Spain
Las Cortes

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19 travelers at this place:

  • Day4

    Back in Madrid

    October 3, 2017 in Spain

    We headed back to Madrid at around 12 pm. By 3pm, we were already in the city. Took the time to see the sights in Madrid, have lunch, take a quick shower and head to the airport for the night flight to Santa Cruz, Bolivia.

  • Day154

    Madrid - Day 1

    November 6, 2017 in Spain

    A couple of hours from Medinaceli and we were in the centre of Spain. Using a campsite at Aranjuez, 43km south of Madrid as our base, we took the train into the city for some culture.

    With three of the worlds best art museums to be found in Madrid, we opted for the Thyssen-Bornemisza Art Museum, a private collection acquired over two generations, which showcases works of the great masters over a 7-century period.

    Exhibited over three floors, we were able to admire works by Gauguin, Monet, Renoir, Van Gogh, Rubens, Caravaggio, Rembrandt, Picasso, Dali and Freud to name a few and look in detail at each painting. It was an excellent exhibition and is free to the general public on Mondays, thanks to sponsorship by MasterCard. Even if you don't get the chance to visit on a Monday, it is well worth the admission ticket.

    From there we wandered around the old town and admired the ornate buildings and old-fashioned shops all beautifully displaying their goods. By this time we were getting a bit peckish and our guidebook gave us a very good suggestion for a local bar renowned for its 'bocadillo calamares'. Le Ideal is a small bar just off the main square where the counter area was so narrow that the half a dozen staff behind it each had to man their one-metre length of it as it was impossible for them to get past one another! We placed our order and in no time our deep-fried squid rolls arrived as did the wine and beer. It was standing room only in there, but that just added to the experience.

    With our heads full of exquisite paintings and our stomachs full of squid rolls, we walked back to the train and headed back. A great first day in Madrid.
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  • Day238

