South Africa
The Boulders

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40 travelers at this place:

  • Day3

    Wir haben den Tag geruhsam begonnen, Ausschlafen war uns - glaube ich - allen ein dringendes Bedürfnis!
    Die Sonne strahlt wie gestern vom Himmel und es verspricht, wieder ein warmer Tag zu werden. Nach einem schönen und gemächlichen Frühstück mit frischen Brötchen brechen wir am späten Vormittag auf zu den berühmten Kirstenbosch National Botanical Gardens - sie gelten laut Reiseführer als einer der überwältigendsten Naturschätze des Planeten und sind wohl der einzige Botanische Garten weltweit, der zur UNESCO-Welterbestätte erklärt wurde.
    Das Wetter ist wirklich fantastisch und die Gärten tatsächlich unglaublich schön. Wir laufen durch den Fragrance Garden und dann aufwärts zum Boomslang Tree Canopy Walkway, ein grandioser Baumwipfelpfad mit toller Aussicht auf Kapstadt. Wir sind ganz verzaubert! Auch die Kinder sind begeistert und flitzen ausgelasen druch die Gegend. Dann laufen wir durch die wunderschöne Protea-Sektion, sehen eine Eule am Fuße eines Baumes im Gebüsch nisten und ziehen noch durch die berühmte Fynbos-Sektion, wo die meisten heimischen Pflanzen der Kapregion ausgestellt sind, denen Kirstenbosch auch seinen Weltruhm verdankt. Ich hatte eher wüstenähnliche Vegetation erwartet, aber es war überraschend bunt und wirklich sehr schön. Auch Schmetterlinge und viele viele fremdartige Vögel finden sich ein.
    Wir schlagen mit den Kindern auf einer Wiese die Picknickdecke auf, während Felix und Rolf Picknick aus dem Restaurant besorgen. Mit Salaten, leckeren Sandwiches, einem orientalischen Mezze-Teller sowie Schoko- und Käsekuchen und kalten Getränken beschließen wir unseren Besuch mit einem entspannten Sommerpicknick auf der Wiese.
    Ein unheimliches Erlebnis der dritte Art haben wir, als eine Gruppe asiatischer Touristen an unserer Picknickdecke vorbeikommt und fragt, ob sie ein Foto von uns machen dürfen. Als wir das bejahen, hocken sie sich alle neben uns ins Gras und grinsen in die Kamera... und wir haben alle ein etwas unsicheres What-the-f***-Lächeln im Gesicht. 🤣
    Zu deutlich fortgeschrittener Stunde machen wir uns - gegen 15:30Uhr - auf zum Boulders Beach bei Simonstown. Dort gibt es eine große Pinguinkolonie, die wir heute noch besuchen wollen. Wir fahren am eigentlichen Viewing Point vorbei auf den Parkplatz am südlichen Ende vom Boulders Beach, weil ich irgendwo gelesen habe, dass man dort auch Pinguine sehen kann, nur dass es eben umsonst ist. Stimmt so halb, der wunderschön ausgebaute Plankenweg durchs Buschwerk oberhalb des Strandes wäre wohl tatsächlich umsonst gewesen und hier sehen wir auch gleich mehrere Pinguine am Wegesrand. Will man aber runter zum Strand, (wo man auch baden kann, während auf den Felsen die Pinguine chillen) oder zum eigentlichen Penguin View Point, muss man eben doch bezahlen, was wir dann auch tun. Der View Point am Ende des Plankenweges lohnt sich aber wirklich, es sind so viele Pinguine dort am Strand! Man sieht auch Pinguinküken, fütternde Eltern und Pinguine, die im Meer von der Futtersuche herangeschossen kommen und an Land watscheln. Wir verbringen zwei schöne, faszinierende Stunden mit den Pinguinen und gehen auf dem Rückweg noch kurz zum Boulders Beach runter... Abendstimung, Wellenrauschen, ein letzter Pinguin direkt neben uns, die Kinder malen im Sand, wir können uns insgesamt nur schwer trennen. Erst 18:15 Uhr fahren wir zurück, versuchen noch kurz, unser Internet zu organisieren (was misslingt) und kaufen zum Abendessen ein. Irgendwie wird es dann doch wieder ziemlich spät, bis die Kinder im Bett sind, aber gegen 22:30 Uhr läuten wir den entspannenden Teile des Abends auf den Sofas ein, vergleichen unsere Sonnenbrände und öffnen die nächste Flasche Wein :-)
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  • Day2

    Nesting penguins

    January 1 in South Africa

    On our way back towards Cape Town, we stopped at Boulders Beach, an important nesting spot for African penguins. The little guys were already making quite a effort for their reproduction and guarding their nests.
    For dinner, we wanted to try the beer house on Long Street. Unfortunately, due to New Year's Eve the night before they were out of stock of about everything, such that we had to go looking around for something else.Read more

  • Day168

    Found* Penguins!

    May 15, 2016 in South Africa

    Hi everyone! Hope you're having a great weekend. I'm sure our regular readers will have noticed the delayed updates lately, but that's because we've been keeping busy having an excellent time in Cape Town! The city itself is beautiful, the cityside ocean and cliffs recalling San Francisco or Malibu. Everyone has been extremely friendly, we haven't had any concerns about safety, and in general the experience in the city has been amazing. Nick can see why Rachel loved it here :)

    Now, about today's title.... this afternoon we went to Boulders Beach in Simon's Town, otherwise known as a major breeding colony for African penguins! Nick had never seen such a large number up close (or in the wild), and it was such fun to watch them swim, fish, and generally waddle along cutely. Some pictures below!

