Spain
Cangas de Onís

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9 travelers at this place:

  • Day84

    Irgenwo in Asturien

    July 31 in Spain

    Auf der Park4Night App haben wir uns einen schönen Bauernhof in den Bergen in Asturien rausgesucht. Die Fahrt hier her gestaltet sich schon als Abenteuer. Das Navi hat einen Tunnel angezeigt, tatsächlich sind wir auf einmal in einer Art Grotte. Da das Licht vom Bussi nicht ganz so hell ist, sind wir froh als wir wieder draußen sind und uns kein Auto entgegen gekommen ist. Nachdem wir dann ewig weit auf schlechter Straßen gefahren sind, stellt sich raus, dass wir falsch sind. Also heißt es umdrehen im Garten eines Bewohners und hoffen, dass uns wieder kein Auto entgegen kommt. Aber schließlich finden wir den Bauernhof dann doch!
    Es gibt hier viele kleine Schweinchen. Wir machen noch eine kleine Wanderung durch die Grotte und am Fluss entlang.
    Wir stehen auf einer abgemähten Wiese und bekommen Strom über einen Stromgenerator. Der Besitzer zapft sich den Strom von der Hochspannungsleitung ab, den wir aber nicht nutzen können aufgrund der fehlenden Erdung. Nachdem er noch ein Kabel und Sicherungen gekauft hat, versuchen wir den Strom anzuschließen. Ergebnis: Der ganze Bussi steht unter Strom - das lassen wir also lieber. Der Besitzer schläft in einem anderen Dorf. Das heißt wir sind nachts alleine ohne Strom.
    Also stehen wir diesen Urlaub doch auch noch frei.
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  • Day5

    Covadonga

    September 8 in Spain

    After a nice morning in Somo, we drove to the mountains, and got to Covadonga. We were not the only one who seeked peace in the mountains, and when we got there we noticed that the king of Spain also came for a visit. All the roads were closed and we couldn't got to the lakes, but we walked around and had a good time with Yam...

  • Day133

    Proper Tourists in Picos d'Europa

    August 26, 2017 in Spain

    OK so today is Saturday and we have hired a car to go to the Picos, after a couple of navigational errors we visit edge Cangas De Onis and did tourist stuff then on to Covadonga where we had to leave the car and take a bus up to the Lakes for a short walk. On our way to Covadonga we visited an old monastery, now a hotel. The Bridge in Cangas is medieval but known as the Roman Bridge. The views up the mountain were stunning the drive up and down to the Lakes was a bit scary as road not wide in places and as 12km long we were passing other buses up and down. Our short walk took 95mins thankfully we werent on our own for very long around the back of the peak as we had no map and no Real idea of where we were going. But lots of photos that I will post separately. The drive back was uneventful and as I managed to program the satnav in Spanish we did try get lost! Today John did an oil change and I clean the carpets before a lovely Menu del dia and a walk along bay, there are a lot of random sculptures in Gijon, it is now raining heavily with lightening, tomorrow we headed to Cordillero.Read more

  • Day32

    Fahrt nach Spanien

    November 2, 2017 in Spain

    Nach einem aufregenden Vormittag (Passt auch alles ins Auto? Hat es doch vorher auch 🤔) ging es um 12.30 Uhr los in Richtung Sigean. Dort haben wir unseren ersten Stop geplant. Das dieser direkt an einem Safaripark und in Hörweite der Autobahn liegt, machte die Nacht etwas unruhig. Leicht gerädert und mit nur einem kleinen Frühstück ging es am nächsten Morgen weiter nach Saint-Jean-de-Luz (bei Biarritz). Dieses Mal hatten wir einen herrlichen Blick auf den Atlantik und ... dreimal dürft ihr raten ... genau ... wieder die Autobahn im Hintergrund 🙄. Das Campingplätze gut erreichbar sein sollen, können wir verstehen, aber sie direkt neben der Autobahn anzulegen, ist für Autos mit Aufstelldach (vergleichbar mit einem Zelt) echt nicht schön. Kaum waren wir angekommen, haben wir uns beeilt, um noch im Hellen an den Strand zu kommen. Danach gab es leckere Tortellini mit Pesto „Chez Bob“ und als Abschluss war ein gemütlicher Abend mit Filmchen auf dem iPad geplant. Nur Milla war damit leider nicht einverstanden und gab uns eine exklusive „Sprechstunde“, die bei unseren Mitmenschen nicht unbemerkt blieb und sogar "erwachsene" (?) Menschen zum Mitmachen animierte.

    Die Übernachtungen hätten schöner sein können, aber was uns dann hier in Spanien erwartet hat, hat uns den wenigen Schlaf schnell vergessen lassen. Aber seht selbst 😊
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  • Day47

    Unser Hausberg

    November 17, 2017 in Spain

    Auf der heutigen Agenda stand eine Wanderung um unseren „Hausberg“. Mit der groben Richtung im Kopf bzw. vor Augen zogen wir also los, durch unser Dörfchen Villa hinein in den Wald bergauf. Immer mal wieder waren auf dem Weg frische Kuhfladen zu finden aber skeptisch machte uns das nicht, denn das waren wir schon gewohnt. So zogen wir munter weiter zur Bergspitze bis ... ja bis eine Kuh mitten auf dem Weg stand. Doch sie schaute uns nur kurz an, drehte sich um und trottete vor uns her. Hinter der nächsten Wegbiegung entdeckten wir dann weitere Artgenossen der gemein gefährlichen asturischen „Bergkuh“. Denn eine Kuh war über unser Erscheinen nicht so erfreut und gab uns das lautstark zu verstehen und begleitete uns sogar ein Stück neben dem Weg. Wir gingen ruhig „eilig“ weiter 😉 und machten als nächstes Pause auf einer Wiese mit einem schönen Blick auf den Berg.

