Spain
Hospital

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17 travelers at this place:

  • Day37

    Hospital..... mitten im Nirgendwo

    June 26, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

    Hochmotiviert heute 45km zu schaffen sind Marco und ich schon 6:30 Uhr losgezogen..... jedoch nach 30km stellten wir beide fest, wir brauchen eine Pause und hatten keine Lust mehr weiter zu laufen.

    So langsam kommt das Ende der Pilgerzeit und man merkt, dass die Motivation doch schwindet.....

    So blieben wir in Hospital hängen, einem Dorf mit nichts weiter als einer Albergue und ca. 10 Einwohnern. Dafür aber bestimmt 200 Kühen und mindestens 20 Hunden. Idyllisch, aber wirklich nichts zu tun oder anzuschauen... Zumindest gibt es einen Fernseher, somit ist der Fußballabend gesichert.

    Der freie Nachmittag wurde dann für ein ordentlichen Mittagsschlaf genutzt, um Kräfte zu sammeln für die letzten 34 km morgen..... nach Finisterre.
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  • Day31

    Der Sommer kommt!

    May 5 in Spain ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute war ein unglaublich toller Tag! 40 km habe ich heute geschafft (neuer Rekord) und ich hätte sogar noch weiter gehen können. Da die nächste Herberge aber 13 km weiter weg war und es bereits 17:30 Uhr war als wir ankamen, entschieden wir uns dort zu bleiben. Guter Entscheid! Die Herberge ist schön und die Hospitaleros unglaublich freundlich.

    Am Morgen ging es erstmal ohne Frühstück los, weil alles Bars erst um 10 Uhr öffneten. Ich traf am Morgen Nico und ging ein Stückchen mit ihm. Nach 13 km fand ich dann endlich ein Café und kriegte dann was zu essen. Nach 27 km gab es die nächste Pause und von da an wurde bis zum Schluss durchgezogen. Trotz den heissen Temperaturen (geschätzt 25-30 Grad) lief es erstaunlich gut.

    Bis jetzt gefällt mir die Strecke nach Finisterre sehr gut. Viel besser als erwartet. Aber obwohl ich diesen Weg vor 6 Jahren schon einmal gegangen bin, kann ich mich an praktisch nichts erinnern.

    Für morgen bleiben noch 30 km bis nach Fisterra und am Tag darauf gehts noch nach Muxia. Wir hoffen, das Wetter wird besser als vorausgesagt...
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  • Day52

    Old maize mill

    June 14, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 17 °C

    I found this derelict mill a little way off the Camino. There used to be one like this in just about every town in Galicia, since this type,while easy to build, is small and ineffient. Although there is nothing left of the machinery, my bet is that it was a horizontal wheel on a vertical shaft. The water entered through the mill race - no sign of a mill pond - and probably hit an impact stone wheel causing it to turn and drive the grinding wheel directly. No gears or any complicated shaft assembly.Read more

  • Day33

    Apena nach O Logoso

    May 9, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 21 °C

    Auch diese 2te Etappe nach Finistere war nichts für schwache Nerven. Die Strecke ist anspruchsvoll, und auch nicht wirklich leicht zu begehen. Abgesehen davon gibt es oft stundenlang nichts zu kaufen, nachdem die Strecke bei weitem nicht so stark frequentiert ist wie der Camino Francais. Wenigstens hatten wir Glück mit dem Wetter, denn eigentlich sollte es heute regnen. Die wenigen die hier noch unterwegs sind, haben fast alle schon einige Hundert Kilometer hinter sich. Der Rest nimmt ab Santiago normal den Bus und schaut sich die Küste etwas entspannter an. Dafür bekommen sie aber natürlich keine Fisterra und man sieht ja auch so manchen wieder. Heute war ich mit einer Holländern essen, die ich in den letzten Wochen immer wieder traf. Sowas passiert einfach nur, wenn man tatsächlich läuft. Dann kamen noch ein paar Engländer und ein paar deutsche dazu, was den Tisch angenehm international werden ließ. Für den Moment bin ich allerdings durch und möchte etwas schlafen.Read more

  • Day40

    Tag 40: Villaserdio - Logoso 24km

    August 25, 2018 in Spain ⋅ ☁️ 17 °C

    Teilweise ein sehr schöner Weg heute. Hohlwege, Weg beidseitig von alten Mäuerchen eingefasst, dann wieder Asphalt.
    Heute war es eine der längsten Etappen. Wäre nicht nötig gewesen, aber was will ich um 15uhr in der Herberge. Die Käffer hier sind am Arsch der Welt und haben nicht mal einen Laden. Herberge, Bar, evtl. noch ein Restaurant.
    Außerdem habe ich so für meine beiden letzten Etappen lockere 15km.Die reisse ich morgen und übermorgen in jeweils 4 Stunden runter und kann so ohne Stress den Weg beenden.
    Ich kam heute durch Olveiroa. Hier gibts nix. Keine Sehenswürdigkeiten, kein Strand, kein See, nicht mal einen Laden. Aber 3 Bars / Restaurants und 4 Herbergen. Das Kaff ist vielleicht so groß wie Oedenreuth und liegt mitten im nirgendwo. Aber es kommen täglich Pilger durch und es liegt günstig als Endpunkt für eine Tagesetappe. Die Pilger lassen anscheinend genügend Geld hier. Ich habe kein anderes Kaff gesehen, außer Santilana del Mar, in dem alle Häuser so auf vorderman gebracht wurden. Sonst gibt es viele Häuser die leer stehen und verfallen. Hier keines.

    Jetzt wirds Ernst. Am Montag bin ich am Ende der Welt und der Weg ist zuende. Da muss ich wieder selber zum denken anfangen. Die letzten 40 Tage war das einfach. Aufstehen, packen, raus zur Türe und schauen wo der nächste gelbe Pfeil ist. Dem einfach hinterher.
    Jetzt gibt es dann keine Pfeile mehr.
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Hospital

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