucksvoll: Die Regenbogen-Boa direkt am Eingang der Lodge.Read more

  • Day8

    Amazonie (1/3), Pérou

    May 12, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 28 °C

    Les bêbêtes d'Amazonie :

    Qu'est-ce qu'ils sont gentils ces moustiques qui nous tournent autour en permanence surtout ceux de l'Amazonie qui portent des maladies (paludisme, dengue)

    Qu'est-ce qu'il est mignon ce bush man snake (un serpent de 3 mètres) qui laisse sa peau en plein milieu du chemin et qui, s'il nous mord, nous fait mourir en 20 minutes.

    Qu'est-ce qu'ils sont sympas ces caïmans qui la nuit tournent autour de notre barque en se demandant si on est bon à manger.

    Bravo à l'ave prehistorico (oiseau préhistorique) qui a fait trois fois caca devant nos yeux avant de nous montrer ses fesses.

    Qu'est-ce qu'elles sont amusantes ces fourmis oranges qui quand elles nous piquent nous font ÉNORMÉMENT mal, comme une brûlure. Leur nom en anglais est fourmis de feu.

    Qu'est-ce qu'elles sont jolies ces tarentules toutes poilues qui dorment le jour et mangent la nuit.

    Qu'est-ce qu'elle est magnifique cette colonie de minuscules araignées rouges (il y en avait des centaines) qui construisent une immense toile sur plusieurs feuilles du palmier.

    Amélie
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  • Day11

    Amazonie (3/3), Pérou

    May 15, 2017 in Peru ⋅ ⛅ 27 °C

    Hier (le 15), c'était mon anniversaire. Au programme lever 4h30 du matin pour une marche de quelques kilomètres dans la gadoue et les moustiques puis 10h30 de bus. Heureusement, le matin nous avons vu des perroquets. La plupart était bleu et jaune. Dès qu'ils nous ont vus approcher ils se sont mis à caqueter pour prévenir leurs congénères que nous approchions. Nous avons aussi entendu les grands singes crier comme chaque matin. Ils font cela pour affirmer leurs territoires.

    Amélie
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  • Day11

    Puerto Maldonado

    July 31, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 26 °C

    Warme Luft, Wellblechhütten, ein Bus ohne Fenster, so stelle ich mir Afrika vor.
    Kurz nach dem Flughafen noch der frische Geruch nach Grün, stinkt es doch schnell wieder nach Abgasen und verbranntem Müll.
    Bis die Boote fahren, haben wir noch Zeit, sogar noch ein letztes Mal WLAN ^^
    Zum Zeitvertreib besuchen wir den lokalen Markt und werden tatsächlich von Einheimischen begutachtet. Zumindest in dieser Stadt sind Touristen anscheinend noch nicht ganz alltäglich.
    Der Markt ist riesig, es stinkt nach billiger Plastikware, und so sieht es auch aus. Buntes Treiben, Frauen die aus Cocablättern lesen, Kinder, die auf der Straße entlaust werden... es gibt nichts, was es nichts gibt.
    Die meisten Leute sprechen Quechua, aber es gibt auch viel Zuzug aus anderen Gebieten. Diesmal nicht wegen der Touristen, sondern dem Fluss und dem verbotenen Gold Mining. Leider wird das oft mit dem Trennmittel Quecksilber gefördert, die Reste landen im Fluss, deswegen waren aus dem Flugzeug auch einige kahle Stellen im Urwald zu sehen, die eigentlich nicht da sein sollte.
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  • Day11

    Ankunft Amazonas Dschungel

    July 31, 2018 in Peru ⋅ ⛅ 27 °C

    Nachmittags Ankunft in der Lodge, die wirklich sehr natürlich in die Umgebung eingepasst wurde. Wie gut, zeigt sich in den Bäumen auf dem Gelände:
    Bunte Webervögel haben sich hier eingenistet, laut Guide ohne Fütterung durch das Personal.
    Ihr Gesang ist meine Begrüßung, ein unwirkliches Geräusch, unbeschreiblich... zuerst denke ich an kaputte Elektroleitungen, später vielleicht an einen Roboter-Kuckuck ^^
    Danach der erste Dschungelspaziergang auf der Suche nach Kaimanen, Faultieren und prähistorischen Vögeln.
    Ich lerne die vielfältigen natürlichen Kooperationen der einzelnen Arten kennen und bekomme eine wahnsinnige Ehrfurcht vor der Natur. Fast alles ist miteinander verbunden. Alles regelt sich von selbst.
    Die Webervögel z.B. kooperieren oft mit Wespen, deren Nester gut getarnt zwischen den Vogelnestern hängen. Werden die Vögel z.B. durch Falken angegriffen, verteidigen sie die Wespen.
    Auf dem Weg zu den Kaimanen kommen wir überraschenderweise auch an roten Brüllaffen vorbei. Der Guide ist ganz aus dem Häuschen, denn normalerweise sind die nicht zu sehen. Sobald wir uns von ihnen entfernen, ist ein Dröhnen in der Luft, ähnlich dem von Flugzeugen. Das Geräusch erzeugen ca. zwei von ihnen mit ihren Kehlen 😱
    Schließlich am Sumpf bei den Kaimanen angekommen, sind die erste Attraktion die wunderschönen prähistorischen Vögel.
    Da für alles die Kamera zu langsam bzw. die Entfernung zu groß war, beschubse ich ein kleines bisschen mit Google Bildern 😳
    Letztlich sehen wir auch einen kleinen Kaiman, welcher von einem Guide mit einem Stock-Trick herbeigerufen wird. Kaimane sind in der Trockenzeit zur Not auch Kannibalen, aber sogar die großen Kaimane können von Jaguaren angegriffen und getötet werden.
    Im Sumpf sollen aber nebendem noch prähistorische Fische, unter anderem mit Gift in Nadeln auf ihrer Haut. Und ziemlich fiese Blutegel.
    Von außen betrachtet wirkt alles so friedlich, dass die Vorstellungen der ganzen Gefahren unwirklich erscheint.
    Nach dem Abendessen gibt es eine nächtliche Bootsfahrt unter dem klaren südlichen Sternenhimmel und der ohne Probleme erkennbaren Milchstraße.
    Niemand im Boot hat je etwas schöneres oder mehr Sterne gesehen in fast vollkommener Dunkelheit.
    In kurzer Zeit sehe ich drei Sternschnuppen und habe das erste Mal seit langem wieder Ehrfurcht vor dem All, in dem wir leben.
    Im Ruhe gleiten wir zurück zur Lodge, während der Guide mit seiner Taschenlampe in die Uferböschungen leuchtet und wir auf rote Augen achten. Es können Kaimane sein, Schlangen, Jaguare oder Vögel. Meist sind es aber Kaimane ^^
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Tambopata

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