South Africa
Die Winkler

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6 travelers at this place:

  • Day11

    Krüger Nationalpark

    March 2, 2017 in South Africa ⋅ 🌙 21 °C

    Soooo, liebe Freunde u Verwandte,
    ihr habt Glück, ich werde morgen Abend in den Flieger steigen, denn ICH HAB HEUTE LÖWEN GESEHEN 🦁
    Ich hab ja gesagt, ich flieg nicht zurück bevor ich keine Löwen gesehen habe u es war wirklich absoluter Zufall u auch kaum erkennbar. Aber er war da u er war wunderschön mit prächtiger Mähne. Später gab es noch ein Weibchen mit 2 jungen.. wir waren also heute im Krüger Nationalpark, hatten einen tollen Ranger, Roxi, der mit uns ab halb6 in der Frühe auf tierischer Suche war. U wir haben wirklich viel sehen u bestaunen können. Ein tolles Gefühl, wenn man ewig nur Bäume u Büsche sieht, plötzlich knackt was laut u neben dir tauchen riesige Elefanten auf u überqueren die Straße direkt vor einem. Zebras, Hippos, Impalas, Nashörner, Warzenschweine ... u eben auch Löwen😍 wir hatten nach dem fast 10stündigen Ausflug heut noch jede Menge Zeit ein bisschen das Wetter auf der Terasse zu genießen.. 😎
    Koffer sind gepackt, morgen werden wir nach dem Frühstück Richtung Pretoria starten, dort uns noch die Stadt angucken, bevor wir abends dann gegen 20:30uhr im Flieger nach Deutschland sitzen .. bis baaaaaald 🛫
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  • Day10

    So viel Landschaft

    March 1, 2017 in South Africa ⋅ 🌙 20 °C

    Heute war ein toller Tag. Wir konnten alle mal ausschlafen und sind nach einem ausgewogenem Frühstück Richtung White River Canyon los. Auf dem Weg dahin haben wir diverse Ausblickspunkte besichtigt, wunderschöne Auswaschungen, Wasserfälle und dabei viele verschiedene Vegetationen bestaunt. Ein bisschen Regenwald war dabei, Bananenplantagen, dann gibt es hier merkwürdigerweise ganz viele Eukalyptusbäume, tolle Akazien usw. Ein gemütliches Mittag in einem kleinen Ort und ein wunderschöner afrikanischer Abend mit typischer Musik, Folkloretänzen aus den unterschiedlichen Stämmen und tollem afrikanischen Buffet rundeten den Tag ab. Ich habe eine Raupe gegessen 🙈 u Krokodil, Antilope, Warzenschwein ... wenigstens mal probieren 😜 morgen ist dann das vermeintliche Highlight unserer Reise dran, eine Safari durch den Krüger Nationalpark, wobei ich bis hierhin schon sehr viele highlights hatte. das Hotel macht für alle einen Wegruf 3:45uhr (!), damit wir halb6 auf unsere Jeeps aufsteigen.. mal sehen, was wir an Tieren einfangen können 📷 heute ist mir schon mal ein Krokodil u ein riesengroßer Käfer vor die Linse gelaufen.. 🙈

    Wegen der schlechten Verbindung hier gibt es aktuell keine Bilder, die muss ich dann mal zu Hause nachladen 😉
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  • Day9

    Ein Hoch auf unsren Busfahrer

    February 28, 2017 in South Africa ⋅ 🌙 17 °C

    Nach einem unkomplizierten Inlandsflug hatten wir heute einen kompletten Location-Wechsel. Die Natur ist im Norden viel intensiver und grüner. Viele Pflanzen, ein fantastischer Mittagsstopp mit Nashörnern und anderen Wildtieren und viele tolle Landschaften. Eine kurze Tour durch Johannesburg u Soweto, dem Township, wo Nelson Mandela lebte haben wir auf dem Weg in Richtung Nationalpark erlebt. Unser letztes Hotel liegt ganz idyllisch an einem See, es riecht nach See, man hört Grillen u Frösche u durch den Garten rennt ein Pfau😊 wir werden die kommenden Tage durch die Tierwelt und zum Canyon fahren.
    Am Morgen wird dann auch Anti-Mückenspray empfohlen, wir sind vorbereitet 👍🏻👍🏻
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  • Day8

