Dezember 2017
  • Day8

    Goodbye....., bir dahaki sefere kadar!

    December 11, 2017 in Turkey ⋅ 🌙 6 °C

    Gestern Abend hatte ich mich noch einmal für zwei Stunden mit Orçun ( diesmal zum Dinner ) getroffen. Das sich der Mathematiklehrer dafür überhaupt Zeit nehmen konnte, hatte mich überrascht und sehr gefreut. Orçun hat in den Wintermonaten "Hochsaison" und gibt nebenbei nahezu jedes Wochende Nachhilfeunterricht bis in die Abende hinein - umso mehr ein herzliches Dankeschön!

    Bereits seit 30 Minuten ist die Maschine von "Turkish Airlines", nach einem pünktlichen Start vom "Atatürk International Airport", in der Luft. Der Start erfolgte bei ruhigem, sonnigen Wetter, aber gerade durchfliegen wir ein Gebiet mit heftigen Turbulenzen - sicherlich Teile der Schlechtwetterfront, die Gestern unwetterartig mit viel Schnee über Mitteleuropa hinweggezogen ist. Selbst in knapp 11.000 Meter Flughöhe, ist der sonst stahlblaue Himmel ganz grau - solche Turbulenzen braucht niemand!

    Mein Feedback für die Woche am Bosporus und das "Marmara Guesthouse" fällt durchweg positiv aus - Istanbul..., wir werden uns bestimmt bald wiedersehen!

    Mittlerweile befindet sich der Airbus 320 / 200 über München und wird in wenigen Minuten mit dem Landeanflug für Stuttgart beginnen - weiterhin bei heftigen Turbulenzen!
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    D. and D.

    Endlich is mein daddy wieder daaaa 😍😍😍

    12/11/17Reply
     
  • Explore, what other travelers do in:
  • Day7

    A forenoon in Instanbul....with Jessi!

    December 10, 2017 in Turkey ⋅ ⛅ 15 °C

    Mittlerweile haben meine Tage einen sehr angenehmen Rhythmus bekommen. Leider regnet es heute Vormittag ( voraussichtlich aber nur bis 12.00 Uhr ) und so verzichte ich auf den liebgewonnen Morgenspaziergang und bleibe im Gästehaus - die Reisetasche muß eh noch für den morgigen Heimflug gepackt werden.

    Gerade stelle ich mir vor, wie denn so ein typischer Vormittag in Istanbul mit Jessi ausgesehen hätte. Natürlich ist das nur eine fiktive Geschichte - jede Ähnlichkeit mit lebenden oder blablabla etc! Zur Jahreszeit passend.....eine Art "Orientalische Weihnachtsgeschichte":

    Es sind schon knapp drei Stunden vergangen, seit der Muezzin zum Morgengebet aufgerufen hat. Kurz vor 9.00 Uhr sitze ich am Frühstückstisch und blicke auf den Bosporus. Es ist heute sehr windig - mit weißer Gischt schlagen die Wellen der Meerenge an die Ufer. "Morgii" höre ich es plötzlich neben mir - ein kleines Wunder, Jessi ist tatsächlich schon wach - das hätte ich nicht erwartet! Obwohl, wach ist die falsche Beschreibung - anwesend passt da schon besser - der Gesichtsausdruck meiner Tochter sagt eher Nachtii! "Na du, gut geschlafen"? antworte ich - "Mogsch mr, kannsch net zeigä"? Unser übliches Vater / Tochter Geplapper welches eh niemand versteht, der uns nicht kennt. Es wird Zeit, sich wieder meinem Frühstück zuzuwenden und die Kommunikation für's Erste einzustellen - Jessis genervter Gesichtsausdruck macht dies unmißverständlich klar.

    Der Aufbruch zum geplanten Spaziergang inklusive Shopping auf dem "Ägyptischen Basar" wird sich, so meine Erschätzing um kurz nach 9.30 Uhr, auf jeden Fall verzögern - es stehen noch wichtige Geschäfte / Bedürfnisse an, die erst vollzogen werden müssen. Jeden Morgen das gleiche Prozedere - inklusiver erfolgreicher Vollzugsmeldung! Wie im Kindergarten - ich werde noch wahnsinnig!

