Seychelles
Cascade

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34 travelers at this place:

  • Day2

    Dag in Mahé, Seychelles

    August 21 on the Seychelles ⋅ ⛅ 26 °C

    Ek het effens verslaap (ek wou die sonsopkoms kyk, maar gelukkig was dit bewolk so ek voel bietjie beter daaroor). Ek het toe in my huur karretjie (Gracie, want die vrou by wie ek dit gehuur het is Grace) geklim en om die eiland gery met 'n stoptydjie elke af en toe. Daar is erg mooi strande en mense stop sommer net langs die pad waar hulle wil. Ek het gery tot in die Noorde by Baie Ternay Marine Park, waar ek gaan stap het, 'n coconut gedrink het en bietjie geswem het. Daar is vervalle geboue wat in die middel van die park staan wat glo vroëer 'n skool was en te duur was om te onderhou, so die regering het 'n ander skool gebou en die plek is nou verlate, maar dit is so mooi en reg langs die see. Ek het verder om die eiland gery en met 'n pad oor die berg met al sy ruig plantegroei gery, wat lyk soos 'n woud. Daarna is ek Victoria (die hoofstad) toe en het tussen stalletjies rondgeloop en na nog strande gegaan en rondgery tot ek terug is lughawe toe, waar ek my karretjie moes toesluit met sy sleutel binne hom en dan tel Grace hom op wanneer sy kan. Van daar af het ek die aand Abu Dhabi toe gevlieg.Read more

  • Day1

    24 Mars : Arrivée aux Seychelles

    March 24 on the Seychelles ⋅ ⛅ 31 °C

    Réveil 6h et départ de la maison à 6h50. Merci à papa et maman de s'être réveillés de bonne heure pour s'occuper de nous.
    Nous décollons avec une dizaine de minutes d'avance, sûrement grâce à la faible affluence. L'avion est à moitié plein, ou vide.
    Première anecdote : Air Austral passe dans la cabine, juste avant le décollage, la célèbre chanson d'oussanoussava "kan nou mor oussanoussava". Nous espérons que ce n'est pas une prédiction.
    Ouf, nous arrivons sain et sauf 2h20 plus tard.

    Nous récupérons nos bagages, changeons de l'argent, et achetons une puce internet. Nous repérons l'arrêt de bus pour se rendre en ville.

    Il est 12h et nous déjeunons à l'aéroport. C'est dimanche et nous ne sommes pas sûrs de trouver à manger en ville.
    Un des bar affiche à la carte un chicken curry que nous commandons. Il nous est servi une barquette de la Servair. Super premier repas seychellois 👎.

    Sur les coups de 13h nous nous dirigeons vers l'arrêt de bus et n'attendons que quelques minutes avant l'arrivée de l'engin. On se croirait dans les vieux bus de Maurice, en un peu mieux quand même.
    Nous arrivons à destination un quart plus tard il n'est pas encore 14h et le ferry ne part qu'à 16h30.
    Nous patientons à l'ombre d'un arbre dans un petit parc près du port. Il fait chaud, humide et il y a peu de vent. Bref, nous avons un peu souffert durant l'attente.

    La traversée dure une heure à bord du speed boat qui remue pas mal. À l'arrivée un monsieur avec un magnifique écriteau "Miss Anne-Sophie Boyer" nous attend. Nous récupérons notre hyundai I10 automatique et filons a Grand'anse.
    Il faut conduire à gauche. Pierre qui a l'expérience de la nouvelle Zélande se débrouille très bien en répétant sans arrêt "Keep Left". Bon, il actionne quand même plusieurs fois les essuies glaces à la plage du clignotant.

    Nous traversons la dépaysante forêt tropicale de la vallée de Mai.

