South Africa
Mookgopong

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5 travelers at this place:

  • Day25

    16:00 Game Drive-1

    November 28, 2018 in South Africa ⋅ 🌧 31 °C

    Um 16:00 starten wir mit Guide Anna zur ersten Runde (3h pro Tour). Auf ca. 20‘000 Ha sind fast alle „grossen“ Tiere vertreten. Schau‘n wir mal, was uns so „vor‘s Auto“ bzw. vor die Linse läuft...

  • Day26

    16:00 - Game Drive-3

    November 29, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 25 °C

    Am Donnerstag Nachmittag starten wir 16:00 zum 3. Drive. Wir werden Augenzeuge eines im Busch „normalen“, aber vom Miterleben traurigen Ereignis. In der Abenddämmerung reissen 5 Löwen vor unseren Augen eine Eland-Antilope und fressen es (bevor es überhaupt verenden konnte)...
    zum Abschluss treffen wir uns an einem Barbecue-Platz in der Prärie. Nach dem Erlebnis essen wir allerdings nur vegetarisch. Das Erlebnis war spannend aber doch zu eindrücklich 😕Read more

  • Day27

    Freitag, 30.11. - Game Drive-4

    November 30, 2018 in South Africa ⋅ 🌙 12 °C

    Heute früh um 5:00 bereits Besuch von Giraffen im Camp. Direkt neben unserem Zelt 😉😎 Das war sozusagen „hoher Besuch“. Dann starteten wir zum letzten Drive, der uns gleich zu Beginn kurz nach 6:00 ein Date mit einer Gruppe von 9 Löwen bescherte. Wir standen fast eine Stunde (1h!) dicht daneben und konnten die Gruppe aus nächster Nähe beobachten (ca. 5...6m)Read more

  • Day27

    Abschied Entabeni Park

    November 30, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    😟 Leider kommt heute um 11:30 unser Shuttle und bringt uns zurück nach Johannesburg.
    Wir verabschieden uns von unserem (Frau) Guide Anna und unserer Massage-Fee. Nehmen einen Rundblick vom Camp und seiner Umgebung und fahren ab.