    Fast nicht zu glauben, aber eine Stunde später sind wir dann doch unterwegs. Ich leite Jessica beschwichtigend am "Arasta Basar", gleich beim Gästehaus um die Ecke liegend vorbei, lenke dabei erfolgreich mit meinem Halbwissen über die "Sultan Ahmet Moschee" von etwaigen Kaufinteressen ab und dränge sie an dem Prachtbau vor uns liegend, geschickt nach rechts in Richtung "Hagia Sophia". Auf den nächsten 500 Meter drohen keine weiteren Verzögerungen, da höchstens ein Kastanien- oder Maiskolben-Verkäufer unseren Weg kreuzen kann. Als ich den Simitverkäufer, der sich sehr geschickt hinter einem Kastanienwagen platziert hat entdecke, ist es schon zu spät! "Daaaaad" tönt es von rechts - "Schmeckiii"! OK denke ich mir, ein Sesamkringel passt immer und kaufe gleich zwei davon. Es geht weiter, jetzt sind Konzentration und Taktik angesagt, denn vor uns liegt die "gefährliche" Strecke in Richtung Fähranleger "Eminömü" - dort sind jede Menge Krimskrams Läden mit Blödsinn im Sale zu finden. Sorry, aber dazu fehlt mir heute die Geduld! Ich versuche mit geschickter Rhetorik Jessica eine "Abkürzung" schmackhaft zu machen. Sie trottet mir hinterher, aber ich glaube, daß sie den Trick bemerkt hat. Egal, noch einen Kilometer bis zum Ziel - wir liegen ganz gut in der Zeit und haben noch nichts eingekauft. Ganz klar ein erster Etappensieg für mich, aber die Schlacht ist noch nicht gewonnen!

    Um die nächste Ecke dann ein herber Rückschlag, der viel Zeit kosten wird! "Daaaaad" tönt es wieder neben mir "Gaiiil....Megges...Schmeckii"! Ich kapituliere - gegen Mac Donalds, bzw. Mac Café habe ich keinerlei Chancen, das hat sich dieses Frühjahr schon deutlich in Rom gezeigt. Selbstverständlich wird vor dem Kauf des beliebten Heissgetränks noch intensiv die Toilette des Schnellrestaurants genutzt - im Anschluss daran natürlich mit der gewohnt, erfolgreichen Vollzugsmeldung!

    Wenig später haben wir dann tatsächlich den "Gewürzbasar" erreicht. Es ist 12.35 Uhr - endlich am Ziel - obwohl, der Wahnsinn beginnt ja erst! Mal sehen wer nach dem sicherlich erfolgreichen Einkaufsevent, die meistens der "Schätze" zurück zum Gästehaus tragen darf?! Ich höre es schon wieder schallen: "Daaaaad"!
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    D. and D.

    Dad Dad bin i heute au in Istanbul? ? 😀😀😀😀 i kanns net glaube glaube 😮😮😮😮😮

    12/10/17Reply
    Insekten Ingo

    xD wie unglaublich real diese Geschichte erscheint. Nahezu als wäre es wirklich so passiert ^^

    12/10/17Reply
    D. and D.

    Daaaaaaaad 😍😍😍😍 so hätte es tatsächlich passieren können 😂😂😂😂ich hab mich Grad tot gelacht 😂😂😂😂😂

    12/10/17Reply
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  • Day6

    Impressions of an essayist.....

    December 9, 2017 in Turkey ⋅ ⛅ 15 °C

    Die selektiven "Fast Food News" mit denen wir in Deutschland fast ausschließlich versorgt werden, sind mir schon seit vielen Jahren zu wider - genauso wie mich immer mehr die Masse "gut" informierter deutscher Mitbürger negativ überrascht, die ihre vorgefassten Meinungen, verbreitet durch die manipulativen, "prioritätenpropagandistischen" Nachrichtensendungen, "liebevoll" hegen und pflegen. Anstatt sich um eine persönliche Sicht der Dinge zu bemühen, eine freie Meinungsbildung anzustreben oder eigene Erfahrungen zu sammeln, wird oft zu gerne der vorgesetzte Nachrichtenbrei begierig konsumiert und die "Erfindung" der medialen Wahrheit ohne zu hinterfragen akzeptiert.

    So wurde ich allein dieses Jahr, mehrmals aus meinem Bekanntenkreis darauf angesprochen, warum ich denn in sogenannte "Krisengebiete" wie z.B. die Türkei, oder Ägypten reisen würde. Meine darauf gestellte Gegenfrage, wann der- oder diejenige denn das letzte Mal z.B. in der Türkei waren, hatte immer die gleiche Antwort zur Folge: "Noch nie"! Na dann liebe Leute, wisst ihr ja ganz genau wie es dort so ist - vorgefasste Ansichten sind für viele Menschen prima, sie sind herrlich bequem!

    Meine Meinungen sind natürlich auch nur subjektiv - ich erhebe keinen Anspruch darauf, daß sie die Wahrheit sind, aber sie stehen auf einem stabilen Fundament eigener, über viele Jahre selbst gesammelter Erfahrungen. Wenn mir jemand oder etwas interessant erscheint, bemühe ich mich grundsätzlich um eine neutrale Herangehensweise und versuche dabei verschiedene Perspektiven zu berücksichtigen. Sich der Person oder dem Objekt der Überlegung vorurteilsfrei zu nähern ist ganz bestimmt nicht immer einfach - aber es lohnt sich sehr oft!