    Nous arrivons à Belle Vacances Guest House un peu avant 18h30. Un petit verre de jus nous est servi à l'arrivée et nous découvrons notre bungalow. Il est grand et propre. Il y a une piscine et le WiFi fonctionne très bien. Petit bémol nous avons oublié nos adaptateurs et les prises sont british.
    Nous ressortons illico en ville en quête de nourriture. Il y a peu de restaurants ouverts, nous achetons du riz et du thon en boîte dans une petite boutique indienne. Encore un fabuleux deuxième repas seychellois.
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  • Day46

    Seychelles Intl. Airport

    June 9, 2017 on the Seychelles ⋅ ⛅ 29 °C

    An wütenden Indern ging es gerade vorbei gen Check-In. Unser Flug wird von Etihad Airways durchgeführt - wir sind gespannt auf das Essen und das Bordprogramm!😌
    Seychelles - it was a pleasure! Next stop: Abu Dhabi 🇦🇪

    Die Stempel in Passport zeigen übrigens den berühmtesten Exportartikel der Seychellen: Die Coco de Mer - die Meereskokusnuss!Read more

  • Day20

    Letzter Tag im Paradies

    September 13, 2018 on the Seychelles ⋅ 🌧 25 °C

    Heute früh weckt uns richtig doller Regen, und der wird uns auch am Tage immer wieder „beglücken“ - mal als fiese Strippen und mal als mieser Niesel 😢. Da fällt der Abschied nicht ganz so schwer, denn heute Nacht müssen wir dieses Paradies wieder verlassen. Also heißt es packen, und was nun? Wandern fällt aus - alles nass und rutschig und keine Sicht wegen Nebel. Der Strand ist auch nass und jeden Moment droht neuer Regen. So fahren wir nochmal in die kleine Victoria-Stadt und schlendern durch die Geschäftchen, so ist das Wetter zu ertragen. Unser letztes Geld lassen wir im Markthallencafé, wo wir uns einen Abschiedsfruchtdrink gönnen.
    Nun versuchen wir es mit Strand - klappt nicht so gut. Nach einer halben Stunde kommt die Wolke bis an den Strand und bringt den Regen mit - na wenigstens waren wir schon baden! So verkrümeln wir uns in die Lobby unseres Gasthauses. Das ist wie eine kleine Laube und wir können trotz Regen draußen sitzen.
    Auch ein kurzer Strandspaziergang gelingt uns nicht, schon 50 Meter hinter unserer Unterkunft schüttet es wie aus Kübeln und wir müssen uns einen einigermaßen trockenen Unterschlupf suchen 😬.
    Wir geben es auf, eilen zurück unter unser Dach und warten einfach die Zeit ab 😢.
    Zum Glück ist die Pizzeria gleich gegenüber. Als der ganz, ganz dolle Regen kurz in ganz dollen Regen übergeht, springen wir schnell hinüber und so gibts doch noch ein leckeres Abschiedsessen 🍕 😋!
    Zum Umpacken der Taschen wegen duschen und umziehen fahren wir dann kurzerhand in ein Parkhaus, damit wir das im Trockenen erledigen können ☔️☔️☔️!
    Nun sind wir am Flughafen und warten schon wieder, bald geht es heim 🏡.
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  • Day19

