South Africa
Cape St Francis

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7 travelers at this place:

  • Day13

    St. Francis Bay - Ein Tag am Strand

    August 27, 2017 in South Africa

    Zum ersten Mal in Südafrika so richtig ausgeschlafen! Das war auch dringend nötig, da wir auf unserem Roadtrip in den letzten 10 Tagen schon mehr als 3.000 km mit dem Auto gefahren sind!! St. Francis ist in 3 Teile gegliedert: Cape St. Francis, Port St. Francis und St. Francis Bay. Übernachtet haben wir in St. Francis Bay, bei einem wohlhabenen Ehepaar in in einer Gated Community. Nach dem Frühstück sind wir dann zum Strand nach Cape St. Francis gefahren, da wir gelesen haben, dass es dort eine Auffangstation für Pinguine und Seevögel gibt, die z.B. Ölverklebte Federn haben. Leider hatte diese heute geschlossen, trotz angegebener Öffnungs- und Fütterungszeiten. Somit konnten wir nur durch einen Zaun einen Blick auf die Pinguine erhaschen. Da wir eh schon am Strand waren, sind wir auch dort mit nur einer Unterbrechung für den Rest des Tages geblieben und haben unter anderem endlich mal die Speicherkarten der Videokameras geleert und sortiert. Den Rest des Abends haben wir dann noch damit verbracht unser erstes Youtube Video zu schneiden, aus allen Clips die wir in den Nationalparks gedreht haben. Unseren Kanal haben wir Aaron&Paloma - einmalumdieWelt genannt. Das Video läd seit über einer halben Stunde und hat erst 5%, deswegen denke ich könnt ihr erst morgen früh damit rechnen :DRead more

  • Day18

    The Big Four

    October 14, 2017 in South Africa

    Was für ein Abenteuer! Zwei Tage im Busch mit Vollverpflegung und täglich zwei game drives.
    Wir wurden mit dem Boot mittags an der Flussmündung abgeholt. Nach anderthalb Stunden kamen wir im forest camp an, Tent No 1 war unseres. Was nach Zelt klingt, war tatsächlich eine sehr komfortable Hütte mit Stoffwänden. Ein Riesenbadezimmer inbegriffen.
    Es gab gleich erstmal was zu essen. Der Koch hat richtig gute Arbeit gemacht.
    Dann ab in das Safarimobil - dachten wir! Noch bevor wir eingestiegen waren, sahen wir mal eben drei Nashörner in der Wiese vor dem Wagen grasen. So ein Glück hatten andere Gäste nicht. Also ins Auto und entlang unmöglich zu befahrenden tracks oder über Grasland und durch der Busch. Löwen versperrten uns irgendwann den Weg. Es war nass und die Route sehr matschig. Camaron Schmidt (kann kein Wort deutsch) war ein perfekter ranger, sogar studierter nature guide.
    Am nächsten Morgen Aufstehen um 5 Uhr, einen schnellen Tee und ab in der Safariwagen. Die Sonne kam raus, es war aber noch sehr kalt. Heute gab es Zebras, Elefanten, Bushbaks, Bunteboks, Impalas, Kudus, Cape Elands, Fish Eagle und viele mehr. Das Wetter war super. Für einen Kaffee zwischendurch hatte Cameron gesorgt und einen sicheren Platz mit Aussicht ausgesucht.
    Zurück im Camp um ca. 9 Uhr gab's Frühstück. Dann Freizeit mit Blick auf den Fluss und ein Stündchen Massage.
    Nach dem Mittagessen ging alles von vorne los. Antilopen, Giraffen, Elefanten und Löwen mit zwei Babies (an einem stinkenden Kadaver) inbegriffen. Zwischendurch eine romantische Pause mit Sonnenuntergang und Gin-Tonic.
    Heute früh wieder Treffen um 5:30 Uhr. Jetzt haben wir die Büffel gesucht und auch gefunden. Eine ganze Herde mit ca. 35 Tieren. In der Nacht war gerade ein Kalb zur Welt gekommen und machte erste unbeholfene Gehversuche. Nach 3 Stunden Safari und Frühstück ging es wieder im Boot nach Kenton.
    Wir sind völlig überwältigt von den vielen Eindrücken. Was das das richtige Afrika?
    Inzwischen sind wir in Cape St. Francis und verarbeiten mit einem Kaffee in der Hand unsere Erlebnisse, während der laundry service unsere Wäsche macht. So lässt es sich leben!
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You might also know this place by the following names:

Cape St Francis

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