    Danach ging es bergab weiter durch sehr matschiges Gebiet. Hierbei sei zu erwähnen, dass der von unserem Nachbarn Tim empfohlene Weg mehr oder weniger nur zum Treiben von Vieh genutzt wurde und dementsprechend aussah 🤔.

    Vorbei an Pferden und Kühen ging es noch über zwei Stromzäune und dann waren wir endlich wieder auf festem Untergrund angekommen. Nach einer kurzen Orientierung mussten wir jedoch feststellen, dass wir leider vom Weg abgekommen waren. Also kurz durchatmen und auf der Karte (im Handy) schauen. Eine Alternative war schnell gefunden, aber der Weg verlängerte sich um 1,5 Stunden.

    Glücklich, aber auch ein bisschen erledigt, kamen wir nach 3,5 Stunden wieder zu Hause an und haben anschließend eine lange Dusche genossen 😅.
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  • Day60

    Spanien – Asturien ✔️

    November 30, 2017 in Spain

    Schwupp ist der zweite Monat vorbei. Und was sollen wir sagen? Es war der Hammer! Wie ihr bestimmt schon aus unseren letzten Einträgen mitbekommen habt, sind wir absolute Fans von Asturien geworden. Wie schon nach unserem Aufenthalt in der Provence wollen wir kurz festhalten, was uns besonders gut (oder auch nicht) in Asturien gefallen hat:

    Positiv:
    - die Lage des Hauses (mitten in den Bergen und doch nah am Atlantik)
    - die Natur (abwechslungsreich und für uns bisher einzigartig)
    - die Nachbarn (Tim mit seinen Ausflugstipps und Fernando mit seinem Hund Lischa)
    - die in Babys und vor allem in Milla (preciosa) vernarrten Menschen auf den Straßen
    - das Essen (guter Käse, regionales Rindfleisch und vieles süßes Gebäck 😊)

    Weniger positiv:
    - ein Nagel im Reifen und die bei der Reparatur entstandenen Kratzer an der Felge 🙄 (aber dafür kann Asturien ja nichts)
    - und das war es auch schon 🤓

    Die Latte liegt jetzt ziemlich hoch und daher sind wir natürlich umso gespannter, was uns in Praia da Luz an der Algarve erwartet! Auf geht‘s nach Portugal 🚐
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  • Day13

    Cangas de Onís

    August 1, 2016 in Spain

    Do Cangas de Onís míří většina turistů kvůli populárnímu římskému mostu ze 13. století se zavěšeným křížem, což je kopie symbolu Asturie (originál mají v katedrále v Oviedu). Pro naše estetické čtenáře: Ano, víme o tom, že na mostě za námi máme lidi ;-). Fotka bez nich je v sezóně opravdu nemožná. Věřte, zkoušeli jsme to ;-). Město představuje také výchozí bod k jezerům Lago de Enol a Lago de la Ercina (bohužel :-)). Zde je na místě opravit naše předchozí tvrzení, že celé Španělsko je v rybářské vesničce Cudillero. Ne, opravdu ne! Všichni jsou totiž tady a chtějí se dostat autobusem k jezerům (autem to nejde). Takže my máme smůlu. 🙄Read more

  • Day11

    Sidra - tak to jsme nečekali

    July 30, 2016 in Spain

    Unikátní nápoj, který strašně frčí v Asturii (a asi nejenom tam). V každé vesnici najdete asi tak 10x víc sidrerií (náleven, které tuto „lahůdku“ podávají, než cervezerií (pivnic). Jedná se o zkvašené jablečné víno. Rozhodně je to dle zkušeností něco jiného, než naše čúčo. I když uznáváme, že po pár lahvích rovněž může proběhnout konverzace ve stylu: „Dáš si čúčo, číčo?“ :-) Jirkovo první dojmy byly asi následující: chuť suchá, skoro až slaná. Dojezd do strašlivého ocasu. Normálně to prý lijí rovnou ze sudů, ale s tím jsme ještě neměli tu čest. My jsme zatím zažili pouze rituální nalévání z lahví. Přijde číšník, vezme láhev sidry, zvedne ji co nejvýše nad hlavu a následně nalévá do skleničky, kterou drží v druhé ruce naopak co nejníže. Pohled v tu chvíli upřen do dáli (většinou do protější stěny uličky, ve které sedíte). Do skleničky se nalévá pouze málo a to z toho důvodu, že se obsah sklenice konzumuje najednou (to jsme poprvé nevěděli, takže jsme byli za trapáky). Zatím netušíme, zda si host může nalít sám. Někdy asi ano, ale k tomu musí být láhev opatřena zvláštní nálevkou. Záměr tohoto rituálu? Cidra je potom prý perlivá. A skutečný výsledek? Asi jedna třetina sidry zůstane na podlaze (a hostech), protože se lije do nakloněné skleničky, kdy se číšník snaží trefit kraj. Všude mokro a zápach sidry. Naštěstí to nelepí, protože je to fakt asi bez cukru. Snažíme se k tomu propít, ale ještě nás asi čeká dlouhá cesta…Read more

You might also know this place by the following names:

Cangas de Onís, Cangas de Onis

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