    Wenn ich mir in Erinnerung rufe, wie negativ die Türkei ( vor allem Istanbul ), auch als Reiseziel, in den deutschen Medien dargestellt wird, kann ich nur berichten, daß hier vor Ort alles entspannt wirkt. Auffällig ist höchstens die große Polizeipräsenz, aber an diesen Anblick hat man sich ja mittlerweile auch in Deutschland gewöhnen "dürfen". Wie hatte letztens ein Radionachrichtensprecher die Erklärung eines Mitarbeiters des Auswärtigen Amts in Bezug auf Weihnachtsmarktbesuche wiedergegeben: "Deutschland befindet sich in einer abstrakt hohen Gefährdungslage"! "Es besteht deshalb kein Grund zur Besorgnis, aber man müsse trotzdem mit stärkeren Kontrollen und mehr Polizei in der Öffentlichkeit rechnen"! - was für ein dummes, widersprüchliches Geplapper!

    Mittlerweile kann doch gefühlt überall etwas passieren! Aus diesem Grund habe ich für mich entschieden, ohne Angst zu sein und laufe auch hier in Istanbul völlig entspannt durch die Straßen und Basare - wie übrigens die 15 Millionen Einwohner der Metropole auch! Täglich erwarten mich spannende Eindrücke und Begegnungen mit gastfreundlichen Menschen.

    So auch Heute: Am Vormittag der Spaziergang über die Galata-Brücke und die beiden großen Basare - am Mittag eine kurze Einkehr beim "Bohnensuppenkoch" meines Vertrauens und Kaffeepause auf der Dachterrasse vom "Marmara Guesthouse" - nachmittags Stöbern in den Aussenbezirken des "Gewürzbasars" und Teepause im Park an der "Hagia Sophia". Ein rundum gelungener Urlaubstag!
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    Ramses und Nadine Ragab

    Da ist doch sicher was für Eddi dabei ... 🛍

    12/9/17Reply
    Susanne Stoof

    Eddi muss jetzt erstmal das Jäckchen verkraften 😃

    12/9/17Reply
    D. and D.

    Das hast du schön geschrieben 😍😍😍😚😚😚

    12/9/17Reply
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  • Day5

    The journey is the goal - Part 2

    December 8, 2017 in Turkey ⋅ 🌙 11 °C

    Nach einer kurzen Mittagsruhe inklusive Tee auf der Dachterrasse meines Gästehauses, bin ich bereit für den Nachmittag. Ich will zu den Fähranlegern nach Eminönü - da wegen des Freitagsgebets die Wege rund um die "Sultan Ahmet Moschee", die ich sonst immer nehme, heute Morgen gesperrt waren, gehe ich eine Alternativstrecke und stehe nur drei Minuten später vor dem "Topkapi Palast".

    Das Zentrum des ehemaligen Weltreiches wollte ich eh noch besuchen, so wird der Plan an den Bosporus zu gehen, kurzerhand verworfen - der Weg hat mich heute eben hier hingeführt! Gerne verweise ich wieder ( bei Bedarf ) auf Google - trotzdem einige kurze Infos:

    Viele Jahrhunderte lang war der beeindruckende Palast das Verwaltungszentrum des Osmanischen Reiches. Erst im Jahre 1924 hatte der Staatsgründer der Türkei - Mustafa Kemal Atatürk - dann den ehemaligen Wohn- und Regierungssitz der Sultane für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die umgerechnet 9 € Eintrittsgeld lohnen sich - das Areal ist riesig und soll größer als das Vatikangelände sein. Da der Tag schon fortgeschritten ist, sind deutlich weniger Besucher anzutreffen, als vergleichsweise vor einigen Tagen bei meinem Besuch der Hagia Sophia am frühen Vormittag - gut so! Es finden sich immer wieder ruhige Plätze - so kann ich das Areal ganz entspannt auf mich wirken lassen. Die Inneneinrichtung des Palastes ist sehr beeindruckend. Immer wieder sind Räume zu entdecken, die flächendeckend mit chinesischen Porzellanfliesen verziert wurden - muß wohl seinerzeit bei "Sultans" sehr beliebt gewesen sein! Auch fällt mir eine Gemeinsamkeit zum "Pantheon" in Rom auf. Um die teils fensterlosen Räume trotzdem ausreichend mit Tageslicht zu versorgen, wurden selbsttragende Kuppeldächer gewählt, deren Himmel verglast wurden - es erstaunt mich immer wieder, wie gut dieser einfache Trick für Helligkeit in den großen, sonst sehr dunklen Räumlichkeiten sorgt.