    Adios Ecuador, hola España

    December 20, 2017 in Spain

    Jetzt ist das Geheimnis gelüftet - es geht nach Spanien! Die ersten fragen sich schon was für eine verrückte Aktion das nun ist oder die anderen ob ich jetzt schon langsam nach Hause komme? Ja, verrückte Aktion, nein ich komme noch nicht nach Hause! Und wie ihr schnell erraten könnt hängen hinter verrückten Aktionen meistens eine Frau oder in meinem Fall eben ein Mann. Mancher hat sich wahrscheinlich schon gewundert warum ich nichts über die heißen Lationos schreibe, lach! Was man nicht weiß macht einen nicht heiß, richtig? Hinter meiner Aktion steckt aber auch ein deutscher Mann. Da auch schon halb Südamerika weiß, dass ich nach Spanien fliege weil er Flugangst hat könnt ihr es nun auch erfahren! Da muss er drüber stehen, da ich schließlich für ihn über den großen Pott fliege. Kompromiss war also Treffpunkt Spanien, da ich dort trotzdem Spanisch sprechen kann und es nicht so kalt sein wird wie in Deutschland. Des weiteren lernen ich dadurch Madrid kennen, da mein Flieger dorthin gehen wird, aber schussendlich treffen wir uns in Granada.So ging es also von Ayampe wieder zurück nach Quito mit dem Nachtbus. Linda, die ich in Montanita kennen gelernt habe, hatte mir gesagt das ihr Bus abends um 8 los ist und sie morgens um 6 da war. Schön, dann mach ich das auch so. Schlussendlich bekam ich auch einen Bus um 20 Uhr ABER war schon morgens um 4 Uhr in Quito. Das dumme ist nur, dass die Metrobusse erst ab 5/6 Uhr fahren. Den Arsch gerettet hat mir warmer Kakao und ein richtig gutes englisches Buch über einen britischen Soldaten, der eine Journalistin aus der Geiselnahme der Hezbollah befreien soll. Aaron von der Huasi Lodge wusste schon das ich früh morgens kommen würde und hielt mir ein Bett bereit in das ich geradewegs fiel. Dies alles ist aber nun schon ein paar tage her und inzwischen habe ich mich ja auch tatowieren lassen. Nun hieß es ab zum Flughafen Quito. Wie der Zufal es wollte sagte sagte Aaron das noch jemand anders zum Flughafen will. So lernete ich Norbert, einen Biologen aus Hamburg, kennen. Er war vorher in Jamaika unter anderem auf einer abgelegenen Insel und hat hobbyweise Vogelarten gezählt und danach Freunde und Nichte in Ecuador besucht. Es stellte sich heraus, dass er den gleichen Flieger, 21 Uhr Iberia, hatte und sich ein Taxi gönnen wollte, da der Verkehr mit Metrobus und anschließendem Bus zum Flughafen in Summe zwei Stunden dauern sollte und man somit schon gegen 17 Uhr los müsste. Das ist aber genau die Stoßzeit wann alle Feierabend haben und die Metro voll ist. Da mit vollen Backpack, was nun einige Kilos mehr drauf hatte wegen Weihnachtsgeschenken (Schoki, Rum und Kaffee) wäre echt ein Spaß geworden. Somit teilten wir uns ein Taxi und genossen während der Fahrt die letzten Sonnenstrahlen des tages und Blicke auf die Berge um uns. ich werde diese ja schon Mitte Januar wiedersehen aber Norbert nicht. Norbert war aber stattdessen noch mit dem checken der Route beschäftigt, da er Auto fahren und Navigieren mochte. So konnte ich mich zurück lehnen während er den Taxifahrer kontrollierte und einen Plausch mit ihm hielt. Am Flughafen lernte ich noch einiges von ihm. Er war schon ein alter Hase, ich schätze ihn übrigens auf zirka mitte 50, in Sachen Reisen und zeigte mir daher seine Tricks. Checkte er nämlich seinen backüack, der na klar schon etwas kleiner war als meiner, als Handgepäck ein und seinen kleinen Rucksack als "Laptoptasche". Unfassbar! Das würde ich mich nicht trauen da ich ich Angst hätte das wär zu viel Gepäck oder zu groß. Satz mit X! Er war total schnell durch den Check- In durch und musste natürlich auch später nicht auf sein Gepäck warten im Gegensatz zu MIR. Trotz allem hatte er augezählt dass er zwei kurze und zwei lange Hosen, einige Hemden, Pulli und Shirts dabei hatte mit Kamera und Fernglas. Letztere beiden Sachen aber nur in kleiner Version und Knackpunkt waren allein schon seine Schuhe. Hatte ich ja Wanderschuhe dabei währned er gute schwarze Timberlands trug. Mit denen war