Serbia
Vojvodina

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Most traveled places in Vojvodina:

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18 travelers at this place:

  • Day54

    We crossed the boarder to Serbia! Now, we have to get used to the cyrillic letters to find our way. At least language is almost the same as in Croatia. We ate lunch for ~4€ (~480 Dinar) both and two kids were begging. It felt like another world.

    On the way to Novi Sad, the rain was pooring for ten minutes so we had to make use of or plastic folia, hide and wait. :D it worked out!

    In Novi Sad, we visited a warmshower family who received a package from Germany from us that we could pick up at their place. We had a great chat with them, a juice and they even gave us a prepaid sim card!

    The city Novi Sad was astonishing! Young people everywhere on the streets drinking and chatting and we only made it to drink one wine because we were so tired. But it is an awesome city for all type of activities. Also, it could have been a part of Berlin or some other cool Western city ;) Wi loved the place immediately.

    We realized that we need to cycle ~100km per day for the next days that Jo catches his flight from Sofia. So, we keep going now! (wi)
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  • Day203

    Serbien

    September 3 in Serbia

    Um nach Serbien zu kommen durften wir wieder zurück nach Mazedonien fahren, weil wir mit unseren Reisepässen nicht direkt nach Serbien einreisen durften.
    So fuhren wir wieder ein paar Stunden zurück, tankten nochmal billig voll und reisten dann nach Serbien ein.

    Unser erster Stop war die Stadt Nis. Auf dem ersten Eindruck nicht die schönste Stadt doch unsere Hostel wie auch die Innenstadt war dann doch ganz schön anzuschauen.

    Am nächsten Tag ging es weiter nach Zrenjanin (ca. 1h nördlich von Belgrad) zu Jovan und seiner Frau Lidia.
    Abends gingen wir zusammen aufs Bierfest um etwas zu feiern.

    Die Fahrgeschäfte und Spielbuden hätten den TÜV Stempel vermutlich nicht bekommen, doch funktioniert ja auch ohne.
    Das beste war ein Kettenkarussell, an dem die Sitze an einem überdimensionalen Fleischerhacken befestigt waren...

    Nach einer kleinen Stadtführung und einem Leckerem Mittagessen mit Lidias Familie ging es für uns weiter Richtung Ungarn.
    Abends, 20 km vor der Grenze machte Kenny´s Schaltung wieder schlapp.
    Wir übernachteten auf einem Rasthof und überließen Zukunft´s Chris und Zukunft´s Marci das Problem.
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  • Day56

    Auf der Reise angekommen

    June 30 in Serbia

    Eigentlich wäre heute ein guter Zeitpunkt für ne Pause gewesen, aber es geht weiter. Wir treffen einige Locals und übernachten in einem Wasserkraftwerk. Die Landschaft seit Belgrad erreicht einen neuen Höhepunkt.

    Wir wurden von der Sonne geweckt, der Tag war uns wohl gesonnen. Nach einem Frühstück beim Bäcker in Belgrad ging es los.
    Schon nach der Donau Überquerung wurden wir von Peter, einem Local, gestoppt. Er kämpft für (bessere) Radwege und ein Campingfläche auf der anderen Seite von Belgrad. Um dem Nachdruck zu verleihen interviewt er vorbei reisende Radfahrer für seinen Channel (Link folgt ggf.). Ansonsten baut er Flugzeuge als Flugzeugbauingenieur.

    Von Peter ging es den Damm an der Donau entlang, mit der schönsten Landschaft bislang, aber nur sehr langsam. Wir brauchten 2 Std für die ersten 20km. Aufgrund des Regens der vergangenen Tage war der Weg auf dem Damm, der aus Wiese bestand, recht aufgeweicht.
    Wir wechselten auf die Straße und trafen Milan auf seinem Rennrad. Er fragt ob wir Zeit für ein Bier hätten und würde das beste Restaurant mit schönem Ausblick kennen, da konnten wir nicht nein sagen. Wir fuhren durch schlammige rutschige Feldwege in die Einsamkeit. Schnell sammelte sich Dreck überall, die Reifen waren plötzlich doppelt so breit und erreichten den Rahmen. Es musste angehalten werden, um den Reifen durch den angesammelten Dreck wieder gangbar zu machen. Dazu musste vorsichtig in die Pedale getreten werden um keinen Wheelspin zu erzeugen. Jo fuhr eingeklickt, was ihm schnell zum Verhängnis wurde. Er rutschte weg und landete breitseitig im Lehmmatsch.
    Beim Restaurant angekommen hat sich der Weg dennoch gelohnt mit Lage an einem Zufluss zur Donau, wo die Gäste eigentlich mit dem Boot hin geshuttelt werden, aber leider keine Fahrräder.
    Milan kommt aus dem Ort, ist Arzt und hatte seinen freien Tag. Nach dem Essen lud er uns noch auf ein "Bike wash" ein.
    Jetzt war es 14 Uhr und wir hatten erst 20km und noch 85km vor uns. Wir machten erstmal Strecke und kamen dann in einen kurzen Wolkenbruch. Danach hielt uns ein alter Mann im Auto an, um uns mit frisch geernteten Pflaumen zu beschenken.
    Im Zielort angekommen suchten wir im Dorfzentrum ein offenes Wlan, um eine Unterkunft zu buchen. Nach ein paar Minuten kam ein Mann und fragte ob wie eine Dusche bräuchten und noch ein Zeltplatz, bei ihm auf der Arbeit sei das kein Problem. Er arbeitet im Wasserkraftwerk und so übernachteten wir dort. Jo
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  • Day106

    Wir müssen wieder aufpassen

    October 14 in Serbia

    Denn die Menschen, denen wir in den letzten Tagen begegnet sind, sind verdammt freundlich. Und sie schenken uns alles mögliche: Äpfel, Bananen, Schokoriegel, Mandarinen, Bananen, Brot, noch mehr Schokoriegel, Blauwale (zum Glück nur Magneten - Sonst hätten wir echt ein Problem: wo kriegt man in Serbien eigentlich Krill her und wo sollen die schlafen, das Zelt ist jedenfalls zu klein, und was tun bei Heimweh? Denn das ist hier auf dem trockenen Land in Serbien ja schon fast vorprogrammiert. Es ist sogar so furztrocken, dass die Felder an jeder Ecke brennen und über dem Land eine Smogschicht hängt. Immerhin gibt das schöne Sonnenuntergänge.)
    Eine besondere Begegnung hatten wir vorgestern Abend in einem Dorf namens Neštin als wir im Dunkeln vor dem verschlossen Tor eines Campingplatzes standen. Zum Glück arbeiteten eine Blauwal-Länge entfernt noch einige Menschen, von denen einer Englisch sprach (T.) und uns weiterhelfen wollten. Nachdem sie herausgefunden hatten, dass wir erst nächstes Frühjahr wieder auf den Zeltplatz schlafen können, bot uns einer (M.) einen Schlafplatz in seinem Haus an. So verbrachten wir den Abend mit T. und M. und uns wurde mal wieder die Ungerechtigkeit der Welt bewusst. Denn um sich über Wasser halten zu können, müssen sich die beiden Tag für Tag 10-14 Stunden auf der Apfelplantage abrackern und erhalten noch nicht einmal 2 Euro pro Stunde. Und trotzdem luden sie uns zum Essen ein und T. (aus Slowenien) sagte dazu: "The people here have nothing but when they have just one Euro they will share it."
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You might also know this place by the following names:

Autonomna Pokrajina Vojvodina, Vojvodina, Voïvodine, Vajdaság, Provincia Autonomă Voivodina

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