    Ein spontaner Besuch in der ehemaligen Palastküche, sorgte für einen unerwarteten Hingucker - einige der antiken Kochkessel sind so groß, daß ein erwachsener Mensch darin baden könnte.
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    Susanne Stoof

    Genau die richtige Größe für Dich😘😅

    12/8/17Reply
    D.O.T

    Jajaja.....wir mögen büjük Tencere und wir mögen einen geraden Horizont!

    12/8/17Reply
     
  • Day5

    The journey is the goal - Part 1

    December 8, 2017 in Turkey ⋅ ☀️ 13 °C

    Mein fünfter Tag in Instanbul - für heute ist "Sultanwetter" gemeldet. Um 10.30 Uhr mache ich mich wieder auf in Richtung Basargelände - das Ziel des Vormittags sind die unzähligen Gassen und Geschäfte außerhalb des "Großen Basars".

    So wie Gestern auch, lasse ich mich abermals ganz bewusst treiben und tauche schnell, ohne ein direktes Ziel, tief im Mikrokosmos der Händler und Verkäufer ein.

    Nach kürzester Zeit wird deutlich, daß das Warenangebot des riesigen Außenbezirks, das vom überdachten Basar bei Weitem übertrifft. Zu günstigen Preisen findet sich einfach alles - nicht nur in einzelnen Geschäften, sondern sehr oft in "Themenvierteln". Ein Viertel der Silberschmiede ist genauso zu finden, wie es z.B. Gassen gibt, in denen unzählige "Schlüppergeschäfte" oder ein "TüllundTränen" Laden nach dem anderen auf Kundschaft warten. Kleine "Fachgeschäfte" für Waren, über die ich mir bis heute noch nie Gedanken gemacht habe - spontan fällt mir da ein Laden für "Hamam-Wasserschöpfschalen" ein - stehen neben Alltäglichem, wie beispielsweise einem Shop mit überzeugend großer Auswahl an Trockenobst und Nüssen aller Art. Der Verkäufer daneben bietet übertrieben laut formschöne "Emoji-Sitzkissen" an - ein Anderer hat die besten Socken in Town. Zwischendurch läuft der mobile "Simmit-Verkäufer" - das leckere Gebäck auf dem Kopf balancierend - am Outdoor-Laden vorbei, der gerade automatische Schnellfeuergewehre im Sale hat. Hunderte Stimmen um einen herum, genauso wie der Duft von frisch gebratenen Köfte und Kebap. Bei den vielen Menschen und den "Packeseln" auf zwei Beinen, die sich mit vollgeladenen Sackkarren ihren Weg durch die Menge suchen, ist es nicht einfach Niemanden anzurempeln, oder auf die Füße zu treten. Über Allem aber scheinen heute die Gesänge der Imame zu stehen - die Geistlichen rufen lautstark und sich immer wieder im Gesang überschneidend, zum Mittagsgebet auf. Es ist Freitag, für viele Muslime der wichtigste Tag der Woche - Herzlich Willkommen im Orient!

    Neben dem "Großen Basar" ist in Istanbul - bei Einheimischen und Touristen - vor allem der "Ägyptische Basar" der hier "Gewürzbasar" genannt wird, sehr beliebt. Vor einen der Eingänge stehe ich plötzlich, ohne dies geplant zu haben. Jedes Land, so finde ich, hat seinen ganz eigenen Geruch. Wer schon einmal Ägypten bereist hat und dann das erste Mal den hiesigen "Gewürzbasar" besucht, würde diesen ganz sicher auch mit geschlossenen Augen als solchen erkennen. Hier gibt es ebenso einen überdachten Teil und die geschäftigen Gassen und Händler davor. Nicht ganz so riesig wie der große "Bruder", aber für mich trotzdem genauso interessant und bunt. Schaut man sich z.B. auf "Google Maps" die beiden Bezirke an, stellt man fest, daß die Grenzen irgendwie fließend ineinander übergehen und das nördliche Ende eben der "Gewürzbasar" ist. Sicher ist jedenfalls... auf der riesigen Gesamtfläche wird jeder fündig - viel Spaß und gutes Schuhwerk wünsche ich!
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    Susanne Stoof

    Und im Hintergrund " Tüll und Tränen "😍

    12/8/17Reply
    D.O.T

    😌😌😌😌😌😂😂😂😂😂

    12/8/17Reply
    Jan Hinkelbein

    geiler Untertitel 🤣

    4/17/21Reply
     
  • Day4

    To lose oneself in the "Grand Bazaar"...

    December 7, 2017 in Turkey ⋅ ⛅ 8 °C

    "Kein Verliebter kann es nicht als Unglück empfinden, kein Millionär zu sein, wenn er den Großen Basar "durchschreitet", berichtete ein italienischer Reisender im 19. Jahrhundert.