er im Busch und in den Bergen Jamaikas aber auch zum Empfang in der Botschaft oder in einer Disco. Diese waren wohl so gut und sahen auch echt bequem aus, dass er diese zum Wandern und auch zu schicken Anlässen tragen konnte. Na den Schuh soll mal einer für eine Frau noch erfinden! Am besten einer wo man einen Absatz dran schrauben kann, lach! Nach dem Staub und Dreck in den Bergen, sagte Norbert aber, habe er sich eine Schuhputzsession gegönnt für nur zwei Dollar. Die vielen Holzsstühle vor denen in der Regel Männer knieten und Schuhe pflegten gab es or mass in Lateinamerika. ich bin ja noch jung und werde mir den trick auf jeden Fall merken! Inzwischen gibt es ja Duschgel und alle möglichen Flüssigkeiten überall zu kaufen. Norbert betonte auch, dass er schon in Kenia gelernt hatte sich schick bzw anständig zu kleiden, da die anderen Kulturen da sehr drauf bedacht waren. Mir war auch spätestens in Nicaragua aufgefallen das die Männer meist schwarze Schuhe und Jeans trugen und die Frauen gleiches nur eben mit schönen Sandalen oder hohen Schuhen kombinierten. Norbert schämte sich auch für die Deutschen die immer in Jack Wolfskin oder trekkingkleider rumliefen und gab sogar zu in Hamburg schlechter gekleidet herum zu laufen wie auf Reisen. Da schnallst du ab aber ich dachte gleiches! In Neuseeland werden nicht ohne Grund die Deutschen mit jack Wolfskin Klamotten nur noch Wolfgnag genannt, lach! In Spanien sollte ich aber sogar die erste Asiatin in jack Wolfskin- Hose sehen, DAS sieht Banane aus!
    Im Duty Free angekommen verglich ich eine Runde Preise und stellte zufrieden fest, dass die Pacari (ecuadorianische Markenschokolade) hier doppelt so teuer war als im Laden in der Alstadt von Quito. Dreimal dürft ihr raten was ich im Regal nebendran sah? Genau, Ferrero, also Rafaello und Rocher! Meinen ehemaligen Job hab ich natürlich nicht ganz aus dem Blut also suchte ich auf der Packung nach dem Produtions- oder Abfertigungsort udn fand sofort Stadtallendorf. Highlight war aber das der Verkäufer mir erzählen wollte dies käme aus Italien. Da musste ich mir ein Lachen verkneifen und ihn dann doch leider eines besseren belehren. Mit Ferrero hatte ich ja nicht nur einmal zu tun gehabt während meiner Zeit bei der Frigosped und kannte das Lager in Stadtallendorf oder das Finanzwesen in Frankfurt und Luxemburg nur zu Gut. Der verkäufer war aber noch jung und lies sich gerne eines besseren belehren als er die Adressen auf der Rückseite las und gab schnell zu das Italien anscheinend eine Lüge war. Ja so ist das! Schlimmer fand ich das neben der leckeren Schoki aus Ecuador die überzuckerte Milkaschokolade stand. Was sollte die denn bitte hier? genauso die Produkte aus Amerika! Das musste doch nicht sein! Aber davon lebt mein Job, die Logistik.
    Beim Gate angekommen zeigte Norbert aber dann doch sein wahres deutsches Gesicht als das Boarding echt SO langsam ablief, dass wir schon wussten wir würden nicht pünktlich abfliegen können. Tröpfchenweise riefen sie Namen auf, meist Gomez X oder Gomez Y, lach, und erst umhalb 9 dann mal Gruppen. Es waren aber noch zig Leute am Gate und die werden gewiss nicht so schnell ihre Plätze einnehmen können. Norbert fragte schon nach Vokabeln um nach zu fragen warum die so langsam die leute nur ins Flugzeug lassen. ich hielt aber den Mund, da ich ja keinen Anschlussflug zu verpassen hatte. Norbert hatte 1,5 Stunden in madrid und musste dann weiter via London nach Hamburg. Schlussendlich flogen wir eine Stunde später erst ab. DAS nenn ich mal SCHLECHTE Logistik! Der Pilot gab aber alles und holte die eine Stunde wieder raus, da der Flug ruhig verlief und wir uns nur einmal wegen kleinen Turbulenzen über der Karibik nochmal anschnallen mussten. Mein Nachbar war aber der Knaller da er von Abfug bis Landung fast durchgepennt hat. zumindest hat er das Abendessen verschlafen und fast auch das Frühstück. Somit kam ich nicht darum zu fragen wie er das gemacht hat und als Antwort kam nur: zwei Flaschen Wein! ja super, den Tipp kann ich Mister FLugangst ja mal sagen, lach!