    Fahrt durch die tropische Bergwelt

    September 12, 2018 on the Seychelles ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir haben uns mit Heidrun und Jürgen verabredet, denn wir wollen heute gemeinsam mit dem Mietwagen einige Highlights auf der Insel besuchen. Allen voran die Fahrt über die berühmten Bergstraßen Sans Souci Road und La Misère Road. An diesen wieder einmal halsbrecherischen Straßen liegen die auch von uns eingeplanten Sehenswürdigkeiten.
    Wir sammeln die beiden an ihrem Hotel ein und los gehts, an Victoria vorbei, direkt zur Sans Souci Road. Erster Halt, ein Aussichtspunkt mit Blick auf Eden Island. Schön, aber das geht noch besser 🙃. Und so fahren wir zum Ausgangspunkt des Copolia Trails, einer mittelschweren Wanderung durch einen herrlichen, tropischen Wald, über steile Wege, Wurzeln und Felsen, direkt zum Felsgipfel des Copolia in über 500 m Höhe. Oder doch nicht so direkt, denn wir finden zunächst den Aufstieg zum Gipfel nicht (hier soll laut Reiseführer eine Leiter beim Klettern helfen) und wollen schon in einem Felsenkamin hochklettern. Das ist uns dann doch zu heikel und wir gehen zurück. Und da sehen wir dann auch den eigentlichen Abzweig und die beschriebene und „gefürchtete“ (wir haben die Südafrika-Wanderungen nicht vergessen😳) Kletterhilfe für die letzten Meter. Wir haben tolles Wetter und eine hervorragende Sicht und so auch einen fantastischen Blick auf Victoria, Eden Island, die vorgelagerten Inseln und den Flughafen 😇. Außerdem entdecken wir auch noch die fleischfressenden Kannenblatt (Pitchers Plant). Da haben sich die Anstrengungen bei den heutigen Temperaturen und Luftfeuchtigkeit wirklich gelohnt.
    Wir kehren zurück und fahren weiter zu Venn‘s Town und der Mission Lodge (auch ein Aussichtspunk). Venn‘s Town war Ende des 19. Jahrhunderts, zur Zeit der Sklavenbefreiung, eine Schule für freigelassenen Sklavenkinder und Mission. Queen Elizabeth hat diesen Ort 1972 besucht und in der Mission Lodge Tee getrunken. Viel ist von den Gebäuden nicht mehr übrig, aber Bilder vom Besuch der Königin und Hinweise in jedem Reiseführer schon 😀.
    Und schon fahren wir weiter zur Teefabrik. Von hier kommt der „SeyTe“ Tee. Wir erwarten Teeplantagen wie in Malaysia und eine ebenso geführte Fabrik. Nichts da, es ist runtergekommen, das Teerestaurant verfallen und Tee nur an ein paar kleinen Hängen zu sehen. Man lässt uns durch die Fabrik laufen und das ist noch armseliger. Ein paar wenige Arbeiterinnen schweißen per Hand Tüten zu, sonst passiert nichts. Der Kauf des Tees vergeht uns, obwohl er an Bord des Katamarans wirklich gut geschmeckt hat.
    Jetzt wollen wir baden und so fahren wir bis zur westlichen Inselseite nach Port Glaud zum Strand ‚Del Place‘. Seichtes Wasser und Felsen darin lassen uns nur plantschen und unser Picknick vernaschen. Aber das Wasser ist herrlich und kristallklar. Natürlich haben wir dieses Mal keine Schnorchelmasken mit 🤨. Auch das hat mal ein Ende und wir machen uns auf den Rückweg, nicht ohne noch am Grand Anse zu gucken, über die La Misère Road den Berg zu überqueren, am Eden Island Viewpoint Ausschau zu halten und beim Straßenverkäufer Früchte zu probieren und zu kaufen.
    Im Bungalow angekommen gibt es Kaffee und Kekse und zum Sonnenuntergang Baden an unserem Hausstrand Beau Vallon.
    Zum Abschied treffen wir uns nochmal mit Heidrun und Jürgen zum abendlichen Cocktail (weißer Sangria) in der Savoy Bar. Allerdings haben wir beide bemerkt, dass Mittwochsmarkt am Strand ist und treffen uns schon dort, denn das ist wie ein Volksfest mit Essen, Trinken, Livemusik und Verkaufsständen. Zum Cocktail kommen wir dennoch und so beenden wir eine sehr schöne gemeinsame Zeit, die wir gern im Chemnitz, Berlin oder beim Segeln irgendwo in der Welt wieder aufleben lassen wollen.
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  • Day48

    Spritzen hier rein ➡️

    November 18, 2018 on the Seychelles ⋅ ⛅ 29 °C

    Man achte auf das Schild rechts auf diesen öffentlichen Toiletten... Spritzen in die Holzbox.

    Heroin ist ein großes Problem auf den Seychellen. Hatten selbst auch schon Kontakt mit einigen Abhängigen, die sich um die Pflege der Unterkünfte gekümmert haben.

  • Day2

    Seychellen, wir sind angekommen

    August 26, 2018 on the Seychelles ⋅ ⛅ 25 °C

    Geschafft, mit wenigen Minuten Verspätung landen wir auf Mahe bei 24°C und 80% Luftfeuchtigkeit. Alles sehr angenehm. Jetzt Immigration, Gepäck und hoffentlich Abholung.

You might also know this place by the following names:

Cascade, Districtul Cascade, 卡斯喀得區

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