    Diese Aussage lässt erahnen, welche Schätze sich damals, aber auch heutzutage noch für den "Schatz" dort erwerben lassen. Das pulsierende Geschäftsleben in Istanbuls Altstadt "Sultanahmet" findet unverändert, wie schon seit Jahrhunderten, tagtäglich im Großen Basar statt.

    Betritt man Diesen das Erste Mal, ist es nahezu unmöglich, nicht die Orientierung zu verlieren. Völlig sinnlos, sich bestimmte Anhaltspunkte oder Geschäfte zu merken - einmal um die Ecke oder 20 Meter weiter und man blickt sich vergebens nach dem "Gemerkten" um. Zudem besuchen bis zu einer halben Millionen Menschen jeden Tag den Basar, der in acht verschiedene Bereiche unterteilt ist - an bestimmten Stellen und von Weitem betrachtet, erinnern die Besuchermassen an eine sich kontinuierlich, langsam fort bewegende Ameisenstraße. Deshalb der Tip von mir: Einfach das orientalische Shoppingerlebnis genießen und sich ganz bewusst in dem Wirrwarr "verlieren lassen" - Dank "Google Maps Offline" kein Problem mehr heutzutage!

    Das überdachte Gelände bietet dem Kaufwilligen absolut alles was er braucht oder auch nicht. Alle Sinne werden angesprochen - Apropos Ansprache: Keine halbe Minute vergeht, in denen nicht irgendein Verkäufer versucht, Kontakt aufzunehmen. Es ist sicherlich eine gute Idee, einfach nicht hinzuhören und mit der ständigen Akquise seinen ganz persönlichen, inneren Frieden zu finden - zumindest funktioniert das bei mir ganz gut! Es gibt aber auch Plätze der Ruhe im Getümmel des Großen Basars - kleine Cafés, Mini Teestuben, manchmal ein Barber Shop. Das überdachte Gelände ist aber nur ein Teil des Ganzen - im Freien geht das geschäftige Treiben unverändert weiter. Auf mehr als 4000 Geschäfte belaufen sich die Angaben - über 30.000 Menschen verdienen sich nach neuesten Schätzungen ihren Lebensunterhalt auf dem Basargelände. Ausgiebige Preisverhandlungen beim Einkaufen gehören natürlich, wie auf nahezu allen orientalischen Märkten, auch hier zu den Regeln - wichtig ist wie immer, daß am Ende beide Parteien zufrieden sind. Wurde ein Kauf getätigt, sollte man tunlichst davon Abstand nehmen sich zu ärgern, falls der gleiche Artikel etwas weiter günstiger angeboten wird.

    Grundsätzlich gilt für den Großen Basar: Wer sparen möchte, sollte viel Geduld während des Verkaufsgesprächs und großes Verhandlungsgeschick mitbringen und.....in den unzähligen Geschäften vor dem Basar ist es auf jeden Fall günstiger. Also...."Innen schauen und Außen kaufen"! Ich jedenfalls bin völlig zufrieden mit meinen heutigen Einkäufen - die ausgehandelten Preise waren für mich in Ordnung und was zudem natürlich bleibt, ist die lebenslange Erinnerung an einen besonderen Tag!
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    Ohhhh genau da saßen Ini und ich auch 😍

    12/9/17Reply
    D.O.T

    👏👏👏👏👏👏👏😀😎

    12/9/17Reply
     
  • Day3

    The Turkish Hamam experience

    December 6, 2017 in Turkey ⋅ ⛅ 7 °C

    Heute war ein besonderer Tag - mein Freund Orçun, der mit seiner Familie in Instanbul lebt, nahm sich für mich einen halben Tag Zeit. Obwohl wir uns schon vor vielen Jahren das erste Mal auf Hüseyins Tauchboot in "Kas" trafen - so richtig kennen gelernt und angefreundet, hatten wir uns erst diesen Sommer während meiner Auszeit an der türkischen Ägäis.

    Bereits Gestern fragte mich Orçun, ob ich Lust auf einen Besuch im Hamam ( traditionelles türkisches Dampfbad ) hätte - ja, hatte ich! Bei nur 4 Grad heute Morgen, die perfekte Temperatur für eine solche Unternehmung - ich war sehr gespannt, was mich bei meinem erster Hamambesuch erwarten würde. Orçun holte mich um 9.30 Uhr im Gästehaus ab und wir gingen den kurzen Weg zum "Cağaloglu Hamami" zu Fuß.

    Das fast 300 Jahre alte Bad gefiel mir sofort - Geschichte mal auf eine ganz besondere Art! Es empfängt den Gast mit einer entspannten Atmosphäre, in einem Ambiente wie aus längst vergangenen Zeiten. Im Empfangsbereich, der von einem großen Brunnen dominiert wird, war es wohlig warm. Sanfte Beleuchtung auf zwei Etagen und ein angenehmer Duft gehörten zu meinen ersten Eindrücken.