    In Madrid angekommen war ich erstmal Baff wie gut organisiert der große Flughafen ist und dank meines Spanisch konnte ich mich schnell orientieren und die Verbindung zum Hostal heraus finden. Andere die die Sprache nicht konnten hatten da eher zu kämpfen. Zugeben muss ich aber auch, dass das Spanisch hier wesentlich undeutlicher ist und ich ehrlich nicht weiß was die beim Sprechen mit der Zunge anstellen. Es ist wie eine Art Lispeln oder so wenn die Einheimischen sprechen. Jetzt fälltmir das auch erst richtig auf da Tadeu, der Voluntär in La Esperanza, Norden von Ecuador, auch so interessant gesprochen hat. Als ich das realisierte war ich schon froh das Spanisch in Lateinamerika gelernt zu haben. Gelernt hätte ich dieses Zungenspiel aber gewiss auch nie!
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  • Day239

    Palacio del rey / Madrid

    December 21, 2017 in Spain

    Ich stand in der mega langen Schlange an und grübelte ob der EInlass so schnell gehen würde das ich die 50 von 3480 Zimmer rechtzeitig sehen könne. Und ja, man meint es nicht, aber es lief schnell und das in Spanien! Zuerst genoss ich auf dem Vorplatz noch die letzten Sonnenstrahlen bevor es von einem Raum in den anderen ging. Lange hatte ich nicht mehr so viele und schwere Teppiche gesehen und fragte mich nur welche arme Socke die alle Saugen muss. Dazu das ganze Gold, die vielen Staturen und na klar Porträits. Typisch Königshaus! Gut da sich keine Königin bin, dann kann ich nicht tun und lassen was ich will! Echt Schwein gehabt! Trotzdem waren die verschiedenen Säle beeindruckend! Am meisten ist mir einer im Gedächtnis geblieben der aussah wie ein Dschungel. Erstmal waren überall Spiegel was den Raum verschlungen wirken lies und dann an Wand und Decke Lianen und Rosenäste, ob Stuck oder gemalt. Sehr interessant! Genauso wie das Raucherzimmer was als einziges der 50 Zimmer im Asiastyle war, lach! ANsonsten hab ich mich nur gefragt wie man in so bunten erdrückenden Zimmern schlafen kann mit Tonnen an Gemälden, teppich und Bliblablub. Naja, eine andere Zeit genauso wie die vielen schicken Porzellanteller und Co. Leider nicht meine Welt, lach! Dazu kamen aber noch Staturen von Hercules und Co. Wunderte mich etwas das nicht mehr christlische Figuren vorhanden waren anstatt den Griechischen. Aber war ja nicht das erste worüber ich mich gewundert habe an diesem Tag. Das "Mueso del Prado" hatte genau im Anschluss freien Eintritt wohin ich dann na klar auch noch rannte. Bald angekommen war dort na klar auch eine mega Schlange die aber auch hier schnell abgefertigt wurde, Endlich mit dem Ticket in der Hand ging es durch die 75 Räume voller Bilder. Es gibt noch ein andere Museum das eher modernere Kunst ausstellt und somit stellte ich bald fest das dies mir mehr zusagen würde. Die ganzen Malereien von Krieg, Schlacht, Execution über Engel, Christus und Co. waren doch was to much für mich. Zumal ich seit morgen auch wieder auf den Beinen war und noch müde vom Fug war. Somit huschte ich eher mehr durch die Räume und machte mich dann auf den Heimweg. Durch die Massen an Leute und den Weihnachtstrubel kam ich nicht so schnell durch aber als ich endlich im Hostal war gab es schnell Suppe zum warm werden und dann ab in die Falle.Read more

  • Day2

    Demo in Madrid

    May 30, 2017 in Spain

    Na da war ja heute wieder was los, die Taxifahrer haben demonstriert...aber wie...man dachte der zweite Weltkrieg wäre nochmal ausgebrochen. Jede Menge Kracher gingen hoch, die Liebe Polizei wurde mit diversen Objekten beworfen...sie sind gegen den enormen Zuwachs von privaten Taxis, wie zum Beispiel " Uber " die nicht soviel Auflagen haben und die Preise zerstören......das hat mir zumindest einer der Taxifahrer erzählt bevor es mir zu laut wurde und ich mich aus dem Staub gemacht habeRead more

  • Day36

    Madrid - last bit

    September 5, 2015 in Spain

    After the conference I went to the Prado museum, during the free two hours before it closes. There was a bit of a line...
    Luckily they let us in quickly, as fast as they could x-ray our bags and metal-detect us. It was like the airport! They are serious about their no-photos policy here too!

    Got to see lots of Picassos, a Rembrandt, and a replica Mona Lisa painted by one of Leonardo's students while the original was being painted. So I'll know what I should be able to see when I'm standing behind a huge crowd at the Louvre.

    Last night back in the hostel, then off at 9am though almost deserted streets (I guess being up all night means sleeping in) onto a train going up to 300km/h through the Spanish countryside (mostly very dry) to Barcelona!
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Las Cortes

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