    Auf in den Norden

    November 15, 2017 in South Africa ⋅ 🌙 17 °C

    Der heutige Tag hat genau so begonnen wie der Gestrige aufgehört hat. Mit Dauerregen. Der Regen hat erst etwas nachgelassen, als wir in Port Elizabeth am Flughafen waren. Der Flug nach Johannesburg fand in einer uralten Boing 737 statt und war einigermaßen turbulent. Am Flughafen gibt es inzwischen die ersten Christbäume. Dann ging’s noch 5 Stunden weiter mit dem Bus 🚌 nach White River zu unserem Hotel, das uns die nächsten 3 Tage beherbergen wird
    Die Strecke führte vorbei an Goldminen (Ausbeute 5 g pro Tonne Aushub), Kohleminen im Tagebau und Nashörnern. Allerdings nicht in freier Wildbahn sondern in einem Gehege hinter einer Autobahnraststätte 🤔
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  • Day9

    Die Panoramaroute

    November 16, 2017 in South Africa ⋅ 🌙 12 °C

    Eigentlich war heute ausschlafen angesagt, aber um 6.30 Uhr hatten 2 Pfaus etwas dagegen. Mit ihren durchdringenden Geschrei haben sie das halbe Hotel aufgeweckt. Um zehn ging’s dann mit dem Bus los. Erster Stopp waren die Burke‘s Luck Potholes, am Zusammenfluss von Blyde und Treur entstandene Auswaschungen im Fels. Dann fuhren wir zum Blyde River Canyon, der drittgrößte der Welt. Schon beeindruckend, aber wenn man den Grand Canyon gesehen hat. 🤔
    Jetzt war erst mal das Mittagessen dran, Pfannkuchen mit Kirschfüllung und Likör und dazu noch ein Eis. Schau guad 😃
    So gestärkt kam God‘s Window dran. Aber Gott war wahrscheinlich auch in Mittag und sein Fenster war in den Wolken ☁️
    Den Abschluss der Besichtigung war Lisbon Falls, ein schöner Wasserfall
    Am Abend gab‘s noch afrikanische Folklore und danach einheimisches Essen. Kudu, Krokodil und Würmer standen auf der Speisekarte. Wer’s mag 😳
    Und morgen heißt es früher aufstehen. Halbfünf ist Abfahrt in den Krüger Nationalpark. Big Five wir kommen 👌
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  • Day10

    Kruger Nationalpark

    November 17, 2017 in South Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute war einer der Highlights der Reise, der Besuch des Kruger Nationalpark. Aber dafür mussten wir schon sehr früh aufstehen, den die Abfahrt des Busses war um halbfünf. 🙀
    Das hat sich aber gelohnt. Bis auf die Löwen 🦁 und Leoparden (die waren wohl schon im Wochenende) 👎 gab es eine reiche Auswahl. Elefanten 🐘 Nashörner Giraffen Wasserbüffel Zebra Geier usw. Alle waren da 👏👍😃 und das sehr zahlreich
    Der späte Nachmittag fand nochmal bei 25 Grad 🌞am Pool statt, bevor es morgen so langsam wieder Richtung Heimat geht.
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  • Day4

    11.11.2018: Kruger Nationalpark (I)

    November 11, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute haben wir unsere erste ganztägige Pirschfahrt im Kruger Nationalpark unternommen. Kurz nach 05:00 Uhr standen die Busse zur Überführung bereit. Gegen sechs Uhr konnten wir dann mit jeweils 10 Personen auf einem offenen Geländewagen Platz nehmen. Die Sitze waren bequem und großzügig. Auf unserem Wagen hatte sich eine muntere Crew zusammengefunden. Vom Hotel hatten wir jeweils ein Frühstückspäckchen und ein Lunchpaket mitbekommen, so dass wir an Rastplätzen im Park eine Frühstücks- und eine Mittagspause abhalten konnten.

