South Africa
Mangwanduna

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23 travelers at this place

  • Day4

    Durch den Krügernationalpark nach Süden

    July 27, 2017 in South Africa ⋅ ⛅ 23 °C

    Mit dem Sonnenaufgang🌅 ging heut um 6 Uhr der Wecker und schon um 7 Uhr saßen wir im Auto und los ging die Abenteuerfahrt quer durch den Krügernationalpark!
    Ziel heute: Rumcruisen, Tiere suchen und bis 16 Uhr im Satara Restcamp ankommen für den sunset drive!
    Die ersten Tiere heute waren einige spazierfreudige Zebras🐴, zwei dreckhochschleudernde Elefanten🐘 und eine Horde verspielter Paviane, die rings um unser Auto herum tollten!!😃🐒🐒🐒🐒🐒
    Zitat Bo: "Wir sind mitten in einer Naturdoku auf dem discovery channel!"😁
    Ein Stück weiter auf unserer Route genossen zwei Giraffen unmittelbar am Straßenrand ihren Mittagssnack!🌿
    Nach unserer kurzen Kaffeepause am Olifants River, kreuzte die erste Elefantenfamilie des heutigen Tages unsere Fahrbahn ... selfietime😂
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  • Day35

    Krügerpark 1 - Olifants

    November 2, 2016 in South Africa ⋅ ☀️ 18 °C

    Der erste Tag im Krügerpark war richtig toll. Wir waren den ganzen Tag auf den diversen Strassen unterwegs, immer auf der Suche nach Tieren. Leider versteckten sich die Katzen vor uns, aber dafür sahen wir viele andere Arten: Elefanten, Zebras, Gnus, Giraffen, Hippos, viele Vögel, Schildkröten und diverse Arten von Antilopen.

    Unser erstes Camp - das Olifants - liegt wunderschön auf einem Hügel und an einem Fluss gelegen. Per Zufall trafen wir wieder auf Freddy, welchen wir in Botswana kennen gelernt haben. Ja die Welt ist doch klein...
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  • Day6

    Olifants Camp

    July 16, 2018 in South Africa ⋅ 🌙 12 °C

    Im ersten Camp sind wir zwei Tage. Es ist das älteste Camp im Nationalpark und wunderbar über dem Elephant-River gelegen. Wir nehmen an einem Morning Walk teil, um sechs Uhr geht es los. Drei Stunden sind wir mit zwei Rangern unterwegs, erfahren sehr viel über das Verhalten der Tiere und ihr Umgebung. Einer Hippopotamus-Familie kommen wir ganz nahe.

    Am Nachmittag sind wir mit unserem Auto auf der 'Jagd' nach weiteren tollen Tieren. Wir nutzen die Zeit komplett aus und kommen genau eine Minute vor Torschluss im Camp an. Juhuuu. Etwas später und wir hätten eine happige Busse bezahlt. Es war ein toller Tag.
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  • Day201

    Im Krügernationalpark - Olifants Camp

    March 24, 2019 in South Africa

    Am 24. März ging es dann endlich los in den Krügernationalpark. Allerdings gab es zu Beginn noch ein paar Schwierigkeiten. Da in Phalaborwa der letzte Supermarkt war, in dem man nicht zu überteuerten Parkpreisen einkaufen konnte, entschieden sich die anderen, sich dort noch einmal mit Vorräten einzudecken. Unser Auto (Lena, Toni, Anne B., Anne H. und ich) hatten das bereits am Vortag auf dem Weg nach Phalaborwa erledigt. Dementsprechend waren wir gerade erst am auschecken, als uns ein Anruf der anderen erreichte, in welchem sie uns beichteten, dass sie den Autoschlüssel im Kofferraum eingeschlossen hatten. Kurz um, wir mussten zum Flughafen fahren, da dort eine Zweigstelle der Autovermietung Avis war, welche jedoch leider noch nicht offen hatte. Eine telefonische Anfrage half auch nicht, denn uns wurde schnell mitgeteilt, dass alle Ersatzschlüssel in Johannesburg lagen. Glücklicherweise konnte uns ein Mitarbeiter am Flughafen die Nummer eines örtlichen Schlossers nennen, welcher kurz darauf für R500,00 (ca 35,00€) den Kofferraum öffnete. Danach trafen wir uns alle am Eingangsgate des Krügers wieder. Ich kaufte noch ein paar Souvenirs und dann ging es auch endlich los.

    Die ersten Kilometer sahen wir nichts außer buschiger Dornensavanne. Irgendwann bogen die anderen in ihrem weißen Toyota Corolla in einen Seitenweg ab. Wir dachten sie hätten etwas gesehen und folgten ihnen. Das war keine gute Entscheidung, denn wie sich später herausstellte, war der Weg nur für hochgelegene Wagen befahrbar. Dementsprechend war er sehr hügelig und steinig. Beide Autos setzten dutzende Male auf und wir dachten bereits den unversicherten Boden vollends zu Schrott gefahren zu haben (um die unerträgliche Spannung aus dieser Situation zu nehmen sei an dieser Stelle bereits gesagt, dass die Autos es glücklicherweise halbwegs unversehrt aus der Passage schafften und Avis nichts bemägelte), als wir endlich auf das Ende und damit auf eine befestigte Straße stießen.

    Danach ging die Safari endlich richtig los. Ich werde an dieser Stelle die vielen Stunden im Auto, die einzigartige Landschaft und auch viele der Tierbeobachtungen abkürzen und mich auf die Höhepunkte konzentrieren, da dies sonst den Umfang des Blogbeitrages deutlich überschreiten würde.

    Die erste Stunde etwa sahen wir kein einziges Tier, dafür folgten kurz darauf Zebras, Elefanten und eine Büffelherde. Erstes Highlight waren Beobachtungen von einem Aussichtspunkt aus. Etwas höher gelegen hatte man einen guten Ausblick über ein Wasserloch. Man konnte eine kleine Gruppe Kaffernbüffel beim Baden beobachten, einen Elefantenbullen, der einsam durchs Unterholz zog, und zum ersten Mal bekam ich eine Hyäne zu Gesicht. Über der ganzen Szenerie, wie in einem alten Westernstreifen, hockten zwei Geier in einer kahlen Baumkrone.

    Nachdem wir den Platz verlassen hatten, folgten weitere Elefantenherden und an einem anderen Wasserloch sahen wir unsere ersten Flusspferde, welche sich jedoch beinahe vollständig Unterwasser versteckten. Daneben lag am Ufer, halb im Wasser, halb an Land ein Krokodil, welches sich gemütlich die Sonne auf den Rücken scheinen ließ.
    Bald neigte sich auch schon unser erster Tag im Krüger dem Ende entgegen und wir machten uns auf den Weg zum Olifants Camp. Dabei handelte es sich um eines der nördlichen Camps, auch wenn der für Touristen geöffnete Teil des Krügernationalparks sich hauptsächlich von der Mitte bis zum Süden zieht und es im Norden kaum Straßen gibt, weshalb das Olifants Camp ungefähr in der Mitte des Parks liegt.

    Dort angekommen checkten wir ein und meldeten uns für die Nachtsafari an. Während wir über das Camp liefen und unsere Rundhütten inspizierten konnte man einen herrlichen Sonnenuntergang in intensiven orange-roten Farben beoachten.
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Mangwanduna

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