    Nach dem "Check In" wurden wir zu unseren Umkleidezimmern begleitet, die auf besagten Etagen untergebracht sind - auch hier nostalgisches Flair. Slipper und ein Hamamtuch ( Peştamal ), daß man sich nach vollständigem Entkleiden um die Hüfte bindet, lagen schon bereit. Nach dem Umkleiden wird das Zimmer abgeschlossen und man folgt einem der Masseure durch verschiedene Gänge und Räume aus Marmor in einen Dampfraum. Der dient zum "Ankommen" - man entspannt und wärmt sich auf. Becken mit unterschiedlich temperiertem Wasser stehen danach zur Erfrischung bereit. Während ein Platz auf der großen, mitten im Behandlungsraum stehenden Marmorplattform ( auf der gleichzeitig sechs Personen liegen können) für uns mit Tuch und Ruhekissen vorbereitet wurde, stellten sich die Masseure vor. Die Behandlung startete danach mit einer Ganzkörperreinigung. Kraftvoll wurde, mit dem Kopf beginnend, der komplette Körper vom Masseur mit einem Peelinghandschuh abgerieben - erst auf dem Rücken, dann auf dem Bauch liegend. Abwechselnde Güsse mit sehr warmen und fast kaltem Wasser begleiteten die Zeremonie. Nach ca. 15 Minuten Waschlappenbehandlung, Massagen und Wassergüssen folgte der zweite Teil der Behandlung - die Ganzkörperschaummassage. Herrlich entspannend - manchmal aber auch etwas schmerzhaft, wenn verspannte Körperstellen vom Masseur besonders berücksichtigt wurden. Den kräftigen, geschulten Händen entgeht garantiert nichts! Nach ca. 45 Minuten wurde ich dann final im Stehen mit mehreren Eimern Wasser - erst wieder sehr warm, dann fast kalt - von allen Schaumresten befreit. Ach ja.....abtrocknen musste ich mich auch nicht - das war wohl ebensfalls im Preis inkludiert.

    Da Orçun bis zum Nachmittag Zeit hatte, besuchten wir anschließend kurz den "Ägyptischen Basar" ( da muß ich unbedingt die kommenden Tage noch einmal hin ) und kehrten danach zum Lunch in ein beliebtes Restaurant im Stadtteil Eminönü ein. Vielen Dank Orçun, für die tollen, neuen Eindrücke und deine Einladungen ins Hamam und zum Mittagessen.
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    Orçun Yıldırım

    İt was a great honour,You wellcome😀😀😀

    12/6/17Reply
    D. and D.

    Sounds like a funny great Day 🤗🤗🤗

    12/6/17Reply
    D.O.T

    😎😎😎😎😎😁😁😁😁😁✌️

    12/6/17Reply
     
  • Day2

    Eminönü and the "Golden Horn"

    December 5, 2017 in Turkey ⋅ ⛅ 5 °C

    Mittlerweile ist es früher Nachmittag und das Wetter hält weiterhin! Kein Regen in Sicht - im Gegenteil, manchmal lässt sich sogar die Sonne blicken.

    Nach dem interessanten Kulturprogramm am Vormittag, möchte ich jetzt ans Meer. Mein Ziel ist der Fährhafen von Eminönü, der rund 20 Gehminuten von der "Blauen Moschee" entfernt, direkt am Anfang vom "Goldenen Horn", einer rund 7 Kilometer langen Bucht, die das europäische Istanbul in einen nördlichen und südlichen Bereich teilt, liegt. Von Eminönü aus starten die zahlreichen Fähren fast im Minutentakt - Ziele sind etliche Anlegestellen in der besagten Bucht - aber es werden auch Passagiere über den Bosporus in den asiatischen Teil der Metropole befördert. Was auf dem Weg dorthin sofort auffällt, man riecht das Meer schon lange, bevor man es sieht! An den Ablegestellen der Fähren herrscht ein Gewusel wie auf einem Volksfest. Neben den zahlreichen Passagieren, bestimmen eine Vielzahl von Anglern die Szenerie. Es ist wohl Sardinensaison - die Eimer und Gefäße der Angler jedenfalls, sind voll mit den kleinen Fischen.

    Ich gehe weiter in Richtung der Galata-Brücke und laufe auf der 1,5 Kilometer lange Verbindungstrecke in den nördlichen Teil des europäischen Istanbuls. Auch auf der sehr langen Brücke sieht man einen Angler neben dem Anderen stehen - was für ein Spektakel! In Deutschland ein undenkbarer Anblick - sicherlich hätten hier schon wieder etliche Behörden ihre Mitarbeiter losgeschickt um entsprechende Erlaubnisse und Scheine zu kontrollieren. Jedenfalls wäre die Galata-Brücke das ultimative Paradies eines jeden deutschen "Strafzettelschreiblings".