    To round out our Sunday, we spent the morning hiking on the Cape of Good Hope, snapping some pictures at the historic lighthouse on Cape Point, and eating a fine lunch of fish and chips. Cheers!
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  • Day10

    Boulder's Beach

    May 4, 2017 in South Africa

    Der Tag begann heute früh, da wir mit dem Zug Richtung Kap fahren wollten. Einer Mitarbeiterin des Bahnpersonals war es dann jedoch zu verdanken, dass wir unser Ziel Simon's Town im Süden des Kaps und Heimat der berühmten afrikanischen 🐧 knapp 2 Std. später als gedacht erreichten - sie konnte den eigenen Fahrplan nicht lesen.
    In Simon's Town angekommen führte uns die Fahrt mit einem lokalen "Taxi"-Dienst an den Strand - die Fahrt war äußerst unterhaltsam😅 Angelangt konnte dann nach Belieben mit den nicht-flugfähigen Wasservögeln abgehangen werden. (Siehe Bilder)Read more

  • Day5

    Weiße Haie und Pinguine

    December 29, 2015 in South Africa

    Heute geht's ans Kap der Guten Hoffnung. Dies ist übrigens nicht wie oft vermutet der südlichste Punkt Afrikas, sondern der südwestlichste Punkt. Der südlichste Punkt Afrikas ist Cape Agulhas. Dort treffen der atlantische und der indische Ozean aufeinander. Hier werden wir jedoch während unserer Reise keinen Halt machen.

    Nach einem ausgiebigen Frühstück im Hostel relativ früh am Morgen sind wir los gefahren. Von Kapstadt aus bis zum Kap sind es ca. 70 km. Es bietet sich meiner Meinung nach an generell die Route als Rundreise, beginnend im Osten der Kaphalbinsel zu unternehmen. So hat man am Abend noch lange Sonne und kann den Sonnenuntergang zum Beispiel in Nordhoek oder während man den Chapman's Peak Drive entlang fährt genießen. Während der High Season sollte man die Route jedoch genau anders herum fahren, um eventuelle Staus und lange Wartezeiten am Gate zum Naturreservat Kap der Guten Hoffnung zu reduzieren.

    Auf dem Weg zum Kap gibt es einige Spots die man während einer Südafrika bzw. Kapstadtreise nicht missen sollte. Zum Beispiel die bunten Strandhäuser in Muizenberg. Dies war auch unser 1. Stop. Der Strand ist sehr schön und eignet sich gut zum Surfen - auch für Anfänger. Wenn man hier surfen will, würde ich es jedoch nicht mit einem Besuch am Kap der Guten Hoffnung verbinden, sondern besser nochmal separat kommen. Der Grund hierfür ist einfach ein zeitliches Problem, weil es so viel zu entdecken gibt, weshalb ich den Tag auch in drei Teilen niederschreibe.

    So weit ich weiß gibt es übrigens keine Hainetze im westlichen Südafrika. An der gesamten Küste im Osten von Kapstadt gibt es sogenannte Sharkspotter, die von den angrenzenden Bergen die Meeresoberfläche nach Haien absuchen. Wird ein Hai erblickt, müssen alle Schwimmer sofort das Meer verlassen und der Zutritt ins Meer wird für eine bestimmte Zeit verboten. Hierzu dient am Strand eine Flagge. Eine grüne Flagge bedeutet, dass das Wasser frei von Haien ist (noch nie gesehen). Schwarze und rote Fahnen stellen einen Gefährdungsgrad dar, bei der Schwarzen Flagge ist die Gefahr gering, bei einer roten Flagge erhöht. Eine gehisste weiße Flagge bedeutet, dass aktuell ein Hai gesichtet ist.

    Nach einem schönen Fotostop und ein bisschen Auf- und Abspazieren am weißen Sandstrand sind wir weiter in Richtung Süden zum Boulders Beach gefahren. Der Strand ist bekannt für seine Pinguine, mit denen man auch an einem bestimmten Strandabschnitt baden kann. Dies kostet jedoch extra und es werden nur eine bestimmte Anzahl an Personen an den Strand gelassen. Wir haben die Pinguine von den Stegen aus beobachtet. Auch hier waren relativ viele Menschen, weshalb wir uns hier auch nicht so lange aufgehalten haben.
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  • Day17

    Simon's Town

    August 2, 2011 in South Africa

    Die nächste Station unserer Tour sind die Pinguine am Boulders Beach in der Nähe von Simons Town.
    Die kleinen Brillenpinguine haben den Boulders Beach vor einigen Jahren von selbst zur Heimat ihrer Kolonie auserkoren und fühlen sich hier pudelwohl. Um die Kolonie bestmöglich zu schützen, haben Besucher keinen direkten Zutritt mehr zum Strand, sondern werden auf Stegen zum Strand geführt. Die Pinguine scheinen sich aber an ihren zahlreichen Beobachtern nicht zu stören.Read more

  • Day4

    Boulder penguin colony

    December 19, 2016 in South Africa

    ​Sen till Simon's Town och lunch, Fish and chips och därefter Boulder Beach och pingviner. Såg dassie också. Och sen pingvinkolonin. Tokmånga, och gulliga!
    Stannade ovanför Muizenberg och kollade shark-spotters.
    Blev släppta vid Company Gardens, tittade på goverment-hus och katedralen där Tutu var ärkebiskop. Gick längs Long Road hem till hostellet.

  • Day12

    24.10. Pinguine ahoi

    October 24, 2017 in South Africa

    Ein Zwischenstopp war bei den Pinguinen in Simon´s Town am Boulders Beach.
    Mit Menschenmassen strömten wir zu den possierlichen Tieren. Das Gelände ist nett angelegt, so das sich die Besucher nur auf Holzwegen durch die Kollonie bewegen, und so die Tiere nicht zu sehr stören. Es waren noch einige flauschige Jungtiere dabei.

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The Boulders

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