    Gleich bei der heutigen Fahrt haben wir viele Tiere beobachten können. Die Impalas, Zebras, Elefanten, Löwen, Nashörner, Kudus, Büffel u.v.a. haben kaum Notiz von uns genommen. Leider waren die fotografischen Verhältnisse nicht immer optimal. Aber zur Erinnerung an diesen aufregenden Tag reichen sie uns natürlich voll aus. Gleich morgen werden wir wieder vom Numbi Gate aus eine weitere Pirschfahrt unternehmen. Der Park ist so weitläufig, dass wir kaum wieder an den gleichen Schauplätzen unsere Tierbeobachtungen machen werden. Das bedeutet, dass der Wecker wieder auf 04:00 Uhr gestellt werden muss.
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  • Day8

    Back to South Africa

    May 18, 2016 in South Africa ⋅ ⛅ 16 °C

    After crossing the southern border into Swaziland we drove for a while before stopping at a market place that sold candles, weavings, textiles and carvings all made in Swaziland. It was a chance to stretch our legs, have a snack or drink and do some shopping. We then carried on to our hotel in the Ezulwini Valley. We are in more remote areas now so dinner was eaten at the hotel and we visited with some of the other travellers on our tour before turning on for the night.

    This morning was not quite so early thankfully, but we were still up at 6:00 am. We boarded the coach armed with our purchases for the children at the local preschool we were to visit this morning.

    As soon as I stepped off the bus I was abducted by a three year old who grabbed my hand and led me into the classroom. The class has cement floors and three or four benches aligned along a couple of walls. There is no blackboard nor desks and no decorations or pictures on the walls other and a few handwritten signs on construction paper labelling a reading area (except there were no books) and a fantasy area. Gate 1, our tour provider has a foundation and they support non government run schools in many countries they travel to. While we were safariing yesterday Jason went grocery shopping for the village the school is in and they loaded all of the supplies into the bus for today's visit. We brought clothing, school supplies and toys for the kids from home so we packed these up as did many others.

    The older 4-5 year old kids helped unload the provisions from under the bus, each carrying a gallon jug of water or a 10 pound sack of rice or oats into the building. Once the provisions were unloaded and we settled into the classroom we were greeted by a couple of dozen 3-5 year olds singing for us in English and Siswati, the language of the Swazi people. Meanwhile my captor had taken up residence on my lap and settled in for the long haul.

    We spent about an hour at the school and my time was taken up by now two children on my lap, playing with my rings and my phone's camera. Even with no words spoken we shared some mischief and some laughter. We left the school with a stack of food, clothing, school supplies and toiletries and reboarded the bus for the next stop at a glass making factory.

    The glass factory was started a few decades ago by some Swedes who taught some locals how to blow glass. It started with only a few people and now employs 70 including three of the original locals. It was actually pretty fascinating to watch them creating beautiful glasses and figurines all made from recycled glass bottles brought in and sold to the factory from all over Swaziland.

    We left the glass factory and made our way north to a border crossing back into South Africa. Upon crossing we had driven across the entire country from south to north in about five hours total driving time!

    Right at the border crossing we stopped for lunch and a show at a Swazi cultural centre. We ate and then were herded into a Swazi house where we learned that Swazi men always go first "to ensure there's no danger", Swazi men have multiple wives and the first wife gets "promoted" and gets to pick the second wife and so on, that Swazi men expect to be completely taken care of so the women do all the cooking and cleaning and looking after the children and finally Swazi men do not spend the night with their wives, they decide which wife gets the "privilege" of him visiting and they knock on a pole in the wive's hut indicating they are there so the wife should pretty up and crawl on her hands and knees to service the husband! If he is satisfied he will leave for his own hut, if not he heads to another wife's hut for more. I can say this did not go over too well with any of the women in our group!!

    After the lifestyle lesson we watched a choir and dance group perform Swazi songs and dances and they were absolutely amazing! The harmonies and the dynamics of the voices was incredible and I've never heard 30 voices achieve the level of volume these people did. It was very impressive!

    We left the cultural centre back on the coach for the 90 minute drive back into South Africa where we are staying in Nelspruit near Kruger National Park as that is our next safari bright (or should I say dark) and early tomorrow morning.
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