    Zurück bei den Fähranlegern in Enimönü, entscheide ich mich spontan zu einer Bosporus-Rundfahrt. Der 90minütige Schiffsausflug wird für umgerechnet 3 € angeboten. Da ich eh dringend auf Toilette muss und etwas durchgefroren bin, ist das beheizte Schiff umso verlockender und.....heißer Cay ( türkischer Schwarzer Tee ) ist var ( vorhanden )! Nach einer halben Stunde Wartezeit an Bord, legt das große Schiff ab. Auf dem Oberdeck ist zwar nicht geheizt, aber ich habe mich inzwischen wieder aufgewärmt und die tolle Aussicht lockt ins Freie. Einmal komplett wird das "Goldene Horn" durchschifft, bevor kurz nach Sonnenuntergang wieder nahe dem Abfahrtpunkt anlegt wird - mit einem tollen Blick auf das mittlerweile illuminierte Istanbul!
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    Susanne Stoof

    Leckerli 😍

    12/6/17Reply
    Susanne Stoof

    Den Topf brauchen wir auch daheum😍

    12/6/17Reply
     
  • Day2

    One cistern and two mosques!

    December 5, 2017 in Turkey ⋅ ⛅ 7 °C

    Mein Frühstück auf der Dachterrasse mit Blick über den Bosporus war prima. Das Wetter sieht im Augenblick, trotz Regenvorhersage, ganz gut aus - nur 6 Grad aktuell, aber das passt schon! Auf dem heutigen Plan stehen Kultur vom Feinsten und der Bosporus - die Meerenge zwischen Europa und Asien natürlich nur, wenn es nicht regnen sollte!

    An der "Hagia Sophia" ist kurz vor 10.00 Uhr schon richtig was los - 15 Min. Wartezeit am Ticketschalter inklusive. Kaum vorstellbar, welche Menschenmengen hier wohl bei sonnigem Ausflugswetter anzutreffen wären. Die umgerechnet ca. 9 € Eintritt sind sehr gut investiert - es erwartet mich eines der eindrucksvollsten Bauwerke der Antike ( Google weiß wieder alles darüber ). Nur soviel...: Bis zur Fertigstellung vom Petersdom in Rom, war die heutige Moschee das damals größte christliche Gotteshaus der Welt.

    Nach einer Stunde Besichtigung, habe ich genügend Eindrücke von dem über 1600 Jahre alten Prachtbau ( die erste Basilika wurde um 360 n. Chr. errichtet ) gesammelt und es geht zum nächsten Highlight des Tages - der "Cisterna Basilika" ( auch versunkener Palast genannt ). Nur kurz über die Straße und das Ziel ist erreicht. Von außen absolut unscheinbar, erwartet den Besucher nach Eintritt in die "Unterwelt" einer der antiken Höhepunkte Istanbuls. Das frühzeitliche Constantinopel verfügte über keine Frischwasserquellen und so ließ im 6. Jahrhundert n. Chr. der damalige Kaiser Justinian l., zur Versorgung seines Palastes ein riesiges Wasserreservoir bauen. Über Aquädukte wurde das kostbare, frische Nass aus einem nicht fernen Waldgebiet in die Metropole geleitet. In der Antike befand sich über dem Wasserspeicher eine Basilika, die heutzutage aber nicht mehr existiert - daher der Name "Cisterna Basilika". Bei leiser, stimmiger Hintergrundmusik und sanfter Beleuchtung der fast 1500 Jahre alten Tragsäulen der Basilika, ist die Besichtigung im "Untergrund" auf jeden Fall ein visuelles Erlebnis.

    Abermals eine Stunde später, ist es für mich wieder an der Zeit ans Tageslicht zu gehen, denn es wartet ein wahrhaftiges Meisterwerk osmanischer Architektur - die "Sultan Ahmet Moschee" ( auch Blaue Moschee genannt - bitte ebenfalls bei Bedarf googeln ). Von allen Moscheen der islamischen Welt, unterscheidet sich dieses prachtvolle Bauwerk durch die Anzahl seiner Minarette. Dem geht eine interessante Geschichte vorraus: Sultan Ahmet I. äußerte seinerzeit gegenüber seinem Architekten Mehmet Aga den Wunsch, die Minarette aus Gold zu erbauen. Der Baumeister verstand anscheinend das türkische Wort "Altin" für Gold, als "Alti" für die Zahl Sechs - deshalb die sechs Minarette. Ob dem Baumeister einfach die zu erwartenden Kosten für das Gold zu hoch waren, oder er die Ähnlichkeit der Worte nutzte, um sich mit der Anzahl der Minarette selbst ein Denkmal zu setzten, bleibt ungeklärt. Eine hübsche Geschichte ist es allemal!
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    D. and D.

