Serbia
Bor

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7 travelers at this place:

  • Day39

    The Iron Gates

    October 7, 2017 in Serbia

    Until the point we reached Serbia we could hardly imagine what it would be about. One thing we've noticed quite from the beginning was the way Serbians are welcoming us in their country (yes, that started right behind the border crossing). People passing by are waving at us and quite a few of them do speak German what makes it a lot easier for us to decode Cyrillic letters.

    Not only the people, but also
    the landscape has impressed us. Especially the section around the Iron Gates where the Danube passes through a narrow long gorge.
    From the little-used road alongside the river we obtained several panoramic views over the gorge - paired with sunny weather we enjoyed perfect days (and one day passed through 21 (!) tunnels along this brilliant road).

    For unknown reasons, we are meeting more and more other cyclists compared to the weeks before - a French guy cycling to Greece, a couple from New Zealand cycling all around Europe, a German women cycling to Istanbul, another one cycling to the Black Sea, a Serbian couple enjoying an extended weekend trip, a French couple cycling the Danube up to Vienna with backpacks on their bicycle racks.

    Right now we're staying in a cosy guesthouse at Bojan's place in Negotin, decided to take a rest day, enjoy tasty tea and pastries and wait for the rain to pass. Tomorrow, we're going to continue our journey and probably reach Bulgaria :)
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  • Day58

    Rabenschwarzer Tag? Eigentlich schien die Sonne am wolkenlosem Himmel.
    Es standen gleich zu Beginn 700 Höhenmeter an. Jo bog, fast oben am Berg angekommen, auf einen Feldweg ab, der nochmal steiler war, um zum Ausichtsturm zu gelangen. Doch er trat mit aller Kraft ins Leere. Das Schaltauge, welches das Verbindungsstück zwischen Schaltwerk und Rahmen ist, brach entzwei. Infolgedessen rissen auch gleich noch die Führungsschienen des Schaltwerks. Die Folge: kein Weiterfahren/Rollen möglich. Nach einer kurzen Analyse stand fest: Gewaltbruch in Folge eines Dauerbruchs. Dies half uns jedoch nicht weiter. Mitten im Nichts auf dem Berg verloren sah Jo gerade noch ein T4 mit Tübinger Kennzeichen passieren, war jedoch zu langsam, um ihn anzuhalten. Wäre das die Rettung gewesen?
    10min später kam ein Bauer, der Holz sammelte um daraus Kohle herzustellen, mit seinem altem Traktor vorbei. Wir hielten ihn an und verständigten uns mit Händen und Füßen. Er verstand uns und kramte ein Tüdeldraht aus seiner Notfallzauberkiste hervor mit dem Jo Kette und Schaltwerk befestigen konnte, um zumindest weiter rollen zu können.
    Die Entscheidung den eben hochgefahren Weg wieder zurück ins nächst größere Dorf zu rollen, lag auf der Hand. Den Berg herunter war es entspannt. Auf der Ebene waren es noch 7km bis zum Ort. Wi zog Jo die Hälfte der Strecke, bis ein Moped vorbei kam, bei dem Jo sich festhalten durfte. Jetzt ging es schnell aber auch anstrengend bis ins Dorf, wo wir am Morgen gestartet waren.
    Im Dorf versuchten wir ein Ersatzteil zu bekommen. Im Hostel traffen wir einen Österreicher der mit dem Kajak! die Donau runter paddeln und wieder Rum einen kannte der einen kennt der vielleicht das Rad reparieren könnte. Dies ist jedoch leider wie schon vermutet in ganz Serbien nicht erhältlich, da Spezialteil. Also machten wir uns mit dem Taxi auf nach Negotin, unserem eigentlichem Tagesziel. Wir fanden eine super Unterkunft, wo wir zwei andere nette Biker aus Deutschland trafen mit denen wir den Abend verbrachten. Jo
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  • Day59

    Time for stats

    July 3 in Serbia

    Rückblick in Zahlen des zweiten Monats:

    29 I 29 Tage Reise
    davon
    27 I 21Tag (wi -4)Radfahren
    2 I 8 Tage Pause
    Gefahrene km: 1.786km I 2031km (wi -500)
    Durschnitts km pro Radtag: 66,1 I 96,7 (Jo) 89,8 (wi)
    Max km/h: 63 (wi) 85,66 (Jo)
    Min km/h: 6,0 I 3,4
    Camping Nächte: 10 I 9
    Warmshowers: 7 I 7
    Pensionen/Hotel: 12 I 12
    Wasserkraftwerk: 0 I 1
    Pannen: 0 I 2
    Rad upgrades: 3 (wi) I 2 (Jo)
    Stürze: 0 I 2(wi) 1 (Jo)
    Umfaller: 0 I 2 (jo) 1 (wi)
    Fliegen verschluckt: 4 (jo)
    Fliegen im Auge: 3 (jo), 15 (wi)
    Wilde Tiere <20m:
    Unzählige Vögel
    Schutz gesucht vor Regenschauer 0 I 3
    Wi, jo
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  • Day21

    Heute 320 Kilometer über 9 Stunden.
    Am heutigen Tag realisierten wir, dass unsere Zeitzone wieder die von Zuhause ist. So kamen wir erst kurz vor dem Mittag los, weil uns die Stunde einfach fehlte. Auf dem Weg nach Rumänien vermissten wir unsere türkischen Sender. Zum Glück habe ich vorher eine große Sammlung von Liedern heruntergeladen, die dann auch mal genutzt wurden. Sie waren ein guter Ersatz.
    Uns kamen viel Pferdekarren entgegen und einmal sogar ein Mann, der auf der Fahrerkabine eines mit Holz beladenen LKW saß. Vielleicht war er aufgrund der kurvigen Strecken aus dem Schlaf gerüttelt worden.
    Belustigt von der für uns so anderen Welt fuhren wir noch ein Weilchen. Nach der Donaubrücke, die beide Ländern verbindet, befanden wir uns in der Warteschlange an der Grenze.
    Als wir nach ungewohnt langem Warten an der Reihe waren, passierte uns ein Fauxpas. Auf die Frage wo wir gewesen seien, antworteten wir ohne nachzudenken “Bulgarien”. Logisch, wo denn sonst? Die Grenzbeamtin wollte aber hören, dass wir vorher in der Türkei waren und schaute uns misstrauisch an nachdem sie den Stempel in unseren Reisepässen gefunden hatte. Also kam sie mit ihrem Leibwächter raus und sagte: “Alles ausräumen!”. Nachdem wir sie ungläubig anschauten, hielt sie eine kurze Rücksprache mit dem andern Zollbeamten. Dieser wollte dann nur kurz in den Kofferraum und zur Seitentüre reinschauen, fragte uns, ob wir in der Türkei Alkohol gekauft hatten und dann war glücklicherweise alles vorbei. Wir durften weiterfahren.
    Nur wenige Meter nach der Grenze befand sich die erste Mautüberwachungsstelle und ein unbesetzter Container, in dem man normalerweise die E-Vignette kaufen konnte. Leider war dieser nicht besetzt. Ein zwielichtiger Mann mit wenigen Zähnen und einem Tanktop sprach uns an. Er meinte, dass die Stelle in wenigen Minuten wieder besetzt sei und zeigte uns die ersten Überwachungskameras. Zu unserem verwundern putzte er uns danach noch die Scheibe und führte ein kurzes Telefonat. Nach 10 min Wartezeit kam die Frau zum Container zurück und verkaufte uns als Erstes eine Vignette, damit wir unsere Fahrt wieder aufnehmen konnten. Dieses Mal lohnte sich die Bezahlung der Vignette wenigstens, denn die Straßen waren überdurchschnittlich gut für diesen Teil der Erde. Die vielen kleine Orte mit bemalten Häusern und geschnitzen Toren waren sehr schön anzusehen. In einem riesigen Einkaufscenter füllten wir unsere Vorräte auf und aßen bei einem ansässigen Fast Food Laden. Spezialität waren mit Mais gefüllte Becher, die durch verschiedene Gewürze und Käse zu etwas besonderem gemacht wurden.
    Um das eiserne Tor, die Stelle an der die Donau nur halb so breit ist wie sonst, besser zu besichtigen, fuhren wir über die Donau nach Serbien. Dort hatten wir eine erhöhte Position und dadurch einen schönen Blick auf die Flussenge.
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You might also know this place by the following names:

Bor, Borski Okrug

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