  • Day3

    Wir sind im Bush

    September 24, 2016 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    Viel zu spät sind wir aus Johannesburg, Joburg oder auch Josy abgefahren. Wer Abfahrtspläne lesen kann ist klar im Vorteil. So hatten wir zwar ein entspanntes Frühstück im Reef Hotel aber dafür auch ziemlich wenig Zeit danach. Nach der Soweto Tour machten wir uns zügig auf den Weg nach Pretoria. Ahnungslos, was es dort zu sehen geben würde. Das war dann auch nicht wirklich viel, da auch hier wie am Vortag in Johannesburg, ein Stadtlauf stattgefunden hatte, der außer zugemüllten Strassen auch noch viele Barrikaden und Tribünen hinterlassen hat. Wir sind also dreimal um den inneren Kern gecruist, ohne den Church Square zu sehen. Verschreckt von einem Parksnweiser haben wir dann auch das Vorhaben fallen gelassen, eine Kleinigkeit zu essen. Ihm wollten wir unseren Wahen mit dem gut sichtbaren Gepäck nicht überlassen. Zurück zum Burenmonument, dort schnell die nächste Unterkunft gebucht und dann fix weiter nach Norden. Die Hotelauswahl nimmt außerhalb der Städte rapide ab. So haben wir für die Nacht ein Camp ausgesucht und mal wieder erst später gelesen, dass Anreise ab 13h bis 14h sein soll. Was soll das heißen? Darf man nur im Zeitraum von einer Stunde anreisen? Es sollte eine 24 Stunden besetzte Rezeption geben. Es war sowieso schon viel später und es wurde schon dunkel - rasant schnell dunkel. Es lagen noch 1,5 Stunden Fahrt vor uns und der Weg dorthin war nicht ganz klar. Das TomTom wollte die Adresse nicht kennen, egal wie wir sie eingegeben haben. Leider nahm auch niemand das Telefon im Camp ab. Was nun? Der highway war z. T. sechsspurig, alles gut. Die Landstrasse war zunächst auch noch schön bis die erste Baustelle kam, die abenteuerlich abgesperrt war. Ein paar letzte Läden und dann war Schluss mit Zivilisation. Hatten wir nicht grlesen, dass man im Hellen die nächste Station erreichen sollte? Dann kam die ausgefshrene Piste, da jörte es auf, gut zu sein. Hier jetzt liegen bleiben mit rinem Reifenschaden wäre fatal. Selbst in der Pampa kam dann ein Kreisel, aus dem wir die falsche Ausfahrt nahmen. Prompt standen wir vor einem geschlossenen Tor zum Private Game Park. Irgendwo dahinter lag das Camp. Jeder von uns hatte wohl schon Alternativstratwgien im Kopf, was wir machen könnten, wenn wir da nicht hinein kommen. Da tauchte aus dem Dunkel eine Wächterin auf, die gar nicht glauben wollte, was wir im Dunkeln hier noch wollten und dass eir dieses Camp gebucht hatten. Sie war sehr freundlich und schickte uns zurück zum Kreisel und eine Abfahrt vorher hinaus. Dort entlang wieder rin paar Kilimeter weiter sollte ein anderes Tor sein, das würden die Ranger uns öffnen. Wir sollten uns dort telefonisch melden. Na toll, da geht sber niemand ans Telefon. Wie soll uns dann jemand öffnen? Sus der Ferne sahtn wir dann 2 Autolampen blitzen, da stand tatsächlich ein Ranger am Tor. Was für ein Glück. Er erzählte uns, dass alle anderen zum Essen im Bush waren und deshalb auch niemand ans Telefon ging, wie auch?
    Er organisierte uns einen Tourguides, der uns außerhalb seiner Zuständigkeit mit vielen netten Erklärungen zu unserem Zelt führte. Was war das für ein tolles Gefühl bei dem Anblick. Noch vor wenigen Minuten hatte ich mir das nicht vorstellen können, dass wir heute noch in einem richtigen Bett übernachten würden und dann auch noch in so einem. Von Kleefeld aus hatte ich mir ein solches Zelt einmal auf unserer Tour gewünscht und da war es. Toll, toll, toll.
    Die Rückkehrer vom Bushcamp haben uns dann auch noch ein leckeres Essen mitgebracht. Bei Bier und Wein konnten wir unser Glück kaum fassen und lecker war es auch noch.
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  • Day3

    Bush Fortsetzung

    September 24, 2016 in South Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    Wir hatten tatsächlich a lot of luck, dass der dicke ranger dort stand. Normalerweise ist das gate ab 18h geschlossen und es bleibt geschlossen bis zum Morgen. Um so schöner war, dass dann auch bald jemand kam, der sich um uns gekümmert hat und uns in unser Zelt brachte. Schöööön, nach dieser Fahrt nochmal schöner! Und es gab auch noch etwas zu esssen mit kühlem Bier und lecker südafrikanischem Wein. Wir waren komplett alleine, die anderen lagen schon im Bett. Satt und überaus zufrieden trollten wir uns ins Zelt. Wir sind allerdings noch Zelt- und Campunerfahren. Wir haben einen entscheidenden Fehler begangen. Wir haben uns ins Bett gelegt, ohne das Moskitonetz zu schließen. Ja ja, ich sehe euch grinsen, ihr hättet das natürlich gewusst. Nun ja, es kam wie es kommen musste, die Tierchen haben uns fast die ganze Nacht auf Trap gehalten. Schön blöd. Gegen Morgen sind wir eingeschlafen. Durch die Wände konnte man die Geräusche der Savanne super hören. Es gab bloß keine. Kein Löwe, der brüllt, keine Hyäne schreit, nur die Zirpen und ein paar wenige Vögel sind wach. Und wir eben. Und die Moskitos. Na toll!Read more

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Mookgopong

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