    Traumhaft schön 😍😍😍😍

    12/5/17Reply
     
  • Day1

    Simply "Wow".....!

    December 4, 2017 in Turkey ⋅ ⛅ 11 °C

    Ab heute bin ich wieder "unterwegs" und freue mich riesig auf ganz neue, spannende Eindrücke in einer Stadt, die schon seit vielen Jahren auf meiner Wunschliste weit oben steht - ganz nach dem aktuellen Werbeslogan von Turkish Airlines "Widen your World".

    Von Stuttgart aus bei Schneefall gestartet, erfolgte mit knapp einer Stunde Verspätung nach einem ruhigen Flug, um 16.00 Uhr die Landung auf dem "Atatürk International Airport" in Instanbul. Fast kam es mir wie ein "Deja Vu" vor - kein Wunder, hatten Susi und ich doch erst vor vier Tagen auf unserem Heimflug von Mombasa nach Frankfurt hier einen "Stopp Over". Was für ein buntes Leben!

    Eine Woche ist für die 15 Millionen Einwohner zählende Metropole eingeplant. Im vergleichsweise sehr beschaulich wirkenden Altstadtviertel "Sultanahmet", in dem sich die überwältigenden Bauwerke vergangener Epochen und der berühmte "Große Basar" befinden, erwartet mich das Marmara Guesthouse ( www.marmaraguesthouse.com ) mit seinen gerade einmal 14 Zimmern.

    Der bereits online gebuchte Transfer war pünktlich am Flughafen und setzte mich nach dreißig Fahrminuten vor dem Gästehaus ab. Mein Zimmer ist geräumig, hübsch eingerichtet und die allermeisten Sehenswürdigkeiten sind von hier aus in wenigen Gehminuten erreichbar - ich bin mehr als zufrieden! Eine große Anzahl an Restaurants, Cafe's und Geschäften in unmittelbarer Nähe zum Gästehaus werden sicherlich keinerlei Versorgungsengpässe entstehen lassen - alles richtig gemacht!

    Gegen 18.00 Uhr ging's los auf eine erste kurze Erkundungstour. Wenige Minuten später stand ich dann vor dem wohl prunkvollsten Bauwerk Istanbuls - der Sultan Ahmet Moschee. Was für ein gewaltiger Anblick - Gänsehaut! In Sichtweite direkt gegenüber, vielleicht 200 Meter entfernt, wieder Gänsehaut pur - die Hagia Sophia! Die beiden Prachtbauten werden eindrucksvoll angestrahlt - eine ganz tolle Szenerie, einfach nur "Wow"! Aber es wurde noch besser: Kurz nach 19.00 Uhr startete der Muezzin der Sultan Ahmet Moschee mit dem Aufruf ( Adhan, türkisch = Ezan ) zum Abendgebet. Wenige Sekunden danach, stimmten weitere Aufrufer, zuerst von der Hagia Sophia und dann von mehreren naheliegenden Moscheen, in den religiösen Gesang mit ein. Wirklich wunderschön - ein erhabener Mehrklang, absolut passend zu den Meisterwerken osmanischer Baukunst. Morgen werden die beiden Prachtbauten von Innen erkundet, ich bin schon jetzt ganz gespannt darauf!

    Noch einige interessante Infos zu Istanbul: Von griechischen Siedlern unter dem Namen "Byzantion" 660 v. Chr. gegründet, wurde die Stadt unter dem römischen Kaiser "Konstantin des Großen" 330 n. Chr. großzügig zur Hauptresidenz ausgebaut ( anscheinend auf den Rat einer nächtlichen Erscheinung der Jungfrau Maria ) und offiziell "Nova Roma" genannt. Nach dem Tod des Kaisers, rund sieben Jahre später, wurde sie dann zum Angedenken an ihn in "Constantinopel" umbenannt. Die Eroberung der Stadt durch die Osmanen im Jahre 1453, hatte den noch heute gebräuchlichen Namen "Istanbul" zur Folge - bis 1923 war die Metropole Machtzentrum und Hauptstadt des Osmanischen Reiches.
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    Susanne Stoof

    SCHADE, das ich nicht mitkommen konnte😢😭

    12/4/17Reply
    D.O.T

    Dann demnächst.......hier war ich garantiert nicht das letzte Mal 😎😁😁😇✌️

    12/4/17Reply
    Insekten Ingo

    Wow. Welch imposante Bauwerke. Ich bin beeindruckt von den Bildern

    12/5/17Reply